Am Zürcher Hardplatz flogen in der Nacht auf den 11. Oktober Steine und Feuerwerkskörper gegen Polizisten.
Randalierer zündeten ein Polizeifahrzeug an. Die Ausschreitungen dauerten Stunden. Festgenommen wurde niemand.
Der Zürcher SVP-Kantonsrat Christoph Marty lieferte dafür auf Facebook eine Erklärung. Wegen ihrer „linksversifften Führung“ bestehe die Stadtpolizei „zu drei Vierteln aus Frauen und Hinterladern.“
Ihnen fehle offenbar die nötige Härte.
Martys eigene Verbündete, die städtische SVP-Fraktion, distanzierte sich. SP, Grüne und AL forderten Marty auf, sich öffentlich zu entschuldigen.
Der Gemeinderat der AL, also der Alternativen Linken, Moritz Bögli, wollte zudem, dass gegen ihn ein Strafverfahren eröffnet wird. Inzwischen liegen mehrere Strafanzeigen vor.
Auch die Stadtpolizei hat Marty angezeigt. Sie vermutet einen Verstoss gegen die Anti-Rassismus-Strafnorm.
Die Staatsanwaltschaft prüft die Anzeigen. Eine Strafe wurde bislang nicht verhängt.
Marty hat den Beitrag gelöscht. Darunter seien homophobe Kommentare erschienen, deren Inhalt er ablehne.
Den eigenen Text nannte er „derb und hässlich“. Gegen das Gesetz habe er aber nicht verstossen.
Seine Erklärung für den Polizeieinsatz war dumm. Weshalb Festnahmen ausblieben, erfährt man durch Fragen zur Einsatzplanung. Ein Blick in die Schlafzimmer oder Unterhosen der Beamten hilft wenig.
Marty hatte seine hässlichen Vorurteile zur Hand und konnte sich so die Ursachenforschung sparen.
Doch Dummheit ist kein Grund für eine Strafverfolgung. Auch dann nicht, wenn sie auf Facebook steht und einen SVP-Absender hat.
Die Redefreiheit schützt den Menschen gerade dann, wenn seine Meinung keinen Beifall verdient. Wer sie ihm nur zugesteht, solange er vernünftig redet, hat ein Recht mit einem Privileg verwechselt.
Die Antirassismus-Strafnorm ist kein Gesetz gegen schlechte Manieren. Nicht jede abfällige Bemerkung über Homosexuelle verletzt schon deren Menschenwürde.
Marty hat Schwule und Frauen pauschal für bestimmte Polizeieinsätze als ungeeignet dargestellt. Er hat ihnen weder gleiche Rechte abgesprochen noch zu ihrer Verfolgung aufgerufen.
Seine Aussage lässt sich bestreiten. Eine strafbare Herabsetzung ergibt sich daraus nicht. Zudem schützt die Anti-Rassismus-Strafnorm das Geschlecht als Kategorie nicht.
Gerade die Polizei sollte hier Zurückhaltung üben. Sie verfügt über staatliche Macht. Wer ihr vorwirft, diese Macht schlecht auszuüben, muss das auch unhöflich tun dürfen.
Eine Behörde kann falsche oder bösartige Behauptungen richtigstellen. Sie sollte nicht versuchen, ihren Kritikern per Strafanzeige einen besseren Ton beizubringen.
Als schwuler Mann amüsiert mich auch Martys Vorstellung von Homosexuellen. Offenbar sind wir für ihn besonders schwache Männer.
Weniger amüsant finde ich die angebotene staatliche Fürsorge. Ich brauche keinen Staatsanwalt, der für mich beleidigt ist.
Ich kann lesen. Ich kann antworten. Und ich kann eine Bemerkung unter meinem Niveau finden, ohne sie deshalb vor Gericht bringen zu wollen.
Viele Homosexuelle sehen das genauso. Wir haben nicht für gleiche Rechte gestritten, um anschliessend wie Kinder behandelt zu werden.
Zur Gleichberechtigung gehört, uns einen Streit zuzutrauen. Auch einen hässlichen.
Marty hält Schwule für zu schwach für harte Polizeieinsätze. Seine zensurfreudigen Widersacher wollen uns vor seinen Worten schützen.
Über unsere Belastbarkeit scheinen beide Seiten ähnlich schlecht zu denken. Doch nur Martys Gegner nennen ihre Herablassung Gleichberechtigung.
Auch Frauen brauchen diesen Vormund nicht. Wer ihnen zutraut, bewaffnet ihren Dienst zu leisten, sollte ihnen den Umgang mit Christoph Martys Facebook-Beiträgen zutrauen.
Wer gegen Marty Strafanzeige erstattet hat, muss Frauen offenbar erst zu hilflosen Wesen erklären, um sich als ihr Beschützer aufzuspielen, und will selbst Polizistinnen noch ein Lätzchen umbinden.
Ausserdem hat Marty uns etwas Nützliches mitgeteilt. Wir wissen jetzt, was er denkt.
Seine Wähler können beurteilen, ob sie ihn weiterhin im Kantonsrat haben möchten. Wer seine Ansichten ablehnt, kann ihm die Stimme verweigern. Dafür braucht es keinen Strafprozess.
Eine Strafverfolgung könnte Marty vorsichtiger machen. Vernünftiger würde er dadurch kaum.
Er dächte dasselbe und würde darüber schweigen. Was hätten Frauen und Schwule davon, wenn Marty seine Ansichten künftig für sich behielte?
Mit seinem erzwungenen Schweigen verlören auch wir etwas. Redefreiheit schützt ebenso unser Recht, andere anzuhören und selbst zu urteilen.
Niemand soll für uns entscheiden, welche Meinungen wir ertragen können.
Die Strafanzeigen richten sich gegen Marty. Die Bevormundung trifft uns alle. Wer Frauen und Schwule respektiert, benutzt sie nicht als Vorwand, anderen den Mund zu verbieten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
ZITAT AUS BEITRAG.: Doch Dummheit ist kein Grund für eine Strafverfolgung. Auch dann nicht, wenn sie auf Facebook steht und einen SVP-Absender hat.
Die Redefreiheit schützt den Menschen gerade dann, wenn seine Meinung keinen Beifall verdient. Wer sie ihm nur zugesteht, solange er vernünftig redet, hat ein Recht mit einem Privileg verwechselt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Christoph Marty sollte Bundesrat werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Na dann wäre mir doch Opa Peter lieber.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Marty ist…: Wer ist schon nicht schwul in der Bundesverwaltung…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bern einfach. Und Zürich ist erlöst von diesem Typ
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wieso kann sexuelle Orientierungen nicht einfach Privatsache sein. So wie bis vor wenigen Jahren.
Soll jeder machen was er möchte. Man kann gerne auch „schräg“ sein, wenn mam möchte.
Aber gerne die Öffentlichkeit in Ruhe lassen und nicht jeden über seine sexuelle Orientierung informieren.
Dass man sich von so einer Aussage persönlich angegriffen fühlt 🤣. Man stelle sich vor jemand würde etwas gegen weiße, normale Männer sagen. Würde man dann auch eine Strafanzeige machen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wieso kann dein Wohnort nicht einfach Privatsache sein?
Muss auch nicht jeder wissen, dass du in Pattaya bist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In Thailand hat man es auch fertiggebracht, dass die Katheus heiraten dürfen. In Fachkreisen werden sie Genderpersonen genannt. Diesen Ausdruck kennt aber die normale Bevölkerung nicht. Warum immer alles anders nennen wie es schon Jahrzehnte lang normal war. Welche Frauen sind die schönsten im ganzen Land. Die Männer natürlich. Werbung der Tiffany Show in Pattaya.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Loomit, gehst Du ab und zu in die Tiffany oder Alctraz Show in Pattaya?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wieso kann sexuelle Orientierungen nicht einfach Privatsache sein. So wie bis vor wenigen Jahren?- Weil die vielen Gutmenschen alles auf Gleichberechtigung und Toleranz ausgelegt haben…Linke und Grüne halt!Für Schwule und Lesben war früher alles einfacher und es hat niemand Interessiert!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wieso muss ich wissen, was Sie zuhause im Schlafzimmer machen?
Und seit wann ist “Schwul” eine eigene Rasse?
Der Westen wird immer dekadenter.
Nicht gut.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In den letzten Jahren wird es immer offensichtlicher wo die Gesellschaft hinschlittert!
Es wird propagiert was man ist und tut, auch in der Politik, siehe Fr.Weidel z.B. und ihr Privatleben..
Will man das wissen? NEIN!
Wird das medial ausgeschlachtet und propagiert? Ja!
Bei Dragqueens in Kitas die vorlesen wollen kostümiert, hört es auf!
Siehe RTL-TV mit Olivia Joans, kubanischem Punkterichter in Tanzshow,inszinierte Hetero- Schwulenszenen von Jungen im Vorabendprogramm „Alles was zählt“ uvm.!
Es wird nicht weniger, darum darf/ muss von Heteros auch darüber geredet werden, respektvoll?!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Stefan Holz: Bin da voll bei Ihnen, „Jurassica Parka“ aus Berlin ist das Sinnbild dieser westlichen Dekadenz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Finanzblatt der Schweiz verpennt der grossen Coup.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Langer Vers um sich zu outen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Junge Tat und Freunde der Verfassung waren ja nicht dabei. Es war auch kein Trachtenumzug der SVP. Also, wen soll die Polizei den Anzeigen und vor allem verhaften. Die 2 % Homos die die Welt mit den Grünen veränderten mit LGBT Gesetzen und Regenbogenfahnen, gehen 98 % der Homos auf den Wecker.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die meisten Schwulen finden diese Anzeige sowieso das ganze LGBTQ+ Zeugs garantiert lächerlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Insgesamt ein guter und wichtiger Artikel.
Solche Anzeigen spalten eine Gesellschaft und sorgen sicherlich nicht dafür, dass ein Herr Marty mit seiner Einstellung auch noch das 21. Jahrhundert erreicht.
Trotzdem muss einer Gesellschaft auch bewusst sein, dass eine AfD alleine durch Worte zur stärksten Partei in Deutschland werden konnte, obwohl sie ein „rechtsextremer Verdachtsfall“ ist und die Demokratie offen abschaffen möchte. Ich bin überzeugt, die folgenden Daumen runter und wenig sachlichen Kommentare bestätigen meine Sorge, wo Meinungsfreiheit anfängt und aufhört.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die AfD will Direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild, also mehr Mitbestimmung vom Bürger. Das ist das Gegenteil, von „Demokratie abschaffen“.
@Dave. Im 21. Jahrhundert leben wir bereits, und zwar seit dem 1. Januar 2001. Zählen beginnt bekanntlich mit 1 und nicht mit 0.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@MarkusW: Es tut mir aufrichtig leid, falls Ihnen die Bedeutung meiner Worte unklar ist: Wann das 21. Jahrhundert begonnen hat, ist mir durchaus bekannt. Herr Marty ist mit seinen Aussagen aber noch nicht einmal im Januar 2001 angekommen.
@Handsome Man: Vielen, vielen Dank, Ihr Kommentar bestätigt mir einmal mehr, dass nicht genau hingeschaut und überlegt wird, was eine Partei möchte und wie sie politisiert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Rechtsfreie Raum findet an Demos statt und sicher nicht in den Sozialen Medien. Dort wird man mit Klagen und Verfahren eingedeckt, während man an den Demos straffrei davon kommt !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wer wählt eine Person wie stöffel Marty zum Kantonsrat?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Äusserungen von Christoph Marty sind klar diskriminierend. Ob sich der Empfänger dabei stärkt oder schwach fühlt hat damit nichts zu tun. Die sexuell abwertende Bezeichnung Hinterlader zeugt offensichtlich eher von einem Problem der Person die solche Worte benutzt. Homos und Heteros haben vielfältige sexuelle Praktiken. Es ist m. A. absolut richtig, dass Strafanzeige erhoben wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich vermute, dass Marty selbst schwul ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein Bekannter von unserer Familie hat nie was aus seiner Homosexualität verheimlicht. Seit das Gender und LGBT Thema mit den Gesetzen aufkam schon. Er zeigt sich im Ausgang gern mit Frauen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Warum Frauen als Alibi hinhalten müssen ist nicht ok!
Immer wird Toleranz, Verständnis, Akzeptanz von ihnen gefordert an die Anderen, aber da sollte man mal bei sich selber anfangen, statt irgendwas zu inszinieren und kopieren?!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
An Stefan: Weil ihm die ganze Schweisse auf den Wecker geht und er sich nicht als Zirkuspferd hinstellen lassen möchte nur um den Grünen zu helfen die Welt zu verändern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie legen sich ja heute mächtig ins Zeug!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
… genau … die anal-Gewürze ständig und überall morgens, mittags, abends auf dem Teller serviert — es reicht schon lange. Gut für Gewichtsabnahme, es vergeht der Appetit: vomere
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
soll ich jetzt wegen dem armen Seemann plötzlich Schwule mögen? Es gibt gute Gründe warum ich um diese Gruppe einen grossen Bogen mache (auch um andere Gruppierungen). Ich will keinen Kontakt mit denen und das aus Erfahrung, nicht aus Vorurteilen. Die halten sich so oder so für etwas Besseres, ich kenne das zur Genüge. Dieser Journi schreibt ja für Redefreiheit, klar, eine die nur für ihn gilt. Kennen wir doch. Ich brauch das nicht, definitiv.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Lügenpresse: Versuchen Sie das Klischee-Bingo zu gewinnen? Sollte dieses Geschreibsel ernst gemeint sein, kann ich ehrlicherweise verstehen, wenn sich ab und zu jemand für etwas „Besseres“ hält…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Um mehr Frauen in die Spezialeinheiten zu bekommen, hat die Polizei die körperlichen Anforderungen für diese Einheiten gesenkt. Das kann man gut finden oder nicht. Fakt ist: die Kampfkraft der Truppe nimmt nicht zu, wenn sie körperlich weniger leistungsfähig ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Marty hat ja keine Ahnung von Homos.
Da gibts eine Fraktion der ganz harten Kerle.
Man glaubt gar nicht was da hinten so alles
reingeht und was in der Sauna oder im Darkroom
so alles losgeht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lasst doch diese zarten Pflänzchen leben wie sie leben wollen. Doch verschont uns in der Öffentlichkeit einfach mit euren Paraden und euren überrissenen tuntigem Getue. Da wäre beiden geholfen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nun ganz unrecht hat er nicht. Wenn ich die jungen pferdeschwanztragenden Blondinchen auf Streife beobachte, bin ich um die Sicherheit besorgt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Machen Sie sich keine Sorgen um die Frauen auf der Streife. Super kompetent und auch durchsetzungsstark.
Sorgen sollte man sich ab der Führung der Stadtpolizei im Korps machen und die „Frauenzunft“ welche immer mehr Macht hat und gute Stellen intern besetzt. Diese sind unter anderem bei den „pferdeschwanztragenden Blondinchen“ ebenso sehr, sehr unbeliebt. Der Wasserkopf und die Juristenkollegen um die Führung sind das Problem. Wichtigste Pendenz: Wann werde ich in die Zunft aufgenommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Super analysiert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bullshit!
Charakter ist zu seinen Aussagen zu stehen. Man kann sich dafür entschuldigen. Aber man sollte dazu stehen.
In einem Hat er recht. Der Polizei sind die Hände gebunden. Nicht weil sie will. Sondern weil sie nicht darf. Aber das kommt von oben Links.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie bestellt so bekommen…ZH-Möchtegern Weltstadt die niemand will!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Marty ist ein sehr einfach gestrickter Mensch. Er hat keine Kinder, lässt sich gerne mit Alk und Rössli Stumpen ablichten und kann dadurch, dass er keine Verantwortung für eine Familie übernommen hat, sich alles leisten. Kein Vorbild – einfach nur ein Hedonist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Natürlich (von Natur aus) sind Frauen schwächer. Wieso darf Mann das nicht sagen? Versucht doch mal eine Demo mit einer Frauenbrigade aufzulösen!
Und Schwule wollen ja Frauen sein. Zeigt mir einen von dem ich Angst haben muss.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vor einer seriösen Stawa/Gericht halten die Anzeigen nicht stand:
1. ist Facebook privater Raum, der öffentich zugänglich ist, und
2. hat keine Diskriminierung stattgefunden, denn eine Diskriminierung ist, jemanden ein Recht vorzuenthalten, auf das er von Gesetzes wegen Anrecht hat, und
3. wurde auch nicht zu Hass aufgerufen.
Betreffend Nicht-Heterosexualität ist und bleibt meine Meinung, dass sie verboten werden muss, und alle Nicht-Heterosexuellen nach Mekka exportiert gehören.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Justiz ist ja sovieso kaum noch handlungsfähig wegen pendenzenberg.
Solche lapalien kann man einfacher regeln.
Hr.Marty soll sich entschuldigen oder sein Amt zur Verfügung stellen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zitat: Die Redefreiheit schützt den Menschen gerade dann, wenn seine Meinung keinen Beifall verdient. Wer sie ihm nur zugesteht, solange er vernünftig redet, hat ein Recht mit einem Privileg verwechselt.
Das ist das wichtigste im ganzen Artikel. Meine Rechte hören nicht da auf wo die Gefühle von jemandem beginnen.
Aber dieses woke LGBQT+ wird so dermassen gepuscht das es mich nicht wundern würde das Gefühlsverletzung bald als § im StGB steht.
Und was Martys Spruch angeht, … die ganzen Anzeigen lassen darauf schliessen das er gar nicht so falsch lag.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist doch erstaunlich wie einseitig und heuchlerisch die ganze Empörungskultur ist. Alte weisse Männer sowie Russen sind Freiwild und dürfen jederzeit beleidigt werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schwule sind schwach?
Wer so denkt, darf gerne beim Training von meinem Freund und mir mitmachen.
Im Mixed Martial Arts.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hinterlader ist ein Ladewagen der das Futter von hinten auflädt.
Aebi Bucher Agrar usw.
Auch hetero Bauern haben so einen in Betrieb 😄
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Endlich ein guter Kommentar zu diesem Thema 🙂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
An den Verfasser des Artikels, es gibt einiges auch widersprüchliches von Ihnen, so z.B.wisse man wie Marty nun denke?
Dass man denke Schwule seinen schwäche Männer, müssen WIR das wissen?
„Rassismus“ fängt auch schon bei den Weissen (8%) an, man beachte TV- Werbung, Plakate ( z.B.Swissmilk/ Post/ Calida, Nike uvm.) alles medial gesteuert und zu welchem Zweck?
Sind das deren Hauptkunden, Sponsoren..?
Bei einem Spaziergang in Chur, mit einem mittlerweile verstorbenen bündner Senior kurz vor seinem Tod, fragte dieser ob man in Afrika sei?!
Warum?
Es beschäftigt wohl Vieles Viele….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mich beschäftigt nach dem Versuch, Ihren Kommentar zu verstehen, die Frage, ab wann man mit solch einer Orthographie dazu beiträgt, dass sich Senioren in einem deutschsprachigen Land nicht mehr zu Hause fühlen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ach so, DAS ist Dein Problem… ich habe mich schon lange gefragt, was es ist, das Dich solchen Bullshit faseln lässt. Aber bedauerlich, dass Hässig diesen Mist auch noch in IP bringt…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Solange solche Polizisten Hasser in der SVP sind wähle ich diese Partei nicht
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Habe ich schon wieder „SVP“ gelesen !?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hat die SVP nicht einen Minimalstandart für ihre Mitglieder?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn Marty links / grün wäre und sich sein Kommentar gegen das bürgerliche Lager richten würde, würde er als Held gefeiert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ah, also wenn jemand anderes eine ganz andere Aussage gemacht hätte, wäre sie in Ordnung. Ok, Boomer!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dass der Kommandant der Stadtpo nichts besseres zu tun weiss als eine sinnlose Strafanzeige zu erstatten und den ganzen Starfvercolgungsapparat damit zu beschäftigen, zeigt nur, dass er seinen Auftrag nicht verstanden hat. Eine offensichtliche Fehlbesetzung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich bin auch für Gleichstellung. Etliche schockierende Ereignisse scheinen aber tatsächlich nahe zu legen, dass Frauen mit Ausnahmen, sich nicht eignen für harte Einsätze. So hätte ein von Islamisten angefeindeter Deutscher beschützt werden sollen. Polizei war Vorort um Personenschutz zu leisten. Als dann tatsächlich ein Islamist den Mann mit einem Messer Angriff, rannte die zuständigePolizistin wie ein gestörtes Huhn davon. Der Mann wurde lebensbedrohlich verletzt, dass es nicht noch schlimmer endete, ist einem Polizeimann zu verdanken, der den Angreifer mit einem Schuss Kampf unfähig machte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist auch relativ gut dokumentiert auf youtube, wie englische Polizistinnen sich drücken bei schwierigen Einsätzen, um dann aber bei harmlosen Einsätzen gegen friedfertige Einzelpersonen in der Gruppe „hart“ aufzutreten. Auch die Nachteile von weiblichen Bodyguards sind überzeugend dokumentiert. Wie bereits geschrieben, ich bin schon von Geburt an für Gleichberechtigung. Aber das stelle ich mir anders vor. Der Preis, mit lebensbedrohlichen Verletzungen zu bezahlen für eine nachweislich falsche Ideologie, bin ich nicht bereit zu leisten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mein Vorurteil hat sich bestätigt. Seeleute sind eben etwas anders.
Danke für’s Outing, Seaman – das hilft mir weiter.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Falsch, Dummheit ist nicht von der Meinungsfreiheit geschützt.