Die grossen Medien küren Mario zum Supermann. Migros-CEO Irminger werde als Vater von „One Migros“ in die Geschichte des Orangen Riesen eingehen.
Gegen 70 Micasa-Mitarbeiter sehen das anders. Sie landen bald auf der Strasse – gerüchteweise soll es für sie keine Abfederung geben.
Die Aargauer Zeitung berichtete gestern als Erste vom Kahlschlag. Der Micasa-Chef sei nach kurzer Zeit auf und davon, eine neue Investorengruppe greife zum Zweihänder
Vier Standorte würden dichtmachen.

Für die Migros, welche die Micasa vor Jahresfrist verramscht hatte, ist das eine Hiobsbotschaft.
Sie muss neue Mieter für die freien Flächen finden – die verschwindenden Micasa-Ableger befinden sich alle in ihren eigenen Zentren.
Das Trauerspiel um die Möbel-Kette wirft ein Schlaglicht auf die Ära Irminger. Dort blättert jetzt der Lack ab.
In Echzeit.
Irminger verdealte alles, was nicht niet- und nagefest im Dutti-Reich war. Reisetochter Hotelplan, Velo-Kette Bike World, PC-Shop Melectronics, SportX, you name it.
Die Do-it-yourself- und Garten-Firma landete im Abfalleimer: Liquidation.

Die Zeche zahlen die alten Mitarbeiter. Sie verloren nicht nur die Migros mit ihren Sozialleistungen als Arbeitgeberin, sondern müssen um ihre ganze Zukunft bangen.
Bei der Mibelle dringen Nachrichten nach aussen, die wenig Gutes versprechen. CEO Irminger hatte die Schönheits- und Pflege-Tochter der Migros 2025 nach Spanien verkauft.
Das alte Schweizer Kader verliert offenbar die Kontrolle. Die neuen Herrscher verschieben wichtige Aufgaben auf die iberische Halbinsel, sagt jedenfalls ein Insider.
Am Mibelle-Hauptstandort Buchs AG habe die Persan, wie die neue Besitzerin heisst, den „Plant Director“ vor die Tür gesetzt.
Dieser habe bei der Crew hohes Ansehen genossen, führt die Quelle aus. Die Entlassung des „Hausherrn“ sei die Folge des laufenden Sparprogramms.
Sein Nachfolger, der im September das Produktions-Steuer übernommen hat, beschreibt auf seinem LinkedIn seinen Auftrag unverblümt:
„Leading the Buchs manufacturing site through a major business transformation following the transition from Migros ownership to the Persán Group“.

Diese „Transformation“ reicht offenbar weit. Andere hohe Mibelle-Manager sollen in den letzten Monaten ebenfalls entlassen worden sein, oder dann hätten sie von sich aus gekündigt, so die Auskunftsperson.
Wer hat das Sagen am Schweizer Standort, das Management vor Ort in Buchs oder das Headquarter der Persan im südspanischen Sevilla?
Das fragen sich immer mehr. Besonders zu reden gibt die angebliche Absicht der Iberer, dass die Mibelle in der Schweiz keine neuen Lehrlinge mehr ausbilden würde.
Es handelt sich um ein Gerücht. Würde es zutreffen, wäre das ein weiterer Schlag in die Magengrube; zu Migros-Zeiten waren die Lehrlinge heilig.
Schliesslich soll der Geschäftsbereich Nutrition mit Butter- und Speiseöl-Produkten nicht zum Kerngeschäft der neuen Besitzerin passen. Werden die Spanier die Sparte behalten?
Auch das gibt Mibelle-intern zu reden. Sicher ist: Micasa und Mibelle, beide im Expresstempo abgestossen, werfen einen Schatten auf Mario Irmingers Bilanz.
Beim Migros-General galt beim grossen Verkaufsritt das Prinzip „Aus den Augen, aus dem Sinn“. Heute wird klar: Die Zeche zahlen unzählige langjährige Migros-Mitarbeiter.
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Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Altes thailändisches Sprichwort.
Micasa war schon vor der Übernahme ein Sterbekandidat. Auch eine Herzmassage mit dem Herzschockgerät hilft da nichts mehr.
Respekt von den Beiden welche Micasa übernommen haben und die Wende trotzdem versucht haben.
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Wieso braucht jede Entlassung immer einen Sozialplan? Besser nach dem Salamiprinzip entlassen und sich so das Geld sparen.
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… am wenigsten können die Mitarbeitenden dafür, wenn das Kader misswirtschaftet
… deshalb finde ich es auch richtig, einen Sozialplan auszuarbeiten
… würde aber dann, die Bonis der Manager auf 0 setzen, da bleibt sicherlich noch etwas übrig
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Hat der super Mario versagt ? Die 10 Lokalfürsten sind noch immer an der Macht.
Noch immer hat die Migros 9 unnötige, separate Administrationen, die Millionen verschlingen.
So wird das nichts mit der Migros.
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Noch schlimmer die Füsten haben den König rausgeschmissen jeder will Pfründe retten dass Kostet milliarden Migros ist nicht mehr zu retten nur noch Umsatz aber kein Gewinn mehr öber Jahre ,gilt auch für Galaxus/Dgitec,
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Dabei wäre es so einfach:
Die Primarleererin rauswerfen. Die schmückt sich nun mit den fremden Federn von Irmiger und wir wohl sehr intrigant hinter seinem Rücken alles gesteuert haben.
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Die Fürsten wollen ihre Pfründe behalten, liest man.
Wenn jeder ein paar Hunderttausend kassiert, und eine eigene Administration hat, blutet halt die Migros aus.
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Dies ist doch nicht der Fehler von CEO Mario Irminger. Diese Strukturen mit mächtigen Lokalfürsten sind/waren toxisch. In all den Jahren war Coop der Migros voraus, Jährlich hätte „One Migros“ schätzungsweise CHF 400 Millionen einsparen können.
In 25 Jahren total 10 Milliarden Schweizer Franken durch Leichtsinn vergeben.
Fussnote: Die lethargische Migros hat in all den Jahren kaum durchsetzungsstarke und krisenerprobte Führungskräfte hervorgebracht. Bloss Ego-Lokalfürsten. Heute müsste es alle Unternehmen wie Mibelle, Hotelplan und Micasa unter besten Voraussetzungen noch geben.
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@ B.Sager; Der Persilschein für Mario Irminger: Dem aktuellen CEO jede Verantwortung abzusprechen, ist an Untertänigkeit kaum zu übertreffen. Irminger ist nicht der unschuldige Aufräumer, der plötzlich den Scherbenhaufen der „Lokalfürsten“ vorfindet. Er sitzt mittendrin. Wer den Kahlschlag bei Traditionsmarken wie Hotelplan, Mibelle oder Melectronics moderiert, kann sich nicht hinter den Geistern der Vergangenheit verstecken. Ein starker CEO gestaltet Zukunft ein Verwalter schiebt die Schuld auf die Vorgänger.
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Die Forderung nach einer „Schonfrist“ für das Migros-Kader entlarvt genau die Mentalität, die den Konzern an den Abgrund geführt hat. Wer hochbezahlte Spitzenmanager wie Berufsschüler behandeln will, die man erst noch behutsam an die Realität der freien Marktwirtschaft heranführen muss, verwechselt den MGB mit einer geschützten Werkstatt für überforderte Führungskräfte. Irminger beendet gerade das teuerste betreute Wohnen der Schweizer Wirtschaftsgeschichte und das ist auch bitter nötig.
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Der Grund dürfte klar sein weshalb verramscht worden ist. Die Hütte brennt lichterloh.
In den Startlöchern wartet wohl schon XXXLutz…..
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bin mal gespannt, was mit den verbleibenden 26 Standorten passiert. XXXL Lutz, McDo, IKEA Boutique, usw.
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Irminger ist ein typischer Mänätscher. Keine Innovation, nur Abbau, outsourcen, Verantwortung delegieren, Leute auf die Strasse. Und Nold applaudiert ihm, zeigt das auch diese keine, aber gut bezahlte Leuchte ist!
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Halt ein typischer Boomer.
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Die grösste Leuchte 💡 bist du selbst? Hat dich die Spitex heute wieder vergessen?
Irminger hat die Drecksarbeit geleistet und sich die Hände blutig gemacht. Er hat die Hinterlassenschaften von jahrzehntelangem, expansivem Missmanagement beseitigt und zum Dank wird er jetzt angegriffen.
Ich wünsche Irminger eine schöne Zeit als Pensionist. Alles Gute und viel Freude am Leben. Carpe diem!
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Es ist schon eine beachtliche kognitive Dissonanz, den Urheber des sozialen und wirtschaftlichen Flurschadens jetzt mit einem sanften „Carpe diem“ in den goldenen Ruhestand zu verabschieden. Während er also beim exklusiven Golfen oder auf seiner Luxusterrasse den Tag genießt, dürfen die entlassenen Angestellten zusehen, wie sie ihre Rechnungen bezahlen. Aber Hauptsache, die Work-Life-Balance im Chefsessel stimmt am Ende ein wahrlich heldenhafter Abgang!
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Lukas, ohne alle diese Verkäufe würde die Migros heute schon rote
Zahlen scheiben. Irminger hat am wenigsten Schuld. Das die neuen
Besitzer von Mibelle aus Spanien nicht ewig im Hochlohnland Schweiz
produzieren, war doch klar.
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Mario Irminger als ahnungsloses Opfer darzustellen, ist bei seiner langjährigen Verantwortung schlicht Realsatire. Und die Überraschung über Mibelle. Wer Schweizer Traditionsbetriebe bereitwillig ins Ausland verscherbelt, sollte danach nicht den überraschten Nostalgiker mimen, wenn die neuen Eigentümer mit harten Renditen statt Schweizer Löhnen kalkulieren. Das war kein Schicksal, das war strategischer Blindflug mit Ansage.
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Dke SVP, die Partei des Volkes, wird sich wie immer zuvorderst für die Arbeknehmer und den Erhalt der Arbeitsplätze einsetzen! 🙂
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Die Linksparteien vernichten in Europa Millionen von Arbeitsplätze.
Deutschland IHR Traumland macht ja den Anfang!!!!!!!
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Grünenfelder, und was genau tut die SVP zur Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen in der Schweiz? Zum Beispiel, der Walter Frey, der Arbeitsplätze auf den Balkan auslagert? Oder der Rösti Albert, der einen sinnlosen Grimseltunnel bauen will mit ausländischen Arbeitskräften? Alles gut, oder? Ah stimmt, die SVP versucht die Schweiz von Europa zu isolieren. Ist das ein zukunftsweisender und nachhaltiger Weg, um CH-Arbeitsplätze zu sichern oder vielleicht doch eher eine Sackgasse?
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Auch der Verkauf von Hotelplan an die deutsche REWE war sehr problematisch. REWE ist auch Eigentümerin von Kuoni und hat jetzt eine sehr starke Marktstellung. Das ist nicht im Interesse der Konsumenten. Irmiger hat einfach den Verkaufspreis maximiert und die gesamtwirtschaftlichen Interessen nicht berücksichtigt.
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Ev einfach etwas zu spät ans HauptRuder gekommen, um das 10 Jahre verspätete, hoch diversifizierte, parallel-fette MMM Gebilde, noch mit normalDiät auf Kurs zu bringen? So eine grosses A-Z alles, für den kleinen 9Mio Markt, gegen die Summe der Aldis, Actions, Spahrs & Lidls etc. Irgendwann kommt HIER immer der bekannte CH SOS „SR/CS/Blatte“ Notfall-Zeitpunkt. Schlafen bis zur letzten Sekunde, dann ist der 1x Zug leider halt auch SCHON wieder: auf und davon, so wie beim SRF. Die MAs, des ExMMM sind jetzt voll „bi de Lüt“, zT „kochende Landfrauen“. Statt CHuchi, gibt’s RAV Style CVschreiben.
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Was hast du berauschendes genommen?
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Don’t shoot the messenger
Coop hat 2001 (!) 14 regionalen Genossenschaften zusammengelegt. Migros handelte trotz absehbarer Konkurrenz nicht.
2004 und 2009 kam Lidl und Aldi. Belächelt und abgetan. In dieser Ära war H. Bolliger für 12 Jahre „starker Mann“.
Kurz und gut: Man hat den Markt- wie Organisationswandel schlicht verpennt. Strategische Dummheiten im Ausland waren katastrophal.
Irminger tat nun, was unvermeidlich für das Überleben war. Die Kosten im Wasserkopf sind das Problem, nicht die Gehälter der Filial-Leute.
Willkommen in der Realität.
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Und was haben das business und die Entscheidungen des jetzigen Managements mit Irminger zu tun?
Irminger hat den längst überfälligen Drecksjob gemacht und den Sauladen aufgeräumt. Danke.
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Wer Kahlschlag und strategische Hilflosigkeit mit „Aufräumen“ verwechselt, feiert wahrscheinlich auch einen Wohnungsbrand als gelungene Entrümpelung. Das jetzige Management badet lediglich die Suppe aus, die Irminger mit seinem radikalen Aktionismus eingebrockt hat.
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https://corporate.migros.ch/de/ueber-uns/strategie
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Darum werden auch Filialen grundlos wie in Bad Ragaz, Balzers uvm.geschlossen gell?!
COOP steht dann sofort in den Startlöchern und übernimmt!!
Da werden sich noch einige wundern warum dass so ist!
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Erinnert alles an die ehemalige Swissair – zuerst alles mögliche branchenfremde zukaufen (um Umsatz und eigene Boni zu bolzen) und wenns nicht funktioniert alles verramschen. Die unfähigen, arroganten und überhebliche Manägerlis machen sich dann aus dem Staub und geniessen den luxuriösen Lebensabend.
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Die Migros hat rund 2 Milliarden im Ausland verlocht, zusammen mit den Fehlinvestitionen im Inland hätte man genügend Cash für eine fitte Supermarktkette.
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Coop hat viel besser agiert, ist alles noch da, interdiscount, Fust, MC Optic, Apotheken Jumbo, usw. Dafür hat Migros Milliarden im Ausland verbrannt.
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Frau D.Leuthard u.a.ist im VR von Coop, bei Coop unter Kritik scrollen und lesen!
Bei ehem.BELL ist nicht nur Coop beteiligt, da folgen versch.Banken ( Sarasin Bank u.a..)auch 2 Investoren aus Übersee wie Vanguard sind mit drin..
Da gehts nur um unsere Lebensmittel…
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Alt-Bundesrätin Doris Leuthard zeigt mal wieder eindrucksvoll, wie der sprichwörtliche „Drehtüreffekt“ der Politik in Perfektion funktioniert: Erst regieren, dann kassieren. Kaum ist der Sessel im Bundeshaus kalt, nimmt man eben Platz im Verwaltungsrat von Coop. Dass die Kritiken dort beim Durchscrollen lang und schmutzig sind, stört beim Einstreichen der Tantiemen scheinbar herzlich wenig.
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Der Fisch 🐟 stinkt vom Kopf und heisst nach wie vor N o l d.
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Immer wieder spannend wie doch die Verantwortlichkeiten beim Scheitern sofort jemandem zugeschrieben werden.
Irminger hat eine Vorgesetzte, ich lasse ganz bewusst das Attribut fähig, oder prospektiv denkend weg.
Dazu noch Regionalfürsten die sich wie Wale 🐋 aufspielen obwohl sie Sprotten oder Egli sind.
Aber wie hat es einmal eine Führungspersönlichkeit der Schweiz bemerkt: Ich betrachte mein Sälär nicht als Belohnung für meine tägliche Arbeit, sonder als „Schafsekelzulage“.
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Beendet das Trauerspiel. Schliessen, alles!
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https://de.wikipedia.org/wiki/Bell_Food_Group
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So sieht unsere Lebensmittelversorgung auch aus…Erschreckend.
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und wo liegt das problem? alles muss raus, auch ma. nicht so wehleidig tun, hatten es lange genug bequem bei der migros.
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Die Nold ist unfähig!
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Mit Nold ist die Sache hoffnungslos. Ersetzt sie mit Irminger.
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Der Beitrag oben strotzt mir etwas viel von Gerüchten und Insidern.
Dies nun Irminger anzulasten, scheint mir nicht gerade überzeugend zu sein. Diese Entwicklung war vorherzusehen. Irminger hat somit im Sinne der Migros noch fünf vor zwölf die Kurve gekriegt.
Ein blauäugiges, neues Management bei Micasa ist nicht sein Fehler. Ebenso haben die Spanier mit der Uebernahme ihr gutes Recht, Mibelle ihrer Strategie entsprechend auszurichten.
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Wenn Fakten und unschöne Wahrheiten für Sie schon wie „Gerüchte“ klingen, dann ist die Migros-PR-Abteilung bei Ihnen ja voll auf Kurs. Zu glauben, Irminger habe hier heldenhaft die Kurve gekriegt, ignoriert den massiven Flurschaden und den Stellenabbau komplett. Ein CEO ist für die Kultur und die Fehler seines Kaders verantwortlich. Wer die Verantwortung so wegschiebt wie Sie hier, hat das Prinzip von „Führung“ schlicht nicht verstanden.
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Da she ich nicht Irminger als Grund.
Jetzt fallen einfach die Quersubventionierungen weg. Zudem dürften die sehr mittelmässigen Migros-Chefs in der neuen Situation (echte Marktsituationen) schwer überfordert sein. man hätte die Ablösung vielleicht etwas schrittweiser machen sollen (sodass die Migros-Chefs sich etwas Management Know-how hätten aneignen können)?
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Die Forderung nach einer „Schonfrist“ für das Migros-Kader entlarvt genau die Mentalität, die den Konzern an den Abgrund geführt hat. Wer hochbezahlte Spitzenmanager wie Berufsschüler behandeln will, die man erst noch behutsam an die Realität der freien Marktwirtschaft heranführen muss, verwechselt den MGB mit einer geschützten Werkstatt für überforderte Führungskräfte. Irminger beendet gerade das teuerste betreute Wohnen der Schweizer Wirtschaftsgeschichte und das ist auch bitter nötig.
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Mir egal. Kaufe alles im Ausland ein
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Kulturelles
Spezialpreis des Migros-Kulturprozentes:
„Die neuen Bestatter“; in den Hauptrollen: „Die Königin im Fürstenland“(Ursula Nold) und „Der Abbruch-Händler“(Mario Irminger)
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Beim Lesen des Artikels bekommt man unweigerlich den Eindruck, dass dieser von einem linken Gutmenschen verfasst wurde, der von Wirtschaft NULL Ahnung hat.
Migros hat Micasa, Mibelle und Co. verkauft, weil es sich nicht mehr gerechnet hat und man sich auf das Kerngeschäft konzentrieren wollte. Scheinbar rechnet es sich auch für die Käufer nicht. Was nicht wirklich erstaunt.
Diese zu behalten, ohne viel daran zu verdienen, wäre auf alle Fälle deutlich günstiger gewesen als die „Abenteuer“ mit Tegut und Galaxus Deutschland, welche Verluste von über einer Milliarde zur Folge haben werden.