Dieser Beitrag von mir ist eine Empfehlung, künftig auch „Tachles“ zu lesen, das jüdische Wochenmagazin der Schweiz.
Dort hat Chefredaktor Yves Kugelmann, einer der brillantesten Köpfe des Schweizer Journalismus, einer Frau das Wort gegeben, den wahren Selenski in der wahren Ukraine zu schildern.
Das ist keine Kleinigkeit.
Regula Heusser-Markun, gebürtige Schaffhauserin, war von 1980 bis 2006 Redaktorin der „Neue Zürcher Zeitung“ mit dem Schwerpunkt Osteuropa und Russland.
Was sie in der jüngsten Ausgabe von „Tachles“ auf drei Magazinseiten beschreibt, will ich an dieser Stelle auszugsweise wiedergeben, damit auch „Gois“, das sind Nichtjuden, diese Vorgänge besser verstehen.
Igor Kolomoijski, ein mächtiger Unternehmer aus der viertgrössten Stadt der Ukraine, hatte seinen Schützling Wolodimir Selenski und dessen Theatergruppe unterstützt.
Mit seinem Fernsehkanal „Plus 1“ machte der Oligarch den Schauspieler und die Serie „Diener des Volkes“ landesweit bekannt. So wurde dieser populär und ging in der Präsidentenwahl als Sieger hervor.
1991 war Selenski 14 Jahre alt. Damals spielten die Kinder noch als sowjetische Pioniere. Für die Schule Nr. 95 gewann Selenski den Wettbewerb der Gauklergruppen des (sowjet-)unionsweit beliebten „Clubs der Fröhlichen und der Erfinderischen“.
Das bedeutete Tourneen durch ganz Russland.
Als frisch gebackenes Staatsoberhaupt wurde der russischsprachig sozialisierte Sohn assimilierter Juden zu einem Patrioten ukrainischer Zunge.
Kaum an der Macht, liess Selenski seinen Gönner Kolomoijski verhaften. Der weigerte sich, das Land zu verlassen, und erhebt mit Fussfessel immer noch seine Stimme.
Die Ukraine, dem neuen Selbstbild von Anti-Russland folgend, wurde mit Sprach- und Religionsgesetzen auf den Weg zu einem einsprachigen Nationalstaat geschickt.
Die Umbenennung von Strassen- und Ortsnamen, der Abbau und Austausch von Denkmälern wurden als Dekolonisierung vorangetrieben. Das brüskierte mitunter Einwohner, die sich mit ihrer Stadt nur noch schwer identifizierten.
Es kam zu Exzessen und Absurditäten.
Während die Kriegshandlungen in den russisch besetzten Teilen des Landes nicht aufhörten, wurde die Bevölkerung, die mehrsprachig und konfessionell divers ist, mit Regulierungen und Strafen konfrontiert.
Stimmen, die monierten, die Ukraine werde nicht mehr von Ukrainern regiert, wurden lauter. Sie meinten nicht nur den starken westlichen Einfluss auf die Politik, sondern auch eine Führungselite, die mit Selenski und seinem Umfeld jüdisch geprägt ist.
Im Volk wurden, auch aufgrund der massiven Korruption im engsten Umfeld des Präsidenten, Stimmen laut, der Präsident interessiere sich nicht für das Staatsvolk seines Landes, er sei keiner von ihnen.
Selenski denke nur an seinen eigenen Reichtum und den seiner Familie. Dass die wirtschaftsmächtigen, jüdischen Familien ihre Söhne nicht an die Front schicken – ein weiterer Vorwurf – mag zwar stimmen, trifft aber genauso auf die gesamte ukrainische Elite zu.
Seine jüdischen Wurzeln hat Selenski selber kaum je ins Feld geführt. Als er in Yad Vashem eine Ansprache halten wollte, hat ihm das der Vorsitzende der Gedenkstätte, Dani Dayan, verwehrt.
Die ukrainischen „Staats“-Medien sprechen derweil von Genozid an den Ukrainern und bezeichnen die Angreifer als Nazis, die Russen insgesamt als Abschaum.
Der Vergleich ihrer Heimat mit Israel weckt sarkastische Kritik: Werde Israel angegriffen, reise die Diaspora an, um die Verteidigung zu unterstützen. Im Fall der Ukraine verweigerten dagegen selbst die Einheimischen den militärischen Dienst.
In der Tat sollen Gerichtsverfahren gegen 300’000 ukrainische Deserteure laufen. (Anmerkung: Ist dies ein Grund, weshalb viele Ukrainer nicht mehr aus der Schweiz zurück in ihre Heimat wollen?)
Das Beispiel der brutalen Zwangsrekrutierungs-Trupps zeigt, dass die ukrainische Politik von ihren eigenen, europakonformen Bekenntnissen manchmal abweicht. Während die städtischen Eliten sich dem Westen nahe fühlen, werden jene, die sich für die niedrigen Klassen engagieren und selbst zu diesen gehören, als rückständig und prorussisch apostrophiert.
Die Prognosen zu den Rückkehr-Quoten der gegen zehn Millionen Flüchtlinge sind derzeit allerdings pessimistisch. Das demographische Problem der Ukraine wird sich noch verschärfen, wenn nach Kriegsende auch viele Demobilisierte von der Familienzusammenführung im Ausland Gebrauch machen dürften.
Mit Blick auf die Nachkriegszeit erinnern auch ukrainische Journalisten und Politologen an die deutsch-französische Freundschaft nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Versöhnung von Erzfeinden kann gelingen.
Dieser Bericht von Ursula Heusser-Markun im „Tachles“ ist wertvoll, weil er an Genauigkeit und Unabhängigkeit alles übertrifft, was in der Schweiz üblicherweise zu lesen, zu hören und zu sehen ist, wenn es um die Ukraine geht.
Das heisst, viele der männlichen und oft wohlhabenden Ukrainer, die wir bei uns beobachten, sind Landes- und Militärflüchtlinge, die auf Kosten der Schweizer Bevölkerung hier leben.
Es kann auch nicht damit gerechnet werden, dass die Ukrainer demnächst freiwillig in ihr Land zurückkehren. Vielmehr besteht für die Schweiz das Risiko, dass nach Kriegsende durch den Familiennachzug noch mehr „Vorzugs“-Flüchtlinge in unser Land kommen.
Für alle, die mich unnötigerweise einen Putinisten nennen, weise ich gerne darauf hin, dass bei uns Wolodimir Selenski unter dem Einfluss der westlichen Propaganda viel zu wohlwollend beurteilt wird.
Aus der Sicht von Heusser-Markun ist es auch, ohne dass sie es schreibt, fragwürdig, wie unser Aussenminister Ignazio Cassis Milliarden an „seinen Freund“ Wolodimir verteilt.
Wie üblich im Krieg, ist die Wahrheit schon längst gestorben. Regula Heusser-Markun hat den Vorhang nun etwas gehoben, wofür man ihr dankbar sein muss.
Ich kenne die ehemaligen Sowjetstaaten fast so gut wie die Schweiz. Ich war ca. 35x in der Ukraine – nicht nur in Kiev, nicht als Tourist. Ich habe oft genug hier auf IP kommentiert und dabei über meine Erfahrungen berichtet. Korruption bekommt schon der kleine Ukrainer schon mit der Muttermilch eingetrichtert. Ohne Bakschisch geht nirgendwo etwas, das ist völlig normal.
Es wird Zeit dass dieses Augenwischerei in der westlichen Presse aufhört.
Selenskis Regierungszeit ist im Mai 2024 abgelaufen. Aber gemäss geltendem Recht der Ukraine können währende Kriegsrecht gilt, keine Wahlen abgehalten werden. Die Russen behaupten nun, Selenski wolle gar keinen Frieden, weil er sonst Wahlen abhalten müsste und abgewählt werden könnte.
Schön, dass es in der Schweiz keine Korruption gibt. Warum schreibt man nicht über Puttler. Es geht doch nicht um die NATO – Osterweiterung. Ohne Selenski hätte sich Ruzzia gen West erweitert. Aber so etwas versteht man bei IP natürlich nicht….
Ukraine ist im internationalen Korruptionsranking deutlich besser gelistet als Russland. Bereits vor 2022, bereits vor 2014. Lies nach.
Und abgesehen davon: Ist Korruption jetzt neu ein Kriegs/Invasionsgrund? Müssten wir Griechenland, Botswana oder Sizilien nun auch erobern?
Ich lerne immer wieder neues von den Geostrategen hier auf IP:-)
Präzis sein bitte.
Sie waren damals in der Sowjetunion. Haben sie dies plötzlich vergessen?
@Laura
Präzise:
Ich schrieb klar und eindeutig:
ehemalig. Darauf kommt es an.
Gemeint sind damit Staaten wie die heutige×Ukraine, Russland, Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan, Kirgisistan, Turkmenistan, Armenien, Georgien, Aserbaidschan usw.
Wer lesen kann, hat mehr vom Leben!
Nicht bloss die Muttermilch ist schuld…….
In vielen Filmen, Literatur und Propaganda erschienen Ukrainer oft als „naiv“, „unschuldig“ oder als „kleinere Brüder“, die angeblich eines „älteren“, weiseren Russlands bedürften.
Danke Vincent Times. Ist Korruption jetzt neu ein Kriegs/Invasionsgrund?
Over to you Mr. Panama.
Orsycat@
Haben Sie auch Status S? Sie verteidigen diesen Ukrainische Kriegs-Gaukler, so bleibt die Frage warum Sie denn nicht an der Front sind?
Ja, jedes Land hat seine Korruption, allerdings unser Land mit den korrupten Ostslawen zu vergleichen, das geht doch eher schon in Richtung Kontrollverlust!
Ich kenne die internationale Korruptions-Statistik. Die widerspricht meiner rein persönlichen Erfahrung. Und zwar in extremis, wie ich hier oft genug an passender Stelle kommentiert hatte und nun nicht zum x-ten Male wiederholen möchte. Natürlich ist es nur meine ganz persönliche Erfahrung, basierend auf zig Reisen u.a. nach Russland, in die -stan Länder, in die Ukraine usw.
Ich alleine bin nicht repräsentativ – aber ich entscheide über mich und mein Geld. Für mich ist die Ukraine das korrupteste Ost-Land das ich kenne.
Kriegsgrund? Natürlich defintiv NICHT.
Ich habe geantwortet aber meien Antwort wurde (bisher) nicht freigegeben. Zu kritisch gegenüber der Ukraine?
Mali, Zentralafrikanische Republik, Libyen, Burkina Faso, Niger und Äquatorialguinea sind afrikanische Länder mit russischer Militärpräsenz.
Entwicklungshilfe von Russland oder Rekrutierungsgebiet für die Fleischwölfe in Putin’s Ukrainekrieg?
@Panama Papier
Vermute, es ist lange, lange her, seit sie letztmals in der Ukraine waren.
Vielleicht gar vor der Auflösung der Sowjetunion am 26. Dezember 1991, wo die Ukraine endgültig ein souveräner Staat wurde?
Nachdem die Schweiz ihre Neutralität komplett aufgegeben hat, verdient sie es die Konsequenzen zu tragen.
Deshalb sollten alle Ukrainer solange bleiben wie nur irgendwie möglich.
So viel Sozialhilfe wie nur möglich beziehen und ihre ganze Familie, Oma, Grossmutter, Urgrossmutter und auch alle anderen die irgendwie kommen können in die Schweiz bringen.
Es hat Platz und es ist das richtige zu tun.
Sonst Schweizer Omas aus dem Wohnungen werfen.
Die Russen sollten gehen und ihre Unternehmen und Bankguthaben mitnehmen, den Schweizern nichts mehr verkaufen.
Solange sie diese Familien inkl oma opa und von mir aus das ganze Dorf mit ihrem eigenen kapital (wo ich denke nicht haben- es reicht wohl nicht einmal für ihre eigene Familie) bezahlen unterbringen und für sie sorgen- kein Problem aber ansatt zu schnorren tun Sie endlich dies ! Ihre Erfahrungen sind in ip herzlichst willkommen 🙏
Deshalb soll sich Pfister seine Mehrwertsteuererhöhung ans Bein streichen. Keine Steuern für Europa und die Ukraine!
Beim Stalin das waren Zeiten
@manager
Unserer Führung hätte er bestimmt eine Schaufel in die Hand gedrückt. 😍
Da gibt es nicht mehr zu sagen. Auf den Punkt. Aber diese Fakten wollen manche nicht hören. Natürlich ist der Angriffskrieg durch Russland nicht zu entschuldigen, anderseits wird die Vorgeschichte ausgeblendet. Zudem ist und bleibt es eine Art Bürgerkrieg zwischen ähnlichen Systeme. Ukraine war und ist kein Teil von Europa. Jetzt toben sich verschiedene Interessengruppen aus, um so viel Profit als möglich zu erreichen. Und Europa inklusive Schweiz pumpt Milliarden rein.
Selbst Moskau ist geografisch Teil von Europa. Wieso kommen Sie dazu, das den Ukrainern abzusprechen? Lassen wir diese doch selbst entscheiden. Überhaupt, Europa hin oder her, wer als Land oder Menschengruppe derart übel angegriffen wird, gehört aus meiner Sicht verteidigt. Alles andere widerstrebt mir.
@geograf: politisch nicht geographisch
@geograf: und wie beurteilen sie den Artilleriebeschuss der Regierungstruppen auf den Donbas in den Jahren 2014 bis 2022, wurde da auch eine Menschengruppe übel angegriffen?
@geograf: und wie beurteilen Sie den Artilleriebeschuss der Regierungstruppen auf den Donbas in den Jahren 2014 bis 2022, wurde da auch eine Menschengruppe übel angegriffen? Und wer könnte diese Menschgruppe verteidigen?
Ihor Kolomoyskyj ist übrigens ukrainischer Oligarch mit Israelischem Pass und auch der Gründer von Azov.
Schon lange klar
dass Selenskyj ein korrupter und nicht wenig frecher Typ ist. Es wird Zeit, dass der Hype um die Ukraine endlich aufhört. Die Milliardenunterstützung dient lediglich der Verlängerung des Krieges und der Finanzierung der korrupten Eliten in der Ukraine. Die Ukrainer in unserem Land gehören zurückgewiesen, nicht die ganze Ukraine ist Kriegsgebiet.
Dass ein Komiker wie Selenski Präsident werden kann, sagt viel über den Zustand der Ukraine aus.
Der Komiker Selenski wurde gewählt weil er Schauspieler ist. Die Shows waren doch super, wie er in die meisten Parlamente der Welt livegeschaltet wurde und er standing ovation bekam. Dann rollte der steuergeld Rubel. HOFFENTLICH WEISS SELENSKY ABER, DASS ES KEINE DREHARBEIT ZU EINEM FILM IST UND DAS DIE TOTEN KEINE FILMTOTEN SIND.
Die USA hatten 1981 bis 1989 einen mittelmässigen Schauspieler als Präsident
Vielleicht geht es Frau Heusser-Markun darum der Ukraine Soldaten zu beschaffen indem sie die Geflüchteten in ein schiefes Licht stellt.
Paul, einfach genial
Die als Neuheiten gepriesenen Darstellungen sind uns doch längst bekannt. Auch x Mal in diesem Portal aufgewärmt.
„Das heisst, viele der männlichen und oft wohlhabenden Ukrainer, die wir bei uns beobachten, sind Landes- und Militärflüchtlinge, die auf Kosten der Schweizer Bevölkerung hier leben.“ Wirklich? Ein Blick auf die Autos genügt, um das zu erkennen.
Falsch! Das sind nur ukrainische Handwerker mit ihren dicken Karren, die übers Wochenende in die Heimat fahren. Ich habe in 10 Jahren keinen ukrainischen Flüchtling in der Schweiz getroffen.
Erfrischend anders, für einmal. Zur Umbenennung von Straßen- und Ortsnamen möchte man allerdings noch anmerken, dass einige dieser neuen Namen sich auf Verbrecher wie Bandera und Schuchewytsch beziehen.
Die Ukrainer ist ein Selbsbedienungsladen so wie die Gschäfter mit selbstzahl Kassen.
Jeder der sich nicht selbst bedient, ist selber dumm.
Der eigentlich Selbstbedienungsladen ist „Europa“
Die höchste Kunst der Kriegsführung ist es, andere für sich Krieg führen zulassen (amerikanischer General, Ukraine wird von Nato benutzt.) Bevor die Russen einmarschiert sind, wurden in der Ostukraine über 14`000 Russischstämmige getötet. Man denke auch an die Menschen, welche im Gewerkschaftshaus in Odessa verbrannt worden sind. Es gibt kein schwarz und weiss, sondern nur Fakten.
Getötet vielleicht während/nachdem bloody Vlad die Krim völkerrechtswidrig besetzt hat – natürlich gaaaanz friendlich- dazu noch die östlichen Gebiete? Schon mal recherchiert, was die Russen mit andersstämmigen veranstalten? Und deren Hass auf Polen, der sich im Massaker von Katyn manifestiert hatte? Die „Befreier“ des 2. WK gelten bis heute in Polen schlimmer als alle Deutschen („Der beste Russe ist immernoch schlimmer als der übelste Deutsch“- das sagt die Kriegs-Generation).
Ich lese wieder eine Kolumne eines Putin-Fans.
Den zitierten Tachles Artikel habe ich nicht gelesen.
Das vieles an diesem „Krieg“ stinkt – stimmt.
Aber der Agressor heisst Vladimir P ( nicht Wolodimir S) und er – der „Mad Vlad“ – schwor beim russischen Angriff die Ukraine von den Nazis in der Ukraine zu befreien. (Haben wir alle in den Medien gelesen/gehört.)
Das sich beide Länder die gleiche Argumentation bedienen ist merkwürdig und unheimlich.
Haben Sie 1x ne Rede von Putin angehört? Nur 1x bitte.
Und die Vorgeschichte bitte auch nicht einfach ignorieren, danke.
Und was hat die Ukraine nun Russland angetan, dass es verdient für immer erobert und einverleibt zu werden? Dass es die Bevölkerung verdient hat täglich Bombardements über sich ergehen zu lassen?
Das ist doch die Frage. Selenski kann so böse und korrupt sein wie er will, das gibt niemandem das Recht das Land zu annektieren. Mugabe war zum Beispiel super böse und korrupt, das heisst aber noch lange nicht dass Simbabwe kaputtgebombt und erobert werden muss. Ihr schreibt am offensichtlichen Problem vorbei!
@Vincent Times
So ein Unsinn. Absurd.
In Ihren diversen Blogs sprechen Sie
vom super bösen Mugabwe in Zimbabwe.
Ein Marxist-Leninist, später ein Socialist
der 2017 entmachtet wurde.
Was hat Zimbabwe / former Rhodesia
mit der Ukraine zu tun.
Sie könnten ja auch den bösen Idi Amin
oder den bösen Jean-Bédel Bokassa erwähnen.
Sie schreiben am Problem vorbei:
Wer finanziert die Ukraine?
Wer profitiert vom Ukraine Krieg?
Hier der Link zum referenzierten Artikel: https://www.tachles.ch/artikel/international/juedisches-leben-im-krieg
Das ist alles nichts Neues und konnte vor dem Ukrainekrieg in sogenannt seriösen Medien wie eben NZZ schon gelesen werden. Auch Ukrainer selbst nennen Kolomoiski den Steigbügelhalter Selenskis. Aber wehe, das schreibt heute eine/r! Es drohen Sanktionen der EU-Königin vdL und das Verdikt, man verbreite Putin-Narrative.
Wieder ein Beitrag vom FSB. Langweilig.
Herr Stöhlker
Was Sie & Ihre Putinverharmloser nicht begreifen wollen, ist die Tatsache, dass wir die Ukraine nicht aus Selbstlosigkeit oder gar aus Liebe zu Selenski unterstützen. Nein, es geht alleine darum, die Expansion der Russen gegen Westen zu stoppen.
Mann, gibt es echt weiterhin solche Deppen????
Der Text von Stoehlker zeigt Realitätssinn, kommt aber 3 Jahre zu spät….
Haben Sie einmal eine Rede von Putin angehört über die Expansion? Nur 1x!
Betrachten sie gelegentlich den Atienmarkt?
Suchen sie nach Defense, Blackrock hat dafür der Einfachheit halber extra einen ETF
Damit sie nicht mühsam all die Firmen zusammensuchen müssen, die ohne Krieg keine Existenz hätten.
Angenommen sie hätten recht, was ich bezweifle, dann hätten sie immer noch unrecht mit ihrer Aussage, da es nebenbei
auch um Geld geht.
Was sie, den Aktienkursen der Rüstungsindustrie entnehmen können.
Sie könnten sogar darauf wetten und den Gewinn für den Kampf gegen Russland einsetzen..
@wd
Unglaublich wie naiv noch immer
kommentiert wird. Angst frisst Hirn.
Was genau soll der Putin bei uns holen?
Rohstoffe haben wir keine.
An Schulden, einer verarmten Bevölkerung
mit tausenden von «Gästen» aus fremden
Ländern, usw. ist der Putin wohl kaum
interessiert.
Ich glaube nicht, dass Stöhlker intellektuell in der Lage ist, die Lage in der Ukraine in der Gesamtheit zu erfassen und beurteilen zu können. Wie Beispiel zeigt kann er nur nachplappern bzw. abschreiben.
Herr Stöhlker schreiben Sie Ihre angelesenen Weisheiten doch bitte an unseren Zelensky-Freund Cassis. Dieser hat ja im 2026 eine neue Zielgruppe (OSZE) für seine Geldverteilerei und zudem wird der Luftraum über Kiew immer unsicherer
Ziemlich wirr, diese Zusammenfassung.
Dito
neues pr-mandat, herr stöhlker?
Ach dieses Tagebuch schreiben und aus der Zeitung erzählen und irgend eine steile Floskel ableiten – bringt das dem Autor wirklich was?
„Ukraine entzaubert“ – als wäre sie je ein Zauber oder verzaubert gewesen, echt…
Holt Klaus ab und zu zum Jass und dem Kafi dazu. Geht ihm besser damit und uns ist es auch wohler.
Natürlich war die Ukraine vor Putin’s Angriffskrieg kein perfektes Land. Und natürlich hat Selenski wie alle wahrscheinlich auch einige negative Seiten. ABER: er hätte sich mit seinem Vermögen und seiner Familie absetzen können. Das hat er nicht gemacht und er hält der russischen Kriegsmaschinerie, die fast täglich Zivilisten (Kindergärten, Spitäler, Basisinfrastruktur) angreift, stand. Dafür gebührt ihm höchste Achtung. Wie ein Kommentator schon bemerkt hat, ist es in unserem ureigensten Interesse, das Putin’s Angriffspotential möglichst reduziert wird.
@Patriot: 1. Frage, waren sie schon mal in der Ukraine? Sein Vermögen war 2014 schon grösser, als das Vermögen von Clint Eastwood. Also mit seiner SOAP-Serie, hat er das nicht verdient, oder meinen sie doch? Augen auf und nicht dem Narrativ von Westpolitikern und deren Journalistengemeinschaft alles glauben.
Außerhalb der Ukraine ist der selenski Tod
ich frage mich immer, wer den Wolodimir um 2014 so stark gemacht hat.
Fängt der mit H an und hört mit unter auf?
Oder war es sein Vater, der Johann?
Die Gespräche über den Frieden finden in Abu Dhabi statt. Die angeblich neutrale Schweiz ist nicht mehr neutral, gemäss Weisung des Bundesrats sanktioniert sie die russischen PEPs und fasst die ukraininschen PEPs nicht an.
Das Hoffieren der ukrainischen PEPs hat Sinn so lange sie das veruntreute Geld der westlichen Hilfeleistungen in der Schweiz bunkern und waschen.
Allerdings ist das Molken der Ukrainer ein kurzzeitiges Geschäft das brummt so lange so lange die Milliarden vom Westen in die Ukraine gepumpt werden.
Ist der Krieg vorbei hat die Schweiz den Wirt verloren.
Habe nun den Tachlesartikel auch gelesen. Ich interpretiere ihn ganz anders als Stöhlker. Es geht vor allem um jüdische Identität, die zwischen ukrainischen Divergenzen aufgerieben wird. Kolomoiski wird im Artikel von Heusser verharmlosend-ausweichend als Wohltäter beschrieben. Man mache sich ganz einfach auf Google schlau zum verbrecherischen Kolomoiski, diesem brutalsten aller ukrainischen Oligarchen, der immer wieder Zuflucht natürlich auch in der Schweiz gefunden und dort auch oft Selenski getroffen hat. Ein Krimi sondergleichen.
Auch die Kinder der Wohlhabenden in Moskau ziehen nicht in den Krieg. Putin rekrutiert seine Soldaten beispielsweise aus den armen Gebieten von Sibirien, dazu von Burjatien oder Tuva (föderale Republiken innerhalb der Russischen Föderation), wo die finanzielle Anreize besonders hoch sind.
Alle slawisch geprägten Länder sind höchst korrupt, inklusive Stöhlker‘s Russland. Auch Serbien durchtränkt von Vetternwirtschaft, Käuflichkeit und Veruntreuung. Die korrupten EU-Länder Bulgarien und Ungarn Zumutungen.
Die drei baltischen Länder (indogermanisch) im Gegensatz, sind Oasen des Aufbruchs.
@ beth sager:ungaren sind keine slawen. Bildung hilft. Und alle muslimischen länder sind ebenso korrupt. Die USA ebenso. Slawenhass riecht schlecht!
Es gibt ein jährlich aufdatierter internationaler Korruptionsindex, da ist Russland schon seit vor 2014 schlechter dran als die Ukraine.
Aber ganz allgemein: Man annektiert ein Land einfach nicht, das weiss auch Stöhlki ganz genau. Simbabwe ist auch korrupt, aber es würde niemanden in den Sinn kommen es zu annektieren. Und es wird sich auch in Simbabwe eine Gemeinde finden, die für den Anschluss an die Schweiz stimmt, das berechtigt uns nicht dort unsere Flagge zu hissen.
Absolute Basics, ihr wisst das genau. Ihr argumentiert nur so weil es am Stammtisch als Schicke Meinung gilt.
Stöhlker stellt den Sachverhalt fälschlicherweise so dar, wie wenn Selenski seinem Förderer Kolomoiski gegenüber undankbar gewesen wäre. Auch im Tachlesartikel wird keine Kritik am gefürchtesten Verbrecher-Oligarchen mit Verfahren in UA, GB, USA, CH laut. Das ist absurd. Kolomoiski wurde 2020 von Journalisten der ganzen Welt zum 4. korruptesten Verbrecher der Welt gewählt. Mit seinen Privatarmeen terrorisierte er Fabriken und den Donbass. Schafft es Selenski tatsächlich, ihn zu bändigen – mein Respekt. Sieht aber eher nach Show aus.
Richtig. Magyaren sind keine Slawen.
Das jetzige Ungarn trotzdem ein nepotistisch geprägter Problemfall.
wird verschleudert, mit dem Segen unerer Politiker in Bern!
Das wussten wir und die Politiker vom ersten Tag an !
Nur bei uns, wie in der EU, wird vorallem seit dem Covid VIEL verschwiegen – gelogen – fake news !
ach Schlimmer!
Du ahnst gar nicht wie lange sich der Mensch schon selbst belügt.
Der Bundesrat darf keine Kompetenz haben, Geld zu verschenken. Da müsste das Volk gefragt werden. Unser Parlament ist ohnehin unnütz.
Ein beträchtlicher Teil der gespendeten Kohle fliesst direkt in die Taschen von Selenksy und hohen Beamten. Während des Krieges hat sich die Zahl der Millionäre verhundertfacht.
Wenn wir zahlen, sind wir dumm. Allerdings bin ich dafür, nach dem Krieg für einen gut gemanagten Wiederaufbau Geld zu geben.
Der Entwurf sieht eine zweigleisige Anwendung vor: In den von Israel kontrollierten Gebieten wie dem Westjordanland soll das Militärrecht gelten, in dem Todesurteile für Angehörige der palästinensischen Bevölkerung künftig verpflichtend bei bestimmten schweren Straftaten verhängt werden könnten. Gleichzeitig würde in israelischen Zivilgerichten die Todesstrafe nur bei besonders schweren Taten gegen israelische Staatsbürger oder Einwohner zur Anwendung kommen.
Wollte den Bericht lesen, 2 min auf Tacheles und lese das.. was soll ich sagen?
De jüdischen Jeffrey Sachs kann man aus zionistischer Sicht als self-hating Jew bezeichnen.
https://www.wizo.org/news/the-professor-against-his-people/
Oder ihm genau zuhören:
https://open.spotify.com/episode/7o6TJ0tYpp11m9VonLy4Lu?si=AT_5UTIUSQaKaoeZQEZ8Hg&t=30&pi=mmuGOHLbT3-FQ
Ich hör ihm sehr gerne zu.
Zudem Gibt es eine weiter laange Geschichte in der ich unter anderem die Dollar-Milkshake-Theorie und Geldwäsche erwähnt würde..
US und Euro Markt wird alles Kapital entzogen, Aktienmarkt (Nicht Dollar Assets) aufgepumt, Dollar max. Inflation, Reset > Theder, CBDC.
Sehr geehrter Herr Stöhlker
Vielen Dank für diesen Hinweis auf „Regula Heusser-Markun“. Ich lese zwar häufig „Tachles“ (und viele weitere weltweite, ausländische Quellen), weil ich mich umfassend informieren will.
Zeigt ja schon, was für ein Schauspieler Selensky ist. Der Mann geht ja wirklich über Leichen, wenn es ihm nützt.
nur weil S Schauspieler ist, darf man „sein“ Land angreifen und unschuldige Zivilisten bombadieren?
Das Traurigste ist doch, dass man das alles schon am 24.02.22 wusste. Man hat schon Freunde verloren, während der Covidzeit, wenn man Zweifel äusserte. Das Gleiche passierte, wenn man Tatsachen auf den Tisch legte, wenn es um den Krieg in der Ukraine ging und probierte beide Sichtweisen darzulegen. Man war Covidschwurbler oder Putinist. Westpolitiker haben und hatten null Ahnung, was hinter dem ehemaligen Eisernen Vorhang passiert oder passierte. Die Dummheit, nicht das nicht Wissenwollen unseres Parlamentes, und deren Aufgabe der CH-Neutralität, ist. die Tragik für die Schweiz.
Einem Freund von mir, welcher eine Firma vor fast 20 Jahren in der Westukraine erfolgreich aufbaute, wurde eine Woche nach dem Angriff der Russen auf die Ukraine, überfallen. Eine Explosion zerstörte seine 2 Firmenhäuser. Es kamen dabei auch Zivilisten um. Weit weg von KIEV. Man schiebte es den Russen in die Schuhe. Die Wahrheit war aber, dass die lokale „Maffia“ sich rächte, da er sich immer gegen den „Druck“ dieser Leute erfolgreich wehrte.
Dieser Krieg hätte beendigt werden können im April 22 hätte Johnson nicht Selensky zurückgepfiffen.
Und jetzt darf man dankbar sein, dass der Demokratie Verfechter Putin die Ukraine rettet? Russland soll wohl als Vorbild dienen, dort läuft ja alles rechtsstaatlich, der Mafia hat Putin den Garaus gemacht, mit seiner weissen Weste und so..
Ein westlicher Grossunternehmer aus der Bauindustrie war vor 4 Wochen mit einer Dolmetscherin in die Ukraine gereist. Es ging um den Wiederaufbau der Ukraine. Die Dolmetscherin brauchte er nie. Seine Verhandlungspartner waren eine ganze Woche lang nur gebürtige Amerikaner. Nicht ein einziger Einheimischer. Noch Fragen? Die Schweiz (Cassis) soll doch direkt unsere Steuer-Hilfs-Gelder in die USA überweisen.
Ich gehe davon aus, dass viele dieser „Amerikaner“ etwas spezielle Namen tragen oder Doppel- & Dreifach-Staatsbürgerschaften haben…
Der Wiederaufbau und der damit einhergehende Zugriff auf lokale Ressourcen gehört seit je her fest zum „Milliardenbusiness Krieg“.
Von den Amerikanern und Israeli ganz gezielt gefördert, in dem zivile Infrastruktur mutwillig und ohne kriegsrelevantem Grund zerstört wird.
Seit Kriegsausbruch werden (oder wurden bis Trump ich weiss es nicht) Gehälter und Renten der ukrainischen Staatsbeamten von den US-Steuerzahlern bezahlt. Insofern ist es auch nicht überraschend, dass Amerikaner sich um den Wiederaufbau kümmern.
Allerdings stellt und beantwortet sich so die Frage, ob die Ukraine überhaupt ein unabhängiger Staat ist. Dass Zelenskis Leibwächter britische Soldaten waren erklärt auch alles.
Klaus J. Stöhlker versucht hier ernsthaft, einen brutalen Angriffskrieg zu relativieren, weil ihm das Auftreten von Wolodymyr Selenskyj gemäss irgendeiner Journalistin nicht passt.
Das ist eine absurde Verschiebung der Maßstäbe.
Ob ein Präsident jemandem höflich genug antwortet, hat exakt nichts mit russischen Raketen auf Wohnhäuser zu tun.
Ein völkerrechtswidriger Überfall wird nicht dadurch verständlicher, dass man die Persönlichkeit des Angegriffenen unsympathisch findet.
Wer so argumentiert, betreibt keine Kritik, sondern billige Ablenkung von der Verantwortung Moskaus. Pfui Herr Stölker.
Sie wissen doch, Slava Ukraini, dass das Regime in Kiew ab April 2014 die eigene Bevölkerung in den Krieg versetzt hat? Dass dem ein Ende gesetzt werden sollte (nach 8 Jahren) ist nur naheliegend. Aber: da ist der Krieg ein zu gutes Business, als dass dem so schnell ein Ende gesetzt werden wird. In einem solchen Business zählen Tote nicht sonderlich (werden dereinst soger nicht mehr pensionsbezüger), sondern was als Profit generiert werden kann. Siehe die Aktie von Rheinmetall.
Sie sind den Shareholders leider auf den Leim gekrochen.
Kobel bringt es auf den Punk.
Steigende Aktien sind für die Shareholders die den Krieg fördern,
und ihre Shareholder Freunde die dann beim Wiederaufbau ein 2tes Mal verdienen wichtiger.
Absolut richtig, Tote beziehen keine Rente, so vertuscht man das implodierende FIAT Schneeballsystem.
Gedruckte Sondervermögen führen zu Inflation/ heimlicher Enteignung.
So pumpt man Pirvatvermögen direkt in den Aktienmarkt.
Fallen sie nicht darauf rein.
Herr St., bezeichnen Sie Nicht-Auserwählte nicht als Goyim oder Goi. Die Alltagsbegriffe werden abwertend verwendet, und wenngleich die Erhebung eines kleinen Grüppleins über alle anderen strafbewehrt unerwähnt bleiben muss, so ist die Selbstdiskreditierung der restlichen Bevölkerung nur kontraproduktiv.
Werter Herr Stöhlker, danke für Ihren Beitrag. Nun: wer die Ereignisse in der Ukraine seit 2004 verfolgte, dem Beginn des US und EU gecoachten Regime-Change, mit Hilfe der deutschen Konrad-Adenauer-Stiftung (Vitali Klitschko), für den ist das Desaster/der Umgang damit im „Werte-Westen“, keine Neuigkeit, sondern eine Tragödie: der Westen liefert die Waffen, die Ukraine die Leichen der jungen Soldaten. Die Wahrheit stirbt nicht und wird wieder erwachen!
Den Original-Artkel von Frau Heuser-Markun finden die Leser hier:
https://www.tachles.ch/artikel/international/juedisches-leben-im-krieg
Die Sicht eines alten weissen Mannes
Lieber Herr Stölker.
Ich bin erstaunt, wie Sie als sogenannter Kommunikationsberater irgendwelche Berichte abhandeln. Ueber das geschichtliche Verhältnis zwischen Russland und der Ukraine sowie dem Budapester Memorandum wollen Sie sich vermutlich nicht äussern, da Sie sich selber widersprechen würden
Es ist ein Austausch von Gesichtspunkten, den es nicht abzuwerten gilt. Ablehnung des Autors ist ein Moralisieren welches uns ohne positive Perspektive zurücklässt. Ich bin dafür, sich respektvoll austauschen zu dürfen. Das nicht einverstanden sein mit einem Daumen nach unten genügt mir.
Wie immer man zu Selensky steht, er hat Charakter, Zivilcourage und lässt sich der Ukraine nicht einfach einen unfairen Frieden aufzwingen. Er kämpft mit ungleichen Spiessen für das Kernland der Ukraine. Der Westen und seine eigene Elite – miserable Patrioten – lassen ihn leider im Stich. Der kriegerische Ausgang ist offen. Wer hält länger durch? Was bei einem russischen Sieg?
Genau… Er hat so viel Charakter, dass er mit seiner Frau für eine Ausgabe der Vogue gemodelt hat. Mitten im Krieg.
Wer dann tot ist, mit oder ohne russischem Sieg, muss nicht mehr durchhalten. In einem Krieg sind gute Patrioten all jene, die für andere(!) das Leben hingeben. Dann werden sie sogar noch zu Helden. Leider tote Helden. Fast in jeder Stadt sind solche Verehrungsplätze eingerichtet. Alle sind sie jetzt Gerois.
Miserable Patrioten sind wohl jene, die lieber in Frieden leben(!) wollen, als in Frieden oder Unfrieden tot sein. Wer wirklich leben will, muss dieser (jeder) Todesmaschinerie entfliehen.
Die Ukraine war ja total der verzauberte Zauber, Klaus. Merkste selber…
😹😹😹
Das sind ja schockierende Enthüllungen.
Als ob wir nicht von allem Anfang alle gewusst hätten, was die Kazaren in der Ukraine für ein Spiel spielen…
Gonzalo Lira ist wohl umsonst verreckt, was?
Naja.
Besser spät als nie.
Gehen wir davon aus, dass alles stimmt. Woher nimmt der Verbrecher Putin das Recht ein Land militärisch zu überfallen und unschuldige Frauen und Kinder zu ermorden?
Die Wahrheit ist doch, dass Putin die Ukraine als Marionette besitzen will, wie die USA ihre Marionetten und seinen Hinterhof nicht hergeben will.
So wie die USA: kein Schritt weiter.
Den Krieg hat im Mai 2014 die Ukraine angefangen.
In dem die ukrainischen Faschisten in Odessa 24 russische Männer, Frauen und Kinder öffentlich unter dem gejole der ukrainischen Bevölkerung verbrannt haben. Danach hat der Korrupte Präsident den Befehl gegeben die Russen im Donbass
zu beschießen,aber was von 2014 bis Februar 2022 andauert und über 30.000 Russen, darunter über 4000 Kinder, das Leben kostete
Ist da Geld im Spiel? Lässt sich derSnob-Journalist KJS für Geld instrumentalisieren? Wenn ja sehr bedenklich.
Am besten ist Cassis zum Außenminister der Ukraine zu machen,dann ist die AHV rasch saniert.
Das wäre kein Verlust für unser Land.
Man studiere die Geschichte der Ukraine (Steppenland der Kosaken). Putin hat kein Anspruch auf die Ukraine, was auch immer Selensky angelastet wird.
Russenfreunde und Judenhasser finden sich auf IP. Und KS ist ihr neuer Liebling.
Keiner ist perfekt. Aber die Ukraine und Selensky sind immer noch 1000x besser als Putin und Russland. Sie haben die Unterstützung in ihrem Vereidigungskrieg in unserem ureigensten Interesse verdient.
Wie kann man bloss so einfältig sein, das kriegstreiberische Propaganda Geschwafel dermassen unkritisch zu übernehmen ?
Wenn man schon so denkt, dann nicht, in dem die Wehrkraft der Ukraine schwächt & Deserteuren eine, notabene von uns bezahlte, Fahnenflucht-Oase bietet …checksch
Endlich mal ein Funken Wahrheit über Selenski und seine Leute der von vielen im Westen komplett unter den Teppich gekehrt wird.
Das Land- geführt durch ihn und seine Freunde – war schon vor dem Krieg hoch korrupt und lag im Korruptionsindex sogar weit hinter den meisten Ländern Schwarzafrikas!
Dass wir solches Treiben mit Milliarden unterstützen , damit den Tod Hunderter junger Männer jeden Tag fördern und nicht endlich einfach die Unterstützung am freie Neuwahlen knüpfen, ist ein Skandal der nur die Rüstungsfirmen reich macht. Durchfüttern Luxusboliden fahrender Ukrainer inbegriffen!
Вот более короткий и резкий вариант в стиле комментариев на Inside Paradeplatz — без лишних пассажей, но с понятной иронией:
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Ja, ja – wir erinnern uns:
„Keine Nazis in der Ukraine, der Präsident ist Jude.“ Dieses Totschlagargument musste für alles herhalten.
Seltsam nur, dass Hakenkreuze, SS-Runen und offen neonazistische Symbolik in gewissen Bataillonen jahrelang als „russische Propaganda“ abgetan wurden. Wegsehen war offenbar einfacher. Und heute? Kritik ist weiterhin tabu. Wer Fragen stellt, gilt sofort als verdächtig. Herkunft ersetzt keine politische Verantwortung – so bequem!
Was für ein Mist, 80 Jahre Russen-Besatzungsmacht hinterlässt seine langen roten Spuren von Korruption und Geheimdiensten. Die tapferen Ukrainischen Soldaten, wie das ukrainische Sowjetvolk starben den Hungertod in der Kornkammer Europas, die Russen wurden immer bevorzugt. Sie kämpfen für Unabhängigkeit von der Russlanddiktatur und für Demokratie.
Natürlich ist Klaus ein Freund von Schlächter Vladimir.
Das kann man hier leider Woche für Woche nachlesen.
… und soll das alles nun den Angriffskrieg Putins gegen die Ukraine rechtfertigen….? wtf
Zu Hitlers Zeiten hat die Schweiz auch den Schweizerischen Dialekten und Ortsnamen mehr Priorität gegeben. Man wollte sich gegen das totalitäre Regime und seinem Diktator im Norden abgrenzen. Genau so ist es mit dem Verhältnis Ukraine/Russland. Aber ein Stöhlker mit seinen Sympathien für Russland kann das natürlich nie zugeben.
Natürlich. Kritik ist tabu.
Sobald man Fragen stellt, wird mit Moralkeulen gewedelt. Herkunft als Schutzschild – sehr praktisch.
Dabei geht es seit Jahren um dasselbe: Machtzirkel, Oligarchen, alte Netzwerke. Kolomojskyj war kein Zufall, sondern System.
Mit „Werten“ hat das wenig zu tun.
Für diese Clique ist die Ukraine kein Vaterland, sondern ein Geschäftsmodell.
Aber bitte – bloss nichts hinterfragen.
Lieber Herr Stöcker
In Friedenszeiten mag Ihr Artikel wohl interessant sein. Falls Sie es noch nicht gemerkt haben herrscht Krieg. Sollte die Ukraine den Krieg verlieren oder einen Diktatfrieden akzeptieren müssen, wird sich eine Flüchtlingswelle Richtung West in Bewegung setzen, wie wir sie seit dem II. Weltkrieg nicht mehr erlebt haben. Die westlichen Staaten sollten lieber dafür sorgen, dass durch massivste Waffenlieferungen an die Ukraine Putin zum Einlenken zwingt.
Alle Sicherheitsgarantien sind nicht das Papier wert, auf dem sie geschrieben sind, siehe Polen 1938. 2. Teil folgt……
Zweiter Teil:
Ohne Selensky wäre die Ukraine längst untergegangen. Putin hat erwartet, dass er noch in die Kasse greifen und sofort abhauen würde und einer seiner Vasallen dann das Vakuum ausfüllen kann.
Wie Churchill ist auch Selensky eine Symbolfigur, hinter dem sich das Volk mangels Alternative versammelt.
Alles was der Westen an Waffenlieferungen einspart, werden sie danach 100fach an andauernden Kosten für die Flüchtlingen ausgeben. Erinnern Sie sich an Umgang 1956 und Tschechoslowakei 1968. Alle geflüchteten sind immer noch bei uns.
Es wird uns alles auf die Füsse fallen!!!!!!!!!!!!
Sie sollten sich in einer ruhigen Minute vielleicht mal ein wenig tiefer zu Ihrem Helden Churchill belesen. Und dann zum Clown von Kiew, dessen humoristische Einlagen im Inland seit einer Weile gar nicht mehr so richtig lustig empfunden werden.
Aber Vorsicht: Die aufgehenden Augen dürften dann für eine Weile erst einmal auf den Schüsselrand Ihres Plumpsklos gerichtet sein.
Teil 3
Lieber Herr Stöhlker schauen Sie doch in Ihrem früheren Heimatland mal nach dem Rechten. die hatten in den letzten 80 Jahren keinen Krieg und sind trotzdem am Arsch, alles verlottert, aber dafür eine schwarze Null. Typisch Politiker.
Wenn etwas schief geht kommt immer die Ausrede, es ist ja alles bestens, es hätte noch schlimmer kommen können.
Die Westlichen Staaten sind ja alle Pleite und leben nur noch von neuen Schulden, die sie gekonnt als Sondervermögen (ich kotze gleich) auf die übernächste Generation abwälzen, weil sie ja dann nicht mehr im Amt oder am Leben sind. Pfui Teufel!!
So ein Quatsch, Gejammer auf hohem Niveau. Alles machbar, wenn nur endlich dieser Beamten Status abgeschafft währe samt Dienstleistungssektor. Mehr Respekt vor dem Export Weltmeister.
Die Frage bleibt: WER oder WAS ist die ukraine? – Lost place.
Ansonsten Jacques Baud.
Stefan Banderas, ukr. Massenmörder.
10 Mrd chf für nix.
Selbst unsere 7 Kappen in Bern sind obsolet.
Stöhlker und die Tachles-Autorin stellen sich einmal mehr in den Dienst der russischen Propaganda. Was man den Russen zu recht vorwerfen kann, werfen sie nun Selenski vor. Einiges stimmt sicher. Aber man sollte unterscheiden zwischen denen die uns angreifen wollen, Russland, und denen die mit uns gegen Russland kämpfen! Vergessen wir die Moral, unterscheiden wir einfach zwischen Feind und Freund. Nur so überleben wir.
@Nur so überleben wir.
Kaum zu glauben Abwegigkeit.
Bei dieser stupiden Kriegstreiberei
ist es doch kein Wunder, dass es
keinen Frieden gibt.
Noch schlimmer ist die Tatsache,
dass die EU pleite ist und die
finanziellen Mittel um
„Russland zu besiegen“ fehlen.
Was sowieso ein irrwitziges
Ansinnen ist.
Die Ukraine wehrt seit vier Jahren einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg ab bei dem Russland vor keinen Kriegsverbrechen zurückschreckt.
Stöhlker verbreitet derweil Stimmung gegen die Ukraine und Selenskyj, ganz in Sinne von Putin. Der will Selenskyj schon lange loswerden.
Korrupt oder nicht, inkompetent oder nicht, Tatsache bleibt dass Zelensky, sekundiert von der Feigmütigkeit der Europäer, sein Land in einem aussichtslosen tragischen Sumpf geführt hat. Die materiellen und menschlichen Kosten sind nach 4 Jahren ins unermesslichen gestiegen ohne irgendwelchen Aussichten auf Erfolg. Man darf sich wohl fragen ob man Zelensky nach wie vor vertrauen darf. Dass Russland der rücksichtloser Aggressor bleibt steht ausser Frage, nur, kann man unter der jetzigen Umständen den Ukrainischen Volk noch mehr Opfer abverlangen?
Das ist unverantwortliches Selensky-Bashing, Herr Stöhlker.
Als älterer Mensch sollten Sie sich Ihrer Verantwortung in diesem Angriffskrieg auf die Ukraine, was auch Europa betrifft, bewusster sein.
Stöhlker kann ja nur Bashing betreiben sonst rein gar nichts.
Schade ist Luki nicht fähig, diesen KJS abzustellen.
Ich nenne Sie nicht direkt einen Putinisten, aber die Richtung stimmt. Was ich aber überzeugt bin, ist, dass Sie antiukrainisch eingestellt sind und so indirekt Putin recht geben.
🤝
Ich soll ein jüdisches Wochenmagazin lesen? Nein Danke, werde schon zur Genüge mit Propaganda bombardiert.
Herr Stöhlker ist „Unternehmensberater für Oeffentlichkeitsbildung“.
Eine eigene Meinunng sei jedem zugebilligt, auch wenn sie abweicht von der eigenen. Doch Bildung sollte aufgrund von Fakten geschehen, nicht auf zusammengerafften Behauptungen, Unterstellungen, bestenfalls einseitigen Fakten. Bitte das nächste Mal eine sauberere Analyse unter Einbezug ALLER bekannten Fakten.
Das einzige, was aus diesem Artikel zu entnehmen ist, dass Herr Stöhlker Yves Kugelmann kennt und schätzt.
Die als russlandfreundlich bekannte Markun stellt am Schluss die Frage, wer die Verwüstungen und das Sterben ausglöst habe, müsse zuerst geklärt werden. Diese Frage könne nur Russlandromantiker stellen, denen es egal wäre, könnte Putin auch die Ukraine in einen Gulag verwandeln.
Natürlich. Kritik ist tabu.
Sobald man Fragen stellt, wird mit Moralkeulen gewedelt. Herkunft als Schutzschild – sehr praktisch.
Dabei geht es seit Jahren um dasselbe: Machtzirkel, Oligarchen, alte Netzwerke. Kolomojskyj war kein Zufall, sondern System.
Mit „Werten“ hat das wenig zu tun.
Für diese Clique ist die Ukraine kein Vaterland, sondern ein Geschäftsmodell.
Aber bitte – bloß nichts hinterfragen.
Europas moralische Doppelmoral in Reinform.
Bei anderen Ländern predigt man Rechtsstaat, Korruptionsbekämpfung und Transparenz – bei der Ukraine reicht ein Applaus im Parlament und alles ist vergeben.
Oligarchische Strukturen? Bitte nicht stören.
Demokratische Defizite? Unpassend im Narrativ.
Wirtschaftlicher Kollaps? Wird schon mit Steuergeld übertüncht.
Wer Zweifel anmeldet, ist sofort „unsolidarisch“.
Offenbar ersetzt Gesinnung inzwischen jede nüchterne Analyse.
Moralische Empörung à la carte – je nach geopolitischem Bedarf.
Prorussische Propaganda. Ich kenne viele, VIELE Ukrainer, und die reden anders. Auch aus den „angeblich“ pro-russischen Gebieten Luhansk und Donetsk.
Wirklich… diese NARRATIV IST BILLIGE RUSSISCHE PROPAGANDA!!!
ALLE UKRAINER, EGAL VON WO, HASSEN RUSSLAND UND SEHEN SIE ALS BÖSARTIGE INVASOREN.
Quatsch nicht glauben! Klingt nach Cl McGregor😅
und wieder blitzt die schamlose Russlandnähe von Stöhlker durch. Warum darf der überhaupt hier noch schreiben?
Bei Stöhlker ist die Wahrheit längstens gestorben, als er behauptet hat, Lenin sei gut gewesen. Nur unter Stalin hätte es Exzesse gegeben. Hier folgt was die Konrad Adenauer Stiftung dazu sagt:
„Josef Wissarionowitsch Stalin, Lenins Nachfolger als Parteiführer, knüpfte nahtlos an diese Herrschaftspraxis an. Sein Terrorregime vervollkommnete Lenins Gewaltherrschaft – er war in
diesem Sinne sein konsequenter und bruchloser Fortsetzer.“
Stöhlker hat nie dazu Stellung genommen. Seine Desinformation setzt sich fort.
Helmuth Schmidt und Aussenminister Kissinger
„Die Nato Osterweiterung ist ein grosser Fehler“
Was hätte man sonst tun sollen? Den Puter in die Schranken weissen nach der Rede auf der Sicherheitskonferenz 2007. Allerspätestens 2014 nach dem Überfall auf die Krim, sämtliche Öl-und Wirtschafts-beziehungen beenden. Das währe das Ende von Putin gewesen.
Herr Stölker wiederholt im Wesentlichen längst bekannte Sachverhalte; ein nennenswerter Erkenntniszuwachs bleibt aus. Unberücksichtigt bleibt, dass Wolodymyr Selenskyj bereits in jungen Jahren erhebliche politische Verantwortung übernommen hat und sie unter außergewöhnlichen Bedingungen weiterhin trägt. Vereinfachende Perspektiven werden weder der Person noch der komplexen Lage gerecht. Ein begrenzter Blickwinkel führt zwangsläufig zu eingeschränkter analytischer Tiefe.
Stöhlker ist intellektuell nicht in der Lage, die Lage in der Ukraine der Gesamtheit zu erfassen und zu beurteilen. Sein Beitrag beschränkt sich auf das Abschreiben.
Irgendwie passt das ganz genau zu Selenski und seinem Charakter. Das ausgerechnet Cassis ihn „meinen Freund“ nennt, passt ebenfalls wie die Faust aufs Auge. Gierig und aloyal sind Beide.
https://www.arte.tv/de/videos/116712-000-A/ein-nobody-gegen-putin/
SCHÖNE NEUE PUINWELT…..
Woran macht man denn fest, dass solch eine Analyse „an Genauigkeit und Unabhängigkeit alles übertrifft“?
Und wie stellt man sicher, das hier nicht andere Interessen als nur exzellenter(?) Journalismus im Zentrum stehen?
Es sollte zur Pflicht unserer Politiker werden, siche den Film „Der verschwiegene Krieg“ von Mark Bartalmai anzusehen, bevor auch nur einen CHF weitere Finanzhilfe an die Ukraine geht. Die wahren Nazis hocken in Kiew. Seit 2014 werden die russischsprachigen Ukrainer schikaniert, ausgeraubt und bestohlen. Selbst die Kindersparguthaben wurden gestohlen. Sämtlich Sozialleistungen wurden ab 2014 nicht mehr an Rentner und Invalide der russischsprachigen Ukrainer ausgezahlt. Die Bevölkerung vom Donbass wird nie und nimmer mehr unter der Kiewer Doktrin leben wollen. Genau davor fürchtet sich Selenski
Tonnêre de Brest, Stöhlker! Da haben Sie was ausgegraben. Selenski hat einen Gauklerwettbewerb gewonnen. Ja dann. Dann blieb Putin gar keine andere Wahl als die Ukraine zu überfallen und die Menschen abzuschlachten.
Und dieses Abschlachten hat auch nichts mit der Entstehung des ukrainischen Nationalbewusstseins zu tun, nein, das war und ist alles staatliche ukrainische Repression. Ist ja bekannt, dass Identität am häufigsten als Nachgeben gegenüber Repression entsteht.
Weiter so, Stöhlker. Was ist Ihr nächstes Projekt?
Mag ja alles stimmen. Aber rechtfertig dies einen Angriff durch Russland und den Tod von tausenden Ukrainern? Wenn die Russen die Ukraine eingenommen hat, wird es dann besser? Wohl kaum. Wir wären dann froh hätten wir die Ukraine mehr unterstützt auch wenn dort nicht alles richtig läuft.
Da tummeln dich wieder viele ferngesteuerte Verschwörungsheinis mit abstrusen Gedanken.
So kommt es, wenn man sich einseitig informiert.
Die Weltwoche ist widerlich und erbärmlich. Die Geschichte wird es richtig einordnen: dass diese Autoren nicht an einem nachhaltigen Frieden interessiert sind und die Position Russlands als freie Meinungsäusserung kund tun. Sie vertreten die Ansicht, die Ukraine sei schuld an diesem Krieg. Dabei verkennen sie, dass Putin als Kriegsverbrecher agiert und sogar die Rechte von unschuldigen Kindern missachtet. Eine Schande!