Die wahren UBS-Insider heissen Sergio Ermotti, Iqbal Khan, Sabine Keller-Busse. Und alle anderen zuoberst auf der Brücke des letzten Schweizer Finanz-Tankers.
Immer mehr von ihnen schmeissen jetzt ihre Aktien hinunter in den Börsen-Ozean. Sie verkaufen UBS.
Sell sell sell.
Vom 3. August bis zum 4. September, also innert des letzten Monats, summieren sich die Verkäufe der UBS-Topshots von Aktien ihres eigenen Unternehmens auf fast 17 Millionen Franken.
Schon zuvor hatten die Spitzen der Bank auf auf den Verkaufsknopf gedrückt und damit rund 20 Millionen Franken eingenommen.
Total sind es somit bald 40 Millionen, welcher die UBS-Kapitäne verdient haben durch Abstossen der Titel ihres Unternehmens.
Dazugekauft hat keiner. Genug UBS im Depot, will nicht mehr.
Was die „Insider“ einer Firma tun, ist ein Zeichen für den Rest der Investorenschaft. Jene, welche am nächsten dran sind am Business, gelten als besonders kenntnisreich.
Das Timing von Ermotti und Co. Anfang Jahr war allerdings miserabel. Hätten die Cracks ihre Titel etwas länger behalten, wären sie noch viel vermögender.
Umgekehrt die jetztigen Verkäufe. Diese erfolgen zu stolzen Kursen deutlich über 40 Franken pro Aktie.
Der Valor ging stetig nach oben, als sich abzeichnete, dass die Bürgerlichen „ihrer“ UBS keine harte Kapital-Vorschriften machen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die wissen etwas, was wir nicht wissen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Massenverkäufe sind die Vorboten des nächsten Mega Skandales.
Sie wissen um die Zukunft der Bank.
Es kommt sicher gut. Man muss nur positiv denken und Augen, Ohren und Mund verschliessen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„ Dazugekauft hat keiner“.
Das muss man sich auf der Zunge vergehen lassen.
Nicht mal die eigenen Top Cracks glauben an die Zukunft der Bank.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was willst du mit „Insidern“ etc suggerieren? Wie wäre es, wenn du den aktuellen Bestand dieser Leute recherchierst und es ins Verhältnis stellst? Einmal mehr null Hintergrund, pure Hetze.
Solange die Staatsgarantie unbeschränkt gilt. Gib ihm.
Die UBS’ler sind doch nicht blöd. Das sind nur die sieben Zwerge.
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Die UBS ist ein großes Risiko für unser Land. Offenbar glauben auch die Managerlis nicht mehr daran.
Sie muss sofort aufgeteilt werden in einen Inland – und Ausland Teil.
Wenn wir für die ganze Bank gerade stehen müssen, kann das Hunderte von Milliarden kosten.
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Die UBS Top-Kader müssen auch Steuern bezahlen. Und woher soll das Geld kommen, wenn sie einen grossen Teil des Einkommens als Aktien-Boni erhalten?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bis Ende Oktober müssen Steuern bezahlt werden
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Der Verwaltungsrat sollte denen mal eine kalte Dusche verabreichen.
Boni und Gehalt in Frage stellen.