Karin Keller-Sutter (KKS) hat seit dem 1. August nichts zu lachen – Trump-Talk sei schuld. Heute feiert die Finanzministerin ihr Comeback.
Fulminant. Sie zeigt den UBS-Chefs Sergio Ermotti und Colm Kelleher, dass jetzt Schluss sein soll mit Boni für sie und Schaden für Helvetien.
In ihrer „Eigenkapitalunterlegung ausländischer Beteiligungen“ für die UBS – nur sie ist betroffen, die anderen systemrelevanten Häuser haben kaum Ausland-Engagements – legt KKS den Finger auf den wunden Punkt.
Nie mehr CS. Die Credit Suisse hatte zu wenig Kapital für die zentrale Töchter. Sie nutzte das sogenannte „Double Leveraging“ bis zum bitteren Ende.
Bei diesem konnte sie den gleichen Eigenkapital-Franken zweimal nutzen – im Schweizer Stammhaus und im New Yorker CS-Ableger, wo die vergoldeten Trader dann viel davon verspielten.
Neu unterbindet Keller-Sutter dieses Double Leveraging durch den „vollständigen Abzug des Buchwerts dieser Beteiligungen vom CET1-Eigenkapital des Stammhauses“.

So steht es in einem 60-seitigen Gutachten, das die BSS Volkswirtschaftliche Beratung AG auf Bestellung von KKS verfasst hat.
Laut den BSS-Experten war das Double Leveraging mehrfach gefährlich.
Das Stammhaus mit Sitz in der Schweiz war erstens „einer höheren Exposition (…) für Risiken der ausländischen Beteiligung“ ausgesetzt.

Zweitens führte das Double Leveraging zu „einer systematischen Überschätzung des verfügbaren Eigenkapitals auf Stufe des Stammhauses.
In einer Krise, wenn wie bei der CS die Tochter in New York und auch London abzusaufen drohte, „muss das Stammhaus zusätzliche Eigenmittel zur Verlustdeckung einsetzen“.
Wie gefährlich das bei der letzten Grossbank ist, zeigen die geschätzten 400 Milliarden Dollar aufgelaufenen Verluste, welche die UBS seit Ende der 1990ern in Übersee und UK aufgetürmt hat.
Der grösste Teil davon geht auf das Konto der Investmentbank und deren Fast-Herzstillstand im 2008, als die Schweiz und ihre Nationalbank zu Hilfe eilen mussten.
Umfrage
UBS kann mit KKS leben
Das UBS-Spitzen-Duo Kelleher-Ermotti will nichts von all dem wissen.
Die beiden Kapitäne des Finanztankers betonen stattdessen bei jeder Gelegenheit, ihre Bank würde im globalen Wettstreit gegen die grossen US-Häuser und Konkurrenz aus anderen Regionen benachteiligt.
Das Lamento passt nicht zu den Zahlen. Die UBS müsste laut den BSS-Gutachtern ihr Kernkapital, das sogenannte CET1, „auf Stufe des Stammhauses um rund 23 Mrd. USD erhöhen“.
Die UBS hatte per 30. Juni dieses Jahres ein CET1 von 73 Milliarden Dollar.
Ende 2022, drei Monate vor dem CS-Jahrhundert-Kauf und entsprechend noch ohne das Kernkapital der Erzrivalin, waren es gut 45 Milliarden.
Würde die Bank keine Risiken abbauen und ihre Bilanz nicht verkleinern, dann müsste sie knapp 100 Milliarden US-Dollar hartes Kapital aufbringen. Aber erst 7 Jahre nach Inkrafttreten der „Lex UBS“.
Das dauert noch bis 2027 – oder länger. Ab dann soll der Multi jedes Jahr 5 Prozent mehr ihrer Auslandsbeteiligungen mit eigenem Geld unterlegen, bis 100 Prozent erreicht sind.
So der Vorschlag von KKS, der bis Anfang Januar in der Vernehmlassung ist und im Verlauf von 2026 ins Parlament gelangen soll.
Wie viel die UBS an frischem Eigenkapital tatsächlich aufbringen muss, bleibt offen.
„Auf Gruppenebene dürfte der tatsächliche Kapitalaufbau geringer ausfallen, da gewisse regulatorische Spielräume bestehen“, halten die BSS-Gutachter fest.
Dann machen sie klar, dass Keller-Sutter mit ihrem Vorschlag noch gnädig ist. „Die UBS verfügt derzeit über eine ungewichtete CET1-Eigenkapitalquote von rund 4.4 Prozent der Bilanzsumme (per Q1 2025).“
„Durch die vollständige Unterlegung würde dieser Wert auf maximal 6 Prozent steigen. Dieser Wert bewegt sich weiterhin deutlich unter dem, was viele Expertinnen und Experten in den Fachgesprächen forderten.“
Deren Forderungen reichen von 20 bis 30 Prozent. Würde die Schweiz derart viel Kapital von ihrer letzten Grossbank einfordern, müsste die UBS 300 Milliarden aufbringen – und nicht 100, wie jetzt gefordert.

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BRAVO BRAVO BRAVO
Da kann Ermotti noch so teure PR Leute einstellen, die haben ganz offensichtlich überhaupt nichts gebracht und können jetzt wieder entlassen werden. Ausser Spesen nix gewesen.
Die UBS soll doch in die USA, dann sind wir eines der grössten Risikos endlich los. Dort werden sie so oder so übernommen werden da die UBS dort nicht zu den ganz grossen gehört.
Das Endgame ist eingeläutet.
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BRAVO BRAVO BRAVO
Ist eher die Frage, wie man so strunzenhohl sein kann, und sich über 15 Jahre von einer idiotischen und billigen KI vorführen zu lassen. Bei euch stimmt doch obenrum was nicht. Ich würde es mal mit gesunden 12 Sinnen und Chakren probieren …
Eure Zensi vo der Höh‘
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Go west UBS, tnx!
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mayday!!!! – die schweiz hat echt grosse probleme :-/
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KKS: gut so! In allen Bereichen – für die Schweiz und ihre Bürger wie die UBS – ihre weltweiten Mitarbeiter, Aktionäre und Kunden – richtiger Entscheid. Dass die Banquiervereinigung – ihre Direktionsmitglieder sind meist alt-UBSler – in Abhängigkeit zur ehemaligen Arbeitgeberin protestiert, mag verständlicher Trotz sein. Diese Banquiervereinigung sollte sich vielmehr für Qualität, Transparenz, Einhaltung von Richtlinien und Compliance zwecks Wettbewerbsfähigkeit ihrer Mitglieder einsetzen. Dies wäre doch angesichts der kürzlichen Skandale und neuer Untersuchungen der FINMA dringend geboten.
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Ihr jetziger Präsident ist ja einer, welcher seinerzeit bei der UBS massiv abkassiert hat und als es schief lief, das Risiko auf den Steuerzahler abgewälzt werden musste. Was soll man da schon erwarten?
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Das zeigt, wie wenig Sachverstand in Bern versammelt ist. Komplett populistische Entscheidung ohne zu verstehen, dass mehr Eigenkapital keine Bank retten wird, wenn diese Vertrauen verliert, die Kunden ihr Geld abziehen und die Liquidität das Problem wird.
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Sachverstand hat mehrere Dimensionen, Herr Oekonom.
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Wer einer Bank vertraut, sollte mal seinen Kompass justieren.
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Ich denke, das weiss man in Bern ganz genau. Schliesslich ist genau so die CS zugrunde gegangen.
Und das wurde ausgelöst durch unsaubere Geschäfte und ein unfähiges CS-Management!
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@peter
Wo haben sie ihr Geld gelagert, im Kopfkissen oder im Kopf, damit da auch was drin ist?
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@integral denken
Stimme zu. Und auch mehr Substanz als ein inhaltsleerer Kommentar, wie der von ihnen
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Man darf die Bank nicht zu Tode regulieren mit diesen Wahnsinnforderungen! – Sonst sind die überhaupt nicht mehr konkurrenzfähig im Vergleich zu den anderen Banken zum Schaden der Schweiz.
Und dieser unsägliche Walter von der FINMA muss umgehend ins Schwabenland zurückspediert werden, wo der seinerzeit mit Regulierungen bei der EZB überhaupt nichts gemacht hat und dies nun bei der UBS überkompensieren will mit dem Segen der Trump-Verhandlungsniete KKS !!
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Zu Tode regulieren! Selten so gelacht. Die UBS wird locker alle Ihre Normalokunden schröpfen. Alle über einem Vermögen über 50 Mio. erhalten professionelle Kulanz.
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Regel Nr. für Swissbanking: 1 CHF Spareinlagen = 1 CHF Kredit. Fertig Geldschöpfung durch die Banken.
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Aber da kommen noch 80 Rappen Boni davon abgezogen!
„Heul, jammer“, ich sehe jetzt schon eine Überschwemmung des Tränenmeers vom Uetlihof, runter in die Stadt, vor mir.
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Willkommen in der Deflation, Hildegrad Nägele!
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DIE Amerikaner sind wenigstens selber Schuld wenn die USA wegen den Trump zu Grunde geht, die haben ihn gewählt. Wenn die Schweiz wegen der KKS zu Grunde geht sind die Wähler nicht Schuld denn wir haben KKS nicht gewählt.
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Geht doch alle einmal auf die Banken oder holt Euer Guthaben in cash bis auf 1.-.
Ihr werdet sehen, nicht einmal die garantierten 100’000.- die es angeblich bei jeder KB gibt, werden eingehalten werden können. Die Banken einfach einmal zwingen, ihren Geldgebern (damit sind die Kunden gemeint und nicht die Eigentümer) das was sie schulden, einfach so zur Beweissicherung zwischendurch bezüglich deren Verpflichtung, auf den Tisch zu legen. Dann kommt aber Zug in den Kamin, wetten.
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Dann kommt nicht nur Zug in den Kamin,dann brennt
die ganze Hütte!
Den das könnten sie gar nicht stemmen!
Wie und von was den auch?
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Thema Einlagensicherung: Im Gesetz steht „… bis zu 100´000.- pro Kunde und Institut.“ … das ist ein Deckel für die Banken, keine Sicherheit für die Kunden.
Gesamthaft stehen dafür CHF 7.9 Milliarden zur Verfügung. Dieser Betrag entspricht 1.6% aller gesicherten Guthaben in der Schweiz. Ca. 20% der Schweizer haben ein UBS Konto.
Merkt ihr was? Wenn die UBS hopps geht, bekommt jeder Kunde max CHF 4‘500 – mehr ist nicht da!
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Als die KKS dem Trump den Tarif durchgegeben hat das Trump der Schweiz den Tarif durchgegeben.
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Karin Keller – Suter hat mit einem schlauen Telefon mit Trump für die
39 Prozent Zölle gesorgt. Jetzt ist ihr die UBS zu gross für die Schweiz. Und den Einkauf im Ausland will Sie uns auch verbieten. Sie
sollte schnellstens abtreten die überhebliche Frau aus Wil SG.
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Selbst eine Wallfahrt nach Einsiedeln wird Sie nicht erhören!
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Die UBS ist auch zu gross für die Schweiz. Das volkswirtschaftliche Risiko, aber auch die resultierende Auslieferung der politischen Institutionen, sind ein Spiel mit dem Feuer. Besser wird’s nimmer: Eure Strukturen brechen an allen Ecken und Enden ein, und Ihr checkt weiterhin nicht, dass der Laden Schweiz massiv einsturzgefährdet ist. Dass alljährlich Hunderttausende – immer & allzeit auslandsrückkehrberechtigt – hierhin rennen, um noch ein Kuchenstücklein abzubekommen, bevor gar nichts mehr geht, ändert an der sich anbahnenden Katastrophe nichts.
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Der Rudi kann’s nicht lassen! Hat wohl sauerstoffärmere Höhenluft über dem Zürisee.
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Die Luft in Schindellegi ist gut!
Aber der Ruedi aus Schindellegi hat ein generelles Problem mit Frauen.
Habe hier noch keinen einzigen Kommentar von ihm gelesen, wo er nicht über Frauen gelästert hat.
Schäme mich, das er aus Schindellegi ist (vorausgesetzt, das stimmt)
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$23 Mrd. Frischkapital als Sicherheitsbuffer ist angemessen für diese Grossbank. Kostenfrei ist jedoch, das unbezahlbare Label SWISS BANK behalten zu dürfen.
Wenn Ermotti/Kelleher echt schlau sind, werden sie diese beiden Eckpfeiler Sicherheitsbuffer und Switzerland als nützlicher Trumpf des Vertrauens WELTWEIT in die Waagschale werfen.
Erfolg via Stabilität, Robustheit und Bestand – und nicht über risikobehafteter Gier ohne Auffangnetz.
Nichts ist unmöglich, man muss nur wollen! Nothing is impossible, just have a desire!
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Die 23 Milliarden werden
auf dauer nicht reichen!
Aber man kann es in die länge ziehen!
Schlieslich stehen nächstes Jahr wieder Wahlen und Bestätigungen
im Amt an!
Noch Fragen?
Ist Taktisch ein guter Zug der FDP!
Die haben es bitter nötig! Die haben nicht mehr viel zu lachen!
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Gut überlegt!
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Dank KKS kann die UBS weiterhin mit viel zu wenig Eigenkapital arbeiten. Das steht sogar in diesem Artikel. Das Ganze ist eine grosse Show, damit sowohl die UBS wie auch KKS ihre Ziele erreichen und das dumme Volk beschwichtigt werden kann. Die UBS hat für diese mickrige Erhöhung viele Jahre Zeit. Es wird der UBS überhaupt nicht weh tun. Und mit der Drohung wegzuziehen, versucht man jetzt noch möglichst viel aus der Zitrone zu pressen. Banken-Lobbyistin KKS steht als UBS-Bändigerin da, obwohl das Gegenteil der Fall ist. Volksverarschung pur!
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… kommt sicherlich von der Dynamics Group.
Wenn sogar IP und die IP-Leser darauf hereinfallen, dann war das Geld für die Below-the-Line Kommunikation dieser PR-Agentur anscheinend gut investiert.
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Der Bunde könnte einfach nur eine Garantie abgeben, dass die UBS im Notfall nicht gerettet wird. Dann kann jedermann entscheiden, ob er mit dieser Bank zusammenarbeiten will.
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Fulminant??? Wohl kaum. Diese Frau hat so wenig Fachwissen in Finanzen wie ein Klo Putzer etwas von Integral Rechnen versteht… alles was sie kann und verkrampft versucht ist, den starken Mann zu spielen… notabene ohne Weitsicht. Ich will dann den Artikel lesen von IP, wenn die UBS von der CH die Schnauze voll hat und 10-20‘000 Mitarbeiter auf die Strasse setzt, abgesehen von den Steuerverlusten usw…. der Pharma unter DT geht es in Zukunft ja auch blendend. Was sind das nur Amateure in Bern, welche von Tuten & Blasen keine Ahnung haben… nur selbstverliebte Karrieristen???
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No way… sollte sich ein bisschen schlau machen, bevor solche Kommentare in die IP-Welt gesetzt werden.
Die Schweizer Mitarbeiter in der Schweiz sind absolut in der Minderzahl.
Es sind ganz viele Mitarbeiter aus dem Ausland vertreten. Darum kommt man mit deutsch gar nicht durch, ohne englisch geht es nicht.
Klar, das RAV bekommt genug Arbeit.
Aber das betrifft ja nicht nur die UBS.
Sämtliche Firmen haben im Moment das Gefühl, das man sparen muss.
Und wer als Manager eine Misswirtschaft betreibt, löst das dann, in dem man die Mitarbeiter auf die Strasse stellt 🙁
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No way‘s Integral erschliesst sich aus dem Kloputzervergleich.
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Es hat eh nur ausländische Mitarbeiter in der UBS Investment vor allem in der IT. Bei Bewerbungsgesprächen wurde schon vor 10 Jahren die aus dem Ausland systematisch bevorzugt
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Wieso nun Kloputzer beleidigt werden müssen erschliesst sich mir nicht.
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Let’s take the challenge Ermotti.
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Als Aktionär und ExMitarbeiter der UBS bin ich KKS für diese Massnahmen sehr dankbar. Gut so.
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Das gesamte globale System wird sowieso kippen, und dann?
Auch Rettung ist gar nicht möglich, die Verschuldung ist viel zu hoch. Die Staaten und ihre unfähigen Regierungen sind alle Mitschuld.
Wenn das System kippt dürfen wir Staaten, Regierungen und ein Finanzsystem mit schuldenbasiertem Fslschgeld und Banken/Zentralbanken wie heute niemals mehr zulassen.
Diese Versklavung muss komplett verhindert werden.
Die Menschen müssen umdenken.
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Die Frage sei erlaubt, warum kann die Organisation des Geldsystems, weder rechtlich noch ökonomisch zu begründen, einerseits als eigenständiges Gewerbe und andererseits als Schuld- und Verzinsungskonstrukt konzipiert werden?
Richtig, Niemand, wirklich niemand kann das Geldsystem, kognitiv korrekt verkraften, denn dafür sorgt die staatlich verordnete Sinnestäuschung durch die betreute Bildung.
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Von mir aus können wir die 23 Milliarden aus dem AHV-Topf nehmen, ich werde sowieso nie eine AHV-Rente erhalten.
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Es ist schon erstaunlich, wie viele deprimierte Leute sich auf dieser Plattform tummeln.
Denn nur so können solche Kommentare entstehen. Leider!
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Die UBS unter Marcel Ospel hat sich 2007/2008 schon einmal mit ihrer Hochrisikostrategie auf dem US-Finanzmarkt verzogt und musste vom Schweizer Staat gerettet werden. Die Bank hat nichts daraus gelernt. Das war auch nicht zu erwartet.
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Hauptsache hinten rechts klingelt es.
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Richtig. Ospel ist mittlerweile gestorben, Wuffli hat sogar etwas zurückbezahlt und M. Rohner ist heute Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung. Sind jetzt noch Fragen?
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Der Basler Daigg fand in der Zürcher Bankenwelt ausreichend Boden, um sein unanständiges Geschäfts- und Organisationsmodell auszubauen: „umgib Dich mit Deinesgleichen, vergiss Ethos und Moral und sauge Deinen Arbeitgeber aus bis zum geht nicht mehr“.
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Nein! Der Bund hat dabei ca 6 Mrd chf verdient !!
Best Investment ever!
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Kennen Sie auch die neue Geldeinheit?
1 Ospel = 50 Milliarden Franken.
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Und wenn es Herren der UBS nicht passt sollen sie doch in die USA auswandern wo der aktuelle Präsident Trump für totale Rechtssicherheit sorgt.
Die UBS macht im Moment ohnehin was sie will (zu gross und mächtig) und das ist nicht gut. Also bitte gehen .
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Noch besser wäre, die UBS würde noch die Schweizer Filiale hier behalten und der Rest sollte wegziehen. Das Risiko von Hunderten von Milliarden ist zu gross für unser Land. Aufgrund gemachter Erfahrungen muss man leider mit der Konkursmöglichkeit rechnen.
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Es hat sich gezeigt, dass die Gier offenbar alle Bedenken auslöscht.
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Wie schon mehrfach erwähnt; Trennbank war eine geniale Idee von alt-Bundesrat Christoph Blocher.
Deshalb geht das nicht, da sind sich Mitte-Links-FDP seit Jahren einig.
Noch ein Mal wollen sie die Schmach nicht erleben müssen von Christoph Blocher (Elends-Union) gerettet worden zu sein.
Das würden die niemals verdauen, die sieben Pausenclowns und das Lobbyisten Parlament.
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glass steagall act
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Hey Leute
Was heisst hier Bravo KKS?
Was heisst sie feiert heute ihr Comeback?
Was heisst sie gibt Ermotti
und Kellerher den Tarif durch?
Habt ihr den Artikel genau gelesen und verstanden?
Vor allem die letzten sechs
Absätze?
Gibt euch das nicht zu denken?
Die reitet uns nur noch mehr
in die Sch…e rein!
Sie zögert es damit nur noch ein bischen raus!
Mehr aber auch nicht!
Siehe Gutachten der BBS!
Das wäre das gleiche,wie wenn ich einem Rottweiler eine längere Schleppleine kaufen würde!
Das käme auf dauer auch nicht gut und wäre zudem eine schlechte Idee!
Macht euch selber ein Bild!
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Ja, endlich. Jetzt läuft‘s. Liefern nicht mehr lafern.
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Jammert dann einfach nicht wenn die Kreditzinsen für Private und Unternehmen steigen.
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Oh nein! Mein Bonus wird ein paar Millionen niedriger sein!
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Was ist aus Hans Geigers Trennbanken-System geworden? Das ist viel besser als soviel Kapital zu blockieren. Wenn das Eurosystem zusammenbricht, brauchen wir eine wetterfeste Lösung, die die Bänkler zur Selbstverantwortung erzieht.
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Mir ist noch heute nicht klar, warum die NB der CS nicht genügend Kapital zur Verfügung stellte. Die CS war offenbar gesund. Mit der Kapitalversicherung der NB hätte der Bankrun sofort aufgehört.
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Wie schon mehrfach erwähnt; Trennbank war eine geniale Idee von alt-Bundesrat Christoph Blocher.
Deshalb geht das nicht, da sind sich Mitte-Links-FDP seit Jahren einig.
Noch ein Mal wollen sie die Schmach nicht erleben müssen von Christoph Blocher (Elends-Union) gerettet worden zu sein.
Das würden die niemals verdauen, die sieben Pausenclowns und das Lobbyisten Parlament.
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Geiger hatte noch nie eine Idee.
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Nix Bravo! Bravissimo gibt es erst wenn das Schweizgeschäft und das IB-Casino Business getrennt sind. Und Nur der angemessene Schweiz-Teil mit genug Eigenkapital unterlegt ist. Aber eventuell muss die „Schweiz“ mal richtig auf den Sack fallen und wieder bei minus Null beginnen. Weckrufe in den Herbsthimmel bleiben ja unerhört …
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glass steagall act
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Damit hat die UBS 50 Prozent höhere Hinterlegungsanforderungen als vergleichbare Drittbanken.
Gegenvorschlag:
Anstatt die Eigenkapitalanforderungen raufzusetzten, hätte man einfach ausbedingen sollen im Schadenfall auf das Privatvermögen der Manager und des VR’s zurückzugreifen.
Die Bank würde garantiert sicherer und nachhaltiger geführt, hätte aber jede Freiheit die sie möchte…
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Es geht nicht um Millionen…Milliarden!
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Das grösste Risiko einer Bank liegt in der Regel in der verfügbaren Liquidität und nicht im Eigenkapital. Zudem ist Vertrauen absolut entscheidend: fällt dieses weg, nützt auch eine Eigenkapitalquote von 100 % nichts.
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Genau. Und die CS ist nicht am Eigenkapital gescheitert, sondern am Reputationsrisiko — Dank schwachem VR(P) und lachhaft schwachem Regulator.
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Genügend Liquidität hat durchaus etwas mit genügend Eigenkapital zu tun!
Wenn eine ungenügende Menge an Eigenkapital vorhanden ist, dann kommt eine Bank bei Problemen viel schneller in einen Liquiditätsengpass.
Wenn – wie bei der CS – mehr Boni ausgezahlt werden, als Einnahmen vorhanden sind, kann es einfach nicht gut gehen.
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Ganz einfach: Weil die ganze Welt wusste, dass a) zu wenig Eigenkapital vorhanden war, b) die Liquidität praktisch NULL war und c) CS-Ursli und seinen Helfershelfer gerade noch alles eingesackt haben, was nicht angebunden war.
Die fehlende Reputation war also eine Folge der obigen drei Faktoren!
Der nächste Schritt ist dann der Bankrun 🏦 🏃♀️ !
Irgendwann lassen sich die Tatsachen nicht mehr verschweigen. Die Medien berichten darüber und das Kartenhaus implodiert.
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Gier frisst Vertrauen.
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Ein Frage etwas abseits des Themas, mit der Bitte um Beantwortung durch die anwesenden Experten: Warum steigt der Kurs der Aktie der SNB seit Tagen denn so stark an? Merci!
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A.N.G.S.T.!
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Idealerweise stellt die UBS ihre Investmentbank auf ein reines Flow-only-Modell um (ähnlich der Volcker Rule). In diesem Rahmen dürfte sie Risiken nur noch für eine klar begrenzte Zeit in der Bilanz halten.
Innerhalb einer Universalbank sollte m.E. ausschliesslich dieser Typ von Investmentbank erlaubt sein.
Alles andere ist pure play Investmentbanking (US-style).
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Nach der Abfuhr von Donald versucht diese Frau krampfhaft noch einen kleinen Erfolg zu verbuchen. Die Schweizer träumer glauben mit etwas mehr EK sei alles geregelt. Hoffen wir dass keine grosse Systemrelevante Bank im Ausland ins Schleudern kommt.Wo war der Bundesrat und die FDP als es um strengere Bankenüberwchung ging. Natürlich nirgends denn die profitieren ja als Lobbyisten.
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Make Karin Great Again
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Wenn eine Bank nicht von bonigeilen Bankstern geführt würde und sich auf das klassische Bankgeschäft (Sparen, Kredite, Vorsorge etc.) konzentrieren würde, dann könnte sie sich mit einem sehr guten Eigenkapital-Polster erstens wohltuend von der Konkurrenz abheben und zweitens damit auch bei Kleinsparern und KMU punkten, welche primär an klassischen Bank-Dienstleistungen und Sicherheit interessiert sind.
Natürlich hat das einen Haken für die Bankster: Führungskräfte und Mitarbeiter in so einer ehrlich Bank würden halt nur „normale“ Löhne verdienen und würden damit nicht stinkreich.
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Text für Bundesverfassung:
„Bund und Kantonen ist es verboten private Banken in irgendeiner Weise finanziell oder mit Garantien zu unterstützen. Kantonalbanken mit Staatsgarantie sind davon ausgenommen. Der Bundesrat kann eigenständig Banken in kleinere Einheiten zerschlagen, wenn zu grosse Risiken für das Land und die Wirtschaft bestehen. Unterbleibt dies, haften Bundesräte solidarisch mit ihrem Privatvermögen. Bankmitarbeiter (inkl. jene von Kantonalbanken) mit Vergütungen ab 150’000 CHF/Jahr haften grundsätzlich solidarisch mit ihrem Privatvermögen.“
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Weder Bänker noch Jurist.
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Gottseidank bin ich nicht Bänker oder Jurist! Bänker und Juristen sind das Krebsgeschwür unseres Landes und haben das Land an den Rand des Abgrunds geführt um sich persönlich zu bereichern!
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Diese KKS macht dieses Land zu nichte. Diese Frau ist stroh-dumm.
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kurz und bündig, danke
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Fakt ist und bleibt das wenn man bei der Bankenregulierung endlich mal wirksame Fortschritte im Interesse der Steuerzahlenden und des ganzen Landes erzielen will, ein hartes durchgreifen unerlässlich ist. Vor allem sollte man sich nicht von dem ewig gleichen „damit werden wir im Wettbewerb benachteiligt oder dann müssen wir Arbeitsplätze abbauen“ Gerede beeindrucken lassen.
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Ob das was nützt? 23 Milliarden sind schnell verzockt im Investment Banking.
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Zum 100. Mal:
Ohne Abspaltung des Schweizer Retail- und KMU-Bereichs sollten es 10 x mehr Eigenkapital sein. Mit Abspaltung könnte es sogar etwas weniger sein.
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Es ist völlig korrekt, die Werte der ausländischen Töchter mit 100% Eigenkapital im Stammhaus unterlegen zu müssen. Es kann nicht sein, dass man das gleiche Aktienkapital mehrfach anrechnen kann. In der Konzernrechnung gibt es dieses Kapital schliesslich auch nur 1 x.
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zusätzlich müssten Ermotti & Co. ihr gesamtes Vermögen in der UBS als Risikokapital anlegen müssen –
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Als Finanzberater vermittle ich Finanzprodukte. Oft werde ich gefragt: „wo legen sie ihr Geld an?“ Genau dort wo ich es ihnen empfehle. Mögen doch die Finanzkapitäne ihr Geld auch den Broker geben mit demselben Risiko wie sie ihren Banken zumuten. Und Boni sollten rückzahlbar werden. Ich persönlich trage auch ein Stornorisiko. Das hilft vernünftig zu Geschäften !
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So ist es !
Bravo Keller Sutter
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Es wird Zeit, dass die UBS andere Saiten aufzieht und Bundesbern mit Verlusten von Arbeitsplätzen aus der Schweiz droht.
23 Mrd. zusätzliches Eigenkapital aufbauen bedeutet den Abbau von 10’000 Stellen.
Die Verlagerung des UBS Hauptsitzes kostet nochmals 20’000 Stellen in der Schweiz.
In einer Rezession wie wir sie jetzt in der Schweiz haben, wirken solche Drohungen hervorragend.
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Da lachen selbst die Hühner.
KKS erneut Abgrundtief-schwach und kauft sich ein weiteres Jahr. Damit ihre übersatte Rente gesichert ist.
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Die Politik/Regulierung sollte besser mal die Höhe der Boni beschränken — das wäre für die Unternehmens- und Risikokultur deutlich hilfreicher, als das Eigenkapital hochzuschrauben. CS ging nicht am fehlenden Eigenkapital kaputt, sondern an der Gier ihrer obersten Führungsebenen und der schwachen Regulierung und Aufsicht.
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Ich würde wetten, dass eine Bonusbeschränkung zur Sitzverlegung führen würde.
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@Fränzel:
Umso besser . . . . sollen sie gehen. Dann sollen sie schauen, ob sie der amerikanische Staat rettet, wenn sie dann nächstes Mal in Schieflage geraten.
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Grosses Lob, erst der sensationelle Erfolg mit den US-Zöllen… jetzt eine völlig sinnlose Regulierung mit ggf. Wegzug der einzigen internationalen Grossbank mit Domizil in der Schweiz. Als ob Grösse je ein Problem bei Banken war. Steuerzahler hat bisher sensationell verdient-es geht um nötige Liquiditätsreserven nicht um teures Eigenkapital (bei Lehman & CS). Nach Rüstung, Banken kommt als nächstes Pharma. Wenn dann mal in der Schweiz nur noch Beamte und NGO’s sitzen gehts sicher allen besser. TOLL. Blick ins Nachbarland hilft übrigens um zu sehen wo wir gerade hingehen.Gute Reise uns allen
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Die Banker, Herr René Zeyer schreibt von 《Bankster* 😀 ich habe lange (später gesundheitlich,) aber nie den Staat gerufen, immer (häufig Sonntag) Zinsen kommen vom ARBEITEN(Fremdwort für Lgbtq?:6 😉] auch über Eigenkapital könnte ich etwas schreiben bitte weiter so
Hans Gerhard
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Mon Dieu!!
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Was wetsch ois genau säge, Hansli?
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Gut gemacht, Frau Keller-Sutter!
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Sollte der kommende Meltdown wie 07/08 ausfallen (spoiler: er wird ärger), geht die UBS statt Mittwochnachmittag erst Donnerstagmorgen pleite.
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Oder Sutter genügt.
Doppelnamenträger-Allergie.
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Bei der SMG (Swiss Marketing Group) schauen unsere Kartellwächter immerhin mal hin (wohl ohne Konsequenzen). Bei der UBS krümmen sie nicht mal den kleinen Finger, obwohl einige wichtige Dienstleistungen für Firmen im internationalen Geschäft nach dem Untergang der CS nur noch von der UBS angeboten werden. Und genau dort sind dann auch die Preise explodiert und die UBS glaubt, dass sie sich alles erlauben kann.
Quod licet iovis, no licet bovis!
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Langsam ist es Zeit das Geld aus der UBS wegzuziehen, ausser meine 3a Konten, aber wohin? Alles in der ZKB ist auch keine gute Idee.
Das einzige wo mir an der UBS noch gefällt ist das eBanking und die netten Mitarbeiter am Schalter.
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Sie meinten dich sicher „die netten Mitabeiterinnen am Schalter“?
PS: Das eBanking der CS hat mir besser gefallen.
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Thema Einlagensicherung: Im Gesetz steht „… bis zu 100´000.- pro Kunde und Institut.“ … das ist ein Deckel für die Banken, keine Sicherheit für die Kunden.
Gesamthaft stehen dafür CHF 7.9 Milliarden zur Verfügung. Dieser Betrag entspricht 1.6% aller gesicherten Guthaben in der Schweiz. Ca. 20% der Schweizer haben ein UBS Konto.
Merkt ihr was? Wenn die UBS hopps geht, bekommt jeder Kunde max CHF 4‘500 – mehr ist nicht da!
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Deshalb sollte der Schweizer Retail- und der KMU-Bereich abgespalten werden. Wealth Management, IB und AM Kunden brauchen das nicht und dort sollten auch die Eigenmittel nicht reglementiert sein (sofern separat abwickelbar).
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Hoffentlich bleibt sie standhaft. Wegziehen wird die UBS ohnehin nicht, Ermotti blufft mit einem leeren Blatt. Mit den CS-Geschenk hat sie noch nicht Grossartiges hingekriegt. Geht sie ins Ausland, wird das Vermögensverwaltgeschäft umgehend leiden, und im Investmentbanking wird sie gefressen. Ade übersetzte Boni …
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too late too little – in der kommenden krise wird die ubs absaufe und damit auch der CHF…. das kommt davon wenn politik verfassungsbruch begeht und grossbanken las vegas spielen
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Da Banken nach Sinn und Zweck der Geldschöpfung, keine Wirtschaftsunternehmen verkörpern können, keine eigene Liquidität, keine Kundeneinlagen, kein Eigenkapital, muss es sich um Fiktionen handeln, welche die Ökonomie und Politik (verstehen das Geldsystem nicht) zelebriert.
Umbuchung von Kundeneinlagen auf Eigenkapital, als direkte Risikozuordnung. Gewollte Sinnestäuschung unterstützt von Justitia und betreuter Bildungsfiktionen.
Nachdenken könnten helfen!
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Jeder der schreibt, UBS sollte sich jetzt mehr teures Kernkapital besorgen…
…wird sich bald beschweren, dass UBS die Gebuehren und Zinsmargen erhoeht, und unprofitable Kredite ablehnt, um die hohen Eigenkapitalkosten zu verdienen…
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Ungewichtete CET1-Eigenkapitalquote von rund 4.4 Prozent! Und Ermotti plumpaquatscht immer wieder von 13% und „best capitalized bank of the world“. Das wird auch per internal Brainwashing immer wieder propagiert.
Gut so, dass KKS den beiden (Kelleher & Ermotti) mal die Rübe poliert hat. Sie hat wieder einen neuen Kraftpunkt (KP) erhalten.
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Was nützen 23 Mia? Gar nichts. Das einzige was hilft, ist eine Erklärung mit der Unterschrift des Bundesrats, dass die Schweiz die UBS nie wieder retten wird. Ein A4 Papier und gut ist. Und erst noch gratis.
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Naja, ob das wirklich gut kommt? Bisher hat Karin eigentlich völlig versagt. In Deutschland hat es die Politik mit ihrem CO2-Wahn und den horrenden Energiepreise geschafft, dass diverse, etablierte Firmen das Land verlassen. Das hier geht in die gleiche Richtung. Man sollte sich hier in der Alpenrepublik schon bewusst sein, dass wir ohne eine gute Wirtschaftspolitik, Neutralität und politische Stabilität eben nichts weiter sind, als ein Ressourcenarmes Land, das früher so arm war, dass die Jungen Männer in den Krieg zogen, weil es in der Heimat zu wenig Möglichkeiten gab.
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Nachdem KKS mit ihren „Verhandlungen“ die Schweizer Industrie an die Wand gefahren, wrackt sie jetzt auch noch die letzte Grossbank ab.
KKS wird in die Geschichte eingehen! Als die Präsidentin, welche die Schweiz so weit an den Abgrund geführt hat, dass sich die Schweiz in die Arme der EU retten musste.