Elon Musk, Sohn südafrikanischer Eltern, zieht seit einigen Tagen durch Europa.
Musk hat offiziell 14 Kinder von vier Müttern. Vertraute flüstern, dies seien nur die offiziell anerkannten Kinder, ziemlich sicher seien es mehr.
Jeder Schweizer Normalverdiener mit einem Bruttoeinkommen von 80’000 im Jahr kann nur zittern ob solchen Fleisses.
Er vergisst leicht, dass bis vor zwei Generationen in vielen Berggemeinden der Schweiz Familien mit 12 bis 14 Kindern sehr häufig anzutreffen waren.
Der Architekt, der unser Walliser Chalet baute, verheiratet mit einer Zürcherin, die ihn überlebte, zeugte auch ein Dutzend Kinder.
Das führte später zu vielen Enkeln, was die lange lebende Grossmutter sichtlich erfreute.
In einer Zeit, wo die Schweizer Bevölkerung rückläufig ist, weil die Jugend kaum noch Familien gründet und die Frauen erst nach dem 40. Geburtstag an ein eigenes Kind denken, sind solche Welten, die erst kurz zurückliegen, unvorstellbar.
„Unsere 12 Kinder erziehen sich selbst“, sagte die Mutter des Architekten, wurde sie gefragt, wie sie sich organisiere.
Da ich viele von ihnen als Erwachsene kenne, kann ich nur bestätigen, dass auch ohne moderne Pädagogen etwas aus ihnen geworden ist.
Wer nun meint, Elon Musk sei ein Sonderfall, irrt sich gewaltig. Erst 2019 starb Ferdinand Piëch, der grösste Automobilbauer Zentraleuropas, ein Wiener.
Seine Mutter hiess Louise Porsche, sein Grossvater war Ferdinand Porsche, der zur Zeit von Adolf Hitler den ersten „Volkswagen“ als Militärfahrzeug entwickelte.
Piëch zeugte mit vier Frauen 13 Kinder, auch das nur eine offizielle Angabe, die eher das untere Mass angibt.
Um auszudrücken, wer im „Clan“ das Sagen hat, pflegte er zu sagen: „Ich bin das Wildschwein, Ihr seid die Hausschweine“.
1993 übernahm er den kriselnden Volkswagen-Konzern. Ein Drittel seines Milliardenvermögens ging an seine Frau Ursula, zuerst Kindermädchen im Haus der Piëchens, dann die vierte Frau des Patriarchen.
Einige seiner Kinder sollen noch in der Schweiz leben.
Mit einer normalen bürgerlichen Moral lassen sich die beiden Fälle Musk und Piëch nicht verstehen.
„Law is for the people“, sagt man in England, wenn ein prominenter Adliger, Politiker oder Wirtschaftsführer partout nicht im Gefängnis landet, auch wenn sein Fehlverhalten offensichtlich ist.
Wir in der Schweiz sind eher erzogen im Sinne der bürgerlichen, meistens auch der kleinbürgerlichen Moralvorstellungen. Jeder Schweizer Anwalt weiss, „Scheidungen sind teuer“.
Werden die meist kleineren Vermögen aufgeteilt und müssen Ex-Frauen samt Kindern noch unterhalten werden, bleibt dem männlichen Ehepartner wenig für ein gutes Leben übrig.
Mögen es im Wallis die katholischen Wertvorstellungen und im Bündnerland die reformierten Vorgaben sein, wie sie bis vor kurzer Zeit noch gültig waren, so ist es heute das Gesetz des Geldes, das die Moral bestimmt.
Wer keine eigene Wohnung und ein nur geringes Einkommen hat, wird zurückhaltend sein mit Scheidungen und neuen Beziehungen, denn er kann es sich einfach nicht leisten.
Ich kenne im Grossraum Zürich einige Familien mit fünf und mehr Kindern. Ist es der Wunsch eines Paares, nach heutigen Massstäben, eine Grossfamilie zu gründen, muss irgendjemand sehr fleissig sein, um sich diesen „Luxus“ leisten zu können.
Das gibt es, gottseidank, immer noch, aber viel Dank des Vater- oder Mutterlandes darf nicht erwartet werden.
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Kinder und Ehefrau sind unnötige Kostenstellen
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Je mehr Kinder, je besser zahlt die Soziale Hängematte – ohne Grenze nach oben.
Arbeiten lohnt sich dann nicht mehr.
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Und Klaus hat den Fidel und den Mao.
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Wieso hat sich der Klausi überhaupt vermehrt?
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Es braucht keine eigenen Kinder. Wir holen sie als Erwachsene aus dem Ausland.
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putain holt sich vor allem die kleinen Jungs aus der Ukraine
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aus der Ukraine werden von den Russen die Kinder gestohlen
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Nur wenn man es sich leisten kann soll man Kinder aufstelle. Jedes Kind kostet minimun 1500 Fr im Monat, das weiss man zuvor. Der Steuerzahler sollte nicht für fremde Kinder bezahlen müssen.
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beschämend Herr Stöhlker: es muss heissen „kinderreiche FamilieN“
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vor lauter Züridütsch lernen, haben Sie, Herr Stöhlker, das 4-Augen-Prinzip aufgegeben und verunglimpfen laufend Ihr einstmals gepflegtes Schriftdeutsch.
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Zum Glück herrschen in Afrika noch patriarchale Verhältnisse und macht sich der üppige Nachwuchs auf den Weg nach Westeuropa.
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In der“ Zeit “ war von einem Afrikaner zu lesen, der illegal in D weilte und im Kirchenasyl ein Kind mit einer Deutschen zeugte. Die Frau befand sich in der Lehre zur Holzschitzerin. Er plante in D zu bleiben, um sich voll und ganz der Zeugung und Erziehung vieler Kinder zu widmen, wie im Artikel zu lesen war… Auch in einem CH Qualitätsmedium bekam man nur Lobendes zu hören von einer in die Ch geflüchteten Eritreerin oder Somalierin , die zu guter letzt auch noch ihr Studium der Deutschen Sprache an den Nagel gehängt hat, um sich voll und ganz dem Kinder kriegen zu widmen..
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Das sind doch alles ‚Jö‘-Geschichten für diejenigen, die auch Heftli über Könige, Prinzessinnen und Einhörner lesen.
Es geht darum einen Pass zu kaufen und nicht arbeiten zu müssen. Geschäftsmodell.
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Das waren wohl journalistische Ausrutscher. Könnte mir aber gut vorstellen, dass das keine Einzelfälle sind. Wäre interessant mehr dazu zu erfahren von der statistischer Seite.
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Yeap! Und wenn die „made@Dividenen AI“ deinen Beruf: auslöscht, kannst Du NICH so fleissig sein wie Du willst.Aber man hat dann sicher viel ravZeit+++, fuer den Fliessband-Windeln Exchange bei die Home & Made Fussball-Mannschaft. Bei Gross-Hunger: ev. die kochenden SRF Landfrauen kommen lassen ! Küchenhilfe – bi de Lüt !
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In der Schweiz und anderswo sind nur Migranten Kinderreich!
Ein 4-fach Vater/Somalier, wurde auf offener Strasse mal von einer Frau gefragt, ob er hier Bankdirektor sei!
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Seltsam lässt sich nur Musk spez. Mutter mit ihrem Sohn fotografieren, ich würde es auch nie wollen..
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Klausi,wir sind müde.
SBB Hasser Streule bringt mehr Klicks.
Wer sich gerne aufregt, liest Strässle.
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Banale Aussage – „Wer viele Kinder hat, muss fleissig sein“.
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Die Aussage ist nicht nur banal, sondern schlicht falsch. Ich denke nicht, dass Elon Musk besonders fleissig (bei der Arbeit) ist. Er ist nicht dumm, aber kein Stachanow.
Alexei Grigorjewitsch Stachanow war ein sowjetischer Bergmann. Er förderte am 31. August 1935 als Hauer in einem Steinkohlenbergwerk im Donezbecken 102 Tonnen Kohle in einer Schicht. Das war das 13-fache der damals gültigen Arbeitsnorm.
Hinter dem weltberühmten Arbeitsrekord von Alexei Stachanow steckt kein Betrug im klassischen Sinne, sondern eine geschönte und von langer Hand geplante Propaganda-Inszenierung der Sowjets.
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die sich exzessiv vermehren müssen leiden zumeist an Selbstüberschätzung.
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Wer von Transferleistungen des Wohlfahrtsstaates lebt, der bekommt mehr Geld je mehr Kinder er zeugt. Das setzt einen Anreiz, dass diese Bevölkerungsschicht mehr Kinder zeugt.
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Die Opportunitätskosten für Elternzeit sind bei Niedriglöhnern einfach viel tiefer.
Hingegen, bei 100k Jahreslohn sind die Erwerbsausfälle beträchtlich, von Double Income hin zu Single Income + Kids + Hypothek.
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Die arbeitende Schweizer Mittelschicht verschwindet dadurch langsam aber sicher, dafür wächst die Afrikanische und Arabische Bevölkerung, die locker 5 bis 8 Kinder haben und die Allgemeinheit kommt für deren Ernährung auf.
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Werner Vontobel hat die Zusammenhänge für die Mittelschicht schön beschrieben in «Wie die Personenfreizügigkeit der Mittelschicht schadet» zu Lohndruck, Mieten, Binnenwanderung, Gentrifizierung, … .
Oder auch in «Wozu wir die Einwanderer wirklich brauchen» zu AHV, Wohlstand, zur eingewanderten deutschen Ärztin, Nannys, Pizzakuriere, Kellner, Maurer, Steuerflüchtlinge, … .
Kann man lesen, muss man aber nicht.
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Eigentlich ist es eine optimierte Arbeitsteilung. Wir machen die Arbeit, und andere die Kinder. Jeder was er am besten kann.
Traurig, aber zu grossen Teilen hausgemacht.
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Ja aber hallo. Endlich wissen wir, dass Herr Stöhlker zu allem hinzu noch ein Schschaleh [Deutsch-deutsch für Chalet] besitzt!. Dass arme Schweizer für ihn gebaut haben.
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Die Hälfte des Artikels ist schlicht und einfach zusammenfantasiert.
Beispiel: „Das Historische Lexikon der Schweiz kommt zu einem differenzierteren Ergebnis: Im 19. Jahrhundert gab es durchschnittlich vier bis fünf Geburten pro Ehe. In zwei untersuchten Gemeinden – dem katholischen Bergdorf Bagnes im Wallis und dem reformierten Fleurier im Neuenburger Jura – hatten nur rund 6 % der Familien mehr als zehn Kinder. Lediglich 0,6 % hatten zwölf oder mehr Kinder“
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Sie machen ja die schöne Geschichte über Einzelfälle kaputt. Was kümmern Leute, die sich PR-Berater nennen, Fakten. Die stören doch nur.
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Google KI meint: „Ein Kind in der Schweiz kostet bis zum 18. Lebensjahr im Schnitt rund 350’000 Franken an direkten Kosten (nach Richtwerten des Zürcher Jugendamts). Zählt man externe Betreuungskosten und indirekte Kosten wie Lohneinbussen dazu, liegt die Gesamtsumme oft bei etwa 1 Million Franken“ und weiter: Musk..wurden viele gezielt mithilfe reproduktionsmedizinischer Methoden wie künstlicher Befruchtung oder Leihmutterschaft gezeugt.
Das könnte wohl der Grund sein, warum Superreichen sehr viele Kinder haben. Und Mr. Musk lässt zeugen.
Gunther Kropp, Basel
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War letzte Woche in einem Einkaufszentrum in der Innerschweiz. Da kam mir eine Frau afrikanischer Abstammung entgegen, 1 Kind (4-5 jährig) auf einem Trottinettli, 1 Kind hielt sich am Kinderwagen und hötterlte nebenher, 1 Baby lag flach im Kinderwagen und unter ihrem Herzen war das 4. Kind bereits halbfertig, etwa in 4 Mnt. dann wurfbereit.
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Im Jahr 1900 hatte es etwa 1,5 Milliarden Menschen. Heute sind es über 8 Milliarden. Wahrscheinlich zu viel für den Planeten.
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Wow – „…unser Walliser Chalet…“