Mein letzter Lachanfall bei SF-Comedy liegt gefühlt bei „Little Britain“. Die Serie lief ab 2007 auf SF zwei.
Eine Sendetermin-Chronik verzeichnet Ausstrahlungen bis 2016. Dazu kamen „Inspektor Fowler“ und „Extras“.
Britische Figuren, britischer Unsinn, britischer Mut zur Peinlichkeit.
Das Schweizer Fernsehen machte die Sendungen nicht selbst. Aber es wusste, welche es einkaufen wollte.
Heute produziert und fördert SRF Comedy auf Radio, Fernsehen und digitalen Kanälen. Formate entstehen, andere verschwinden.
Was die Verbleibenden zusammenhält, ist schwer zu erkennen.
Vor rund zehn Jahren entstand der Eindruck, SRF lasse sich beim Ausbau seiner Comedy von erfolgreichen deutschen Sendern inspirieren. Es entstanden Formate, Podcasts, Online-Kanäle und Bühnen für neue Talente.
Inzwischen ist einiges wieder verschwunden. „Heinz & Werni“ endete im Herbst 2024. Für mich eine der erfreulicheren Nachrichten aus dem SRF-Angebot.
Die „Comedymänner“ hörten im Juni 2025 von sich aus auf. SRF beendete die Zusammenarbeit mit „Zivadiliring“ nach Ablauf der Verträge.
Die Macherinnen erfuhren nach eigener Darstellung erst nach der Aufzeichnung der letzten Folgen davon. „Leila’s Fix“ wird nach der zweiten Staffel vorerst nicht weitergeführt, „Die Sendung des Monats“ endet nach dieser Staffel.
Nicht wirklich ein Verlust.
Die Gründe unterscheiden sich. Ein Sender, der Programme kuratiert, beendet auch Programme. Die Frage ist: Welche Idee leitete den Aufbau, und welche leitet die heutige Auswahl?
Im Juli kündigte SRF das Ende von „Die Sendung des Monats“ an. Für die Streamingplattform Play+ entwickelt der Sender ein neues, digitales Satireformat, das ergänzend auf SRF 1 ausgestrahlt werden soll.
„Fun Fatale“ lief im Mai mit drei Acts pro Ausgabe. Die erste Sendung erreichte laut SRF 26,5 Prozent Marktanteil. Eine zweite Staffel ist in Auftrag gegeben.
Damit steht fest, wo künftig Satire stattfinden soll. Wie sie klingen soll, bleibt offen.
Wieder für jeden etwas und für niemanden etwas Richtiges? Damit SRF auf die Frage nach dem Publikum antworten kann „Alle“?
Ein neuer Regalplatz im Streaming beantwortet weder, welchen Humor der Sender fördern will, noch, woran er dessen Erfolg misst.
Im Februar 2025 kündigte SRF an, auf die eigene Produktion der Swiss Comedy Awards zu verzichten. 2026 übertrug Swiss1 die Gala erstmals.
SRF blieb an der Nachwuchsförderung beteiligt: „SRF 3 Best Talent Comedy“ ging an Nathalie Frei, die am Tag danach bei „Late Night Switzerland“ auftrat.
Anschliessend zeigte SRF eine Teilaufzeichnung der Gala.
Nachwuchsförderung gehört zum Auftrag eines öffentlichen Medienhauses. Der Verweis darauf darf aber nicht zum Feigenblatt werden, hinter dem die Frage verschwindet: Was fördert SRF, und weshalb?
Ein Talentwettbewerb, eine Bühne, ein Voting und ein paar Auftritte ergeben noch keine humoristische Handschrift.
Bei anderen Sparentscheiden nennt SRF Zahlen. Für die Neugestaltung des Vorabendprogramms, zu der das Ende von „G&G“ gehörte, kündigte der Sender jährliche Einsparungen von gut zwei Millionen Franken und den Abbau von rund 20 Vollzeitstellen an.
Bei der Comedy fällt der Vergleich schwerer. Was die einzelnen Formate und die Talentförderung kosten und was der Verzicht auf die eigene Gala-Produktion spart, lässt sich anhand der öffentlich zugänglichen Angaben nicht ohne Weiteres erkennen.
Wer Humor als Teil des öffentlichen Auftrags versteht, sollte auch zeigen können, welche Mittel er dafür einsetzt und woran er die Wirkung misst.
Manuela Diethelm leitet die SRF-Unterhaltung seit Juli, zuvor bereits rund zwei Jahre interimistisch. Für Comedy und Satire ist Martina Ziesack verantwortlich.
Zeit genug also, um eine Richtung vorzugeben. Bisher sehe ich vor allem den Wegweiser zu Play+.
Am 6. Dezember startet „Pattis Fight Club“ auf SRF 1: Patti Basler lädt vier prominente Gäste aus Politik und Wirtschaft zum satirischen Schlagabtausch. Ob das funktioniert und was die Sendung über die künftige Linie verrät, wird sich zeigen.
Was SRF in den vergangenen Jahren aufgebaut, beendet und neu angekündigt hat, ergibt für mich noch keine erkennbare humoristische Linie. Eher ein Inventar. Mit „Little Britain“ hatte der Sender einmal eine Haltung eingekauft.
Ich hätte ein Konzept, das garantiert einschlägt:
Die Verantwortlichen von SRF, Radio und Fernsehen, schauen sich Ausschnitte aus Comedy-Beiträgen an, die ich für sie ausgewählt habe. Die Kamera zeigt ausschliesslich ihre Reaktionen.
Ich bin sicher: ein Brüller.
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Der Autor kritisiert, dass SRF zahlreiche Comedy- und Satireformate eingestellt oder auslaufen lassen hat ohne eine klare humoristische Linie erkennen zu lassen. Neue Projekte wie das digitale Satireformat auf Play+ und die Nachwuchsförderung wirkten auf ihn eher wie Einzelmassnahmen statt Teil einer überzeugenden Strategie. Seine Kernforderung: SRF soll transparent machen, welchen Humor es fördern will, wie viel Geld dafür eingesetzt wird und woran der Erfolg gemessen wird – statt einfach Formate auszutauschen.
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Toll, dass du es geschafft hast eine KI mit dem Artikel zu füttern und die entstandene Zusammenfassung hier zu posten.
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Vielleicht wartet man darauf, dass du die Leute zum Lachen bringen kannst – so eine „LL“ Luginbühl-Lachnummer?
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Die Tagesschau mit Ihrem manipulativem Wording ist doch Komedy genug?
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Die Studierenden in Nischer assen ein Schokoköpfchen.
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Nun ja, wer Comedy- und Satireformate sucht, muss den Sender wechseln. Das war aber auch früher schon so!
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Abgesehen davon, dass ich schon lange kein SRF mehr schaue, ist der vorher schon wenige Humor jetzt auch noch verschwunden. Natürlich hat das mit dem Linksdrift zu tun. Die sind nicht humorvoll und es vergeht einem sowohl die Satire wie das Lachen. Der englische Humor ist der Einzige, der wirklich lustig ist. Der Deutsche Klamauk-Humor ist nicht lustig. Früher gab es ein paar wenige Schweizer, die den englischem Humor verstanden und auch umsetzen konnten. Das ist auch vorbei. Heute ist tatsächlich nichts mehr lustig. Die meisten Satiren wurden sowieso von der Realität längst überholt.
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Ich frage mich echt, was das konstante SRF-Bashing soll? Am liebsten abschaffen, sämtliche Linke entlassen, Gebühren entziehen und gleichzeitig Sonderwünsche anbringen. Ja, was ist es denn nun?! Ich vermisse sie auch, die beiden Champions League Abende pro Woche im Free-TV -> geht halt nicht mehr. Wollen Sie Humor, schauen Sie doch Comedy Central oder einer der vielen Specials auf Netflix.
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Für Alte und Boomer voll crazy 🤣
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Was haben Sie für ein problem, dass Sie immer gegen die Boomer hetzen müssen? Sie werden’s nicht glauben, aber auch Sie werden mal alt.
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Als Staats Monopoly Eierlegende Vollmilch Alpensau, MUSS man es ja mit Potz Music und Chuchi Docus, ALLEN 26×6 dauernd irgendwie konkordant Recht machen. Gmögige Gsichtli & Gschichtli die sich sanft durchs grosse Weltgeschehen im kleinen Lande hier kümmern. Wahlen über Wahlen mit Zahlen, etwas Chuchi & seichtsoftComedy. FERTIG LUSTIG.
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Den unlustigen Comedian und Corona-Hetzer Büsser könnte man auch einsparen.
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Dann wäre Büssi beim RAF, bei SRF pofitiert er vom Heimatschutz!
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Zum Glück spielen die in ihren „Comedy“-Formaten jeweils Lacher ein, sonst wüsste man echt nicht, wann etwas lustig sein sollte.
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Das sollte man bei Parlamentsdebatten auch tun.
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Der „SRF Humor“ ist bei mir 100% definitiv für immer ausgegangen, als ich am 1.1.26 direkt nach der 140 verbrannten Menschen in C.M. auf meinem TV Screen bei SRF einen: NEUJAHRS JASS – Live Stream ! kurz gesehen und den Stecker gezogen habe. 👉Tel nach SRF HQ: bitte SOFORT den VRP dieser Firma ans Tel oder informieren, diesen pietätslosen SchwaCHsinn zu stoppen !!! Er war nicht erreichbar, die Kacke lief offensichtlich fröhlich durch. Danach gab’s dann noch gleich die lustigen PR Trailers des Comedy Festivals in Arosa/Ende Jan, als schon wieder Skirennen in C.M.war kurz vor der Fasnacht und WM
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Wer bei SRF-Comedians lacht, wichst auch bei Badran.
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Badran ist die – ähäm – „Dame“, welche in der Beiz randalierte und danach dem sauer werdenden Wirt drohte, ob er denn wisse wer vor ihm stehe.
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Wer bei SRF-Comedians lacht, rubbelt auch bei Badran.
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Warum nicht gleich
Müller ist lustig.
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In Sachen Unlustigkeit nur noch von Beat Schlatter geschlagen. Aver beide kommen Lichtjahre nach John Kramer, Mark Hoffmann, Hannibal Lecter, …
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Rainer Luginbühl hatte 2007 das letzte Mal auf SRF gelacht. Bei mir war es 1967 (Flüügepilz und Kasimir). Seither werde ich bei SRF immer nur noch depressiv: Sport auf allen Kanälen und rätoromanisches Gedöns à gogo (die drei Rätoromanen in der Schweiz wird’s freuen).
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Ich finde den Ignatio Cassis lustig. Da kann sich sogar Al Bundy noch eine Scheibe von ihm abschneiden. (Aber nicht zuviele Scheiben, den Cassis ist jetzt schon etwas kurz geraten.)
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Aha, Frauen leiten die SRF Unterhaltung und sind zuständig für Comedy und Satire. Einfach krass, diese Quotenfrauen. Sie können zwar vieles, aber doch nicht Humor. Little Britain wäre wegen dem Woke- und Rassismuswahn in der Schweiz heute nicht mehr zugelassen. Man darf nur noch das schlucken, was den linken Frauen genehm ist. Ferner begreife ich absolut nicht, weshalb Herr Büsser Leute aus Politik zu seinem Programm am Sonntag einlädt. Eingebettet in ungeniessbare Werbeblöcke. Dank BR3, SWR und ZDF-Unterhaltung gibt es zum Glück noch aus Deutschland TV-Sendungen, um über die Welt zu lachen.
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Müslüm hat eine eigene Sendung auf SRF verdient.
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Ist nicht der ganze Laden unter Susanne Wille ein gewaltiger Witz?
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Manuela Diethelm hockt auf einem gut bezahlten Job und weiss nicht was Unterhaltung, Comedy ist. Dafür ab Dezember Patty Basler mit einem Palafferformat. In der ARENA zwingt sie bei ihrem Schlusswort zum sofortigen weg zappen.
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Das CH TV mit der Gendersprache ist Komödie genug. Ich lache mir immer einen Schranz in den Bauch wenn sich die armen Sprecher*innen wieder vergendern.
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Linke können nicht Lustig.
Höchstens Peinlich.
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Manuela Diethelm auf der SRF Homepage
„Gerade in einer Zeit der Fragmentierung braucht es Verbindendes – linear wie digital. Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit den kreativen und engagierten Teams in der Unterhaltung weiterhin erfolgreiche Angebote für unser Publikum zu schaffen und an die Erfolge der letzten Jahre anzuknüpfen“.
Wunschdenken!
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Wer 6 Jahre nach Cojones 19 noch SRF schaut, hat definitiv die Kontrolle über sein Leben und Denken verloren.
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Kennt jemand den Herrn Joël von Mutzenbecher ? er ist der
Gewinner der Swiss Comedy Awards 2026 !
und gemäss den immer mit einer Kappe, anstelle eines Aluhutes, auftretenden Viktor aus Winti ist der grösste Komödiant der Schweiz der Parteipräsident Dettling der SVP.
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Bin gerade auf ein Top-Beispiel gestossen was fürs linksextreme Emanzen SRF „Humor“ sein soll: https://www.youtube.com/shorts/3QIKkGko7WU (Warnung: Nichts für Menschen mit IQ mit mind. zwei Stellen)
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SRF hat doch seit Jahren eine Satiresendung: Meteo, wenn ich Besuch habe und Meteo schaue für einen Ausflug am anderen Tag sehe ich Wetter in Vechigen, Vna oder Lampenberg etc. oder ist das Satire? ich höre Kommentare wie Idiotie, ich will doch nach Luzern, wo ist das. Ich antworte, das ist von SRF eine Dienstleistung am Kunden und man hat ja
noch Google und es ist Arbeitsbeschaffung alle unbekannten Orte zu suchen.