Die ZHAW, wie die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften mit Sitz in Winterthur heisst, präsentiert stolz ihren Klimaabdruck.
Man liege weit vor der versprochenen Reduktion, so die Schule. „Pro Vollzeitäquivalent haben sich die Emissionen gegenüber der Basisperiode mehr als halbiert.“
Ein noch besseres Resultat wäre leicht erreichbar. Wäre da nicht Reto Steiner.
Der Professor führt die „Mangement and Law“-School, das ist die Talentschmiede des Zürcher Finanzplatzes.
Morgen tritt am grossen Alumni-Tag kein Geringerer als FDP-Regierungsrats-Kandidat Andri Silberschmidt an der Schule auf.
Steiner ist ein absoluter Vielflieger. Auf seinem LinkedIn zeigt er stolz, wo er überall aufgekreuzt ist.
Selbst einen Besuch beim Papst gibt es zu bestaunen.
Gut 1,5 Prozent aller CO2-Äquivalente der ganzen ZHAW mit ihren rund 3’700 Leuten geht aufs Konto von Steiner. Orlando, Toronto, Singapur, Rom, New York und weitere Städte besuchte Steiner in den letzten 12 Monaten.
Nach Kairo zog es den polyglotten Schul-Manager gleich zweimal.
„Die internationale Vernetzung ist ein wichtiger Bestandteil der ZHAW School of Management and Law“, sagt die Medienstelle auf die Frage, wie Steiners Reiserei zum Klima-Ziel passe.
„Der persönliche Austausch der Mitarbeitenden mit Hochschulen und Organisationen im Ausland stärkt bestehende Partnerschaften und eröffnet neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit.“
Laut einem Kritiker stünde die ZHAW bei den normalen Forschenden und Mitarbeiter wegen ihres Klima-Bestrebens auf die Bremse.
„Viele können fast nicht mehr an wichtige Kongresse reisen“, sagt die Quelle, „die Chefs verbieten das mit Verweis auf die angestrebte CO2-Bilanz.“
Umso störender seien die vielen Trips von Management-Chef Steiner. „Er jettet um die Erde, seine Unterstellen versauern zuhause.“
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Doppelt peinlich. Erstens ist die Selbstdarstellung auf Linkedin peinlich und zweitens das CO2 Geschwafel der ZHAW (Wasser predigen, Wein trinken).
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Der unnütze Laden sollte geschlossen werden. Der Kanton Zürich wirft das Geld aus dem Fenster.
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Was mir in den letzten Jahren aufgefallen ist: je penetranter das Klima-Moralgeschwafel, deato mehr jetten solche Leute in der Weltgeschichte rum.
Wieso hören solche Leute nicht auf mit ihrem extremen CO2-Ausstoss, statt ständig mit der Klimahysterie rumzunerven? Der CO2-Ausstoss würde so stark abnehmen und wir hätten Ruhe vor ihren Predigten.
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CO2 reduzieren sollen immer nur die anderen.
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Vielflieger gibt es überall. Auch viele bei der SP, die ständige von der Umwelt schwafeln und uns ermahnen.
SP Cochef Wermuth nahm mit seiner Familie eine Auszeit in Thailand. Jon Pult SP Nationalrat, flog im Januar nach Teneriffa, konnte man lesen.
Nicht mit dem Velo wie sie von uns verlangen. Nein mit dem Flieger in der Business Class. Dort wo der ökologische Fußabdruck besonders groß ist.
Der Poebel soll hinten hocken.
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Diese Zürich-Hochschule sieht sich wohl als international renommierte Uni, dabei handelt es sich bei ihr um eine Fachhochschule, von denen es in der Schweiz mindestens ein Dutzend gibt. Nichts gegen Fachhochschulen im Allgemeinen, nur gegen solche, die sich dermassen aufblasen.
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Staune immer wieder, dass es in der heutigen Zeit immer noch chefs schaffen, mit bezahlten Reisen unter dem Deckmantel von socialising noch abartig hohen Lohn zu beziehen. Dies ist nur bei öffentlichen Institutionen und sich selbst wichtig findenen Schulen möglich
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ohhhh – diese Blender und Selbstdarsteller gibt es auch in vielen Firmen, die unter anderem vom Staat gerettet wurden . .
Aber: Ohne Beziehungen keine Karriere und nach einem Bruch helfen Beziehung wieder auf die Füsse. Ist viel wichtiger als Tun, Können, Bewegen
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Die Talentschmiede des Zürcher Finanzplatzes liegt definitiv nicht in Winterthur, so ein Witz.
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Provinzuni tut Ptovinzsachen mit Provinzprofessoren. Warum ist das überhaupt eine Zeile wert?
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Zum brüllen, Reto Steiner der Steinzeitprofessor hat die modernen Kommunikationsmittel die die ganze Welt erschliessen noch nicht entdeckt! Zu prüfen wäre ob nicht Steuergelder für unnötige Reisli verschleudert werden!
Was ist jetzt da wieder falsch? Nur noch Neid in der Schweiz.
Ist wohl Teil seines Jobs internationale Netzwerke zu pflegen. Das geht nun mal nicht via Teams oder Facebook Calls.
Aber ich verstehe. Am besten kapseln wir uns in der schönen heilen Welt der 50er Jahre Schweiz ein und gehen maximal ins Heidiland.
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Es scheint, Steiner verhält sich vor allem menschlich. Wasser predigen, Wein trinken, eine Disziplin, die längst gesellschaftsfähig ist. In der Wirtschaft werden ESG-Berichte grüngewaschen, Frauenquoten gerne von Herren kurz vor der Pension propagiert. An der ZHAW wiederum werden Studenten mit Genderregeln und Ökomodulen im BWL-Studium beglückt. Nur beim eigenen Lebensstil endet die moralische Konsequenz erstaunlich abrupt. Für die Basis gilt Verzicht, für die Chefetage internationale Vernetzung. Weniger woke Doppelmoral, mehr gesunder Menschenverstand und es wäre hier keine Schlagzeile wert.
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… tja, schon zu Zeiten der alten Römer hiess es: „Quod licet jovi, non licet bovi“ (Was Jupiter gebührt, gebührt noch lange nicht einem Ochsen)
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Echt jetzt? ZHAW Talent-Schmiede???Welche Talente werden dort noch nach Altväter more Miles & More No Manier geschmiedet ? Von der jetzt schon zeitabgehängte Farbmäppli-Hochschule, bekommst Du dann am Schluss ein Diplom, für den Inhalt der veralteten Therorien & deren Langzeit Dozenten ….Ach Leute, wo holpert & stolpert unsere brennende „26×6 + jeder machts andersBildungs-Kutsche“ nur hin? Pannendreieck aufstellen!
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Wer zahlt dieses unzeitgemässe Hobby von diesem aufgeblasenen egomanischen Banausen ??
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Der Zürcher Kantonsrat sollte endlich einschreiten! Die ZHAW lebt von Steuergeldern, ausländische Studierende sind ein Verlustgeschäft für den Steuerzahler, und gleichzeitig jettet die Führung um die Welt und predigt Klimaschutz. Schluss mit dieser Doppelmoral auf Kosten der Allgemeinheit!