Der Migros-Konzern steht vor seiner grössten Herausforderung seit seiner Gründung durch Gottlieb Duttweiler vor 98 Jahren.
Der Gewinn bricht ein, die Discounter-Konkurrenz legt zu, die Regional-Fürsten greifen nach der Macht.
Mitten im Gerangel sorgt eine Personalie für Unmut.
Anita Weckherlin, die Chefin der Migros Genossenschaft Basel, die erst seit anderthalb Jahren am Rheinknie das Zepter schwingt, konnte ihren Ehemann intern platzieren.

Dieser war ein hohes „Tier“ bei Lidl – also der neuen Hauptkonkurrenz des Orangen Riesen. Das gehe nicht, befand die Migros-Zentrale in Zürich.
Was tun? Ganz einfach. Dem Mann wurde ein gutes Job-Angebot unterbreitet. Er erhielt im Team von Migros Luzern-Chef Guido Rast eine Kaderposition.
Rast ist zentral für die Migros-Zukunft. Er amtet als Leiter von „New M“, dem Gross-Projekt des Big Retailers, um diesen wieder auf die Erfolgsspur zu bringen.
Weckherlin war selber fast 9 Jahre lang bei Lidl, bevor die Migros ihr eine hohe Funktion bei Tochter Globus anvertraute.
Sie und ihr Ehemann besitzen nebenbei eine GmbH namens Duuly. Dabei handelt es sich um eine Art Mini-Doodle.
Auf der Duuly-Website findet sich kein Hinweis auf die Migros-Chefin und ihren Ehemann.
„Die Firma Duuly GmbH ist seit 2017 eingetragen und nicht in Geschäftsfeldern der Migros-Gruppe tätig.“
„Der Wechsel zur Migros Luzern steht im Einklang mit der M-Governance“, schreibt die Migros-Medienstelle zur Frage, inwiefern der Job für den Ehepartner der Migros-Basel-Chefin der Governance des Konzerns entspreche.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Corporate Governance à la Migros. Wenn die Fürsten schon regieren, dann dürfen auch deren Entourage davon profitieren. Dutti kreiselt gerade mit hoher Geschwindigkeit.
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Immer wieder erstaunlich, dass aus der Geschichte nicht gelernt wird. Spätestens seit dem Fall Vincenz mit der Partnerin als Rechtschefin des selben Unternehmens sollte jedem klar sein, dass familiäre Verstrickungen in grossen Unternehmungen ein no go sind. Despotismuns in der Migros und alles wird durchgewunken.
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Dutti wird sich im Grab schämen, was aus seinem Laden geworden ist.
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Ein weiteres Beispiel von “Frauenpower” = Nivellierung nach unten.
Wäre die Migros eine AG, hätte sich jeder besonnene Anleger schon längst von deren Aktien getrennt.
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I can be a better Husband
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eine solche governance können sie sich in den …. stecken!
solche governances braucht niemand. nein danke!
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Die Migros sinkt wirklich immer tiefer – Duttweiler rotiert vermutlich im Grab.
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Alles gut. Hauptsache die Diversity, Equity & Inclusion ist bei der Migros sichergestellt.
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Sofern dieser Mann als fachlich kompetent angesehen ist und als früherer Lidl-Top-Manager neue Ideen bei der Migros einbringen kann, kann dies ja nicht schaden. „Filz“ ist per se nicht immer nur schlecht.
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…ganz wichtige Theemä!
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Wenn „Duuly“ den Informatik-Kenntnisstand der Chefin wiederspiegelt, dann braucht sich Lidl und Aldi noch lange keinen Sorgen zu machen.
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Platz für den Schatz………
Eigentlich hat die MIGROS schon genug (zuviel) Baustellen! Ein ‚Rohrkrepierer‘ nach dem andern erreicht den Groß-Verteiler, mit Bank-Anhängsel.
Wieder mal scheint es sich zu bewahrheiten: „wer auf zu vielen Hochzeiten tanzt, verliert Übersicht und Erfolg!
(Aus dem Konglomerat wird ein schmerzender Spagat.)
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Wieso nicht? Es ist völlig legitim seinem Ehepartner bei der Job Suche zu helfen.
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Gahts no !
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Vermutlich half LH’s reiche Frau ihm nicht, deshalb ist er bei IP gelandet und schreibt nun solche Artikel…
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Ja das stimmt,nur ist das unterbringen im eigenen Betrieb nicht suchen sondern schlicht korrupt weil ja kein andere sich darauf bewerben konnte.
Und hier das man nicht vergessen Migros ist kein Privat Unternehmen da ist das legitim wenn der Inhaber das so regelt.
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Überall nur noch Vetternwirtschaft. Passt doch alles zur Migros! Ein weiterer Grund nicht mehr in diesem Saftladen einzukaufen. Gut kommen solche Sachen an die Öffentlichkeit. Pfui! Aber ist ja alles ganz normal…
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Duuly GmbH:
– Handelsregistereintrag 08.11.2017
– Erster/Einziger Instagram Post 17.05.2019
Bis heute kein funktionsfähiges Produkt auf dem Markt.
Die 20‘000 für die GmbH hätten sie mal lieber in Software Entwicklung investiert dann wäre längst was da.
Dann: klein starten, Markt testen und erst dann skalieren – nicht umgekehrt.
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Warum heisst dieses Medium eigentlich „Inside Paradeplatz“ – FINANZNEWS AUS ZÜRICH? Spannend was da alles bezüglich „Finanznews“ am Paradeplatz passiert.
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Säuhäfeli Säudeckeli
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Wir haben früher fast alles in der Migros gekauft. Seit Migros angefangen hat die Eigenmarken zu reduzieren, kaufen wir immer mehr bei Lidl und Aldi ein. Lidl ist die neue Migros, Sortiment, Frische und Preise sprechen für sich.
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Wo ist das Problem? Strategie von Lidl an der Quelle anzapfen und strategisch vom Wissen und Geschäft der Konkurrenz lernen und profitieren. Macht jeder Hibychinese so. Wenn er nicht mitmacht. Ab in die Wüste.
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Man bist du dumm und naiv.
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ein Grund mehr, die Migros zu meiden. Mache ich seit 5 Jahren. Migros ist allg. tief gefallen…
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Es wäre gescheiter die Strukturen schlank zu halten und mehr für den Verkauf zu tun. Denn an der Front wird Geld verdient.
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die migros hat geld zum versauen, siehe zahnspangen aus plastik, abenteuer in deutaschland und österreich, grosse ineffiziente verwaltung.
die preise runter und gut zum personal schauen.
nix diversifikation, kerngescäft, aber das gut!
zeit, dass sich was tut!
hallo, migrooo, früühling !!
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Ach, Governance nennt sich neuerdings Vetternwirtschaft. Habe was gelernt. Danke.
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Embrace your enemy. Ist gängige Praxis und in dem Fall wohl besonders einfach.
Vielleicht ein Anzeichen, dass die Rüstungsspirale der Detailisten zu einem Halt kommt. Migros direkt neben Coop, direkt neben Lidl, direkt gegenüber von Spar und Aldi und das mittlerweile in jedem Kaff, wo die Grossen vor 20, 30 Jahren den Dorfladen in die Pleite getrieben haben.
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…verteilen gerne Zuckerwatte.
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Die Migros muss aufhören politische Meinungen in ihrem Blatt zu veröffentlichen. Aus diesem Grund kaufen viele Kunden auch bei der Konkurrenz ein. Ich auch.
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Man mag es als Vetternwirtschaft abtun, ABER die Migros hat sicher ein Interesse, dass keine unbeabsichtigte Indiskretionen aus den Häusern des hohen Kaders zu den ärgsten Konkurrenten gelangen.
Ich sehe da tatsächlich überhaupt kein Problem.
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„Der Wechsel zur Migros Luzern steht im Einklang mit der M-Governance“,
Jaja, wer’s glaubt. Für Kader Mittarbeiter gibt es normalerweise ein ziemliches Assessment aber wenn man natürlich einen Partner hat der etwas zu sagen hat, öffnet das eben Tür und Tor. Aber ich denke da ist die Migros nicht alleine. Die wissen: Das nehmen die Medien, wenn überhaupt, kurz auf und die Sache ist nach einer Woche gegessen.
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Und jetzt?
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Das sieht man man wie die Jobs bei der Familienfreundlichen Migros vergeben werden.Andere müssen gehen und werden von Kardermitglieder belogen und betrogen.
Migros ist schon lange kein freundlicher Betrieb mehr.
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Wer hat‘s erfunden? Natürlich die Schweizer!
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digitec…gute leute wurden entlassen…manager von lidl angeheuert….pfui