Der Fahrer zeigt seinen hellen Super-Lamborghini. Vorne und hinten prangt die Pracht: „ZH 24“.
Das Nummernschild hat es zu Berühmtheit gebracht. Für 299’000 Franken ging es letzten Sommer über den Auktionstisch.
Jetzt wird bekannt, wer es erworben hat. Ein gewisser Andreas Schnetzer.

Davon gibt es im Telefonbuch ein halbes Dutzend. Gemeint ist jener vom Greifensee. In Binz bei Maur betreibt ZH-24-Schnetzer ein Malergeschäft.
„ZH 24 gekauft als Spontanentscheid“, antwortet der KMUler auf eine SMS-Anfrage.
„Reaktionen in der Öffentlichkeit immer wieder, im Freundeskreis nichts Spezielles.“
Dann verabschiedet er sich in sympathischer Gewerbler-Manier: „Mit farbenfrohen Grüssen Andreas Schnetzer“.
Die Anekdote zeigt dreierlei. Erstens die Beamten des Kantons Zürich: Die machen aus jedem Asset so viel Geld wie möglich.

Zweitens die Unbekümmertheit, für ein schönes Schild unendlich viel Geld aus dem Fenster zu schmeissen.
Drittens, und das ist das Zentrale: Malermeister sind die neuen Reichen.
Gleich wie andere Handwerker. Sie haben es sich verdient: Mit Fleiss, Tempo und Unternehmertum können es Typen aus dem Holz eines Schnetzers weit bringen im Land der Eidgenossen.

„Für uns ist kein Auftrag zu gross oder zu klein“, schreibt Lambo-Schnetzer auf seiner Homepage.
„Nach diversen Aus- und Weiterbildungen wollte Andreas Schnetzer seine Ideen und sein Können mit einer eigenen Firma verwirklichen“, ist zum Lebenslauf zu lesen.
Er versuchte es zuerst mit einem Freund, nach der Trennung machte er auf eigene Faust weiter. In Binz oberhalb von Maur am Greifensee befinden sich „Büroräume, das Lager und die Werkstatt“.
Im Kreis 3 in Zürich betreibt Schnetzer einen Ableger – um „Aufträge in der Stadt Zürich schneller und effizienter erledigen zu können“.
Mit Pinseln zum Multi-Millionär: Eine Tellerwäschergeschichte aus dem Zürcher Hinterland.
Und ein Musterbeispiel, wie weit man mit einer Lehre und gesunder Einstellung kommen kann. O-Ton Schnetzer auf schnetzer.ch:
„Für uns steht die Zufriedenheit des Kunden an erster Stelle, und dieser Einstellung ist es zu verdanken, dass wir uns in den letzten Jahren im Raum Zürich einen guten Namen gemacht haben.“
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Handwerker verdienen in der Schweiz zu viel!
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Kannst dich ja umschulen lassen
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Januarloch?
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Eine Penisverlängerung mehr. Armseliger Typ.
Und an alle die, die nur den einen Satz beherrschen: ich arbeite und habe keine Sozialhilfe. Mir sind solche Typen einfach nur zuwider.
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Fan von linksgrünwoke?
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Toleranz beginnt hier, wenn es Ihm gefällt soll er das macjen. Es ist sein Geld! Geht uns nichts an auch Dich nicht. Kauf Du Dir, was Dir gefällt.
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@Görlitz: Fan von rechtsnational und Autopartei?
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Gratulation!
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Der Neidische denkt es sind alle neidisch ebenso wie der Gierige denkt es sind alle gierig oder der Dumme denkt es sind alle dumm. Dunning Krüger.
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Lässig! Persönlich Freude kann so herrlich irrational sein.
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Wozu? Zu totaler Stillosigkeit?
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Ein Zeichen des Wohlstandes oder doch eher der Einfachheit !?
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Auch Sie bitzeli neidisch?
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@Neid Los: Wenn man keine Argumente hat, dann schwingt man die Neidkeule….
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@Auguste:
Richtig bemerkt. Die Faust im Sack machen und sich für andere „freuen“ ist halt hip.
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Vielleicht ist der Maler ja nicht nur Maler 😉 …. würde das Business mal durchleuchten….
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Nur als Maler mit einem Dutzend Mitarbeitern kann er unmöglich genug verdient haben.
Wer stellt ihm die entsprechenden Fragen?
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Wenn ein KMUler, notabene ein 6 Mann Betrieb (inkl. eines Clowns) sich ein Nummernschild für 300‘000.- und ein Auto zu ebendiesem Preis leisten kann, wirft das Fragen auf.
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Welche denn?
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Der Neidische denkt es sind alle neidisch ebenso wie der Gierige denkt es sind alle gierig oder der Dumme denkt es sind alle dumm. Dunning Krüger.
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Selbstverständlich darf nur ein Hochschulabsolvent, im Management der Finanz- oder Versicherungsbranche tätig über solche Summen frei verfügen.
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Das sehe ich nicht so. Er kann das Geld geerbt haben, im Lotto gewonnen haben oder 24 Jahre jeden Tag 24 Stunden Radio 24 gehört haben (auch im Schlaf). Nun macht er Ferien in der Nähe des Pizzo Gropero und sucht via Tik Tok einen Influencer* der im die Chose abkauft.
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Für mich wirft das keine Fragen auf ! Einer der die Arbeit sieht und sie erledigt,Risiken eingeht und diese bewältigt kann sowas schaffen! Eher würden beim mir Fragen auftauchen ,wenn das ein Staatsangestellter oder Politiker in dieser Form schafft.
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So einer kann nur Banker im mittleren Kader sein.
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Neid muss man sich verdienen. Mitleid gibt es umsonst.
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OS = ohne Substanz???
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Welche Fragen O. S.? Es gibt keinerlei gesetzliche Vorschriften oder Einschränkungen, die einem Unternehmer in einem kleinen oder mittelständischen Unternehmen (KMU) verbieten, Wohlstand oder gar Multimillionär zu werden, nur weil er oder sie nur sechs Mitarbeiter hat oder keine Universitätsausbildung besitzt. In einer freien Marktwirtschaft, wie sie in vielen westlichen Ländern existiert, steht es jedem offen, durch unternehmerische Tätigkeiten, Innovation und harte Arbeit Wohlstand zu erreichen.
Der Weg zum finanziellen Erfolg ist nicht auf bestimmte Bildungsabschlüsse begrenzt. Viele erfolgreiche Unternehmer haben keinen Hochschulabschluss oder kommen aus kleinen Unternehmen.
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Kompliment Herr Schnetzer!
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Ganz nach dem Motto, wenn der Zahnarzt einen Porsche kauft, steigen die Taxpunkte…
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deshalb JA zur Abschaffung des Eigenmietwert !
So ist es, Handwerker sind die neuen Banker. Nur; Banker werden gehasst und Handwerker gefeiert…
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Purer Neid.
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Wenn man Freude daran hat, why not? Gratulation! Der Staat kriegt freiwillig Geld, ein Bürger ist happy, win-win. Wie man an den Kommentaren sieht, heulen die ersten Neider schon herum. Wer sich etwas teures und spezielles kauft, ist heute bei immer mehr Menschen automatisch suspekt, schade. Aber gehört in die heutige Zeit wo Mittelmass das neue „Top“ ist.
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Hat dieser Unternehmer nur ein Malergeschäft um etwas zu verstecken? Es wirft Fragen auf. Auf jeden Fall eine riesen Dummheit als 6 Mann Betrieb eine Autonummer für 299’000 Franken zu ersteigern.
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Gratulation, Herr Schnetzer!
Jeder kann selbst entscheiden wie und für was er sein Geld ausgibt.
Anscheinend haben Sie gut gewirtschaftet und das geht nur, wenn man gute Arbeit zu konkurrenzfähigen Preisen leistet.
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Eher gut geerbt als gut gearbeitet
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Hat dieser Unternehmer nur ein Malergeschäft um etwas zu verstecken? Es wirft Fragen auf. Auf jeden Fall eine riesen Dummheit als 6 Mann Betrieb eine Autonummer für 299’000 Franken zu ersteigern. Im Übrigen hat dies nichts mit Neid zu tun, sondern wie verhält man sich anständig und vernünftig in einer Gesellschaft.
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ach Herr Brunner; was Sie nicht alles wissen!!! Und natür-
lich ist Ihr Kommentar ein reiner Neidkommentar. Denke nicht, dass Sie das Ausgabeverhalten des Malermeisters irgendwas angeht
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Dirty hands clean money
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Bei einer Auftragsvergabe an diesen „KMU“ würde ich eher nicht spontan entscheiden.
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@ Der Rückbauer:
Sehe ich auch so. Dem ist nichts beizufügen.
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Ach Frauen und Männer zusammen sind jetzt auch schon „divers“? Auch „woke“?
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Gratulation – das ist ein richtiger Unternehmer, der weiss was gute Arbeit ist und wie man dafür Geld verdient. Die angestellten Sesselfurzer im Homeoffice würden nach 3 Wochen verhungern, müssten sie in der freien Wirtschaft und unabhängig etwas leisten.
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Wobei, ohne begleitende staatliche Regulierung, Gesetze, Politik, Lobbying und die MAcht diese bei Bedarf durchzusetzen und einzuhalten ist kein Unternehmer irgend etwas den dann gilt Raub, Gewalt und Plünderei.
.
Ausserdem hat noch kein Unternehmer wirklich viel unternommen ausser eine gewisse Fähigkeit zu Koordinieren und andere für sich arbeiten zu lassen. Dazu noch eine gehörige Ladung Arroganz weil die tatsächlich glauben ohne sie ‚lauft ja nüüt‘, der Staat und seine ‚Beamten‘ sind dumm, nutzlos unn faul und alle anderen sowieso…
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Handwerk hat goldenen Boden.
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Jedem das Seine wie man sein Geld ausgibt. Gut für Ihn, ich würde es nicht machen und diesen Versteigerungsverfahren den Gar ausmachen.
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Finde Ihre Aussage; ,,jedem das seine‘‘ im Hinblick auf die Jüdische Zeitgeschichte sehr fraglich. Der Antisemitismus beginnt genau in solchen Kommentarspalten mit solchen Aussagen. Diese Anfeindungen sind gerade im Hinblick auf die aktuelle Bedrohungslage der Jüdischen Gemeinschaft alarmierend!
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@ Sabina Bossert:
Wollen Sie mit Ihrem Kommentar ohne jeglichen Bezug zur Sache Zwietracht säen?
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Ich denke nicht, dass der Schreibende an das gedacht hat:
Der Spruch hat aber auch eine dunkle Vergangenheit in Deutschland: Er wurde von den Nationalsozialisten missbraucht. „Jedem das Seine“ stand über dem Eingangstor des Konzentrationslagers Buchenwald. Die Plakate gerieten deshalb umgehend in die Kritik.
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@SB
He meant „suum cuique“ and I don¨t dare to write in german because someone somewhere…..😒
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@ es gibt auch noch viele andere Zeitgeschichten die im Trubel der Aufmerksamkeit halt immer mal untergehen.
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Jaja, nicht nur Banker: Die Handwerker hauen dicke drauf und verteuern die Immobilien zusätzlich.
Ich für mich führe Malerarbeiten selbst durch.
Dazu braucht es Farbe + Pinsel.
Nicht mal eine Ausbildung.
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Meist sieht selbst gemacht auch so aus. Maler lernen 3jahre ihr Handwerk.
Das hat schon seinen Grund.
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Ah nicht der Roger Schawinski?
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Wer einen Handwerker braucht hat in der heutigen Zeit verloren, aber voll. Zum guten Glück gibt es Hornbach und Co. und youtube und die Hälfte von dem was Handwerker machen, kann man schon. Heute verdient man Geld wenn man sich den Handwerker sparen kann. Allerdings braucht es dazu eine eigene Immobilie. Die Totalloser in unserer Gesellschaft sind die Jungen Schweizer die sich nie mehr Wohneigentum erarbeiten können und auf Swiss Life als Vermieterin und Livit als Verwalterin angewiesen sind. Und es geht weiter so, Zuwanderung sei Dank und Grüsse an Kurt Fluri von der FDP
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Super gemacht mit harter ehrlicher Arbeit bewundernswert und Vorbild dass es auch ohne Banken Bonikarriere geht.
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Dank staatlich unterstützter Masseneinwanderung, über Generationen vollste Auftragsbücher, verbunden mit einem riesen Herr von Tiefstlohn Wanderarbeitern die durch ganz Europa gehandelt wwrden.
.
Später wenn das Vermögen schon fast Sinnlos geworden ist beginnt man mit Planung und Bau von Immobilien und Mietwohnungen die dank endloser Masseneinwanderung völlig ohne Risiko sind und permanent im Wert steigen. Das ganze versteckt hinter Generalunternehmen damit man nicht sieht wer zuviel Geld hat. Mit Neid hat das nichts zu tun, eher mit einem Sinn für Gerechtigkeit die ohne zum Unrecht wird und Gier schützt und fördert.
.
Später dann fällt das ganze mal in die Erbmasse und wird Steuerfrei vererbt. Das Total der Nachlässe liegt hier im Land bei um die 100 Milliarden jedes Jahr, vieles davon in Immobilien. Die ehm. Angestellten schickt man in eine Armengenössige Rente mit mickrigsten Minimalstandards, den Rest soll doch bitte der Staat und seine Sozialsystem aufstocken.
…
diese eine Geschichte der Schweiz der letzten 20-30 Jahre…
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Ah nicht der Roger Schawinski? wäre doch ausnahmsweise mal eine sinnvolle Aktion von ihm gewesen.
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Radio 24 hat nichts mehr mit ihm zu tun.
Er müsste ZH1 erwerben.
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Dafür ist/war der doch zu geizig . . .
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Laut Moneyhouse ist die Firma mit einer Sacheinlage gegründet…
Also nicht nur bar zahlen….
.
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kann man die 290000 von den steuern abziehen?
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Ja, unter Einzahlung in die Pensionskasse.
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Laut Moneyhouse ist die Firma mit einer Sacheinlage gegründet….
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Laut Moneyhouse ist die Firma mit einer Sacheinlage gegründet…
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Offenbar macht der Malermeister einen guten Job, dass er sich einen Lamborghini inkl. Nummernschild ZH 24 leisten kann. Vermutlich würde ihm auch jemand das Nummernschild wieder zu einem höheren Preis abkaufen. Wenn meine Aktien und Immobilien weiter so performen, bin ich das vielleicht. Das Schild wurde meinem Jaguar E auch gut anstehen.
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Mit einem Jaguar E fährt wahrscheinlich auch der Clown.
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@Jules de Bülach:
Mein gut gemeinter Rat wäre, zuerst das Leasing für den Jaguar E abzubezahlen.
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@JederExoerte: Den habe ich 1981 gekauft und bar bezahlt, wie alles andere auch.
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Zürcher Nummernschilder können nicht weiter verkauft werden.
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@Ben: Da kann ich Dich beruhigen. Mein Jaguar E hat Baujahr 1961 und ist ein Benziner.
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Und was meinen die Mitarbeiter dazu ?
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Die bekommen ihren Lohn und scheinen zufrieden.
Ansonsten: Anrufen und Mitarbeiterumfrage lancieren.
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Vor einigen Jahren Bitcoin gekauft für 10000sfr das Stück für ca.200 sfr. ..
Heutiger Wert 50 x 100000.-
Versuch mit Taschenrechner ergibt wieviele NR. 24?
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… letztendlich eine schöne „Spende“ für die öffentliche Kasse, wenn der Kanton Zürich die Einnahme verbuchen konnte.
Die Neider müssten eigentlich hierfür dankbar sein.
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Wie auch der Krypto Pirat mit ZG 10. wws müssen diese Typen damit kompensieren? Den Dubai Trend mitmachen? Pseudo wichtig erscheinen? Zumindest det Krypto Fritz wird nun sicher sehr betupft sein dass sein Schild nicht mehr das teuerste ist und er feststellen musste dass es nun sogar ein Ladenhüter geworden ist.
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Manchmal glaubt man im falschen Film zu sein. Vielleicht bin ich aber schon zu alt um den notwendigen Überblick zu behalten.
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der hat wahrscheinlich seine corona kredite nicht zurückgezahlt
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Im Hinblick darauf, dass in der Schweiz wohl bald die Nummernschilder ändern, hat er das Geld doch ziemlich verlocht.
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Das wird nicht passieren wie vor einiger Zeit in der Presse gestanden ist. Viel zu Aufwändig, die Zürcher werden bald 7-stellige Nummernschilder erhalten, Gruss ZG 10🤣
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Neid muss man sich erarbeiten, Mitleid bekommt man geschenkt.
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Und Dummheit ist gratis, gelle, Micheli…
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Ich bin auch nicht billig .
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Die immer teureren Kosten für Wohnungsrenovationen und “geweisselte“ Wände müssen logischerweise auf die Mietpreise draufgeschlagen werden.
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Es sei ihm gegönnt!
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Wir vom Gewerbeverband sagen: auch du kannst dank unserer „Preisinsel-Macht“ so eine tolle Autonummer verdienen. Deine Kunden blechen und blechen für dein Blech.
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Rausgeschmissenes Geld! Dafür zahlen die Kunden dieser Malerfirma wahrscheintlich überhöhte Preise. Von irgendwo muss das Geld ja herkommen. Hoffentlich arbeitet der Herr Schnetzer nicht auch noch so, wie er mit dem verdienten Geld „umgeht“….
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Die Firma ist sicher ihr Honorar wert. Sonst such mal einen guten Maler…
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Bei uns im Kt. Zug käme das sehr schlecht an. Es waren keine bodenständigen Handwerker, sondern Kryptoniker, die so mit Geld um sich schmissen. Zum Glück haben wir die Versteigerungen nicht mehr nötig.
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Gut gemacht. Bravo
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Weshalb darf ein KMU Inhaber, sich nicht etwas leisten? Dürfen nur noch Banker, Ärzte und Anwälte vermögend sein. Evtl. macht er nicht wie die einen 9 to 5 Job und hat keine Assistentin, die ihm den grössten Teil der Arbeit abnimmt, sondern arbeitet sechs Tage die Woche 10 Stunden pro Tag. Solange er Arbeitsplätze sicherstellt, Lehrlinge ausbildet und einen guten Job macht, ist alles im grünen Bereich. Es gibt genug Banker, welche mit einem Porsche posen, die Steuern nur dank dem Bonus bezahlen können und null Wertschöpfung generieren, also gönne ich ein solche Nummer doch lieber einem Maler Meister. Zudem ist das hervorragende Werbung gegen den Fachkräftemangel auf dem Bau. Die Handwerker sind die Zukunft unseres Landes. Die Baubranche trägt 10% zum BIP bei und schafft viele Arbeits- und Ausbildungsplätze.
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Bravo Andy, work hard, play hard.
Du machst einen tollen Job, machst viel für die Gemeinde und geniesst das Leben. Alles richtig gemacht.
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Ja, kann sich jeder leisten, wenn er soviel geerbt hat wie Andy.
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Schön das es KMUs gibt die rentieren und der Chef sich so was leisten kann.
Ich finde ein Chef wo selber was riskiert und mit Fleiss und Cleverness es zu was bringt, soll sich was leisten können, es gibt genug wo mit nicht arbeiten nur WOKE sich alles bezahlen lassen wollen.
Da ist mir der Malermeister 100 mal lieber als das Links Grüne Völkchen wo nur fordert und nichts Leistet!
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Neid ist die ehrlichste Form von Anerkennung!!
Freuen Sie sich Herr Schnetzer!! Bravo, alles richtig gemacht 👌🏻
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Ach was soll’s? Ich habe 300k schon dümmer ausgegeben.
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Kein Zweifel. Solide Handwerkskunst wird (wie früher auch mal) in Zukunft wieder zum goldenen Boden.
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Handwerk hat goldenen Boden!
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…auch nur mit entsprechendem Umfeld… ansonsten gilt auswandern…
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Neid muss man sich hart erarbeiten.
Mitleid bekommt man geschenkt.
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Wem gehört das Kontrollschild – ZH 24 für 300’000.- ? 🙈🙈🙈
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Wem gehört das Kontrollschild – ZH 24 für 300’000.- ? 🙈🙈🙈
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Wem gehört das Kontrollschild – ZH 24 für 300’000.- ? 🙈🙈🙈
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Was stimmt mit Ihnen nicht?
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Bin schon mehrmals hinter tiefen Nummern hinterhergefahren und dachte mir, die haben ihren Ausweis sicher in der Lotterie gewonnen!
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Da sieht man für wen man arbeitet und massiv darauf besteuert wird.
Bisher habe ich gedacht nur die Milliardäre, Bauern und Unternehmer profitieren einseitig vom System Schweiz. Nun ist klar, auch die „armen“ KMU-ler gehören dazu.
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Gönnt ihm das doch!
Das hat er sich mit harter Arbeit verdient. Wie viele Banker werden teilweise mit Kohle zugeschüttet, tun null und nix dafür, schaffen keinen Mehrwert und verlieren worst case ihren job (mit Abfindung notabene). Muss schmunzeln, wieviel Neid zum Teil aus den Kommentaren trieft. Vo nüt chunnt nüt!
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Sowas nennt sich eine typische Schweizer Investition. Andere kaufen ein Picasso-Gemälde, der echte Schweizer ergötzt sich an der Auto-Nummer ZH 24. Erzählen Sie das niemandem im Ausland, die halten uns dann für totale Spinner.
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Wann konkurs?
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Lasst doch diesen Komplex-Haufen ihr Freudeli, und Nein, ich bin nicht neidisch!
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Ich bin auch ein Dealer meinte Mario Fehr, aha…..
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Regierungsrat Mario Fehr (ex-SP) machte hier aus seinem Wahlpropaganda-Gag einen veröffentlichten Viertelmillionär-plus.
Dabei verstösst diese Gant von Kontrollschildern gegen Kantonales Recht.
Freiwillige öffentliche Versteigerungen und Auktionen bedürfen aufgrund von § 223 Einführungsgesetz zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch (EG zum ZGB) der Mitwirkung des Gemeindeammanns.
Die freiwillige Versteigerung ist durchzuführen:
– unter Leitung und Verantwortung des Gemeindeammanns.
Einen Malermeister, dem 299’000.- Franken dafür leichtsinnig abgekupfert wurde, dass Fehr eine in jeder Hinsicht billigste Wahlwerbung auf der Basis von Neidhammelei durch die Presse erhielt, sieht nach Rechtsmissbrauch aus.
Die Presse verweigerte regelmässig, Leserkommentare abzubilden, die Fehr als Eckensteher brandmarken, der diese Ganten merkbar vor jeder Regierungswahl aufs Tapet bringt. Gratiswerbung in den Redaktionsspalten, die jedem Kritiker des Ganzen verwehrt würde. Ganz im Gegenteil werden Opponenten von der gleichen Schundpresse fertiggemacht.
Das Geld wird dem Malermeister wohl eines Tages fehlen. Rechnet man mit einem Maler-Stundenlohn von 130.- Franken (was weit überzogen wäre), beträgt der Mann-Malereiumsatz 18’200 Franken pro Monat. Maler bekommt man schon ab 40.- Franken. Der Maler bei 130.-/h würde dann 8’000 ausbezahlt bekommen. Der Rest der Betriebseinnahme ist für Verkauf, Werbung, Fahrzeuge, Werkstattmiete, Farbe, Sozialabgaben, Gebühren, Sicherheit usw. einzusetzen.
Mit dieser Rechnung offenbart sich, dass der Ersteigerer entweder sich selber oder anderen tief in die Tasche greifen musste, um die Forderung für den Los-«Gewinn» zu blechen.
Es liegt an der Betreibungsaufsicht, welche beim Obergericht angesiedelt ist, den Fall zu untersuchen und strafrechtliche Schritte zu unternehmen. Wofür hat der Kanton eine Betreibungsaufsicht, wenn solche Ganten ganz offensichtlich durchgelassen werden?
Fehr ist auch Präsident der Gebäudeversicherungsanstalt des Kantons Zürich. Auch in der Führung dieser Körperschaft des öffentlichen Rechts stehen einem die Haare zu Berge. Wegen eines ausstehenden Jahresprämie von 336.50 Fr. liess die GVZ auf der Forch ein Haus in die Versteigerung gehen, für das ein betreibungsamtlicher Wert von 2,8 Milllionen Franken geschätzt wurde.
Obgleich die GVZ ein gesetzliches Pfandrecht hat und das Prämienguthaben ab Fälligkeit der Rechnung mit 5 % Verzugszins (!) auf das Haus gelastet wird, verlangte die von Fehr präsidierte GVZ die Verwertung. Die bis zur Abwendung der Besichtigung aufgelaufenen Kosten beliefen sich auf 23’000 Franken.
Auch bei diesem Verhältnisblödsinn intervenierte die Betreibungsaufsicht des Kantons Zürich trotz Anzeige beim Betreibungsamt Fällanden nicht. Das Beteibungsamt hat das Recht und die Pflicht, verhältnismässig zu handeln. Dies ergibt sich aus dem Staatshandlungsgrundsatz der Verfassung. Im Obergericht scheint man diese Vorschrift eingegraut zu haben.
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Sagt eher, diese Malerbude ist viel zu teuer.
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Wieso soll ein tüchtiger KMU-ler nicht so ein Auto fahren dürfen bzw. eine solche Nr. erwerben können? Es müssen ja nicht immer nur Bangster sein, die such Solches leisten und ihr Geld in aller Regel wirklich nicht wert sind!
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ZH 1’000’000 kommt definitiv: Da die letzte sechsstellige Nummer im Kanton Zürich schon bald montiert wird, und ich mit meinem Glück dann mit der ZH 1’000’000 rumfahren muss, bekomme ich dann auch eine Entschädigung, ich meine ja nur???🤣
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Ein vernünftiger Entscheid.
Das ist vermutlich das günstigste ZH 24 Nummernschild der Erde.
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Jeder kann mit seinem Geld machen was er will. Ich persönlich verstehe jedoch nicht, wie man 299’000 Franken für ein banales Nummernschild bezahlt. Jedem Tierchen sein Pläsierchen.
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Warum soll jeder mit seinem Geld machen dürfen was er will? Ein bitzeli Abstrakt aber doch wichtig und richtig das zufragen. Ein Grossteil westlicher Demokratien/Politik basiert auf Anworten zu solchen Fragen.
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Der Herr Schnetzer hat von seinem Papi mehrere MFHs in der Stadt (Kreis 3) geerbt. Dies hätte Herr Hässig auch recherchieren können, hatte wohl aber keine Zeit (Triggerfinger). LG IP
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Sonst wäre das doch gar nicht möglich.
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Ich gönn’s ihm. Den Preis kann er doch auf irgendeine Art und Weise von den Steuern abziehen. Der Lambo ist geleast und sls sein Geschäftsfahrzeug nutzbar. Clever und smart.
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Nö, kann er nicht. Zürich ist da streng.
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Das zeigt, wie überrissen die Fantasiepreise sind, die gewisse Handwerker abkassieren. Mein eineinhalb jähriges Elektroauto gebe ich nicht in den Service, nachdem mein Garagist dafür über 700 Franken will. Die Gemäss Serviceplan anfallenden Arbeiten, Scheibenwischer kontrollieren, Lichter kontrollieren, Filter wechseln, Ölwechsel, sind in maximal 20 Minuten erledigt. Blick lanciert zur Zeit eine neue Kampagne für Elektroautos. Dass die Käufe wegen mangelnder Reichweite, viel zu hohem Kaufpreis, grob irreführender Angaben über den Verbrauch und überrissenen Servicekosten stocken, verschweigt er. Schuld sind die Politiker und natürlich die Vermieter, dass die Garagisten auf den ELektrosäautos sitzen bleiben.
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@Heinz Weber
Kennen Sie schon den Betrag den Sie auf den Tisch blättern müssen wenn in sieben Jahren die Batterie fällig wird?
Ihnen wird versprochen, es werde alles günstiger mit grossen Stückzahlen 😁
in etwa wie beim Strom, der wird ja auch billiger dank EV und WP, nicht wahr Frau Leuthard?
Ihr Garagist kann vermutlich nicht anders, es kommen weniger EV in die Garage, dann muss er eben zulangen mit seiner negativen Skalierung. Lernen Sie am besten jetzt schon die Kniffs die notwendig sind um die Wartung von Ihrem EV selber zu machen. Die Batterie wird noch teuer genug, glauben Sie mir.
Ich fahre einen fetten Diesel bis es nicht mehr geht und an dem Tag wo man mir den beim Strassenverkehramt still legt, da benutze ich diesen dann als Generator auf meinem Privatgrund um den Strom für mein EV zu erzeugen. Andere erzeugen auch den Strom durch Verbrennen von Gas und Kohle, etwa 3/4 der Stromerzeugung weltweit.
Noch Fragen?
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Ja. Kannst du mir sagen, wie man die Wafnmeldung „Service überfällig“ abstellt? Muss man damit rechnen, dass der Hersteller mir per Ferneingriff den Starter blockiert?
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Ich gönn’s ihm. Den Preis kann er doch auf irgendeine Art und Weise von den Steuern abziehen. Der Lambo ist geleast und sls sein Geschäftsfahrzeug nutzbar. Clever und smart.
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Absolut! Diese Kisten kann er in verschiedener Weise abziehen. Und es ist Marketing, da ist sonst teurer und bringt weniger.Deswegen top, er gönnt sich etwas und es bringt etwas der Firma! Erfreulicherweise sind doch ein paar neidlose Kommentare, mit Neidern ist sowieso zu rechnen, aber das weiss auch er.
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So ein Quatsch! Es handelt sich um kein Geschäftsfahrzeug und falls ja, wird ein saftiger Privatanteil fällig. Da ist Zürich streng.
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Ob ihm bewusst ist, dass wenn jemand das Schild klaut oder es verloren geht, dann kann er ein neues Schild beantragen (mit einer anderen Nummer).
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Herzliche Gratulation für durch echte Arbeit erschaffenen Wohlstand.
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Wenn „erschaffener Wohlstand“ in einem kleinen Stück Blech endet…..“Beifall“!
Solche Leute können einem eigentlich nur Leid tun.
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Wer sagt, dass das ECHTE Arbeit war? Vielleicht auch nur unverschämte Ansätze?
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Es ist seine Aufgabe, mit dem Geschäft Geld zu verdienen. Das macht er offentsichtlich gut. Schön.
Ich gehe davon aus, dass er Geld auch noch vernünftiger ausgibt, Geld auch für zB Bio Lebensmittel und die Unterstützung von Projekten im nahen Umfeld und Spenden für Menschen in der Not überall hat.
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Entscheid des Ersteigerers, who cares.
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Also wir renovieren fast nicht mehr. Die Preise der Handwerker sind viel zu hoch – teils für ungelernte, die die arbeit machen. Vieles kann man dank migros oder hornbach selber machen mit high tec heimwerker systemen.Unser Nachbar übrigens auch. Nicht renoviertes lernt man wegen der Patina schätzen.
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Neid macht Hässig.
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Der gute Mann darf doch sein Geld *verbraten“ wo, wann und wie er will. Dieser Artikel ist nicht einmal für „Neidgenossen“ lesenswert und dessen Inhalt schon gar nicht wissenswert –
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jedem sein „Pläsierchen“ – ob selbst verdient oder geerbt jeder kann machen mit seinem Geld was ihm beliebt. Ob man das gut findet CHF 300’000.- für ein Stück Blech auszugeben ist daher nicht relevant.
Ob diese Nachricht von öffentlichem Interesse ist oder eher negative Konsequenzen nach sich ziehen kann jedoch sehr wohl – kann mich an einen Malermeister in Bern mit Homestory im Schloss erinnern; die Firmen der Gruppe verschwanden dann relativ schnell von der Bildfläche (war nicht angenehm für die Mitarbeiter) …
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Find ich super, ist auch eine tolle Werbung fürs Handwerk. Wenn man bedenkt, wie viele Schüler sich gerade in Zürich durchs Gymnasium krampfen, nur weil die – meist ebenso gescheiterten – Akademikereltern dies fürs Ego benötigen… Es geht auch anders!
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AS hat geerbt. Nein, es gibt keine Abkürzungen (ausser erben).
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Gönnen tue ich es dem Herren allem 😀
Aber es wirft doch sehr viele Fragen auf. Wie das mit einem 6 Mann KMU als Maler finanziert wird/wurde.
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Schon lange kein Geheimnis, dass selbständige Handwerker Stundenansätze verrechnen, von welchen sogar Hausärztinnen oder Gymnasiallehrer nur träumen können.
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Lehre ist dämlich, nur für Dummköpfe, die nachher dicke Karren fahren müssen, weil ihr IQ nicht mehr zulässt.
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Ich würde zwar keine 299.000 Franken für ein Nummernschild bezahlen sondern dies eher in die Firma investieren, aber das muss der betreffende Herr selber wissen was er macht.
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Vielleicht hat ja die Firma das Schild gekauft? Die Steuerbehörden werden sich über den geschäftsmässig begründeten Aufwand freuen.
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Wird das Schild geklaut, wird es vom Strassenverkehrsamt nicht ersetzt.
Muss also sehr vorsichtig sein, wohin er damit fährt.
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Warum hat mir das keiner vorher gesagt?
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Wie wohnt dann der Herr ? 10 mio Hütte mindestens .
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COVID-19-Kredit ahoi!
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Jeder kann mit seinem Geld tun, was er möchte, aber ich empfinde keinen Neid ihm gegenüber, ganz im Gegenteil. Wer bereit ist, 299.000 CHF für ein Kontrollschild auszugeben, kann kaum wirklich glücklich sein. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er noch nicht erkannt hat – vielleicht, weil es ihm nicht beigebracht wurde – dass wahres, langfristiges Glück auf anderen Werten und Grundlagen beruht.
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Oh Gott! Geht es auch noch ´ne Nummer kleiner?
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SUPER, der hat durch harte Arbeit ein solches Guti verdient
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Ach ja? Und woher willst Du das wissen?
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@Yuki Alles klar, Herbert, 79.. und jetzt sieh zu, dass du wieder ins Altenheim kommst..
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Was ein Lemurensohn.
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Eigentlich wieder eine typische IP aus dem Zusammenhang gerissene (und von Eifersucht geprägte) Story.
Wer sich die Mühe macht und googelt, erfährt, dass dieser Herr sich ein kleines Immobilienportfolio erarbeitet hat und dies selbst bewirtschaftet.
Es muss schrecklich sein, von Neid getrieben zu sein. Mich als Handwerker stört, dass man ihm es sicher nicht leichter macht, Aufträge zu gewinnen. Da er sich aber auch exponiert, kann er wohl damit leben.
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Eifersucht? Der IP Artikel ist doch voll des Lobes? Haben Sie wieder nur die Überschrift gelesen…dabei hat Ihr RAV Berater doch geraten, mal etwas mehr Ressourcen zu investieren und sich auch mal anszustrengen. Na ja, nächstes Mal 😉
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Hallo „Andy“, wie geht’s? Heute schon im Lambo durch Zöri gecruised?
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Isch doch nöd soviel dra.
Es paar Millione na geerbt und dänn gaht das problemlos.
Es git au seriösi Malerunternehmer.
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Ich verstehe all diesen Wirbel nicht, wenn jemand sein ganzes Leben hart arbeitet und erfolgreich ist. Diese Menschen sind das Rückgrat dessen, was in der Schweiz noch stark und intakt ist. Ohne sie würde nichts bestehen … aber manche denken, das Steueramt sei das eigentliche Rückgrat … na ja, wer weiss.
Wie auch immer, ich kenne AS und sein Team. Sie haben oft für mich und meine Familie gearbeitet. Sie sind eines der letzten Unternehmen, das noch liefert – und zwar den Mehrwert, den man (jeder) von einem Schweizer Unternehmen erwarten würde (sollte/könnte).
Also, weiter so! Ich hoffe, er wird bald „ZH 1“ kaufen können! Irgendjemand?
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Ja nee is klar. Und jede andere Schweizer Malerbude in Zürich produziert nur Kernschrott.
Selten so viel PR-Mist gelesen hier drin.
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Hart gearbeitet? Ach ja? Erzähl‘ ‚mal ein bisschen…
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Er wird hoffentlich diese 299k nicht über die Erfolgsrechnung buchen. Das Steueramt könnte dies dann als nicht betriebsnotwendiger Aufwand bewerten und als geldwerte Leistung aufrechnen. Verrechnungssteuer von 35% wäre auch noch geschuldet.
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@Sven Keller
Ja das sollte man schon als Aktivum führen und keine Abschreibungen darauf machen. Es ist eine Anlage wie sonst z.b. ein Festgeld. Bei der Nummer besteht nämlich noch Aussicht auf einen Gewinn wenn der Malermeister z.B. einem von der Polizei diese Nummer weiter verkaufen kann. Ich habe schon genügend Fahrzeuge der Sheriffs gesehen mit absolut tiefen Nummern und das an Fahrzeugen mit Kaufpreisen 100’000.- und mehr. Wer Kohle raushaut ist der Staat!!!
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@Male schwarz und fahre blau:
Es darf auf keinen Fall in der Betriebsbuchhaltung auftauchen, da es sich um ein privates Vergnügen handelt. Auch die Aussage, dass er die Nummer teuer verkaufen kann ist falsch. Eine Nummer darf nur unter engen Verwandten vergeben werden und es ist verboten, eine Nummer zu verkaufen (siehe Strassenverkehrsamt). Faktisch geht das Eigentum nicht über, sondern man hat das Recht die Nummer zu nutzen. Also bitte bei den Fakten bleiben.
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@Sven Keller
das sehe ich aber anders, die 24 ist eine Investition in die Bekanntmachung, Sie sehen ja wie das hier abläuft, jeder kennt nun den Lambo-Maler24 und wenn das keine gute Werbung ist…… Man kann alles aktivierien, die CS hatte ihre Schrottsoftware aktiviert, Goodwill bei Übernahmen etc etc, der Maler muss eben die Buchhaltung selber machen und nicht zu einem „Berater“ gehen der ihm nur erklärt was nicht geht. Die Grossen machen es ja vor. Gleichbehandlung.
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@Male schwarz und fahre blau<
Anders als in einigen anderen Kantonen kann man in Zürich das Nummernschild nicht weiterverkaufen. Nur zurückgeben. Von daher ist es kein Aktivum, sondern sollte abgeschrieben werden.
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Ich glaube nicht, dass man heute noch so erfolgreich sien kann mit einem Malergeschäft. Heute wird ein Auftrag doch an ein Unternehmen vergeben, der es dann an 4, 5 oder mehr Subunternehmer weitergibt. Jeder zwackt etwas ab. Am Ende lebt man von der Hand in den Mund. Vielleicht funktioniert es ja noch auf dem Land. Aber ja, vielleicht denke ich auch falsch. Schnetzer ist schon lange im Geschäft.
Aber die Relationen sind schon verrückt. Der kauft mal schnell ein Nummernschild für 300k. Hätte ich das Geld, würde ich mir irgendwo in einem abgelegenen Tal ein Häuschen kaufen und mit den 400k für das Auto einen Skoda und umbauen.
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Uff! Dachte schon, es sei ein risikobefreiter, grossspuriger Banker oder ein ebensolcher Versicherungsmanager.
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Für alle die meinen, anhand dieses Artikels, sich eine Meinung zu Andy machen zu können…
https://www.maur.ch/public/upload/assets/7062/Ausgabe%2036%20Woche%2044%20vom%201.%20November%202024.pdf?fp=1
…Andy leistet (resp. hat schon) somit viel mehr für die Gemeinschaft, als die meisten hier!
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Ach der liebe „Andy“… hahaha. Leistung für die Gesellschaft. Welche genau? Die Eigene (Aktien-)Gesellschaft. Einfach doppelt so viel verlangen wie die andern, dann kommt der Lambo. Oder Coronagelder? Und dann ev. den eigenen Mitarbeitern noch tiefe Löhne zahlen. Und vielleicht steckt da noch mehr dahinter. Ich denke einmal, dass die Steuerverwaltung das genauer unter die Lupe nehmen wird.
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@ Judge Dredd, also Artikel (link vom Insider) nicht gelesen – einfach motzen und freche Unterstellungen machen..!!
Oder pfeiffst du auch, praktisch unentgeltlich, seit Jahrzehnten Fussballspiele unterer Ligen & Junioren??
Bringst auch Wanderwege in deiner Region wieder iO?
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@Insider: Hallo Andy, hast Du Dich aufgeregt. Habe ich den Finger auf den wunden Punkt gelegt? Schauen wir doch einmal Deine Rechnungen und die Ansätze an, ok? Und ich wüsste nicht, was ich auf Fussballfeldern verloren hätte, das ist mir zu primitiv. Wanderwege flicken, ok. Aber: Na und? Lambo und Nr. 24 sind ein Psychogramm. Wer das nötig hat, outet sich selbst. Die Kunden sehen das auch.
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Wie man schon immer sagte: Handwerk hat goldenen Boden. Auch in 20, 30, ja 100 Jahren, im digitalen Zeitalter, wird es Handwerker brauchen und geben. Wenn er nicht gross geerbt hat, dann hat dieser Malermeister sein Geld redlich verdient. heute nicht mehr selbstverständlich, gerade am Paradeplatz nicht.
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Super, mini Idee gsi ZH 24
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Gerade als (seriöser) Geschäftsinhaber hätte ich genau das mit der FZ-Nummer nicht gemacht. Da genügt es bereits einige Kommentare zu lesen welche auf Grund des IP-Artikels eingetroffen sind. Ein Lamborghini mit 5 bis 6-stelliger ZH-Nummer wäre bestimmt die bessere Idee gewesen aber nun ist halt alles publik geworden.
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Tja, Geld schützt vor Dämlichkeit und Narzissmus nicht…
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Ich habe das Vergnügen, AS persönlich zu kennen, und ich kann mit voller Überzeugung sagen, dass er der Inbegriff von außergewöhnlichem Unternehmertum ist. Seit über 30 Jahren steht er jeden Morgen um 5 Uhr im Büro und zeigt eine bemerkenswerte Hingabe und Arbeitsmoral, die ihresgleichen sucht. Seine unermüdliche Leidenschaft, seine Präzision und seine unvergleichliche Verlässlichkeit sind nicht nur bemerkenswert, sondern auch inspirierend. In einer Zeit, in der wahre Werte immer seltener zu finden sind, ist AS ein leuchtendes Beispiel für das, was die Schweiz ausmacht: Integrität, Spitzenqualität und der feste Wille, echten und nachhaltigen Mehrwert zu schaffen.
Was AS und sein Team wirklich einzigartig macht, ist ihre unerschütterliche Hingabe und ihre Fähigkeit, in jeder Herausforderung mehr als nur eine Lösung zu bieten – sie setzen Maßstäbe, die weit über das Gewöhnliche hinausgehen. Ihre Arbeit ist nicht nur professionell, sondern zeigt eine tiefe Leidenschaft und ein Engagement für Exzellenz, das in jedem Detail spürbar wird. Sie haben nicht nur die Fähigkeit, Erwartungen zu erfüllen, sondern übertreffen diese auf eine Weise, die sie zu den wahren Pionieren in ihrem Bereich macht.
Macht weiter so – ihr seid die wahre Definition von Exzellenz und Innovation! AS hat sich über all die Jahre hinweg als unverzichtbare Kraft erwiesen, und ich bin stolz darauf, ihn zu kennen.
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Schöner vorgekauter PR Text. Und was ist mit den hunderten anderen Malerbuden in Zürich, die scheinen offenbar alle Schrott zu sein und nicht präzise arbeiten zu können, denn niemand fährt dort Lambo inkl. KZ für eine halbe Million.
Mein Gott was ein tendenziöser Werbetext.
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Nana. Schön und gut. Andere machen das auch. 😏
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Mir kommt das Augenwasser.
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Hat der Dir einen Lambo versprochen für diesen vor Schleim triefenden Kommentar?
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„Maßstäbe“ – ein typischer ChatGPT-Text von SK.
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Gut zum Druck gleich mitgeliefert?
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Flachmaler kassieren pro m2 mehr, als der Bodenpreis in der Gemeinde. Ich pinsle alles selber. Keine Kunst. Immer schön abschleifen den Untergrund. Und die Farbe im Agrola kaufen.
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Hast du das von seiner Webseite?
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Ich hätte gewettet, dass Roger Schawinski das Kontrollschild gekauft hat. 24 24 24 24
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Umsatzfördernd wird diese Meldung für ihn bzw. sein Geschäft kaum sein –
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Danke, Inside Paradeplatz. Jetzt weiss ich, welches Malergeschäft ich sicher nicht berücksichtigen werde bei der Auftragsvergabe.
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Danke, Inside Paradeplatz. Jetzt weiss ich, welches Malergeschäft ich sicher nicht berücksichtigen werde bei der Auftragsvergabe.
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In der Region hat der gute Mann auch den Ruf, nicht ganz günstig zu sein. Wenn ich das hier lese, wird mir allerdings ganz anders.
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GRATIS!
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Trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb: Ein Malermeister schützt vor Dummheit nicht. Artikelnote 4-5, eigentlich unwichtig.
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Also wenn ein KMUler 300k für solchen Schwachsinn ausgeben kann, dann geht es ihm wohl nicht so schlecht..
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Warum wird so etwas von IP publik gemacht, um den Neid der anderen zu schüren? In den USA würde man ihm neidlos zu seinem Erfolg gratulieren, hier muss er sich als „Lambo-Schnetzer“ betiteln lassen. Pressefreiheit hin oder her…… wie tief muss man sinken, um darüber zu schreiben?
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Und wie tief muss man sinken, so einen einfältigen Kommentar zu schreiben? Wir sind hier nicht in den USA und was die Amis so für Sitten haben, ist nicht wirklich bereichernd für die Welt. Ich finde das gut, dass das publiziert wird. So sehen die Kunden einmal (denen die Handwerker immer vorjammern, wie schlecht es ihnen gehe), wie sie zuviel zahlen und was mit dem Geld passiert. Aber ich kannte schon vor 40 Jahren einen Malermeister, der wie ein Bettler herumlief und jammerte, der aber bei der Steuerverwaltung als mehrfacher Millionär bekannt war (was vor 40 Jahren viel war). Die Maler scheinen einfach gut im Jammern.
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Corona Geld?
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Das sind jene Maler, die für das Streichen einer 10m2 Fläche 700 Franken verlangen. Wenn man sagt, das finde man schon teuer, heisst es, so viel koste die seriöse Arbeit, man müsse sauber Abdecken, zweimal Streichen und die Farbe sei auch teuer. Schaut man auf die Uhr, zeigt sich, dass der Arbeitsaufwand total 1 Stunde beträgt.
Der gleiche Handwerker fragt dich an, du seist doch ITler, was du pro Stunde verlangst. 150 Franken. Seine Antwort: „Das ist Wahnsinn, wer kann so etwas bezahlen?“.
Jedenfalls könnte ich damit kein Auto inkl. Nummernschild für rund 700’000 Franken bezahlen.
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Was mich an der Geschichte wirklich stört, ist die Dreistigkeit des Strassenverkehrsamts Kanton Zürich, mehr als die kostendeckende Gebühr für ein Kontrollschild zu verlangen. Ist das nicht Amtsanmassung? Compliance?
Der Handel mit Autonummern muss eine private Angelegenheit sein – damit der Malermeister sein Schild dereinst wieder verkaufen kann.
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ÄÄÄÄHHHHM, schon so früh besoffen?
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350 Tausend der Lamborghini und 300 Tausend das Nummernschild passt 👍
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Das Gejammer der Handwerker geht auf den Geist. Denen geht’s bestens. Muss ja wohl bei den gestörten Rechnungen, die die stellen.
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Perfekt.
Danke vielmals. – Gratuliere.
Super, dass jemand der Staatskasse freiwillig so viel Geld überweist.
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Man sollte eine Einbahnstrasse in Zürich nach ihm benennen. Für 300k hat er sich das redlich verdient.
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Auf der Website dieses Malermeisters mit Lambo und ZH24 (zusammen wohl mehr als eine halbe Kiste), der noch unklug genug ist, sich feiern zu lassen (jetzt wissen die Kunden wenigstens, wohin ihr Geld fliesst), finden sich ein paar üble Orthographiefehler (z.B. schon in den Headings „Gallerie“… mit Galle hat das aber nichts zu tun). Passt. Nun, um einen Lambo zu fahren braucht es weder Bildung noch Hirn. Stil schon gar nicht. Man fährt die dicke Karre, hat offenbar die paar Fränkli nicht, um sich ein ordentliches Korrekturprogramm zu installieren, das dafür sorgt, dass man sich nicht auf der Firmenwebsite lächerlich macht. Oder man könnte eine Werbefirma beauftragen, das zu tun (sofern die Deutsch können). Offenbar fehlte das Geld… kein Wunder.
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Ich habe für dümmeres schon mehr Geld ausgegeben………in Dubai wurde die Nummer 1….für 10 Millionen Dollar versteigert…was sollst….
Gruss Marcel
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Wer auf der Suche nach extravaganten Boni ist, ist in Vontobel immer willkommen
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Einfach geil! Kinder nehmt euch ein Beispiel und macht eine Lehre statt Studium