Per August 2021 hatte der Bund fast 57 Millionen Covid-Impfdosen für 2021 bis 2023 bei fünf Herstellern bestellt. 4 Millionen Dosen von AstraZeneca sollten direkt an Covax gespendet werden.
Da die Verantwortlichen dies offenbar als eher knapp ansahen, bestellten sie im März 2022 7 weitere Millionen Dosen bei Pfizer/BioNTech und Moderna, mit Optionen für je weitere 7 Millionen Dosen.
Total: 60 Millionen Dosen und Optionen für 14 Millionen mehr für die Schweiz. 7 Impfdosen pro Einwohner. Mindestens.
Kostenpunkt: 2.3 Milliarden Franken – vom Steuergelder.
Bis Juli 2023 wurden 17 Millionen Dosen verabreicht. Später hat das BAG noch versucht, die sogenannten „Risikogruppen“ zu überzeugen, aber verabreichten Dosen sind kaum nennenswert.
Da die Haltbarkeit der Impfstoffe auf maximal 18 Monate beschränkt war, mussten rund 40 Millionen Dosen vernichtet oder zum Teil gespendet werden.
Geschätzter Wert: 1.4 Milliarden Franken. Dazu kommen die Kosten für die fachgerechte Entsorgung dieser Chemikalien.
Ein Verlust – getragen vom Steuerzahler.
Damals im Sommer 2023 waren auch 140 Millionen FFP2- und Hygienemasken verfallen und mussten verbrannt werden. Gesamtwert: 130 Millionen Franken, ohne Entsorgungskosten.
Und dann noch die Tests: Zwischen 2020 und 2022 wurden solche für Covid im Wert von über 3 Milliarden Franken gemacht.
Gratis, sprich der Taxpayer hat auch diese Ausgaben getragen. Für manche waren sie eine Goldgrube.
Gemäss dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) wurden „rund 36 Millionen Tests durchgeführt, was zu einer Flut von Abrechnungen und zugehörigen Daten geführt hat, die auf ihre Richtigkeit und Plausibilität überprüft werden müssen“.
Man befürchtet einen potenziellen Schaden im niedrigen zweistelligen Millionenbereich.
Es sollen also die Rechnungen aller Testzentren überprüft werden, um potenzielle Fehler, Anomalien oder gar Missbrauch zu identifizieren.
Natürlich hatte jede Abrechnungsstelle ein eigenes Datenformat, was die Analyse erschwert. Ob Rechnungen auch per Fax ans BAG übermittelt wurden, bleibt offen.
Bundesbern und das BAG wollen jetzt, nach den historischen Ausgaben zulasten des Bürgers, plötzlich „Steuergelder schützen“?
Kann man nicht erfinden.
Wenn man Steuergelder wirklich schützen wollte, müsste man das Rezept vom Nationalrat und Bundesratskandidat Rémy Wyssmann anwenden: „Ein Drittel der Bundesstellen kann weg„.


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Nie werde ich vergessen, wie ich als Ungespritzter behandelt wurde.
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Dein Wort in Alzheimers Ohren!
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Lügen, Missbrauch, Festpreis!,EU-Pfui, Ruag und vieles mehr: Beamte hätte es genug um all dies zu verhindern: diese müssen Schönreden sonst werden verschoben oder stillgelegt
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im Hause wo sie wohnen, Familien mit 5 Kindern , Sozialhilfe empfänger fahren einen SUV, Kennzeichen auf jemanden anderes zugelassen …
Das ist der Zustand wofür wir jedes Jahr immer mehr bezahlen müssen… Covid Impfungen nicht für diese empfänger aber den Rest dürfen sie Amtlichbewillt alles haben. Rettet euer Geld!
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Wie erwartet.
Falsch beurteilt, falsch gehandelt. Angst ist weder Ratgeber noch Entschuldigung. Es war ein Missbrauch der Umverteil-Fraktion. Zuviele… mit zuwenig Fähigkeiten. Schweden hat uns vorgeführt wie Anfänger.
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Der militärisch hochdekorierte Maskenzar hat blödsinnige Maskengrossbestellungen gemacht, welche schlussendlich praktisch alle vernichtet wurden auf Kosten der geprellten Steuersklaven…!!
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Die nächste Generation glaubt Covid und was alles drumherum abgehangen ist nie und nimmer.
Hollywood würdig.
Und vom einten Tag auf den anderen Tag war der Spuk vorbei.
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Ungeimpft und stolz drauf!
Die Busse habe ich aus der Portokasse bezahlt.
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Selber dumm wer in der Schweiz noch steuern zahlt.
Die aktuelle Wassertemperatur in Pattaya liegt bei etwa 30.3 °C. Wie warm ist der Zürisee?
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Viel Spass ihr Tr. mit der Gentherapie!
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Die meisten Massnahmen waren rückblickend völlig sinnbefreit. Entweder aus Panik oder aus Aktivismus oder wider besseres Wissen beschlossen. Inzwischen ist bei den meisten Beschlüssen „der Lack ab“. Mit dem harten Durchgreifen soll wenigstens noch die Fassade gewahrt werden, dass wenigstens die Kreditvergabe sinnvoll war. Diese war aber nur nötig, weil sie eine Folge der absolut überrissenen Lockdowns war. Betrüger gehören verfolgt. Viele Firmen haben sich nach Corona nie mehr von den Zwangsschliessungen erholt. Die Rückzahlung hat ihnen endgültig das Rückgrat gebrochen.
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Eine seriöse Aufarbeitung tut Not und ist im Interesse der Mehrheit, der Impfbefürworter wie auch der Impfskeptiker. Es geht um Steuergelder und dem Umgang mit diesen. Man sollte auch Profiteure, die das System ungerechtfertigt ausgenutzt haben zur Kasse bitten, die Covid-Kredite zurückfordern.
Es stellt sich nicht so sehr die Frage, ob die Massnahmen gerechtfertigt waren. Im Nachhinein weiss man mehr, während der Pandemie war es Neuland, eine Blackbox.
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Für Millionen Masken einkauft
und nicht einmal eine Qualitäts
Kontrolle angeordnet. Was beim
Bund und Militär passiert ist.!!?
Kann man nachher auch keinen
wegen Betrug verurteilen.Das
ist genau der Fall von 2 Studenten gewesen haben Masken
für Millionen weiter verkauft,
aber wurden vor Gericht
freigesprochen !!
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Jahaaa, rückblickend sind alle schlauer. Für einmal hatten Skeptiker teilweise recht. Hätte aber auch gut anders sein können. Verständlich nun deren Triumph, aber eben, sie hätten auch komplett falsch liegen können.
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Nein, jeder der Intelligenz besitzt hat das sehen können.
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Covid ist und bleibt der grösste Betrug an der Menschheit. Einige haben sich schamlos bereichert. Wann merkt es auch die Masse?
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Hallo, hallo, leben Sie in der Vergangenheit? Das Thema wird nur noch von Covid-Verschwörern totgeritten – alles Schnee von gestern! Natürlich wird Steuergeld abgesahnt, wo es nur geht. Da hilft nur, Betrüger beim Namen zu nennen. Konstruktiver wäre es, die Lehren zu analysieren: Wie geht der Staat künftig mit Notrecht und Interessenkonflikten um? Wie durchschaut das Volk rechtzeitig Manipulationsmechanismen? Dieses Kapitel ist gegessen. Gehirnschmalz und Aufwand gehören effizienter für zukünftige Krisen eingesetzt.
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Die rausgeschmissenen Millionen wollten sie klammheimlich über das „neue“ Impfobligatorium und die horrenden Bussen bis zu Fr. 50 000.– pro Person, wieder reinbringen. Klar versuchen sie all ihre finanziellen Fehlentscheide auf den Bürger abzuwälzen.
Via Busse oder Steuer. Es ist nur noch gschämig.
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Es geht auf keine Kuhhaut, wie die Politiker mit dem erarbeiteten Geld der Bürger umgehen.
Es ist absolut respektlos, eine unglaubliche Unfähigkeit, nahezu kriminell, was die sich gegenüber dem Volk erlauben. Einfach nur pfui.
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Wann endlich wird das seriös aufgearbeitet und die Täter aus ihren lukrativen Ämtern entfernt!!!!?
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Wow, 7 Dosen pro Einwohner, da frage ich mich schon, wer sich meine hat spritzen lassen und was ist der Gegenwert der Spritzungen umgerechnet in Bratwürste?
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Endlich wieder ein bisschen Schwurbelfutter. Hatte schon befürchtet, es seien alle ausgestorben.