Der Cousin des Zweifel Chips-Patrons, Walter Zweifel, hat sich durchgesetzt. Nachdem der Wunsch des Zunftmeisters Höngg vor Jahresfrist, Frauen aufzunehmen, am Quorum gescheitert war, ist die Mauer nun gefallen.
Am Montag stimmten die Mitglieder der Zunft dem Antrag zu, ab sofort Frauen mit einem Bezug zu den aktiven Zünftern zuzulassen.
Und zwar für sämtliche Aktivitäten: also nicht nur am Sechseläuten, sondern auch für die vielen Anlässen unter dem Jahr.
Ein Mauerfall. Die alten weissen Männer der Zunft Höngg, an deren Widerstand Zweifel 2023 noch gescheitert war, haben aufgegeben.

Der Weinhändler liess eine Anfrage von gestern ebenso unbeantwortet wie sein Kollege, der Zunftschreiber.
Nachdem Zweifel vor Jahresfrist gross in der NZZ sein Bedauern ausgedrückt hatte („viele Töchter und Partnerinnen mit einer Zunft-DNA“), geht er jetzt auf Tauchstation.
Vermutlich, weil der Erfolg wenig glorios ausfällt. Seine letztjährige Aussage, er würde aufgrund des Abstimmungs-Resultats das Anliegen „vorerst“ ruhen lassen, hielt gerade mal ein Jahr.
Zweifels Problem waren die Widerspenstigen im fortgeschrittenen Alter. Die wollten nichts wissen von Frauen als Vollmitglieder, also auch an den Events unter dem Jahr, weil das den Charakter des Zunftlebens fundamental verändere.
Dass Frauen am Zürcher Frühlingsfest mitliefen und vor und danach dabei wären, dagegen hatten auch sie nichts einzuwenden.
Zunftmeister Zweifel wollte aber den Vollbeitritt. Den hat er nun erhalten.
Hintergrund ist die Jugend: Seine Höngger Zunft braucht dringend Nachwuchs, sonst steht sie bald als leere Hülle da.

Die Meisen-Zunft mit ihrer CS-Phalanx hatte als Erste ihre Türen für Frauen als Voll-Mitglieder geöffnet. Passend zum Diversity-Groove, der in der Grossbank geherrscht hatte.
Die Drei Königen wählten einen Mittelweg. Frauen am Sechseläuten ja, unter dem Jahr nein.
Die Schmide-Zunft wird bald folgen, sagt ein Insider. Dann vielleicht noch eine – am Ende würden fünf Zünfte Frauen aufnehmen.
Eine Zunft sei betont nur für ein Geschlecht: die Fraumünster-Frauen-Zunft. Men not welcome.
Dass bald alle Nur-Männer-Zünfte ihren Widerstand gegen Frauen unter dem Jahr aufgeben würden, das erwartet der Gesprächspartner nicht.
„Es wird bei den fünf bleiben, oder dann kommen noch zwei, drei dazu. Aber die Mehrheit findet, es sei gut, wie es ist.“
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Ohjemine, Herr Hässig, wie lange sind Sie denn schon ohne Frau? Wenn interessiert das wirklich.
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Inside Paradeplatz ist echt nur noch ein Blog für Frustrierte und Egomanen.
Inside Frustratio Egomania Eremitus
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Das Beziehungsleben von L. Hässig interessiert mich überhaupt nicht. Haben sie ein Problem mit freien Männern?
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Früher war man auch die „Frau Doktor“, wenn der Mann ein Arzt war. Oder die „Frau Gemeinderat“, wenn der Mann Gemeinderat war, die „Frau Bankdirektor“, … So heimste sich die Frau etwas vom Ruhm des Mannes ein.
Das hier ist die logische Fortsetzung dieses interessanten Brauchs.
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Manche Männer brauchen eben eine starke Frau, welche mit dem Wallholz hinter ihnen steht.
Walter Zweifel hätte vermutlich von seiner Frau mächtig eins auf den Rüssel bekommen, wenn er nicht eingeknickt wäre.
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Zünfte sind ständische Körperschaften von Handwerkern, wie sie seit dem Mittelalter zur Wahrung gemeinsamer Interessen gegründet wurden.
Höngg ist weder ein Beruf, noch haben Höngger gemeinsame Interessen.
Diese Furz-Quartierzünfte gehören abgeschafft (insbesondere, wenn sie echte Zünfte in den Kakao ziehen), sonst gründe ich auch einen Deltasegler-Zunft.
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Liebe Zukünftler. Schaut auch die FDP an. Was seit der Einführung des Frauenstimmrechts mit dieser Partei geschah und wo sie heute steht. Dann wisst ihr was euch in 50 Jahren erwartet. Aber egal, dann sind neue Kräfte am Werk und die können den Laden dann führen. Zünfte sind schon heute nur noch Folklore.
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Naja, das mit der Verliererpartei FDP hat wohl mit deren zweitklassigen Politikern Silberschmidt, Burkart etc. und deren Hausbank CS mit Konsorte zu tun.
Unwählbar!
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Jööööööö, da haben sie aber wieder einmal gekämpft diese Frauen der Frauenrechte.
Hätten Sie etwas für die Freiheit von Frauen in Iran unternommen, wäre ihnen mein Respekt sicher. Aber dieser Geschlechterchrampf im dekadenten Zürich ist eine Selbstbeschäftigung der Schweiz-Abschaffer. Euer Sechseläuten hat inzwischen den Charme einer woken Kirmes die sich für einen nicht klimaneutralen Böögg zu rechtfertigen versucht. Man schämt sich doch wegen der alten weissen Männer denen man das Spielzeug wegnehmen möchte um es kunterbunt selber zu übernehmen. Dann mit elektrischen Rössern und Wasserdampf anstatt echtem Rauch. Zürich halt.
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Die Zunft der Laienjournalisten besteht auch erst aus einer Hülle. Lukas Hässig Zunftmeister, Klaus J. Stöhlker Sekretär und Hans Peter Amrein Säckelmeister. Mitglieder ungeachtet des Geschlechts sind willkommen, das Zunftlokal wird noch gesucht. Der Zunftmeister sei im Gespräch mit der Stadt betreffend der Miete einer Waldhütte
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Um dem zeitgeistlichen Woke-Diversity-Feminismus Sturm zu widerstehen braucht es in jeder Hinsicht Rückgrat und Haltung. Wo können sich Nonbinäre zwecks Aufnahme wenden? 😉
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Walter Zweifel würde lieber mal schauen, dass sein Bruder Urs Zweifel beim Rekurs gegen das Hardtrum Stadion „einbricht“. Es ist eine Schande, wie en demokratischer Entscheid von den Stadt Zürchern so mit Füssen getreten wird!
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Wenn ich der woke Walter Zweifel gewesen wäre, ich hätte eine weitere separate Zunft für Frauen gegründet.
Wie wäre es mit der Zwetschgen-Zunft oder der Zimtzicken-Zunft? Als Ergänzung zur Fraumünster-Frolleinbittezahle-Zunft.
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zu fahl und geschmacklos,
wenn der als Zunftmeister genauso agiert, na dann gut Nacht Schweiz!
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Allerliebster Lukibus
Warum musst du das nun auch wieder durch den Dreck ziehen? Du solltest Walti Z. lieber als wunderbar progressiven Menschen darstellen. Aber nein, du schaffst es sogar hier, eine tolle Geschichte negativ darzustellen. Was ist eigentlich mit dir los? Haben sie dir in der Schule das Pausenbrot geklaut, dich gehänselt oder dich kopfüber in die Toilette gesteckt? Woher kommt dein Hass, dein Minderwertigkeitsgefühl?
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Zunftwesen ist ohnehin ein auslaufendes Modell, waren mal Berufszünfte. Wie viele Bäcker, Konditoren gibt es noch bei den „Pfisteren“ oder „Weggen“, Zimmermänner, Maurer und Küfer bei den „Zimmerleuten“ und von den „Schiffleuten“ und von den „Gerwer“ und „Schuhmachern“ gar nicht zu reden.
Vielleicht würde unser National-Heiligtum Roger*er
bei den Schuhmachern für neuen Wind sorgen.
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Schade, das Niveau der Kommentare bezüglich der Zunft Höngg. Diesbezügliche Kommentare erübrigen sich!
Zünfterin, weder binär, noch feministisch, woke, LG. oder sonst etwas….die das schöne Frühlingsfest immer geniesst und heute allen einen schönen Frühlingsanfang wünscht!
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Solange die Frauenzunft sich partout verweigert, Männer in ihre Reihen aufzunehmen, sind kritische Anmerkungen zum Vorgehen der Meisen und Höngger sehr wohl opportun, auch wenn diese in Ihren radikal feministischen Ansätzen (so leider die Aussenwahrnehmung) als niveau-los tituliert werden.
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Sind sie in der Gesell(innen)schaft zu Fraumünster oder doch schon in einer der betr. Damen bereits gefallenen Zunft? Schönes Sechseläuten!
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warum nicht elleXXX in die Zunft aufnehmen? dann wäre das Frauen Power Problem mit einem Schlag gelöst
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Bin gespannt, welche Zunft als erste eine „Zunftmeister*in“ wählt. Oder heisst es „Zunftmeisternde“?
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Warum eigentlich nicht? Die Zunft der Wirtschaftsverbände, die FDP, macht es schliesslich vor (KKS, Sauter etc.). Der Unterschied: Die Zunft Höngg mischt sich nicht in die Politik ein.
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In der Stadt Zürich gibt es derweil eine „Frauenbadi“, wo Männer keinen Zutritt haben. Ganze Strassenzüge werden von einer Wohngenossenschaft gehalten die NUR an FRAUEN vermietet.
Aber da hören wir weder von linken „Gleichstellungsbefürworterinnen“, Politikern noch Medien einen Aufschrei.
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Bitte lassen Sie die Frauenbadi in diesem Zusammenhang aus dem Spiel. Diese, sowie die Männerbadi in ZH haben einen historisch gewachsenen Ursprung. Beides sind Orte von unaufgeregtem, entspannendem Aufenthalt und stehen zeitweise für bestimmte Events allen Geschlechtern offen.
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Würde es tunlichst vermeiden, in diesem Zusammenhang vom „historisch gewachsenen Ursprung“ als Argument zu schwatzen, Anna16…
Mit dem unaufgeregter Entspannung ist jetzt in dieser Zunft auch vorbei.
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So weit sind wir schon mit diesem ganzen Gender-Zeug:
Sogar unsere alterwührdigen Zünfte (ich bin selber nicht Zünfter) werden bald zu Witzveranstaltungen.
Der Westen, und vor allem die Europäer, sollen nur so weitermachen. Der Rest der Welt lacht bereits jetzt über uns und langfristig wird dies alles nicht gut herauskommen (siehe Deutschland, UK etc.).
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Ich glaube nicht, dass die Welt über „uns“ lacht – sie lacht über „Männer“ wie Zweifel oder wie unsere Frauen und mit Sicherheit unsere Linken und ihre LGBTQ-Bootsgefährten.
Wir, die europäischen Mannen und Frauen, die sich nicht medial Verblenden lassen, sind ewige Gewinner.
Dann und wann wird es uns zu bunt und wir reagieren und gewinnen am Ende immer wieder. Ob Römisches Reich, Mittelalterlicher Feudalismus mit Muslimen in Spanien und vor Wien: Am Ende bricht immer dann ein neues Zeitalter an, wenn der weisse, europäische Mann durchgreift. Seit Jahrhunderten. Global.
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Vermutlich haben die meisten Zünfter heute einen akademisch geformten Hintergrund. Darum ist es auch eine Frage der Zeit bis über sämtlichen Zünften eine Holding schweben wird. Da sind die männlich Züchtigen dann unter sich weil die Tagsatzungen im Saunaclub stattfinden.
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Wann kommt der obligatorische Militär- oder Zivildienst für Frauen ?
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Ich bitte Sie, Gleichberechtigung gilt nur für die coolen Sachen! Keine hat je von Gleichbepflichtigung gesprochen…
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Haben Sie den Unterschrift-Sammelbogen von „Service Citoyen“ schon unterschrieben? Darin wird genau dies gefordert!
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Hoppla, da könnt ihr euch ja auf ein paar Problemchen in der Zunft gefasst machen. Aber natürlich wird es auch glatter mit den Frauen. Vor allem den Emanzen.
Viel Spass euch allen!
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Endlich mal ein Kommentar, der mir besser passt als viele andere.
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voll die grossvaterveranstaltung😂😂😂😂😂
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Stimmt doch nicht. Viele Jungzünfter sind noch nicht einmal Vater.
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Ich esse ab sofort keine Zweifelchips mehr. Zuerst wird das Hatdturmstadion bekämpft und jetzt wird die letzte Bastion des Zürcher Mannes gekippt (das Sechseläuten). Das geht gar nicht. Ich zweifle an der Familie Zweifell.
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Das Frauenstimmrecht in der Schweiz auf Bundesebene wurde durch eine eidgenössische Volksabstimmung allein des männlichen Teils der Bevölkerung am 7. Februar 1971 eingeführt. Die Schweiz war somit eines der letzten europäischen Länder, welche ihrer weiblichen Bevölkerung die vollen Bürgerrechte zugestanden.
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Und jetzt haben wir den Salat den keiner wollte.
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In der Kommentarspalte sind die Kronen der Schöpfung versammelt.
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Die Zünfte waren schon immer halbherzig. Da gehen die Männer aus sogenanntem guten Haus um sich selbst zu feiern. Er verabschiedet sich von seiner Gattin zu Hause nur um dann 1 Stude später von seiner Gattin auf der Strasse von Zürich mit einem Kuss und einem Blumenstrauss wieder zu finden. Die Zünfter sollen froh sein gibt es die Ausländische Bevölkerung sonst würden Sie vor leeren Strassen marschieren.
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[…] Heute Morgen meldete sich in der Folge auch Lukas Hässig auf Inside Paradeplatz zu Wort; mit Insider-Wissen und einem erstaunlich klaren Positionsbezug: https://insideparadeplatz.ch/2024/03/20/zunft-hoengg-bricht-ein-frauen-ab-sofort-dabei/ […]