Die „Republik“ will die Demokratie retten. Ohne guten Journalismus keine Zukunft, so der Anspruch des Zürcher Online-Mediums, das damit 29’000 zahlende Leser anzieht.
Tendenz sinkend. Jetzt zeigt der soeben erschienene Jahresabschluss 2022-23, dass mit dieser Anzahl Kunden die Rechnung nicht aufgeht.
Hinten und vorne nicht.
Per 30. Juni hat die „Project R Genossenschaft“, deren Hauptziel die „Trägerschaft“ der Republik AG und damit deren „Republik“-Mediums ist, ein negatives Eigenkapital.
Und zwar in der Höhe von 85’000 Franken.
Die Genossenschaft ist die alles entscheidende juristische Person für das Überleben und die Zukunft des Magazins.
Sprich die „Republik – Das digitale Magazin für Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur“.

Bei diesem sieht die Lage noch düsterer aus.
Die „Republik AG“, die Herausgeberin des Online-Mediums, wies per Mitte 2023 ein Eigenkapital von minus 2,2 Millionen Franken aus.
Dies nach einem Nettoverlust im zurückliegenden Geschäftsjahr von 1,5 Millionen. Das negative Kapital hat in der Buchhaltungs- und Konkurssprache einen Namen: Überschuldung.
Die Guthaben decken die Schulden nicht mehr – das eigene Kapital, das die Differenz zwischen den beiden Grössen ausmacht, mehr als aufgezehrt.
Damit müssten die „Republikaner“ gemäss Gesetz schnurstracks zum Richter rennen. Dass sie das nicht tun, hängt mit möglichen Ausnahmen zusammen.
„Da Gläubiger der Republik AG im Betrag von CHF 2’411’434 Rangrücktritt erklärt haben, hat der Verwaltungsrat von der Benachrichtigung des Richters abgesehen“, so die Revisorin.

Es handelt sich um die Zürcher BDO. Diese hat schon die Kulturstätte Kosmos revidiert, die keine 300 Meter Luftlinie vom Sitz der Republik entfernt liegt.
Die Kosmos AG krachte vor 12 Monaten zusammen: Konkurs mit Finanzloch in zweistelliger Millionenhöhe. Die BDO hatte im Vorfeld nichts dagegen unternommen.
Dabei war der Kino- und Gastro-Tempel, wie die Republik ein grün-urbanes Vorzeigeprojekt und finanziert von den teils gleichen Grossinvestoren, schon seit Jahren ein hoffnungsloser Fall.
So hoffnungslos wie jener der Republik?

Deren finanzieller Einbruch geht gleich wie jener beim Kosmos seit Jahren vonstatten.
Im Geschäftsjahr 2022-23 erlitt die Republik AG, also die eigentliche Online-Zeitung, einen Verlust im laufenden Geschäft, also vor Steuern und Finanzaufwand, von 1,6 Millionen Franken.
Die Löhne für die rund 50 Leute an Bord summierten sich auf 5,4 Millionen, hinzu kamen rund 500’000 für die selbst entwickelte Informatik, 270“000 für Werbung, 190’000 Miete.
Abos von den Lesern: 5,6 Millionen Franken. Mit weiteren Erträgen kam die Republik AG total auf 5,8 Millionen Einnahmen von Mitte 2022 bis Mitte 2023.
Eine Schere, die weit aufgeht. Das Missmanagement hinterlässt über die Zeit tiefe Spuren im „Eigenkapitalnachweis“ der Mutter „Project R Genossenschaft“.
Dort wird klar, dass die „Project R Genossenschaft“ seit der Lancierung am 14.1.2018 des „Republik“-Online-Magazins mit 3 täglichen Artikeln, von dem jeder 10 Mal so lang ist wie eine NZZ-Story, eines ist:
Ein Geldverbrenner.

Per Mitte 2023, also dem Zeitpunkt des jüngsten Jahres-Abschlusses, wies die Genossenschaft ein „Konsolidiertes Eigenkapital“ von 30 Millionen aus.
Bei diesen 30 Millionen handelt es sich um die seit der Lancierung des Projekts aufgelaufenen Abonnenten-Gebühren. Diese – das ist eine weitere Eigenart der „Republikaner“ – werden in der Project R-Bilanz aktiviert.
Davon sind abzuziehen: für 2022-23 erzieltes „Konzernergebnis“ von minus 6,9 Millionen, ein „Ergebnisvortrag“, sprich die in den Vorjahren aufgelaufenen Verluste, von 23,7 Millionen.
Zusammen mehr als 30 Millionen.
Das führte dann zusammen mit weiteren Positionen im Kapitalnachweis zu den erwähnten 85’000 Franken Minuskapital.
Dank der Berücksichtigung einer Position namens „Anteil Minderheiten“ resultierte schliesslich doch noch ein positives Eigenkapital von 1,2 Millionen.
Revisorin BDO redet die Lage nicht schön.
In ihrem Testat der Republik AG, also der Herausgeberin des Medien-Erzeugnisses mit dem hohen Anspruch der Demokratie-Retterin, hält sie fest:
„Wir machen darauf aufmerksam, dass die Republik AG im Sinne von Art. 725b OR überschuldet ist.“
Laut „Bericht“ zur „Project R Genossenschaft“, alles nachzulesen im 89 Seiten starken Jahresbericht, besteht für die BDO derweil eine „wesentliche Unsicherheit der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung“.

Dass das ganze „Republik“-Konstrukt überhaupt noch am Leben ist, hängt mit den Haupt-Gläubigern zusammen.
Die haben mittels sogenanntem „Rangrücktritt“ erklärt, dass sie im Fall eines Konkurses sich ganz hinten in die Schlange der Gläubiger einreihen.
Insgesamt geht es um 2,4 Millionen, welche die „guten“ Geldgeber auf diese Weise praktisch à fonds perdu den „Republikanern“ für deren tägliche Aufopferung für den Schweizer Journalismus bereitstellen.
Samariter dieser „Republik“ in Not soll jetzt der langjährige Chef der Eidgenössischen Finanzkontrolle werden: Michel Huissoud.
Der versteht viel von Zahlen. Aber offenbar wenig von Journalismus.
Jedenfalls schwadronierte Huissoud in seinem ersten grossen Interview als Republik-Kapitän gestern im Tages-Anzeiger von 100’000 Abos.
Statt mit harten Schnitten das Unternehmen radikal auf gesunde Beine zu stellen, sendet der frische Oberlotse in seiner Auftakt-Vorstellung das Signal aus, noch viel stärker als bisher auf die Ausgabetube zu drücken.
Huissoud im Wonderland.
Auf Fragen per SMS reagierte der Mann auf der Brücke der „Republik“ nicht.


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Ich hatte auch mal ein Abo, um es auszuprobieren.
Das Problem liegt auf der Hand: Es fehlt an einem guten Chefredakteur, der die ausschweifenden, langfädigen und ausufernden Texte radikal kürzt und auf das wesentliche zusammen fasst.
Man fühlt sich manchmal an die epischen Romane von Tolstoi, Dostojewski oder auch George R. Martin erinnert. Einfach geschrieben von Leuten, die viel weniger gut schreiben können.
Das will doch niemand.
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Republik, als ich diesen Titel das erste mal wahrgenommen hatte, ging ich mit Bezug auf die Amerikanischen Republikaner von einem konservativen Medium aus. Einmal online gefunden war der Fall schnell klar. Eher WOZ oder Regenbogende NZZ denn eine Bereicherung des Medieneinerlei. Sollen sie es halt mit Kollekte anstatt Abo versuchen. Der Markt hat ganz offensichtlich entschieden.
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Die oberen Stockwerke im Hotel Rothaus rentierten früher einiges besser. Und hatten mehr Kundschaft.
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Wer aktuell das Portal besucht, findet einen Artikel zur Klimakriese.
Wenig bis null Fakten, ein durchgehend fade Ideologie Abhandlung mit null handfester Infosubstenz.
Logo die Menschheit driftet gegen die Wand, die Ursachen sind zwei zentrale Megaverwerfungen eine beispiellos Demografische,zum anderen Jahrzehntelange Misswirtschaft, die Kombination wirkt verheerend tödlich.
Das mit dem Klima ist lediglich ein 3 Reihe,Teil-Faktor.
Am Schluss die Frage wollen sie mehr solcher Artikel?
Nöööööööö kein Bedarf an derartigem null handfestem Info—Geschreibsel!
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Republik müsste schliessen, neben diesen Geschäftszahlen wurden mutmasslich auch Steuern nicht gezahlt. Republik schreibt mittelmässige, oft inhaltlich fragwürdige aber dafür um so mehr belehrende Berichte, mit dem Anstrich über der Sache zu stehen und alle anderen verstehen es nicht wirklich. Kombiniert mit einem seelsorgerisch wirkenden, Pseudo persönlichen Chat zu den jeweiligen Artikeln will man sich weiter abheben vom „primitiven“ Rest. Da findet man sicherlich ein paar zahlende Fans, aber das reicht natürlich hinten und vorne nicht für ein solch aufgeblähtes Konstrukt. Aber die Republik Gurus leben in ihrer Traumwelt weit weg von der Realität, so wie viele ihrer Beiträge.
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Naja, wenn die Zahlen so schludrig interpretiert wurden, wie der Artikel geschrieben ist, dann darf man sich wenigstens fragen, wieso eine Herausgeberin mit dem hohen Anspruch der Demokratie-Retterin nicht überschuldet sein darf. Und zum hochgelobten Unternehmertum gehört halt auch, dass Artikel geschrieben werden, welche 10x so lang wie diejenigen in der NZZ sind, auch wenn die meisten Leser hier ja bei beiden Presseerzeugnissen überfordert sind.
Der Hinweis auf ein „grün-urbanes Vorzeigeprojekt“, was auch immer das sein soll, darf natürlich nicht fehlen. Auf ebensolche Hervorhebungen bei konservativ-neurechten Medienprojekten, welche in mutmasslich ähnlicher wirtschaftlicher Situation nicht auf einen Rangverzicht ihrer sich meist diskret im Hintergrund haltender Geldgeber angewiesen sind, verzichtet man dann halt gerne.
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Man kann annehmen, die Stadt Zürich übernimmt den Laden. Wäre noch interessant zu erfahren, woher der Chef der Eidgenössischen Finanzkontrolle die Millionen hat, die er spendete.
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Titanic hat ähnliche Sorgen. Ist im Unterschied linker Zürich Snobbies kreativer im Umgang mit dem eigenen Scheitern. Wundert wenig, ist doch die rot-grüne Zürcher Kulturszene so sehr von sich selbst beeindruckt, dass Scheitern per Definition ausgeschlossen ist. Vermutlich ist eine üble Neoliberale, kapitalistische Verschwörung schuld daran.
https://www.titanic-magazin.de/unterstuetzung/
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Ich hätte da noch einen Vorschlag für die Republik:
Bastien Giroud ist ab Dezember für neue Tätigkeiten verfüg- und ansprechbar!
Ich denke da ans Klimalabor https://www.republik.ch/klimalabor
Er hat sich bei South Pole viel Erfahrung geholt und wäre sicher ein Zugpferd, um die Republik wieder in Fahrt zu bringen.
Da er bei South Pole vermutlich etwas mehr als eine Putzfrau verdient hat, könnte er auch noch ein grösseres Darlehen gewähren??!
Die Umwelt liegt ihm nämlich am Herzen. Sagt er.
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Auf der Webseite der Republik steht: Unsere Crew besteht aus kompetenten Profis. Den besten, die wir finden konnten. ROTFL.
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Grün-Urban = Neoliberal. Das ist die „Die Republik“ aber dann, viele sind schon diesen Weg gegangen. Neoliberal bedeutet Hilfe zur Selbsthilfe für Arbeiter/Arbeiterinne und einen starken Staat der Investitonen schützt für andere. Stiftungen als Heilsbringer. Der typische Zeitgeist eben, der sich dominierend eingenistet hat.
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Vielleicht hat Warren Buffet mit seiner Aussage doch recht :
Man sollte nur in Firmen investieren, die ein absoluter Vollidiot leiten kann, denn genau das wird irgendwann passieren.
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Linke können nur das Geld anderer ausgeben, so der Volksmund. Auch bei der Republik stimmt das offenbar.
Grund m.E. ist, dass sich Linke nie von unternehmerischen Realitäten leiten lassen, sondern lediglich von (ihren) ideologischen. Sie wollen gar nicht finanziell unabhängig sein, sondern drängen andere, ihnen Geld zu geben, da sie ja für das Gerechte, Solidarische etc. einstehen. Sie sehen sich als Opfer, leiten daraus ihre Forderungen ab an „die Täter“. Es muss ein wirklich verzagtes Dasein sein, wenn man links ist.
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700’000 für die selbst entwickelte Informatik, 300’000 für Werbung, 200’000 Miete.
Wordpress hätte es für lau gegeben, den Bettelbrief mit Stripe-Abo-Anbindung hätte wohl 10 000 gekostet und jährliche Miete für 20 000 CHF reichen meiner Ansicht nach auch oder kann man solche Texte nicht auch im Homeoffice schreiben?
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Bald wird das bunt zusammengewürfelte Trüppchen des Republik-Personals das irre Hirngespinst „Klimakrise“ wohl nicht mehr als „Herausforderung“ in ihrem geliebten Online-„Magazin“ vom Schreibtisch aus „bekämpfen“ können. Ob sie bei der von ihnen mitverursachten Krise der „Republik“ erfolgreicher sein werden? Republic staff: accept the challenge …. don’t just talk about challenge!
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entweder man kanns oder man kanns nicht.
nicht jede und jeder ist zum unternehmer geeignet. insbesondere wenn das vermögen geerbt ist.
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Die Zukunft braucht keine linksgrünwoke „Republik“. Für was denn auch?
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Ich möchte ein einziges Mal in meinem Leben erleben, dass ein von Linken geführtes Unternehmen selbsttragend ist, geschweige denn Gewinn erwirtschaftet.
Die können nämlich nur palavern, aber nicht arbeiten, ausser in geschützten Werkstätten.
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Genau. So wie die Swissair, UBS, CS, etc., etc.
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Es gibt auch Ausnahmen. Die Frau Badran macht ja scheinbar alles richtig. Also nicht nur palavern auch liefern.
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Was verstehen sie unter einem links geführtem Unternehmen? Z.B. das Kosmos? Das war eine AG. Eine AG als links einzustufen braucht schon viel Fantasie, zumal die Revision und IKS hier von der BDO durchgeführt, auch ein sehr linkes Unternehmen.
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Die Badran lebt meines Wissens von Staatsaufträgen und Aufträgen staatsnaher Betriebe.
Mit Marktwirtschaft hat das nichts zu tun, eher mit dem unsäglichen Sumpf in Zürich.
Dieser ganze Zürich-Sumpf gehört radikal trocken gelegt: Mal geschaut, wie teuer dort gebaut wird? Entweder ist es Korruption oder aber Misswirtschaft.
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Die Guten? Eher, die Dummen.
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Vielleicht spendet Hans-Jörg Wyss noch ein paar Milliönchen, wie bei der Operation Linero? Es geht ja schliesslich um die Rettung der Welt. Aber solange TX, Ringier, NZZ und CH-Media im Einklang auf der Linken Gutmenschen Schiene schreiben, braucht es die Republik eigentlich gar nicht.
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Das ‚In den Sand setzen‘ ist die einzige Kernkompetenz, die Grüne und Rote haben.
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Hochstudierte Sozialisten-Journalisten, Background so schwach, wie die Finanzen, Laden schliessen💥!
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WIE NULL❗
Nöd e mol gratis.
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Zuvorderst dabei: Berufserben von ins Ausland an die Konkurrenz verschacherten und dann dichtgemachten CH Firmen.
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Der neue Republik Präsident will allen 5600 Nationalratskandidaten ein Abo aufdrängen „damit sie immer auf dem Laufenden sind, ob die Republik über sie gut oder schlecht schreibt“. Grenzt das nicht an Erpressung?
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Da wird sogar der Luki neidisch!
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Ja, offensichtliches Missmanagement und ideologisches Sponsoring. Aber jetzt mal plump gesagt; eine Weltwoche existiert auch nur, weil dahinter ideologische Geldgeber stehen…. prinzipiell ist es doch weitaus sympathischer, wenn Privatpersonen ihr eigenes Geld für ihre Überzeugung verbraten, als wenn die ganze Gesellschaft gezwungen wird (Serafe; SRG…).
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Man könnte sie ja verstaatlichen, die Republik. Die linken Geschwister vom rot-grünen Züri haben sicher noch ein Kässeli🤣
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Dieser Club produziert das allerbeste Exempel für das Ergebnis linksgrünliberalurbaner Machenschaften. Hoffentlich Abschreckend genug für die unheilvolle politische Entwicklung im Land.
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Die Republik ist für die Meinungsvielfalt in unserer Schweiz bitter nötig. Sie muss und wird überleben!
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R trägt nicht einamal zu einem Prozent zur Meinungsvielfalt bei. Vor allem ist bei R Meinungseinfalt angesagt, alles aus der linken Perspektive!
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Sozialisten akzeptieren weder Meinungsfreiheit, noch Meinungsvielfalt.
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Da ist wohl der Wunsch Vater des Gedankens.
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Wer in so kurzer Zeit 30 Mio verlocht braucht Cash und nichts anderes. Unternehmertum ist kein Wunschkonzert sondern Realität in der echten Welt.
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Kenne dieses Blättli nicht. Werde es auch nie abonnieren. Anscheinend hat da wieder einer die Möglichkeit Geld zu verlochen. Leider basht hier aber LH gegenüber einem Medium in wessen Teich er selber fischt. Unschön.
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Es ist doch immer wieder aufschlussreich dass L. Hässig ein klares Bild über gewisse Leute mit Bild und Namen hinterlässt, von solchen die die Welt bewegen und verändern wollen, jedoch nicht in der Lage sind mit ihrem Denken einen Stuhl zu verschieben.
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Kann / muss weg, die Postille!
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Schön dass die Erblinken ihr Vermögen für ökonomische Feldversuche hergeben. Ich kann ja auch mit geschlossenen Augen über eine achtspurige Autobahn gehen; es könnte ja gut gehen.
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Das ist doch typisch für diese überhebliche Grüne und Dunkelrote Community, grosse Schnauze und sonst komplett NADA.
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Das Wort zum Sonntag ist angekommen.
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Es zeigt sich auch hier wieder: die Sozialisten können mit Geld nicht umgehend und auf Führungspositionen sind sie oft fehl am Platz. Das einzige, was die Ueberwinder des Kapitalismus können sind Forderungen an die guten Steuerzahler zu stellen und unnötige Subventionen aus dem Fenster zu werfen. Selber hängen die Linken ideologischen Utopien nach und erklären den Gender- und Wokemist als ihr Lebensziel. Die Wohlstandsverwahrlosung geht jedenfalls munter weiter!
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Wer kann den ihrer Meinung nach mit Geld umgehen?
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Hätten Sie den Kommentar nicht geschrieben, man müsste ihn schteiben. Zu 100% meine Meinung!
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Das Organigramm der Respublikli weist fast schon Benko-Qualitäten auf. Sozis können genau eines: immer schön auf Kosten anderer schmarotzern. Passt das jetzt noch ein realitätsfremder Ex-Beamter dazu stösst.
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Finanznews? Fehlanzeige, hier geht es nur um den Hass eines abgehängten Journalisten, der sich mit einem drittklassigen Werbeblog über Wasser hält.
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Vielleicht, allerdings bis anhin finanziell erfolgreich.
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@ Cringe: Wo sehen Sie Hass? Konstruktive Kritik ist angebracht, wenn es um die Leistungen der Links/Grünen geht. Es ist eine alt bekannte Tatsache, dass diese Exemplare ausser schmarozen wenig bis nichts zu bieten hat. In den Zürcher Bars und Restaurants rumhocken, gehört eben nicht zu einem Leistungsausweis in der Polit-& Finanzwelt.
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Worauf wartet der Zürcher Stadtrat mit Beihilfen? Der liebt doch so linksextreme Fake-News-Schleudern.
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An IP,bitte berichten sie doch sachlich ohne ihren immer wieder kehrenende Unterton und Angriff auf ihren Lieblingsfeind die Linken.
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Der Artikel nimmt Fakten zuhilfe, wo ist das Problem?
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Die Wiederentdeckung der Burnrate als Erfolgsbeweis.
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Der Fall D.R¥£€® und der drückebergerische Umgang damit hat aufgezeigt, wie die Republik AG tickt. Das ist bestimmt das Ende. Moralische Verfehlungen haben schon manch Business Model kaputt gemacht.
Die Guten und Aufrechten wenden sich ab. Langsam aber klar.
Ciao Dan. Danke tuusig!!
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– Konkurs-Verschleppung?
– Mietkaution-Verdoppelung?
– Dienstleistungen nur noch auf Vorauszahlungen?
– Staatshilfe / Kantonsförderung?
– ooojeeeh!
– bleibt stark!
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Grün Rot ist eine globale Garantie für Versagen und Chaos. Vorwärts Grün Rot, zurück in die Steinzeit, aber vorher gibt es einen Bürgerkrieg
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Wenn ich mich so in der Welt umschaue, sind es eher die bürgerlichen Parteien die für totales, unverantwortliches Versagen, Chaos, Untergang, Bürgerkrieg und der totalen Überschuldungen ihrer Staaten stehen. Da hier einmal mehr ganz gezielt und systematisch mit Farben (als Synonym des Schlechten) operiert wird. Darf man sagen, es ist die schwarz/brauen Ecke die die freie Welt zum Kapitalismus zwingt, sich selbst aber nie an den Kapitalismus halten will. Der zählt nur immer für die unteren 99,9%. Bei allen Company Rettungen in der Bankenkriese 2008, nur als eines von vielen Beispielen, wurde der Kapitalismus ausser Kraft gesetzt.
Lehman Brothers hätte überall in der freien Welt passieren müssen, das ist Kapitalismus. By the way; die UBS hatte 2008 sogar Interessenten, die an einer Übernahme interessiert gewesen wären, wie bei der CS 2023. Wieso hat der Staat zweimal eingegriffen? Und, 3x (UBS: Übernahme, erneute Privatisierung, logischerweise nach dem Risiko – für die Allgemeinheit – der Entschuldung / CS: UBS Übernahme zu Spottpreis – inkl. dazugehöriger Boniauszahlungen, Ermotti alleine CHF 26 Mio.) ohne Volksabstimmung? Wo wir doch sonst über jeden Zebrastreifen abstimmen.
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Antwort an „Rot-Grün ist die einzige …“
.. Wo wir doch über jeden Zebrastreifen abstimmen“. Der grösste Blankocheck betrifft das Asylwesen, das uns jährlich zig Milliarden CHF kostet. Tendenz steigend und … ohne Abstimmung! Super. Wann ist die nächste Grün-Rot-Mitte Abfuhr?
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Tja, wer einen Daniel Binswanger beschäftigt, muss sich dann nicht noch wundern !
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Die Kommentare seit Freitagnachmittag kommen danm irgendwann….oder auch nicht….IP am Ende
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Bitte heulen Sie woanders. Es gibt hier keine Preise zu gewinnen.
Oder haben Sie trotz Ihrer vielen Kritiken
keinen anderen Medien zu konsultieren?
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Man schreibt wohl Kommentare nur um zu sehen, wann sie freigeschaltet werden. Das zeugt nicht von Substanz.
Kleingeister
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Kein Problem 1000er Nötli wachsen ja im Grünen!!!
Es grünt so grün in grünen!???
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Seit dem starken Zinsanstieg hagelt es nur noch Hiobsbotschaften. Signa Imperium am zusammenbrechen, We Work insolvent, Investoren verlieren 47 Milliarden US Dollars, Migros Genossenschaft schreibt Verluste, alle Fachmärkte sind defizitär. In Deutschland erwägen Restaurants Eintrittsgelder, da normale Preise die Kosten bei weitem nicht mehr decken. Und in der Schweiz hagelt es Entlassungen, Kaba, Migros um nur 2 zu nennen. Die Welt hat sich verändert zum Negativen.
Was mich erstaunt, dass die Aktienmärkte, die Index Positionen, noch immer sehr hoch sind. Aber was nicht ist kann noch runtergehen.
Die gute Nachricht lautet:
Wir haben nur 1.8 Prozent Inflation. Niemand regt sich auf, alle glauben das.
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Die Welt hat sich nicht verändert aber es ist zum Glück wieder etwas anspruchsvoller geworden. Das managerlen ohne Mehrwert und das sich verwircklichen mit 60% Jöbli und 80000 p.a. mit Studium ohne Leistung ist vorbei. Das ist nur gut.
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Noch ein kleiner Zusatz: fortwährende Rekordverschuldung der usa zwecks Finanzierung des status quo.
Es wird bald ein neues System aufgesetzt
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Hässig schaut (einmal mehr) gut hin. Für kritischen Journalismus benötigt man nicht unbedingt 50 Leute.
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Wie Ackeret im Blocher TV. Der nennt sich nur Journalist statt Sprachrohr.
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Super, der agressive und ultralinke Michel Huissoud als Sanierer. So ist der Konkurs 100% sicher.
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Die Republik ist ein „Sprachrohr“ für jenen Teil der Linksgrünen in den Städten, die denken, dass Essen kommt aus dem Coop, der Strom aus der Steckdose und um die eigene Gesundheit kümmert sich Moderna…
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Genau hinschsuen. Bitte auch bei EMS Chemie. Danke.
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In der Tat, das waren zwei sensationelle Berichte zur EMS. Sowohl gestern wie vor allem gestern vor einer Woche (Die dunkle Seite der Ems Chemie). Mehrere extrem demaskierende Seiten zur Ems Führung und zum EMS Zustand. Totale Insider Informationen aus der Region um Martullo-Blocher. Meine persönliche Meinung; eine raffgierige (der Name Blocher ist Programm) Frau dreht durch. Katastrophale Zustände von A bis Z. Es wird alles an Dividende rausgezogen zu Gunsten der Familie Blocher, zum Nachteil der Angestellten und zum grossen Nachteil der Firma. Toller Bericht!
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Hier in den Kommentaren scheinen einige der „Republik“ Journalisten ihren Hass gegen Lukas Hässig zu posten. Schreibt doch besser, warum eurer Meinung nach die „Republik“ so schlecht läuft, sind die Menschen im Vergleich zu euch einfach zu dumm und moralisch verkommen? Oder woran liegt es eurer Meinung nach?
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Keiner will das Blatt lesen… wie will man jemandem der im ÖV schwarz fährt ein Abo für eine Zeitung andrehen? Die geben ihr Geld doch lieber für Gras aus….
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Republikanische Überheblichkeit hat schon immer zu mehr ‚Trumplern‘ geführt….
Wie im privaten Haushalt: wer nicht mit den Finanzen umgehen kann, landet bei der Sozial-(istischen) Hilfe.
Ich schlage eine Übernahme durch die SRG vor und einhergehend eine Erhöhung der Serafe-Gebühr auf 512.60 CHF….
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Jö, die rechts-libertäre Selbstbefriedigungs-Bubble hat sich wieder zusammengefunden. Welche sind eigentlich Eure Pronomen?
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Liebe Forumsteilnehmer,hier liegt ein grober Irrtum vor.
Die Republik ist als revolutionäres Subjekt gerade zu verpflichtet, gnadenlos Kapital zu vernichten.
Es wäre total unglaubwürdig, Kapital anzuhäufen und gleichzeitig den Tod des Kapitalismus anzukünden.
Wer die Republik in den Konkurs schicken will,muss nichts weiter tun,als die Darlehensgeber dazu zu bringen,alle Darlehen in Schenkungen umzuwandeln.
Die Schenkungsteuern werden das Ende sein.
Kleine Vorwarnung:Was sagt Ihr, wenn die Darlehensgeber euch fragen, ob ihr jemals die Republik gelesen habt ?
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Dabei braucht die Schweiz doch unbedingt ein weiteres links-populistisches Blatt! Wir haben erst 50 davon!
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Auch dieser Laden hat nicht verstanden, dass zwischen Journalismus und linksgrüner Propaganda ein himmelweiter Unterschied besteht. Hier zahlen wenigstens Private die Zeche. Bei SRF müssen wir alle mit Zwangsgebühren die tendentiöse linksideologische Berichterstattung mitfinanzieren. Sollte in einem demokratischen Staat verboten sein.
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Wann kommt die nächste Grünabfuhr?
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Tja ganz einfach:
Abos hoch oder Saläre/Stellen runter.
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huissoud war und wird immer ein sniper bleiben, wenigstens bleibt er sich treu
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65% Frauenpower – wäre doch eigentlich der Garant für Erfolg?!
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Mit Daniel Binswanger in der Chefredaktion wird das sowieso nie klappen. Binswanger ist ein Weltmeister im Bashing gegen alles was 1 Millimeter rechts der Mitte steht. Republik ade!
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Schon komisch dass diese links-grün-urbanen Presseprojekte immer den Bach runtergehen. Die Tageswoche ist schon tot, die Republik liegt im sterben, nur die WoZ hält sich wacker. Vielleicht sollten die Republikaner mal da anfragen wie sowas geht…
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Der Unterschied liegt eigentlich nur darin, dass bisher keine Gewinne privatisiert wurden.
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Tja, wenn Gutmenschentum in moralisch überheblichem Vollgas-Modus gegen die Betonwand der Realität knallt…!!!
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Nicht jedes Online-Portal kann im IP-Stil von schlecht recherchierten Stories, übertriebenen Headlines und Dauer-Polemik, guter Journalismus kostet halt offensichtlich Geld.
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Deshalb hat der Herausgeber wohl den preis als besten Journalisten des Jahres bekommen? Wohlverstanden von Journalisten Kollegen!!
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Nur hat der Hässig als Einzelkämpfer gut 10x so viele Primeurs pro Jahr wie die ganze müde Republik-Redaktion kombiniert.
Und im Gegensatz zu den langatmigen, langweiligen Texten der Republik, welche nur von einigen Freaks und den Republik-Schreiberlingen selber gelesen werden, erreicht IP ein breites Publikum und wird auch von Top-Entscheidern akribisch gelesen.
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Auch in der Zielgruppe und bei Abonnenten wird die Republik wenig gelesen – das Abo ist eher ein Akt der Solidarität.
Die langatmigen, belehrenden Artikel sind in jeder Hinsicht eine Zumutung.
Das ist schlicht ein von Möchtegern-Edelfedern geschriebenes, journalistisch minderwertiges Produkt. Eine WOZ ist in jeder Hinsicht überlegen und wird in der Zielgruppe sogar gelesen.
Man kann sich ein paar Jahre mit Apellen an Solidarität und Bettelei über Wasser halten. Irgendwann holt einem dann die Realität ein.
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Akt der Solidarität? Ein linksextremistisches Blatt mit angeblich zigtausenden regulären Abonnenten ist anscheinend mit niemand anderem solidarisch als mit seinen Schreiberlingen, die die Mittel, die ihnen, von wem auch immer und aus welchen Gründen auch immer, zuflossen verbraten. Wenn die Nationalratskandidaten angehalten werden, Abos zu zahlen, um zu erfahren wie Republik über sie schreibt, dann erinnert das irgendwie an Schutzgeldzahlungen.
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credito privato cs (con bonus *oks per i giornalisti)