Die russische Weltklasse-Sopranistin Anna Netrebko würde an einer „klar proukrainisch positionierten Bühne“ auftreten, meinte Matthias Schulz, Intendant des Zürcher Opernhauses, im Vorfeld in der NZZ.
Doch jetzt machte Regisseurin Valentina Carrasco mit einer fehlgeleiteten Inszenierung den gestrigen Premiere-Auftritt Netrebkos in Verdis „La Forza del Destino“ zunichte.
Was ein unvergesslicher Opernabend mit Weltklasse-Sopran und Spitzen-Sängern sowie einem Orchester in Hochform hätte werden können, ist zu einem kolossalen Desaster geworden.
Ein Film von der Stadt Zürich im Krieg und (alle) Bühnenbilder mit Kriegsszenen haben eine musikalisch und sängerische einmalige Opern-Aufführung auf gut Deutsch „verhunzt“.
Leider kam es auch zu Pfiffen und vorzeitigen Abgängen von Zuschauern: dies nicht wegen einer unterdurchschnittlichen künstlerischen Leistung.

Im Gegenteil: Sänger, Sängerinnen, Chor, Statisten, sie alle hätten vom Publikum Höchstnoten erhalten sollen.
Der Fehler lag allein in der Inszenierung durch die geborene Argentinierin Carrasco, die offensichtlich dem Zürcher Publikum mit ihrer Regie „den Krieg erklären“ will.
Die Politik hat nichts in der Kultur zu suchen. Somit ist es auch richtig, dass die Weltklasse-Sopranistin Anna Netrebko ans Zürcher Opernhaus eingeladen wurde.
Trotz des andauernden Krieges in der Ukraine und in Russland.
Ebenso richtig ist, dass Intendant Matthias Schulz diese Einladung verteidigt hatte. Nur die Art und Weise, wie er dies tat („Unsere Bühne ist klar ukrainisch positioniert“) sowie die jetzt erfolgte Inszenierung gingen daneben.
Im Foyer des Opernhauses sprachen einige von einer „Desavouierung von Frau Netrebko“.
Die Politik hat nichts in Kultur und auch nichts im Sport verloren. Und doch wird sie immer wieder von Hitzköpfen und Gutmenschen in beide Disziplinen hineingetragen.
Hier fängt das Problem für das staatlich getragene Zürcher Opernhaus an, als dessen prominenter Präsident Markus Notter, alt Regierungsrat und Sozialdemokrat, agiert.
Meines Erachtens muss Notter das Gespräch unter vier Augen mit dem neuen Intendanten Matthias Schulz suchen.
„La Forza del Destino“ von Giuseppe Verdi in ihrer jetzigen Ausgestaltung kann nicht einfach unkommentiert weiter „laufen“ gelassen werden.

Zu viele Zuschauer und Zuschauerinnen wurden und werden durch die Inszenierung vor den Kopf gestossen, ob Gönner und Gönnerinnen oder „nur“ einfache Zuschauer und Steuerzahler oder Besucher unserer Stadt.
88 Millionen Franken erhält das Zürcher Opernhaus vom Kanton Zürich an Subventionen – jährlich. Damit darf nicht „gespielt“ und versucht werden, das Publikum zu „bilden und zu erziehen“.
Eine der nächsten „Neuproduktionen“ am Opernhaus wird in dieser Spielzeit „Die Fledermaus“ von Johann Strauss sein.
Wie gut informierte Quellen berichten, soll die Schweizer „Bühnenpoetin“ Patti Basler anlässlich der Premiere einen eigenen Part erhalten.
Auch das wäre fehl am Platz.
Opernhaus-Präsident Notter sowie der neue Intendant Matthias Schulz sollten reagieren. Zu viel ist zu verlieren:
Wäre es doch ungemein schade, wenn das Opernhaus, nach enormer Vorarbeit, mit viel Herzblut seiner Vorgänger, unter Schulz „auf die Schiene des Zürcher Schauspielhauses“ gleiten würde.
Es handelt sich um einen redigierten Beitrag des Autors, der zuerst in dessen Zürcher Polit-Blog „Die Tribüne“ erschienen war.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Haben wir schon Fasnacht in
Zürich.Sind ein paar Leute von
der geschlossenen Einrichtung
ausgebrochen?!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Amrein scheint ein kulturbeflissener alt Kantonsrat zu sein, aber aus ihm wird nie ein kulturbeflissener Regierungsrat. Gott sei Dank.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Amrein der Polderi: Es wäre schön, wenn hinter solchen Aussagen auch Personen stehen würden, die einen Namen und Vornamen angeben. Sie wissen ja sicher, wie man mutlose Menschen wie Sie auch bezeichnen kann.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
mir war es schon immer schnuppe, in welche sinnlosen Ikonen die Spacken im Tal ihre Steuergelder gepumpt haben. Ich habe seit meiner Kindheit keinen einzigen Stutz Steuern gezahlt. Immer nur Agrar-Subvention abgezogen. har har har
Ihr müsst mal lernen, mit eurem Geld sparsamer umzugehen, Freunde!
btw: auf meiner Brunser Alm lasse ich jeden Tag den Lohengrin runter.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hat eigentlich keiner gemerkt, dass diese Frau auch nicht mehr so gut singt wie früher? Ich gewinne den Eindruck, dass viele Leute ohne fundierte Ahnung von Gesang und Stimme einfach etwas daherschwätzen; reden wir erst gar nicht von fachlicher Kompetenz. Ein billiger Hype der Unwissenden.
Und dieser neue Intendant, ist das ein rechtschaffener Typ oder einer der vielen deutschen Putinverehrer? Ich weiss es nicht, vielleicht weiss da jemand mehr.
Eigentlich sollte man auch den Verwaltungsrat einmal hinterfragen, der sich anscheinend fein raushält. Fügen die nicht der Opernhaus AG Schaden zu?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Etwas viel Kommentar für jemanden der wenig weiss…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vor allem ist er ein Schwätzer und Opportunist!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
klingt fast wie „Der Furz im Anschlag“
hat echt was lyrisches, wenn man es so betrachtet.
Steuergelder hin oder her. Wohl wie vom Winde verweht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nun? Was ist aus den Opernhaus-Fans hier geworden? Ich hab doch gesagt, dass das Opernhaus nur provozieren will und sonst nichts. Zuerst verpassen sie einen Schlag ins Gesicht der Ukrainer, und dann in das der russischen Sopranistin. Ziel erreicht: IP als Empörungsbewirtschaftendes Forum macht auch mit, es schlagen sich alle die Köpfe ein. Und dafür zahlen wir 88 Mio an Subventionen.
Man hat das kommen sehen, und genau deshalb hat man diese Putinfreundin eingeladen. Nur deshalb, nicht wegen ihrem Talent!! (Ich sag’s nur wie’s ist…) Und deshalb war es sehr wohl politisch motiviert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Den Schulz jetzt einfach mal machen lassen. Abgerechnet wird nach dieser Saison, exakt nach verkauften Sitzplätzen und erneuerten Abos. Brechen diese Zahlen ein, kann Schulz gerne wieder gen Norden abwandern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es wird gar nicht abgerechnet es geht immer weiter mit der unsinnigen Steuergeldverschwendung!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die „Kultur“ wird in der Schweiz pro Jahr mit 5 Milliarden Subventionen überhäuft. Zu viel würde ich meinen nach einem solchen Desaster.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kultur braucht man nicht. Kostet nur geld und bringt nichts
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Problem ist heute, mit der Kultur wird nur noch Politik gemacht und zwar linke Politik. Daher sind die 5 Milliarden Subventionen zum grossen Teil 5 Milliarden Propaganda für die Linken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wer Parasiten einlädt, muss sich um Parasiten kümmern!
(eiserne Gastfreundschaftsregel)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Desaster ist die Russische Babutschka wo Oper darauf steht ist Putin drinnen…und Zürich gleich von Sinnen ab der russischen Tonne die sicher mit dem Fahrrahd kam von Osten her den dort hats kein Rubel mehr
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ SwissRe
Es würde mich wundern, wie solche Möchtegerns eines Tages reagieren würden, wenn die Schweiz in einen ähnlichen Konflikt geraten würde? Würdest du dann trotzdem zum Land stehen, oder nicht?
Wie viele Amerikaner stehen zu ihrem Land, auch heute noch, wo die USA die halbe Welt in Schutt und Asche gelegt haben. Niemand auf der ganzen Welt hat so viel Gräueltaten, illegale Kriege, Geheimoperationen, Folter etc. ausgeführt wie die USA. Und wie viele Künstler aus den USA sind heute sanktioniert, die jemals irgendeinem US-Präsidenten die Hand geschüttelt haben?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Seiltänze kommen der Schweiz nicht gut…Absturz früher oder später unausweichlich. Die Dame hätte ganz einfach nicht ins Opernhaus gehört.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Die Politik hat nichts in der Kultur zu suchen“?
Kein Woody Guthrie, kein Pete Seeger, kein Arlo Guthrie, kein Bob Dylan, keine Joan Baez, kein Udo Lindenberg, keine Toten Hosen, keine U2.
Kein Schiller, kein Brecht, kein Dürrenmatt, keine Arendt, kein Muschg, Ziegler, Bärfuss.
Nur noch seichte Unterhaltung, die aber auch ja niemandem weh tut.
Was für eine arme Sichtweise.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Offensichtlich überfordert es den „Kevin“, den Unterschied zwischen der Interpretation einer klassischen Oper und Autoren oder Komponisten zu sehen, die eigene Stücke geschaffen haben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Offensichtlich überfordert es den anonymen Antworter zu sehen, dass auch Regisseure Künstler sind, die aus Bestehendem Eigenes erschaffen und damit anecken dürfen / sollen. Die Definition von Kultur als etwas, das nur Note für Note und Bild für Bild repetiert wird und damit an einem beliebig gewählten Punkt der Vergangenheit stehen bleibt, ist gar eng.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bravo.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bezeichnend, dass Sie nur linke (bis extrem linke) Künstler erwähnen. Was ist mit Kid Rock, Johnny Ramone, Eric Clapton etc.?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was ist daran bezeichnend, Neutralist? Dass auch „rechte“ Künstler in ihrem Kunstschaffen politische Botschaften verarbeiten? Und dabei Corona-Massnahmen mit der Sklaverei vergleichen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Göttlich? Die hätte Petrus ganz sicher ausgesperrt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Die Politik hat nichts in Kultur und auch nichts im Sport verloren“. Einverstanden dann bitte auch kein Notter und keine Jacqueline Fehr in Gremien des Opernhauses, dann aber auch keine politischen Diskussionen wenn es um Leistungen geht sondern einfach nichts, keine Steuergelder. Mehr als 80 Mio für eine Kultur die künstlich am Leben gehalten werden muss und wenigen exorbitante Löhne und Gagen sichert ist grenwärtig. Patti Basler passt ins Opernhaus, Comediantin die dank Brotz Bettmümpfeli Bekanntheit und etwas Einkommen hat und Schulz braucht sie als Nummerngirl!.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Einfach nur ein – nicht subventioniertes – BINGO!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
“Zürcher Kultur” gemäss Fehr, Notter et al: Zürcher Film Festival, Expovina, Streetparade, ähnliches und nix mehr…zum heulen…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Politik hat aber viel mit Unkultur zu tun.
Und Sport mit Unsportlichkeit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das müsste man mal Putin erklären, welcher jeden ergebenen Sportler für seine Politik einspannt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sehr geehrter Herr vielen Dank für Ihre Recherche. Ich (anders meine Frau bin eher an Zahlen interessiert (40 Jahre Bankenbranche bis selbdtgewähjkter Frühpensionierung [freiwillig wrgen Gesundheit Details unwichtig/ dafür Urlaub etc.(Asien und Schweiz) aka man ohne Masken reisen konnte (Corinazwang/Bevormundung durch Linken Gruss Hans Gerhard
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was ich vergessen werden darf Musen und Opernhäuser kriegen Subventionen…“Danke“ SRG…;-( Hans Gerhard
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist pharmakologisch erwiesen, dass gerade bei starken Psychopharmaka nicht nur die Dosierung, sondern auch die Regelmäßigkeit der Einnahme eine grosse Rolle spielt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Euern schrägen Kulturbrunz könnt ihr meinetwegen in einem andern Opernformat abhandeln.
Aber nicht hier auf IP.
Dieser Blog hier soll sich gefälligst mit den relevanten finanzwirtschaftlichen Themen auseinandersetzen. Dort gibts genug Stoff.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Viele Regisseure verhunzen tolle Werke. Weil sie sich verwirklichen wollen. Der Intendant ist mitverantwortlich. Auch der Verwaltungsrat. Aber eigentlich passt dies zum Zürcher Opernhaus und zum Schauspielhaus.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es wird schon seit Jahren versucht, das Publikum zu „bilden und zu erziehen“. Ich nenne das betreutes Denken. Viele Regisseure haben vorab ein Konzept entwickelt, das sie der nächsten Aufführung ‘verpassen’ wollen egal, was es ist: Die Hochzeit des Figaro, Der fliegende Holländer, Euridice, …, egal, beliebig, passt schon, Hauptsache: sozialkritisch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich nenne deine Kommentare betreutes Denken, Alter.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stellt diesen Lölis den Geldhahn ab.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der oberste Opernhäusler im VR ist M. Notter. Bekannt als früherer prononciert linker SP-Regierungsrat. Er wird vermutlich mit diesem Polit-Klamauk unter Schulz einverstanden sein. Der Klamauk muss einfach gutmenscheln und links-betont sein. Dann ist gut. Frau Netrebko möge unsere Entschuldigung akzeptieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie hätte die Inszenierung denn sein müssen, damit sie schlechtmenschelnd und rechtsbetont gewesen wäre, Georg?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese Überlegung findet eher im Altersheim statt
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Zuschauer, wo vorzeitig gegangen sind, waren kindische Trotzköpfe, oder ?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sehr reiche kindische Trotzköpfe.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie waren alle mit dieser Drecksbrühe geschlumpft!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Weiss Frau Niederberger was Sie schreiben?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die gesamte Abt. resp. die Kosten für unsere „Luxus & Elite-KulturHäuser“ & deren eher kleine Interessensgruppe, wird langsam gesellschaftlich: stossend !!!
Bei gleichzeitiger, grosser Krise, Wohnungsnot, Job-Abbau,Prämien,
etc. Frage des Zeitgefühls & der mathem. Vernunft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist klar und eindeutig falsch die Russische Sopranistin Netrebko auftreten zu lassen. Sie hat sich nicht klar und eindeutig von der russischen Spezialoperation und von Putin distanziert. Sie soll trotz österreichischer Staatsbürgerschaft in Russland auftreten. Ihre Anwesenheit in der Schweiz und im Opernhaus wird nicht goutiert. Es ist ein krasser Fehlentscheid der Verantwortlichen!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Frage ist doch eher: kann sie singen? Oder?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
88 Millionen Subventionen, sollen die doch ihre Oper selber bezahlen, die sie in Anspruch nehmen. Überall gibts Subventionen und das nicht zu wenig. Bezahlt über die Steuern, hört endlich mal auf mit dieser Geldverschwendung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wer Parasiten einlädt, muss sich um Parasiten kümmern!
(eiserne Gastfreundschaftsregel)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wann endlich begreifen die Operhäuser und Theater dass zu Zuschauer und Zuhörer nur die Oper geniessen möchen ohne die Interpretation einer 1850 Oper in die Neuzeit mit Atombomben und Ferraris
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So, so, Matthias Schulz, der neue Opernhaus-Intendant aus Berlin („Unsere Bühne ist klar ukrainisch positioniert“), weiss also genau, was er tut: Eine Inszenierung von Verdis “La Forza del Destino” mit klar pro-ukrainischer und anti-russicher Konnotation.
Bleibt zu hoffen, dass dem Opernhaus Zürich das Schicksal des Zürcher Schauspielhauses unter Christoph Marthaler erspart bleibt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn M. Schulz so weiter macht, wird genau das eintreten was beim Schauspielhaus passiert ist: Immer weniger Besucher, immer weniger Abos. Und dann will man mehr Geld von uns.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Viel Zuschaur war begeischtrt, v.a. die SVP-Elite & die FDP-Elite. V.a. die SVP-Elite findet den Krieg gegen die Ukraine super.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der alte Sozialist zeigt einmal mehr seine Abneigung gegenüber der SVP. Er bevorzugt lieber die Sozialisten und Kommunisten. Da findet er Gleichgesinnte und Staatsprofiteure, wo er sich wohler fühlt. Argumente findet er aber selten- lieber linke Parolen herumschreien.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Klarer Denker, deine Parole ist, anderen fehlende Argumente vorzuwerfen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Klarer Denker@
….und Bolschewisten, aber das sind wir ja in Zürich, Lausanne, Bern usw. ja gewöhnt. Die Konformität der ewigen, utopischen Berufsträumer!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schon wieder Zweitverwertung von einem Portal, das niemand liest. 5 Mal Weltklasse und 3 Mal Star…. ein Altkantonsrat als Opernexperte. Peinlichst.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Einfach nur ein subventionsloses BINGO!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
La culture, sans controverses?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Le meurtre d’enfants ukrainiens, ça n‘existe pas.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gioachino Rossini’s Guillaume Tell auf Wladimir Putin und Wolodymyr Selisky umschreiben, wär doch was. Fehlt den alles erfindenden, selbst beheldenhafteten SchweizerInnen den Mut oder liegt’s am kompetenten Import von Kunstkompetenz(?).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stoppt diese Subventionen. Das ist Marktverzerrung und hat in einer Marktwirtschaft nichts verloren. CHF 88Mio p.a. Subventionen, das ist Wahnsinn mit System.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Rot/Grün lieben eben die schönen Künste. Und woke Besetzungen sind ihre Stärke.
Lieber Guy Tiger: wähle doch das nächste mal etwas anders, wenn Du das nicht magst.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir sind halt nicht in einer Marktwirtschaft, Gütiger. Und du würdest es auch nicht sein wollen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Einen Scheiss, was solche Parvenues wie der Schulz und die Carrasco uns belehren und bilden wollen. Was bilden sich diese NULLEN eigentlich ein?
Von Beiden noch nie gehört, dass die irgendetwas zu sagen hätten.
Dass diese sich erfrechen eine solche Super Sängerin von Weltformat für ihre Bünzli Selbstdarstellung zu missbrauchen, eine Schande und eine Beleidung dieser Weltklassekünstlerin.
Wir gehen einzig wegen dieser genialen Künstlerin an eine solche Oper und nicht wegen der Trittbrettfahrer und nichtssagenden Randerscheinungen mit ZERO Relevanz!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bist du denn schon 18?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie ist keine Sängerin von Weltformat, schon gar nicht „göttlich“ wie es im Titel heisst.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nicht nur Zürich liegt total daneben. Auch Wien. Don Giovanni-Aufführung. Zu Beginn wird der Komtur mit Steinen in einem Steinbruch erschlagen. Zwischen Felsblöcken erscheint seine schrill klagende Tochter…
Aufstehen und Parkett verlassen? Nein, feiges Schweigen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ganz einfach: Subventionen für das Opernhaus streichen. Die 90 Mio. pro Jahr können definitiv für Gescheiteres verwendet werden. Diejenigen, die abgehobene Kultur mit importierten Putin-Freunden wollen, sollen das einfach selber finanzieren. Es sind ja sowieso dieselben, die sonst ständig nach weniger Staat schreien.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Fehlgeleiteten Inszenierungen fanden in der Zürcher Opernhaus nicht erst seit gestern statt. Schon unter Homoki hat diese Seuche seinen Anfang gefunden. Unter seine Führung haben “moderne”, “bare bones” Verdi und Puccini Inszenierungen öfters die ursprüngliche Dimension und Sinn diesen wunderschönen Opern völlig entstellt. Es war offensichtlich dass der wahre Grund war Kostensparen. Nach dem Abgang von Pereira und Santi rutschte das Niveau der Zürcher Opernhaus, unter dem Vorwand der Modernität, eindeutig in der zweiten gar dritten Rang. Unter Schulz wird’s offensichtlich nicht besser!…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bravo genau so ist es. Sie finden die Worte wie es leider ist.
Danke für Ihren Kommentar
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Netrebko kommt sicher nie
mehr nach Zürich.Das hat Sie
nicht verdient so eine
Katastrophe!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da geht nichts verloren – im Gegenteil.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kunst ist ein wesentlicher Bestandteil des Kulturerbes, da sie materielle und immaterielle Aspekte der menschlichen Kultur umfasst. Kunstwerke, wie Gemälde, Skulpturen und Gebäude, zählen zum materiellen Kulturerbe, während andere Formen wie Musik, Tanz und traditionelle Handwerkskunst zum immateriellen Kulturerbe gehören.
An die Schreiberlinge auf dieser Platform: bildet Euch erst mal bevor ihr hier wieder Nonsens verbreitet. Es hat nichts mit der Elite zu tun. Praktisch jeder kann sich sogar ein Ticket leisten am Opernhaus, aber mann muesste sich halt mal interessieren….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zürich ist halt eben Provinz, sowohl politisch, wirtschaftlich als auch kulturell, das bleibt anscheinend auch mit Zuwanderung so. Die Subventionen an Kultur sind hier als Sozialhilfe für Künstler zu betrachten. Immerhin hat man so ein ‚Opernhaus‘.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
geeignet! Worauf warten die Behörden noch?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Heute arbeiten wir uns mal wieder an Asylbewerbern ab.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Noch schlimmer ist es nur in der Filmindustrie. Schweizer Filme, die sich kein Mensch antut. Zu Recht. Mit Steuer- und Zwangsabogeldern subventionieren, woken Bullshit. Es wird höchste Zeit, dass sich hier etwas ändert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Tom fehlen dir bei den Filmen die Untertitel in Hochdeutsch? ;-)))).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was kratzen den Normalbürger die subventionierten Schreihälse im Opernhaus? Die geschmacksverstauchten Reichen, welche sich solche Darbietungen anhören, sollen ihr Hobby gefälligst selber finanzieren.
Auch wenn die Darbietung(en) besser gewesen wäre(n), darf kein einziger Steuerrappen für das Opernhaus aufgewendet werden.
Wenn wir schon über Geld reden: Interessant wäre gewesen, wenn IP genaueres darüber berichtet hätte, wie viel Gage die Russen-Schreihälsin für ihren Auftritt einstreicht und das mit den Gagen von Sängerinnen auf ähnlichem Niveau verglichen hätte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wahrscheinlich wandert 50% direkt in putlers Kriegskasse.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auch Regisseure sind nicht vor Eitelkeiten gefeit. Sie wollen im Gespräch bleiben. Und dazu mus man eben provozieren.
Das Publikum liefert die notwendigen Statisten um die Provokation unter die Leute zu bringen.
Brötchenfressende und Cüpli saufende Snobs (typische Zürcher eben), welche sich Tickets für weit über 100 Stutz pro Person leisten, bringen dem Regisseur nichts. Aber wenn diese vor Wut nach Luft ringend aus der Veranstaltung laufen, das ist schon was, was der eigenen Bekanntheit zum Vorteil gereichen könnte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese Linken können es einfach nicht lassen!
Genuss an einer normalen Verdi Oper mit fantastischen Sängern zum Abschalten… Unmöglich mit dieser sozialistischen Umerziehung. Wählt sie überall ab. Sie machen die Bürger müde und mürbe. Das ist gewollt, so haben sie freie Hand, da sich die meisten frustriert zurück ziehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich bin auch für Inszenierungen, die etwas mehr Kraft durch Freude vermitteln.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn es ein Kulturgericht gäbe mit weitgehenden Kompetenzen, müsste man dieser Regisseurin ein Berufsverbot aufbürden. Kommen wir doch endlich darauf zurück, was wir auch bei den Bildern von weltweit anerkannten Malern tun: Sie in einem Rahmen zu fassen, der dem Zeitgeschmack der Zeit des Entstehens des Werkes entspricht. Die Openrwerke sollten so gestaltet sein, wie es Komponist-Librettist-Bühnengestalter-Kostümgestalter in der damaligen Zeit kreiert haben. Dies geschah bis vor ca. 30 Jahren. Und dann kamen die Modernisten-Verhunzer und erhielten noch Preise für ihre Kulturschändung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Verdi unpolitisch? Der Amrein hat so was von keine Ahnung. IP erspar uns solche Peinlichkeiten. Zum Glück ist die politische Karriere dieses Wandlers im Tal der Ahnungslosen zu Ende.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zürich ist ein Linkswokes Shithole!
Die 88 Mio sind sofort zu streichen.
Die Volkserzieher sind zu entlassen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Moderne, dank satten Subventionen nicht zum Erfolg verpflichtete Intendanten wollen nicht Applaus, sondern möglichst internationales Aufsehen. Zu viel Beifall ist ihnen ein Graus, denn sie könnten innerhalb ihrer Blase als „kommerziell“ verschrien werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Solche Männer nennt man in den USA „Orbiter“. Sie kreisen, kreisen und kreisen um ein unerreichbares Gestirn (hier die Russin) und hoffen, dank ihrem Schwanzwedeln und Schmachten mal landen zu können.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Oh, IP macht jetzt auch Kultur-Kritik. Sind die brisanten Finanznews ausgegangen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
grossartige Sängerin.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es reicht nicht dass wir Realo Steuerzahler den Paradetubeli die Margin nachschiessen wenn sie ihr Handwerk nicht beherrschen und ihre eigene Unternehmung an die Wand fahren. Nein wir müssen ihnen auch noch ein Opernhaus subventionieren, wo sie dann noch eine nachgewiesene Putin Freundin beschäftigen, als wenn es nicht zig andere Gute Sängerinnen zur Auswahl hätte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Patti Basler ist ein gutes Stichwort – die hat ihre Auftritte in Arena!
Kunst und Sport waren noch nie von der Politik ausgenommen. Ganz im Gegenteil: An den grossen Sport- und Kunstveranstaltung tummeln sich ständig Politiker. RUS ist von diversen WM und sogar der „völkerverbindenden“ Olympiade ausgenommen!
Jeder noch so kleine Politiker umgibt sich ständig mit Kulturschaffenden – sogar das kleine Zürcher Filmfestival lässt Politiker auf dem Teppich auflaufen. Eröffnungen und Eröffnungsreden an Veranstaltungen werden öfters von Politiker abgehalten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich votiere ganz klar für die Schliessung des Opernhauses. Die Inszenierungen sind schlicht langweilig, stets wiederkehrend und interessieren höchstens 1000 Leute, wobei immer wieder selbige in „ihre“ Oper gehen. Dem Clown Notter ist die Bühne zu entziehen. Zürich bietet trostlose Kost. Schauspielhaus, Tonhalle, Oper – grau und steif, die meiste Zeit läuft gar nichts oder solcher Mist, dass man sich das nicht antut. Die Tonhalle ist nach 300 Mio. Renovation eine Provinzbühne mehr denn je und an Biederkeit nicht zu überbieten. Das kann alles weg. Die Zürich-Linken sind Kulturbanausen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, früher war Stahlgewitter.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Regie mutet den Publikum jeden Mist zu, nur um sich selbst zu inszenieren. Eine Oper sollte zu keinem Experimentierfeld verkommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich habe Karten für die Fledermaus am Opernhaus in Zürich gekauft. Ich habe den leisen Verdacht, dass es möglicherweise eine Fehlinvestition war.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Keine Angst, ich erhalte keinen eigenen Part. Als „Bühnenpoetin“ (weshalb eigentlich die Gänsefüsschen?) bzw. als Kleinkünstlerin wäre das hochkulturelle Aneignung.
Es ist üblich, dass die Figur des Gerichtsdieners Frosch im 3. Akt von lokalen Kabarettisten / Komikerinnen gespielt wird. Ihr werden jeweils aktuelle, satirische (und daher durchaus politische) Inhalte mit Lokalkolorit auf den Leib geschrieben. Die aktuelle Inszenierung in Wien z.B. besetzt den Frosch mit einer Frau. In Zürich werden anstelle des Frosches drei nordische Nornen erscheinen, für die ich am Drehbuch mitgewirkt habe.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Natürlich erhalte ich keinen eigenen Part. Als „Bühnenpoetin“ (weshalb eigentlich die Gänsefüsschen?) bzw. als Kleinkünstlerin wäre das hochkulturelle Aneignung.
Es ist üblich, dass der Figur des Gerichtsdieners Frosch im 3. Akt von lokalen Kabarettisten oder Komikerinnen gespielt wird. Ihr werden jeweils aktuelle, satirische (und daher durchaus politische) Inhalte mit Lokalkolorit auf den Leib geschrieben. Die aktuelle Inszenierung in Wien z.B. besetzt den Frosch mit einer Frau. In Zürich werden anstelle des Frosches drei nordische Nornen erscheinen, für die ich am Drehbuch mitgewirkt habe.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich habe diese Oper gesehen. Es geht hier nicht um den „gängig“ präsentierten Krieg so wie es die Medien uns darstellen sondern um eine Ebene höher – es werden WEF in Davos und UN in Genf in zerstörtem Zustand präsentiert. Also vielleicht doch nicht so ei. einfaches Plot wie es angenommen wird. Die US Politik ist ja auch gegen WEF, UN etc und pro Vatikan. Diese Oper kann ähnlich interpretiert werden.