Klaus Stöhlker warnt auf IP vor der Flucht der kalifornischen Milliardäre. Am 3. November stimmt Kalifornien über eine einmalige Vermögenssteuer von 5 Prozent ab.
In 20 Jahren könne der Schweiz Ähnliches drohen. Besonders gefährdet sei die rot-grün geführte Stadt Zürich, wo das von Bürgerlichen angesparte Geld „mit vollen Händen ausgegeben“ werde.
Die Diagnose zielt auf die Tribüne, nicht auf das Problem – obwohl Stöhlker es selbst benennt: Schweizer Superreiche kämen heute „mit Sonder- und Billigsteuern davon“.
Die Steuer trifft, wer am 1. Januar 2026 (noch) in Kalifornien wohnte. Die Alphabet-Gründer Larry Page und Sergey Brin wohnen laut ihren Sprechern inzwischen in Florida und Nevada.
Belege dafür fand Forbes keine.
Das Loch in der Kasse stammt nicht nur aus Sacramento. Trumps Steuergesetz kürzt Medicaid und Lebensmittelhilfe in zehn Jahren um über eine Billion Dollar. Diese Lücke will die Initiative teilweise stopfen.
Das eigentliche Leck beim Steuersubstrat liegt in der Besteuerung der Unternehmensgewinne, die das Vermögen der Milliardäre wachsen lassen.
Die Grafik zeigt, was die grossen US-Techkonzerne 2025 auf ihre US-Gewinne an US-Bundessteuer zahlten. Der gesetzliche Satz liegt bei 21 Prozent. Nur Apple liegt darüber.
Die Firmen der drei Reichsten, Tesla, Amazon und die Google-Mutter Alphabet, zahlten 0, 1,4 und 7,9 Prozent Bundessteuer auf den Gewinn.
Geschäftsberichte zeigen höhere Quoten, weil sie auch künftige Steuern einrechnen.
Tief besteuerte Gewinne treiben die Aktienkurse und damit die Vermögen der Gründer. Besteuert wird der Zuwachs erst beim Verkauf.
Also verkaufen sie nicht. Bezos zahlte von 2014 bis 2018 laut ProPublica knapp 1 Prozent Steuern auf 99 Milliarden Dollar Vermögenszuwachs.
Wohin die Reise geht, zeigt die Landkarte. Musk zog schon 2020 von Kalifornien nach Texas, Bezos 2023 von Seattle nach Florida, nachdem Washington eine Kapitalgewinnsteuer eingeführt hatte.
Texas und Florida kennen keine staatliche Einkommenssteuer.
Zwischen Ländern sollte dieses Spiel enden. 2021 einigten sich rund 140 Staaten auf eine Mindeststeuer von 15 Prozent für Konzerne ab 750 Millionen Euro Umsatz.
Wer Gewinne in Steueroasen parkt, zahlt die Differenz zu Hause nach. Im Januar 2025 erklärte Trump das Abkommen für die USA als unverbindlich.
Seit dem 1. Januar 2026 gilt die „Side-by-Side-Lösung“. US-Konzerne sind von der internationalen Nachbesteuerung weitgehend befreit, obwohl ihre eigene Mindeststeuer auf Auslandsgewinne nur rund 14 Prozent beträgt, global verrechnet statt pro Land.
Die US-Techkonzerne sind die Gewinner der Sonderregel. Gescheitert ist die Mindeststeuer damit nicht. Aber ausgehöhlt: Die grössten Konzerne der Welt sind draussen.
Die Schweiz macht aber bei der OECD-Mindeststeuer mit. Volk und Stände haben 2023 Ja gesagt. Seit 2024 gilt die nationale Ergänzungssteuer, seit 2025 die internationale.
Damit zahlt ein Schweizer Konzern, dessen Tochter in einem Tiefsteuerland ohne eigene Mindeststeuer sitzt, die Differenz auf 15 Prozent in der Schweiz nach. Sein amerikanischer Konkurrent nicht.
US-Töchter in der Schweiz zahlen weiterhin die nationale Ergänzungssteuer. Ausnehmen kann die Schweiz sie nicht, ohne den Status ihrer Ergänzungssteuer zu riskieren.
Ihre Mutterhäuser haben aber neu einen Anreiz, Funktionen in die USA zurückzuholen.
Der Einwand, die Mindeststeuer sei ein Kartell gegen den Steuerwettbewerb, greift nicht. Der Wettbewerb um Fachkräfte, Infrastruktur und Rechtssicherheit bleibt.
Es endet nur der Wettbewerb um Briefkästen. Staatsausgaben zu bremsen, schadet nicht. Es zielt aber am Problem vorbei.
„Milliardäre reisen meist mit leichtem Gepäck“, schreibt Stöhlker. Konzerngewinne reisen noch leichter. Ein paar Buchungen ersetzen den Umzugswagen.
Bis 2029 will die OECD die Sonderregel überprüfen. Dort sollte Bern jetzt gleiche Regeln für alle fordern.
Sonst stehen Zürich und die Schweiz in 20 Jahren tatsächlich da, wo Stöhlker es befürchtet. Nicht wegen der Milliardäre, die gehen.
Eher wegen der Gewinne, die anderswo kaum versteuert werden – während Schweizer Konzerne die volle Rechnung zahlen.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn die USA ihren Milliardären eine Möglichkeit gibt die Steuern zum umgehen, wieso freiwillig bezahlen?
Die Erbschaftssteuer ist übrigens die usozialste Steuer wo‘s je hät gits. Das Geld wurde bereits beim Erwirtschaften versteuert.
In Zürich sollte man wenn das Geld wirklich ausgeht die Löhne für die Politiker und Kantonspersonal zusammenstreichen.
Oder mit den Steuern RUNTER. Damit mehr gute Steuerzahler kommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gibt kaum Geld, das nicht 2-3 mal besteuert wird. MwSt sei Dank.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jaja – immer diese Erbschaftssteuerleier, die es ja nicht wirklich gibt in der Schweiz. Das Vermögen wird auch jedes Jahr wieder besteuert – egal ob es schonmal besteuert wurde und die gibts aktuell. Zielfernrohr richten Kamarad Loomit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Erbschaftssteuer ist überfällig. Aber es dauert halt nochmal 20 Jahre.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz hält sich brav an die Spielregeln, während die USA Monopoly spielen und die Bank gleich mitnehmen. 😂
Wer das glaubt, glaubt auch dass FinanzFabio neutral ist 😬
Der Schweizer hat von klein auf gelernt brav und fleissig zu sein, nichts zu verlangen und sich klein zu machen. Darauf sind wir stolz.
Die Deutschen scheissen drauf, deshalb sind sie im Management von Schweizer Unternehmen tonangebend. Die Amis kümmern sich einen Dreck um Minderweertigkeitskomplexe und der Chinese lächelt amüsiert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mag alles stimmen.
Und dennoch geht es der Schweiz und deren Bevölkerung besser als all den genannten Ländern.
Go figure.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Steuern aka Schutzgeld sind Raub.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man konnte lesen, Herr Wermuth SP zog auch aus dem Aargau aus nach Luzern, weil er dort weniger Steuern zahlen muss.
Er bleibt aber Nationalrat für den Aargau.
Steuer-Flüchtling ??
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wermuth ist eher ein Arbeitsflüchtling. Hauptsache nichts arbeiten – oder wie man so schön sagt:
Sozialisten wollen alles, ausser einen Job
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Cedric Wermuth wird nicht mehr gewählt bei den nächsten NR-Wahlen 2027. Er konnte ohnehin nur dank Entgegenkommen des Aargauer Parteivorstandes nochmals kandidieren.
Die Steuern holen jeden ein. Egal wohin man geht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Spannend wäre, Herr Wermuths Politik zu hinterfragen, anstatt seinen Wohnort. Man konnte nirgends lesen, dass er wegen weniger Steuern umzieht. Genau das ist das Problem auf dieser – und leider vielen anderen – Plattformen. Es werden nicht Fakten vermittelt, es wird Clickbait betrieben, und die Leserschaft interpretiert daraus wild hinein.
Anstatt den Grossteil als „Schlafschafe“ usw. zu bezeichnen, würde ich als IP-Leser einmal hinterfragen, wer hier nur Clicks und Effekthascherei aufsitzt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auch die NZZ verteidigt Wermuth. Das mache ja Martullo -Blocher auch hetzt die NZZ.
Allerdings ist Frau Martullo für über 1000 Arbeitsplätze und 140 Lehrstellen im Bündnerland besorgt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die NZZ hat bekanntlich fast jeden Tag einen Herzartikel gegen die SVP.
Neu ist jetzt, das die NZZ dem Wermuth den Rücken stärkt und dafür gegen Martullo austeilt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die linken vergessen immer, dass die Reichen flexibel sind.
Und bei einer Steuererhöhung hinkönnen wo sie möchten.
Somit bedeutet eben eine Steuererhöhung nicht mehr Steuereinnahmen. Sondern weniger.
Die Reichen sind flexibel, den Armen ist’s egal.
Aber die Mittelklasse ist irgendwann ausgebrannt. Von wo kommen die Steuern dann?
Wir zahlen Steuern auf Einkommen, auf Vermögen wiederkehrend und auf allen Ausgaben. Das alles mit dem gleichen Geld. Richtig gerechnet ist die steuerliche Belastung für Gutverdienende in der Schweiz nahe der 50% Marke. Ab wann darf man von Enteignung sprechen? Ab wann lohnt sich Einkommen nicht mehr?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mein Onkel hat einen Miet-Tesla irrtümlich mit Diesel betankt.
Das China-Schrottauto ist keine hundert Meter mehr gefahren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gut für ihn, mit Benziner ist man eh gesünder unterwegs!
Eine Bekannte muss im Elektroauto nach wenigen Fahrmetern aussteigen, ihr wird speiübel darin.0
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Paradebeispiel von einem IP Kommentar…völlig irrelvant, dass Teslas nirgendwo betankt werden können, Fakten spielen keine Rolle
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die UBS bezahlt bald auch fast keine Steuern mehr in der USA.
Die Löhne betragen im Vergleich zur Schweiz im US Exil auch ein Butterbrot.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die reichste Instanz in einem Land sollte immer der Bürger sein, die ärmste die Regierung.
Und jede Steuer, egal ob bei einer natürlichen oder juristischen Person, ist letztlich Raub.
Aber das wird ein Sozi nie verstehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist seit Jahrhunderten nicht mehr so.
Kirche, Piraten, Räuber, Geldverleiher und Eintreiber…
Sogar der Felsen Monaco wurde von Piraten angebl.damals einverlaibt, Nonnen überrumpelt, erzählt man sich vor Ort hinter vorgehaltener Hand…Evtl.nur Satire?
Richtig erkannt: Zu ergänzen lediglich damit, dass auch die mächtigste Instanz der Bürger sein muss. Leider sind beide Punkte nicht erfüllt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn die marodierenden Banden im Zimmer ihrer Tochter stehen, werden Sie merken, wie schlau Ihr Kommentar ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Ponzi: Zumindest im Moment haben wir noch Meinungsfreiheit in der Schweiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die USA nehmen auch nicht am Automatischen Informationsaustausch (AIA / CRS) der OECD teil, weil sie bereits vor dessen Entstehung ihr eigenes, maßgeschneidertes System namens FATCA (Foreign Account Tax Compliance Act) gesetzlich verankert haben.
Während die USA über FATCA akribisch Daten aus aller Welt einfordern, liefern sie im Gegenzug nur sehr lückenhafte Daten an andere Staaten zurück. Konten von ausländischen Firmen oder bestimmte Trust-Strukturen in Bundesstaaten wie Delaware, Nevada, Wyoming oder South Dakota bleiben für ausländische Fiskalbehörden oft unsichtbar.
Gegenseitigkeit wo?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die USA hat den Ländern die OECD aufgedrückt. Dass aber gerade die USA sich nicht an die Regeln halten werden, war vorher zu sehen. Die Regeln gelten immer für die ganze Welt mit Ausnahme USA, China, Russland.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bern kann gar nichts Fordern, es fehlt der Atomknopf. Was auch immer die umliegenden und USA beschliessen ist Befehl für Bern, und dann ist da noch eine abhängige Bevölkerung die so was durch winkt (aus Angst, Profitgier bis Selbsterhalt des Apparates).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Besteht die USA nicht fast nur aus Europäischen Einwanderern?
Nur Indianer seien die einzigen „Amerikaner“?
Deutsche TV Doku berichtete neulich wieder davon.
Sie machen genau das Richtige. Möglichst kein Geld an den verschwenderischen Staat. Sondern investieren die Gewinne in Projekte welche wieder Arbeitsplätze und Know How schaffen.
OECD Mindeststeuer ist ein Schuss ins Leere. Wir verjagen aktiv Unternehmen. Andere freuen sich. Und Einkommenssteuern per se, sind schlecht für Volkswirtschaften.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Exactamundo. Deshalb müssen Vermögenssteuern massiv angehoben und Einkommens- sowie Konsumsteuern massiv gesenkt werden.
Geld verdienen muss sich mehr lohnen als Geld verwalten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aha jetzt ist es also plötzlich verwerflich, wenn Unternehmen unterschiedlich behandelt werden? Aber der UBS will dieser Schundblog unbedingt möglichst viel Eigenkapitalunterlegung reinhauen? Spührt ihr euch selbe4 noch?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
1)
Wenn man sich die Geschichte von verschiedenen Milliardären anschaut, kommt man meistens (nicht immer) das die Gelder von staatlichen Aufträgen kommen. Besonders in den USA sind das Militär und vor allem der CIA fast immer in solche Projekte involviert aus denen dann Google, Facebook, etc. entstehen. Es glaubt doch nicht wirklich jemand das Musk mit Tesla so schnell aufgestiegen wäre, oder das Musk bestimmt ob in der UA StarLink bzw. StarShield an oder aus ist ?
Und genau diese Leute im Hintergrund machen auch die Gesezte und die Steuerpolitik.
=> 2
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auf Seite 4 im Tagi heute darf Wermuth hetzen gegen die Bundesratskandidaten der SVP.
Wermuth will alle Spitäler verstaatlichen, die SVP nicht. Sonst steigen die Krankenkassenkosten immer mehr weiter.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist doch gut wenn es günstiger wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Tagi und SRF sind auch die Zuhälter der SP. Ein System wie bei den Russen haben die Bolschewiken hier installiert. Wetten bald kommt die Priska Seiler-Graf bei SRF zum selben Thema. Bei SRF und beim Tagi halten sie die SVP-Wähler für blöd, denen muss man halt erklären, dass Jans und das Strick-Lisi die Benchmark sind. So ticken die, ernsthaft, vor allem der Siebenschläfer und Abzocker Wermuth.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dank Privatisierung günstiger.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
2)
Wenn man es ehrlich nimmt, braucht der Staat keine Steuereinahmen. Man schaue sich https://usdebtclock.org/ und wird feststellen das die Einnahmen aus der Unternehmenssteuer des Bundes nicht mal 500mrd USD betragen bei Gesamteinnamen des Bundes von 5.500mrd USD (9%)und Ausgaben von 7.500mrd (bei einem Schuldenberg von 40.000mrd USD).
Woher kommt die Differenz?
Dazu erst mal die Frage: Was ist Geld ? Einsen und Nullen in einem Computer oder bedrucktes Papier ohne Wert.
Woher kommt es? Von privaten Banken die es aus dem Nichts schöpfen auf Basis von Kredit gegen Zinsen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Noch depperter ist die EU. Die Batterietransporter von Musk werden als Zero Emission zugelassen obwohl gerade in DE Kohelstrom à gogo erzeugt wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich würde auch lieber keine Steuern zahlen. Diejenigen, die das Geld bekommen, sind das Futter nicht wert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Im Sozialismus muss man das Geld von den Reichen nehmen, weil sonst kein Geld da wäre. Das System ist Ideologie und erwirtschaftet nichts. Stark links geführte Länder sind entsprechend arm.
Wieso in aller Welt sollen die Reichen ihr Vermögen dem Staat geben?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
3)
Warum gibt der Staat einer privaten Bank (US FED) die Lizenz und das Monopol Geld zu drucken, und privaten Banken mit einer kleinen Reserve von Papier 10-20 Mal mehr Buchgeld zu erzeugen, was virtuell ist.
Damit versklavt es den Staat, Unternehmen und Private, weil alle verschuldet sind. Die Schuld und die Zinsen müssen in der realen Welt erwirtschaftet werden was die Banken nur virtuell erzeugt haben. Und kannst dein Kredit nicht zurückzaheln, werden dir deine irdischen physischen Werte gepfändet.
Warum kann ein Staat sich nicht sein ,,eigenes“ Geld drucken sondern muss es sich leihen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich zitiere Guido Westerwelle: für das Elend sind nicht die Steueroasen schuld, sondern die Wüste rund herum.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wäre es Ihre Pflicht die Bevölkerung über die volle Wahrheit des betrügerischen Finanzsystems des Bankenkartells zu informieren. Wenn die Wirtschaft mit Währungen finanziert wird, die durch Verschuldung/Kredit entstehen, und von Regierungen diese betrügerischen Währungen (die nur Schuldscheine sind, nicht Geld) zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklärt werden, dann ist von Anfang an klar, dass dieser Betrug nur im Schuldenelend mit unendlichen Zinszahlungen an die Finanzierer enden wird, bis dann auch diese in der Pleite enden. Sämtliche Steuerwerte werden mit Verschuldung bewertet, ein Witz!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Autor vergisst, dass der Staat den Oligarchen unterstellt ist, und nicht umgekehrt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mal abgesehen vom üblichen rot-grün / links-rechts / oben-unten, undsoweiter dieses Beitrags: Dass sehr viele US Konzerne in ihrer Heimat so gut wie gar keine Steuern zahlen, ist wirklich nichts Neues! Ironie der Geschichte: Dafür verfolgt die amerikanische Steuerbehörde IRS gnadenlos jeden einzelnen Dollar, der irgendwo auf der Welt von amerikanischen Staatsbürgern verdient worden ist..! Das geht mittlerweile soweit, das amerikanische Expats in der Schweiz ihren Pass abgeben, um diesem Treiben zu entgehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie wenn das bei uns anders wäre. Auf NP-Seite (natürliche Personen) wurde schon immer genauer hingeschaut wie auf der JP-Seite (juristische P.). Nur schon der Kinderabzug hat beim Kreisschreiben „Ehepaar“ 58 Seiten, obwohl Kinder haben etwas total normales ist und eigentlich steuerlich unkompliziert sein sollte. Aber gemäss Links muss man ja absolut jede Konstellation abbilden, damit ja die Umverteilung funktioniert. Kosten / Nutzenrechnungen lernt man eben nicht an der PH. Pragmatisch wäre pro Kind Abzug X und gut. Aber nein das geht nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn eine Leistung durch die öffentliche Hand erbracht werden soll, so soll diese auch durch eine direkte Steuer finanziert werden, z.B. Straßenverkehrssteuer.
Alle anderen Steuern sind nur eine riesige Geldumverteilung mit noch größeren Schmierverlusten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist übrigens auch der Grund, weshalb es immer weniger Schweizer als Führungspersonen in Firmen gibt: Dümmlich leichtgläubig, devot, ängstlich, arrogant (man denkt man sei ein Genie), langweilig. Daher auch die eigene Selbstversenkung mit dem OECD Steuerkartell. Passt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich bin für Pensionsalter 55 für Schweizer Bürger. Die angelsächsischen Schwätzer können es besser. Die dürfen bis 70. 😀
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Im Moment zahlen Multis in der Schweiz Steuern, die nicht auf Einnahmen aus der Schweiz beruhen. Die Schweiz profitiert davon erheblich. Die 15% Steuer wurde vom Volk so bestätigt und kann nicht wieder beliebig verändert werden. Problematisch für die Schweiz wäre der 2 Teil der Revision gewesen . Dieser hatte zum Ziel diese ‘ Uebergewinne’ , wie sie die Schweiz erhält zu beschränken und die Gewinne dort zu belassen, wo die Einnahmen auch geschaffen wurden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sehr viele und grosse, namhafte Firmen verlegen ihren Hauptsitz von Kalifornien nach Texas, dies seit ca 2-3 Jahren. Sie fliehen vom katastrophalen Demokraten-Staat unter Gavin Newsome, mit den unglaublichen Steuern…. Kalifornien geht den Bach ab. Mal der Wirtschaftsmotor der USA… bald nicht mehr.
Soviel zu den Demokraten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dank Onkel Donald wird Texas auch bald wieder mal demokratisch…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein, wo gibt es denn sowas, keine Steuern?
/ironie off
neusozialistische Mindeststeuer ist krank, danke Ueli
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Musk hat als Privatperson die höchsten aller jemals bezahlten Steuern bezahlt, ALLER ZEITEN mehrere Milliarden; er macht nichts illegales, was soll dieser Artikel?