Die Katastrophe von Crans-Montana war ebenso zu erwarten wie diejenige von Blatten.
Während in Crans-Montana ein welscher Gemeindepräsident der Freisinnigen Partei sich seiner Aufgabe im kritischen Augenblick nicht gewachsen zeigte, hatte in Blatten der Walliser Staat alles unter Kontrolle.
Hunderte von Menschenleben wurden gerettet.
Bei einem Nachtclub-Brand, wie er rund um den Globus schon früher zu verzeichnen war, können die staatlichen Organe nach dem Subsidariäts-Prinzip (die Verantwortung liegt so tief wie möglich) erst einschreiten, wenn es meist zu spät ist.
Auch ich gehöre zu den Menschen, die seit Jahren „Weniger Staat“ verlangen. In Crans-Montana hat sich gezeigt, dass dies nur dann einen Sinn macht, wenn die Staatsbürger/-innen mehr Eigenverantwortung übernehmen.
Das war im schönen Crans-Montana nicht der Fall, weshalb vierzig junge Menschen sterben mussten und das Leben einer Hundertschaft meist junger Menschen aus aller Welt zerstört wurde.
Es war ein Multifunktions-Versagen, das durch die Inkompetenz vieler bis zur Stunde noch verschlimmert wurde.
Darauf war Crans-Montana, war das Wallis, war die Schweiz nicht vorbereitet.
Nun muss man wissen, dass Crans-Montana ein ganz spezieller Ort ist. Das rasche Geld der Immobilienbranche hat dort immer schon eine grosse Rolle gespielt, eine grössere als in vielen anderen Walliser Gemeinden.
Alle machten mit oder versuchten es mindestens: Hoteliers, Gastwirte, Tourismusbetriebe samt allen Lieferanten, vor allem jenen aus der Weinbranche, die im Wallis bis heute als „heilige Kuh“ gilt.
Besser machte es im Unterwallis nur die Region Verbier, die noch konsequenter auch dann baute, wenn es nicht mehr erlaubt war. Staat und Gerichte deckten diese Vorfälle so gut wie möglich, ganz so, wie es jetzt auch in Crans-Montana auch der Fall ist.
Es sind „Copains“, wo man sich immer wieder braucht. Also gilt es Rücksicht zu nehmen.
Viele Walliser Gemeinden, wo „das grosse Geld“ nicht die grösste Rolle spielt, sind diesem Taumel noch nicht verfallen. Das beste Beispiel ist Zermatt.
Dort ist die Immobilienspekulation auch gewaltig, aber es sind die Gemeindebürger selbst, die Burger von Zermatt, die alles Wichtige unter Kontrolle haben.
Im Oberwallis spielt die soziale Kontrolle, die Eigenverantwortung der Verantwortlichen, eine viel grössere Rolle als weiter unten im Tal Richtung Genfer See.
Es sind Einheimische, die ihre Grenzen kennen. Sie wählen ihre „Manager“, die sie nicht so nennen, selbst und meist aus den eigenen Reihen. Man kennt sich über Generationen hinweg und spürt früh, wenn fauler Apfel im Korb liegt.
Die deutschsprachigen Oberwalliser rufen nicht sofort nach dem Staat, wenn es Probleme gibt. Ganz im Gegensatz zu den Mittel- und französischsprachigen Unterwallisern, die gerne Hilfe fordern, wohl wissend, dass die Politik nicht immer da ist, wenn man ihn braucht.
Weniger Staat, das funktioniert, wenn die Eigenverantwortung stimmt. Wer keine Risiken eingeht, also in die Zukunft investiert, wird gerade in einem Tourismuskanton nicht mithalten können.
Grindelwald im Kanton Bern und Zermatt im Wallis, aber auch Bellwald und Saas Fee zeigen, wie es besser funktioniert als in Crans-Montana, das nie eine richtige Traditionslinie aufgebaut hat, sondern ein Ort der Spekulation geblieben ist.
Dort spielt es eine grosse Rolle, dass reiche Italiener und Franzosen das gesellschaftliche Klima bestimmen. Für viele Turinesi, Milanesi und Gäste aus dem Grossraum Paris gehört es zum guten Ton, in Crans-Montana einen Zweit- oder Drittsitz zu haben.
Ganz wie die Deutschen in Davos und St. Moritz.
Deshalb darf auch die Frage gestellt werden, warum deren Kinder, eine in Crans und Lens gut bekannte „Jeunesse dorée“, mit sehr viel Geld ausgerüstet zu später Stunde in einem Club landen,
Das entschuldigt die Verantwortlichen nicht. Das entschuldigt deren Versagen nicht. Das entschuldigt auch das Versagen von Bundes-Bern nicht, wo man meinte, der Brand, die Toten und die schwer Verletzten seien eine lokale Angelegenheit.
Ein Multifunktions-Versagen der Schweiz von ganz unten bis ganz oben.
Das erinnert an einen Roman, der demnächst 100 Jahre alt wird. „Die Brücke von San Luis Rey“ des US-Autors Thornton Wilder, wo ein Fall aus dem Leben herausgegriffen wird.
In Peru brach eine Brücke über einem reissenden Bergfluss in dem Augenblick zusammen, wo siebzig Menschen über sie gingen. Der Autor wollte herausfinden, wer daran schuld war, wer versagt hatte und warum Gott nicht geholfen hatte.
Damals stellte man noch eine solche Frage.
Thornton Wilder fand keine Antwort. Warum genau diese Menschen sterben mussten, war kaum zu begründen.
Sie waren zur falschen Zeit am falschen Ort. Die für die Sicherheit der Brücke Verantwortlichen wurden nicht gefunden und verurteilt.
Darum muss die Schweiz jetzt alles tun, um den Schaden in Grenzen zu halten. Sie kann nicht die Verantwortung dafür übernehmen, dass junge Menschen, Kinder, von ihren Eltern nicht klug genug überwacht wurden.
Ich kenne eine ganze Menge Eltern, die es ihren Kindern und Jugendlichen nie erlaubt hätten, derart lange in einem Club herumzuhängen. Auch nicht an Silvester.
Unsere Gesellschaft, das erleben wir in Zürich an jedem Wochenende und an den viel zu vielen Stadtfesten, gibt zu viele Freiheiten. Es fehlt an Eigenverantwortung.
Der Staat muss seine Pflicht tun. Das hat er in Crans-Montana nur unzulänglich getan. Deshalb nach „mehr Staat“ zu rufen, ist falsch. Wir haben die Gesetze, aber sie müssen auch beachtet werden.
Vor allen Gesetzen, die ohnehin die meisten nicht kennen, kommt die eigene Verantwortung. Sie ist die oft vergessene Basis der Demokratie.
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Wir brauchen eine massive Gesetzesverschärfung gegen Korruption, Nepotismus, Lobbyismus, Landesverrat, Unterstützung von totalitären Ideologien (wie bspw. den Sozialismus/Kommunismus).
Und eine Justiz, welche diese Gesetze auch umsetzt, durchsetzt und unabhängig von Parteien und Politik ist. Heute hat jeder Richter ein Parteibuch, weil er sonst nicht als Richter gewählt wird. Deren Urteile werden nach der Ideologie des Parteibuches gefällt.
Amtszeitbeschränkung für Politiker ist nötig und deren Saläre müssen so klein sein, dass Teilzeit gearbeitet werden muss
Und: Lobbyismus ist Korruption!
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Stimme dir zu bis auf Gesetze gegen totalitäre Ideologien. Das ist Unsinn in einer Demokratie.
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Sozialismus/Kommunismus und Demokratie schliessen sich grundsätzlich aus. Deshalb haben diese Ideologien in einer Demokratie auch nichts zu suchen.
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Es braucht nicht mehr Gesetze, sondern:
Verantwortung zu übernehmen in einer Gesellschaft muss sich wieder lohnen, insofern Menschen welche sie nicht übernehmen einen Preis dafür bezahlen. Unfreiheit, Einschränkungen, etc.
Dann werden Gesetze automatisch weniger. Die vielen Gesetze sind gerade Ausdruck von Verantwortungslosigkeit, Delegation an Dritte und Wohlstandsverwahrlosung.
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„eine massive Gesetzesverschärfung gegen Korruption, Nepotismus, Lobbyismus, Landesverrat, Unterstützung von totalitären Ideologien“, dagegen sind mehr als die Hälfte der ParlamentarierInnen in Bern, die sägen nicht an dem Ast auf dem sie sitzen!
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anscheinend sind sie immer noch in UNKENNTNIS, wie die 246 zu bern ticken. sie haben noch 356 tage zeit das nachzuholen.
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Was haben Sozialismus/Kommunismus mit der Katastrophe zu tun?
Ist Crans-Montana bekannt als une „cachette“ des Sozialismus/Kommunismus?
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Eigenverantwortung bringt leider GARNIX wenn man Kriminelle wirtschaften lässt.
Verantwortungsträger müssen nun Verantwortung tragen. Dass noch immer keiner in U-Haft ist macht mich von Tag zu Tag wütender. 40 Tote und ein schlafwandelnder Staatsapparat. Das ist nicht meine Schweiz.
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Und einmal mehr gewinnt damit eine geldgierige und skrupellose Mafia die auf freiem Fuss bleibt. Bestraft dafür wird jetzt das Volk.
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Ist das aber auch ein Blabla!
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Wo kommen wir hin, wenn wir von Kreti und Pleti, Kriminellen usw. mehr Eigenverantwortung verlangen. Da kommen wir doch nirgendwo hin. Statt weniger Bürokratie muss der Staat gerade auch wegen Typen mit krimineller Energie in in allen Facetten immer weiter aufgeblasen werden. Eine traurige Erkenntnis, leider.
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Weniger Staat, mehr Eigenverantwortung? Schlechtes Timing für die alte Parole der FDP. Der Markt und die Eigenverantwortung regeln in Zeiten, in denen Geld der Massstab ist, nicht alles. Auch in Grindelwald oder Zermatt nicht. Weil der Mensch ein gieriges Raubtier ist. Also braucht es den Staat in Bereichen, die für die Gesellschaft zentral sind. Sicherheit (u.a. Feuerkontrollen) kostet. Punkt. Das Soziale, Bildung, Gesundheit, Justiz logo auch. Und wohin zuviel Eigenverantwortung in der Wirtschaft führt, haben Swissair, UBS und CS gezeigt. Sorg ha, Mass und Mitte halten, bitte.
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Eigenverantwortung ist wie Sozialismus: Beides sind Ideologien, die in der Theorie wunderbar funktionieren aber niemals mit real existierenden Menschen.
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Wir brauchen nicht mehr Staat und es geht nicht um mehr Staat in Crans Montana. Es waren Leute für die Aufgaben bestimmt, die Brandschutz Richtlinien zu kontrollieren und rapportieren, warum sie ihrer Aufgabe nicht nachgekommen sind muss jetzt aufgeklärt werden. Es macht ja keinen Sinn, wenn diese Leute auf Kosten vom Staat leben und ihre Arbeit nicht machen.
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Und einmal mehr kann eine geldgierige und skrupellose Mafia machen was sie will, und bleibt auf freiem fuss.
Bestraft dafür wird jetzt das Volk.
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. . . und nicht nur „eine geldgierige Mafia“; auch die Gemeinde C-M hat voll profitiert.
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Wer einen Mangel an Staat propagiert muss sein Denkvermögen überprüfen!
„Wenn die Jagd dem Andersdenkenden gilt, statt dem Irrtum,
ist nicht die Wahrheit das Ziel – sondern die Herrschaft über das Denken.“
Diese Erkenntnis sollte man verinnerlichen und handeln!
Weil die Menschheit das Geldsystem nicht verstehen darf, demnach der Staat verordnet, dass die Menschheit beim Geld- Staats- und Sozialwesen bildungsnah auf dem Niveau eines Kleinkindes gehalten werden muss, ist die Herrschaft des Primitiven und die Dekadenz der Kultur erreicht!
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Es wirft zumindest Fragen auf, wenn bei einem Brand zunächst der Fokus auf der Rettung des Geldes aus der Kasse liegt. Unabhängig davon halte ich es für sinnvoll, dass die zuständigen Behörden – oder externe Ermittler – die weiteren Aspekte genauer prüfen.
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Vielleicht war in der „Kasse“etwas Anderes als Geld. Womit machten die Betreiber so viel Knete?
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Auf 20 Minuten kann man über eine Barangestellte lesen, die vor dem anderen VERSCHLOSSENEN Notausgang tot gefunden wurde. Einen Schlüssel hatte diese offenbar auch nicht. Sie wusste aber von der Existenz dieses Ausganges, aber nicht, dass er gar nicht offen war. Es hätten so viele wohl noch gerettet werden können, wäre dieser 2. Ausgang offen gewesen.
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Ohne dieses brennbare Material gäbe es dieses Desaster überhaupt nicht.
Wer hat es gekauft?
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Kellnerin (24) ist in Crans-Montana gestorben. Sie wurde vor einem Notausgang gefunden, der verschlossen war. Ihre Eltern bringen ihr Unverständnis zum Ausdruck.
http://www.20min.ch/story/crans-montana-sie-haette-gerettet-werden-koennen-angehoerige-fassungslos-103482697
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Träumen Sie weiter Herr Stöhlker.
Für mich zeigt gerade der Fall Crans Montana dass das Prinzip Eigenverantwortung nur schönes Gerede ist um nichts machen zu müssen.
So wie eigentlich immer wenn ich diesen Ausdruck höre…..
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Danke für die Belehrung, Stöhlker. War dieser Beitrag nun wirklich von Nöten? Empathie für die Opfer ist jedenfalls daraus nicht zu entnehmen. Schweigen wäre manchmal besser.
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«Eigenverantwortung» ist die Verantwortung, die keiner tragen will, wenn es darauf ankommt.
Bei Profitmaximierung ist Eigenverantwortung in diesem Land Staatsdoktrin.
Aber nur da.
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Verantwortung hatte auch die lokale Polizei. Wieso durften dort 14-jährige bis um halb 2 feiern?
Wer macht die Einvernahme der Polizei? Die Polizei?
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Auf dem Bild ist klar eine Aldi-Wodkaflasche erkennbar. Hat die Bar tatsächlich günstigen Aldi-Wodka ausgeschenkt (ca. 11.45 Franken pro Flasche)?
cdn.unitycms.io/images/1Mu8uj6ZKoB8izi3HMD3AK.jpg
http://www.aldi-now.ch/de/zaranoff-vodka-375-vol/153355
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Auf dem Bild ist klar eine Aldi-Wodkaflasche erkennbar. Hat die Bar tatsächlich günstigen Aldi-Wodka ausgeschenkt (ca. 11.45 Franken pro Flasche)?
http://www.aldi-now.ch/de/zaranoff-vodka-375-vol/153355
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Vielleicht lesen Sie einmal das Buch von Maurice Chappaz „Die Zuhälter des ewigen Schnees“ oder „Das verlorene Tal“ von Hannes Taugwalderaus Zermatt. Dann verstehen Sie vielleicht mehr von den Entwicklungen der Menschen im Wallis. Das schnelle Geld mit Immobilien und der verbauten Landschaft für den Tourismus hat ehemalige Bergbauern zu Millionären gemacht. Ein Ende ist nicht in Sicht.
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Ich dachte, wir haben kürzlich über die Zweitwohnungsinitiative abgestimmt?
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Erinnert mich auch an den Kanton Zug. Auch dort haben Landwirte und paar frühe Bauernschlaue oder Zufallsglückliche Land geerbt und sind so zu Reichtum gekommen. Aber im Geiste waren und sind sie dem nicht gewachsen. Und der Filz herrscht auch dort. Mer kennt sich halt unter de Ur-Zuger. Bäuerlich provinzieller Pseudo Feudalismus.
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Reframt: Nicht „Weniger“, sondern „Kein“ Staat. Die „CVP-Mafia“ hat nichts mit „Staat“ zu tun.
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Vielleicht waren da ja auch junge minderjährige Damen auf reicher Kundschaftssuche. Sollte vielleicht mal überprüft werden.
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…mit Minderjährigen…für die „WEF-Klienten“?
Vielleicht so was, wie in Richtung Eppstein…….?
Mit Verkuppelung von reicher Kundschaft?
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Erstaunlich dass Stöhlker, der Experte für alles, sich erst jetzt zu seinem Heimatort Wallis mit seinem profunden Kommentar meldet. Er hat es ja schon immer gewusst, aber man ist ja diskret.
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Balkan-Verhältnisse im Wallis.
In anderen Kantonen sieht es gleich schlecht aus. Besonders in St. Gallen. Siehe https://www.20min.ch/story/brandschutz-wildwuchs-in-st-gallen-waere-das-le-constellation-nie-kontrolliert-worden-103482084
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Balkan-Verhältnisse im Wallis.
In anderen Kantonen sieht es gleich schlecht aus. Besonders in St. Gallen. Aber auch in Bern und anderswo wäre es nicht kontrolliert worden. Siehe Artikel in 20min.
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Bin grundsätzlich auch für mehr Eigenverantwortung, aber…
Der Fall Crans öffnet uns Schweizern nun brutal und eindrücklich die Augen wenn wir heute gemäss einem Artikel in 20Minuten lesen müssen, dass auch in anderen Kantonen entweder lasch geprüft wird und in einigen Kantonen gar nicht (bsp. St. Gallen) und der Grundsatz gelte, dass trotz Kontrollen immer der Hausbesitzer hafte für Schäden. Das ist beim tragischen Fall Crans geradezu illusorisch: Einerseits werden Klagen in Höhe von Hunderten von Millionen kommen, die der Barbetreiber anderseits finanziell kaum wird begleichen können.
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Was mir auch noch sehr sauer aufstösst – siehe mein vorheriger Kommentar:
Im Kanton SG keine Kontrollpflicht für solche Barbetreiber – ich selbst habe eine Liegenschaft in SG und werde jedes Jahr geprüft durch einen Schornsteinfeger der meinen Kamin untersucht. Ich wohne allein oder mit meiner Familie seit 36 Jahren in diesem Hause, währendem in Crans die Bar ca. 200 Besucher fassen kann. Ich habe nichts gegen Kontrollen aber hier gibt es offensichtlich schon ein Missverhältnis das im In- und Ausland auf Unverständnis stösst.
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Es braucht definitiv nicht mehr Staat geschweige mehr Beamte, nur Beamte, die auch wirklich arbeiten für das viele Geld, das sie erhalten, und dabei die richtigen Prioritäten setzen.
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Eingenverantwortung bedingt, dass man dies auch lebt. Wenn man aber das nur als Einladung zum Geld scheffeln missbraucht, dann ist es klar, dass Grenzen und Verbote und vor allem Kontrollen eingeführt werden müssen, begleitet mit einer scharfen Gesetzgebung, eben wie der Müller sagte „pfefferscharf“!
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An diesem Tag der Trauer ist es nicht verfehlt sich über die tieferen Ursache dieser Tragödie Gedanken zu machen. Die Gier nach Leben, Vergnügen, Macht und Profit ist unermesslich. Dies ist ist die natürliche Dynamik einer Gesellschaft. 40 junge Menschen haben den ultimativen Preis bezahlt. Gesetze sind vorhanden aber seitens der Betreiber und Behörden nicht angewendet. Aber was haben 14-16 jährige um 01:30 Uhr in einem Lokal verloren, welches CHF 140.00 Eintritt und Champagnerflaschen für je CHF 250.00 verkauft? Ohne ein Mass an Eigenverantwortung funktioniert eine freie Gesellschaft nicht.
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Wer glaubt, dass Menschen, wenn man sie in den Staatsdienst einwechselt, sie sich auf wundersame Weise von höherer Güte gebahren, hat Menschen nicht verstanden.
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10% im Stölkerartikel kann ich unterschreiben, nicht mehr weil zu schöngefärbt und ausgeschmückt. „schönen Crans’….“, nix, ein Kaff.
Ich halte es mit der Aussage von alt Nationalrat Helnut Hubacher
„Wallis ist das Sizilien der Schweiz“, Sizilien hat er dabei beleidigt.
Walliser Wein trinke ich seit langer Zeit nicht mehr, Trauben > 15 Mal mit Gift bespritzt, darnach veredelt mit feinem spanischen Weissem.
Zukunft: 4 Atompowerstationen im Tal erstellen zur Versorgung der normalen Schweiz mit El. Energie.
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Es braucht nicht mehr Staat per se, sondern ein härteres und konsequenteres Durchgreifen. Am Beispiel Crans-Montana hätte der Staat durchgreifen können: Zentralisierung Strafuntersuchung beim Bund, unmittelbare Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmung der Unterlagen, Anklage wegen grobfahrlässiger Tötung, Verhaftung der Eigentümerschaft wegen Verdunkelungsgefahr, Einleitung Strafuntersuchung gegen Gemeinde, etc. Ein bisschen Blumen bringen und Briefchen schreiben reicht halt nicht. Hier ist die Kuscheljustiz definitiv nicht mehr gefragt, wenn die Schweiz noch die Rest-Reputation retten will.
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@Dooms Day Prophet
Besser kann man es nicht sagen!
Wenn jetzt unsere tolle Regierung (allen voran BR Jans) nicht durchgreift, habe ich wenig Hoffnung für die Schweiz.
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Was Klaus Stöhlker hier mit Eigenverantwortung meint ist ein frommer Wunsch.
Eigenverantwortung funktioniert hierzulande und anderswo überall dort nicht, wo der Geldbeutel näher liegt.
Das weiss KJS auch; daher wirkt das etwas scheinheilig.
(zb gentlemen‘s agreements der CH-Banken zur Vermeidung von Geldwäscherei; funktionierte auch nicht)
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Kindern muss man Selbstverantwortung zuerst auch beibringen und mafiöse Strukturen pfeifen sowieso auf den Staat.
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. . . dafür sollten die Eltern zuerst selbst diese Selbstverantwortung vorleben.
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Wusste nicht, dass die im Wallis produzierte Batteriesäure immer noch als Wein verkauft wird
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Klaus Stöhlker hat keine Ahnung von Montana. Ich war während 40 Jahren als Kind von Ferienwohnungseigentümer in Crans-Montana und kenne leider das System dort bestens. Auch Montana wird von mehreren Familien beherrscht und dominiert. Und Eigenverantwortung funktioniert bei Kriminellen und Vorbestraften nicht. Ganz einfach.
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Dieser Beitrag ist der erste, den ich lese, der die Eigenverantwortung diskutiert. Das hat mir bisher gefehlt (Ich habe in NZZ, Spiegel, New York Times und ABC darueber gelesen, aber dahingehend nichts gefunden). Etwas ausgedehnter geht es neben der Verantwortung von Eltern, auch um die (eben: Eigen-) Verantwortung derjenigen, die eigentlich nicht duerften, aber dies wissend etwas trotzdem tun. Wie der Autor moechte ich betonen, dass es in keiner Weise darum geht, alle anderen Verantwortungen damit zu entlasten.
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Und hätten sie im Örtchen 20 Beamte für Brandschutz gehabt die lieber von 8 bis 12 und 13 bis 16 Uhr auf ihrem Sessel sitzen, statt ihre Arbeit zu machen, hätte es etwas gebracht?
Oder 2 Gemeindepräsidenten die, trotz 40 Toten Kindern durch ihr totalversagen, sagen sie sein die grössten Opfer, währe das besser?
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Mehr Zecken die nichts positives meisten und nur kosten und, zum schlechtesten Zeitpunkt ihre Existenz rechtfertigen durch Durchsetzung jedes kleinen vergehens?
Genau das braucht die Schweiz, nicht etwa Effizienz und Eigenverantwortung, oder gar Strafen für die Politik verantwortlichen die den tot von so vielen Kindern zu verantworten haben.
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Ich hoffe sehr, dass die Italiener und Franzosen uns zeigen werden, wi wir unsere ‚Eigenverantwortung‘ stecken können…
PS: Wo bleiben die FDP-Granden? Stumm?
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Nicht an solche Orte gehen.
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Es braucht nicht „mehr“ Staat. Es müssen nur die Auflagen korrekt durchgeführt werden. Es braucht einen korrekten und effizienten Staat. Immer mehr Beamte gewährleisten eben genau dies nicht, wie wir alle täglich sehen können.
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Wann begreift die liberale Gesellschaft endlich, dass das Modewort Eigenverantwortung in einer renditeorientierten Gesellschaft nicht funktioniert? Sicherheit für die Bevölkerung muss nunmal staatlich vorgeschrieben und überwacht werden. Hier ist Liberalismus fehl am Platz. Eigenverantung kann man leider nicht einfordern, nur erhoffen und vorleben.
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sie scheinen eine immobilie im oberwallis
zu haben. der chruengel reicht bis nach
zürich.
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Nicht der Staat hat versagt sondern die Bürokraten. Um die Ursache des milden Umgangs der walliser Oberstaatsanwältin mit den Korsen zu ermitteln ist es eine Voraussetzung den Geschäften des Weinhändlers nachzugehen, der gleichzeitig ihr Ehegatte ist.
Hier stinkt etwas.
Wer hat einen Lokal, früher für 80 Personen zugelassen, neu nach dem Umbau für 300 Gäste genehmigt ? Vorname, Nachname, bitte. Wer hat den Keller brandschutztechnisch genehmigt ? Vorname, Nachname, bitte.
Es lohnt sich in den Amtsstuben nachzubohren: wozu mehr Bürokratie wenn die bestehende schlampt ?
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Déficit moral, avidité et cupidité sont pourtant les trois mamelles des choix publics irrationnels de la doctrine néolibérale du „laisser-faire“. Peut-être que l’auteur ferait bien de s’en rappeler, car le Libéralisme idéologique de jadis a disparu depuis des décennies au profit de son excroissance perverse (le néo-libéralisme).
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Sehr amüsant wie Stöhlker hier wieder mal versucht ein Konzept zu retten, das hier ganz offensichtlich versagt hat (und in vielen anderen Fällen auch). Denn wer von Eigenverantwortung spricht, sollte auch mal erläutern, was geschehen soll, wenn diese eben nicht ausgeübt wird. Die beiden ins Gefängnis stecken bringt die 40 Toten auch nicht zurück.
Und nochmals kurz zur Erinnerung: Welche Partei schreibt sich die Eigenverantwortung auf die Fahne – und feiert es als Bereicherungsmechanismus ab bei vollkommener Konsequenzenfreiheit?
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In der Schweiz wird Eigenverantwortung übernehmen geächtet und Personen, welche keine Eigenverantwortung übernehmen, werden bejubelt und beklatscht. Kein Wunder.
Diese wirtschaftlichen Fehlanreize (perverse incentives) der Schweiz führen gerade zu solchen verantwortungslosen Zuständen und Spassgesellschaften.
Kohle macht in der Schweiz der Unverantwortliche und Inkompetente, der Eigenverantwortliche bedenkt die Risiken.
Systematische Demoralisierung von Eigenverantwortlichen.
Solange die wirtschaftlichen Anreize Korruption und Inkompetenz fördern und belohnen, ändert sich nichts!
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Ja, der Stöhlker füht sich einmal mehr genötigt,
nachher alles besser zu wissen und das immer wieder kund zu tun!
Der Mann ist einfach peinlich!
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Jetzt muss sich auch noch der Stöhlker
in die Diskussion einmischen.
Nach neun Tagen weiss es der alte Mann
in Zürich wieder – wie immer – besser.
Gibt Ratschläge die im Nachhinein wohlfeil sind.
Auch wie immer.
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Eigenverantwortung funktioniert nur wenn es bei einer Unterlassung zu wirklich massiven Strafen kommt. Sonst gibt es immer Trickser. Nicht alle Menschen können mit Eigenverantwortung umgehen.
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Wenn man 6 Jahre lang keine Brandschutzkontrolle durchführt obwohl das alle Jahre vorgeschrieben ist und wenn man bei 3 Kontrollen keine Fragen zur Deckendämmung stellt oder zum verengten Ausgang (137 cm für ein Lokal mit bis zu über 150 Gästen), dann hat das nichts mit mehr oder weniger Staat zu tun, sondern mit behördlicher Inkompetenz und Schlamperei. Und ja, auch die Betreiber des Le Constel haben versagt, zeigten nicht die gebührende Verantwortung. Verantwortung zu übernehmen steht heutzutage nicht mehr hoch im Kurs, das haben wir schon einige Male gesehen in jüngerer Zeit.
Falsch, lieber Herr Stöhlker. Gesetze haben wir genug. Aber mit der Anwendung klappts nicht. Und je mehr Gesetze, desto schlechter die Anwendung.
Schauen Sie mal das Allgemeine Preussische Landrecht an. Da wurde normiert, dass der Ehemann der Ehefrau beim Säugen der Brut zuschauen dürfe und wievielmal der Ehemann der Ehefrau beiwohnen dürfe. Das Gesetz hatte xtausend Pornographen, war aber nicht lange in Kraft, da nicht anwend- und vollziehbar. Auch die Preussen waren lernfähig, nur sehr harzig.
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Klaus J. Stöhlker erzählt:
Staatliche Kontrollen, «Nach mehr zu rufen ist trotzdem falsch – was es braucht, ist echte Eigenverantwortung.» Die Lösung?
Wie kommt man zu Eigenverantwortung? Ein neues Schulfach?
Spricht jemand von Eigenverantwortung heisst dies meistens, er will nichts ändern und so belassen wie es ist, etwa weil er davon profitiert?
Hat Eigenverantwortung jemals funktioniert? Etwa bei den beiden Brankenkriesen? Hat es überhaupt jemals funktioniert?
Würde es funktionieren bräuchten wir z.B. keine Radarkontrollen!
Träumt weiter davon! Doch vernachlässigt die Realität nicht!
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Eigenverantwortung gilt auch für Kontrolleure, Gemeinde,
Kanton, Politiker.
Die sollen ihre Aufgaben ernst nehmen
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Stöhlker ist und bleibt offenbar ein Dampfplauderi. Er kann es nicht lassen, zu allem seine dümmlichen Kommentare zu geben.
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Wer einen Mangel an Staat propagiert muss sein Denkvermögen überprüfen!
„Wenn die Jagd dem Andersdenkenden gilt, statt dem Irrtum,
ist nicht die Wahrheit das Ziel – sondern die Herrschaft über das Denken.“
Diese Erkenntnis sollte man verinnerlichen und handeln!
Weil die Menschheit das Geldsystem nicht verstehen darf, demnach der Staat verordnet, dass die Menschheit beim Geld- Staats- und Sozialwesen bildungsnah auf dem Niveau eines Kleinkindes gehalten werden muss, ist die Herrschaft des Primitiven und die Dekadenz der Kultur erreicht!
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Ein sozialromantischer Kommentar über die Mär der Eigenverantwortung. Inklusive den Eltern die Schuhe für den Tod ihrer Kinder in die Schuhe schieben. Grässlich.
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ich meinte „die Schuld in die Schuhe schieben“
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Als Bürger schäme ich mich für dieses Land.
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Eigenverantwortung ist ein Mythos & Marketing-Begriff. Er soll Kontrolle/Fairness vorgaukeln.
Eine Nebelkerze. Sie verpufft immer dann, wenn man sie am meisten bräuchte.
Die dazugehörigen handlungsorientierten Verpflichtungen/Konsequenzen sind oft schwammig und unverbindlich.
Eigenverantwortung ist unter einem korrumpierenden Kapitalismus unrealistisch. Sie verliert meistens dann, wenn „profit over people“ die Staatsräson ist.
Und weil Eigenverantwortung ein freiwilliger Akt ist, werden wir es mit Worten nicht schaffen, „Schaden von Individuen und der Allgemeinheit“ abzuwenden.
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…dass Klaus J. Stöhlker natürlich auch hierzu eine gewohnt falsche Postion einnimmt und eine gewohnt falsche Meinung hat, gewohnt keine Ahnung der Materie hat.
Ein Take-away ist hier, dass mehr Staat eben genau nicht die Antwort sein soll, es eben zu nichts führt, alles dem Staat zu delegieren, ihm alle Verantwortung abgegeben werden soll, der Staat nicht alles überschauen und verantworten kann. Zu weit weg, zu absorbiert, und das ist gut.
Die Antwort heisst halt einfach Verantwortung des Einzelnen, des Jeden! Überall immer nach bestem Wissen und Gewissen.
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Stöhlker ist Feedback resistent. Er versteht von den meisten Themen, die er kommentiert, nichts. Aber er ignoriert die Feedbacks, die ihm das vorhalten. Also Ignoranz gepaart mit der Arroganz von Stöhlker.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Um Stöhlkers inkohärentes Geschreibe auf den Nenner zu bringen:
Inspekteure, Polizisten und Gerichte können wir abschaffen, denn das einzige was es braucht, sind saubere Bürger, welche die Eigenverantwortung wahrnehmen. (Idealerweise alles Oberwalliser oder zumindest mit germanischem Blut, denn allen Nicht-Germanen ist prinzipiell nicht zu trauen.)