58 Jahre alt, Lagerist, verheiratet, Ehefrau arbeitet Teilzeit, zwei Kinder. Wohnort Stadt Zürich, irgendwo am Manesseplatz, zwischen Bahngleis und Transitverkehr.
Monatslohn vor zwei Jahren 5’800 Franken, heute: 4’800 Franken. PFZ sei Dank. Restrukturierungen, friss oder stirb. Miete 3 1/2 Zimmer 2’150 Franken.
Monatslohn der Ehefrau, Teamleiterin Raumpflege, 2’100 Franken. Letzte Steuerrechnung, 6’200 Franken.
In zwei Jahren ist Schluss, Firma macht dicht. Als Bonus: Leerkündigung der Wohnung, Totalsanierung, neue Miete 2’750 Franken.
Neubewerbung notwendig. Dauer der Sanierung 14 Monate. Alle müssen raus. Langjährige nachbarschaftliche Freundschaften? Schulfreunde der Kinder? Verwurzelung im Quartier?
Nix da, Rendite hat Vorrang. Deshalb heissen solche Wohnblocks: Rendite-Objekte.
Jeden Tag eine neue Meldung. Pensionskasse aus Basel kündigt den Mietern zweier Liegenschaften in Genf, Gemeinde Kilchberg kündigt allen Mietern, ob jung oder alt, um Asylanten Platz zu machen und eine halbe Kiste pro Jahr einzusparen.
Alles Sugus – die Schweiz, das Land der Sugusblöcke.
Das Schweizer Leben ist unbeständig. Du bist niemand, ab 50 Jahren RAV-Futter und jederzeit das potentielle Opfer einer Leerkündigung.
Wie stehst Du da, vor deinen Kindern? Ihr müsst jetzt bald weg von eurer Schule, nach Hinterfutzikon an der Autobahnschneise im Achtung-Gefahr-Land.
Wir müssen offen sein, offen für Neues. Flexibel, ein Leben lang lernen. Netzwerk, Du brauchst ein Netzwerk, Vitamin B wäre gut, unter der Hand für Job und Wohnung.
Wie in Kairo, Istanbul oder Timbuktu. Geiles Land, die Schweiz des 21. Jahrhunderts, wirklich geil.
Halt. Bildung hilft. Sozialer Aufstieg dank Bildung. Bildung bringt Beständigkeit in dein Leben. Prokura, Ferien in der Karibik, fette Karre dank Leasing, 70 Prozent Hypothek für Stockwerkeigentum, schicke Ehefrau, Kinder am Gymnasium, Skifahren in Klosters am Wochenende.
Raus aus dem Renditeobjekt-Mief, willkommen bei Heinz und Brigitte, deutsche Nachbarn im Direktionsrang am Zürisee, siebte Reihe links hinter der Kurve mit Seeschlitz-Sicht mit dem Fernglas.
Plopp, Du bist dem Cost-Income-Ratio im Weg.
Sozialplan, Placement Alibi-Gugus, Neudeutsch, Schutt in den Hintern, Du bist eine Blick-Schlagzeile: Banker stehen beim RAV Schlange.
Alles kein Problem, 280 Bewerbungen im Monat ohne weiteres machbar, KI hilft.
Moment mal, KI hilft auch die Absagen zu schreiben, auf der anderen Seite.
Immerhin, dein Sohn ist in der Probezeit am Gymi, nach zehntausend Stutz Vorbereitungskurs. Probezeit? Unbeständigkeit halt, wie es der Schweizer mag.
Akademiker gibt es sowieso im Überfluss hier. Lieber ein Handwerker sein, Zudiener von Heinz und Brigitte, deutsche Nachbarn im Direktionsrang, oder gleich Lagerist beim Tagi, am Manesseplatz wohnend, zwischen Gleisen und Transitverkehr.
Grüezi, Herr Egger, Storchenegger? Egger ist immer gut. Hier ihre Hausbank. Sie sind nun 65 Jahre alt, haben die Schweizer Unbeständigkeit mit viel Glück überlebt, Job behalten, Frau nicht davongerannt, Kinder Probezeit und Matura bestanden.
Ihre Rente ist leider viel zu gering, um die Tragbarkeit der Hypothek zu erreichen, bitte denken Sie nun an einen Verkauf der Wohnung. Willkommen in Hinterfutzikon – oder darf es gleich Pattaya einfach sein?
Die Wohnungen werden von den PFZler und Expats wegnommen. Die Jobs sowieso. Und das übrige Steuergeld wird von den Asylanten verbrannt. Geile Schweiz.
Richtig. Aber wenn alle schimpfen, warum werden die Parteien und Politiker, die für diese Zustände verantwortlich sind, weiterhin gewählt?
An Freddy….Es gibt sehr viele Wähler die davon auch Profitieren..darum wählen sie diese Parteien!
Du vergisst die Finanzierung der Ukraine und der Gleichstellungsprojekte in Hintertogostan und Ostbullshitten…
Geil, geil, geil naja….aber Hinterfutzikon? Echt jetzt?! Und was soll die absolut beschissene Anspielung am Schluss? Kann sich IP nur noch durch primitivste Art über Wasser halten?
Du bist auf dem falschen Portal, bist vermutlich besser aufgehoben beim TA oder der NZZ.
Willkommen auf IP, da wo noch Hinterfutzikon geschrieben wird und wo sich die Russenfans tummeln.. Eine Spielwiese wo sich geistig/politisch Hochbegabte noch richtig austoben können
Das ist halt jener Schenkelklopfer-Humor, der bei Rechts-Boomern gut ankommt.
Einmal mehr ein Artikel auf unterstem Niveau. Aber Hauptsache meine Kommentare werden „überprüft“ sprich mit 3 Tagen Verzögerung (wenn überhaupt) publiziert.
Einfach die Realität.
Solche nicht wow-Kommentare sollten generell nicht mehr publiziert werden!!!
Das RAV ist noch immer der beste „Arbeitgeber“. Kein Anderer bezahlt im Verhältniss zur geforderter Leistung besser.
Meine zweitbeste Zeit im Leben war meine RAV Zeit. Dicht gefolgt von meiner Zeit in Thailand.
Die Schweiz folgt dem Weg der USA, eine Firma, immer oefter geleitet von Interessen des Grosskapitals. Menschen als Verfuegungsmasse. Eine Art Teufelskreislauf den sich niemand zu durchbrechen traut. Am Ende wird es im Jammertal enden.
Über 50. Männlich. Gekündigt (Ex-UBS?). Wohnung weg.
JETZT fängt das Leben an.
Welcome to Pattaya, Thailand❤️..
Lou Deprijck“s Pattaya Song googeln und anhören.
Das Leben ist zu kurz um trübsal zu blasen.
Leben um zu arbeiten, nein danke.
Richtig, Trübsal ist nicht das einzige was man blasen kann (schon gar nicht in Pattaya)
Die Thailänder warten nur auf uns Rentner, damit sie uns noch den letzten übrig gebliebenen Renten-Franken abzocken können.
Wenn nichts mehr da ist, bist du auch nicht mehr willkommen!
Dann lachen sie dich auch nicht mehr an!!
Und der RAV-Berater teilt Dir in klassischem Bühnendeutsch mit, was Du ein Leben lang falsch gemacht hast.
Also genau so wie es Mona unterwegs für uns täglich vor Augen führt. Auch beim frohen Kochen kommt der „real sence of urgency/topic“ richtig stark heraus. Es ist eine TRAGIK wie selbstverliebt sich unser 26x free wheeling Polit-System wie ein Korkenzieher mehr und mehr in den Jungel der Unfähigkeit und Reaktionssträgheit verdreht !!! Alles dreht sich in endlosen Schlagwort Schlacht-6x Kreis Debatten. Wenn’s „bum“ macht – ist KEINER !!! mehr da resp. verantwortlich (KONKORDANZ ahoi….) so wie bei Swissair, Credit Suisse, Crans Montana, KisPi Kosten, Wetzikon Spital, Zoo, BSKB. System Note: 2.5
Ich kenne die Bundesberner Politlandschaft relativ gut und komme zu folgendem Fazit; 1. Es ist sicherlich nicht die „first cast“, welche dort werkelt. 2. Die kognitive Verzerrung ist sehr ausgeprägt. Das soll heissen; je mehr der Karren in den Sumpf rutscht, desto mehr werden Realitäten ausgeblendet und Mona kommt zum Zuge. Das erinnert ein wenig an die letzten Tage der DDR. Das ist schade, denn es gibt in der Schweiz immer noch sehr innovative, gut ausgebildete, hochmotivierte Menschen. System Note: 2,5, Tendenz absteigend…
🇨🇭🧮🔎⏳Summe aller CH Debattensprechzeiten, ALLER Parteien, deren Mitglieder Events, Splitgruppen & Fraktionsfraktionen, jede/r zu jedem Thema ca. X Min
VERSUS
Quantität + Qualität der wirklichen Veränderung =….
☎️Nochmals machen! Back to Square 1. BV nochmals
A) Lesen & so auch umsetzen
B) Anpassen und Gas geben
= 2 Optionen zur Wahl zum Ende des Tages. Oder Nicht ?
Nun ja, bei jedem anderen Artikel könnte man durchaus über die Sprache diskutieren. Hier besteht keine Notwendigkeit, der Artikel bringt es genau so auf den Punkt!
Es wird überall der letzte Franken für die Gewinnmaximierung ausgequetscht, für die sozialen Kosten schiebt man auf die Gesellschaft ab. Was machen die Politiker? Sie tun, mit wenigen Ausnahmen, was sie am besten können, sie verwalten das Problem. Wie lange lässt sich diese Rad noch drehen? Wann knallt es?
Was für soziale Kosten? Dass jeder Ökosozi meint, er müsse in der Grossstadt wohnen und dann gross rumposaunt, er brauche kein Auto? Stellt doch eure Wohnung gratis zur Verfügung, wenn es euch nicht passt. Wieso soll hier wieder einmal die Politik eingreifen?
Nicht nur das. Die Politiker leben auch von den Problemen, sind also gar nicht interessiert ein Problem zu lösen. Genau wie Du scheibst, Probleme werden von den Politikern verwaltet.
Bei Annahme der Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!»
An Heinz, Abstimmung?
Die MEI wurde schon am 9. Februar 2014 angenommen.
Das Parlament hat die Initiative nicht umgesetzt, um das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU nicht zu gefährden. Statt der geforderten Kontingente und Höchstzahlen wurde ein sogenannter „Inländervorrang light“ eingeführt, was ein absoluter Witz ist.
Wer noch auf die Politik hofft ist verloren, Abstimmungen werden NICHT umgesetzt.
Simplicissimus@
…Probleme werden von den Politikern verwaltet“. Stimmt, aber wer verschafft der Sozi-Inkompetenz zu dieser völligen Narrenfreiheit? Richtig, die Zürcher Masochisten die diese rot-grünen utopischen Tag-Träumer jedesmal wieder von neuem wählen.
Naja, als deutscher Handwerker in Deutschland lebend habe ich mir hier Häuser renoviert und vermietet und alle waren nach zehn Jahren abbezahlt. Es gibt keine Vermögenssteuer. Dann habe ich mir noch zwei Liegenschaften in der Schweiz gekauft und direkt abgezahlt auch wenn alle sagten es wär Blödsinn und vermietet. Und so konnte ich schon mit Ende 40 aufhören zu arbeiten. Das Problem mit den Leer .Kündigungen ist das es guten Mieterschutz gibt. Wenn ich in D. eine Wohnung renovieren will, muss ich für eine Ersatzwohnung oder ein Hotelzimmer für die Dauer aufkommen.
@Hans Guckindieluft: Da kann ich mich Ihnen mehrheitlich anschliessen. Und auch Sie Frau Isabel Villalon, wie recht Sie doch haben. Leider.
Eine Regierung, die bei echten Arbeitslosenraten von weit über 5% weiterhin massiv auf Importschlager setzt um den seit Jahren propagierten Fachkräftemangel zu rechtfertigen, gehört irgendwie abgeklärt. Normal ist das nicht. Zudem wurde eine MEI angenommen, aber mit parlamentarischen Trickli soweit entschärft, dass die schlussendliche Umsetzung fast schon hanebüchern ist. Wenn nicht sogar verfassungswidrig.
Es muss knallen. Irgendwann. Bald.
Es wird nie knallen. Sie Schweizer sind geduldige Schafe, die beim Scheren noch den Hintern hinhalten…
Grandios geschrieben, die Lektüre ist mit entsprechendem Galgenhumor sogar lustig. Tragischerweise trifft der Autor den Nagel der Wahrheit auf den Kopf.
Was ist daran grandios? Die inflationäre Verwendung des Wortes „geil“ oder die primitiv erfundene Ortschaft? Aber was wundere ich mich hier auf der Plattform der Versager
Ja guter Kommentar. In der Schweiz hagelt es Leerkündigungen. Man reisst Häuser ab, oder renoviert sie auch wenn es gar nicht nötig wäre.
Der höhere Mietzins ist das Ziel der Immobilienbesitzer!
Was mit den langjährigen Mieter passiert interessiert eh niemand.
Schöne Schweizer Welt!
Krawattenträger: … und diejenigen die es am meisten betrifft wählen immer nooch Links-Grün. Super Denkweise. Wo ist das Rational geblieben.
Danke für diesen Artikel ausserhalb meiner persönlichen Realität (inklusive meiner Kinder). Der Medianlohn (für HAUSHALTE) liegt bei 90’000.00 CHF. Heisst: 50%, 4’5 Mio verdienen weniger. Die kommen nie und nimmer auf die volle AHV, nie und nimmer mit der Pension auf über 60% des letzten Einkommens (das wären dann für zwei 4500.00 CHF/Mt. für beide). Das ist vielleicht noch grosszügig gerechnet (da der alte Knacker mit 50 entsorgt wird- gebe zu; Pi mal Daumen). Alles kein Problem: wir erhöhen die Mehrwertsteuer und liberalisieren den «Suizid-Markt». Den Tagi zur AHV von heute schon gelesen?
@Sasim: Stimme dir teilweise zu. Wir haben mittlerweile knapp über 9 Mio Einwohner in der Schweiz – jedoch sind nicht alle erwerbstätig (Pensionäre, Kinder, Arbeitslose, IV-Rentner usw.). Deshalb kannst Du nicht 4.5 Mio als die 50% unter dem Medianlohn bezeichnen. Gemäss BFS waren im 3. Quartal 2025 5.5 Mio Personen arbeitstätig.
https://www.news.admin.ch/de/newnsb/mme243nv286oxzmv7JIO9
Wow das beste und treffendste was ich heute gelesen habe. Zuwanderung langet!
Wie immer ein köstlicher Artikel von Isabel Villalon. Danke
So und nicht anders ist es!
Sehr geehrte Frau Villalon ich mag wie Doe schreiben (würde dad ferne wie Soe und Herr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Medienseite woevxbncon.sie sind auch der Beweis (nicht nur Wolken liebe sfdrs…,) Frauen können (fast alle nicht aberballr) bitte weiter so Hans Gerhard
Finger weg vom Vorlauf.
BR Pfister sollte sich fragen, wer diesen Suisse-Zustand effektiv verteidigen will? PFZ bis aufs RAV und Leerkündigung ev. mit Scheidung, dann mal EL ohne Serafe als „mein Vaterland“. Komiker würde sagen, es isch schwierig …
Aufrüsten ist ja das eine aber würdest du als wehrpflichtiger Schweizer dein Land noch verteidigen für Wehrdienst verweigernde linke Millionärssöhnchen und bald 30 Prozent Ausländeranteil? Ich kaum mehr
@ Urschweizer
In der Schweiz leben
– 5 Mio. Schweizer
– 2 Mio. eingebürgerte Invasoren und ihre Nachfahren, und
– 2 Mio. Invasoren und ihre Nachfahren.
Ausländer-Anteil 45 %.
@ Urschweizer
Mit den Eingebürgerten beträgt der Ausländer-Anteil 45 %.
🔄Dieser Postkutschen Mini Staat mit seinen trad. 26x „Profi-Parlamenten“ dreht bald nur noch im völligen Leerlauf – und dies erst noch viel zu langsam re. „global pace“. Manchmal glaube ich, die haben wirklich KEINE Ahnung was auf der Welt sonst so abgeht. bezgl. AI, Robotic, Security,eHealth/Diagnostics,
Der CH LP21 bezieht sich zudem auch noch auf Berufsbilder & Skill Sets aus dem Jahre 2010 !!! ufffff….(Q/ Wikipedia).
Unerträgliches Gejammer. Gottseidank leben wir nicht in Spanien.
Der Krug geht bis zum Brunnen bis er bricht – dann ist der Krug defekt und der Brunnen somit auch sinnlos.
An ALLE gewählten Brunnenmeister: JETZT mal schnell den Wähler-Krügen Sorge tragen !?!?!?
5800 als Lagerist (vor 2 Jahren)? Also ich verdiene im gleichen Alter als kaufm. Angestellter mit zahlreichen Weiterbildungen weniger. Zitrone auspressen, wo es nur geht, liebe Arbeitgeber! Ironie Off. Ein Strassenbauer verdient schon direkt nach der Lehre 5500.– habe ich gehört.
Steuerzahler, warum über den Lohn im Büro mozzen?? In die feinen Hände spucken und ab in den Straßenbau, bei Hitze, Regen und Kälte arbeiten und von Autofahrern verachtet als Störefried der freien Fahrt. Nicht jammern wegen dem Stutz im Büro, ab zum Chrampfen auf die raue Straße und mehr Stutz in der Gugge!
Treffender beschrieben fast geht nicht.
Ja so geht es zu und her im Heidiland.
Nur was ist denn so geil in Zürich zu wohnen? Muss es denn immer Zürich sein? Überall gibt es dann doch nicht dauernd Leerkündigungen.
Alles korrekt, alles geregelt, und trotzdem gnadenlos. Man lebt auf Bewährung, fällt schnell in Ungnade und verschwindet geräuschlos. Ein Land, das Effizienz liebt, aber Menschen misstraut. Misantropie mit Excel-Tabelle. „They are destroying their country“, sagte doch kürzlich jemand in Washington über die Schweiz.
Et voilà: … und der von Washington hatte recht. Was für ein strohdummes Volk wir doch sind. Nun, man muss nur Meier und Wermuth zuhören.
H.V. In einer Demokratie reicht es, wenn 30% strohdumm sind und 21% vom System profitieren.
Grossartiger Artikel, genau auf den Punkt gebracht. Die ungeschönte Neue Realität. Bei Hinterfutzikon musste ich laut lachen 🙂
Was ist an dieser Realität neu?
Warum mussten Sie bei „Hinterfutzikon laut lachen“ ? Ist an dieser Ausdrucksweise etwas besonders lustig, amüsant ?
Was ist das für ein Gaga-Text… Die Welt ändert sich stetig und immer. Das war schon immer so und so wird es immer sein… Wer das nicht verstehen will, wird ewig gestrig und neidisch sein, anstatt etwas Sinnvolles beizutragen… Richtig schwacher Klischeetext einer grünroten „Ingenieurin“, welche die Zusammenhänge nie verstehen will und wird… Traurig dass bei IP so viele frustrierte Schreiberlinge eine Verlierer-Bühne bekommen…
So eine genial Erkenntnis…die Welt ändert sich stetig….darauf ist noch niemand gekommen. Die Frage aber ist, muss sich die Welt zum schlechten ändern? Nein, wenn überprivilegierte wie sie gestürzt werden natürlich nicht. Noch eine geniale Erkenntnis, Umstürze gibt es immer wieder.
Wo geht denn die ganze Wertschöpfung unserer Arbeitskraft verloren?
Beim Lohn kommt sie nicht an. Das ist die richtige Frage auf diesen blabla Artikel, ein wenig oberflächlich.
Wir haben es mit einem zunehmend dysfunktionalen Kapitalismus zu tun. Das sage ich als überzeugter Kapitalist, der gut von ihm lebt. Aber der aktuelle Kapitalismus muss dringend rekalibriert werden. Sonst schafft er sich selber ab, wie Alois Schumpeter einst prognostiziert hat. Eine Wirtschaftsordnung muss dem Menschen dienen und nicht umgekehrt!
Wenn die Schweiz endlich keine Flüchtlinge mehr reinlässt und die bisherigen abschaffen, zusammen mit dem linksextremen Pöbel, dann löst sich das Problem von alleine
Der freie Kapitalist würde Klötze hinstellen, die 15 Stockwerke in die Höhe reichen. Er würde von denen, die es auch mit 50 noch können, zeicnen, planen und bauen lassen. Dysfunktional ist viel mehr Euer gehuldigter Sozialismus mit Swiss Finish: Sogar in der UdSSR kriegten sie Unterkünfte für alle hin. Zwar waren bspw. Autos Luxus, aber das geschieht hier ja gerade auch.
In der Schweiz sind die Sozen sogar noch zu faul, ihr eigenes bösartiges Programm umzusetzen.
Nichts kriegt Ihr mehr hin, nur eine grosse Klappe zu allem und jedem, was im Ausland geschieht.
Sehr guter Artikel.
Aber der gleiche Bürger wird wieder auf die Propaganda der SP hereinfallen und am 8. März 2026 rot wählen in der Stadt Zürich und auch die Halbierungsinitiative ablehnen.
Dabei kann er viel sparen wenn er nicht rot wählt und ein JA zur SRG Initiative in die Urne einlegt.
Denn der Schweizer wählt lieber seinen eigenen Metzger vorher, weil man ja ein freier Schweizer sein will.
Ja, Herr Barteigenosse, Sie müssen nochmals hinter die Bücher. Die paar Fränkli Serafe sind NIX im Vergleich zu den Steuern, die wir alle zahlen müssen, damit die pauschal- bzw. gar nicht besteuerten obersten 5 Prozent noch fetter, noch unverschämter und noch lauter werden. Ich sage nur USR I-III, geplante USR IV, KKS‘ krankhafter Schuldenbremsen-Fetisch oder Pfisters MwSt-Fiebertraum. Beim letzten Satz stimme ich Ihnen allerdings zu: Viel zu viele wählen immer noch SVP, FDP und Mitte und wundern sich dann, warum sie von genau diesen Parteien ge… werden.
An ; Geriatrie Hirslanden;Leider sind alle Parteien nichts Wert-alle schauen nur wo sie selber Profitieren können!
Deine „paar Franken“ an die Serafe tragen in der Summe dazu bei, dass die sich anbahnende Wohn- und Versorgungskatastrophe medial breitflächig weiter verwedelt und abgestritten werden kann und überhaupt kein Druck auf den verlogenen Laden in Bern ausgeübt wird.
Glaubt Ihr Leute wirklich, dass wenn erst die Städte brennen, sich alle trostheischend der SP zuwenden werden?
Wird überall langsam zur „open heart surgery während dem Marathonlauf“. UK’s Labor/Starner im Epstein Skandal, Nachbars im grossen TUI & 7/24/365 Fussball Lande, streiken die Bahnen & die Bürger erleben seit Woche Monty Phyton „live“ – in der Hauptstadt Berlin. Wahlkampf vs Strassen Dringlichkeit. Debatten vs Actions. Budgets vs Meinungen. Wünsche vs Realitäten. Überall ziemlich genau gleicher „Zeitenwandel“. Kleine können i.d.R. viel schneller sein als Grosse (re. SWOT CH)
Diesen Artikel sollte man allen vorlesen, welche in Entwicklungsländern sitzen und davon träumen, in die Schweiz, dem Paradies, auszuwandern.
Im Unterschied zum Lageristen erhält dieser aber eine vom Staat bezahlte Wohnung zugewiesen und muss sich nicht um ein Dach über dem Kopf kümmern. Sollte er auch noch genügend Nachwuchs mitbringen darf es auch gerne ein Häuschen sein.
Weil genau für solche Gestalten kündigt Kilchberg doch Mietern. Einzige Lösung für Schweizer? Pass wegwerfen, Stimme verlieren, Bart wachsen lassen, Kaftan anziehen und Asyl verlangen.
Man muss gar nicht so weit gehen. Selbst für einen Portugiesen ist die Schweiz ein Paradies. Er erhält hier mehr Sozialhilfe, als er in Portugal mit Arbeit verdienen würde. Leben kann er trotzdem in Portugal, das kontrolliert keiner. Und die vom Sozialamt bezahlte Wohnung in Zürich wird schwarz untervermietet. In der Schweiz lässt man sich nur blicken, wenn man muss, oder wenn eine teure medizinische Operation ansteht.
Pattaya einfach? Ja aber hallo!
Nun, bei unseren nördlichen Nachbarn, die ja hier im Blog immer wieder und auch von dieser Autorin diffamiert werden, sind Kündigungen älterer Mitarbeiter sehr viel schwieriger.
Alles auf die PFZ zu schieben, ist daher populistisch.
Das “Volk” hat es abgelehnt, Ü50 bei den Rentenbeiträgen nicht mehr schlechter zu stellen – selber schuld, Isabel & Co.
Ausserdem: Brigitte könnte im Text Isabel heissen.
süss. Bei Netto 2000 Euro ist das für ein börsennotiertes Unternehmen auch ein Witz. Da kann man den gut noch 2 Jahre durchfüttern, bis er wegen Mobbing von selbst geht. Der Deutsche steht sinnbildlich für den Sklaven des Kapitalismus. Darum kommen sie ja alle zu uns.
@sven:
Ja der Sven ist halt lieber beim RAV. Das mit den 2 Jahren ist Quatsch – bitte vor dem Schreiben informieren. Und ja, mit 2000 Euro kann man dort leben. Wir als Schweizer sind viel zu geldorientiert und die PFZ ist natürlich an allem schuld. Hallo, die Welt steht nicht still.
Lieber Peter, ich habe doch einige Monate in der EU gearbeitet als Schweizer und weiss, dass man von Netto 2000 Euro nicht wirklich leben kann. Nur schon ein Auto zu kaufen ist unmöglich, daher wird ja nur über die Firma geleast. Wer die Augen verschiesst wird es auch nicht sehen, aber sie dürfen gerne mal ein paar Monate z.B. in Berlin arbeiten gehen. Als Schweizer sollte man dem sowieso offen gegenüberstehen, denn die EU-Bürger verdrängen alle, welche nicht bei drei auf dem Baum sind. Du bist bestimmt ein Boomer und hast keine Ahnung vom Leben da draussen.
Super!
Die von RotGrünMitte erfolgreich realisierte Massenzuwanderderung trägt Früchte. Der parasitäre Staat profitiert, die steuerbelastenden Familien zahlen die Zeche. Ich schäme mich, dass die CH zu einem Drittweltland verkommen ist.
FDP nicht vergessen…die wollen auch billige Zuwanderung für die Schweizer Firmen!!!
Bauern nicht vergessen… es gibt in der Region kaum einen Hof ohne Autos mit osteuropäischen Nummernschildern. Die brauchen billige Arbeitskräfte, die ihnen helfen, unser Trinkwasser zu vergiften.
Die EMS, notabene SVP. holt gerne Expats. Die Poltererpartei ist keine Spur besser.
Die Steuerrechung von CHF 6200 ist viel zu hoch für diesee Familie.
Pattaya einfach und das Leben geniessen.
Das Leben geniessen ist Gift für Körper & Geist. Später werden Sie es bereuen. Garantiert.
Pattaya ist leider auch nicht mehr, was es mal war.
Und wenn alle Stricke reissen kann man immer noch Kolumnen auf IP schreiben.
Nur immer brav weiter die Systemparteien wählen, dabei es gäbe doch Alternativen auch in der Schweiz. Ich gebe meine Stimme nur noch der Bürgerbewegung AUFRECHT
..naja…logoröh..hinterfutzikon…bis jetzt hielt ich die Autorin für gut…
Schweizer müssen wohl ihren Ruhestand im Ausland planen, die Schweiz können sie sich auf jeden Fall nicht mehr leisten.
Das können sich nur Flüchtlinge leisten, äh leisten lassen, zahlen ja nur arbeitende Steuern. Verteilt durch die absurden, Schweiz hassenden Linken
Der Dank geht an die FDP für das töten der MEI in unserer Verfassung.
Mit 58 sollten die Kinder erwachsen sein. Wer sich auf die Pension hin noch Kinder als Hobby zulegt sollte bestraft werden.
Mit 2150 Franken Miete (eigentlich o.k., aber für 4 1/2 Zimmer und nicht für 3 1/2 Zimmer) und 4800 Franken Lohn ist die Miete nicht tragbar. Da heisst es die Stadt verlassen.
Aber bitte nicht in den Aargau. Glaubt mir, Hinterfutzikon ist nichts für arrogante Zürcher.
Noch mehr von den Fachkräften und Raketenwissenschaftler.
Wandeln auf der Spur der Elends-Union in der Schweiz und wie gestern in Grenchen, nach Deutschem Vorbild, ein Rentner aufs Geleise gestossen.
Und Volksverräter in Bern die diesem Versagerclub freiwillig beitreten wollen.
Gute Nacht Schweiz.
Die Zeiten wären härtet, die Schweiz hat den Zenit längst überschritten. Ein Land, das eine Erwerbslosenquote > 5% aufweist und gleichzeitig die Zuwanderung befeuert, sorgt aktiv für Wohlstandsverlust eines immer grösser werdenden Teils seiner Bevölkerung. Der Wirtschaft ist alles unterzuordnen – das ist die Schweiz. Die PFZ ist die neue heilige Kuh… Und was macht die Politik? Sie schaut wie immer zu und träumt von Tunnels, die kein Mensch braucht. Anstatt die Freigrenze für im Ausland gekaufte Waren zu senken hätte sie sich besser die Senkung der Zuwanderung gekümmert!
Es ist einfacher die Freigrenze für Wareninporte zu senken als mit d. Trump einen Zolldeal auszuhandeln.
der Wirtschaft, also dem Sektor 2, wird nichts untergeordnet. Sektor 1,3 und 4 sind die Lieblingskinder unserer Politiker.
Fast einzig und allein dem 2. Sektor, ein wenig noch dem Schönfärberei-Tourismus, wird der Frankenwert untergeordnet. Zwar werden das vietnamesische T-Shirt und der Wocheneinkauf in DE/FR/IT ein bisschen günstiger, aber dafür wird jede binnenwirtschaftliche Basis kaltinflationär destabilisiert.
Der böse amerikanische Präsident warnte vor der erkannten Idiotie in US-exportierenden Ländern übrigens bereits im 2016; die Schweizer grölten dazu und klopften sich die Schenkel und verkauften ihre Eigenen aber weiter. Der Ausgleich wird brutal einfahren, denn dieses Land verfügt über Null Reserven.
Es mag edel wirken, die Welt zu retten, aber NICHT indem man das eigene Volk dafür opfert (über die Mittelstandsklippe schupft)!!!
Ich verstehe ohnehin nicht ganz, warum laufend Fachkräfte in die Schweiz einwandern, wenn hiesige Firmen gleichzeitig die Produktion nach Osteuropa oder Asien verlegen und sogar der Dienstleistungssektor zuhnemend ins Ausland verlagert wird.
Die Politik und Bevölkerung weiss nicht, was sie will.
Die Wohnblöcke, die vor dem Abriss stehen, strammen meist aus den 1950ern und 1960ern.
Energetisch nicht sanierbar. Nicht erdbebensicher. Asbest. Nicht Rollstuhlgängig. Raumhöhe unterhalb der Norm. Raumgliederung veraltet. Schlechte Ausnutzung. Usw.
Da gibt es keinerlei Alternative zum Abbruch. Und wie soll der gehen ohne Entmietung?
Genau das sind die Kostentreiber bei künftigen Wohnungen. Umwelt-, Energie-, Inklusions- und sonstige gut gemeinten Aspekte machen erstens neue Wohnungen nötig und zweitens verteuern sie diese. Ohne zwei Nasszellen geht es auch fast nicht mehr.
Wieso muss der gesamte Wohnungsbestand Behindertengerecht sein? Lifte, breitere Durchgänge, grössere Flächen in den Nasszellen, usw. verteuern das Bauen und entsprechend die späteren Mieten enorm.
Vielleicht genügt es, wenn nur ein Teil des Bestandes diese Anforderungen erfüllen. Viele Wohnungen würden so deutlich günstiger zu mieten sein.
Natürlich gibt es eine Alternative: Stehen lassen! Dass alle Mieter immer das Neuste und Beste wollen, ist eine brandschwarze Lüge der Immolobby. Sehr viele Menschen legen mehr Wert auf eine günstige Miete als auf bodentiefe Fenster und rollstuhlgängige Lifte. Die Nachfrage für diese günstigen Wohnungen ist vorhanden. Es reicht jetzt mal mit dem Ersatzneubauwahn. Bei den alten Blöcen allenfalls noch ein Geschoss im Holzbau oben drauf stellen und gut ist.
Es stimmt, dass Sanierungen Vertragsauflösungen oder aber ungeregelte -unterbrüche voraussetzen.
Das Problem liegt aber beim erwähnten 50, 60, 70-jährigen Bestand, und dann im Angebotsunterhang.
Den Vermietern und den Bauinvestoren kann die Misere kaum ursächlich zugeschrieben werden, aber viel mehr der aus dem Ruder gelaufenen Regulierung in der Angebotsschaffung und der wahngetrieben Befeuerung der Nachfrage.
Es ist kein Zufall, was abläuft, denn genau diese Entwicklungen waren 25 Jahre lang absehbar.
Nur das politische Bern gewinnt, weil es die ausserunionistische Glückseligkeit abschafft.
@Geriatrie Hirslanden
Dann müssen sie politisch aktiv werden gegen die Normen und Vorschriften. Man kann das nicht „einfach stehen lassen“. Die Politik verlangt Sanierungen (Energie). Und eine sinnvolle Sanierung braucht eine Baugenehmigung. Und diese erhalten sie eben gerade nicht ohne z.B. Barrierefreiheit.
Gleichzeitig will die Politik eine Verdichtung. Und die geht nicht ohne Abbruch und Neubauten.
Geriatrie Hirslanden, schön dass sie hier gleich beweisen, dass sie, wie alle Linken, keine Ahnung haben. Wenn sie die alte Heizung ersetzen müssen, müssen sie das alte Haus energetisch sanieren, das ist Gesetz (MUKEN) googeln sie, das Dach muss z.B. weg. Das kostet zudem unsummen Geld und sie haben dann immer noch ein altes Haus, mit allen Nachteilen. Aber mit dem zusätzlichen Nachteil, dass die Miete wegen der energetischen Sanierung enorm steigt.
Und wie holen weiter unbegrenzt Fachkräfte zukünftige working poor in die Schweiz.
Der grösste Konkurrent auf dem Arbeits- und Wohnmarkt ist die unbegrenzte Zuwanderung.
Und was machen wir für diese Schicht der Mitbürgerinnen? Alle wir müssen uns an die Nasen nehmen und selbst was ändern
1.) die Zuwanderung massiv reduzieren, auch die Folge von kurzfristigem Rückgang der Wirtschaftsleistung.
2.) Selektion
Nicht alle gleich stellen, es kann nicht sein, dass jene die einwandern und zu niedrigen Löhnen über Jahre hinweg Leistung bringen am Ende gleich gestellt sind wie jene die nur von Sozialleistungen profitieren.
Wir wollen keine ehemaligen Stadtzürcher im Aargau.
Völlig überflüssiger Artikel gespickt mit unanständigen Floskeln 😤
Brilliant auf den Punkt gebracht! Ich liebt(e) die Schweiz. Die Bürokratie wird aber immer grösser, die Bördenapparate wachsen….alles wird ins kleinste Detail geregelt. Die Freiheit ist ein Gut von gestern. Die Engmaschigkeit macht mir immer mehr zu schaffen. Es dreht sich nur noch alles um Rendite, Kosten, Umsatz, Effizienz…..wo bleibt die Qualität?
„PFZ sei Dank“, schimpft die Spanierin.
Zusammengefasst:
It’s the Zuwanderung, Stupid!
Und noch immer fehlen „Fachkräfte“. Wer daran glaubt, der sollte sich mal abklären lassen.
Was soll die Verunglimpfung von erfolgreichen Deutschen?
Es braucht auch erfolgreiche Menschen, die das System finanzieren, und nicht nur solche, die dem Staat auf der Tasche liegen und das Leben lang von Transferleistungen abhängig sind.
Sie meinen die erfolgreichen Deutschen, welche Ihr Land erfolgreich deindustrialisiert, den Beamtenapparat jedes Jahr weiter aufblasen und kaputt regulieren, und ihr Deutschland erfolgreich an die Wand gefahren haben?
Bester Artikel auf IP seit langem.
Ja – und?
Das Problem liegt ganz woanders
Im Vergleich zu den Nachbarländern erzielte das Ehepaar geradezu Mega – Spitzenlöhne. In Deutschland würde ein Lagerist träumen, bekäme er nur schon die Hälfte.
Also schraubt Eure Ansprüche runter. Oder lernt etwas, werdet agiler und aktiver. Ende.
Wegziehen.
Und dann? Für die Arbeit jeden Morgen und Abend im Stau stehen? Auch keine Lösung!
Nein, um Himmels Willen, bleibt in Zürich!
Von mir aus dürft ihr dafür nochmals die Mieten verdoppeln und den Kaffeepreis verzehnfachen.
Was für ein Schrott-Beitrag.Sie können das besser Frau V
Bei Annahme der Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!»
tragisch geworden in der Schweiz. Alles dreht sich nur um Geld. Rendite vor sozialem Gedanken. Einzige Werte in der Schweiz, Geld Geld und nochmals Geld. Wofür? Im Himmel oder in der Hölle braucht man das nicht. Dort lebt man gratis. Schande, was da in der heutigen Zeit abgeht. Man muss nur gut leben können, mehr braucht man nicht. Gut leben aber nicht auf Kosten Anderer
Ab 50 sollten Unternehmen verpflichtet sein eine Exit Mitgliedschaft zur Kündigung dazu zu legen, um AHV Kasse & Gesundheitssystem zu entlasten.
Naja, geliefert wie bestellt. Seit 40 Jahren wählen zwischen 70% und 80% der Leute Parteien, die die Masseneinwanderung begrüssen.
Die PFZ ist die schädlichste Erfindung in Europa. Ein eigentliches Schneeballsystem. Jedes Land gräbt dem anderen Land die Arbeitskräfte ab (die Folgen auch sehr schön zu lesen im Tagesanzeiger „Abwanderung von Pflegefachkräften in die Schweiz führt zu 280 zusätzlichen Todesfällen in deutschen Grenzspitälern – pro Jahr“). Seit Kroatien in der EU ist, hat es kaum mehr Gesundheitskräfte. Alle dank PFZ in Länder mit höherem Lohnniveau abgewandert. Und wie wir nun sehen: Der Ersten und den Letzten beissen die Hunde.
Meine Rede. Habe viele Rentner als Kunden für die STE. Viele davon haben knappe 2000.– AHV und 1500.– PK monatlich. KK 400.–, Miete (zahlbar an eine andere PK) 1600.–, Steuern 300.–, Vers./Essen/Geb etc. 1000.–, Telefon 50.–, Rest 150.–.
Für das hat man dann 45 Jahre gearbeitet und 45 Jahre lang gehört, dass die PK dafür da ist um den Lebensstandart zu halten. Lüge des Jahrhunderts.
Die PK nutzen nur den PKs selber, sprich der Finanzindustrie.
Viele sind sich nicht bewusst, dass sie nicht mal die volle AHV kriegen.
Jeder weiss inzwischen, dass die AHV allein nicht reicht.
Und eine PK, die nie mehr als maximal 3% Rendite zahlt, reicht auch nicht aus, um sich in der Pensionierung ein schönes Leben leisten zu können.
Wer sich erst für die Finanzen interessiert, wenn die Pensionierung ‚vor der Türe‘ steht, hat eh verloren.
Es ist ganz wichtig, dass man sich nicht einen ’netten‘ Job sucht, der einem gefällt, aber keinen guten Lohn einbringt. Man muss im Arbeitsleben für alles kämpfen. Wer das nicht macht oder nie gemacht hat, hat auch verloren.
noch schlimmer, wenn sie geschieden sind.
Geht dann nur noch mit Zusatzleistungen.
Sie schreiben: Mieter raus um Asylanten Platz zu machen und eine halbe Kiste pro Jahr einzusparen.
Sagt wohl alles. Irgend jemand muss das bezahlen.
Enorm guter Artikel,der viele wirklich kritischen Punkte voll auf den Punkt trifft!
Wir Schweizer sind einfach nur noch blöde,dass wir uns solche Dinge gefallen lassen-und zwar von linken und rechten Lobbyfinanzierten Politikern.
Die einen schützen die Hochpreisinsel Schweiz(svp,fdp)sowie die PFZ(FDP)und die gierigen Versicherungen und PKs, die unseren Renten durch Wegelagerei und Boni schröpfen.Die anderen(SP, Grüne)setzen sich für die lohnkillende PFZ ein und dafür,dass kein krimineller Asylant oder Ukrainer endlich raus müssen sondern sich noch neue Gebisse machen lassen auf unsere Kosten!
wie schlecht kann man eigentlich drauf sein?
Fast einen Monatslohn an die Sozialisten der Regierung abdrücken und sich fragen was falsch läuft?
Du, Schaf, bezahlst den Wolf damit er auf dich aufpasst.
Hat ja wunderbar geklappt.
Und ja, absolut verdient.
„bei Heinz und Brigitte“ …. Gröhl 😉
Ja wenn es wenigstens Heinz und Brigitte wären. Dann ging es ja noch.
Meistens ist es ja Ann-Sophie mit Jonas-Kevin…..
Die sind aber linksgrün und passen hervorragend zum grünen Züri.
Die haben auch kein Direktionsrang mehr, sondern sitzen immer öfters in der öffentlichen Verwaltung von Frau Mauch.
Passt alles soweit. Am Schluss endet es wie Kaputtgart. Einst die reichste Stadt Europas und jetzt Grün-Pleite. Wer durch Stuttgart läuft sieht keine Schweizer (aka Deutsche) mehr. Alles bereichert und modern und jetzt Kaputt. Keine Ahnung warum …
Wow was für ein auf den Punkt gebrachter, sensationeller Artikel, Chapeau! Genau so ist es. Fremd im eigenen Land, ausgepresist und Löhne durch unendlichen Billigkräftemangel gedrückt. Linke woke an der Macht mit 0 Ahnung von Leistung, ein anderer zahlts ja. Zeiten werden hart.
„Isabel Villalon“. In welcher Generation Schweizerin? 2., vielleicht 3.? Wann kamen die Ahnen aus Spanien daher? Scheinbar ist es schon zwei-drei Tage her, um nun als stolze Eidgenossin gegen sonstige Ausländer zu hetzen
Ihr Vorbild ist Francesca Albanese.
Frau Villalon hat schon nach 1 Sekunde verstanden, wie der Laden hier läuft. Hingegen gibt es viele Eidgenossen, die es immer noch nicht verstanden haben…
Vielen Dank,ich habe mich beim Lesen amüsiert! Leider gibt’s zu viele humorlose Sauertöpfe unter den Lesern. Schade!
Besten Dank Frau Villalon, sie beschreiben die Schweiz wie sie ist, im positiven und negativen Sinn. Es ist manchmal kaum mehr auszuhalten was in unserem Land abgeht. Kilchberg/ZH wollte auch wieder einmal in der Presse erwähnt werden. Langjährige Mieter fliegen aus der Wohnung, die Gemeinde braucht Platz für echte/unechte Flüchtlinge. Ab Mittelklasse abwärts stellt man sich immer die gleiche Frage: an wen muss ich mich in diesem Land eigentlich wenden um zu überleben. Wir leben in einem schönen Land und machen aus Dummheit und Geldgier alles kaputt.
Und da wundern sich einige über den Geburtenrückgang. Mein ganzes Leben war ich Junggesellte ohne uneheliche Kinder. Es ist zwar richtig, dass man so einiges verpasst. Trotzdem würde ich es wieder so machen, die Vorteile sind meines Erachtens klar gegeben.
Mein Vater sagte schon vor über 30 Jahren: „Die Schweizer sind ein Volk von Angsthasen. Laufen ständig mit dem Schwanz zwischen den Beinen herum. Entweder haben sie vom Arbeitgeber Angst, oder vom Vermieter. So geknechtet ist kein Volk in Europa. Die Dirkete Demokratie ist nur eine Fassade…“ Ich habe ihm natürlich immer vehement widersprochen – wie Unrecht ich doch hatte!
Liebe Autorin
„Hinterfutzingen im Achtung-Gefahr-Land“ nehm ich Ihnen als Aargauer jetzt aber schwer übel! Gopferdelli nomal…..
Sie haben natürlich recht. Der Aargau ist ein wunderschöner Kanton, insbesondere die Kantonshauptstadt Aarau (Hauptstadt der Helvetik), Aarburg, Rheinfelden, die Schlösser (Hallwyl, etc.), die an Zürich angrenzende Agglo ist eher weniger schön – doch da kann der Kanton Aargau nichts dafür.
Schweizer sollen aus der Schweiz und dann als Flüchtlinge wieder kommen. Asyl beantragen, und schon seid ihr bestens versorgt.
Die meisten Schweizer haben den falschen Pass. Sie sollten einen ukrainischen haben oder einen afrikanischen, dann wäre das Leben einfacher in der sogenannten Heimat. Flüchtlinge kassieren locker 6 bis 8k im Monat plus Miete und KK.
Das ist einfach ein Skandal. Wir Schweizer, welche die Schweiz aufgebaut haben mit harter Arbeit werden nun auf die Schutthalde geworfen.
Vielen Dank Schweiz und ade…..
Wohi gahts? Thailand? 😂👋🏻
Ueber ihren Stil kann man streiten. Bringt nichts, mach ich nicht. Den Kern des Problems des Durchschnittsschweizers(in) trifft sie trotzdem. Die Rahmenbedingungen stimmen vor allem für Mieter nicht mehr. Das Thema „Wohnen“ und Gesundheitskosten sollte Top Priorität der Politik sein. Alles andere müssen wir Bürger selber lösen.
Was soll denn das geklöne, ihr wollt das ja so, oder habt ihr in den letzen 30 jahren nicht abgestimmt und gewählt!?
Das leben ist wie eine hühnerleiter, kurz steil und verschissen.
Mein Lieblings-Italiener (Holzofen-Pizzen) musste kürzlich schliessen – nach 5 Jahren gab es eine Mietzins-Verdoppelung.
Als Rentner bezahle ich Miete und Krankenkasse. Und die AHV is weg. Wohin gehen alle Gelder: Ukraine. KK. Kampfflugi’s.
Geniesst eure teure Stadt, aber bleibt bitte dort! Der Aargau möchte keine weiteren Wirtschaftsflüchtlinge.
Hinterfutzikon möchte keine hinterfützigen Zürcher.
Die Schweiz muss endlich die eigene Bevölkerung unterstützen.
Es kann nicht sein, dass wir uns im eigenen Land fremd fühlen. Es braucht eine klare Priorisierung, sei es bei Arbeitsplätzen, Wohnungen oder Parkplätzen: Zuerst sollen Schweizerinnen und Schweizer berücksichtigt werden, erst danach Personen aus dem Ausland. Es braucht eine Art Notverordnung zugunsten der einheimischen Bevölkerung.
Macht der Blocherclan auf Schloss Rhäzüns etwas? Ja sie rekrutieren direkt in der EU.
Ich liebe den Artikel. Grosses Kino!
Frau Villalon,
geniessen Sie Ihren Futz, aber schreiben Sie als Zuchthüslerin (ZH) nichts mehr von wegen ‚Achtung Gefahr‘.
Jeder ist seines eigenen Glückes SchmidIn. Insbesondere heutzutage mit dem Weiterbildungsangebot off/online.
Sensationell, wauuu!!
Was ist daran besonders?
70% der Schweizer Bevölkerung wählt bürgerlich. Diese 70% sind sicher nicht für mehr Staat, mehr Regulierung oder mehr Linke.
Allen voran die IP-Welt.
Plötzlich schmeckt das Menu nicht, das man sich ausgesucht hat.
Wohl falsches Menu bestellt.
Wenn er genügend Pech und Unglück hat, geht es vielleicht als Sozial-Hilfe-Empfänger weiter.
Genau. Und die Sozialhilfe-Beträge müssen dann zurückbezahlt werden von der PK. Die Abwärtsspirale geht weiter in die Altersarmut.
@ Palim Palim
Die Sozial-Hilfe muss nur zurückbezahlt werden, wenn die PK vor der Pensionierung ausbezahlt wird, oder so ähnlich. Am sichersten ist, die PK nicht auszahlen zu lassen.
Dazu gibt es sogar einen BG-Entscheid.
Kanonfutter im RAV.
Sehr geehrte Frau Villanon
Ihr Artikel ist gut, aber es wäre für Inside Paradeplatz besser wenn Problemlösungen diskutiert würden.Sie als Ingenieurin sollte eine Diskussion über die Schweizer Industrie anstossen.In keiner Zeitung wird dieses Problem besprochen.Gerade auf ihrem Spezialgebiet und im Maschinenbau wurden und werden sehr grosse Fehler gemacht.Unsere Politiker haben Ausbildungen in Rechtswissenschaft, Wirtschaft, Soziales und andere die nicht weiterhelfen. Wo sind die Ingenieure ?
Wie wahr! Unglaublich wie sich ein Land der Träume in fünfzig Jahren in ein Land des verdeckten Elends verwandeln kann. Heil Dir Helvetia!
Mit gütiger Unterstützung von (gewählten) links-grünen Wahnsinnigen! Wer wählt eigentlich dieses verdummte Pack laufend immer wieder? Ich frage mich echt…..
Ich stimme grundsätzlich dem Artikel zu, muss jedoch sagen, dass er sich sehr mühsam liest. Nur weil Jugendliche nicht mehr ganze Sätze formen, sondern nur noch „Gömmer Coop“ sagen, heisst es nicht, dass auch Erwachsene Personen dem gleichziehen sollten und dann sogar halbfertige Sätze veröffentlichen.
Das ist ebenfalls eine negative Entwicklung in der Schweiz. Menschen verlernen die deutsche Sprache. Von Jung bis Alt.
Als Schweizer sollten wir unbedingt die Massenzuwanderung in unser Land stoppen. Deshalb unbedingt die Abstimmung nutzen zur Initiative NEIN zu einer 10 Mio Schweiz. Wir im Volk haben es in der Hand die Politiker zu disziplinieren. Tun wir das nicht, wird es sehr viele Schweizer Verlierer geben in der Zukunft.
😄😄😄
Unsere Politiker, insbesondere die FDP, haben aus einem einst stolzen Land, das seinen Bürgern gehörte, einen Wirtschaftsraum gemacht, in dem die Bürger zunehmend (aber bei weitem noch nicht vollkommen) Wegwerfware sind.
Siehe auch Crans Montana, wo ein FDP Gemeindepräsident anscheinend bei den Brandschutzkontrolleuren sparte. Es war nicht als ob CM sie sich nicht leisten konnte.
Irgendwann werden die versammelnde Kräfte einen Erdbeben auslösen.
Selten einen solch dämlichen Bericht gelesen, kann das Niveau wirklich noch tiefer sinken, NEIN!
Wehe du wirst in der Schweiz krank und arm. Dann zeigt dir die schöne Schweiz die hässliche Seite. Mein Ratschlag: immer reich und gesund bleiben. Geht doch.
Als ob es schlimm ist, wenn man aus einem Loch wie Zürich, in dem sowieso nur noch Englisch geredet wird, wegziehen muss.
Vielleicht nicht; aber teurer wird’s sowieso, wenn im Aargauer Nichts draussen dann bspw. noch eine Karre her muss oder die Prämienentschädigungen wegfallen.
Aber im Artikel drückt eben auch das „House-poor“ durch: Wenn allein der Wegzug in günstigere Regionen im Ausland dereinst nicht mehr finanzierbar ist, weil jahrzehntelang abgaben-, mietzins- oder prämienreguliert zuviel abgegriffen wurde, um Sparguthaben aufzubauen, oder weil die Rentenansprüche im Ausland zurzeit teilweise, dereinst wohl umfänglich, auf lokale Kostenindizes reduziert werden, dann bleibt nur noch die Armut im Hier.
Liebe Frau Villalon, leider sind Ihrer erwähnten CHF 2’750 nach der Totalsanierung für die 3 1/2-ZW eigentlich immer noch zu wenig, um eine anständige Rendite zu erhalten. Den krass gestiegenen Bodenpreisen der letzten Jahre seit Dank.
Für jeden Mietfranken an Zentrumslagen geht heute mehr als ein Drittel nur für die Verzinsung des Bodens drauf. Nicht für’s Haus. Vor noch nicht allzu langer Zeit war das ein Bruchteil davon. Vielleicht 10%. Der Rest macht das Haus bzw. die massiv gestiegenen rechtlichen und baulichen Anforderungen, die Bauen massiv verteuert haben. Das CO2-Schwert schlägt zu.
Prima Rechnung! Wie sieht es aber aus, wenn der Boden schon vor 80 Jahren gekauft wurde für 15.-/m2. Es werden daruf guterhaltene Häuser mit normalen Mietpreisen abgerissen und der Mietzins wird verdoppelt! Wie fliesst hier der Bodenpreis in die Rechnung ein? Super Sache für wenige.
Warum gehen diese zugewanderten Wutbürger nicht in ihr Herkunftsland zurück?
Das Problem seit Ihr. Ich kann Euch sagen was zu machen ist, aber das will niemand, besser weiter Klöhnen, Motzen und Stämpfelä. Oh nein das kann man nicht machen usw. alles Heuchler, die eigentlich profitieren von dem wie es ist (dass die Immobilie weiter steigt), bis zum dankbaren Vasallen der sich eingerichtet hat und eigentlich unanständig abkassiert. Eine üble Symbiose, aber die Mehrheit will das genau so. Weil die Mehrheit muss nicht profitieren nur denken/glauben sie profitiere (das reicht)
Die Anzahl Schweizer, die sich Immobilien in Ungarn kaufen und auswandern, steigt stetig. Soviel kann ich bestätigen. Es sind drei Gruppen:
1) klassische Aussteiger: keine Lust mehr auf die Chrampfergesellschaft
2) Rentner: AHV reicht nicht für die Schweiz
3) Neuerdings schlaue, wohlsituierte Schweizer: Statt Wohnung in Zürich oder kleines Haus auf dem Land, für gleiches Kapital ein Haus im oberen Segment oder gleich eine Villa am Balaton – mobil arbeiten oder zur Ruhe setzen
In der ersten Welt Kapital einsammeln – in der zweiten oder dritten wieder ausgeben. So gehts. Einfach mobil sein.
Klar. Ungarn ist ja so sicher mit diesem ihrem Präsidenten, den sie da haben. Geld- und Hausverlust inklusive. Menno, schaltet doch endlich mal das Hirn ein.
Sind da in Ungarn die Hitzesommer
nicht so heiss wie hier? Die Wasserspeichers sicher alle gut & ganzesauber gefüllt? Die BYD Robotic Produktions Anlagen schon voll am produzieren ? War mal in der Pusta zum reiten – Super Pferde mit Energy & Feuer !
PS: toller „elevator speech“
Gut gelernt. PR Ausbildung?
📽Einfaches Bild für sog. ungeBildete:
26 Paare, hoechstelastische,teure, SpektrumsFarbenSocken x je Hunderte CH vereidigte! Schuhpärchen dazu. Tiefe und hohe Absätzen. Leider keine Umsätze. Immer: Gratis Steigeisen nach Wahl. Pic: Alle Absätze kleben da täglich am Boden. Oben drauf wird gesessen, gegessen,gelesen,debattiert & diskutiert,über die nächsten Debatten & Wählerzahlen.
ATT: Die Bändel-Details sind KEY !!!
26x ( keine Einheitslängen-) superbunte Schuhbändel-Bündels, in allen Prachts -& UNSACHTSfarben, bis runter zum Ende, dem sog. „Labyrinthisimus Cantonalis Banalis“Knotenpunkt.
25 Tausend Spartaner bildete die Elite, über eine halbe Million Sklaven haben die Sparta am Laufen erhalten. Bis Performance der spartanischen Fortpflanzung langsamer wurde als die Verluste die die Spartaner in den Kriegen erlitten haben.
Die Schweiz importiert die Sklaven damit das Land läuft aber deren Altersvorsorge kann sie nicht mehr aufrechterhalten.
Zu wenige fallen im Krieg. Altersarmut oder altersbedingte Ausschaffung sind die Folgen.
Ergänzung: Ev. sogar auch beides parallel✌️
Ja aber, Señoraaah, die linken, wohlstandsverblödeten Schwiiizerli wollen das ja so, auch mit dieser Masseneinwanderung, die uns letztlich schadet und nicht nützt, übers Ganze gesehen. Nur die lackierten Unternehmer aus Herrliberg oder Schwyz profitieren ja davon, aber die haben auch nicht den Kebab-Laden vor dem Haus und schicken ihre Goofen in Privatschulen. Und die Linken wollen das so, weil sie damit einen Systemumsturz anstreben. Die Asylanten / Sozial-Migranten sind ja alles potentielle Linkswähler für die Zukunft…
Die Schweizer sind pauschal bescheuert , Ich bin pauschal besteuert .
Darum alle Politiker –> Unwählbar
Und das betrifft mal nur Region ZH AG.
Hier in der West-Schweiz, Seeland, Neuenburg, Solothurn, schliessen die Läden Reihenweise. Die Strassen sind leer.
Das Volk verrottet und wird gleichzeitg von den Sozialämtern genötigt, erpresst und körperlich geschändet.
Ihr habt keine Ahnung!!!
Ich bin im 7 Jahr auf Stellensuche, nicht mal als Putze bekomm ich mehr eine Antwort auf meine Bewerbungen. Einst spezialist in meinem Fach, Content-Marketing, bin ich als 56 Jähriger heute inexistent. Im Ausland das selbe, auch die nehmen nur noch Jung und Bachelor. Frage mich, wann der Crash kommt.
Solothurn, von da kommt doch der FDP Fatzke mit dem Inländervorrang, Kurt Fluri dem wir die Beerdigung der MEI verdanken. Dort sollten sie einmal an die Türe klopfen, diese Leute haben unsere Schweiz abgerockt. Die von der FDP müssen. Verantwortung übernehmen, nicht Freigrenzen einreissen und Fremdlingen in der Ukraine Geld das Ihnen zusteht für Korruption nachwerfen. So sieht die Sache aus.
Geht ja noch, in Hong Kong wohnen 20 Personen auf 60m2 unterteilt in kleine Boxen für ein wenig Privates mit garantiertem Diebstahl der Habseligkeiten wenn auf der Toilette.
Die Schweizer haben zu hohe Ansprüche, man kann auch nach Norwegen,Portugal oder Kosovo usw.
Ich habe gewusst das die Bevölkerung bei der PFZ Abstimmung unüberlegt sich selber auswechseln wird.
Du wirst nichts besitzen und glücklich sein. Agenda 2030 lässt Grüssen 😉
Echt? Bin demfall schon gute 5 Jahre voraus – coole Sache – so völlig frei von allen Sorgen & bei andern borgen mit Sorgen.
„Sein o. Haben“ wählt jede/r selbst im Leben. Wie bei „Herr der Fliegen“ – das steht’s doch glasklar drin 🕯️🥇✌️😎
Der Great Reset ist das Heil.
FYI: Riff raff – ein alter, schiebender AC/DC Song auf Vollgas. Noch mit Bon S. am abrocken. Ev. mal als Wake up Morgen Music in Bern ?
Die CH Nationale Umkehrung:
Das RAV hier bei uns, ist ganz vorne, dafür das böse Riff ganz hinten (- bei der IT wie immer /Q: ERFA: 10 Jahre eHealth bis V.26.2317.XYZ)
Grüsse von Brigitte, wer schafft denn hier zu 100% in den unangenehmeren Berufen wie Spital, Finanz, Wirtschaftsprüfung etc, damit Ihr Eure Kräfte bei Stadt und Kanton schonen könnt? Braucht keine Sorge um uns, wir können schliesslich woanders hingehen 😎
Das ist natürlich SP-gequirlter Blödsinn und wird auch bei wiederholter Ableierung nicht wahrer. Die eingebrachten Fachkräfte in den unterbezahlten und verschleissenden Berufen sind dieselben, die in ihren zumeist staubigen Herkunftsländern noch überhaupt nie selber eine Strasse bauten, Transportnetze planten, Abfallentsorgung betrieben oder die Wasserversorgung gewährleisteten. Das tut im globalen Süden nämlich seit 100 Jahren der Norden mit Abermilliarden von À-fonds-perdus-Geldern.
Also, ruhig sitzenbleiben oder einfach aber das Versprechen des Abzugs wahrmachen.
Super beschrieben, leider Realität im materiellen Paradies
Mit einem Ja zu «200 Franken sind genug!» (SRG-Initiative) am 8. März können wir die staatlichen Propagandasender in die Schranken weisen. Mit dem Ja zur Initiative «Bargeld ist Freiheit» (bei der Zusatzfrage bitte die Initiative ankreuzen) geben wir dem Polit-Establishment ein Ohrfeige.
Weiss Brigitte, was du da schreibst?
Inside Paradeplatz!!! Und die Autorin dieses Artikels wird von den „Komm…entaristen“ gefeiert. In welcher Schweiz leben die denn? Auf jeden Fall nicht in meiner…
Im ganzen Verwandten-, Freundes- und Bekanntenkreis (95% plus Schweizer, etwa 1/3 selbständigerwerbend, niemand wohnhaft in der Stadt Zürich) haben es alle zu Wohneigentum gebracht, haben erfolgreiche „gefreute“ Kinder, leben gut bis sehr gut, bezahlen pünktlich ihre teils sehr hohen Steuern und Sozialabgaben und wurden noch nie vom Staat unterhalten.
Gratuliere. Das ist bemerkenswert.
klar doch , wo dein ganzer beamten-, äh bekanntenkreis beim staat untergekommen ist😁
Isabel hat wieder einmal in die Tasten gegriffen. Grossartig!
Besten Gruss aus dem Feuchtloch in Hinterfutzikon.
Dear Isabel, the buildings you have mentioned at Blvd. Carl-Vogt 35-43 in Geneva used to be owned a few years ago by a very famous Swiss writer and his family. They were very well known by ASLOCA in Geneva for their constant abusive ways towards the tenants and other ilegal issues. In fact, as one of them living in one of those buildings I took them to court and won.
Müssen eigentlich alle RAV Lohnempfänger pro Monat 12 schriftliche Bewerbungen abliefern? Glaube nicht das die Bankster das können und müssen!
Das Rendite-Objekte gehört deiner eigenen Pensionskassen und du wirst dich beklagen wenn die Rendite deiner Altersanlage sinkt.
Ihr seid so scheinheilig, es gibt gute Gründe warum alle Mieten durch die Decke gehen, aber das zu benennen ist dann plötzlich links. Tax the rich, aber da habt ihr ja alle nein gesagt, lieber nach unten treten als nach oben, immer.
Besten Dank Frau Isabel Villalon! Früher habe ich mich auch Ihres Schreibstils bedient, man nannte meine Sprache „Fäkalsprache“. Ich nannte es argumentativer Protest gegen Dummheit. Heute sind alle zufrieden, ich lebe am Stand in der Karibik und alles andere interessiert mich nicht mehr.
Sieht & hört man dort von der K-Insel aus die US Navy Flotten Richtung Venezuela & Cuba ? Sind sie wirklich so gross & laut ?
Hier hat es etwa 150’000 Venezuelanerinnen und Venezuelaner, die vor Maduro geflüchtet sind. Meist exzellent ausgebildete und zuvorkommende Personen. In teuren Hotels und an exclusive Orten trifft man auf Members von Maduro“s and friend’s Clan und Familie (sehr tiefes intellektuellen Niveau). Von der US Army hört man nichts und sieht man nichts. Und wen interessiert’s????? Sowas interessiert höchstens das dunkekgrüne Deutschland und die dunkelrote Schweiz. Korrupte Länder, die es Venezuela noch to open möchten…
Hey Amigi, tönt gut (gebildete Menschen), deshalb frag ich ja ! Will einfach keine grosse, laute Schiffe sehen & hören, falls ich auch komme (50:50) – war da schon oft am arbeiten – ist wirklich schön warm & ganz andere Vibes (als hier am verschlafenen Seelein… 🥳😇✌️✌️)
Enjoy life there Amigo ✌️😎🏆
🏛️🏣🏩⛪️🕌🏙️🌇🌃
Also bezgl. meinen JobAufenthalten in Washington, L.A, San Antonio, Dallas, New York, Mexiko City, Cairo, Dakkar, Moskau und weiteren weiten Orten, gibt’s für mich rein statistisch wie auch methodisch – bald überhaupt keinen Unterschied mehr, was die Kriminalität anbelangt. Risiko Level: war schon viel tiefer. Entweder draussen ist es sicher oder es ist unsicher. (FYI: „Halbschwanger“ gibt’s auch nicht)
26 bunte, selber gross & gut aufgeblasene Ballone, schweben +/-solide auch dieses Jahr wieder als Ballone-Show CH26 in der Schwebe.
Wer gewinnt das Race per Ende26?
PS/FYI:
(Selbst 1 einziges, kleines Wunder resp. Kerzelein, kann bunte Ballone schnell zum platzen bringen.)
SÄMTLICHE Ausbildungspfade werden jetzt: 1) schnell viel kürzer,2) viel digitaler/multi lingual, 3) didaktisch viel fairer, da CH weit einheitlicher durch ev. die modernen, günstigen & didakt. sehr wertvollen AR & AI Technologien.
(Q: über die letzten paar Working Jahre, durfte ich als exCH SekLehrer für div. Stock listed MedTec a.o. companies Selbiges testen, designen & vor Ort global implementieren.
Hier schlafen wir immer noch sträflich in der Vergangenheit zT noch aus 2010 (Geburtsjahr LP21)
Dauer Monty Phyton@Berlin. Die EU Choco&LocoMotive D in der Farb Kreis-Quadratur Debatte – ohne Grip on the street. Viele EU u.a. Königshäuser, in viele, abartige Skandale und Daten Exchange geflogen. Old UK bald wie in France = im PM exch Speed Mode. Spanien & Portugal unter Wasser (schlimm!) und sicher auf EU Support angewiesen. TUI läuft jedoch noch super, drüben, gem nTV. Auch Fussball hat 0 Budget Debatten. Im Gegenteil. Also: WO ist das Problem genau beim all diesen Wirtschafts & Spardebatten ? Wenn die Ziele schon nicht mehr klar sind, wie sind dann erst die „actions“….—
Und am 01. August die Fahne hissen. Toller Artikel.
Isabel, wir können doch auch nichts dafür, dass man euch die Marktwirtschaft bis heute falsch erklärt hat.
Agenda 2030
Vergessen, von Hitterfotzigen Politikern.
Das Volk schläft und wehrt sich nicht.
Schweizer können nur Grenzbesetzung. Fürs Wehren braucht es Zivilcourage, die wurde den Schweizern abtrainiert. No offense.
Schweizer Credo: Wenn etwas nicht so ist, wie in der Schweiz kann es nicht gut sein. Killerargument der schweizer Orwellschafe: Wenn es dir nicht passt, geh dorthin woher du gekommen bist. Lebe seit 1969 in der Schweiz (mit 7 reingekommen). Aber Zugezogene dürfen die Verhältnisse nicht kritisieren. Schweizer Demagogieerfolgsmodell.
Eine Sauerei ist, dass die KK Beiträge nicht Lohnabhängig sind. Aber die Schweizer jammer lieber jedes Jahr von November bis Dezember und halten dann wieder für ein Jahr die Klappe. Schweizer Antwort: Wenn es dir nicht passt, hau ab.
Die nächste Halbierungsinitiative muss auf die KK-Prämien abzielen. Da werden wir dann wirklich mehr Netto vom Brutto haben.
Eine vode bestä Artikel. Uf dä Punkt bracht. Unsicherheit isch Gift.
Grossartig Isabel! Danke!
Inhalt leider traurige Wahrheit.
-> also: lasst uns Werbung machen:
– Kompass Initiative annehmen
– Neue EU Verträge: ablehnen
– Bestehende Verträge inkl. PFZ: krass ändern, sonst kündigen. – Migration wieder nutzbringend einschränken.
– Selbst-Schutz für die Schweiz ist OK! Hat nichts mit „Rassismus“ oder einer bestimmten Partei zu tun.
Zu hause lasst ihr ja auch nicht jeden in eure Wohnung rein, der rein will, oder? Ebe…
Danke für eure geschätze Unterstützung bei den Abstimmungen, und Werbung im Vorfeld.
Also für mich ist Hinterfutzikon Zürich, Genf oder Bern. Wenn ich pensioniert bin werde ich noch mehr aufs Land ziehen und eine Camper kaufen, ich hasse grosse Städte. Mein Haus ist nur noch zu 30% belehnt, wenn der Banker kein vernünftiges Angebot macht, werde ich mit meiner ausgezahlten PK Kapital die Hypothek zurückzahlen. Wer soll den Wohnraum bauen, wenn nicht Investoren? Das schöne daran, es trifft auch die Linken. Nur wissen die nicht, was die Ursache für ihren Abstieg ist.
Vielleicht bräuchte es eine Initiative, die die Einwanderung steuert. So könnte man das Wachstum bedarfsgerechter steuern und Engpässe wie bei Wohnungen, Schulen, Gesundheitswesen etc. mindern.
Ups, da war doch was….
Leerkündigungen sind das eine, aber daneben gibt es auch noch den Markt mit seinen Gesetzmässigkeiten. Solange die Nachfrage nach Wohnraum durch die Zuwanderung befeuert wird, werden die Mietzinsen unweigerlich steigen. Daran ist häufig nicht einmal der Eigentümer schuld, denn geschäftstüchtige „Mieter“ haben nämlich schon längst erkannt, dass man eine Wohnung auch profitabel untervermieten kann, z.B. zimmerweise. So können aus einer 4-Zi-wohnung zu 3’500 schnell mal 4 Zimmer zu je 1’300-1’400 werden. Noch ein Tipp: Studieren Sie das Mietrecht und danken Sie unseren linken Mitbürgern.