Seit David Ricardo ist bewiesen, dass Zölle schaden, sagt alt-Ökonomie-Professor Hans Geiger. Jeder soll nur herstellen, was er am besten könne, ansonsten alles importieren. Nun müsse man halt dealen.
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Kommentar zu Dilettantische Machtexperimente Abbrechen
Die beliebtesten Kommentare
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Unwort des Jahres:
DEAL
siehe auch Godfather the Pate.
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Die Schweiz geht traumhaften Zeiten entgegen: In wenigen Jahren bloss noch 8 Millionen Einwohner anstatt 10, weniger Verkehr, günstigere Mieten, die Immobilien werden erschwinglich, Bus und Bahn weniger verstopft, die Angestellten sind wieder freudig bei der Arbeit, weniger Freizeitrummel, die Restaurants haben wieder Menues unter CHF 15.00, ein Espresso kostet unter CHF 3.00 etc. etc. Toll. Alles geschenkt – Trump sei Dank…
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warum schreibt niemand, was das grosse problem der schweiz gegenüber der usa ist? die zölle zum schutz der schweizer landwirtschaft!
dieses tabu muss jetzt diskutiert werden. oder hat man zuviel angst vor der politischen macht des bauernverbandes?
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Hier geht es in erster Linie um die Aufrechterhaltung unserer Landesversorgung in Krisenzeiten und nicht primär um Schutz der Landwirtschaft.
Wollen wir immer noch mehr vom Ausland abhängig werden? Wohin das führt sehen wir aktuell oder wollen sie dann Trump anrufen wenn sie nichts mehr zu Essen haben?
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ihn in unserem widerlichen MSM während Jahren, ununterbrochen, täglich als neuen Diktator bezeichnet.
Und dann bittere Tränen weinen, wenn sich herausstellt, dass der deswegen fast sein Leben verlor und nun die Retourkutsche fährt.
Sehr gut gemacht Donald!!!
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Hat Papi dich nicht lieb gehabt?
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Aktien werden verkauft, Staatsanleihen werden gekauft. Also sinken die Zinsen….Trumps Wunsch
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Man muss Trump klar machen, dass er die Schweiz so in die EU treibt. (EU 20 %, CH 31 %. Das kann nicht seine Absicht sein, denn er hasst die EU-Führung so wie wir.
Da Trump gegenüber RU keine Zölle erhebt, sollten wir nun schleunigst die Sanktionen aufheben und mit RU, und den übrigen BRICS-Staaten ein enges Bündnis aushandeln. Dann können wir auch gegenüber der EU mit Stärke entgegentreten.
Bitte keine Zweitklassen Unterhändler nach den USA senden, auch keine Quotenfrauen. -
Wir mussten schmunzeln, als der angesäuselt wirkende Pult heute auf SRF einmal mehr völlig unbedarft zum Thema lostäubelte. Harmonisch eingestimmt in das Gegröle von knapp verpasst blaublütigen SP-Gräfinnentöchtern und ergänzend zum Geheul von weltreisenden Auszeitbedürftigen. Weiter so, Mr. President!
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Bei den rechten ist es halt nur Geld-Adel.
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Trump ist ein Tyrann. Er ist kein Dealmaker. Er war sechsmal bankrott – er hat sogar ein Casino in den Ruin getrieben. Es gibt keine rationale Rechtfertigung für diese Zölle, außer Einschüchterung als Mittel zum Erlangen absoluter Macht. Die einzigen, die davon profitieren, sind Diktatoren, Milliardäre und Menschen, die von Milliardären bezahlt werden, um positive Kommentare zu schreiben.
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Buchempfehlung: Kapitalismus ohne Demokratie. Wie Marktradikale die Welt in Mikronationen, Privatstädte und Steueroasen zerlegen wollen.
Donald Trump umgibt sich mit Technikraten wie Thiel, Musk, die zu Milliardären wurden.
Freiheit und Demokratie, so der Investor Peter Thiel 2009, seien nicht länger kompatibel. Wer die Freiheit liebe, müsse daher versuchen, der Politik in all ihren Formen zu entkommen. Zuflucht suchen könnten Libertäre im Cyberspace, im Weltraum und auf dem offenen Meer.
Quinn Slobodian nimmt uns mit auf eine faszinierende Reise durch die Welt der neoliberalen Utopien. Sie führt nach Dubai und Liechtenstein, ins vom Bürgerkrieg zerrüttete Somalia und zu Elon Musks texanischem Weltraumbahnhof. Und sie weitet den Blick auf eine mögliche Zukunft, die uns Sorgen machen sollte. -
It‘s the stupid, economy!
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Erstens: Die USA haben gar nicht genug Arbeiter um alle Produkte selber im Land herzustellen, sie haben Vollbeschäftigung. Zweitens: Wollen die Amerikaner an den Fliessbänder stehen und Iphones und BMWs zusammensetzen? Nein, die Amerikaner, gut gebildet wie wir, wollen auch vorwiegend Bürojobs. Also müssen die Republikaner wieder Ausländer ins Land holen, mit allen sozialen Problemen. Das ist ein Witz. Wir sind doch froh, dass die Asiaten und Mexikaner uns die Fliessbandarbeit abnehmen! Wir machen Engineering, Verkauf und Marketing, sie die Produktion.
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Es gibt Leute, die auf die Trump-Zölle Beifall klatschen – aber es sind nicht US-Amerikaner: Das Kapital flüchtet vor Trump. Vor wenigen Jahren hätte man noch gesagt, die Schweiz könnte profitieren. Jetzt aber sitzt sie leider zwischen den Stühlen. Nein, es ist Europa, das profitieren könnte. Zeitenwende…eben anders.
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Dr. Geiger, welche „Deals“ hat Hr. Trump abgeschlossen – mit selbst erarbeiteten Mitteln und profitabel ? Bitte dokumentieren (zur Präzisierung: wenn einer mit geschenktem Geld des Vaters ein Luxusauto kauft – ist das für Sie ein „Deal“ ?). Von ihm bekannt und dokumentiert sind v.a. Konkursverfahren; den profitablen Teil seiner Geschäfte wollte er ja nie offenlegen, oder ?
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Ich habe nichts gesagt von „profitablen Geschäften“.
Die grossen Konkursfälle sind:
1.Trump Taj Mahal, Atlantic City, New Jersey, bankruptcy in 1991
2.Trump Plaza Hotel, Atlantic City, bankruptcy in 1992.
3.Trump Hotels & Casino Resorts, Holding Co, bankruptcy in 2004.
4.Trump Entertainment Resorts, Nachfolge von Nr. 3, bankruptcy in 2009. -
Trump hat bei 5 von seinen 500 Firmen Konkurs gemacht. Dabei war eine eine Firma, die er für einen sterbenden Freund übernahm und abwickelte. In den USA gilt es nicht als anrüchig, wenn ab und zu eine Firma scheitert. Einige seiner Firmen waren enorm erfolgreich; als er das Familiengeschäft übernahm, baute es Arbeiterwohnungen in den Vororten New Yorks. Er hat das Geschäftsfeld auf Manhattan und die ganze Welt erweitern. Das ist keine schlechte Bilanz.
Es gibt sicher viel gerechtfertigte Kritik an Trumps Adresse, aber ich verstehe die Menschen, die da nicht bei den Tatsachen bleiben können, nicht.
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Professor Geiger sagt, stimmt, doch er erwähnt den Elefanten im Raum nicht, der zum Verständnis unerlässlich ist.
Ricardo bewies, dass Freihandel den Kuchen der Länder schneller wachsen lässt. Doch wenn Chinesen und Inder für 2 Dollar pro Stunde mit den USA zu handeln beginnen, wächst er vorwiegend in Billiglohnländern, während US-Arbeiter verarmen; die USA kennen keine flankierende Massnahmen wie in der Schweiz. Die Lebenserwartung der US-Arbeiterschicht sinkt seit 20 Jahren; das oberste 1% besitzt 10x mehr als die unteren 50%. Da will die Mehrheit der Amerikaner eine gerechte Handelsordnung. Die Schweiz geriet ins Kreuzfeuer mit Ländern wie China und Ungarn (27 % MWST auf US-Importe, USA 10 % auf ungarische Exporte). Trump zu beleidigen anstatt anzuerkennen, dass er ein Pulverfass zu entschärfen versucht, und zu erklären warum die Schweiz nicht daran schuld ist, ist absolut kontraproduktiv.
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Trump wurde jahrelang durch unsere linke Staatspropaganda Schundpresse als Nazi bezeichnet und verbal wortwörtlich zum Abschuss freigegeben.
Naiv, wer glaubt, dass er die Mordattentate die er deswegen über sich ergehen lassen musste, einfach vergessen würde.
Karma eben. Liebe Schweizer MSM Verleger.
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Die CH-Pharma wird ja vorerst verschont, d.h. die Schweiz kann gar nicht viel verhandeln…und ein noch stärkerer Schweizer Franken liegt auch kaum drin. Folge: Was auch immer kommt, die Schweiz wird die bittere Pille schlucken, weil sie immer noch der Meinung ist, sie sei eine Insel mitten in Europa.
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Trump ist ein Ein-Schritt-Denker. Das genügt in der Welt der Amöben, aber in jener der Menschen ist diese Denkweise zum Scheitern verurteilt.
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In erster Linie sind Zölle nichts anders als eine Form von Steuern welche Produkte verteuern. Zwischen Export und Import sollte immer eine gewisse Balance bestehen, von daher macht aus meiner Sicht der „jeder macht das was er am besten kann“ Ansatz keinen Sinn.
Für mich stellt sich zudem die Frage, warum man jetzt „dealen“ muss? Ich finde diese Situation ist eine exzellente Chance für die EU, Schweiz, UK und diverse andere sich von den USA und deren Launen unabhängiger zu machen, und eine eigene Herstellung für diverse Produkte aufzubauen.
So sollte das Ganze nun laufen, und nicht einem Präsidenten hinterher rennen der sowieso jede Stunde seine Meinung ändert.
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In der Schweiz wurden bis in die 1850 Jahre hinein die meisten Gelder für staatliche Aufgaben durch Zölle eingenommen. Jawohl. Zölle die beim Import von Waren erhoben wurden. Dafür gab es keine Steuern so wie heute.
Nun kann sich jeder nach seinen Lebensumständen ein bischen ausrechnen was sich individuell besser eignet. Zölle, Direkte oder Indirekte Steuern, Progressive oder Degressive Progression oder Flat Tax, individuelle Abgaben und Gebühren.
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Klar dürfte sein das mit Importzöllen der heimischen ‚Wirtschaft‘ geholfen wird. Fraglich bleibt im heutigen Liberalismus ob mit der ‚Wirtschaft‘ auch den Arbeitern, Familien, geholfen wird so wie das bis vor 35 Jahren üblich war. Entsprechend müsste es eben auch Importgebühren für ausländische Arbeitskräfte geben um die hiesige Gesellschaft vor den üblichen Plünderungen und bösen Tricksereien (Arbeiter zum RAV wenn Winterpause) zu schützen. Zölle waren bis zur WTO völlig normal. -
In meinem Leben ging es okönomisch am besten mit Importzöllen, Regulierung. Das Leben war damit nicht immer minimal billig aber dank dem quasi Heimatschutz eben auch für Arbeiter und Familien ertragreicher als mit permanentem Wettbwerb und aller möglicher Liberalisierungen.
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Regulierung ist übrigens auch der Schutz vor Steuern für grosse und grösste Vermögen, Eigentum, BEsitz, Erbschaften, Profite und der gleichen. Durch diesen staatlichen Schutz und weltweite Vereinbarungen, etwa bei der Buchführung für Börsenkotierte Unternehmen etc. sind die Reichen von einst immer reicher geworden. Dem Rest hat’s ausser tieferen Lebensstandards nichts gebracht. Verbindlichkeit für die einen, Willkür für alle anderen. -
Trump ist ein Dummschwätzer, der in seiner beleidigten Egomanie grad alles kurz und klein schlägt! Und das ist genau schon alles, was er ist.
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Das ist zu einfach!
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Verzweifelte Taktik seitens von Trump und deren Politik.
Amerika’s Verschuldung wird die Amerikaner verarmen und dann geht die Party los!
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Richtig. Viele in der US leben von Pay check zu pay check. Ersparnisse haben viele keine. Nichts. Der dortige abgehobene Billionaires Club wird bloss ein Erwachen haben, beispielsweise bei einem Bürgerkrieg.
Eine Party aus Hunger und Wut. God bless!
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Trump kann nur drohen und erpressen: Mafia-Methode. Nicht verwunderlich, ist doch Trump ein verurteilter Krimineller. Mit von Hass getriebenen Kriminellen sollte man nicht dealen und denen schon gar nicht vertrauen. Wird oft vergessen und man wird erneut erpressbar.
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Das hat mit verhältnismässigem Druckaufbau wenig mehr zu tun sondern ist Ausdruck einer eher verzweifelten Trial and Error Zick-Zack Politik.
Diese ewigen Beschönigungen – auch der Weltwoche – finde ich angesichts der volkswirtschaftlichen Tragweite solcher Machtexperimente nicht passend.
Was produziert wird sind globale Inflation und Strukturprobleme.
Wenn volkswirtschaftliche Experimente durch Inkaufnahme von strukturellen Schäden einfach und ohne genügende Folgenabschätzung nonchalant umgesetzt werden ist das fahrlässig.
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Die Lebenserwartung der US-Arbeiterschicht sinkt wegen des Freihandels und ihrer damit verbundenen Verarmung seit 20 Jahren, mittlerweile um 3 Jahre im Verhältnis zum US-Durchschnitt, um ein Jahr absolut, und Sie meinen, dass „Strukturprobleme“ jetzt entstehen?
Vielleicht sehen die US Wähler das anders.
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@ Clodia
Können Sie bitte den Kausalzusammenhang zwischen Freihandel und Lebenserwartung etwas erklären?
Ich verstehe Ihre Argumentation nicht.
Danke. -
Die USA schaffen es seit gut dreissig Jahren einfach nicht, die gut bezahlten Arbeitsplätze, die oft, wie in der Schweiz, durch Gewerkschaften geschützt wurden, durch die Abwanderung der Industrie nach Mexiko, China, usw. verloren gegangen sind, mit ansatzweise ähnlich gut bezahlten Jobs zu ersetzen.
Die Arbeiterschaft ist ziemlich verarmt, auch wenn NZZ, Tagi usw. das Thema kaum aufgreifen. Seit die 80er Jahren hatte die US-Arbeiterschicht bis Trump in 2016 nie eine reale Lohnerhöhung, während dass die Reichen viel reicher wurden. Ihre durchschnittliche Lebenserwartung gegenüber dem US-Durchschnitt ist um 3 Jahren geschrumpft. In der direkt demokratischen Schweiz wäre das unvorstellbar.
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Sie können unten sehen, wie der jetzige US-Finanzminister erklärt, dass im Sommer 2024 noch nie so viele Amerikaner bei den Tafeln um Essen hätten betteln müssen, während gleichzeitig die Anzahl Amerikaner, die sich Ferien in Europa leisteten, ebenfalls ein neuer Rekord war. Zum ersten Mal konnten sich nicht einmal alle Amerikaner mit Vollzeitstellen genug Essen für ihre Familien leisten. Bessent führt diesen Missstand auf die Abwanderung von Arbeitsplätzen zurück.
Dass Sie einen Mann, der sich zum Partner bei Soros Investments hinaufarbeitete, als „Dilettant“ verfluchen, spricht leider nicht für Sie.
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Die USA haben endlich wieder verstanden, dass nationale wirtschaftliche Interessen Vorrang haben müssen. Die Vereinigten Staaten müssen jetzt endlich mal äußerst sorgfältig wirtschaften, denn sie stehen vor dem finanziellen Kollaps.
Systeme funktionieren nur dann nachhaltig, wenn sie zuerst ihren eigenen Selbsterhalt sichern.
Fazit: Egoismus als Grundlage für nachhaltige Kooperation.
Egoismus ist kein Widerspruch zur Kooperation – er ist ihre Voraussetzung.
Switzerland first.
USA first.Die EU ist der Verlierer.
Und: Deutschland schafft sich weiter selber ab. Schade.
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Switzerland first, USA first .. ist das einzig richtige.
In der Natur jedes Systems – sei es biologisch, sozial oder politisch – liegt der Selbsterhalt als oberste Priorität. Dies ist kein Zufall, sondern ein fundamentales Prinzip, das sich durch die Evolution und die Dynamik von Systemen zieht. Staaten, Unternehmen und Individuen müssen zunächst ihre eigene Stabilität und ihr Überleben sichern, bevor sie in der Lage sind, anderen zu helfen oder größere Ziele zu verfolgen.
Egoismus wird häufig negativ konnotiert, doch in Wirklichkeit ist er eine notwendige Triebkraft für Kooperation. In der Natur funktioniert jedes Ökosystem durch eine Balance zwischen individuellem Vorteil und kollektiver Stabilität.
Was die Schweiz sofort machen soll: +35 % auf toxische, amerikanische Big Food und Big Harma Produkte. Heute. Nicht morgen.
Und endlich mal: „Switzerland first“ – das wird leider, leider viel zu wenig gelebt.
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Euresgleichen geht es einzig und allein um die Macht des Stärkeren, Patricia.
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@Patricia. Logisch, wusst ich’s doch: Die Schweiz ist ein eigener Planet.
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Patricia: Sie sind die Einzige die es wirklich verstanden hat. Wir Menschen sind ein Produkt der Evolution und haben uns demzufolge auch evolutionär zu verhalten. Das beantwortet bei weitem nicht alle Fragen und löst auch bei weitem nicht alle Probleme. … aber es ist ein Ansatz sich immer wieder auf die Ursprünge zu berufen. Wenn ich immer wieder Werbung sehe: Recht auf Leben, Recht auf Bildung, Recht auf Lachen, Recht auf Wohnen dann ist das Alles ziemlich Blödsinn und hat alles mit der Evolution nichts zu tun sondern ist Alles menschengemacht. Besinnen wir uns doch zurück und das beantwortet schon viele Fragen. Wir müssen immer zuerst selbst überleben (Egoismus). Moral kommt dann erst viel später.
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Wenn die US-Importeure und Endkonsumenten keine bzw. weniger ausländische Produkte nachfragen, weil sie zu teuer geworden sind, gibts auch keine bzw. weniger Zolleinnahmen. Autos, Wein, Uhren, Kakao, Kaffee, Bananen etc. Simple comme bonjour.
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Nachtrag: Rezession > weltweit gemeint.
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Immer der gleiche Quatsch: Ein erfolgreicher Deal ist, wenn alle Partner etwas vom Deal haben. Ein solches Konzept, das sich den meisten von uns intuitiv erschliesst, überfordert den Donnyboy sowohl in zwischenmenschlicher wie intellektueller Beziehung komplett, wie man jetzt gerade ziemlich deutlich sieht.
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Ist doch ganz klar, dass Zölle nichts anderes sind als Steuern in einem Schafspelz.
TRUMP:Er ist ein Dealmaker, ABER: damit er das Wahlversprechen einhalten kann, und das will er, dann wird von den hohen Zöllen doch noch ein Teil verbleiben. Dies heisst für mich: Rezessions-Möglichkeit über 60% Chance.
Switzerland first, USA first .. ist das einzig richtige. In der Natur jedes Systems – sei es biologisch, sozial oder…
Das hat mit verhältnismässigem Druckaufbau wenig mehr zu tun sondern ist Ausdruck einer eher verzweifelten Trial and Error Zick-Zack Politik.…
Die USA haben endlich wieder verstanden, dass nationale wirtschaftliche Interessen Vorrang haben müssen. Die Vereinigten Staaten müssen jetzt endlich mal…