Wenn ein schwer kranker Patient katapultartig aus dem Bett springt, das Krankenhaus oder Pflegeheim, wo er fast 30 Jahre lebte, fluchtartig verlässt, dann auf die Strasse rennt und trompetenhaft schmettert:
„Ich bin wieder gesund. Jetzt brauche ich nur noch viel Geld von Euch, mich, Familie und Land zu retten.“
Dann werden sich die Menschen an den Kopf greifen und fragen „Ist er jetzt komplett verrückt geworden?“
Genau so ist der ehemalige Zuger Gesundheitsdirektor und neue VBS-Chef Martin Pfister vor wenigen Tagen aufgetreten, um Millionen Schweizer, die in ihrem Leben nie eine schlagkräftige Schweizer Armee erlebt haben, davon zu überzeugen, dass es jetzt anders wird, in Bern und den Kasernen ein neuer Wind weht.
Es glauben ihm nur wenige.
Seine Freunde und Verbündeten halten ihm zugute, dass er – im Unterschied zu seinen wenig erfolgreichen bis unfähigen Vorgängern – wirklich das Beste für die Schweiz will.
Doch das Schweizer Volk bis weit hinauf in die höchsten Parteispitzen ist ein Volk von Bedenkenträgern geworden. Und keiner will auch nur eine Spur von seinem hart erkämpften Wohlstand abgeben, um das Ganze, die Schweiz im 21. Jahrhundert, dauerhaft zu sichern.
Einst war die Schweizer Armee wie ein Fisch im Wasser des Volkes. Sie war wirklich eine der besten Armeen der Welt, wurde oft verglichen mit derjenigen des noch jungen Israels.
Ich habe es in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts noch selbst erlebt: Die Menschen begegneten ihren uniformierten Söhnen, Vätern und Freunden zuhause und auf der Strasse mit Achtung und Respekt.
Die Schweizer Armee durchdrang die ganze Gesellschaft, schuf Bande zwischen den Kantonen, unterstützte Gewerbe und KMU mit Einkäufen, und die Offiziere waren anerkannte „Leaders“, ohne den Begriff zu missbrauchen, wie dies heute oft der Fall ist.
Natürlich nutzten die höchsten Offiziere in langen Wochen, wo sie ihren Militärdienst leisteten, die Tage und Nächte auch dafür, untereinander für ihre Arbeitgeber beste Geschäfte zu vereinbaren, aber das gehörte dazu.
Das Militär war anerkannter Teil der Gesellschaft.
Bei vielen Unternehmen, sei es den Banken, Versicherungen oder in der Industrie, konnte man als Manager nur Karriere machen, wenn der Dienstgrad stimmte.
Später, als die Armee schon abgedankt hatte, wählte man als Ersatz Handballer, Schwimmer, Leichtathleten und, zuletzt, Jogger in Spitzenpositionen. Die Ergebnisse, die sie als Manager lieferten, waren oft katastrophal.
Zwei Begegnungen mit der Schweizer Armee waren für mich entscheidend.
Mein Schwiegervater, ein Arbeiter in der Walliser Lonza und gleichzeitig Landwirt, der die Bergwiesen noch per Hand mähte, hatte die Schweiz auf dem Simplon gegen Italiener und zuletzt Deutsche verteidigt, die auf der Flucht in die Schweiz eindringen wollten.
Sein Karabiner, mit welchem er Dienst leistete, steht heute noch in meiner Bibliothek als Familienheiligtum. Er ist nicht mehr geladen, aber eine wertvolle Erinnerung an Zeiten, wo es um alles ging, die Freiheit.
Gleichzeitig arbeitete ich acht Jahre mit Divisionär Dr. Gustav Däniker zusammen, zuletzt als Vizedirektor, der als Chef das einst berühmte Büro Farner leitete. Es war ein „Think Tank“ der Schweizer Armee, als sie noch funktionierte.
Welcher Bundesrat die Schweizer Armee schneller demolierte, darüber lässt sich streiten.
War es Samuel Schmid oder Dölf Ogi, der die Türen zur NATO öffnete? War es Ueli Maurer, der „die beste Armee der Welt“ aufbauen wollte, oder, woran niemand mehr zweifelt, Viola Amherd, welche die Armee genderte und den unsäglichen Kauf des US-Tarnkappenbombers F-35 mit „Fake news“ möglich machte?
Die Soldaten jammerten schon immer über lange Wochen im Dienst, wo man einfach Däumchen drehen musste. Die fliegende Truppe machte um 17 Uhr Schluss, um dann die Verteidigung der Schweiz den französischen Fliegern zu übertragen.
Die Panzer wurden entsorgt, weil zu aufwändig und teuer, das Material vernachlässigt, die Munition auf ein Minimum reduziert. Der Nachrichtendienst wurde fast blind. Diebstähle, Manipulationen aller Art und Betrug häuften sich.
Aus der einst stolzen Schweizer Armee wurde eine Chaos-Truppe.
Nun soll innert zehn Jahren alles anders werden. Das Schweizer Volk soll via Mehrwertsteuer drei Milliarden Franken jährlich einsparen, um diesen Kurswechsel in Gang zu setzen, denn reichen werden auch diese Milliarden nicht, das ist sicher.
Wie Europa sich 70 Jahre auf den Schutz der NATO verlassen hatte, die weitgehend von den Amerikanern finanziert wurde, muss sich die Schweiz nun auf den Schutz durch ihre Nachbarstaaten verlassen.
Diese haben genug eigene Sorgen, um die verwöhnten Kinder aus der Schweiz zu schützen, die im Wohlstand chillend ihre Tage verbringen.
Machen wir es kurz: Aufrüstung ist nötig, die Frage ist, wie und mit wem?
Nehmen wir zuerst die Personalfrage. Woher sollen die wirklich qualifizierten Offiziere kommen, wenn deren Führungsleistung heute so umstritten ist wie die der MBAs in der Privatwirtschaft?
Sie waren nie gefordert; woher soll der Geist des Kriegers kommen, den unsere Vorfahren noch hatten?
Hier muss eine ehrliche Analyse auf den Tisch.
Woher sollen die Soldaten kommen, wenn der Bundesrat gleichzeitig die klassische Familie mit Kindern vernachlässigt oder sogar mit neuen Steuermodellen zerstört?
Die kräftigsten, motiviertesten und oft gebildeteren jungen Männer, die ich kenne, kommen aus Osteuropa, dem westlichen Balkan oder aus den umliegenden Staaten.
Es sind die Kinder und Enkel unserer Gastarbeiter-Familien, von Zuwanderern und Wirtschaftsflüchtlingen. Sind wir darauf vorbereitet, diese in die neue Schweizer Armee zu integrieren?
Natürlich gibt es auch geeignete junge Schweizer, aber diese wollen meist gleich Offizier werden oder einen militärischen Bürojob ausfüllen. Das reicht nicht.
Offiziere reden gerne davon, es brauche eine neue „Aufzucht“ der Schweizer Armee. Das ist ein ganz merkwürdiges Wort, denn Soldaten sind doch keine Schafe und Kälber.
Damit sind wir beim Kern der Schwäche von VBS-Chef Martin Pfister und seiner in Entstehung begriffenen Truppe.
Wer vom Volk viel Geld, Verzicht bis hin zur Aufopferung will, muss die richtigen Worte finden. Das wusste schon Lao Tse, der geniale Chinese, der schrieb: „Wer das richtige Wort nicht beherrscht, verliert die Macht.“
Unsere grössten Heerführer in Europa, seien es Charles de Gaulle, Winston Churchill, General Guisan oder Mitglieder des deutschen Generalstabs, waren Männer des Wortes. Sie wussten, was zu sagen war.
Wenn der einen Ohrring tragende neue Co-Präsident der FDP Schweiz, Benjamin Mühlemann, der seine Korrespondenz gerne mit „Benjamin“ signiert, nicht aus dem Stand voll für die Armee eintritt, dann hat die FDP vielleicht nur einen „halben“ Präsidenten.
Wenn Cédric Wermuth, auch ein Co-Präsident, in der NZZ mit Thierry Burkart, der einmal ein Voll-Präsident war, darüber feilscht, wer die 30 Milliarden zahlen soll, dann steht das VBS vor einem neuen Fehlstart.
Es sieht fast so aus, als würden heute die Militärdienst-Verweigerer an der Spitze der Parteien stehen und nicht mehr an den Rändern der Politik.
Die 100 sündhaft teuren Kommunikations-Spezialisten des VBS haben in den letzten 30 Jahren nur Millionen Franken verbrannt.
Das lag aber an ihren Chefs, die einen Misthaufen verteidigen mussten. Jetzt muss wieder gearbeitet werden, neuer Glanz entstehen. Das dauert.
Damit die neue Schweizer Armee und mit ihr VBS-Chef Martin Pfister nicht scheitert, muss der Geist falscher Überheblichkeit erst einmal weichen.
Wer vom Schweizer Volk Milliarden verlangt, sollte im sicherheitspolitischen Bericht nicht gleichzeitig „die Regulierung grosser Kommunikationsplattformen“ verlangen, das heisst, dem Volk einen Maulkorb anlegen wollen.
Wer vom Volk Opfer verlangt, muss die Subventionen überprüfen. Weshalb die „queeren Offiziere“ eine Subvention von 6 Millionen Franken brauchen, an sich eine lächerlich kleine Summe, muss auf den Tisch.
Unsere Luxusbürokratie mit Salären, die höher sind als diejenigen in der Privatwirtschaft, muss dem Volk zeigen, dass sie auch bereit ist, ein Opfer zu bringen.
Damit habe ich noch nicht vom Gegner der Schweizer Armee gesprochen, der als Bedrohung vor der Tür stehen soll.
Während ich dies schreibe, hat Wladimir Putin das Bombardement der ukrainischen Bevölkerung für einige Stunden eingestellt. Er hat es als Zeichen an die Adresse von Donald Trump bezeichnet, dass er an Friedensgesprächen wirklich interessiert ist.
Wäre da nicht dieser Schauspieler-Präsident Wolodymir Selenskyi, der weiter kämpfen und sterben lässt, um sein Gesicht zu wahren. Und dafür noch Beifall aus der EU erhält, die ihn auch weitgehend finanziert.
Trump und Putin, zwei alte Staatschefs, wollen jetzt den Frieden. Das gibt der neuen Schweizer Armee Zeit genug, sich glaubwürdig aufzubauen.
Die schweizer Armee war schon in den 80ern eine Müllhalde.
Schlechte Ausrüstung und primitive Psycho-Off. Das einzig brauchbare war das StGw 57.
Absolut einverstanden ich war in den 80iger Jahren auch in diesem lächerlichen Trümmer Haufen Trachtenverein. Ausser sinnloser Verschwendung hat nichts funktioniert.
Und die M109.
Du hast die 35mm aus Oerlike vergessen. Auch M109 kommt da nicht mit.
Mit knapp 800 Diensttagen darf ich sagen, dass der Abstieg bereits Anfang der 90er-Jahre begonnen hat, spätestens mit der A95.
Man fragt sich, wie ein Land, das an sich selber glaubt, Flieger kauft, welche von ennet dem Ozeans abgestellt werden können.
Wer eine Wohnbevölkerung hat, welche sich nicht ansatzweise aus dem eigenen Land ernähren kann, ist vom Umland erpressbar.
Seit 6 Jahren, seit den damaligen plötzlichen Entrechtungen, welche jetzt noch nicht aufgehoben, geschweige denn aufgearbeitet sind, würde ich für dieses Land, das mich verraten hat, keinen halben Diensttag mehr leiste.
*Ozean
*leisten
Es ist eine dumme Träumerei zu glauben, dass die Schweiz alleine einen Krieg oder nur einen bewafneten Konflikt überstehen kann. Schon Cyberangriffen sind wir hilflos ausgeliefert.Ohne Partner stehen wir im Regen. Wir müssen nicht in die EU und auch nicht in die NATO aber wir brauchen Partnerschaften und damit meine ich nicht Russland oder Nordkorea. Wer in der Vergangenheit lebt wird unter gehen.
…Flieger kauft, welche von ennet dem Ozeans abgestellt werden können.
Vielen Dank Herr Müller, für diese diskrete Anspielung auf den
übelsten Punkt der F-35 Beschaffung.
Es geht bei diesem diskreten Hinweis nicht um die Kostenüberschreitung
Es geht auch nicht um die Frage, ob mit den Milliarden nicht besser Drohnen beschafft würden.
Es geht darum, dass ohne tägliche Codeeingabe durch NATO-Offiziere (unter Ausschluss von Schweizer Militär !) dieses Flugzeug keinen Einsatz fliegen kann.
Zwischenzeitlich bin ich auch da angekommen, wo ich mich frage, wozu der Einsatz für (m)ein Land noch gut sein soll. Wenn schon der Eintritt in die Armee zu einem Wahlfach geworden ist, ist die Identifizierung mit unserem System nur noch eine nebensächliche Nummer. Ich neige dazu, überhaupt sämtliche Bemühungen in Sachen Militär abzulehnen. Da die Schweiz von einem Schurkenstaat Flieger kauft, hat sich meine Meinung in dieser Frage nur noch verstärkt. Leider.
Keine Nation übersteht einen bewaffneten Konflikt untraumatisiert, und wenn im eigenen Raum ausgefochten, auch demographisch und infrastrukturell nie unversehrt. Und wenn Angriff & Verteidigung aus politischen Gründen aber argumentativ romantisiert auf taktisches Stellungshalten auf Zeit reduziert werden, dann wird jede Abwehr untergraben. Koalitionsbereitschaft ergibt sich aus der Kriegsvorbereitung in einer eingeschätzten oder gewählten Gefahrenlage.
Und deshalb sind die Signale aus dem VBS mit seiner Nähe zur EU, noch weit vor der NATO, unmissverständlich lesbar.
Und wenn die Flieger aus Deutschland oder Schweden kommen, können sie nicht abgestellt werden?
Danke, ich lerne hier im Expertenforum täglich dazu!
Schliesse mich mit meinen 600 Dt an. Für linke Millionärskinder & 2Mio nicht-Schweizer rühre ich keinen Abzugfinger
Und ich mit meinen knapp 700 Diensttagen würde nicht mehr für ein Land kämpfen und in den Tod gehen, dass schon lange nicht mehr meine Heimst ist sondern die Heimst von irgendwelchen Gästen und Dienstverweigerern aus allen Herren Ländern die sich bei uns gütlich tun.
Die Schweiz hat ihre Identität verloren und daran ändert Herr Stöhlkers nostalgisches Geschreibsel nichts
Ich habe sogar 900 Diensttage auf dem Buckel. Und ich kann Ihnen versichern, dass ich mit den allermeisten Berufsmilitärs (Instr Of), aber auch einigen 2-Stern-Generälen (Div) und gar einem 3-Stern-General (KKdt), die ich in den Jahren 1975-1995 aus nah und fern erlebt habe, nie und nimmer hätte in einen Krieg ziehen wollen.
Auch interessant war meine Erfahrung, als ich an der ETH eine Klasse der Miltärschule II (angehende Bat Kdt bzw. Abt Kdt) im Gebrauch mit PCs unterrichten musste. Unter den ca. 20 Herren waren 2 oder 3 brilliant. Über den Rest breite ich den Mantel des Schweigens aus.
Wirrer Beitrag. Was ist daran falsch, dass Selenski sein Land verteidigt? Will Klausi uns sagen, dass wir gleich freiwillig Russland beitreten sollen?
Nichts von alledem. Das Kiewer Parlament mit den Dienern des Volkes in der Mehrheit (die Partei Selenskis) beschloss vor rund 5 Jahren den Natobeitritt. Putin sagte darauf, dass könne Russland nicht akzeptieren aus Gründen der eigenen Sicherheit. Kanzlerin Merkel war ebenfalls dagegen. M. Gorbatschow, allseits geachtet, kritisierte schon 2015 die forcierte Nato-Osterweiterung und sagte, kein russsischer Präsident könne das akzeptieren. All das wurde missachtet, die Amerikaner der Biden-Administration mischten sich immer mehr ein in der Ukraine. Und dann handelte Putin, voraussehbar.
Es ist eine stossende Täter-Opfer-Umkehr: Wladimir Putin hat die Ukraine völkerrechtswidrig überfallen. Seine Armee begeht ungestraft Kriegsverbrechen am Laufmeter, von Angriffen auf Spitäler bis zur Verschleppung von Kindern. Wer Selenskyj vorwirft, nur sein Gesicht wahren zu wollen, verkennt, dass er eine Nation vor der Auslöschung verteidigt. Trump ernsthafte Friedensabsichten anzudichten, ist absurd. Ein Diktatfrieden belohnt nur den Aggressor und gefährdet die Sicherheit Europas. Wahre Friedensbemühungen sehen anders aus als zynische Feuerpausen.
B.S. bezieht seine Propaganda ausschliesslich von der SRG/SF.
@Sommer unterschlägt, dass das UKR-Regime nach 2014 die Armee (rechtsextreme Asow-Brigade) gegen das eigene Volk im Donbass eingesetzt hat. Dabei wollten die Oblaste bloss eine Teilautonomie innerhalb der Ukraine.
Du solltest dich besser informierten. Verkürzt aber zutreffend gesagt, die NAT0 Osterweiterung ist die Kriegsursache. Putins Fehler: Er hat zu lange versucht, das Ganze gütlich zu regeln. Er liess sich übertölpeln. Und nun holt er sich, was er kann.
@Roggwiler – Das NATO-Narrativ ist russische Propaganda. Staaten treten dem Bündnis freiwillig bei, um sich vor Russlands Aggression zu schützen. Russland hat 1994 im Budapester Memorandum die Grenzen der Ukraine anerkannt und bricht diesen Vertrag seit 2014 (Krim, Donbas) systematisch. Von «gütlich» kann keine Rede sein. Putin geht es nicht um Sicherheit, sondern um imperialistische Landnahme; er spricht der Ukraine das Existenzrecht ab. Wer diesen völkerrechtswidrigen Überfall und die täglichen Kriegsverbrechen mit einer angeblichen «Übertölpelung» rechtfertigt, betreibt Täter-Opfer-Umkehr.
@Etwas Geschichte – Fakten-Check: Der Donbass-Konflikt wurde 2014 von Russland gesteuert (Igor Girkin). Die OSZE fand keine Belege für Angriffe gegen das eigene Volk. Die «Autonomie» war eine Kreml-Inszenierung. Das Asow-Narrativ dient Putin nur als Vorwand für den Überfall. Die Ukraine schützt ihre Souveränität.
@Pharisäer – Wer Fakten der UNO und des Weltstrafgerichtshofs als «SRG-Propaganda» abtut, hat die Realität längst verlassen. Ihr Ad-hominem-Angriff ist ein billiges Ablenkungsmanöver von Putins erwiesenen Kriegsverbrechen. Wenn die Argumente fehlen, greift man eben die Quelle an. Ziemlich durchschaubar.
Die Schweiz würde sich besser bewusst, dass sie für alles und wirklich alles zu einem wesentlichen Teil vom Ausland abhängig ist. Energie, Essen, Medi-Vorprodukte, … In einer kriegerischen Situation wäre hier schnell Lichterlöschen, mit oder ohne Armee.
Erkläre es mal dem alten Oligarchen auf Schloss Rhäzüns. Seine Wahlschafe würden es noch weniger begreifen. Die laufen lieber mit Hellebarden rum.
Es ist eine stossende Täter-Opfer-Umkehr: Wladimir Putin hat die Ukraine völkerrechtswidrig überfallen. Seine Armee begeht ungestraft Kriegsverbrechen am Laufmeter, von Angriffen auf Spitäler bis zur Verschleppung von Kindern. Wer Selenskyj vorwirft, nur sein Gesicht wahren zu wollen, verkennt, dass er eine Nation vor der Auslöschung verteidigt. Trump ernsthafte Friedensabsichten anzudichten, ist absurd. Ein Diktatfrieden belohnt nur den Aggressor und gefährdet die Sicherheit Europas. Wahre Friedensbemühungen sehen anders aus als zynische Feuerpausen.
Mehr Geschichtsbücher und weniger Blick lesen hilft.
Wer hat schon wieder den Krieg in der Ukraine entfacht? Es gibt welche, die wissen es. Ich kenne viele Ukrainer, die wissen es auch. Und: Natürlich muss Selensky das Gesicht wahren, sonst sind seine (lebendigen) Tage gezählt. Der rechte Sektor und mit ihm das Azov Bataillon, kennt da kein Gnade. Diese haben es ihm unmissverständlich zu verstehen gegeben. Die übrigen wollen tatsächlich Frieden. Auch Frieden mit Russland.
Denke eher beide veranstalten eine Show und kriegen Knete aus den Ausland. Ukraineflüchtlinge fahren in die so gefährliche Heimat in den Urlaub und haben teure Karossen. Was für ein Krieg soll das sein?
Möchte sehen wenn im Zollikerberg ein neuer 300m
Schiessstand gebaut, und am frühen Sonntagmorgen
geballert wird was der Stöhlker dann schreibt.
Es wird ja dort schon gemotzt, wenn die freiwillige
Feuerwehr abends ihre Uebungen abhält.
Stöhlker, bitte antworten
🇨🇭 https://www.queerofficers.ch/ 🏳️🌈
Der Startpunkt ist der zu tiefe Sollbestand, davon leiten sich dann Prioritäten, Material und Kosten ab. Mit 100k und ein paar zivilen Büronasen reduziert sich die Kampftruppenstärke auf etwa 20-30’000 abzgl. erwartete Ausfälle. Weniger Leute, als alle Schweizer Polizeicorps zusammen ausmachen. Und Pfister weiss das, deshalb sucht er als Ausweg den Einkauf von Hochtechnologie als Eintritt in den Verbund.
Was würde die Schweiz machen ohne die Militärexpertise des Zivilschutz Soldaten aD, Klaus J. Stöhlker? BR Pfister ist gut beraten, den Berater für Öffentlichkeitsbildung in seinen Führungsstab aufzunehmen. Dann hat er mindestens Einen, der weiss wie man Fake News verbreitet.
Die Armee geht erst mal im CVP VS Sumpf unter, wenn der schlifrige MultiKulti mittige EMD Vorsteher nicht mit dem Besen kehrt; EMD ist eine Art SRG 2 …….; Fifa artig?
Die Armee war fast immer unter SVP/FDP Führung, und wird seit 1990 kaputtgespart. Heute ist es ein Pakt aus SVP, die mit der GSoA, Juso und Grünen die Armee weiter boykottiert, obwohl sich die Sicherheitslage dramatisch geändert hat
Ich war immer der Meinung, dass der Schweizer Chef vom Trachtenverein Karl Moik heisst.
Von einem mit null Diensttagen muss ich mir nicht die Armee erklären lassen.
Für diesen jämmerlichen Trachtenverein braucht es keine einzigen Diensttag, um zu erkennen, wie marode und völlig aus der Zeit gefallen das ist
@Klartexter
Du hast sicher keinen Militärdienst geleistet.
Das kommt davon, wenn die Friedensdividende, statt in die Sicherheit zu investieren, für anderen „Schnickschnack“ verbraten wurde. Jetzt sollen doch innerhalb des Bundesbudgets wieder die sicherheitsrelevanten Ausgaben dominieren, dies zulasten Auslandgelder (in wessen Tasche?) und des Asylwesens, statt zusätzliche MwSt-Prozente zu fordern. Das Ausland und die Asylanten tragen nichts zu unserer Sicherheit bei. Wir sind für uns selber und unsere Wehrhaftigkeit verantwortlich.
Die rund drei Millionen Ausländer sollen eine Wehrsteuer zahlen, denn sie selber tragen nichts bei zur Sicherheit des Landes, machen keinen Militärdienst, sondern profitieren nur von unserem Land, dessen Sicherheit allein durch die Dienstleistungen der Schweizer Männer mehr schlecht als recht sichergestellt wird. Das muss sich ändern: alle (Ausländer und auch die Schweizer Frauen) sollen gefälligst einen Beitrag leisten. So müssen wir auch die Mehrwertsteuer nicht erhöhen.
Wir waren eine Armee mit 600’000 Miliozsoldaten, alle bewaffnet mit Sturmgewehr, Patronen, Bajonett, Helm, Gasmaske, Uniform, Rucksack, Gewehrputzzeug, Schuhputzeug – alles was man braucht. Man stelle sich nur schon vor eine Armee wollte die Schweiz angreifen und trifft auf ein Heer von 600’000 Soldaten die aus allen Ecken schiessen können. Dann wurde die Armee dank den Linken vor allem der SP und ähnlichen Parteien, Mitte-Parteien abgeschafft. Heute hat niemand mehr Gewehr und Munition zu Hause.
Ich schon, mehr als genug. Eignet sich auch zum Einkaufen in der totalen Krise…
Dazu kam die dezentrale Lagerung von Munition, mit Füs Bats die in ihre Region kannten.
Fragt mal ein paar ältere Slovenen, was es bedeutet Territorialtruppen mit dezentral gelagerter Bewaffung zu haben…
turikum, ganz dumm! Koller FDP, dann Ogi, Schmid; Maurer, Parmelin. Erst dann Raclette-Viola, die Mitte. Immer bürgerliche Vorsteher, immer bürgerliche Mehrheiten in beiden Parlamenten, da hatten die Linken keinen Stich. Mit der Intelligenz sind sie zu 100% Dienst untauglich!
Ihr habt euch selber abgeschafft, auf demokratischem Weg.
Die Generation die ihr jetzt kritisiert war im Zerstörungsprozess noch gar nicht stimmberechtigt
Ich bin heute noch stolzer Besitzer von drei blitzblanken Armee-Nähnadeln.
Die drei Nadeln im Schuhputzzeug nicht vergessen. Sie wurden bei Inspektionen besonders scharf kontrolliert. Mit denen wollte man den Roten Feind besiegen.
Sicher auch SP. Aber vor allem (leider) SVP-Ogi + SVP-Schmid waren sich nicht zu blöd, zu verkünden, dass es keinen Krieg mehr gebe. Dann nahmen sie die Armee auseinander – resp. versenkten sie! Wehrhafte (T)Eiggenossen!
Jawohl und der AC Schutz war super. Gasmaske aus dem 2. Weltkrieg, Pellerine (Extremitäten waren ungeschützt, ja die Handschuhe mit den Gummis dran). Wollmütze im Sommer (Einige hatten noch die Monstrosität mit Messingknöpfen). Einrücken im lächerlichen Tenue B. Überforderte Offiziere, meist Banker, die es wegen der zivilen Karriere machten. Drei Wochen WK, von denen im besten Fall nur die Hälfte vergeudet wurde. Keine Kälteschutzausrüstung, kein richtiger Regenschutz. Die besch… Marschschuhe (das Tragen von Kampfstiefeln war nur Offizieren gestattet). Es war die Sch……
Es war v.a. die Armee-Führung, das Kader, das Dissuasion in der eigenen Armee betrieben hat, durch bodenlose Frechheiten, Dummheit und Arroganz den Untergebenen gegenüber.
Vor 30 Jahren waren die Soldaten stolz und trugen ihre Uniform mit Ehre. Heute ziehen sie die Uniform so schnell wie möglich aus sonst wird man gefagt ob heute eine Feuerwehr Übung stattfindet oder man an die Fastnacht geht.
So ein Stuss! Es war die Wähler-Generation vor 30-40 Jahren, die die Armee kaputtgemacht hat!
Nochmals zum Aufschreiben: Die Boomer machten die Armee unter ihrer FDP/SVP Führung kaputt.
Die Boomer führten die freiwillige Wahl zwischen Zivildienst und Wehrdienst ein. Fakt!
Und heute schauen sie mit einem Anfall von Nostalgie auf ihr selbst zerstörtes Werk zurück, und geben frech ihren Kindern und Enkeln die Schuld, also den heutigen Soldaten, die gerade mal seit 1-2 Jahren abstimmen/wählen dürfen. Die können am allerwenigsten dafür.
Früher sahen die Kinder ihren Vater in Uniform zur Inspektion oder in den WK einrücken. Andere Kinder mussten aufs Turnen verzichten, weil ihre Turnhalle vorübergehend eine Truppenunterkunft war. Die Armee war früher integraler Bestandteil unserer Gesellschaft.
Ausser am WEF und an Skirennen, ist es Zufall, wenn man heute einem uniformierten Armeeangehörigen begegnet. Sind Soldaten eine aussterbende Gattung? Dies müsste doch die Grünen auf den Plan rufen, die sich für mehr Biodiversität stark machen. Sowas liesse die Armee wieder aufblühen und unsere Sicherheit wieder herstellen.
Ich habe Mitte 80er Jahre auch für die Armee-Abschaffung (Gsoa-Initiative) gestimmt. Besser keine Armee als solche Arschlöcher Offiziere in Kommando- und Führungspositionen, dachte ich. Ich bin immer noch der Meinung.
Milliarden für Schrottmaterial
einkaufen,wie in den letzten
20 Jahren !! Haben immer noch
nicht gemerkt was eine gute
Armee heute braucht.Jeder Franken
wäre besser investiert in AHV
Krankenkasse und Altersheime.
Träumen immer noch von Panzer
und Flugzeugen wie vor 40 Jahren,
geistig stehen geblieben !!
Saubere Analyse, Herr Stölker, danke. WER soll den den Gesinnungswandel herbeiführen, wenn sogar unsere junge, bürgerliche Politgarde den entscheidenden mutigen Schritt zu mehr Finanzmittel – es muss ja nicht die MWSt sein — Abgabe auf Börsenumsätze könnten auch helfen — und Kooperation mit EU-Staaten tabu sind? Ein neues Kleidermodell für Herr und Frau Soldat wird wohl als einziges beschlossen werden. Traurig aber wahr!
Nur Deppen wollen keine Schweizer Armee, aber vielen Leuten ist auch klar, dass das VBS alles andere als sorgsam mit den Steuergeldern umgeht. Es wird zwanghaft das teuerste besorgt und selbst das zu einem Preis, der oftmals völlig absurd wirkt.
Das Problem mit zu wenig Mitteln daher einfach am Geldhahn zu lösen, dürfte vielen sauer aufstossen – auch wenn die Investitionen völlig undiskutabel sind.
Wer klug ist, der verlässt Europa so schnell wie möglich. Beim nächsten Krieg wird es keine Gewinner geben. Unser Vaterland wurde von der Regierung verraten.
Zu Mütterchen Russland?
Kei Luscht!
Ueli hatte eben nicht vergessen, dass alle grossen Medien, natürlich inkl. SRG, gegen den Gripen waren. Für 3,1 Mrd. hätte man 22 Stück von den Schweden haben können. Lieber hat man BR Maurer verspottet. Dann kam die Oberwalliserin – und alles wurde bekanntlich viel besser…
Klausi, besser könnte es man nicht schreiben. Das Geld für die Armee liegt eigentlich herum und wird verschwendet an die DEZA, die Velowege in Peru fördert (Vorteil für die Schweiz? Null!), an Typen mit Sonderstatus, die eigentlich ihr Land verteidigen sollten aber lieber bei uns Ferien machen, an ein AsylUNwesen sondergleichen und an Auswüchse des Sozialstaates. Das Ende einer Gesellschaft, die nicht mehr bereit ist, Wohlstand und Freiheit zu verteidigen. ABER: Auf diesem Planeten gibt es keine „free rides“… Hierzulande geht es nur noch um die Optimierung der eigenen Wellnesszone…
Super geschrieben. Hoffen wir, dass es noch lernfähige gibt.
Was soll die ganze Paranoia – wir sind offiziell neutral!
Also sollen wir keine Partei ergreifen, oder machen wir es trotzdem?
Allein das ist das Problem
Ob wir als neutral akzeptiert werden oder nicht, ist nicht unsere Entscheidung, sondern die des Auslands.
Und das Ausland hat, basierend auf unseren Handlungen, entschieden, dass wir nicht mehr neutral sind. Da können wir philosophieren, solange wir wollen.
Ich glaube die Schweiz muss sich unheimlich in Acht nehmen vor Tadschikistan. Der Führung dort, mit ihren großen Ansprüchen, ist nicht zu trauen.
Am Schluss will die tadschikische Regierung die Schweiz noch annektieren!
Was wird dann aus den Rezepten für Berner Rösti, Züricher Geschnetzeltes oder Bündnerfleisch?
Leider richtig. War 30 Jahren im EMD VBS berufstätig. Wer hat die Armee kaputt gemacht? Die Politik. Trost, die Nachbarnarmeen geht es nicht besser. Zuerst im VBS aufräumen. Nur noch Aufgaben erfüllen die die Vtg-Fähigkeit nützen. Und das Miliz-Personal?? Ohne Mensch kein Armee sagte Kkdt Andrey. Darüber wäre auch viel zu sagen.
Mal eine kontroverse Sichtweise (nicht die Vergangenheit verklären): Wieviel waren es noch? Irgendwo zwischen 500000 und 650000 tausend unter Waffen? Erster 4km Lauf wo die korpulenteren Kameraden von den Sanitätern eingesammelt wurden. Mit dem Rackrohr aus dem 2 Weltkrieg geübt wurde, bei simulierten Angriffen und Ausfallraten über 30% in einer Woche dabei von Offizieren im KP Witze gerissen wurden, zugeteilte Grenadiere aufgrund Heldensyndrom schon im KVK die grössten Ausfallraten hatten? Führungspersonal (auch Ungeeignetes) und „Miliz“-Soldaten als Trainingsmasse? etc.?
Mal ganz abgesehen von der falschen Ausrüstung, gibt es kaum noch Wehrdienstleistende welche psychisch einem Kriegseinsatz gewachsen wären. Wir sollten gute Bildung, Innovationskraft und humanitäre Werte verteidigen. Dies aber mit Hirn und nicht mit Waffen.
Das waren noch Zeiten wo Männer, Männer waren (Ironie off): Wenn ich zur Waffe greife (ist halt ein Evolutionsproblem) dann für meine Lebensart, meine Definition von Freiheit und mein Umfeld welches ich Liebe. Ich erwarte dabei nicht, dass die Linken, Söhne von Reichen, Intellektuelle Schöngeister und MBA-Manager neben mir im Dreck stehen. Aber ich verstehe auch den Teil der jungen Männer wenn Sie Sagen: Du kannst ja selber gehen.
Wer keinen Krieg will, braucht keine Armee. Costa Rica hat die Armee vor bald 80 Jahren abgeschafft, und das Land wurde seither nie angegriffen. Nur schweizmüde Neutralitätsabschaffer provozieren einen Angriff auf die Schweiz. Soll der Soldat sein Leben verlieren und als Krüppel weiterleben, nur weil ein paar Poltiker und Oberbefehlshaber Kriegspartei sein wollen? Ich bewundere jeden Ukrainer, der vor dem Krieg flüchtet. Leider können sich das viele nicht leisten. Als Junger war ich ein linker Armeegegner, heute ein rechter Armeegegner.
Quatsch!
@Danton: Nein, Realität. Macron kürzlich: „Ehefrauen, Freundinnen, Kinder, Eltern, Geschwister müssen sich darauf einstellen, dass sie ihre Männer, Väter, Söhne und Brüder verlieren können.“ Wärst du dazu bereit, ganz ehrlich?
Wenn Sie über Costa Rica reden (ja es ist ein wunderbares Land mit einer unglaublichen Natur, freundlicher Bevölkerung und gutem Wohlstand), dann liegt die «Krux» im Detail. In Teilen der Grenze mit Nicaragua gibt es immer wieder Übergriffe welche mit Hilfe internationaler Organisationen geschlichtet/sanktioniert werden müssen. Bei den Küsten und Grenzsicherung helfen die USA mit Spenden (Küstenboote, Röntgenanlagen, etc.) und ebenso Präsenz bei der Grenzsicherung. Man ist also durchaus auf Hilfe in diesem Kontext angewiesen was natürlich wiederum andere Konsequenzen hat.
Sie scheinen verwirrt zu sein.
Aufgrund Dislike bemühe ich mich Respekt zu zeigen (übrigens diese Woche wird in CR gewählt) ohne meine Anonymität preiszugeben welchen diesen Blogg ja auszeichnet. Ich habe Familie und jahrelange Erfahrung im Leben in Costa Rica. Ich selbst sehe mich als lachender Bünzlischweizer mit Historie von der Süd, Zentral- und Ostschweiz. Ja klar ich habe auch gedient und bin Netto-Steuerzahler (mal schauen ob das genügt). Das wichtigste: Ticos/Costarisense beschäftigt dieses Thema immer wieder wenn Sie mit einem Schweizer sprechen (im Sinne: CR Schweiz in Südamerika – das haben Sie aber nicht nötig).
Damals: Der erste Schuss geht zurück (zu den Offizieren)!
Heute: Was gibt es denn Feines zum Znacht?
Ah: Stöhlker sollte nicht nur Offiziere seines Jahrgangs befragen, sondern auch mal ein paar Soldaten. Da war nicht viel Stolz (s. HD Läppli).
Wer will schon die korrupte Schweizer Elite verteidigen. Sterben für Viola’s und Ignazio’s Rente? Oder für das neue 1000jährige Reich der Ursula?
Von mir aus kann der Russe “durchrollen” – kann nur besser werden.
Es war Präsident Orbán, der im Dezember 2025 die EU-Kriegspläne für den Marsch nach Osten für spätestens 2030 öffentlich aufzeigte, worauf die EU ihre Zahlungen nach Ungarn erst recht einfror.
Nicht nur die CH, aber auch die EU-Staaten stehen vor absolut unlösbaren Finanzierungs-, Versorgungs- und Wohnungraumproblemen, und die demokratische Lüge und Korruption wird auch dort täglich offenbarer. Dass die lange vernachlässigte Aufrüstung nun auch hier als hintergründige Vorbereitung für die ganz grosse europäische Bereinigung von mehr Lebensraum für Wenigere dient, liegt als Einschätzung nahe.
Wie viel Geld hat die Schweizer Armee seit dem Ende des Kalten Krieges sinnlos verbraten?
Alle die grosszügig versteckte Subventionen erhalten haben, sollen dies zurück zahlen, dann hat es genug Geld, um die Schweizer Armee für die aktuellen und zukünftigen Bedrohungen vorzubereiten.
Leider fehlen uns aber immer noch qualifizierte Menschen, die von der Landesverteidigung etwas verstehen und nicht nur Geld verteilen und verbraten können.
Wieviel Geld hat die Schweiz in Wirtschaftsflüchtlinge und Entwicklungshilfe die absolut nichts nützt gesteckt. Mit diesem Geld können wir eine luxus Armee finanzieren. Aber da müssen wir zuerst Wermut und die SP und Grün-linken entsorgen. Muss nicht umweltfreundlich passieren.
und jeder Behörde.
Jeder Gemeinde.
Und jedem Staatsbetrieb.
Der Wille das zu ändern?
Existiert nirgendwo.
Das Schlimmste in der Schweiz ist, dass sie sich immer mehr nach unten angleicht. Deutschland zu vorderst. Vermutlich tut sie das, um EU-Kompatibel zu werden. Unsere Regierung ist schon nicht mehr zu erkennen, so EU-kompatibel ist sie bereits. (Verlogen, verräterisch und verdreht)
Die gemachten Äusserungen betreffen nicht nur die CH- Armee, sondern die meisten Länder in Westeuropa. Nach dem Angriff der Russen auf die Krim und die vorher schon lange vorbereitete Aufrüstung der Russen; hätten im Westen längstens alle Alarmglocken läuten müssen. Die CH- Armee war schon vor dem 2.Weltkrieg nicht vorbereitet und hatte durch verschiedene Umstände Glück nicht in einen Krieg miteinbezogen zu werden. Heute wäre diese Situation undenkbar!
Munk: Russland hat keinen Angriff auf die Krim durchgeführt. Gehen Sie hin und überzeugen Sie sich!
KJS habe einige Tage Zivildienst im Züricher Oberland geleistet.
Und sein hochgelobter Roger wurde ausgemustert:
https://www.blick.ch/schweiz/roger-koeppel-und-die-schweizer-armee-vom-psychiater-vom-militaerdienst-befreit-id3569343.html
Einfach zur Info. Der Leser möge die Kompetenz selbst beurteilen.
Die zentrale Frage ist und bleibt: wie füttern wir im Ernstfall 10 und in ein paar Jahren 12 Millionen Leute durch – unmöglich! Nur wenige Festungen wurden gestürmt, die meisten aus gehungert.
Die Schweiz kann 5 Mio. Menschen ernähren.
In der Schweiz leben
– 5 Mio. Schweizer,
– 2 Mio. Eingebürgerte und ihre Nachfahren,
– 2 Mio. Einwanderer und ihre Nachfahren.
Finde den Fehler, den die Politik gemacht hat.
Nö, das ist sie nicht, die zentrale Frage.
Soylent Green?!
„woher soll der Geist des Kriegers kommen, den unsere Vorfahren noch hatten?
Hier muss eine ehrliche Analyse auf den Tisch.“
Ja, eine ehrliche Analyse der Sachlage: wir können und dürfen niemals mehr Krieg führen, weil wir damit all unsere teuer aufgebaute Infrastruktur zerstören. Nach einem Krieg ist alles kaputt.
Dagegen nützen heute weder teure Panzer noch noch teurere Flugzeuge.
Zudem ist real kein Feind in Sicht, nur eine herbei geredete Russengefahr.
Trotzdem arbeiten einige im Land unaufgezeigt, aber erkennbar und eifrig, auf die erhofften Brachen aller noch bebauten Stadtflächen und dann die einkalkulierten Neubebauungen – dann sicher über sechs magische Stockwerke hinaus – hin.
Zwölf Millionen sollen es sein, sauber eingependelt zwischen verdichtetem Angebot und einer kollateral-bedingt kurzfristig reduzierten Nachfrage nach Wohnraum.
Feinde werden von einigen Parteiexponenten nicht an allen Ecken und Enden und in Ost und West herbeipropagandiert.
[… von Parteiexponenten] nicht ohne Grund […]
Herr Stoehlker, wie viele Diensttage haben Sie geleistet? Wie viele Ihre beiden Söhne?
Diese Clowns haben in den letzten 30 Jahren Abermilliarden verbraten, und wir haben dafür nur Schrott erhalten. Und jetzt wollen diese unfähigen Trachtenträger noch mehr Geld für die Abwehr von nicht existierenden Feinden, ohne jegliches Konzept. Nein!
Die linke SP will die SP gemäss ihrem Parteiprogramm noch immer abschaffen. Fast hätten sie es zusammen mit den Grünen auch geschafft wäre da nicht ein gewisser Herr Putin auf den Plan getreten. Jetzt heisst es die Armee wieder hochzufahren und dafür die bisherige und im Haushalt bestehende Friedensdividende einzusetzen. Das heisst runter mit den Asylkosten, runter mit der Entwicklungshilfe, runter mit gewissen Subventionen, runter mit den steuerfinanzierten Gesundheitsleistungen usw.. All diese vielen Milliarden jährlich machte die Friedensdividende möglich aber jetzt hat der Wind gedreht.
Einige wenige sinnvolle Worte, die jedoch im Müll der anderen Worten untergehen.
„Militärdienst-Verweigerer “
Der mir bekannteste und ekelhafteste Dienstverweigerer treibt gerade weltweit sein Unwesen und geniesst hier bei den selbst ernannten Patrioten des Landes hohe Sympathie. An wen denke ich dabei?
Schauspieler-Präsident Wolodymir Selenskyi:
„Ich brauche Munition, keine Mitfahrgelegenheit“
Ich bin überzeugt, dass Stöhlker, SVP und andere Schreibtischpatrioten die Mitfahrgelegenheit gewählt hätten.
Stöhlker ist kein Patriot, er ist ein Invasor.
Sind das aihre Gedanken beim Seniorentee im Altersheim?
Die CH-Armee gehörte nie zu den besten der Welt. Ich habe rund 700 Diensttage geleistet, in den 1970er, 80 und 90rr Jahren. Wenn ich da an die uralten Rak-Rohre oder Fahrzeuge denke, um nur 2 Beispiele zu nennen. Ich war früher recht armee-begeistert. Heute frage ich mich allerdings, wofür es diese Molliarden braucht? Glaubt jemand ihm Ernst, wir könnten einen Feind aufhalten, der unsere Nachbarländer marschiert ist? Ziemlich naiv.
Nun ja, da sind wir wieder bei Clausewitz. Krieg ist nur die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln, kein isolierter Akt, sondern ein politisches Instrument, das der Kontrolle der Staatsführung unterliegt, um den eigenen Willen durchzusetzen, es betont die Einheit von Politik, Volk und Militär ….
Wenn die Politik versagt oder unfähig ist, das Militär mehr als Sandkastenübungen will, soll der einfache Soldat für deren Ideologien den Kopf hinhalten?
Diese Gleichung geht auch top ausgerüstet nicht auf?!
Früher hat den Armee Rang alle Türen geöffnet man kriegte die besten Job. Heute ist der hoche Armee Rang für einen Job hinderlich. Da man all zu oft in der Firma fehlt.
Früher hat ein Major die deutsche Sprache beherrscht. Es war einmal…
Wie kann im Ernstfall die Bevölkerung mit Trinkwasser, Nahrung und Energie versorgt werden?
Das ist in der Tat die zentrale Frage:
Die Antwort ist ebenso klar und deutlich, 9 Millionen Einwohner ist das Maximum.
Im Ernstfall 10 oder in ein paar Jahren 12 Millionen Leute ist unmöglich!
Sehr zutreffend erwähnt, nur wenige Festungen wurden gestürmt, die meisten nicht ausgehungert sondern verdurstet.
1993 habe ich den letzten EK absolviert. In einer sog. Eliteeinheit (Aufklärer); die Überlebenszeit betrug max. 5 Tage. Das Schweizer Militär war schon damals ein besseres Schiessbudenensemble.
Kein Wunder auch. Die Offiziere waren verwöhnte Pinkel aus gutem Haus und beruflich geschniegelte Anzugträger.
Und jetzt, Herr Stöhlker, sagen Sie mir, gegen wen wir aufrüsten? Gegen Putin wohl kaum. Gegen Trump schon gar nicht. Gegen China: Nein. Vielleicht gegen Deutschland? Wenn Merz die Bundeswehr wieder zur stärksten Armee Europas machen will, dann macht aufgrund unserer Erfahrungen die Aufrüstung schon eher Sinn. Aber sie eilt nicht, denn wenn Deutschland für den BER zwei Jahrzehnte gebraucht hat, braucht es wohl ein Jahrhundert, um die Bundeswehr wirklich wehrfähig zu machen.
@ Roberto Binswanger – Ihr Posting ist zutiefst unsachlich.
Es ist richtig, dass der BER lange nicht fertig war. Dies gilt ebenso für andere Projekte.
Jedoch baut Deutschland heute Trasseen mit einer Technologie, dass es vorwärts geht. Die Aufrüstung ist ebenfalls in vollem Gange, obschon sichtbar wird, dass das Gas fehlt.
Ungeachtet dessen ist das Vordringlichste für die Schweiz, wieder eine Moral herzustellen. Sie ist der wichtigste Pfeiler, um Angriffen zu wehren. Das Sackmesser hat seinen Ruf von der Hellebarde, nicht vom Klappmesser, das Victorinox heute in die Welt hinausträgt.
Stelle immer wieder junge Leute an. Wennn mir einer sagt, das er weiter machen will in der Armee muss ich ihm direkt absagen, Ich kann es mir nicht leisten.
Mehr Geld, dass man mit dem Säbel rasseln kann, wird das dort zusammengestrichen, wo man den Frieden erhalten kann? Die allgemeine Rhetorik gefällt mir nicht!
Sitzt man in der Bredouille, findet man jene die am lautesten geschrien haben und eben diese Bredouille eingebrockt haben deren Söhne und Vertrauten nicht in den vordersten Linien, die sind ja unabkömmlich.
Darf man da erstaunt sein, dass der normale Bürger, darauf keinen Bock hat?!
Stöhlker tut so, als ob alles nur eine Frage der Kommunikation sei. Es geht nicht darum, die Leute „abzuholen“ oder gehirnzuwaschen. Genau das tun die Mainstreammedien seit Jahren und haben dadurch das Vertrauen der Bevölkerung verspielt. Wer ist dieser Pfister? Ich habe den nicht gewählt und vor dreissig Jahren wären er und auch die meisten anderen jetzigen BR nie gewählt worden. Was uns fehlt, sind ehrliche, kompetente Persönlichkeiten, die tun, was ihnen die Bevölkerung nach gleichberechtigter, offener und umfassender Information und in voller Kenntnis der Folgen, an der Urne aufträgt.
@ Rudolf Wirth –
Die Frage ist nur, wer sich so kaprizieren kann, dass er eine ehrliche, kompetente Persönlichkeit ist. Denn das Volk glaubt nur, dass jemand eine ehrliche, kompetente Persönlichkeit ist.
Der Schein täuscht die Schweizer Wähler. Deshalb haben wir das Zerwürfnis zwischen Staatsverwaltung und Bürgern.
Die Einsprachen gegen Vorhaben der öffentlichen Hand beruhen auf dem Zerwürfnis. Der Konsens ist weg.
Was Stöhlker nicht erwähnte, ist der Kindermangel, der sich auf die Soldateska auswirkt. Sollen Ausländer die Verteidigung übernehmen, deren Einbürgerung schikaniert wird?
@Gisela Blum: Ob Eingebürgerte (über dem Rekrutierungsalter der Armee) zu „Eidgenossen“ mutieren, ist eine andere Frage. Oder wiegen bei denen gar andere Interessen vor? Ich habe viele sog. „Schweizer“ unterschiedlichster Provenienz und Kultur in der Nachbarschaft, die sich isolieren und kaum unsere Sprache sprechen! Wie und warum konnten diese eingebürgert werden?
@Gisela Blum: Es stimmt, dass das Volk oft nur glaubt, dass jemand eine ehrliche kompetente Persönlichkeit ist. Grösstenteils wegen der auf Kosten von uns Steuerzahlern betriebenen PR zugunsten von Leuten, wie Cassetten Cassis, Jans und auch Pfister etc. Pfister war jahrelang Mitarbeiter an verantwortlicher Stelle von Zuppiger, der seine BR Kandidatur zurückziehen musste, weil noch rechtzeitig herauskam, dass er nicht so sauber war wie er glauben machte. Die Verbindung Pfisters zu Zuppiger wird von den MSM verschwiegen, weil er für den unsäglichen EU Rahmenvertrag und den NATO Anschluss ist
Im Parlament sitzen Schwachmaten, Pussys und Playboys. Ein Spiegelbild unserer Gesellschaft.
die werden von uns gewählt. und 50% sind Gafferinnen und Gaffer
Dass jahrzehntelang eine männliche Elite, deren “Köpfe” diesen verhängnisvollen Einheitsbrei von Offizieren/Politikern/Managern repräsentierten, das Sagen hatte, war nicht gut für unser Land.
Er will Geld? Für die Armee?!
Er soll es bei den Reichen holen, denn für die verteidigen die „Armen“, welche von den Reichen verachtet werden, die Schweiz.
Das Asyl- und Flüchtlingswesen und die Entwicklungshilfe kosten die Schweiz p.a. ca. 10 bis 15 Milliarden. Holt das Geld dort, und bei den Reichen. Und nicht via eine Steuer-Erhöhung, welche die unteren Einkommen belastet.
Das Asyl-und Flüchtlingswesen und die Entwicklungs-Hilfe können sofort abgeschafft werden. Sofort. Aber man will nicht.
Er soll die 3 Millionen Ausländer mit einer Wehrsteuer belegen. Sie leben bequem in unserem Land, profitieren, leisten aber keinen Beitrag zur Sicherheit. Erhöhung der Mehrwertsteuer braucht es nicht.
„Zwischen 1400 und 1848 verdienten viele Schweizer ihren Lebensunterhalt als Söldner in fremden Armeen, die meisten von ihnen flohen damit vor der Armut im Heimatland.“
Ähnliches gilt heute offenbar in Russland für den Einsatz der jungen Männern in der Ukraine.
Vielleicht geht es den Schweizern (noch) zu gut.
Jetzt vergeht er sich noch an den tapferen Soldaten, vor lauter Gernegross und alles wissen, kennen und beurteilen wollen.
Was wir wissen, kennen und beurteilen konnen ist: Die Schweizer Armee hat stets eine hervorragende, selbständige, kreative und wache Truppe. Zimmermänner, Sanitäre, Bauführer und Mechaniker vom Feinsten. Direkt aus der Wirtschaft, dem Alltag, dem Leben.
KJS mag diesen jungen Mannen keinen einzigen Tag das Wasser reichen, hat nie gedient, sowieso nicht in der Schweizer Armee, weiss nicht, wie man auf dem Feld lädt, schiesst oder Deckung sucht. Ein Zivilist aus dem Ausland.
Ein Grossmaul, das nur diffamieren, provozieren und miesmachen kann.
Ein professioneller Dampfplauderer.
Genau diese Typen haben uns in die Scheisse geritten, nach 1989.
Wieder ein ü50
…mit seinem Alleinstellungsmerkmal „Jung sein“🤣🤣🤣
Dude, übermorgen bist Mitte 50 und nicht begriffen, warum dich alle immer scheisse finden.
…an dem ich nicht mehr zulassen darf, das so über unser Land, unsere tapferen Soldaten, unsere Truppen gesprochen wird.
Fordert es raus.
ü60?
Ob du wirklich richtig stehst, siehst di wenn das Licht angeht. Habe ich gerne gemacht und dir die Welt auf deine Sendung „1, 2 oder 3“ runtergeholt. Gerngscheh.
…das Klaus Jürgen Stöhlker nie gedient hat. Man weiss, dass er, und das doch seltsam, seine Söhne Raoul und Fidel, nach kubanischen Machthabern der Söhne der Familie Castro benannt hat. Raoul und Fidel Castro. Raoul und Fidel Stöhlker.
Man weiss, dass die Parteispitzen von Verweigeren besetzt sind. Und du auch?
Der Mythos der Schweizer Armee beruht einerseits auf dem Reduit Narrativ und anderseits auf dem republikanisch-föderalistischen Solidaritäts- und Milizgedanken der Schweiz.
Beide sind nach dem Kollaps des Ostblocks und dem Anfang des Hyperglobalismus hinfällig geworden und in Feminismus und Multikulturalismus ersäuft worden.
Die Schweiz ist das wohl postmodernste Land der Welt, aufgrund seiner kompletten Abhängigkeit des globalistischen Kraken einerseits und seiner geographischen Zwischenstellung andererseits.
Die Armee ist also obsolet, so lange diese Zustände anhalten.
Ende Gelände.
Wann und wie lange hat der zugewanderte Wirtschaftsflüchtling Stöhlker der Schweizer Armee gedient?
Der hat nie Militärdienst geleistet, er war Zivilschutz Soldat, aber er hat für Divisionär Dr. Gustav Däniker Folien geschrieben und nach den Rapporten die Aschenbecher geleert und das Zimmer gelüftet.
Unsere Luxusbürokratie mit Salären, die höher sind als diejenigen in der Privatwirtschaft… Genau. Brauchen wir nicht zu verteidigen. Diese Trachten-Truppe kann weg.
Dem hats ja mal wieder ordentlich ins Hirn geschneit und bewegt sich moralisch dem Boden entlang. Gar unterirdisch.
Jahrelang war mit der Armee-Lobby kein Cent zu verdienen und plötzlich ist wieder unmengen Geld da.
Es ist wirklich abstossend, mit welcher Gier jetzt wieder gesäbelt wird, selbstverständlich auf Kosten und auf dem Rücken anderer Menschenleben.
Derweil furzt er daheim auf seinem warmen Dusch-WC.
Hört endlich auf damit und setzt euch stattdessen lieber für glückliche Kühe ein, die guten Käse produzieren, statt für Oerlikon-Bomben. Die Russen interessieren sich ein Deut für uns.
Ist wacker Schwurbeln und mischen und verdrehen von Wahrheiten zusammen mit Quatsch aus Gedanken von früher als alles noch kriegstüchtig war, als ob früher der Offizier unfehlbar im WK und nachher der Bänker, ungescholten nur das Perfekte erreichte. Dabei waren sie es, die uns in das gegenwärtige Desaster ritten. Eben Schreiber wie sie Herr Stöhlker.
Ich dachte immer die Schweiz stehe unter dem Protektoriat der Balkanländer, weshalb die Schweiz keine Einsatzfähige Armee braucht.
Was der Schweizer Armee am meisten fehlt bzw. überhaupt nicht vorhanden ist, ist das intelligente, gut ausgebildete Führungspersonal, Generäle und Oberste vom feinsten. Das gibt es nicht. Ich habe überhaupt kein Vertrauen in die Armeeführung und in den Gesamtbundesrat (nicht in einen einzigen). Deshalb werde ich alles unternehmen, dass wir nicht mehr Steuern bezahlen müssen. Lieber keine Armee statt Milliarden zum Fenster rausschmeissen für nichts und wieder nichts, weil niemand weiss für was.
Aufrüsten ohne gewillte Soldaten, ist die Realität. Sowohl in der Schweiz wie auch in Restwesteuropa. CH-Realität ist, ohne Balkan-Sekundos-Soldaten, hätten wir nur Zivildienst. Mein Sohn ist gerade in der RS; Jungoffiziere befeuern die Rekruten mit Horrorszenarien, wie bald Russland alles angreift im Westen. Auf eine Frage, wie lange können wir zurück schiessen, 1, 2 ode 3 Wochen, lachten natürlich Viele. Dafür gabs dann eine Kollektivstrafe.(Pro-Ukraine-Wording) Schwache Politiker erzeugen schwache Armeeführung, schwache Führung erzeugt eine schwache Armee. Produziert z.Z. Kanonenfutter
Atombombe jetzt!
Der Nebelspalter Schreiberling und Alibi Wädenswiler FDP Vorstand wird uns retten. Unglaubliche Aussage!
Vergiss Köppel nicht.
Eine Armee braucht man um sich gegen andere zu wehren die einem ihre Meinung oder Lebensweise aufzwingen wollen.
Wofür braucht die Schweiz, die immer auf alle Forderungen des Auslands eingeht und sie erfüllt (Bankgeheimnis, CRS, Handelsregister, Sanktionen), eine Armee?
Um das WEF, BIS, und andere gehasste Institutionen zu beschützen?
Jeder Franken für die Armee ist Landesverrat, wenn man an die Demokratie glaubt.
Es ist nicht nur der Wohlstand, den man nicht aufgeben will werter Herr Stöhlker. Die Schweiz ist schon lange nicht mehr die Schweiz ausser vielleicht noch an einem eidg. Schwing- und Älplerfest. Wer will denn noch ein Land verteidigen und den Kopf dafür hinhalten, ein Land dass von unablässiger ausländischer Zuwanderung und Dienstverweigerern aus allen Herren Ländern dominiert und ausgenutzt wird?
Dasselbe Problem hat Deutschland auch.
Würden sie das tun?
Der Bundesrat will die Mehrwertsteuer erhöhen?
Nebelspalter-Protestaktion – «Spart zuerst bei euch» …oder müssen wir uns aufgrund der Bilateralen III dem MwSt-Mindestsatz der EU von 15% so oder so angleichen?
https://www.youtube.com/shorts/WpW_7A_ZTOc
Als FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und Offizier, finde ich, dass Sie, Stöhlker, grundlos und ohne Erfahrung auf unsere Armee schiessen. Was wissen sie über die geheimen Strategien unserer Armee? Nichts.
Allerdings ist es aus meiner Sicht richtig, dass Politiker, wie Sie auch sagen, auch wehrkräftig sein sollten. Wer militärische Karriere macht, soll Vorrang haben in der Partei. Genauso bei Führungtätigkeit im Unternehmen.
Andererseits sollen diejenigen die politisch oder unternehmerisch tätig sind bei der begehrten Offiziersrekrutierung bevorzugt werden.
Als Grossrat, Betriebsökonom und Offizier …..
Solche Selbstdarsteller haben meist eine grosse Klappe, die Leistung oft bescheiden.
Mit der Darlegung der Berufsbezeichnung, des mil. Grades und des pol. Amtes glaubt dieser Dampfplauderi besser zu sein als der Durchschnitts Schweizer. Überheblicher geht es nicht.
Einbildung ist auch was. Selten so einen aufgeplusterten Text gelesen. Passt zu FDP und Offizier, aber doch nicht so gut, dass er es ins Zunft geschafft. Sicher für zu leicht empfunden.
Klausilein, was hast du denn jetzt schon wieder? Unsere beiden Altersheime sind doch bezahlt. Du zahlst deines selbst, weil du dein ganzes Leben viel Steuern bezahlen durftest, meines der Steuerzahler, weil ich Gescheiteres zu tun hatte. Ist doch alles gut so, wie es ist. Und nein, der alten Zeit weine ich keine einzige Träne nach.
VBS, armasuisse, Ruag und Armeeführungen warfen aufgrund massiver Fehlplanungen Milliarden zum Fenster raus. Das wird sich erst mit einem totalen Personalwechsel ändern, also nie. Die Schweiz benötigt keine Armee sondern eine Katastrophen- Einsatz-Truppe.
Ich hatte als Grenadier die Möglichkeit, 3 WK’s unter dem späteren und wahrlich legendären FAK4-korkommandanten Ulrico Hess, zu leisten. Hätte die CH-Armee heute nach wie vor solche Kaliber und das mit Unterstützung des gesamten BR, wäre die Armee nie in einen solch desolaten Zustand „abgerutscht“!
„Trump und Putin, zwei alte Staatschefs, wollen jetzt den Frieden“
Putin!
You are a dreamer…
Wann schreibt dann die Klatschbase mal etwas worüber er auch kompetent ist:
z.B. über die Walliser Ermittlungen
oder
den Lindenhofbrand, wo seine Loge brannte.
„Während ich dies schreibe, hat Wladimir Putin das Bombardement der ukrainischen Bevölkerung für einige Stunden eingestellt. Er hat es als Zeichen an die Adresse von Donald Trump bezeichnet, dass er an Friedensgesprächen wirklich interessiert ist.“ Meine Frage an Klaus Stöhlker: Wo haben Sie dann das gelesen? Wunschdenken?
Die Armee ist eine riesige Geld-Vernichtung-Maschine, wie das Flüchtlings, Asylwesen und die Ausland Entwicklung Hilfe, das einzig konstante ist Geldvernichtung ohne irgend einen Erfolg vorzuweisen.
Vermutlich wird dies nur gemacht weil es viel lukrative Verwaltungsjobs gibt, wo man für viel Geld nichts tun muss!
Im Militär gibt es Oberste und Oberste. Die einen, die Regimentskommandanten, führen einen Kampfverband und die anderen, die Generalstäbler, bringen dem Divisionär den Kaffee.
M. Pfister ist wenigstens Oberst im GSt., resp. war es. Das lässt hoffen, dass er von der Armee und vom Militärwesen eine Ahnung hat. Wenn er die 30 Milliarden will. so muss er klar und überzeugend darlegen, wie die Bedrohung ist und sein wird und wie diese günstig und wirksam bekämpft werden kann. Beispiel: Bei der Ukraine-Berichterstattung las man, dass die Ukrainer viele Drohnen abschiessen konnten mit simplen MGs auf Lastwagen montiert. Das mag eine Notlösung gewesen sein, aber günstig und wirksam war sie. M. Pfister muss sich jetzt outen.
Ein wahres Wort Herr Stöhlker, nicht immer aber öfters treffen Sie es, vielen Dank.
Habe über 1000 Diensttage in der Schweizer Armee als Nachrichten Offizier in meinem Dienstbüchlein, eine volle Bankkarriere und danach eine als unabhängiger Finanzberater hinter mir. Ein Amerikaner hat mal über uns geschrieben sie hätten in den USA den Yachtclub und wir Schweizer unsere Armee. Es ist leider sehr lange her, seit dies zutraf!
Vorsicht „alter Knacker“ hier. Die meisten Nachrichten – Offiziere mussten damals nicht „Abverdienen“ (keine Kompanie oder einen Zug für eine RS-Lang führen) wie normale Offiziere obwohl Sie bis zu einem gewissen Offiziersrang Führungsverantwortung hatten. Die Aufgabe war die Synthese der von Untergebenen erarbeiteten Ergebnisse präsentieren. Und Eben; über 30% Verluste in Übungen in der ersten Woche (habe keine mit weniger (4) erlebt). Im Miliz-System sind dies Familien-Väter, Söhne, Unternehmer, Poliere, Handwerker, Freunde, etc.
Martin Pister hat uns gerade gezeigt, dass er zwar besser als Viola Amherd sein mag, baer dennoch bestens zu den anderen sechs unfähigen Bundesräten passt.
Eine knallharte Stöhlker- Analyse, die weitgehend ins Schwarze trifft!
Man sieht, dass Stöhlki nie im Trachtenverein war. Die Schweizer Armee, die er idealisiert gab es nie. War 1983 – 1996 aktiv dabei. Es war eine unfähige Amateurtruppe, von unfähigen Offizieren geführt. In den WK wurde geübt, wie man einen WK besteht.
Lieber Herr Stöhlker, es tut mir leid, aber Sie haben immer noch keine Ahnung von der Schweiz. 1. Akadamische Titel sind in der Schweiz kein Teil des Namens. Wenn Siendas gerne haben, gehen Sie nach D zurück. 2. Die Armee war nie gut, wie auch, bei 200 Jahren ohne Krieg. 3. Der Filz war und ist Korruption. 4. Offiziere waren und wurden Speichellecker (selber erlebt) 5. Das Bürgerrechte bei Armeeangehörigen im Dienst nicht mehr gelten ist auch nicht hilfreich 6. Die Armee hat die Ineffizienz erfunden und perfektioniert.
Wird die Bedrohung konkret, erübrigt sich derart Schönwettergeplapper.
P.S. F-35 stornieren!
Früher waren Schweizer an der Spitze der grossen Firmen. Heute nur Ausländer, die keine Ahnung von früherer Tradition haben und nicht in der Armee sind, drum könnten sie in der Armee keine Seilschaften und Geschätsstrategien planen. Die Ausländischen Führer wurden allerdings von unfähigen Schweizer Verwaltungsräten engagiert
Jedes Land bekommt die Armee, die es verdient.
Vergessen, verraten, verkauft – funktioniert nicht.
Good luck beim Change Management…
Machte mal einen Büro WK beim BAINF im Reppischtal, 1983. Der Oberst kam am Morgen, nahm den Blick und war im Büro verschwunden. Einmal rannten einige Adj Uof ins Büro und riefen Küttel, Küttel mir händ e Gams gschosse chäsch sie eus uufbräche? Es gab zwei professionelle Adj Uof. Ansonsten war unglaublich, was dort ablief.
Irrtum, es war 1993.
Stöhlker schreibt wieder mal zu einem Thema, das er überhaupt nicht versteht. Dazu fehlt ihm schlichtweg die Mil. Ausbildung. Das Einzige was stimmt, was er schreibt, sind die teuren Kommunikationsspezialisten, deren Gilde er auch angehört. Sonst alles Quatsch.
Als ich Anfangs der 1970iger Jahre die RS machte, sprach man von der Gefahr subversiver Subjekte die versuchten die Schweiz von innen heraus zu schwächen und die man melden müsse. Heute stelle ich fest, dass diese Subjekte im Beamtenapparat bis zum Bundesrat sitzen; auch solche im Offiziersrang!
1960 hatte die Schweiz ca. 5.5 Millionen Einwohner und eine Truppenstärke von bis zu 800’000 Mann. Heute haben wir ca. 9 Millionen Einwohner und eine Truppenstärke von ca 140’000 Mann. Zum Teil solche, die im Kampfsack eine rote Doppeladlerfahne mitragen. Finde den Fehler! Heil Dir Helvetia.
Armeeintern ist nicht von Aufzucht, sondern von Aufwuchs die Rede. Kleiner, aber entscheidender Unterschied. Ansonsten bin ich auch der Meinung, dass 3 Mrd. pro Jahr zusätzlich längst nicht ausreichen. Man nehme nur den neuen NATO-Standard von 5 % des BIP jährlich. Das würde für die Schweizer Armee ein Jahresbudget von CHF 40 Mrd. bedeuten. Und damit müsste man aus Gründen der Durchhaltefähigkeit die prozentuale Stärke der A61 wieder erreichen. D.h. 1.3 Mio. AdA, Wehrpflicht m/w/d von 18-60 Jahren. Und eine Wehrersatzabgabe für Nichtdienstleistende, egal ob Ausländer oder Schweizer Bürger.
Gheit’s no, Stöhlki. Itz isch dr Selensky tschud und dr Putin dr Uverstandeni?