Die Financial Times sieht die externen Berater als grosse Verlierer des Big Abbaus bei der der Grossbank.
800 Millionen Dollar Einsparungen würden auf deren Konto gehen, so die Zeitung heute früh.
Zudem berichtet sie zusammen mit Bloomberg von Entlassungen in London, wo die UBS ihr Investment Banking unterhält.
Das sei ein „normal year-end approach to managing resources and performance“, zitiert das Blatt einen Insider.
In Zürich am Hauptsitz triffts Loyale. Zwei Monate vor Jahresende landen sie in neuen Teams.
„Damit wollen die Chefs beim Bonus sparen“, glaubt ein Betroffener. „Statt seinen Anteil am erarbeiteten Pott zu kriegen, muss man mit günstiger Pauschal-Abfertigung rechnen.“
Zum Sinnbild fürs Kostensparen auf dem Rücken der „Ruderer“ auf der Finanz-Galeere werden die Xmas-Budgets.
Dieser verharren zwar auf dem Vorjahreslevel: Bei 75 US-Dollar pro Kopf jedes Teams.
Weil der Dollar abstürzt, gibts dafür in Zürich immer weniger. Noch gut 60 Franken.
Zudem würden die Chefs ab zehn Party-Teilnehmer 10 Prozent des Gesamtbudgets wegschneiden, behauptete diese Woche eine Quelle.
Dem widerspricht die Bank. Die Konditionen hätten sich nicht verändert, die Kürzum um 10 Prozent treffe nicht zu.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lass’ diese organisierten Weihnachtsessen an mir vorüberziehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie sollten dankbar sein, dass es überhaupt noch etwas gibt. Bei der UBS nicht selbstverständlich.