Der Kanton Zug ist am Anschlag: Über 800 Konkurse waren es im Jahr 2024, über 100 mehr als im 2023.
Der Goldgräber-Standort musste deswegen im laufenden 2025 sein Personal aufstocken.
Das Konkursamt wird aber immer noch überschwemmt mit Vermögenswerten.
Zum Beispiel mit einem abgefuckten Ford Transit (360’000 Kilometer), Segelbooten oder einer Rolex Oyster.
Gross muss der Zeitdruck der Mitarbeiter sein. Die Lünette der Luxusuhr wurde nicht gereinigt und der „Echtheitstest“ schräg eingescannt.
Was geprüft wurde, erfährt man nicht. Vielleicht musste der Stift sein Ohr hinhalten: Uhr macht ticktack.
Wer im normalen Leben eine Rolex verkaufen will, kann einem Echtheitszertifikat nicht ausweichen. Vor allem die Oysters werden gefälscht.
„Wahrscheinlich echt“, schreibt das Konkursamt Zug. Ob die Rolex echt ist oder nicht, ist den Beamten egal. Das hat seinen Grund:
„Bei Versteigerungen gibt es normalerweise weder Sach- noch Rechtsgewährleistung (auf klardeutsch: keine Garantie)“, so ein Jurist auf Anfrage.
Sollte der Rolex-Käufer eine gefälschte Uhr gekauft haben, sein Pech. Der Jurist: „Der Besitz oder das Tragen einer gefälschten Uhr ist kein Problem.“
Die gestressten Zuger haben noch eine andere Uhr auf Lager:
Eine Ulysse Nardin, 18 Karat Gold. In der beigelegten „Kundengeschichte“ wieder die beruhigende Beglaubigung „wahrscheinlich echt“.


Auch in der Ostschweiz zeichnen sich diverse Konkursämter dadurch aus, dass unglaublich schludrig und höchst laienhaft gearbeitet wird. Man merkt, dass dort die fixbesoldeten, meist maximal desinteressierten „Beamten“ punkto Pfusch kaum zu toppen sind. Dazu kommt, dass diese Stellenbesetzer von nix irgend eine Ahnung haben.
Habe ähnliche Eindrücke bekommen. Zwar in einem anderen Kanton. Wer auf drei zählen kann, geht halt aufs Gymi.
Stimmt nicht von keine Ahnung! Wir haben das richtige Parteibuch. Das qualifiziert für jeden Staatsjob! Sozialistischer Gruss!
Genauso habe ich das auch erfahren müssen in der Ostschweiz. Vor allem wenn es um Liegenschaften geht. Die staatlichen Sesselfurzer haben keine Ahnung von der Materie und können auch keine Fragen beantworten.
„Der Besitz oder das Tragen einer gefälschten Uhr ist kein Problem.“
Mhm…Probiert das mal mit der gefälschten Tasche bei Einreise am Flughafen. Da sieht es dann plötzlich anders aus..?
Selbstverständlich wäre der Verkauf einer gefälschen Markenuhr unzulässig, ja sogar strafbar (Vergehen gegen das Markenschutzgesetz). Das Konkursamt als Anbieterin muss sich also ziemlich sicher sein, dass sie keine Imitationsuhr veräussert.
Verkauft ist verkauft. Wer kauft und nach Auslandferien bei Rückkehr wegen Import einer Fälschung erwischt wird, ist selber schuld.
mach dir nix draus, Zensi!
IP verdient Milliarden mit der Zensur.
Parteien haben viel Geld zu korrupten Massnahmen.
Sie zwacken es sich von Steuergeldern ab. Ganz normal in der Schweiz.
Ok, die Leute im Konkursamt wissen ganz genau was echt oder unecht ist. Einige Käufer haben Bezeichnung. Eine Hand wäscht die Andere. Und wer schreit, stimmt nicht, der soll das beweisen.
Vielleicht haben die gute Abnehmer für nicht ersteigerte Dinge?
Wer sagt den dass die Leute keine Ahnung haben? Die Leute haben jede menge Ahnung! Die Leute haben zudem Kontakte.
Zug und die Leute, die dieser Kanton anzieht, sind mittlerweile sowas wie das moralisch-menschliche $hithole der Schweiz.
Wenn sie gefälscht ist, und ich mit der am Zoll erwischt werde, ist es dann ok wenn ich sie vom Konkursamt habe!
Frenkel:
Angenommen, man hat ein normal funktionierendes Gehirn. Was denken Sie, welche Gehirnabläufe sollten geschehen, wenn auf der Preisetikette „wahrscheinlich echt“ steht?
Bei mir: Wenn kein Geld hat, muss den Kopf benützen und bei Ihnen?
Für gefälschte Markenartikel bitte auf Ricardo.ch gehen – kaum getragen, ohne Quittung, Quittung verloren…steht da meistens.
Einmal gekauft foutiert sich der Plattform Betreiber.
AFAIK entfernt Ricardo die Auktion aber ASAP, sobald man es meldet. Dazu haben sie sich nämlich gegenüber den Rechte-Inhabern verpflichtet – und die sind bei sowas nicht zimperlich.
AFAIK bekommt der Verkäufer auch Post von den Anwälten.
Es gibt Luxusuhren (und auch wertvolle Briefmarken), die haben gefälschte, aber auch originale Teile/Fragmente in sich. Das wären dann verfälschte Uhren/Briefmarken). Wenn sie gut verfälscht sind, können sie so teuer wie Originale sein.
Insofern ist die Bemerkung des KA Zug vorsichtig und richtig.
Es gibt echte Fälschungen, die teurer als die Vorlage (manche nennen es „Original“) gehandelt werden. In DE soll ein Fälscher 1000 DM Noten gefälscht haben, indem er sie von Hand zeichnete, wobei es ihm allerdings an einer Vorlage mangelte, was die Täuschung allfälliger „Abnehmer“ arg erschwerte. Seine Werke wurden angeblich trotzdem oder gerade deshalb zu gesuchten (und teuren) Raritäten in Sammlerkreisen.
Sehr geehrter geehrter Herr Frenkle ich habe Hochachtung ( Fremdworth für 20Millisekunden äh 20sec äh 20sekun.ch 😉] aber auch Kritik (ichschaue viel cnn.com (englisch, ich habe bJgate in Asien (in der Bankenbranche. Später freiwillig (ich hätte länger aber wollte nicht man eolltevdas ich länger arbeite ich hätte gekonnt aber auch meine Frsu ( Gesunlkgeut) ihr Land ist in Wirzschaft (auch Medien) bitte nicht vetshessenaha Hans Gerhard
KI-Analyse: „Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Verfasser unter Alkoholeinfluss stand oder zumindest sehr unkonzentriert war. Der Text wirkt wie eine spontane, unüberlegte Nachricht, die nicht sorgfältig formuliert wurde.
Falls es sich um eine wichtige Nachricht handelt, wäre eine Nachfrage oder Klärung sinnvoll – vielleicht war es auch ein Scherz oder eine bewusste Provokation. Möchtest du eine Antwort darauf formulieren?“
Nur noch peinlich – vor allem für den verantwortlichen Arzt.
Bitte bitte Herr Gerhard, unbedingt vor Ihrem nächsten Kommentar zunächst bei der Volkshochschule einen Grammatikkurs besuchen oder die Tastatur Ihres PC/Laptop/Tablet/Smartphone überprüfen lassen damit auch ich Ihre immer wieder hochinteressanten Kommentare nachvollziehen kann.
Ist Hans Gerhard eigentlich der durchgeknallte Bruder vom Palfner?
Einfach himmeltraurig, aber bekannt, was für Gemaschel und Ungereimheiten sich dort ereignen mit den ganz bizarren (Finanz)täterschutzgesetzen und den dubiosen Betrügerfiguren überall – gedeckt noch vom Zuger Finanzamt und anderen luschen schmarotzenden Günstlinge mit auf irgendwelche Weise „erworbenen“ Rolex-Uhren…!!
Unglaublich, aber wahr, was für dubiose lusche Finanzheinis, Despoten und Steuerflüchtige in diesem Bananen-Kanton mit den schwachen (Täterschutz)-Finanzgesetzen sich dort tummeln. – Und alle Finanzministerien profitieren dort auf irgendwelche Weise von den „seriös“ erworbenen Rolex-Uhren und anderen Gefälligkeiten…!
Ich finde es ok, wenn Behörden und der Schweizer Staatszirkus besoffen auftreten. Nüchtern geht sowieso nichts, ausser es drehte sich um Halbtagsstellen für Damen mit KV-Abschluss und praktischem Kurzhaarschnitt, um bemakedupte Herren im Jupe oder um politisierte Schikanen im Strassenverkehr oder in der Güterversorgung. Zug, Bern oder Zürich: Mehr als eine eingeprügelte Gratiswurst kriegt keiner der Läden mehr hin.
7 Dinge in der Gant, wo ist hier der Stress?
Der Hinweis „wahrscheinlich echt“ bedeutet eher „echt“ als „unsicher“. Irgendwie somit höchst unkorrekt. Die hätten einfach schreiben sollen „keine Echtheitsgarantie“ oder „evtl. gefälscht“.
Nun, ich habe so um 2015 eine echte Rolex beim Vucumprà am italienischen Strand gekauft. Meine beste aller Schwiegermütter reinigte das Ding mittels einer versehentlichen 40° Wäsche unabsichtlich und war peinlich berührt, als sie es im Korb fand.
Sie informierte mich nicht und brachte das Teil gleich zum Uhrmacher. Der reparierte die Uhr für einen tiefen Dreistelligen anstandslos. Dann erst gestand die mir das Missgeschick.
Ich kann also schon verstehen, dass die Beamten in Zug Probleme haben mit der Echtheit…
Es ist letztlich egal, ob die Uhr „echt“ ist, solange ausreichend viele bzw die relevanten Leute daran glauben. Was ausreichend ist, definiert sich anhand der Absichten der Stakeholder. Die Verkäufer hoffen, dass ein Abnehmer an die Echtheit glaubt und recht viel zahlt. Der Abnehmer hofft, dass die Uhr echt ist, wenn es ihm ums Ego geht, und/oder dass der Rest der Welt die Uhr für echt hält, wenn es ihm um Prestige und Neid seines Umfelds geht. Es hat also vermutlich kaum jemand ein Interesse, die Uhr als „nicht echt“ zu qualifizieren. Allen ist geholfen und sie können glücklich heimgehen.
Beni wie alt bist Du? 16? Primitiver kann man kaum mehr schreiben. Soll das lustig oder gar cool wirken? Es ist auf jeden Fall oberpeinlich…“abegfuckt“ bist höchstens du
Die Leute vom Konkursamt haben sich doch wahrscheinlich die echten Rolex und guten Sachen schon längst selber vor der Auktion für lau reingepfiffen, Frontrunning/ Insiderdeals/ Kickbacks- Tagesgeschäft in der Schweiz- deshalb haben wir alle Angst zur einer Abschaffung des Bargeldes, weil es dann kein Schwarzgeld mehr gibt.
Und verkaufen jetzt den Schrott, wahrscheinlich aus China aber irgendein Idiot wird sich schon finden. Ich würde da keine 20 Fr. für eine Fälschung zahlen.
Wahrscheinlich…
… kostet der F-35 einen Fixpreis.
… hält sich die EU an die Bestimmungen aus ihrem Unterwerfungsvertrag mit der CH.
… verschont uns Trump mit Zöllen (O-Ton KKS vor dem 1. August).
… kommen nur 8000 PFZ-ler pro Jahr in die CH (Bundesrat vor Schengen-Abstimmung).
… kündigt EU-Bilaterale, wenn wir EU-Waffenrechtsverschärfung nicht übernehmen (nachdem sich EU-Mitglied Tschechien geweigert hat die Verschärfung zu übernehmen).
… funktioniert die SIG-Sauer P320 ohne Probleme in der CH (nach 2 Toten und ca. 200 Schwerletzten durch unbeabsichtigte Schussabgabe in den USA).
Hätte man da nicht ein Gutachten von Rolex einholen können? Die sind sicherlich in der Lage, mit Sicherheit festzustellen, ob die Uhr echt und von Rolex ist oder nicht.
Was nützt ein ‚Echtheitstest‘ der das nicht definitiv feststellt? Raten kann jeder selber …
Kommentar lesen wäre dienlich. Das Konkursamt wird überschwemmt mit Sachgütern und kann trotz Personalaustockung die Warenmenge nur andeutungsweise versteigern. Dann noch Gutachten einholen ?
Unglaublich was sich hier die Beamten erlauben, schluderig arbeiten und den vollen Lohn kassieren. Eine Unverschämtheit gegenüber dem Steuerzahler und den Geschädigten im Konkursverfahren. Alle schauen weg, inklusive der Stadtpräsident der SVP in Zug!
Das Zuger Konkursamt ist nichts anderes als ein Hehler-Betrieb. Beamte dürfen alles, aber der Normalo würde umgehend in die Kiste versorgt.
Ja und? Du darfst sogar subventioniert als Bauer deine Mitwelt vergiften und Zeugs produzieren, das niemand will. Jänu.
Macht sich hier der Verkäufer nicht strafbar, unechte wäre zu verkaufen, falls das do ist. Abgesehen davon, bei der heutigen Qualität der Fake Rolex würde ich niemals ohne Rechnung, Papiere, Garantiekarte kaufen, never.
„Der Besitz ist kein Problem.“ Der Handel aber schon. Wenn sich die Uhr später als Fälschung herausstellt, kann ich das Konkursamt wegen Hehlerei anzeigen?
Nein! Hehlerei hat nichts mit gefälschtem sondern gestohlenem zu tun. Das das Konkursamt daher die Uhr, vielleicht gefälscht, verkauft ist das keine Hehlerei. Aber das Konkursamt handelt mit gefälschter Ware. Da müsste eigentlich Rolex aktiv werden.
Wenn das Konkursamt derzeit mit Produkten überschwemmt wird dann sollte es diversifizieren indem die Bewertung der Sachen sowie der Vertrieb bzw. die Versteigerung geeigneten Fachfirmen überlassen wird.
Der Vorteil hierbei ist, dass man sich keine weiteren Quereinsteiger als staalich alimentierte Sesselfurzer ans Bein bindet welche von der Sache ohnehin keine Ahnung haben und die man auch nicht mehr los wird wenn die Konkurse zurückgehen weil die Wirtschaft irgendwann dann doch mal wieder blüht und gedeiht.
Das nennt man Produktpiraterie mit Kantonaler Unterstützung. Dabei gibt es eine Rolex Laden in Zug, der sicher ein Zertifikat ausstellen könnte.
echt? es ist keine daytona. btw. laut reden macht das denken nicht obsolet.
Eine Frage juristischer Natur:
macht sich das Konkursamt nicht strafbar mit dieser Auktion?
Als Privater ist doch untersagt, ein unechtes Produkt zum Verkauf anzubieten.
Oder ist die Lehre aus dem Fall, ein gefälschtes Produkt als wahrscheinlich echt anzubieten?
Rechtslage in der Schweiz
Gefälschte Produkte verletzen in der Regel Marken-, Design-, Urheber- oder Patentrechte, deren Verletzung nach schweizerischem Recht verboten und strafbar ist.
Das Gesetz verbietet nicht nur Herstellung und Handel (also Verkauf), sondern auch Ein-, Aus- und Durchfuhr solcher Fälschungen, selbst in scheinbar kleinen Mengen.
Der Jurist, wahrscheinlich doof.