Drei Stunden Arbeit, erledigt in zehn Minuten. Für den Mitarbeiter ein Erfolg. Für den Chef eine neue Rechnung:
Wie viele Leute brauchen wir noch? Fragt er sich. Und schon wird aus einem Projekt zur Integration von KI eine Personalfrage.
Das Kahlschlag-Gespenst geht um. Ich lese die Meldungen über Stellenabbau und mache mir Sorgen.
Als Unternehmer und KI-Ingenieur entwickle ich Banken und Edelmetallplattformen. Warum lassen wir dieselbe Technologie nicht auch für jene arbeiten, die eine Stelle suchen?
Aus diesem Gedanken entstand mein eigenes Projekt. Auf Maschine antwortet Maschine.
Wer Arbeit sucht, hat einen Vollzeitjob. Inserate durchforsten, Anforderungen lesen, mit dem Lebenslauf vergleichen.
Dieselbe Tätigkeit heisst je nach Firma anders. Hinter einem unbekannten Titel könnte die passende Stelle stecken.
Dann die Bewerbung. Wieder formulieren, anpassen, prüfen. Am Abend brennen die Augen. Familie, Kinder und Weiterbildung brauchen ebenfalls Zeit.
Software kann das übernehmen. Sie ist darauf trainiert, berufliche Erfahrungen mit Stellenanforderungen abzugleichen.
Die Plattform sucht passende Stellen und bereitet Bewerbungen vor. Der Mensch prüft und entscheidet.
Ein Nutzer aus Horgen hat mir gezeigt, was das bedeuten kann. Über 50, zwei Kinder, eine Hypothek.
Die Nachrichten über Stellenabbau hatten ihm Angst gemacht. Er wurde fündig. Seine Freude hat mich berührt. Für seine Familie ging es um Sicherheit.
Währenddessen rechnen die Banken. Ein Portfoliomanager trägt vor einem Kundentermin Marktanalysen zusammen, prüft Positionen und erstellt einen Bericht.
Eine entsprechend integrierte KI kann grosse Teile dieser Vorbereitung übernehmen. Er kontrolliert, beurteilt Risiken und bespricht die Optionen mit dem Kunden.
Angenommen, die Vorbereitung dauert statt drei Stunden noch zehn Minuten. Bei 50 Vorgängen werden monatlich rund 142 Arbeitsstunden frei.
Ein Rechenbeispiel. Die Führungsfrage dahinter ist real: mehr Kunden betreuen oder weniger Personal beschäftigen?
Gelingt Bank A dieser Produktivitätssprung, gerät Bank B unter Druck. Zieht sie nach, muss Bank C reagieren. Das ist der Dominoeffekt, den ich erwarte.
Wir haben die Schreibmaschine gegen den PC eingetauscht, die Nokia-Tasten gegen die iPhone-Tastatur.
Den Umgang damit haben wir uns selbst beigebracht, im Alltag geübt oder in einer Schulung gelernt.
Genauso müssen wir jetzt KI kennen und beherrschen lernen, ohne auf neue Lehrpläne zu warten.
Haben Akademiker deshalb umsonst studiert? Nein. Das Studium vermittelt Fachwissen.
Wie wir dieses Wissen mit neuen Werkzeugen einsetzen, müssen wir laufend dazulernen.
Diesmal geht der Wechsel weiter: KI übernimmt Aufgaben der Person am PC. Damit kann auch deren Arbeitsplatz wegfallen.
Deshalb lerne ich, KI-Agenten zu orchestrieren, zu führen und zu kontrollieren.
Statt jede Aufgabe selbst auszuführen, verantworte ich die Arbeit mehrerer Agenten. Mein Ziel: Ich bleibe, meine Rolle wächst, mein Titel verändert sich.
Auf den nächsten Studienplan warte ich dafür nicht.
Meine Prognose: Auf KI am Bildschirm folgen humanoide Roboter im Arbeitsalltag. Sie werden neben uns stehen und sitzen.
Viele Menschen werden sich beruflich neu orientieren müssen. Und ihre Stellensuche?
Hunderte Inserate von Hand durchstöbern, Anforderungen vergleichen, Arbeitsorte nachschlagen. Liegt die Stelle im gewünschten Umkreis von 20 Kilometern?
Danach den nächsten Brief aufsetzen. So soll die Schweiz 2027 Arbeit suchen?
Neue Produkte und Berufe werden entstehen. Doch wenn Unternehmen schneller automatisieren, als Menschen neue Aufgaben finden, entsteht eine Beschäftigungslücke.
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Die ganzen Stellen auf der Bank werden wegradiert.
Und die Abwanderung der UBS gibt dem Arbeitsmarkt noch den Rest.
Da ist man fast gezwungen sich neu zu erfinden. Zum Beispiel mit einer Auswanderung mach Thailand.
Mit CHF 2‘500.00 im Monat (Sozialhilfe/IV/Zusatzleistungen) lässt es sich hier gut leben. Einzelne Finanzakrobaten leben hier mit CHF 1‘000.00 im Monat.
Wie ist eigentlich das Wetter in der Schweiz?
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Die Regierung in Thailand zieht jetzt den Hebel an und will solche sparsamen unproduktiven Elemente nach und nach aus dem Land werfen mit allerhand „Kniffen“ 😂🥲
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Das glaube ich kaum, dass 2500 CHF bei so hirnlosen Kommentaren reichen… auch nicht in Thailand. Die Therapie veranschlagt doch massiv mehr, nicht?
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@Lollipop Aus Thailand rausgeworfen? Na und? Es gibt viele andere, günstige Länder in der Gegend.
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Herrlichstes Bergwanderwetter in der Schweiz, danke! Dieses Herbstlicht, diese Herbstfarben, diese frische, duftende Bergluft! goldene Lärchenwälder! Es kann nichts schöneres geben! Da kann mir Thailand gestohlen bleiben!
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Loomit mit seinen dümmlichen Thailand Geschichten. „Mit CHF 2‘500.00 im Monat (Sozialhilfe/IV/Zusatzleistungen) lässt es sich hier gut leben.“ Ach ja, wirklich? Das Problem ist nur, dass die Schweiz weder Sozialhilfe noch Zusatzleistungen nach Thailand zahlt …
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Herr Hässig (alias Loomit)
Das Wetter im Kreis 5 können Sie erahnen, wenn Sie aus dem Fenster gucken. Das Wetter in der Schweiz ist jedoch meist anders.
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Auch ohne KI. Im Servicecenter in der Pampa der USA arbeiten die Bankensklaven für 1/3 des Lohnes in einer spotbilligen Arbeitsfabrik.
Da bleibt beim Verkauf nicht mehr viel in der Schweiz.
Der Trick ist abzuwarten. Sich nicht rechtzeitig etwas neues zu suchen. Damit man dann in der Frühpensionierung mit 50
das Leben auf Kosten Anderer genießen kann.
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Es gibt genügend andere Stellen. Und wer wirklich nichts kann kann Politiker werden.
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Unsere Grosseltern und Eltern hatten sich die Hände noch schmutzig gemacht, wir Kinder wollten das mehrheitlich noch, doch unsere Kinder schon nicht mehr.
Die Migranten aus dem Balkan hatten sich die Hände noch schmutzig gemacht, deren Kinder wollen das schon nicht mehr.
Hier fängt es schon mal an.
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Positive Grundeinstellung ist immer gut. Es fällt vieles leichter.
Ständige Angstmacherei stresst.
Wollt ihr wirklich eure grundlegenden Fähigkeiten der KI- Digitalen verblödung opfern?
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Nur die dümmsten Kerzen opfern!
Diejenigen die sich für ja soooo unentbehrlich halten und mit ihren Bolidenkisten Runden an der Bahnhofstrasse in Zürich drehen u.a.!
Am Aufbau der Firma nichts geleistet haben, dessen Geld sie nun aber abzwacken, ausverkaufen, ausnehmen, KI installieren und uvm.?!
In der Schweiz mal auf der Durchreise sind und von Dubai träumen und dabei wird schon mal die Moral und Familie geopfert…
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Wie sieht es auf dem Bauernhof mit KI-Einsatz aus? Gibt es bereits ein KI-gestütztes Tool zum Optimieren der Subventionen?
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Ich brauche diese intelligenten Datenbanken immer öfter. Unglaublich die Informationen, die man innert Sekunden über jedes Thema erhält.
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Ob die Informationen dann auch stimmen, ist eine andere Frage. Wenn ich KI frage bin ich meistens enttäuscht über den Bullshit, der da rauskommt. Interessant sind die schleimigen Ausreden, die KI dann bringt, wenn ich auf den von ihr produzierten Bullshit mit meinem lebenslang erworbenen Wissen oder mit gesundem Menschenverstand reagiere. Regelmässig entschuldigt sich dann die KI und rechnet blitzschnell eine völlig andere Antwort aus. Mit sowas kann man doch nicht vernünftig arbeiten.
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Bis Deine Bewerbung bei einem HR-Huhn landet. Aus die Maus.
Das HR muss weg. In jeder Firma. Eine nutzlosere Abteilung gibt es nicht.
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Ich mache da andere Erfahrungen. Die Antworten sind zu 80% echt falsch und zu nahezu 100% unnütz.
Die KI rezitiert lediglich Inhalte des Internets (ob richtig oder falsch). Zudem versucht sie aktuelle Hype-Themen in den Fragen zu sehen (so werden Begriffe der Frage zum Teil korrigiert, so dass sie auf aktuelle Themen passen). Personen mit gleichen Namen werden bunt püriert, wobei aktuelle Promis hier immer gewinnen. …
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sehr interessant und konstruktiv. Vielen Dank.
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Im Prinzip ja.
Leider gibt es heute keine Handwerker mehr, welche ihren Job noch verstehen. Zudem wird die Arbeit meist schlampig gemacht. Das einzig Professionelle sind die Rechnungen (virtuoser Umgang mit sehr grossen Zahlen).
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„Die Spreu vom Weizen trennen“.
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Der durch die Entlassungen zukünftig entstehende Konsumausfall wird durch KI-Konsum einfach ersetzt!🤔😉🫢🙄😒😷😱🤗😁🤪🤑😤🫡
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So entsteht absoluter Reichtum für die Massenbevölkerung. Zusammen mit dem schuldefinanzierten „Reichdumm“ wird gewiss absoluter Reichdumm entstehen!
Die Schweizer waren noch nie so reich wie heute!!!!!!!!!!!!!
KI macht Euch noch reicher und reichdümmer. Glaubt es doch endlich. Der Wohlstand ist gewiss und mit KI absolut garantiert! Bundesrat, Parlament, Banken und Medien sind fest überzeugt davon.
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Ich habe mir Bewerbino kurz angeschaut. Von der Idee her gefällt es mir – nicht aber die Ausführung. Mein CV und andere persönliche Daten werden in die USA geschickt gem. Website. Es wird aber nicht transparent aufgezeigt, an welche Anbieter (OpenAI, Anthropic, …?) sie geschickt werden. Ein klares No-Go für mich. Hier müssen etliche Anbieter von KI-gestützen Angeboten noch nachbessern. Transparenz ist ein Must. Datenhaltung und -zugriff in der CH oder wenigstens EU ebenso. Die Möglichkeiten existieren, kosten aber halt etwas mehr als bei US- oder China-Anbietern.
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Versucht mal mir einen Ingenieur mit Bewerbino unterzujubeln. Ich finde beim ersten Gespräch mit 100% Garantie heraus, dass die Bewerbung generiert war. Der arme Kerl wird mit hochrotem Kopf aus dem Gespräch herauskommen.
Seht’s ein – das Zeugs taugt nichts.
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Ich habe in den vergangenen 25 Jahren Dutzende von Bewerbungen von SW-Ingenieuren selber bearbeitet (nie über HR, die können das nicht – die können Termine und Sitzungszimmer organisieren sowie Unterlagen erstellen). Und ja, das erste Gespräch (mit Testaufgaben) war schon immer der härteste Filter, daran ändert sich nichts. Am ersten Filter (Anschreiben und CV) ändert sich auch mit KI nicht viel, solange die KI nicht lügt. Das wird optisch und sprachlich etwas ausgefeilter, aber die KO-Kriterien bleiben, und ich traue mir zu, diese auch in KI-generierten Unterlagen zu erkennen.
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Ich hatte kürzlich ein Dossier vor mir, das offensichtlich mit KI geschliffen worden ist. Aber im sauber formulierten und ansprechend gestalteten CV hatte es Angaben, die sich in den Zeugnissen nicht verifizieren liessen, z.T. völlig übertrieben waren oder gar mit den Zeugnissen im Widerspruch standen. Ob der Kandidat oder die KI die Übertreibungen und Falschangaben ins CV geschrieben hat, ist irrelevant. Wer mir so etwas vorlegt, will ich nicht einstellen. Da mangelt es an Sorgfalt und/oder Charakter.
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Ein Chef ist umso wichtiger, je mehr Unterhunde er hat. Ausserdem dehnt sich laut Parkinsons Gesetz Arbeit in dem Masse aus, wie es Zeit und Geld dafür gibt. Alle diese Schwarzmaler sollten das berücksichtigen.
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Ich war mal externer Berater und meine Arbeit war morgens um 10 erledigt. Sie werden auch diesmal wissen, wie man den Rest des Tages totschlägt.
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Ich habe gelernt, 30 Jahre Lektüre und Studium der Finanzmärkte, sozialer Zusammenhänge sowie volkswirtschaftlicher Grundlagen mittels künstlicher Intelligenz sozusagen zu konsolidieren. Mein Leben habe ich vor allen Dingen lesend verbracht. Mit künstlicher Intelligenz kann ich mein in 30 Jahren autodidaktisch angesammeltes Wissen hoch effizient anwenden und in meine Anlageentscheidungen einfliessen lassen. Das ist ein sich unablässig fortsetzender Lernprozess. Ob der Einsatz künstlicher Intelligenz erfolgreich ist, kann ich noch nicht genau sagen. Aber ziemlich sicher schon.
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Ein KI- Ingenieur (!) gibt Ratschläge an Menschen die durch KI Jobs verlieren und keine mehr finden?!! Mit KI ( das Alles vernichtet und Strom frisst wie blöd)soll man also nun Jobs finden und gleichzeitg macht er Schleichwerbung für seine Firma?
Ja, Menschlichkeit und Mitgefühl war gestern, definitiv!
Heute manipulliert und zerstört KI und Co.das Leben der Menschen, Silicon Vally und Co.sei Dank!
Aufwachen und vetsuchen aufzuhalten und abzustellen, denn gegen die menschliche Intelligenz/ Menschlichkeit kommt solch masch.Dreck niemals an.
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Ja, Boomer. Chill mal, alles gut
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Bankräuber mit Pistole antwortet Polizei mit Pistole
Danke für den Blick in die Zukunft. Einfach und klar geschrieben.
„Auf Maschine antwortet Maschine“. – Es werden diejenigen (wenigen) Menschen erfolgreich sein, welche die Maschinen am besten bedienen können. Dazu braucht es Wissen und Bildung. Aber die meisten Menschen werden das nicht mehr haben und selbst zu Maschinen werden.
Das mit der Beschäftigunglücke glaube ich nicht.
Es wird Oligarchen und Diktatoren geben, die die Maschinen entwickeln und bedienen. Und ein Volk von Maschinen.
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So sollte es sein.
Ist es aber nicht.
Habe kürzlich eine Arbeit in einem Dipl. Pflegefach♂♀ HF Kurs gelesen. Zu 100% generiert. Zu 100% Stuss und zu 100% miserabel gegliedert.
Vollpfosten sollten die Finger von der KI lassen.
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Sehr geehrter HerrErgen (türkisch?) vielen dank für ihren artikel. sie sind neu undherzlich willkommen, ich finde sie haben recht. KI (abkprzung fpr künstliche intelligen) ist in vielen medien (auch bei „blick“ poder sfdrs (halt vor allem junge journalitischen die nur studiert haben aber nie gearbeitet haben und uns sagen wiollen (oder müssen von oben ) was dwir denken dürfen (ioder müssen von oben (wo das geld sitzt
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Herr Eigentümer for the president of the USA und Ki 😀😃
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Ich frage mich schon lange, wann ersetzt KI unsere Politiker und in der Folge den Bundesrat??🤣
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Ein möglicher Ersatz ist ein Melkroboter
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Um den Bundesrat zu ersetzen braucht es keine KI.
Wenn wir unseren Bundesrat durch 7 Ziegelsteine ersetzen, ist die Regierung schon wesentlich besser.
Beim National- und Ständerat würde eine KI in der Tat die gleichen Resultate liefern. Als Wissensbasis müsste ausschliesslich das Werbematerial der Lobbyisten verwendet werden.
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Erstaunlicherweise wird immer nur von Stellen gesprochen welche tendenziell „untere“ Führungsstufen betreffen. Spannend wäre es doch zu sehen wenn all die „teuren“ Jobs mit KI deutlich günstiger werden könnten. Keine überteurten CEO’s, GL-Mitglieder oder Verwaltungsräte mehr. VR-Sitzungen dauern statt einen Tag noch 2 Stunden und die opulenten Mittagessen, notabene meist in Nobelrestaurants, könnten auch eingespart werden. Das wäre echte Wertschöpfung und würde die Kosten bei jeder börsenkotierten Firma drastisch senken. Betrifft auch Politiker und Bundesräte 🙂
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GL- und VR-Mitglieder durch KI ersetzen, halte ich für wenige zielführend und z.T. auch nicht möglich. Aber dass GL und VR mittels KI-Tools effizienter ihren Job machen, das hingegen schon. Ob sie sich deswegen dann tiefere Saläre und Honorare auszahlen, sei mal dahingestellt 😉
Aus der Praxis sehe ich, dass Projektleiter mit KI-Tools sehr viel effizienter arbeiten können und Agenten autonom viel PL-Arbeit erledigen können. Vielleicht lassen sich gute bezahlte PL bald mal durch KI ersetzen? Zu klären wäre allerdings noch die Urheberrechts-Situation für mit KI erstellte Dokumente.
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Wie jede Krücke ist KI ein Mittel, um innerhalb des Vorgegeben zu optimieren. Es ist in dem Sinn nichts Neues und über das Bisheriges Herausgehende, egal, wie vollmundig und mit großem medialen und monetären Aufwand es angepriesen wird.
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KI ist nichts als ein blöder, extrem teurer Hype, wie damals Corona. Es ist zwar schon irgendwas da, aber das Wenige wird bis ins Groteske aufgeblasen. Wenn ich KI was frage, bin ich jedenfalls meistens enttäuscht über den Bullshit, der da rauskommt. Interessant sind die schleimigen Ausreden, die KI dann bringt, wenn ich auf den von ihr produzierten Bullshit mit meinem lebenslang erworbenen Wissen oder mit gesundem Menschenverstand reagiere. Regelmässig entschuldigt sich dann die KI und rechnet blitzschnell eine völlig andere Antwort aus. Was genau soll mir jetzt das nützen?
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Manchmal beschleicht mich das Gefühl, dass die KI oft einfach irgend einen Bullshit antwortet und nur darauf wartet, dass vom entnervten User Einwände kommen. Diese Einwände sind ja gratis und bilden anschliessend wertvolles Zusatzwissen für die KI, resp. für Big Tech.
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Chill mal Boomer. Alles gut👍
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BINGO !!! Endlich wieder mal jemand? der auch offen & klar sagt, was schon da IST. Selbst wenn das SECO noch alle 26x irgendwie anders kalkulierten RAV Daten, Firmen, Industrie Codes, BerufsCodes mit Analysen versehen, online in den AI Job-Mixer werfen, da kommen keine mehrJobs mehr raus. Ende Feuer. Wer gar mal die Hannover Messe26 auf YT anschaut, weiss auch dass die HumanoRobis ja schon voll da, im Sales & Einsatz, sind (EU). S.a. BMW Robotic Werk in Dresden. Wer träumt hier noch vom Sa-Jassen & 140Kg KK-Sagmehl Schwingen? Fertig gejodelt, Potz 1001 im Jahre 2026. Gilt für alle 26 Staaten.
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Frage an KI: Geht meine fremd? KI antwortet: Wie heisst der Tennislehrer? Gemäss meiner Datenbank liegt die Chance beim Namen „Pedro“ oder „Alfonso“ bei 89%.
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GEHT MEINE FRAU FREMD?
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wer dumme fragen stellt kriegt dumme antworten. das ist auch bei der ki so.
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KI killt Jobs am Finanzplatz? Vor allem killt sie Ausreden. Die erschreckende Inkompetenz vieler Manager sah man auch ohne KI – siehe UBS: Je höher die Stufe, desto weniger Tech-Verständnis, desto riesiger das Ego. Arschkriecher und Folienpinsler braucht es keine mehr: KI macht das Deck schneller, besser, günstiger und nickt nicht für den Bonus. Geschweige denn Datenanalyse – für viele Manascherli, die in der Steinzeit stehen geblieben sind, war schon ein Pivot-Table der absolute Horror. Gestrichen wird trotzdem unten. Oben lässt man sich die eigene Überflüssigkeit auf zehn Folien erklären.
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Die World Skills waren dieses Jahr in der 15Mio Stadt Shanghai. Die nächste findet im doppelt so grossen Tokyo 30Mio+ statt. Beide Städte haben 1 gemeinsam: sie sind uns bei der breiten & soliden Digitalisierung des modernen eStaates: um viele Jahre voraus. Das kapitalTokyo wie auch das kommunChina. ALLE sind sie da, sehr weit voraus. Und sehr schnell mit der Zeit und den neuen BenCHmarks unterwegs, wenn wir mit diesen Staaten „freihandeln“ wollen. Fax & Farbmäppli sind da: Mittelalter! Wer CH geht da mal nach Tokyo, an die Skills?
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Ein paar Token sind heute mehr wert als die intellektuellen Ausgüsse von einigen sogenannten Leaders im Finanzsektor. Die KI kostet Rappen, liefert in Sekunden und versteht immerhin die Basics: Zinseszins, Duration, den Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn. Viele dieser Leaders kapieren die Basics nicht, kompensieren das aber mit Townhalls, Purpose-Folien und LinkedIn-Posts über «Transformation». Das Sprachmodell halluziniert gelegentlich. Der Leader halluziniert non-stop
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Wer auf einem Fachgebiet kompetent ist, staunt immer wieder über die Naivität dieser KI Gurus und deren Investoren.
Und bestaunt die Fähigkeit, Kunden erfolgreich irgendeine App anzudrehen.
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Gilt auch beim Zeitungslesen etc.
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Gut, dieses Tool zeigt nun relativ deutlich, das KI mehr verspricht als es liefert.
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25% MAs weg, auf 1 Knall. Microsoft. Mal vorerst für dieses Jahr. Die von allen gezüchtete AI, nun auch für sich und die Kunden im Dauereinsatz NUTZEN. Dafür ist sie ja entwickelt worden, mit all dem vielen Share & Holdertee Value . Die „exponentiell speedy“ WEITERentwicklung, geht mit AI sicher auch eher viel schneller. Wenn die aktuellen HumanoRobis@sales, die RoboticWerk Module, schnell hin bauen, erwachen ev. auch die vielen SRF Jodel, Trachten, Chuchi und Jass Clubs. Sogar ALLE 140Kg schweren KK CH Schwingerkönige, haut’s dann, voll aus dem JobRing.
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Zu hochdotierte MD die ua wie bei der UBS die Arbeit den MA im Maschinenraum abschieben, können endlich in
die Wüste geschickt werden.
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Es handelt sich hier um eine nicht deklarierte Publireportage.
Die teuren Scampi in der Kronenhalle scheinen Hässig mächtig aufs Gemüt und ins Portemonnaie geschlagen zu haben.
Zufälligerweise entwickelt dieser neue Autor eine Software in diesem Bereich.
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Wenn ich feststelle, dass eine Bewerbung generiert wurde (und das stelle ich bei qualifizierten Jobs in 100% der Fälle fest), dann rede ich mit dem Bewerber Tacheles. Bei niedrig qualifizierten Jobs (Verkäufer, Putzkräfte, etc.) ist es mir egal, wenn der Bewerbungs-Blurb generiert ist. Dort entscheidet die Probezeit.
Bewerbino ist meines Erachtens eine Antwort für hirnlose Massen-Jobanforderungen. Für qualifizierte Jobs hilft die Software nicht (es sei denn, der Recruiter ist geistig unterbemittelt – was zum Glück für die Applikanten jedoch öfters vorkommt).
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Wir sind ganz am Anfang. Heute zahlt der Kunde absurde Gebühren für nichts: Pseudo-Beratung, bei der zufällig immer das hauseigene Produkt gewinnt, Retros, auf die er im Kleingedruckten verzichtet hat, und ein Risikoprofil nach drei Klicks. Bald braucht er das nicht mehr. Ein persönlicher Agent vergleicht Kosten, liest das Kleingedruckte, rechnet die All-in-Fee aus und kennt keinen Conflict of Interest. Er will keinen Bonus, keinen Golfplatz und kein Verkaufsziel – er wird alles regeln. Die Banken nennen das dann «Disruption». Der Kunde nennt es endlich gute Beratung
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Das ist seltsam, aber warum sind bei den öffentlichen Verwaltungen (Gemeinden, Kantone und Bund) nicht die gleichen Produktivitätssteigerungen zu beobachten? Und bei den Krankenkassen?
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Google KI meint: „Wer über ein großes Wissen verfügt, kann KI optimal einsetzen, beherrschen und maximal von ihr profitieren…Entgegen der Annahme, dass KI menschliches Wissen überflüssig macht, zeigt sich in der Praxis das genaue Gegenteil. Man nennt dieses Phänomen auch oft das „Experten-Paradoxon“ der KI.Nur wer ein Thema versteht, kann der KI die richtigen Fragen stellen, den Kontext exakt definieren und die passenden Fachbegriffe (Keywords) nutzen, um hochqualitative Antworten zu erhalten.“
Mit anderen Worten, wer kein grosses Wissen hat, der bleibt auf der Strecke.
Gunther Kropp, Basel
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lieber artur, träumen sie weiter.
bei den massenproduktionsstätten läuft ki und die roboter
schon seit jahrzehnten.
jetzt wird sich das karusell einfach noch schneller bewegen.
so schnell, dass viele von uns rausfliegen.
all die finanz heini’s braucht es nicht mehr, in der verwaltung
wirds weniger und bei den akadmiker gehts licht aus.
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Wenn ich bei der Bank eine Auskunft haben will über eine Aktie kostet mich das ein schweine Geld und die Bank übernimmt keine Verantwortung über die Aussage. Die gleiche Antwort kann ich auch mit KI erhalten und zwar gratis.
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Bravo für KI werden noch viele
unfähige rausfliegen was schon
lange überfällig ist !!
Guter Artikel Herr Ergen, manche welch hier kommentieren wollen wohl auch noch mit einer roten Fahne vor jedem Fahrzeug warnend herlaufen wie vor hundert Jahren. Die Menschen sind viel anpassungsfähiger als man denkt. Es wird Probleme geben, vielleicht auch Katastrophen, aber es wird immer weitergehen. Auch ich mit fast 72 Jahren arbeite täglich mit KI Agenten.
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noch ist die haftungsfrage für die immer selbstständigeren ki-agenten nicht geklärt. wer zahlt, wenn der ki-agent einen schaden verursacht?
um nur mal eines der neuen probleme zu benennen, welche ki-agenten eben bei allen vorteilen für firmen auch miteinbringen.
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Jeder beruhigt sich nach Belieben, andere nutzen neue Chancen gesellschaftlicher Disruptionen. Dennoch beleuchtet der KI-Einfluss bereits die extreme Prekarisierung (Neo-Proletariat) und den Autonomieverlust der Arbeiter gegenüber Algorithmen. Durch extreme Optimierung spaltet KI den Arbeitsmarkt in eine Technologie-Elite und eine Masse fragmentierter, prekärer Beschäftigter. Dies besorgt Simon Johnson, ehemaligen IWF-Chefökonom und Wirtschaftsnobelpreisträger 2024.
Die optimale Nutzung von KI – im Hinblick auf die Produktivität – ist nicht jedem menschlichen Geist zugänglich.