Küsnacht an der Goldküste darf sich freuen. Nur noch ein Jahr dauern die Bauarbeiten beim Parkplatz Zürichstrasse.
Im April 2027 werden die Abstellzonen dann super breit sein (bis zu 2,71 Meter). Dafür entfallen leider 18 Parkfelder.
Bis die Plätze so breit sind wie ein Smart lang ist, fluchen die Küsnachter: Während den Bauarbeiten stehen ihnen nur ein paar Felder zur Verfügung.
Man parkt also anderswo. Zum Beispiel an der Seestrasse.
Vor dem exklusiven Coiffeur Cannazza gibt es 12 Parkplätze. Warum nicht dort?
Ein Leser tat das. Und kriegte eine saftige Rechnung: 100 Franken. Nicht vom Coiffeur, sondern von der privaten Beppo AG.
Stolz nennen diese ihre Kunden „Beppo-Polizisten“, gemeint sind die Eigentümer oder Mieter der Parkfelder oder Geschäftsinhaber mit Abstellplätzen.
„Die Beppo-Polizisten entscheiden, ob und wann eine Verwarnung an jemanden ausgestellt wird, der illegal parkt“, schreibt die Beppo AG auf ihrer Homepage MyBeppo.ch.
Normalerweise kostet eine Parkbusse in Zürich 40 Franken. In Küsnacht (Steuerfuss 73 Prozent) wird es mit der App zweieinhalb mal so teuer.
Für ihren Umtrieb wollen die privaten Sheriffs 80 Franken, plus 10 Franken für Mahnspesen, plus nochmals 10 Franken für die Halterdatenermittlung.
„Die Regeln auf dem jeweiligen Areal und die Höhe einer allfälligen Umtriebsentschädigung“, schreiben die Beppo-Polizisten auf Anfrage, werden nicht von ihnen festgelegt, „sondern von den jeweils Berechtigten“.
Die Besitzer der Liegenschaft wohnen in Jona (SG) und in Portugal. Der Gemeindeammann Rolf Leuenberger hat mit dem Betrag keine Probleme.
„Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung darf bei der Missachtung von audienzrichterlichen Verboten von Falschparkieren eine Umtriebsentschädigung verlangt werden.“
Das stimmt nur halb, die Bundesrichter haben nämlich keinen Freipass für Fantasiegebühren gegeben.
In ihrem Urteil ging es nur um 52 Franken. Zu den Kosten zählen „das Führen einer einfachen Buchhaltung mit einer Kontrolle der Zahlungseingänge“.
Der Aufwand für die Massnahmen zur Überwachung und Sicherung der Parkplätze gehöre nicht dazu, so die Richter.
Ins Auge sticht auch die „Halterdatenermittlung“. So kompliziert, wie es sich anhört, ist es zum Glück nicht.
Die Auskunft beim Autoindex kostet 1 Franken. Teurer wird es, wenn die Nummer gesperrt ist. „Auskünfte für gesperrte Halterdaten (kosten) zwischen 10 und 50 Franken“, erklärt Beppo.
Allerdings: „Meine Autonummer ist gar nicht gesperrt“, so der Leser. Und Mahngebühren? „Ich habe gleich die Rechnung erhalten.“
IP-Leser wissen bekanntlich mehr: Statt 100 hat er 40 Franken bezahlt. Und nie wieder etwas von den Beppo-Polizisten gehört.
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aber die Parkplätze vor dem Coiffure Canazza sind für Kunden des Coiffures und den umliegenden Geschäften und somit gelbe und nicht weisse. Womit eine Busse von 80 CHF normal ist.
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Braucht es einen dekadenten Sche… wie Canaille ähh Canazza…
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Aber nur wenn eine amtliche Parkverbots Tafel der Gemeinde darauf hinweist, diese fehlt aber gänzlich, darum nicht zahlen.
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Wenn man ein bisschen seine Fantasie walten lässt, kommt man schon noch auf andere Parkplatzideen im Zentrum von Küsnacht.
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Auch in anderen Dörfer am Zürichsee werden die Parkplätze im Dorfkern intensiv bewirtschaftet, mit der Folge, dass viele Kunden in die Centren ausserhalb, wo keine Parkgebühren verlangt werden, ausweichen. Verödung der Dörfer und Innenstädte, siehe zum Beispiel Wädenswil.
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Also ich parkiere jeweils beim rot beleuchteten Haus von Lola.
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Richtig parlieren, dann gibt es auch keine Busse.
Die Firma muss auch bezahlt werden.
Darum sind 109 Franken fair.
Für Küsnacht ist dies günstiger als selbst jemanden einzustellen.
Gutgemacht Küsnacht.
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Armer Tropf.
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Gemeinde lugt weg? Oder schaut?
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Die Gemeinde güggelt weg.
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Psst.. Beppo heisst eigentlich Blerim, und er ist auch kein geborener Küsnachter.
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Kann man bei denen auch ein günstiges Leasing für BMW M3 abschließen?
Parkplätze sind die Immobilien mit der grössten Rendite.
Besser Parkplätze kaufen als Wohnungen. Kein Aerger, wenig Unterhalt und rechtlich besser gestellt.
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Ah, der grosse Immobilienmogul spricht. Beeindruckend, wie man vom Amt aus die Renditen der Parkplätze studiert. Theorie ist halt günstiger als Praxis.
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Nein, stimmt wieder mal nicht und wiedermal keine Ahnung.
PS es gibt auch solche die so etwas wirklich berechnen: wenn es schnell geht hat man nach 20 Jahren die Kosten zurück. An der Börse bin ich schneller
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Der Tipp mit den 40 bezahlen und Ruhe ist.
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Soso, ein Student der auf Kosten der Allgemeinheit sein Unwissen bilden darf. Er wird nach seinem Studium ein ganz angenehmer Zeitgenosse werden, ist er ja jetzt schon. Er wird seinen Weg machen und irgendwie an Geld herankommen, wenns Privat nicht funktioniert, kann er immer noch in die Politik. Da wird sich ein Weg finden, denke da aber eher an linke Parteien, auch die Mitte und FDP kommen noch in Frage.
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Irgendwie muss der Staat ja an Geld kommen. Am besten von Posern und Buenzli
Ich schlage vor, jedes Fahrgerät über 70 dB mit 200 Stutz zu bebussen!
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Das Selbe mit der Parkon GmbH – moderne Wegelagerer. Die warten zum Teil versteckt im eigenen Auto bis sie jemanden sehen, der im Stress kurz parkiert. Selbst wenn man als Anwohner die Besucherparkplätze mal benutzt.. Wieso ist das erlaubt?
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Parkieren ist eine Menschenrecht. Ich ziehe wie die alten Weiber nach Strassburg.
Zudem muss jeder Parkplatz mindestens eine Stunde kostenlos sein.
Auf dem Trottoir und dem Bahn-Perron gibt es ja auch keine Parkgebühr. Und was nur schon die zugezogenen Freunde vom Balkan an Müll in den öffentlichen Raum werfen und dafür verlangt niemand Geld, das zeigt wie in der Schweiz Diskriminierung gegen die First Nations geht.
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werden auch bald besteuert.
Früher gab es viele Parplätze und öffentliche Toiletten welche in der Steuerrechnung noch inbegriffen waren. Dann begannen Staat und Regierende alle weiter zusätzlich zu schröpfen mit neuen Gebühren. Öffentliche Toiletten sind nicht mehr gratis, sofern sie überhaupt noch existieren, und nicht entfernt wurden. Für alles wird kassiert; wegen des Kreditschneeballfinanzsystem der Banker mit Schuldzins und Bankerwohlfahrt versinken Staaten und Regierungen immer tiefer im Verchuldungssystem der Kreditschöpfermafia. Die dummen Staatsbürger bezahlen für alles immer mehr.
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Früher bezahlten wir Steuern für die Infrastruktur für die Eingeborenen. Heute zahlen wir Steuern für den importierten Pöbel und Velowege in Peru und Kongo. Die Eingeborenen bezahlen zusätzlich, wenn sie mal müssen. Ist ja auch gut so. Wo kämen wir hin, wenn die Eingeborenen plötzlich auf ihren Rechten bestehen würden und statt Glasperlen echte Perlen fordern würden? Genau, dann würde man unsere Kühe abschiessen wie damals die Büffel (damit man damit den Eingeborenen / Indianern die Lebensgrundlage entziehen konnte)… Die Schweiz wurde schon längst von rotgrünem Proletariat übernommen…
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„First Nation“ – wunderbar! Genau so fühle ich mich als alter, weisser Mann aus den Bergen.
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Fachkräfte
Einfach nicht bezahlen
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Dann gibt’s eben eine Betreibung.
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Sind unbegründete Forderungen
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In unserer zentral gelegenen Wohnüberbauung waren die gratis nutzbaren Besucherparkplätze während Arbeitszeiten und Veranstaltungen immer komplett belegt. Beppo eingeführt. Mieter müssen nun die Besucher registrieren, nicht registrierte erhalten eine Busse. Hat das Problem der Uberbelegungen innert weniger Wochen gelöst…
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Auch das wird nun auf die Mieter abgeschoben…
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Ob Beni oder Beppo ist mir eigentlich egal – aber hier sind wir in der Schweiz, und da wird immer noch parkiert und nicht geparkt.
Wer spendet IP endlich einen Korrektor oder wenigstens ein Rechtschreibprogramm? 😢
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macht mir weh in den Ohren.
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Der Radio sagt auch immer ‚parken‘ statt ‚parkieren‘. Das ist ein bisschen wie ‚Spargel grillen‘ statt ‚Spargeln grillieren‘. Lasst und Schweizer ‚einen Fahnen‘ hissen (oder ‚einen fahren vor dem Pissen‘?) Heisst es Führerschein, Fahrausweis oder Fahrschein? Lenkerbefähigungsausweis? Hatte der Führer überhaupt eine Ausweis? Tausende von linguistischen Problemen!
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Clevere Jungs …
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Bald werden diese Typen ihre Kollege mitteilen und ihnen sagen welche Parkplätze sie besetzen sollen. Wäre doch ein Geschäftsmodell, Zeit hätten sicher viele von ihnen und etwas zur Staatshilfe dazuverdienen, warum nicht.
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Kurz nachgeschaut im Netz: Die Beppo AG gehört gem. Moneyhouse dem Serben Dr. Branko Bjelajac, und hat verschiedene Firmen.
Offenbar sind solche Apps legal und Küsnacht wird wohl oder übel zahlen müssen.
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Wusste nicht das es im Kosovo einen Dr. für Parkplatzbewirtschaftung gibt!
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Ein Serbe… wer hätte das gedacht… nun, unter denen gibt es einige, die sind in solchen Geschäften sehr bewandert… früher nannte man solches und ähnliches Vorgehen auch mal Schutzgelderpressung / Wegelagerei. Und: Serbe stellt Rumänenen an, angeblichen Studenten… das ist professionelle Profitmaximierung.
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Ab jetzt bin ich auch ein Prof. Dr. Dr. direkt aus Baumschule Pristina.
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Sorry, aber was ist daran falsch und wer ist hier im Recht und wer im Unrecht??!!??
Was ist daran falsch, ein paar Züribergtraktorfahrer (= Range Rover), oder Goldküsten PS- Protzer zu büßen, die ihre Karren einfach rücksichtslos auf andere Parkplätze stellen, für die ein anderer Miete bezahlen muss?
Die gleichen Typen parkieren auch immer mehr die Behindertenparkplätze zu..
Das hört nur auf, wenn die Bussen schmerzen
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Ich verlange auch immer nach Schmerztabletten, die schon beim Einnehmen schmerzen.
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Das mit Bussen und Gebühren, hat sich meiner Meinung nach mittlerweile verselbständigt in der Schweiz, und ist von jedweder Verhältnismäßigkeit abgekopplet, sei es von Seiten der Behörden oder hier von privaten.
Bussen für 1-3 km zu viel, … hat nichts mit Sicherheit zu tun sondern mit Abzocke.
Beim parkieren hat der Reifen 2cm über den Parkstreifen hinaus geschaut, 120 CHF.
Das alles hat nichts mit aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zu tun.
Ich denke das ist ein abdriften in eine kranke Gesellschaft.
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Lies das SVG und du siehst, dass 1-3km mehr schon einiges über der vorgeschriebene Geschwindigkeit ist. Alle, die wie du von Verhältnismässigkeit schreiben, sollten sich einfach an die Vorschriften halten und gut ist. Und wegen dem Artikel, ich habe selber jahrelang in der Nähe vom Hallenstadion gewohnt. Was das alles mit rücksichtslosem Parkieren abging, spottet jeglicher Beschreibung. Hauptsache mit dem Auto möglichst nahe parkieren. Ob direkt vor der Haustreppe, in der Garageneinfahrt etc. hat die lieben Automobilisten überhaupt nicht interessiert.
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@Momentmal: Mach‘ Dich nicht lächerlich, Bünzli. 1-3 km soll „einiges“ über der erlaubten Geschwindigkeit liegen. „einiges“? „einiges“ wären 10-30 km. Aber das kann ein linksgefedertes Bünzlihirn wohl nicht erfassen.
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Die invasiven Arten machen sie breit.
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@Momentmal
Die Definition von Rechtsstaat ist, das ein Staat sich an die Gesetzte hält, die er sich selbst gegeben hat.
Daraus folgt, das Nazi-Deutschland ein Rechtsstaat war, und Hilter nicht ein einsiges Gesetzt gebrochen hat.
Das ein SS-Soldat a la Hans Landa der Juden und andere Menschen gejagt und getötet hat, ein vorbildlicher gesetzestreuer Bürger und Beamter war, und jemand der Juden versteckt hat ein Krimineller.
Was Sie schreiben ist prinzipiell Richtig. Gesetzte sind dazu da um die öffentl. Ordnung zu regulieren. Aber Probleme wie Parkplatz muss man lösen, und nicht bussen.
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Gem. StVO muss das ganze Fahrzeug – inkl. Reifen, Rückspiegel, etc.- im Parkfeld sein. Die StaPo drückt zwar aus Kulanz und Verhältnismässigkeit meist ein Auge zu, aber so will es das Gesetz.
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„Journalist “ (extra in Achlusszeivhen 😉 😉 Frenkle mutig aj h ihr Land? Nein, nur andere. Er hat früher bei http://www.zackbum.ch eine Seite (vin unserem Maestro) aber nicht viel (0 null) gelernt 😀 bitte mehr RZ und weniger BfS
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Ach, lieber Herr Hässig, was ist nur aus dem Finanzblog geworden, der einst den Vinzenz-Skandal aufdeckte?
Na ja, die passende Klientel haben Sie ja inzwischen, wie die Kommentare hier zeigen. Primitiver Rassismus herrscht vor, und die Hälfte der Kommentatoren hat nicht mal begriffen, dass es nicht um die Bewirtschaftung von Gemeindeparkplätzen geht, sondern um unberechtigtes Parkieren auf Privatgrund.
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Genauso.
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Letzter Mohikaner, auch Du wirst zum Glück verschwinden mit Deinem linken Rassismus-Gelafer. Für Euch Linke ist alles Rassismus, was Euch nicht passt, selbst wenn es die volle und bewiesene Wahrheit ist…
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Dubeli schreibt man mit T. Auch in Basel.
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@Mörgeli: Da offenbahrt sich Dein IQ und Bildungsgrad. Nein, Dubeli schreibt man mit D.
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Korrekt parkieren wäre die Lösung…
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Deutsche müssten aber weiterhin korrekt parken.
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Fahren Sie nach Kemptthal Pfäffikerstr. Gemeinde Lindau, parkieren Sie am Sonntag 7 Min. auf einem weissen Parkfeld, korrekt+perfekt, wie es sich für einen Schweizer gehört. Es gibt dort nur noch digitale Zahlmöglichkeiten, keine Kreidtkarten,keine Parkuhr. Leider ist nichts angeschrieben, keine Parkuhren irgendwelcher Art sichtbar. Innert 15 Min haben 6 Autos, auch meines, eine angebliche Uebertretung begangen wegen „Nichtingangsetzen der Parkuhr“ (die eben fehlt, somit also auch nicht in Gang gesetzt werden kann. Gemeinde Lindau antwortet sackfrech und drohend. Gesunder Menschenverstand?
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Das ist die neue Art in der verkommenen Scheizzz. Man steht da auch am Ticketautomaten von BLS oder am Automaten der Städtischen Verkehrsbetriebe Bern, zu später Stunde, irgendwo in der Agglo, und kann kein Ticket mehr lösen, weil man weder Geld reinlassen kann noch eine Kreditkarte einführen. Wenn man keine Karte hat, mit der man kontaktlos bezahlen kann (bravo, wenn die gestohlen wird), ist man erschossen. Und nicht jeder hat und will Twint. Klare Altersdiskriminierung. Wo ist der Aufschrei der rotgrünen Schreihälse???
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Die Schweiz verkommt immer mehr zum Unrechtsstaat. Bin vor 6 Jahreen ausgewandert, bereue es überhaupt nicht. Es gibt Staaten, die von der Schweiz belächelt werden, aber zig-mal fortschrtittlicher sind als die Schweiz.
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So geil, Abzocker. Und was sollen die rot-grünen Schreihälse jetzt damit zu tun haben, dass du altersdiskriminiert wirst? Musstest du den Fahrausweis abgeben?
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Scheiss-ÖV-Abzockerei: Karten ohne Chip gibts effektiv noch? Mussten Sie das umständlich beantragen? Ist das Problem, dass Sie Sich fürchten, jemand könnte Ihre Karte klonen? Einfache Lösung: Ein Stück Aluminium aus dem Hut schneiden und um die Karte wickeln. Im Volg einfach auswickeln.
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Beni aus Schaffhausen schreibt wieder einmal einen Stuss. Wer beim Coiffeur an der Seestrasse parkiert geht nicht im Dorf einkaufen, so weit laufen KüsnachterInnen nicht, sie gehen in die Sonne oder das dazugehörige Gartenrestaurant am See! Trotz Bauarbeiten finden sich im Dorf immer wieder PP weil einige aus Küsnacht in Zumikon einkaufen! Noch ein Hinweis für Dummkopf Beni, private PP gehen die Gemeinde nichts an, Trotz tiefen Steuerfuss!
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Und ich kriegte gestern eine Busse beim Schübelweiher Parkplatz wegen Nichtanbringens der blauen Zone Karte. Dabei waren die Parkplätze weiss und nicht blau.
So öppis!
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Eine weisse blaue Zone gibt es auch in Münchwilen TG. Ist eine wirklich tolle Errungenschaft (Falle).
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Reklamation im Büro der Dorfpolizei bringt nichts. Das Bussenverteilen wurde wohlweislich extern ausgelagert.
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Einfach sagen, dass Sie Farbenblind sind..
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Haha, gute Idee.
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Der Gängel-Staat mit seinen Mikro-Diktatoren und alle indirekten Profiteur-„Unternehmungen“ nerven allmählich gewaltig. Ein „Ja“ zur 10-Mio…. runter mit dem Staat…
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Alle diese Parkplätze sind mit „Kunden Canazza“ klar gekennzeichnet.
Hier haben wir es wieder mal mit einem Fall von ‚ich probier es mal und schaue ob ich damit durchkomme‘ zu tun. Dazu gehört auch, dass man sich über die ‚Verhältnismäßigkeit‘ beklagt, wenn man damit nicht durchkommt.
Alter Schweizer Volkssport!
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Schweizer Volkssport? Ich denke mal, dass diese Denke seit 1992 Einzug gehalten hat, als die naive Gutmenschenschweiz ihre Schleusen öffnete und den ganzen Balkan, besonders den Kosovo, hier aufnahm…
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Beppo setzt AI fur genau das ein, für was es verboten werden sollte: Permanente Totalüberwachung.
Steckt übrigens ein Deutscher dahinter.
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Nein, ein Serbe, der einen Rumänen angestellt hat, der die Kosovaren überwacht, die einkassieren.
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wirkt sich jetzt auch schon beim Bussenverteilen aus. Zum Glück darf „Student“ Blerim weiteres Personal aus dem Balkan nachziehen.
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Ilirjan Jerliu??? Was macht der Kerl hier? Kommt wohl aus irgendeinem rumänischen Kaff! Und dann noch Bussen-Inkasso-Firma? Also den Schweizern Mores beibringen? Brauchen wir das? Genau aus diesem Grund werde ich für die Begrenzungsinitiative stimmen. Es reicht langsam. Wir haben zu viele reingelassen, vor allem aus allen Shitholes dieses Planeten.
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Falsch parkieren gibt eine Busse.
So ist es nun mal.
Ob CHF 40.- oder 100.- macht für einen Küsnachter doch keinen Unterschied.
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Lieber Herr Frenkel, zwei Empfehlungen: Privatparkplätze sind privat. Und Recherche kommt vor der Publikation, nicht danach.
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Ich würde in einem solchen Fall die Firma anschreiben. Dann haben sie mir erst mal zu belegen, dass es ein richterliches Verbot gibt und dass sie dazu einen Auftrag haben. Erst danach würde ich über die Höhe des Betrages diskutieren. Ansonsten sollen sie mich eben betreiben, ich mach Rechtsvorschlag und wir klären das vor dem Friedensrichter. Aber wehe sie ziehen es nicht weiter, dann dreh ich den Spiess um und gehe gegen die Betreibung vor. Für die letzten 10 Jahren, kann ich die Bussen aber an einer Hand abzählen. Mein Kennzeichen ist gesperrt, einfach muss ich es nicht machen.
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Was macht der Journalist eigentlich Beruflich?
Peinlich…
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Sitzt griesgrämig zuhause in Schaffhausen und wartet bis ihm jemand einen Scheiss erzählt und bastelt dann ein Artikeli. Natürlich ohne tiefere Kenntnisse. Nach Küsnacht hat es keinen Billigbus und die Bahn istfür Beni zu teuer!
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Kommt auf‘s Land. Da hat‘s Platz.
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Diese breiteren Parkplätze, ist das jetzt dieser vielbemühte Dichtestress in diesem in überaus bescheidener Dichte überbauten Küsnacht?
Oder ist es die Folge davon, dass Autohersteller durch Pushen von SUVs sich einfach kommunalen Raum unter den Nagel reissen, ohne Gewinnabschöpfung?
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Breite Strassen werden von der SVP gepushed, weil deren Chefs höchstwahrscheinlich die SUVs importieren…
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In der Schweiz dürfen Bussen nur von der Polizei ausgestellt werden.
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Busse ≠ Umtriebsentschädigung
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Das wird die Juso und ganz allgemein die Hausbesetzerszene aber freuen, dass sogar in Küsnacht das Privateigentum abgeschafft werden soll. Den privaten Parkplatz belegt jeder, dem es gerade passt. Anarchie ist etwas Tolles, ABAB, all Beppocops are bastards. 100 Franken Busse, voll hart. Da muss der Preisüberwacher die Angaben der Beppo dringendst unter seine schärfste Lupe nehmen.
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Gibt es denn schon eine Parkplatzbesetzerszene?