Roger Köppel hat die Weltwoche zum rentablen Medium gemacht. Im Print, da wo alle anderen beim Staat die hohle Hand machen, verdient Köppel gutes Geld.
Mit seiner „Weltwoche Daily“-Show eroberte er auch das Online-Publikum im Sturm. Jetzt kommt der Zürcher als erster Gast zu IP.
An „Mittag mit IP“, dem neuen Podium zur Lunchzeit im Foyer des Zürcher Schiffbaus, in einmaligem Ambiente.
Eine Stunde Debatte, dann Stehbuffet, am Mittwoch, 17. Juni, um 12 Uhr, für 45 Franken für Gäste und null Franken für Abonnenten. Hier gehts zum Ticket-Kauf:
Köppel hat für Russlands Präsident Wladimir Putin früh Verständnis gezeigt und sich damit in die Nesseln gesetzt. Wie sieht er den never-ending Krieg in der Ukraine heute?
US-Präsident Donald Trump war lange ein Hero für Köppel, doch den Feldzug gegen Iran des Imperators beurteilt der Weltwoche-Herausgeber kritisch. Warum? Wie sehr leidet die Schweiz unter den Zöllen?
Die UBS soll blühen können, also darf das Land ja nicht Karin Keller-Sutters Fesseln für die letzte Grossbank akzeptieren. Wie war das nochmals mit der CS?
Das Zürcher Universitätsspital hat 70 Menschenleben auf dem Gewissen, passiert unter der Herrschaft des Mailänders Francesco Maisano als Herzchirurgie-Chef.

Köppel nimmt Maisano in Schutz, schiesst statt dessen scharf auf den Whistleblower. Was steckt dahinter?
Die Weltwoche ist ein Phänomen, ihre Kolumnisten decken das ganze Links-Rechts-Spektrum ab. Was verfolgt Köppel mit der Breite bei den Externen? Wie viel Gegenrede lässt er im Redaktionellen zu?
Und wie nah steht er Christoph Blocher? Der Über-Politiker von Herrliberg kämpft seine letzte Schlacht gegen Europa.
Ist der Rahmendeal mit der EU wirklich ein No-Go? Geht es nur um die hohe Einwanderung, oder bietet Brüssel auch sonst nichts, das für die Eidgenossenschaft interessant sein könnte?
Gäste können Köppel ihre Fragen stellen – drei Tage nach der Weichen-stellenden Abstimmung des Volks zur Zehn-Millionen-Schweiz.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Weltwoche ist ein Diamant in der Schweizer Medienlandschaft.
Roger smart und eloquent.
Der zweitgrößte im Business. Nach Lukas natürlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Selbstbeweiräucherung, Lukas?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was für eine Ehre für Roger.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Roger hat die Schweiz dorthin gebracht, wo sie heute steht.
Danke Köppel, ohne dich wären wir schon weiter!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
es freut mich sehr, dass ich meinen unbedeutenden Senf mal wieder öffentlich absondern darf. Freue mich auf die ganzen intellegenten und neutralen Teilnehmer! Es wird ein schönerr Tag!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Köppel ist ein Freigeist und echter Intellektueller, solche Menschen wie Köppel braucht es mehr in der Medienlandschaft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und mutigsten Journalisten in der Schweiz auf der Bühne.
Wird sicher ein toller Erfolg, bin sehr gespannt.
Stellen Sie sich dagegen vor; MSM Ringierlis und Walderlis würden zusammen auf der Bühne schlafwandeln.
Ok, als Schlafmittel am Abend im Altersheim auch toll 🙂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich wusste gar nicht, dass Intelligenz in der Schweiz ein Thema ist?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Thema, die Irrungen des Roger K.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auch geistige Überflieger haben blinde Flecken:
Beispiel: Köppel als Putinversteher
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Roger K.: Mei Najm isch Perfekt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
das heisst: My Name is Nobody, Roger!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man kann seinen Journalismus mögen oder nicht. Ich mag die andere Sichtweise, jemand muss es ja mal tun. Die eigene Meinung kann ich mir immer noch selber bilden. Was man ihm aber hoch anrechnen muss ist, dass er etwas auf die Beine gestellt hat und keine Pflicht Gebühren braucht, im Gegensatz zu den öffentlich rechtlichen linken Parteisendern. Er ist wohl der einzige Schweizer Journalist, der auf internationalem Parkett spielen darf. Gut finde ich auch seinen Pragmaticus im Servus TV.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hässig! Mit diesem Event hast du den Vogel abgeschossen!
Glückwunsch! Sie sind der beste Selbstzerstörer von Zürich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hey Schorsch!
Glaubst du wirklich, der Hässig rafft das?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sein Geschäftsmodell funktioniert nur, weil er ausschliesslich provoziert und Behauptungen in den Raum stellt, meistens ohne Beweise – Recherche kennt er, er genau so wenig wie Hintergründe – das typische SVP Modell für Einzeller, aber who cares, der Laden läuft, ganz im Gegenteil zu vielen anderen Printmedien. Sei zu hoffen, er lernt etwas bei Lukas H. über den richtigen Investigativ Journalismus.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
der Laden läuft aber auch nur, weil ER es behauptet!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der erfolglosen, subventionierten Blick und Tagi Staatspropagandajournalisten, diesen hat sich Roger Köppel wahrlich hart erarbeitet.
Bei denen ist Hintergrund und Recherche ein Fremdwort, hingegen kennen sie das Konzept der Selbstzensur sehr gut, sonst fliegen sie im hogen Bogen raus bei den Walderlis und Ringierlis.
Bravo und Danke Köppel!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Du bist an so einem tollen und spannenden Anlass dabei.
Kulinarische und Intellektuelle Leckerbissen.
Oder Du bist an einem öden, langweiligen Tagi/Blick, Walder/Ringier Schlafschafen-„Event“ dabei, in einer noch öderen „Location“.
Du hast die Wahl 🙂
Frei denken darf Jeder. Bei frei schreiben hingegen bekommen die Meisten Angst.
Um einen Diskurs lebendig zu halten braucht es Leute wie Köppel, Badran, Blocher, Ziegler etc. Polarisierend? Ja. Für den Rest gibts die grosse Masse.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
nicht jeder Pol hat seine Berechtigung!
Nur + UND – können produzieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich habe mich gegen die Linken schon eigesetzt, als
Köppel mit seinen ungeschickten Fingern versuchte Lego-
Klötzchen aufeinander zu beigen. Habe auch anfangs die
Weltwoche als angenehme Alternative zu den zweifellos
linkslastigen Medien empfunden. Leider entwickelte sich
K. immer mehr zu einem einseitigen politischen Eiferer.
Meine Erfahrungen gehen dahin, dass politischer Fanatis-
mus über kurz oder lang in die Sackgasse führt.
Immerhin hat es K. geschafft, dass ich mir meine eigene
Linie bewahrt habe und schlussendlich aus der SVP aus-
getreten bin.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
die roger’s haben alle das selbe problem:
minderwertigkeit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Als Botschafter Russland sind wir alle auf die neuste Desinformation gespannt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Solange der Köppel die Schweiz weiter verherrlicht,
werden wir jedes Jahr weiteren unnützigen Zuzug haben.
Ich zahle dafür nix!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei einigen wenigen Politikern zuckte es jeweils in meiner Hand, wen sie den Mund aufmachten (bei Mörgeli genügte mir sogar schon sein hämisches Grinsen). Köppel, Glättli, Badran oder Funiciello gehören bei mir auch in diese Kategorie.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Weltwoche das Medienorgan der SVP und Rechten! IP wird immer rechter. Warum geht die IP, welche die Banken Branche vertreten soll, immer mehr ins extreme?