Yaël Meier, die mit den zwei Punkten, testet neue Grenzen.
Auf Instagram zeigt sich die Chefin von ZEAM, einer Beratungsgesellschaft für Generation-Z-Bewirtschaftung, beim Brust-Geben.
Sie tut das in einem Kurz-Video auf der Plattform. Mit ernster Miene schaut sie direkt in die Kamera.
I Mean It.
Darüber prangt der Satz „this and saying: ‚the deal in $100’000 or we’re leaving‘“.

Will wohl heissen: Wir ZEAMler sind derart gefragt, Ihr Kunden müsst froh sein, wenn wir Euch helfen.
Und wenn Euch mein Baby stört, dann könnt Ihr’s sowieso vergessen.
Selbstvertrauen zum Bersten voll.
Der Erfolg gibt Yaël Meier und ihrem Doppel-Partner – der ist sowohl Vater der gemeinsamen Kinder als auch ZEAM-Mitgründer – zunächst recht.
Grösste Schweizer Firmen suchen ihr Glück bei Meier, um mit ihrer Hilfe bei den Jungen zu punkten.
Dann aber fragt man sich: Wo liegt die Grenze? Dass Mütter ihrem Baby in der Öffentlichkeit die Brust geben, ist in unseren Breitengraden längst nicht mehr revolutionär.
Muss man aber im Nationalrat die Brust geben? In der Badi? Im Tram, im Sitzungszimmer? Und wer sich als Dritter dabei unwohl fühlt, dem ist sowieso nicht zu helfen? Ein trostloser Boomer halt?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stillen als Business‑Statement mutig. Oder verzweifelt. Schwer zu sagen.
Aber immerhin: Wer sonst schafft es, gleichzeitig Female Empowerment zu predigen und dabei so offensichtlich um Aufmerksamkeit zu buhlen.
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Warum gebt Ihr dieser Frau immer wieder eine Bühne?
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Genau, so ist es! Unbegreiflich, Unverständlich!
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Vermisse die alten Zeiten. Als privates noch privat war.
Und als es noch keine Berufs-Influenzer gab.
Das Meitli wird völlig überbewertet.
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Einfach auffallen und provozieren.
Mal schauen, wie weit sie damit kommen wird.
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Beeindruckend, wie man sogar das Stillen in eine Performance verwandeln kann.
Das Video schreit nicht nach Authentizität, sondern nach Relevanz-Angst.
Es ist diese Sorte Content, bei der man merkt:
Nicht das Baby braucht Aufmerksamkeit
die Mutter braucht sie. Dringend. Täglich. Algorithmus-gerecht portioniert.
Und am Ende bleibt nur ein Gedanke:
Wenn alles Bühne ist, gibt es keine echten Momente mehr.
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Sehr gute Analyse und noch besser geschrieben, fast schon philosophisch ;-).
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Einfach übersehen. Und gut ist.
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Sorry, diese Möchtegern Unternehmerin instrumentalisiert ihr Baby. Die Brust geben will keiner sehen respektive ist Privatsphäre. Sie bringt die Person gegenüber in eine defensive Situation. Wenn der Vater des Jungvaters nicht wäre, wären die Unternehmung der beiden Typen (im Verhalten selbst noch Kinder) ohne Ausbildung längstens Geschichte.
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Hallo Fans, entschuldigt Palfner alias Loomit hat heute wieder einmal einen wichtigen Termin beim IV-Eingliederungsberater!
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Yaël Meier, wer ist das? Habe ich etwas verpasst?
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Ignorieren!
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Joe ist Vater und Sohn des Vaters in einem..
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Tradwives sei doch das letzte. berät sie dazu auch mit dieser Pose und Spruch?
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Voll easy, sie will die Brust raushängen lassen? Dann lasst sie. Ob ihr dafür gleich 100k bezahlt ist eines jeden eigener Entscheid
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Jede Firma die mit dieser Selbstdarstellerin zusammenarbeitet ist bei mir sofort gestrichen. U.a Implenia kriegt darum keine Aufträge mehr.
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Absolut einzig richtig.
Das Problem ist nicht Meier. Das Problem sind die Buden, die ihr noch Aufträge geben!!!
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Auf Only Fans würde sie damit viel mehr verdienen 🤣🤣🤣
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Hat die Yael auch noch etwas gesunden Menschenverstand? Kaum, nur auf sich fixiert, die wird noch straucheln, Hände weg.
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die Artikel auf inside sind teilweise recht dumm und subtil geworden
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Wer so auftritt, muss auch damit rechnen, eine Absage zu kriegen.
Wer so stark ist, dass er keine Absage zu erwarten hat, wird trotzdem nicht so auftreten, weil er/sie auf Augenhöhe arbeiten will. Die Erfahrung sagt, man sieht sich immer zwei Mal.
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Wenn das Baby nicht wäre, würde das Bildchen es vielleicht (nicht einmal) in den Playboy schaffen. Wahrlich weltbewegend.
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Meier pubertiert immer noch!