Am Dienstag war Kirsten Renner Geschichte. Da teilte die Führung der CS Schweiz, derzeit profitabelste Einheit des gebeutelten Konzerns, den Abgang der IT-Chefin mit.
Renner sass erst seit März auf ihrem Stuhl. Als Mitglied der Geschäftsleitung der CS Schweiz respektive Swiss Universal Bank gehörte die promovierte Physikerin zu den wichtigsten Köpfen.
Das schnelle Aus – Renner geht offiziell per Ende September – wirft Fragen auf: zum grossen Umbau der Bank mit massiven Kostensenkungen und zum Aderlass mit immer mehr Kader-Abgängen.

Renner wurde über den grünen Klee gelobt. Sie war vor 3 Jahren von der holländischen ABN Amro zur CS Schweiz gestossen und dort rasch bis ganz nach oben aufgestiegen.
Renner soll aus eigenem Antrieb gekündigt haben, heisst es aus der Bank. Dort wurde ihr Abgang bestätigt.
Ein Insider spricht von einem ersten Aufbrechen der „Silos“ innerhalb der CS-Informatik durch die neue globale Chief Technology & Operations Officer.
Es handelt sich um eine andere Topmanagerin, Joanne Hannaford. Diese war kürzlich von der US-Investmentbank Goldman Sachs zur Schweizer Finanzmulti am Paradeplatz gestossen.
Per Januar übernahm Hannaford das Zepter im weltweiten Backoffice. Nun hat sie eine der wichtigsten Vorgaben massgeblich zum Erfolg zu führen: Kosten zerschlagen.
Die jährlichen Aufwände der CS stehen angesichts des andauernden Sinkflugs bei den Einnahmen schräg in der Landschaft. Unter Neo-CEO Ulrich „The Knife“ Körner will die CS die Jahresausgaben auf gegen 15 Milliarden drücken.
Das dürfte zu Tausenden von Stellen-Verlusten mit Massen-Entlassungen führen. Vor allem in der Informatik, wo die CS rund um den Planeten gegen 30’000 Leute beschäftigt.

Nicht alle als feste Angestellte, sondern auf Auftragsbasis. Doch das ändert wenig an den Kosten: 3,5 Milliarden pro Jahr gibt die CS für Informatik-Aufwände aus. 8 Milliarden Software hat sie in ihrer Bilanz aktiviert und muss sie entsprechend abschreiben.
Neben Indien, wo die CS rund 11’000 IT-Leute beschäftigt, sind rund 5’000 Programmierer, Server-Spezialisten und IT-Projekt-Mitarbeiter in der Schweiz angesiedelt.
Vor allem in Zürich, und dort stark im Uetlihof, dem grossen CS-Backoffice in der Stadt, welches die Regierung für über eine Milliarde kaufen wollte, das nun aber offenbar in Südkorea landet.
Wie viele können bleiben, wie viele müssen gehen? Die neue Aufräumerin Joanne Hannaford ist am Pläneschmieden.
Der schnelle Abgang von Kirsten Renner, mit dem wohl niemand gerechnet hat, deutet auf einen Grossumbau in der Informatik der CS hin.
Dort hat die linke Hand oft nicht gewusst, was die rechte macht. Der ganze Bereich ist über die Jahrzehnte zu einem Moloch geworden, hat gewuchert, ohne dass jemand eingeschritten wäre.
Das Computersystem wird statt mit Intelligenz mit Manpower am Laufen gehalten – jedenfalls deutet der gigantische Personalbestand darauf hin.
Das Wort „Silo“ vom Insider ist ein Hinweis auf interne Königreiche.
Die Swiss Universal Bank (SUB) mit ihren eigenen Tausenden von „Cracks“ genoss wohl ebenso ein Eigenleben wie die IT-Bereiche in der Investmentbank und jene in den Backoffice-Zentren in Indien und anderswo.
Schleift Hannaford diese abgeschotteten Burgen? Hat Kirsten Renner deshalb überraschend das Handtuch geschmissen? Oder macht sie wie hinter vorgehaltener Hand kolportiert einfach anderswo Karriere?
Dies wäre nach der kurzen Zeit bei der CS und dem dortigen rasanten Aufstieg überraschend. Möglich ist, dass Renner der Nummer 2 der Schweiz keine gute Prognose stellt für ein schnelles Aufrappeln.
So wie viele. Immer mehr Kaderleute haben das Schiff in den letzten Monaten verlassen. Der personelle Blutzoll ist hoch. Renner könnte nun ebenfalls aus solchen Überlegungen gekündigt haben.
Sicher ist: Die CS verliert eine weitere Hoffnungsträgerin in einer Phase, in der alle Mann an Deck sein müssten, um den Tanker wieder flottzumachen.

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Ist doch gut. Jetzt geht langsam was. Aber es ist stark zu bezeifeln, ob die richtigen Massnahmen ergriffen werden. Körner und Lehmann müssten sich ja selber entlassen. 🙂
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Die geht sicher zu Google, nachdem sie hier auf IP von den Sälaren gelesen hat, die dort gezahlt werden.
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Keine Bange, Google nimmt nur fähige Leute. Also keine Banker*innen.
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Bei der CS arbeiten im Management eh nur Deppen bis Oberhohke Typen. Keiner zu gebrauchen.
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@Harry Belafonte: Wir haben ja Dich – Du glorreicher Checker vom Necker …. gut Rechtschreibschwäche ist bei dir klar ;-))) … dein Kommentar ist selbstredend …. woher weisst du, was der Begriff – Depp und Oberhohl ist?
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Topfrau ist stark übertrieben. CS ist bald am Ende die haben wohl beschlossen, die Bonusrunde quartalsweise auszuzahlen.
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Also um die Topfrau Renner mache ich mir nun echt keine Sorgen. Reinigungsfachleute und/oder im Service wir ja heftig Personal gesucht.
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Im Gegensatz zu Ihnen ist die Frau promovierte Physikerin…..
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Personenkult ohne Ende…
CS kann einfach nicht aufhören mit diesem Personenkult. Hochgelobte Stars kommen und gehen als Schnecke, wie beim FC Sion. Und dies seit mehr als zwanzig Jahren. Lernt diese Firma eigentlich dazu?
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Frauen müssen ins Management – geeenau. Wir sehen ja täglich, was sie liefern. hahaha, Flowerpower statt Frauenpower. Sie halten einfach nicht durch wie Männer.
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seich!
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Oder sie lassen vielleicht eher los, wenn sie feststellen, dass es ein hoffnungsloser Fall ist.
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War wohl kein Renner
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In dem Moment, wo eine Firma, speziell eine Bank, die IT nur noch als Kostenfaktor sieht – und nicht als Investition, welche dazu dient, Gewinne in anderen Bereichen zu ermöglichen, weiss man, dass die Firma keine Zukunft hat, selbst nicht glaubt, wachsen zu können und nur noch ‚ans Eingemachte‘ geht, d.h. von Reserven lebt und sich ‚gesund zu schrumpfen‘ versucht.
Man kann deshalb hier weitere Kursverluste der Aktie, Entlassungen und Aufgabe von Geschäftstätigkeiten erwarten. Ob dies zu einer Wende führt ist ungewiss. Auch ist unklar, mit welchem Ziel, d.h. in welche Richtung geschrumpft werden soll. Reine Schweizer Retail Bank, reine Investmentbank, reine Vermögensverwaltung für Wohlhabende? Quo vadis, CS?
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Hey, einfach mal ein wenig nachdenken und dann schreiben. Wenn die CS 31’000 Nasen direkt oder indirekt auf ihrer IT-Lohnliste hat, sollte das schon ein klein wenig zu denken geben; bei offiziell 51’410 MA insgesamt. Investitionen sind in der Regel sinnvoll, können aber auch manchmal ins Leere gehen!
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Wo Frauen führen kommt’s äusserst selten gut !
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Frau Martullo Blocher in der EmsChemie kennen Sie aber schon? Nun ja, die grössten Böcke bisher sind von Männern geschossen worden….. es kann nur besser werden.
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so ein Quatsch
ich fass es nicht
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*LOL* Als ob die Schweiz damit viel Erfahrung hätte.
Arbeiten Sie mal in Skandinavien oder in den baltischen Staaten, dann werden sie feststellen, dass Frauen sehr wohl gut führen können.
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Die Dame hat inhaltlich nicht wirklich viel pzur nachhaltige Verbesserung der CS IT beigetragen. Sie hat lediglich mit religiösem Eifer agile Methoden eingeführt. Das ist nicht schlecht, hat nur die effektiven Problem, welche seit Jahren bestehen, nicht gelöst.
Von dem her kein Verlust.
Wir haben viel zu viele Externe in der CS IT, welche uns 30% mehr kosten. Daher ist der Case einfach und auch umsetzbar.
Es ist richtig und wichtig, dass man die Kostenbasis angeht.
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Interessant, bei der CS steigen gewisse Leute immer sehr schnell auf und dann wieder ab..
Alles absolute Topfrauen und Männer.
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Moloch ist das richtige Wort. Im Gegensatz zur UBS hat sich die CS immer opportunistisch verhalten und kaum ein grosses Projekt einigermassen nach Plan abgeschlossen.
Mangel an Kundennähe und langfristiger Optik: das Grundproblem der CS schlägt sich halt nicht nur beim Risikomanagment negativ nieder, sondern eben auch bei IT, Kommunikation, Kaderplanung, Rekrutierung, Compensation, Pricing u.v.a.m.
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Auf den Punkt gebracht :
„Dort hat die linke Hand oft nicht gewusst, was die rechte macht“
ABER LEIDER NICHT NUR IN DER IT….. im Business kann man auch ein Lied singen.
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Punkt II:
Das Wort „Silo“ vom Insider ist ein Hinweis auf interne Königreiche.
AUCH DIE NEUE BUSINESS REORG DEUTET DARAUF HIN…
So wird kein Turn around stattfinden.
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Fusion Energy still needs a few years to be used commercially.
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Da Sie aber kein Mann ist, muss Sie auch nicht an Deck bleiben…Bitte LGBTQ konform schreiben, sonst passt es nicht zum CS-Bild. Sarcasm off. Keine Ahnung was Kirsten als Leistung ausweist, bis auf Ihren Namen haben die meisten nix von ihr gehört oder gesehen bei der CS. Kein Verlust aber ein(e) überbezahlte(r) Manager(in) weniger auf der payroll.
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Topfrau / Hoffnungsträgerin ?
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…ja sagen Sie mal Frau Renner; hören Sie den Zusammenbruch nicht?…man sollte die ganze CS Führung…
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Ja klar…..das war jetzt DIE Top Frau die geht….bis gestern war sie in Deinen Augen eine Quotenfrau ohne Know How etc.
Hauptsache Stimmung machen, das gibt Klicks und Traffic.
Nur noch peinlich, was auf IP abgeht.
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Eher peinlich ist wohl, was in der CS abgeht, oder nicht?
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leider werden unter Herr de Ferrari viele unfähige CS Singapore Leute platziert. Und wer weiss, wie sie die IT Plattform verbockt haben, wird es nicht gut kommen.
Klar, eine IT Swiss Bank und IT Wealth Management MACHT KEIN SINN. Aber bitte EIN WM IT mit den richtigen Leuten.
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Unglaubliche Geschichte:
Google Praktikant wird neuer CEO – sein Name: The Beil ;-))) … das Frauen Bashing zum Freitag vom Altherren Club kann beginnen …
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Der frühere Verwaltungsratspräsident Rohner hat mit seiner laisser-faire-Politik der CS enorm geschadet. Dass die Aktionäre als Inhaber dieser Firma das während Jahren immer toleriert haben ist erstaunlich. Es ist zu hoffen, dass die CS wenig beschadet aus dieser Krise kommt!
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Wenig beschadet ist gar nicht möglich, wöchentliche gibts neue Skandale und Bussen aus dem rieseigen Sumpf.
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Das Übel in der CS IT ist die verfilzte Truppr von Chefflis, deren einziges Ziel Selbsterhaltung und Kompetenzgerangel ist. Solange die Ziele der Abteilungen gegensätzlich sind, werden auch die Resultate für das Unternehmen mangelhaft. Als Folge muss der Staff aufgebläht werden, damit die anfallende Arbeit von jemandem erledigt wird, der im Dschungel der fehlenden Zuständigkeiten die Suppe auslöffelt.
Die Lösung wäre, alle AVP, VP und D auf die Strasse zu stellen und die Karten neu zu mischen mit fähigem frischen Blut von aussen.
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Ein Grund mehr die CS nun aufzuspalten in die CS Schweiz und in die „Bad Bank“ mit IB und dem restlichen Auslandschrott. Dann braucht es auch keine fliegenden Holländerinnen und schon gar keine Diversity Amerikanerinnen * mehr. Mein Vorschlag wäre mal bei Rolf Ohlmesdahl anzuklopfen. Der ehemalige SBG Lehrling war der IT Mann bei der UBS, bevor er die Funktion bei der Raiffeisenbank innehatte; wo er aus fadenscheinigen Gründen den Dienst quittieren musste. Der Triathlonläufer könnte das, 1000 x besser als die teuren Frauen.
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Fadenscheinige Gründe?? Der Grund (oder heisst es Gründin?) ist alles andere als fadenscheinig…eher scheinheilig. Aber dann wären die beiden Turteltöubchen zumindest wieder bei der gleichen Bank
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eine quotenfrau weniger.
nichts gelernt.
selber schuld.
frauenquoten gehen nur,
wenn die firma von selbst
läuft, zum aufräumen
braucht es männer.
gegen das naturgesetz
kommt die gleichberechtigung
nicht an.
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Interessant, wie sich Leute Urteile anmassen. Kirsten Renner war keine Quotenfrau, sondern wahrscheinlich eine der besten IT-Leader, welche die CS je hatte. Ihr Track Record in der CS ist einzigartig. Ihr Abgang spricht eher gegen die Bank und als Stärke für sie…
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Hört doch endlich auf mit Euren dummen Sätzen wie Quotenfrauen und dumm geschwätz. Schreibt gescheiter was substantielles, lesenswertes, anstat Eure blöden abewertungen über Frauen.
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Ich wusste nicht, dass Herr Urs Rohner eine Frau ist……. *gähn*
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so ein quatsch
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Nur schon der Name „Silo“ zeigt, dass die Manager keine Ahnung haben.
Da würde „Tinguely-Maschiene“ viel besser passen.
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IN der IT gehts halt schnell wenn man nichts kann.
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Wie lange bleibt denn Joanne Hannaford?
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So lange, bis Goldman sie mitsamt dem CS IB zurück „nach Hause“ holt…
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Einmal mehr stelle ich fest, als einstiger SBG- und späterer UBS-Kadermitarbeiter.
Ab Anfang Jahrtausend bis heute kamen unzählige Ausländer auf die Chefposten … viele die ich erlebt habe mit beneidenswert-eloquentem Mundwerk, oft auch recht aggressivem Zungenschlag.
Und wo sind wir heute mit dem einst weltberühmt-integer-professionellen Finanzplatz gelandet.
Weitere werden kommen und mit prallvollen Taschen wieder gehen.
Echt zum Heulen.
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Es gibt zu viele Teutonen mit Mundwerk „Klaus Stöhlker“ ich habe einige solche Typen erlebt.
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Renner also nicht mal sooo der Renner. Oder eher Davon-Renner?
Egal. Weg und noch weitere 1000 Einkommensmillionäre aus dem Speckgürtel ebenfalls auf die Strasse stellen (noch besser: in deren Heimat schicken, die gehen wie gesagt mit so prallen Taschen, dass sie gar nicht mehr rennen können)…
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eine typische schweizer antwort…. unfähige leute haben leider keine nationalität!
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Das Problem liegt doch nicht bei denen, sondern bei den Schweizer Angsthasen…
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Stimmt, Üsül Rohner und Tomasz Godsteen sind ja auch so völlig überschätze Ausländer…..
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@Klaus der Schreckliche: Benutzt das Wort „Teutone“ wenigsten richtig – sonst versteht man Dich in Deutschland nicht. Sei Glücklich 55 Likes mit Deutschen gemacht – Gratulation. Das Karma wird Dich fi ….. nden ;-)))) …
Der Volksname Deutsche stammt nicht direkt von dem Namen des latinisierten „Teutonen“ ab.
Die Teutonen (lateinisch Teutones oder Teutoni, altgriechisch Τεύτονες) waren nach römischen Quellen ein germanisches Volk der Antike, das ursprünglich im heutigen Jütland lebte. Möglicherweise beziehen sich die nordjütischen Landschaftsnamen Thy und Himmerland auf Teutonen und Kimber.
Der Volksname Deutsche stammt nicht direkt von dem Namen des latinisierten „Teutonen“ ab.
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@Stephan Thalmann: Der Kommentar eines Kadermitarbeiters? Echt zum heulen! Geniessen sie ihre Pension.
DIE SCHATZKAMMER DER DIKTATOREN
Der Umgang der Schweiz mit Potentatengeldern.
Die Schweiz ist im Laufe des letzten Jahrhunderts zum weltweit wichtigsten Finanzzentrum für grenzüberschreitende Vermögensanlagen geworden. Politische Stabilität, das Bankgeheimnis und effiziente Dienstleistungen haben diese Entwicklung begünstigt. Sie trugen dazu bei, dass die Schweiz «als sicherer Hafen für Gelder jeglicher Herkunft» wahrgenommen wird, wie in einem Bericht des Bundesrats von 2016 über illegale Finanzflüsse aus Entwicklungsländern steht.
Der Journalist Balz Bruppacher zeichnet in seinem Buch «Die Schatzkammer der Diktatoren» nach, wie Potentaten weltweit den hiesigen Finanzplatz nutzten, um ihr schmutziges Geld zu verstecken. Am 29. April 2020 kommt das lange erwartete Buch in den Handel.
Konnten die Diktatoren anfänglich auf aktive Unterstützung der Banken und kollusives Verhalten der Behörden zählen, ist in der Schweiz heute ein umfangreiches Dispositiv zur Abwehr zweifelhafter Gelder in Kraft.
Der Autor beschreibt, wie es zu diesem Paradigmenwechsel gekommen ist. Er schildert Fälle, die beispielhaft für den Umgang von Banken und Behörden mit Potentatengeldern sind, ordnet sie in die jeweilige Zeit ein und erläutert die Entwicklung von Rechtsgrundlagen, Behördenpraxis und Rechtsprechung. So entsteht ein umfassendes, aber kein einheitliches Bild.
Neues Archivmaterial fördert zum Beispiel zu Tage, dass schon vor mehr als vier Jahrzehnten ein Spitzenvertreter des Finanzplatzes Geschäfte mit Machthabern aus der Dritten Welt verbieten wollte. Allen Initiativen zur Abwehr von kriminellen Geldern zum Trotz wird die Schweiz nach wie vor mit einer gewissen Regelmässigkeit von Korruptions- und Geldwäschereiskandalen eingeholt. Auch wenn die Anstrengungen der Schweiz international durchaus als vorbildlich anerkannt werden.
Umso dringender erscheint es, wirksame Strategien und Methoden für die Rückführung von unterschlagenen Geldern zu Gunsten der bestohlenen Bevölkerung und zur Verbesserung der lokalen Strukturen zu entwickeln. Jüngere Fälle wie jene des Arabischen Frühlings oder die grosse Korruptionsaffäre um die Tochter des verstorbenen Präsidenten Usbekistans zeigen, dass hier noch Lücken bestehen. Und dass die Balance zwischen Imagepflege und effizientem Handeln nicht immer gewahrt blieb.
Das Buch zeichnet einerseits die grossen Linien nach und schildert andererseits, gestützt auf Archivdokumente, detailliert, wie Behörden und Finanzplatz mit dem Problem umgingen. Das gilt beispielsweise für den Bericht eines Diplomaten, der mit dem Wunsch einer Grossbank konfrontiert war, Namen von potentiellen Kunden in Afrika zu liefern. Oder für die zumindest aus heutiger Sicht recht unzimperlichen Einflussnahmen des Bundesrats auf die Berichterstattung der Medien vor und nach dem Sturz des Schahs von Persien.
Quelle: https://www.nzz-libro.ch/balz-bruppacher-die-schatzkammer-der-diktatoren.-der-umgang-der-schweiz-mit-potentatengeldern-medienmitteilung
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Wenn auch nur einige Komponenten in dem komplexen Applikations-Server-System – vorallem Konti und Transaktionsserver -ausfallen oder die Zugriffe auf die RDBMS nachhaltig gestört werden … ist die Bank in 3 Tagen tot – mausetot … von den täglichen Störungen im globalen Netzwerk ganz abgesehen …
Und wenn dann keiner mehr weiss, wer, wie, wo und was … der Überblick über die SW-Komponenten und die Anwendungsarchitektur die Limat runter geht: tja, dann können die Damen und Herren auf der Teppichetage auch noch 10’000 neue Inder und McGrinsis übers Wochenende anheuern: DER OFEN IST DANN AUS und KAPUTT.
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Darum sofort alle Mitarbeiter kündigen welche noch Ahnung von den Systemen haben (ü 50 und schon lange in der IT tätig). Diese dann durch Consultants und Externe (Indien weil günstig) ersetzen.
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Sie haben keine Ahnung. Viele Inder sind extrem gut geschult und viel cleverer, als die sinnlos und masslos überteuerten Europäer. Die schaffen das schon. Also wirklich…
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Ich bin erstaunt, dass eine Bank wie die CS noch nicht umgestellt hat, denn die Trägheit von RDBMS verhindert den Schritt in eine erfolgreiche Zukunft, denn die Skalierbarkeit ist nicht gerade die Stärke eines solchen Tools, das eigentlich multifunktional eingesetzt werden müsste. Für Big Data muss man dann modernere Tools aufgepfropfen, oder man ist limitiert. Willkommen in der Zukunft!
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Eine Hoffnungsträgerin die den externen IT Überschuss und Überfluss nicht in den Griff bekommen will oder wollte ist keine Hoffnungsträgerin sondern eine Abgarniererin. Eine weniger = Daumen hoch!
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and when the comment is fromm Loomit
it is always the same shit…(soziale Hängematte, CS abwickeln…)
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Nun kann die Renner ja zur Swiss Re rennen. Dort rennen ja seit einigen Wochen auch laufend Topshots in der IT weg, nahezu täglich seit das Indien-Offshoring ein Revival erlebt hat in den letzten Monaten.
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Der Ermotti nimmt diese Gotte, nach ein paar Monaten kann dieser Trostpreis zu Collardi, schlimmer geht es dann nimmer.
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Bei beiden Betrieben ist das „Swiss“ respektive „Suisse“ fehl am Platz
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Shortly before bankruptcy. Good luck.
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Alle die jetzt gehen die Frau wettern: den Karren in den Dreck gefahren haben Männer. Ausschließlich Männer.
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Danke dafür, Kein Feminist!
Vielleicht ein Grund, warum die CS dermassen bachab geht:
Zu viel Testosteron und zu wenig Östrogen…
Und ja, es gibt auch viel zu viele Quotenmännli – unnötige Seselkleber.
Ich finde dieses dauernde misogyne Frauenbashing hier grenzwertig. Was für Würschtli’s da am Scheiben sind geit u kei Chuehuut ufe. [/Rant]
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Und du bist ein Tütscher. Das erkenne ich an deiner Schreibweise! Also hat ein Tütscher den Dräck in den Karren gekarrt?
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Da stimme ich ihnen zu. Ich verorte das Problem auch anders. Die Linie immer noch überwiegend mit den gleichen Personen mit dem gleich Mindset besetzt, die seinerzeit den Karren mit Karacho in den Dreck gefahren haben. Die Qualität des mittleren Managements ist meiner Erfahrung nach der entscheidende Faktor, ob man etwas erfolgreich bewegen kann, nicht das sog. Spitzen-Management. Man muss die unbeweglichen Besitzstandsdenker und Kleinkönige loswerden.
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Juhu!
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Neues Motto für die Credit Suisse: Ob Long ob Short das Geld ist fort!
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Junioren!
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Idiot
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Hättest Du wohl gerne. Deine Einschätzung stimmt mich sehr zuversichtlich, dass genau das nicht passiert. Dummköpfe wie Du haben null Ahnung
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Loomit leg mal ne neue Platte auf. Der Bodensatz sind Leute wie Du. Dumm wie Brot, nichts erreicht und eine riesen Klappe.
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Nun beginnt das Köpferollen bei der Credit Suisse. Zuwenig und zu spät?
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Dir sollte man die IV Rente sperren, Loomit.
Deine Kommentare sind für Hirngeschädigte.
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CS IT Support: Machen sie mal bitte alle Fenster zu.
USER Herr Rohner: Auch das im Bad? 😂
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Zum Glück ist es möglich die CS mit all den Mitarbeitenden, den Kosten und Lokationen tot zu reden.
Die Tatsache sieht anders aus – die Bank existiert und es wird so bleiben. Auch verdienen viele bei und an der CS gutes Geld.
Die CS lebt.
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Die CS lebt nur nich in der Chefetage.
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Du doofmann hör endlich auf Deinen Schwachsinn aus Pattaya zu verbreiten un die Schweizer, innen als Bodensatz zu bezeichnen.
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Topfrau? Was hat Kirsten in den Jahren bewegt? Nicht viel. Sie verbringt die Zeit lieber mit Danke Anke und Co als sich um die IT zu kümmern.
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Du gehörst wahrscheinlich auch zu den Schweizern der es hier nicht geschafft hat und nun mit der CH Rente eine grosse Röhre führt in Pattaya.Verschone uns mit Deinen unterirdischen Kommentare.
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@Saft Laden: Sie bringen Ihren Kommentar auf den Punkt – wohl aus dem Hochland ;-))) … jetzt noch paar Fokal Wörter, bitte?
Kommentar entfernen Herr Hässig – einfach Beleidigung. Anwalt.
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Solange teure Externe (Cognizant & Co. lassen grüssen) Aufgaben im daily business übernehmen, werden die Kosten nicht sinken. Umso schlimmer, dass somit auch das Prozesswissen nach extern abwandert. Interner FTE / Headcount hin oder her, man muss auf die Gesamtkosten schauen (nicht nur auf die Erreichung falsch gesetzter persönlicher KPIs).
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Dieser Typ ist so was von krank und sicher auch Oberpleite. Und der Hässig bewegt sich langsam auf der gleichen Schiene. Peinlich, peinlich
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Schade für die Quotenfrau… kommt sicher eine(!) Neue, muss ja in die woke ESG LBTQ/*+- Strategie der CS passen…
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Die IT steht jetzt wegen diesem Abgang nicht gerade still, man betreibt eine IT nicht mit Schnörren!
Mehr Sorgen muss man sich machen wenn Key-Entwickler das Schiff verlassen aber das bekommt man hier dann jeweils kaum mit. Teppichetage wird masslos überschätzt.
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Als CS Mitarbeiterin kann ich nur sagen,dass diese Person eine weitere Quotenfrau war die von der Geschäftsleitung und vom Versager-HR installiert wurde. Totalversagen auch im VR. Schlechteres kann ich als Ehemalige nur noch vom Swiss Life HR berichten.
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Lernt die CS nichts aus der Vergangenheit ihrer Versagermanager? Wer im HR und VR stellt diese Versager ein? Warum werden immer mehr ü50 bei diesen Firmen entlassen?
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Eine Physikerin hat auch Deutschland ins Elend geschossen.
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Ihr seid Totalversager! Unbrauchbares HR wie bei der Swiss Life, SBB, Post, etc.!
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Was die CS macht kommt einem vor wie Stühle umplatzieren auf der Titanic. 🥴
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Neues Motto für die Credit Suisse: Ob Long ob Short das Geld ist fort!
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[…] Weiterlesen […]
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Herr Hässig, Sie schreibend hier von eim „Knall“; haben Sie es klöpfen gehört, oder ? Ich bin so Richtung Paradeplatz, habe aber nichts gehört. Wo haben Sie es klöpfen gehört ?
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5 Monate…was sagt das über ein Unternehmen aus…
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Steinbacher geh lieber Steine bachen…solange die CS nicht so schnell sinkt wie Dein IQ, ist alles gut.
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Ich rufe hier Alle auf, ab sofort Loomit zu boykottieren. Keine Likes umd vor allem keine Reaktionen mehr auf sein dummes Palaver. Der Typ schreit nach Aufmkersamkeit und bekommt sie hier. Konsequent ignorieren und wir sind diesen in weniger als 2 Wochen los.
Danke für eure Unterstützung
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Der ist ein Selenkyj Troll. Wird aus Kiew bezahlt. Keine Panik, die Selenkyj Jünger sind doch die Guten.
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Ich unterstütze keine Cancel Culture, egal wen es betrifft!
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Dann schmeißt sie doch endlich raus, all die Ach-So-Schlimmen-Ausländer, die alles so unerträglich für Euch machen und Euch Eure Ach-So-Tollen-Jobs klauen, die Ihr aus völlig (un-)verständlichen Gründen nicht bekommt. Mal schauen, was aus Euch dann wird, wenn Ihr mit den Ach-So-Tollen-Schweizer- Servicemitarbeitenden, -Ärzten und -Fachkräften alleine dasteht. Aber ich bin sicher, dass Du dann in guter Schweizer Manier einen anderen Grund zum heulen findest. In diesem Sinne, heul doch 😉
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Wirken deine Medis nicht mehr? Ganz schlimmer Anfall von Wahrnehmungsstörung. Heul lauter und die Irrenanstalt nimmt dich auf.
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Heul doch: Definitiv Zeit für Dich die Schweiz zu verlassen. Und tschüss!!
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Weg mit diesen Weibern in Führungspositionen, die bringen es eh nicht!
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Credit Suisse IT & Operations needs leaders who everybody admires.
You can help best by making room for a leader who everybody admires.
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….who are admired by everyone?
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– Wer 8 Mia für Software – eine absolut irrationale Zahl – in die Bilanz schreibt, muss echt nicht mehr alle Tassen im Schrank haben. Es ist unglaublich, dass so etwas buchhalterisch überhaupt zulässig ist.
– Die Teppichetage in der IT ist beliebig austauschbar. Es ist aber verheerend, wenn gewisse Fachspezialisten gehen.
– Die Outosurcing-Strategie nach Indien usw. ist kläglich gescheitert und hat zu gigantischen Problemen geführt. Wann wird endlich reagiert?
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..etwas zum Nachdenken: Frau Renner wurde prä Ulrich Körner eingestellt… ich hätte angesichts dieser Tatsache auch das Weite gesucht (s.a. Frau Keller-Busse anno ca. 2011…)
PS: es ist mir allerdings schleierhaft, was (bei allem Respekt vor der ausgezeichneten Arbeit/Ausbildung der indischen ITler) 11’000 = fast 1/4 Inder dort drüben machen…
PPS: CS hat / hätte eine der besten IT-Abteilung / Produkte weltweit
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‚Lustig‘, wie der Mythos der super ausgebildeten Inder sich hartnäckig hält. Es gibt sehr gute Inder in der IT. Aber prozentuall sind die nicht weiter verbreitet als bei uns.
Zitat eines von mir sehr geschätzten indischen Informatikers zum Thema off shore IT und deren Wissensstand ‚…80% are just rubbish…‘.
Das Problem in der CS ist, ein zu schwerfälliger Tanker mit vielen Altlasten. Und wenn mann am Morgen vor dem Uetlihof ist… vielleicht ein paar weniger Dandies und Hippsters die sich besten mit Kraftpunkt pinseln auskennen. Dafür ein paar Leute mehr mit ECHTEN Fachkenntnisen.
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“ Vor allem in der Informatik, wo die CS rund um den Planeten gegen 30’000 Leute beschäftigt.“
Offiziell beschäftigt die CS 51’000 Mitarbeiter. Wie ist es da möglich, dass allein 30’000 Leute in der IT beschäftigt sind? Das ergibt absolut keinen Sinn.
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Ich bin überzeugt, in keiner Steuerbilanz erscheint der „Aktiv“-Posten „Software“, und schon gar nicht mit CHF 8Mia. Diese 8Mia sind nichts anderes als eine weitere Verlustreserve, welche man den Aktionären entweder alles auf einmal oder peu-à-peu als „Abschreibung“ offenbaren wird.
Diese CS ist brandgefährlich geworden für unsere Binnenwirtschaft und weder, Politik noch Verwaltung kümmern sich darum. Nacher waschen dann alle wieder ihre Hände in Unschuld.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nicht die IT ist mit CHF 8Mia. in der damit geschönten Bilanz für die Aktionäre. Es ist viel schlimmer, ist nämlich nur „Software“.