Eine Tragödie ungeahnten Ausmasses ereignete sich gestern Nacht in Andalusien.
Die drei letzten Waggons des Hochgeschwindigkeitszugs Málaga-Madrid des privaten italienischen Bahnbetreibers IRYO scheren bei einer Geschwindigkeit von 200km/h in einer schnurgeraden Strecke aus und kollidieren mit einem in entgegengesetzter Richtung fahrenden Zug Madrid-Huelva der spanischen Staatsbahnen der Marke Alvia.
Die Strecke Málaga-Madrid bin ich persönlich sehr oft gefahren. Man hatte sie liberalisiert. Neue Züge von Italiens Frecciarossa, die zu Hitachi gehört, sowie Züge der staatlichen französischen Bahnen SNCF unter dem Markennamen OUIGO und die staatlichen spanischen Bahnen RENFE mit dem „Bullet“-Train AVE von Siemens konkurrenzieren sich auf derselben Strecke.
In 2 Stunden 30 Minuten erreicht man in komfortablen Zügen für geringes Geld Spaniens Hauptstadt. Sowohl Flugzeug wie Auto wurden obsolet.
Fortschritt und Bequemlichkeit, ausserdem umweltgerecht und für den Fahrgast ökonomisch attraktiv.
Wäre alles ideal, sofern der allgegenwärtige Pfusch und die endemische Korruption der Regierenden nicht existierten.
Soweit bekannt, hatte die dem Transportministerium unterstehende Betreibergesellschaft der Eisenbahninfrastruktur ADIF die Strecke des Unglücks vor Kurzem für 700 Millionen Euro renovieren lassen: also rund eine Million Euro pro Bahnkilometer.
Die Eisenbahner-Gewerkschaft sprach von einer Low cost-Renovierung des Hochgeschwindigkeits-Bahntrassées, das von 1992 stammt und Unmengen an Korruptionszahlungen an die damalige Regierung von Felipe Gonzalez generierte.
Tatsächlich, ich kann mich perfekt erinnern, wie vor einem Monat genau in der Nähe des jetzigen Unglücksortes jeweils aufgrund der plötzlichen Ruckbewegungen des Waggons sämtliche Wasserfläschchen von den Tischen fielen.
Aus diesem Grund verlangte die Eisenbahner-Gewerkschaft seit Monaten einen Audit der durchgeführten Bahntrassée-Renovierung.
Doch nichts geschah, und die Hochgeschwindigkeitszüge bretterten genau dort mit bis zu 250 Sachen durch die Gegend.
Aufgrund der Liberalisierung in höherer Kadenz und mit gewichtsmässig immer schwereren Zugskompositionen – auch dies wurde von der Gewerkschaft bemängelt.
Spaniens Regierung schien die Prioritäten anders zu setzen. So wurde der ehemalige Minister für Infrastuktur wegen schwerer Korruption inhaftiert (ein Novum), eine Verwaltungsrätin der staatlichen Bahninfrastruktur-Gesellschaft ADIF folgte ihm ins Gefängnis.
Dafür hatte der Minister 247 Millionen Euro Entwicklungshilfe für die Schienennetze von Marrokko und Usbekistan gesprochen. Man darf sich vorstellen, wieviel von diesem Geld in private Taschen zurückfindet.
Seit dem landesweiten Elektrizitäts-Blackout letzten Frühling aufgrund des forcierten, massiven Ausbaus alternativer Energien und den mörderischen Überschwemmungen der Region Valencia stellt man fest: Spanien ist nur Fassade. Hinter der Fassade ist es morsch.
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Danke für den gelungenen Artikel.
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Und was ist so rund um den Paradeplatz das Gerücht des Tages ?
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Diesen Titel schreiben wir in der Schweiz, noch keine 3 Wochen nach einer Tragödie mit 40 Toten. Ich schäme mich für die Schweiz, dass so etwas vorkommen musste. Warum wurde so ein Barbetrieb akzeptiert und nicht verboten? Und jetzt urteilen Schweizer über einen Verkehrsunfall in Spanien – war es wirklich ein Unfall?
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Er wurde ja von einem Vorbestraften Luden und Zuhälter und seiner „Film-Schauspielerin“ geführt. Die Schweiz wäscht weisser.
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Crans Montana war auch ein Unfall. Ursache war ein Wirt aus der EU. Klar, durch Unterlassungen wurde der Wirt nicht gestoppt. Aber es ist wie wie bei einem Raserunfall, der Raser ist die Urasache eines Raserunfalls und nicht die Kontrollbehörde.
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Sie sagen es richtig. Es war eine Tragödie in Crans-Montana. Und doch gibt es einen kleinen Unterschied: Die Zugs Passagiere wurden durch ein Unglück getroffen. Während Einige der Crans-Montana Tragödie das Feuer selbst gelegt haben.
Die Schallschutzmatten haben sich nämlich nicht selber entzündet.
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Alles Symptome einer verfehlten sozialistischen Politik. Eisenbahn forcieren bis zum Crash, erneuerbarer Strom bis zum Blackout.
Nicht Spanien versagt, die Roten tun es, wie sie es überall tun, mit ihren auf Sand gebauten Luftschlösser. Im erzkatholischen Spanien. Haben wohl auch da Geld mit der Giesskanne verteilt und Wähler gekauft, diese Linken.
Wer etwas mit Signalfarbe Rot wählt, braucht sich nicht zu wundern, wenn nicht mehr weitergeht.
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Im Unterschied zur Tragödie in Crans liegt ein Tag nach diesem furchtbaren Unglück noch nichts Konkretes zu den Ursachen vor. Und bereits wird ganz Spanien kaputtgeschrieben.
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Die Verantwortlichen wissen genau was die Ursache für das Zugsunglück ist, nur wird das sicher nicht veröffentlicht. Anders ist es beim Brand in Cran Montana. Hier sind sehr viele Fehler und Unterlassungen geschehen. Den einen Fehler gibt es nicht. Anders bei der Bahn, dort ist entweder das Drehgestell, Achse oder Rad Schuld oder die Strecke. Klar kann man sich Fragen wieso der Lokführer nichts meldete bzw. nichts von der Entgleisung merkte. Das aber ist sicher nicht die Ursache des Unfalls.
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Wurde das Wallis auch schon an Tag 1. Morgen wird ein Amerikaner aus St. Moritz einen Gastbeitrag schreiben, wonach er Direktbetroffene des Zugunglücks kennen will, die mit Milliardenklagen drohen, obwohl dann keine Amerikaner unter den Betroffenen sein werden. Dann etwas mit korrupten Behörden und Mafia und „alles bar“ gekauft, was Tage später ohne Richtigstellung widerlegt werden wird. Am Ende war der eine Lokiführer noch Gläubiger der einen Religion..,
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„…Spanien ist nur Fassade. Hinter der Fassade ist es morsch…“
Schweiz do.
Schon immer.
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Man kann Fr. Villalon nur 100% Recht geben. Nur, in Spanien gibt man mehr oder weniger zu dass die Korruption allgegenwärtig ist (“son todos chorros”). In der Schweiz ist man furchtbar beleidigt wenn z.b. Italien die Schweiz der Korruption bezichtigt. Hier ist man auch korrupt aber mit “elegante Nonchalance” 😂😂😂
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Bei uns heisst es Beziehungen und Vetternwirtschaft. Nicht das Können zählt, sondern der eigene, finanzielle Vorteil
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In der Schweiz nennt sich das „Filz“ und „Beziehungen“. So passt‘s.
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Ist es nicht herrlich, wenn ein Land, das auf kriminellen Machenschaften aufgebaut wurde, versucht, der Welt moralische Lektionen zu erteilen?
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Es wurde ein „30-Zentimeter-Riss auf Unglücksstrecke entdeckt“
Wenn so, dann pure Schlamperei der Gleisbauer!
Wenn so, go to prison.
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Wie soll es auch anders sein, wenn die „Intelligenz“ abwandert? Gelle?
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Sie meinten vielleicht, wenm kompetente, hochstudierte Fachkräfte (zu Millionen dlüber die offenen Grenzen) zuwandern?
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Formidable billet 👍👏
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Alle links geführten Länder ver/behindern die Privatwirtschaft, was zum Verfall führt.
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Alemania
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Drei (!) verschiedene private Anbieter auf dem Gleis! Sind Sie begriffsstutzig?
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@Pietro Amaretti
Und doch lag das Problem bei der Bahnstrecke, die sich im Besitz der Regierung befindet. Ihre Kommentare zeugen von einem gravierenden Wissensmangel.
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Auf der Geldwäscherei- und Korruptionsliste der FINMA gilt Spanien aber als unproblematisches Land.
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Wenn die Schweiz eine Markteintrittsgebühr an die EU abdrücken muss, ist das genau so morsche Korruption wie alles andere auch.
Bloss hört man von Cédric fuck you president Wermuth dazu nichts. Nur beim Goldbarren für Trump geifert dieser Che Guevara für Arme in die Medien. Korruption ist bei den Roten zu Hause und bei den Versicherungen, dort heisst es Kickback.
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Darf ich Sie bitten, sich mit Ihren Ausdrücken zu mässigen und sich an die Regeln zu halten? Menschen, die eine andere Meinung haben mit „F…….“ etc. zu betiteln. Ihre Rückmeldung zeigt, dass Sie sich offensichtlich sehr einseitig informieren und die Dinge, die die sog. Qualitätsmedien alle für bare Münze nehmen – nichts gegen die Qualitätsmedien, aber sich informieren heisst, auch andere Seiten wahrnehmen und sich dann eine eigene Meinung bilden.
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Herr Bigler, das ist ein Zitat von C.Wermuth welches offenbar nicht bis zu Ihnen durchgedrungen ist: „fuck you Mr. President“ war an D.T. gerichtet. Darum werde ich mich garantiert nie mehr mässigen wenn solche Trostpreise wie ein Wehrmuth ungestraft jeden Stuss raus posaunen darf und SRF verbreitet es kostenlos.
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Sie meinen Che Guevara für die Armen im Geiste?
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An Herr Dieter Bigler
Ihre Wortmeldung hat den falschen Empfänger. Sie mûsste an Wermuth gesendet werden. Er kommentierte D. Trumps Wortmeldung mit obengenanntem Zitat. Ich finde es stark von Ihnen, dass Menschen eine andere Meinung haben dürfen. Weshalb Sie daraus schlussfolgern, dass die Meinungsbildung ausschliesslich unter zu Hilfenahme sogenannter Qualitätsmedien basiert, ist fûr mich nicht so offensichtlich wie für Sie. Aber Hei, Herr Bigler, ich bin gespannt auf Ihre persönliche Meinung und die andere Seite.
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Noch ist die Ursache völlig unklar und schon ballert sie. Beschämend.
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Nun, in erster Linie ist mein Mitgefühl bei den Opfern und deren Angehörigen. Es ist jedoch zu früh oder fehl am Platz sich in Spekulationen zu übern. Sicherlich mag Spanien hinter der Fassade morsch sein, wir kennen die Gründe für das Unglück nicht.
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Ich liebe zwar das Land (Sprache, Klima, Strand). Aber als ich 1999 von Südfrankreich nach Spanien ging, dachte ich, ich sei im Mittelalter gelandet.
So etwas Rückständiges hatte ich in Europa noch nicht gesehen.
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Mittlerweile haben die Spanier aber stark aufgeholt. In Sachen Digitalisierung sind sie der Schweiz jedenfalls weit voraus. Den Franzosen vermutlich auch
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So ähnlich wie die FINMA im Bereich der Schweizer Banken. Nur dass wir dort nicht vom Mittelalter sprechen, sondern von den Neandertalern.
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Vermutlich, weil die Steuern, die eigentlich Spaniens Entwicklung hätten fördern sollen, auf Schweizer Banken lagen.
Sie haben kein Recht, irgendjemandem moralische Lektionen zu erteilen.
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Wie in den USA. Spanien ist also in guter Gesellschaft.
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Well, it could be much worse: Germany! Today, once again DBahn’s train delayed from Basel. One of way too many, every day, every week, every month for the last 5 years. By the way, the Crans affair could be equal to the same level of corruption found south the Alps. And finally, those countries rich central europeans complain about (Spain, Italy, Greece, Portugal) are actually the ones where any German, Swiss or Scandi would love to go once retired.
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Sehr geehrte Frau Vilaon, herzlichen Dank für ihren Artikel der zeigt das auch (Herr Trump…) Frauen (manchmal besser sorgar) besser schreibern (manchmal gleich) wie Männer. meine frauen hat früher (vor allem in asien) auch in newspaper (Zeicgungen) geschrieben (besser oder gleich wie Männer) bittwe weiter so Hans Gerhard
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Frau Vilalon for president of the usa! Auch Frauen (Mister Trum!!) können das!
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Bist du ein Fan von Maduro? Denn so klingst du.
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Das mit der Privatisierung war eben auch keine so gute Idee… siehe auch England… sorry liebe Marktgläubige….
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Das Schienennetz und die Bahnhöfe
sind staatlich – und ein Selbstbedienungsladen der korrupten Politiker.
Die Schweissnähte an den Schienen waren Pfusch – letzte Meldung.
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Äh nein. Sozialismus (Planwirtschaft) ist die organisierte Korruption. Privatisierung ist die Verminderung der Korruption, da mit der Leistung Verantwortung verknüpft wird. Spanien ist aber immer noch ein sozialistisches Land, da es lange eine Diktatur war.
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@Final Destination: Artikel gelesen? Die EU steht für Marktliberalisierung. In Spanien verkehren private italienische Eisenbahnfirmen, selbstverständlich nur auf den lukrativen Strecken, und liefern sich einen Preiskampf mit den spanischen Bahnen. Auch in Frankreich konkurrenzieren italienische Bahnen die SNCF.
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@Dan
Privatiesierung stammt aus dem latein: Privare! = Berauben.
Es ist leider wahr:
Die Mutter der Dummen ist immer schwanger.
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@Ohje: Ohje ist wohl Programm. Hier zeigt sich wieder einmal die linke Bildungsmisere. Keine Ahnung von Wirtschaft, aber allen die Welt erklären.
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Die Zugbetreiber wurden privatisiert, nicht aber die Gleise, auf denen sie fahren und die den Unfall verursacht haben. Diese Gleise und ihre Instandhaltung befinden sich in den Händen der korruptesten Regierung, die es je gab.
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Terrorstorm?
(Alex Jones)
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Wie? Hat man die ID von Mohammed Atta schon wieder gefunden?
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Woher will diese Villalon das wissen? Gar nichts weiss sie; niemand weiss bisher etwas. War‘s der Zug oder die Schiene, das Tempo oder das Gewicht, die Streckenbeanspruchung oder die Wartung? Heisse Luft! Dafür mit Lästermaul und vagen Unterstellungen.
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Es war eine schlampig ausgeführte Schweissnaht an der Schiene. So viel steht bereits fest gemäss offiziellen Berichten.
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Derjenige, der scheinbar gar nichts weiss, bist du.
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Solche Katastrophen können unter jedem Regime passieren, man kann das einfach in der heutigen komplexen Welt nicht ausschliessen. Was schlimmer ist, die Korruption von gewissen Gruppen, die sich überall einnisten und abkassieren. Mafias gibt es in jedem Land und immer mehr. Schlimm sind auch die Ideologen, die uns ihre Alternativenergie, die ganze Länder in Blackout legen, aufs Auge drücken. Gesteuert wird vieles durch die völlig einseitigen Medien, auch SRF, NZZ, Tagi etc. Der grosse Teil der Leute glaubt was ihnen täglich von ideologisch verblödeten Journis serviert wird.
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Jawoll und Alli mach es falsch, nur ich mach’s richtig und weiss, wie’s goht… äm sorry, das kenn mir doch us äm letschte Joor sehr guet, nämlich ist dr Trump gewählt worde isch……….
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Spanien ist nur so korrupt, wie es sein eigenes Volk zulässt. Seit Francos Tod 1976 wird das Land von sogenannten Sozialisten regiert, die vorgeben, für Arbeiter und Wohlstand zu stehen, in Wahrheit aber Korruption und Stillstand gebracht haben – von González bis Zapatero. Spanien braucht Innovation und einen radikalen politischen Wandel. Offene Grenzen, Sozialleistungen für Großfamilien aus dem Ausland und gleichzeitig 500 Euro Rente für einen 70-jährigen Spanier sind untragbar. Kapitalismus, freie Märkte und Verantwortung müssen Priorität haben. Spanien zuerst. Make Spain Great Again!
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„Seit Francos Tod 1976 wird das Land von sogenannten Sozialisten regiert“
Auch Ignoranten dürfen sich in diesem Sammelbecken der Ignoranz und Dummheit äussern. Aznar und Rajoy als Sozialisten zu bezeichnen bestätigt, wie gut Sie über Spanien Bescheid wissen.
Der Kommentar wird als einer der Besten eingestuft. Was soll man anders erwarten? IP-Kultur!
Tun Sie Spanien einen Gefallen: Bleiben Sie dem Land fern.
Stillstand:
Spanien hat das grösste Autobahnnetz in der EU und nach China das grösste Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsnetz.
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@Francisco
„Kapitalismus, freie Märkte und Verantwortung müssen Priorität haben. Spanien zuerst.“
Diese Kombination verlagert das Gewinnstreben von der Realwirtschaft in die Finanzwirtschaft. Sie führt damit zur schleichenden Erosion der Realwirtschaft. Sie produziert systemische Arbeitslosigkeit, spaltet die Gesellschaft in reich und arm. Sie zerstört die solidarischen Grundlagen des Gemeinwesens, – wie Gesundheit, Bildungssystem, sowie Infrastruktur und Grundlagenforschung. Die Grundlage jedes Wirtschaftens, Mehrwert zu schaffen, wird zerstört.
@Ignoranz
es ist ideologische Verblendung.
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Also nach Pfusch, Intransparenz und Inkompetenz in Crans Montana muss die Schweiz diesbezüglich ganz kleine Brötchen backen und aufhören zu glauben, mit grossem Maul andere Länder belehren zu müssen.
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Deutschland ist wohl das beste Beispiel, wie die sogenannten Eliten, die eigentlich keine Ahnung haben,was die Welt zusammenhält, ein ganzes Land an die Wand fahren können. Milliarden werden in unsichere Alternativenergien investiert, die viel zu teuer sind. Die Sozialsysteme werden ausgebaut, bis niemand mehr arbeitet, weil es sich gar nicht lohnt. Vieles läuft in die falsche Richtung, Vernunft und Realität sind nicht mehr gefragt. Europa wird überflutet mit Zuwanderung,die Regierenden finden es gut obwohl die Bevölkerung leidet.
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Es geht hier aber um Spanien. Ich bin sicher, wir würden auch Beispiele für Korruption in der Schweiz finden (Masken), aber das ist hier ja nicht das Thema.
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Die Gewerkschaften werden medial und politisch diffamiert, oder nicht ernstgenommen. Die Probleme die die jeweiligen EU Länder haben, sind innerhalb der EU nicht zu lösen. Das Neoliberale Modell hat die Nationalstaaten zerstört.
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Die Dekadenz und die Wohlstandsverwahrlosung, gepaart mit einem aus dem Ruder laufenden Asylsystem mit den weit verbreiteten Missbräuchen zeigt sich immer offensichtlicher. Dazu noch die Riesenverschuldungen in ganz Europa- aber auch in der restlichen Welt. Die Zeichen stehen auf Sturm- nur unsere Linken haben das immer noch nicht begriffen. Statt Bildung und eine gute Arbeitsmoral zu predigen, wollen sie den Kapitalismus abschaffen, die Planwirtschaft einführen und fleissige und erfolgreiche Bürger enteignen. Selber bringen diese Linken aber nichts auf die Reihe.
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@Bürger
Soso….“Dekadenz und Wohlstandsverwahrlosung“
Gerade der heutige Kapitalismus hat sich von seinen eigenen Versprechen entfernt. Produktivität steigt, doch Löhne bleiben zurück. Gleichzeitig wird in der öffentlichen Debatte ständig über ‚Staatsschulden‘ gesprochen, während private Vermögen nahezu unsichtbar bleiben. Diese einseitige Fixierung verzerrt die Realität: Nicht Schulden destabilisieren Gesellschaften, sondern die wachsende Konzentration von Reichtum. Ein System, das Gewinne privatisiert und Risiken kollektiviert, verliert seine Legitimation und ist dem Untergang geweiht.
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Das Beispiel Schweiz ist aber auch nicht schlecht, z.B.:
In der Schweiz leben
– 5 Mio. Schweizer
– 2 Mio. eingebürgerte Invasoren und ihre Nachfahren
– 2 Mio. Invasoren
– und die Schweiz kann nur 5 Mio. Menschen ernähren.
Die 1. Säule der Alters-Vorsorge, die AHV, ist ein Schneeball-System. Für jeden der pensioniert wird, müssen ca. 3 oder 4 zu arbeiten beginnen.
Recht ist für alle käuflich, aber so teuer, dass es nur für Wenige erschwinglich ist.
Exekutive und Legislative können an der Verfassung vorbei tun und lassen, was sie wollen.
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Die Liberalisierung der Eisenbahn (und des Strommarkts) ist von der EU vorgeschrieben. Ein Schutz der einheimischen Bahnen vor ausländischer Konkurrenz ist explizit verboten. Und bei uns wollen sich ausgerechnet die linken Staatsgläubigen an die EU andocken.
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Auch eine andereVorschrift aus der EU hatte und hat Konsequenzen,dieim Artikel wohl erwähnt sind: den vorgeschriebenen Rückbau vieler Staudämme und anderer dem Hochwasserschutz dienender Infrastruktur. Die Hochwasser-Ereignisse in Valencia werden nicht die letzten dieser Art gewesen sein.
Und das alles wegen Gesetzen und Regeln, die in Brüssel von ungebildeten, in ihren eigenen Ländern gescheiterten Vollidioten beschlossen werden.
So gesehen dämmet vielleicht manchem, wieso Ignazio und Simon so für den EU-Anschluss weibeln…
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Das Bundesamt für Schienenverkehr soll prüfen das die Strecken gut gebaut bzw. instandgesetzt wurden.
Hier ist es wie im Wallis Behörden und Pri atunternehmer versagen gemeinsam, das hat mit Neiliberaliamus wenig zu tun.
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Ich glaube Trump ist schuld. Ironie off. Einen Tag nach dem Unfall gibt es in Spanien eine Schweigeminute. Für die Opfer bei uns in CM dauerte es 8 Tage.
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Die Verfasserin schreibt, dass der Bau der Unglücksstrecke massive Korruptionsgelder für die damalige spanische Regierung Gonzalez generierte. Hier noch eine Ergänzung: Damals wie heute regier(t)en in Spanien die. Sozialisten.
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Liebe Frau Villalon, wenn uns die letzten 3 Wochen eines gezeigt haben, dann, dass „Pfusch und Korruption“ auch in der Schweiz regieren!
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Also wenn schon Korruption, dann für alle und nicht nur für die Teppich-Etage, wie das in der Schweiz der Fall ist.
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Regieren auch in der ganzen Elends-Union via Brüssel.
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Wollen Sie etwa moralische Lehren aus dem Land ziehen, das weltweit die Korruption am meisten ermöglicht hat?
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Fuhr letztes Jahr durch ganz Spanien und es war wunderbar.Würden in der Schweiz alle Zugreisende beim Einsteigen so kontrolliert wie in Tortosa, wäre Bahnreisen auch hier sicherer.
Aber momentan läuft bei allen Neubaustrecken ( wie Koralm ) ein Idiotenrennen, weil viele Privatinvestoren einen Fuss in die Türe stellen.
Dank Crans und Spanien gibt’s jetzt Denkpause
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Denkpause? Träumen Sie weiter….insbesondere hier bei uns. Glauben Sie, dass Crans irgend etwas an den kommunalen,- und kantonalen Strukturen ändern wird? Millizsystem, politisch portierte Richter usw.
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Auch hier wie in Crans, die Profitgier tötet. Und immer dabei beteiligt die gewählten VolksvertreterInnen.
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Pfusch und Korruption?
Gut das darüber hier berichtet wird.
Kennt man hier ja sonst nur aus dem Alltag.
Oder jeder Firma.
Oder jeder Interaktion mit einem zwangsfinanzierten Arbeiter mit übergrossem Geltungsbedürfnis.
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Allgemein kann man festhalten, dass das Modell sich ‚pushing the limits‘ nennt. Aufgrund des Profitstrebens der privaten, gewinnorientierten Unternehmen werden immer mehr Risiken eingegangen, bis das Limit überschritten wird und es kracht. Die Mentalität von „Bis hierher ging’s gut, also kann man noch weitergehen“ ist sehr verbreitet. Individuen, die für den Staat oder Aufsichtsorgane arbeiten, sehen in der Regel weg, aus welchen Gründen auch immer.
Allerdings kommen Unfälle auch unter den besten Bedingungen und bei Einhaltung aller Regeln vor.
Was hier der Fall war, wissen wir noch nicht.
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Und wer sind jetzt die Bösen? Die Privaten, die versuchen, ihre Kunden laufend besser zu bedienen? Oder der Staat, der (allenfalls gegen freundliche Zuwendungen) etwas weniger genau hinschaut?
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Und doch war es die Regierung, die zu sehr damit beschäftigt war, ihre Beziehung zu Maduro zu vertuschen, die es versäumte, die Bahngleise instand zu halten.
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In Italien stürzen Brücken ein, in Deutschland auch, in Spanien entgleisen Züge, in der Schweiz brennt es, Tragödien gehören zum leben, niemand versprach euch Vollkasko bei der Geburt
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Pfusch und Korruption regieren in Spanien…?
Ähnlich wie im Wallis und im Tessin?
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Öffentlicher Stadt-, Regional-, Fernverkehr, sowie Straßennetze, Post, Gesundheitswesen (Spitäler und Krankenkassen), Bildung, Energie- und Wasserversorgung gehören dem Volk! Ziel ist NICHT die Gewinnmaximierung, sondern das Wohl der Öffentlichkeit. Die Privatisierung dieser Dienste ist KORRUPTION an sich! Seht, wie Europa und die USA verlottern! Wer profitiert davon? McKinsey & Banksters & PRIVATE Shareholders!
Schaut, wie das staatliche Bahnsystem in China floriert! Der Skytrain in Bangkok? Ein Traum! Pünktlich und sauber! Bahnen in Kuala Lumpur und Singapur, dito! Dem Staat sei’s gedankt!
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Jede Schweizer Gemeinde hat eine UID-Nummer und die Kapo Zürich veröffentlicht jährliche GESCHÄFTS-Berichte. Aufwachen
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In Spanien ist die Infrastruktur ja staatlich, nur bei den Zügen gibt es private Konkurenz! Bei diesem Unglück scheint die staatliche Infrastruktur das Problem gewesen zu sein mit einer gebrochenen Schiene.
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Wir kennen solche Zustände aus dem Wallis.
Leider ein schwacher Trost, dass es in anderen Ländern auch walliser Zustände gibt.
Zur Ehrenrettung für Spanien muss man aber erwähnen, dass es in Deutschland mittlerweile mindestens gleich bedenklich läuft. Oder sogar noch schlimmer.
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Die SIX hat auch auf Spanien bzw. die Madrider Börse BME gesetzt. Als ehemaliger SIX-ITler kann ich nur „mein Gott“ stöhnen. Nach über 3 Jahren tauchten regelmässig neue Problem-U-Boote auf. Ich vermute stark, dass es für Ownership im spanischen Wörterbuch keine Übersetzung gibt.
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Apropos Wörterbücher: Gibt es im Schweizer Wörterbuch auch eine Regelung zur Steuerhinterziehung?
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Nicht nach Spanien schauen, sondern hier, ja genau vor die Nase. Der Rote Filz, dazu auch die Linken „Bürgerlichen“, spielen mit Ideologien und Hirngespinsten. ÖV, ums wirkliche Verrecken müssen Batterie-Busse her, kosten Unsummen mehr wie Dieselbusse und funktionieren bei Schnee und Glatteis nicht, Millionen für Unterhalt und Depotneubauten (Basel), Post „Summen statt Brummen“, Träumen von elektrischen Feuerwehrautos, Polizei & Kehricht hat es schon, Solarstrom und Windredli müssen her, Sozial- & Asylchaos wird ausgebaut!!! Kriminalität explodiert, Schulen mit Sprach-Wirrwar, offene Grenzen..
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Nichts Neues. Vom Königshaus bis zum Fussball. Alle sind korrupt. Nichts hat sich geändert.
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You forget to mention Gonzalez, Guerra, Pujol, Sánchez, Ávalos, Cerdán, Koldo, Puigdemont, and a long list of others.
All of them enabled by…. Swiss banks.
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Solange ein Charakterlump wie Pedro Sanchez die Regierung anführt, wird es mit Sicherheit nicht besser
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Spanien ? Nicht nur Pfusch am Bau und Korruption sind dort hoch im Kurs. Auch Drogen kommen dort in Tonnen an und wird verteilt über ganz Europa.
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Und die Gelder landen auf einer Schweizer Bank. Wetten wir?
Sogar der spanische König hatte ein Schweizer Bankkonto.
Hatte er wahrscheinlich dann beantragt, als ihm Rosey Internat schweizerische Kulturwerte beigebracht wurden.
„Der spanische Ex-König Juan Carlos I. hatte ein Bankkonto in der Schweiz. Berichte deuten darauf hin, dass er 2008 rund 100 Millionen Dollar vom saudischen König auf ein Konto bei der Genfer Privatbank Mirabaud erhielt, im Namen einer panamaischen Stiftung, deren wirtschaftlicher Eigentümer er war.“
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Haben Sie schon einmal von der Peseta Connection gehört? Schweizer Banken haben den Drogenhandel in Spanien von Anfang an ermöglicht, genau wie Sie die korruptesten Regierungen der Welt ermöglicht. Die Schweiz ist weit davon entfernt, der Welt moralische Lektionen erteilen zu können.
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@CH Kulturwerte
Sie scheinen wenig Ahnung von Steuerhinterziehung zu haben. Das Geld, das der König in der Schweiz hatte, belief sich auf 60 Millionen Euro, die aus einer von Saudi-Arabien gezahlten Provision stammten.
Wie viel Geld hatten spanische Politiker auf allen Schweizer Banken, das direkt vom spanischen Steuerzahler gestohlen wurde? Milliarden. Der König hat Steuernachzahlungen und eine Geldstrafe beglichen. Wie viel haben all diese Politiker zurückgezahlt? Null!
Heuchelei ist schlecht für die psychische Gesundheit.
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„Dafür hatte der Minister 247 Millionen Euro Entwicklungshilfe für die Schienennetze von Marrokko und Usbekistan gesprochen.“
Die Schweiz, Extrakt:
„Zur besseren Anbindung an das europäische Hochgeschwindigkeitsnetz hat der Bund rund 1,1 Milliarden Franken in die Eisenbahninfrastruktur investiert. Dort wo dies im Interesse der Schweiz nötig und sinnvoll ist, leistete der Bund auch Beiträge an Ausbauten in den Nachbarländern.“
An Villalon:
Denken, pensar ist nicht verboten!!
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Könnten Sie uns bitte mitteilen, wie viel der von Ihnen erwähnten 1,1 Millionen aus kriminellen Vermögenswerten stammt, die Schweizer Banken in ihren Büchern geführt haben?
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Wie Spanien tickt hat man letzten Herbst an der Vuelta wunderbar sehen können. Spanien ist verloren.
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Was bekomme ich als Finderlohn, wenn ich Spanien finde?
Hinweis an alle:
Keine Ferien in Spanien buchen. Das Land ist verloren gegangen und
unauffindbar.
Glauben Sie, dass in der Schweiz im Zusammenhang mit den WEF auch einmal so etwas eintreten könnte. Ich glaube nicht, sondern ich weiss es: Es wird nie eintreffen.
Kann ich in Davos Ferien buchen?
Wer ist eigentlich verloren gegangen?
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Stammt diese Aussage von einem Schweizer Steuerzahler, dessen Land auf Steuergeldern aufgebaut wurde, die ihren rechtmäßigen Eigentümern gestohlen wurden?
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Korruption gibt es überall- sichtbar wird sie aber nur wenn das Geld ausgeht um das nächst höhere Gremium zu schmieren.
So kommt man zum Schluss: dort wo die Korruption noch nicht oder nicht entdeckt wird/wurde- war mehr Geld vorhanden – damit alle Mäuler gestopft werden und keiner schreit:“Korruption!“ man schaue nur FIFA/Lauber/ CS Übernahme etc.
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Well you win, it’s your show now
So what’s it gonna be
‚Cause people will tune in
How many train wrecks do we need to see
Before we lose touch of
We thought this was low
It’s bad getting worse so
Where did all the good people go,
I’ve been changing channels
I don’t see them
On the TV shows
Where did all the good people go,
We got heaps and heaps of what we sow
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In Spanien wurde das Eisenbahnnetz im Jahr 2003 liberalisiert, privatisiert. Mit José María Aznar als President , Partido Popular , Korruption und Volksbetrügung auf Hochtouren….Leider wurde Spanien schon nach dem 2.Weltkrieg von den Alliierten vergessen und niemals vom Faschismus und Diktatur befreit,heute ist es eine Pseudo Demokratie in der die Richter walten. Die gleichen Familien wie zu Francos Zeiten bereichern und bestimmen alles, niemals gab es und wird es eine Volksabstimmung ums Königshaus geben. Ex-König vermittelte um Spanischen Hochgeschwindigkeitzug nach Mekka und zockte ab ..
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Unter Sánchez herrscht keine Demokratie, nur ein Maduro-treues Regime, das sich nur dank der katalanischen Separatisten und ehemaligen ETA-Terroristen an der Macht halten konnte. Seine beiden engsten Vertrauten sitzen im Gefängnis, seine Frau und sein Bruder wurden angeklagt. Und das ist nur ein Teil der Wahrheit.
Was das Referendum angeht: Ja, es gab eines; 1978.
Ihr Kommentar ist reine Propaganda.
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Ein westeuropäisches Problem, Frau V.; keines bloss der Spanier. Hier ist es einfach so, dass sich die CH hoffentlich niemals an irgendwelche echte Hochtechnologie- oder Ingenieurprojekte heranwagt, geschweige denn an die Nutzung einst gewonnener Grundlagenerkentnisse und errechneter Risiken. Zuzutrauen wäre es dem in der eigenen Grossartigkeit absaufenden, verzweifelt auf me-too bedachten Laden zwar, aber wenigstens bis dahin dürften es überschaubare Aufgaben sein, wie bspw. die staatsgewalttätig koordinierte Verteilung von Gratiswürsten & dgl., die unsere geistige Elite vorerst noch bindet.
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Isabel Villalon:
„Hinter der Fassade ist es morsch.“
Autobahnbrücke in Genoa ist kollabiert, Stadtbrücke in Dresden ist kollabiert, in der Schweiz funktioniert die Bankenaufsicht erwiesenermassen („Credit Suisse“) und die kantonale Bürokratie („Le Constellation“) nicht, in Paris ist die Kathedrale abgebrannt weil das Schweissen und das Holz sich nicht gut vertragen und keiner (in Paris) wusste es.
Europa setzt die Prioritäten woanders als bei der eigenen Infrastruktur. Die Infrastruktur darf verwesen.
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aber Milliarden für CO2 Reduktion ausgeben, das können die Europäer, als würde das das Weltklima retten
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@Taxpayer
Es ist sinnvoller, Steuern zur Reduzierung von CO2 einzusetzen, als einen maroden Finanzsektor zu retten. Stimmen Sie dem zu?
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Borrell, der spanische Quatratplauderi meinte doch, die EU und somit auch Spanien sind der Garten Eden und alles andere ist Dschungel.
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Deshalb werden sie alle scheitern und in immer höherer Verschuldung versinken.
Argentinien musste kürzlich ca.60% aller Gesetze streichen, weil sie zu viel Unkosten verursacht haben. Je mehr Gesetze desto teurer und unproduktiver wird ein Staat.
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Schätze Spanien is Teil der EU?
Dann sollten bei 200kmh „keine plötzlichen Ruckbewegungen“ auftreten!
Ansonsten, Spanien, Sonne.
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Die Damen und Herren sind doch alle korrupt, sieht man ja in der UA, bei Putin, in Minnesota bis in die Gemeindeverwaltung a.A. usw.
Nur so kommt man noch auf einen grünen Zweig. Wer noch in einem Keller arbeitet, hat verloren und ist ein Looser.
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Da ich Spanien lebe, kann ich noch hinzufügen…. Pfusch, Korruption und vor allem Ignoranz und Amateurhaftigkeit.
Denn, eines muss man sich vor Augen halten. Noch bis vor wenigen Jahren galt Spanien als der unterentwickelte Teil Europas, und zu Recht, da bei Eintritt in der EU ca. 1/4 der Spanier Analfabeten waren.
Doch seitdem man wegen political correctness dies nicht mehr sagen kann, scheint Spanien auf einmal eine Art Wunderland geworden zu sein. Nur weil die Preise hochgegangen sind.
Aver die Wahrheit ist eine andere: es ist weiterhin ein Seat, mit Seat Qualität, nur neu mit Aui Preisen
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Prefiero vivir en España que en Suiza, ese país corrompido por el dinero negro durante décadas que ha apoyado la corrupción y las mafias durante décadas. gente que no sabe ni lo que es la educación ni la elegancia. Nada más que granjeros y masones!
Quizá sea hora de que TODOS los gobiernos del mundo os pidan que devolváis los impuestos que vuestros bancos ayudaron a robar. Panda de retrógrados!
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Switzerland thinks in an Audi when it’s nothing more than a country of farmers who discovered tax evasion as a business. Go home, chocolate maker!
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Un gilipollas más que se cree Dios porque su país ha robado los impuestos de los países que producen algo.
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Qué van a saber los granjeros lo que es un Audi?
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We can afford Audis without Sterling from other countries. Do you?