Die Migros verramscht alles, was sie kann. Nur das Food-Kerngeschäft bleibt. So die Losung wenige Monate vor „100 Jahre Duttweiler“.
Ziel ist es, zum runden Geburtstag des vom legendären Unternehmer Gottlieb Duttweiler gegründeten Retailers nach vorn zu blicken.
Deshalb 2024 Tabula rasa – damit 2025 ein Festjahr wird.

Das Dankeschön erfolgt im Herbst. „100 Jahre Migros: Das wird ein Fest!“, liess der Retail-Riese kürzlich seine Belegschaft wissen.
Am 1. und 2. September werden 80’000 Angestellte des Konzerns nach Glarus pilgern; je 40’000 pro Tag. „Arbeitszeit: Geschenkt“.
Der freie Tag und die dadurch benötigte Mehrleistung der zurückbleibenden Crew belaufen sich auf geschätzte 25 Millionen. Hinzu kommen mehrere Millionen fürs Fest.

Total rund 30 Millionen – oder mehr. Umgekehrt verlieren Tausende in der grossen Migros-Welt ihren Job. Den Betroffenen ist entsprechend nicht zum Feiern zumute.
Die Medienstelle wollte die Zahlen nicht kommentieren.
„Unser 100-Jahr-Jubiläum ist ein wichtiger Meilenstein, um die Geschichte und die Werte zu feiern, die die Migros zu dem gemacht haben, was sie heute ist“, hält sie lediglich fest.
„Wir planen diese Feierlichkeiten mit Bedacht und im Einklang mit unseren Werten.“
Heute verbreitet die Migros News, welche die Crew aufmuntern sollen „Migros steigert Lohnsumme um bis zu 1,3 % und gleicht erneut die Teuerung aus.“
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Die 30 Millionen für die 100 Jahr-Feier sind gut angelegt, wenn ich an die etwa 8OO Millonen denke, welche Jörg Blunschi bei Tegut in Deutschland vernichtet hat. Schöne Feier in Glarus.
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Nicht zu vergessen die zig Millionen, welche die Migros resp. die Migros Zürich mit ihrem Fitnessgeschäft und Deutschland und Europa verloren hat. Komplexere Geschäfte sind nix für Migros, ob sie in Zukunft noch fähig sind Rüebli und Hörnli zu einem guten Preis zu verkaufen, wird sich zeigen.
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Wieder ein Hässig Artikel mit aufgewärmten Tatsachen. LH kommt mir bald vor wie Matthias Ackeret, der sich Journalist nennt und Woche für Woche die Liste, die er von Blocher erhält, bearbeitet.
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Carl Schweri würde sich im Grabe umdrehen könnte er sehen was sie aus seiner Migros gemacht haben.
Philippe Gaydul hätte Migros nie verkaufen sollen.
Die Migros sollte ihre Produkte zu den Preisen der Migros Türkei verkaufen. Wer mal im Migros Türkei war weiss, es geht auch viel Günstiger.
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Bist im falschen Film ! Schweri war der Denner Besitzer !
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@Hapo
ja, es war schon Dutti – könntest du die
andern 27 Applaudierenden dann auch bitte
auch noch aufklären?
Nichts zu danken! 🙂
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Sie verwechseln Migros mit Denner…
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Keine Ahnung von der Migros und einfach wieder mal einen Müll schreiben!
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Hoopla, da wird wohl einiges verwechselt!!😂😂
Und die Migros Türkei, haben auch wir „befruchtet“; u gezeigt, wie es geht!☝️😀
Gleiche Preise: kaum; denn wir verdienen auch GANZ ANDERE Löhne, als die Leute in der Migros Türkei; (welche nicht zu uns gehört)!
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Bei Vontobel haben sie das Jubiläumsfest auch aus Kostengründen abgeblasen. – Wieso geht das bei der gebeutelten Migros nicht…!
Denn die Oberen wollen nochmals richtig auf den Putz hauen und abfeiern.
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Wieso sollte man nicht feiern, es Arbeiten immer noch
ganz viele Leute für die Migros.Es tut den Leuten nach so vielen Bad News gut miteinander zusammen zu sein und ein Jubiläum zu feiern.
Ich gönne das all denen von Herzen!
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Ganz einfach. Weil es ein Witz ist. Die Feier wurde schon angekündigt und dann wurde grosszügig entlassen. Natürlich nicht bei den Vorgesetzten… Als die verbliebenen nach den im 2023 versprochenen Lohnprozenten fragten wurde ihnen mitgeteilt das dies vor dem Vertragswechsel in die MSM war. Dies gilt nicht für die MSM….
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Im Vergleich dazu was bisher an Werten so vernichtet wurde vor allem bei den Beteiligungen, hören sich 30 Mio ja eher nach Peanuts an. Vielleicht macht der Alkohol ja die Situation kurzfristig erträglicher, oder gibt es keinen?
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Bei Vontobel gab es nicht einmal eine Fete und die müssen auch sparen. Mieses Zeichen an die Belegschaft. Scheint egal zu sein, da Vontobel wegen vieler Fehlentscheide sowieso bald verkauft wird.
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Das lässt doch tief bei Lüki blicken – gib‘s eine Feier wird negativ berichtet. Gibts keine Feier wird ebenfalls negativ berichtet.
Muss wohl ein sehr trostloses Leben sein, wenn man alles so schlecht sieht.
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Unglaublich, wie erfolglos und inkompetent Migros Manager gearbeitet haben. Immense Verluste noch und noch. Ein trauriges Kapitel. Es ist nur zu hoffen, dass anlässlich der 100-Jahrfeier auch für die Kunden eine schöne Ueberraschung abfällt.
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Immerhin tut man langsam etwas.
Es gibt aber noch viele Problembereiche, welche man dringend angehen muss:
– Gesundheitsbereich: Das sieht von aussen gut aus, aber ist eigentlich ein Trümmerhaufen sondergleichen
– Regionalgenossenschaften: Man versucht, das Problem mit einem Pflaster (Supermarkt AG) zu lösen. Das Problem der teilweise katastrophalen Corporate Governance und der geradezu biblischen Verschwendung auf dieser Ebene wird nicht angegangen
– Die Migrosbank ist zwar weiter rentabel, aber passt überhaupt nicht in den Konzern rein
Man hat bei Coop gesehen, wie diese Gruppe durch den Verkauf der Nebenaktivitäten (Bank Coop, Reisebüros usw.) und der Einheitsgenossenschaft geradezu befreit wurde und plötzlich viel besser lief.
Bei der Migros liegt die Lösung wirklich auf der Hand. Das Problem sind die Regionalfürsten und auch all die Hausfrauen und Primalehrerinnen, die auch noch als Genossenschaftsräte etwas abkassieren können.
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Achtung, liebe Migros-Mitarbeiter: geht nicht zu nahe an die Schabzigerknetmaschine. Das ist ein fieser Trick der Geschäftsleitung um Entlassungen zu vermeiden!
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In Zeiten, in denen viele (corporate) Firmen Mitarbeiter- und Weihnachtsfeiern streichen, sticht die Migros in dem Fall positiv heraus. Feste schweissen zusammen und erhöhen die Motivation. Und dann wundern sich die Firmen, dass sie keine loyalen Mitarbeiter mehr haben und niemand mehr die Extrameile geht.
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Die letzte Party vor den Entlassungen?
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Mein Vater wird diese Woche (9/11!) auch 100!
Da lassen wir es so richtig zünftig krachen.
Das hat der alte Racker sich leibhaftig verdient.
Zumindest haben wir einen Grund zu feiern.
Erfolg macht nun halt einmal schön und ewiglich …
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Also mal ehrlich. Ich kann mir trotz der tollen 100Jahre-Feierlichleiten beim besten Willen nicht vorstellen, warum man heute noch für die Migros arbeiten sollte. Ausser vielleicht die ewigen Sesselkleber aus dem Migros-Filz, welche auf Ihre fette Migros-Pensionskasse warten und geduldig jeden Mist mitmachen und schönreden….Hauptsache sie dürfen noch etwas bleiben. Heute sind doch alles Marionetten.
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Das grosse Reinemachen? Dann weg mit der hehlerischen Führungsriege. Die entrechteten Genossenschafter an die Macht.
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Ich hoffe, dass die heute Pensionierten; die die Migros einst gross, stark, sympathisch u reich gemacht haben nicht vergessen werden!
Aber grossartig; dass bei allen heutigen Turbulenzen, ein grosses Fest für die MA abgehalten wird!
Mit; es kommt schon gut; die Zukunft wird von der Jugend geformt; u sie wird das schon wieder hinkriegen, die M wieder zu dem machen, was GD immer schon machen wollte, u auch erreichte: der beste für den Kunden u MA zu sein!
Die Jugend hatte ja schon immer ein Vorrecht: das Recht Fehler zu machen!“ – und zum Glück, wurden diese erkannt, u Korrekturen finden statt!
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Per Glarner Gesetz werden fünf Battalione aus 5000 Dixie-Klos aus Deutschland angekarrt werden müssen, um 40000 ordentlich zu versorgen, inklusive Klopapier Marke „M-Budget“ versteht sich.
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Wird bestimmt wie das Mitarbeiter fest der delica. Alle mussten an dem Tag frei nehmen. Unbezahlt und Ungefragt. Man hatte gar keine Möglichkeit!!
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Es steht bezahlter Arbeitstag im Artikel
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Dafür werden dann 60-Jährige entlasssen und Leute, die krank sind oder gemacht wurden.
Was für eine Schande!
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Unglaublich, also 30 amillionen vrrprasseln für 2 tage, da muss man sich nicht wundern wenn es nicht läuft…