Die Zürcher Velo-Weltmeisterschaften von 2024 waren das grösste Event-Desaster der letzten Jahre.
Zwischen Ausgaben und Einnahmen öffnete sich eine immer grössere Millionen-Schere, ohne dass irgendein Zuständiger rechtzeitig eingegriffen hätte.
Vor Jahresfrist kam die Rechnung. Die fiel gesalzen aus.
Allein die Stadt Zürich musste ihren Steuerzahlern 3,7 Millionen Zusatz-Belastung aufbürden, sonst wäre der Velo-WM-Verein im Konkurs gelandet.
Mit Folgen fürs lokale Gewerbe – dieses wäre auf offenen Rechnungen sitzengeblieben. Der Kanton Zürich strich sich seinerseits 2 Millionen ans Bein.
Totaler Nachschuss somit 5,7 Millionen; dies, nachdem Stadt und Kanton schon zuvor den Löwenanteil des 20 Millionen-Anlasses gestemmt hatten.
Der blutende Taxpayer machte gute Miene zum bösen Spiel. Jetzt kommt zum Vorschein, dass die WM-Bosse 600’000 Franken aus dem Geldtopf für ihr neues Frauen-Team abzweigten.

Dieses heisst Nexetis und wurde Ende 2024, wenige Wochen nach den unglücklichen Zürcher Weltmeisterschaften, aus der Taufe gehoben.
Treibende Kraft war Verbands-Spitzenmann Thomas Peter. Er, der das Debakel in der Limmatstadt massgeblich zu verantworten hatte, wollte den Schweizer Nachwuchs-Fahrerinnen internationale Einsatz-Chancen verschaffen.
Schon damals berichtete die NZZ von Kritik aus den Reihen der privaten Rennteam-Betreiber – wegen möglicher Bevorzung durch den Verband Swiss Cycling.
Doch einer habe „das Projekt Nexetis“ unbedingt auf die Beine stellen wollen: der genannte Peter.
Die Geschäftsprüfungskommission von Swiss Cycling ist jetzt im Vorfeld der nächsten Delegiertenversammlung in einem Monat der Nexetis-Finanzierung auf den Grund gegangen.
Sie sieht „bereits in naher Zukunft erhebliche Herausforderungen“, um mit Team Nexetis die „zentrale Funktion im Schweizer Frauenradsport auch weiterhin wahrnehmen zu können“.
Gemeint sind nötige Ausnahmebewilligungen des internationalen Verbands wegen mangelnder Unabhängigkeit vom Verband. Und – vor allem – dem fehlenden Geld.
Dabei sprudelte dieses am Anfang aus vielen Quellen. Eine erste Tranche von 300’000 Franken stammte laut den Swiss Cycling-Prüfern aus „BASPO-Begleitmassnahmen der Strassen- und Para-Cycling-WM Zürich 2024“.
Bei einer zweiten Finanzspritze in gleicher Höhe handle es sich um „Begleitmassnahmen der Strassen- und Para-Cycling-WM Zürich 2024“.

Das BASPO ist das Sport-Bundesamt, dieses hatte insgesamt 5 Millionen für die Zürcher WM aufgeworfen.
Weitere 100’000 für das Frauen-Nexetis-Team stammen aus einem Posten namens NASAK, mit dem die Sport-Infrastruktur im Land finanziert wird.
Die total 700’000 Franken stehen quer in einer Landschaft, in welcher der Zürcher Steuerzahler 5,7 Millionen nachträglich dem dem WM-Verein schenken musste, ansonsten dieser untergegangen wäre.
Dessen Chefs zweigten derweil einen stolzen Betrag aus der Bundeskasse für ihr Vorzeige-Baby Nexetis ab.
„Swiss Cycling hat vom BASPO 1,5 Millionen Franken für die nationale Radsportförderung erhalten, wir haben 3,5 Millionen Franken für den einmaligen Event und 1,5 Millionen Franken für die Para-Cycling Integration bekommen“, sagt ein Sprecher der WM 2024.
„Swiss Cycling muss für die Verwendung der 1,5 Millionen dem Bund und nicht uns Rechenschaft ablegen.“
„Fazit: Von der WM ist kein Geld an Nexetis geflossen.“ Die „gesamte Storyline“ und „Begrifflichkeiten wie ‚WM-Bosse‘ oder ‚abzweigen‘ sind falsch und umgehend zu korrigieren“.

Aber nein, doch, schon wieder. Der Steuerzahler. Der wohl grösste Depp. Steht quer in der Landschaft und staunt über was er nie verstehen wird. Dann zückt er wieder brav sein Portemonnaie und zahlt ein.
Es gibt in Demokratien keinen besseren Chef als das Volk.
Es ist immer noch besser als Steuerzahlen in den Sport zu investieren, als der UBS die CS zu schenken und nun die zusätzlichen RAV Gebühren der Banker zu begleichen.
Sauhaufeli, Saudeggeli.
Eine PUK muss her !
Wir finanzieren eine Velo WM mit Steuergeldern.
Ich kenne keinen der diese WM wollte.
Steuergelder wachsen nicht auf den Bäumen. Sie müssen erwirtschaftet werden.
Rot/Grün Zürich hat diese noch immer nicht verstanden.
Kenne dich zum Glück nicht, mir hat die WM im Sennhof sehr gefallen. War ein einmaliges Ereignis.
Rot/Gruen Zuerich wurde gewaehlt somit legitime Regierung
Wenn alle zu faul sind, an die Urne zu gehen, wird das genau so weitergehen ….
Rot-Grün sind schon seit ewigen Zeiten Schmarotzer… Leben extrem gut auf Kosten der Steuerzahler und verunstaltet die Stadt ZH zu einem Veloparadies. Die Lenkstangengeuferi haben sich an die Regeln der Strassenverkehrsordnung zu halte und sich zu integrieren. B.S.-WM ist klar eine pädagogische Machenschaft der Rot-Grünen. Weg mit dem Glump !!!
Riecht nach Veruntreuung von Steuergeldern. Ob Stadt und Kanton Klage prüfen oder einfach unter den Teppich wischen?
Wenn die Stadt klagen würde, müssten die Linken Politiker sich selbst anklagen – sehr unwahrscheinlich!
Lieber noch Steuergelder verschwenden, solange es geht!
Ist dies wirklich wahr? Weshalb werden NIE Namen in diesem Artikel genannt? Es geht immer nur um Velo-Barone, die Stadt Zürich, der Kanton, Frauen-Nexetis-Team, Dessen Chefs…
Hat jemand Angst vor Strafanzeigen? Darf nicht mehr die Wahrheit geschreiben werden? Gibt es keine fundierten Angaben?
Bei der überproportionalen Ausländerkriminalität ist es auch so oder hat jemand schon mal folgendes gehört:
– Drogenschieberring Appenzell Ausserroden
– Buddhistische Einbruchsbande aus Tibet
– Messerattacke von Bergbauer aus der Lenk
Versucht mal auf der Swiss Cycling Website „Vorstand“ anzuklicken.
Genau, geht nicht. Geschäftsstelle wird sofort gezeigt aber der Vorstand versteckt sich jetzt.
Was sind das bloss für Feiglinge sich zu verstecken, wenn es um abgesocktes Geld geht?!
Zu finden..
yup, jetzt gehts plötzlich wieder. Interessant.
Der Vorstand von Swiss Cycling setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:
Franz Gallati – Co-Präsident
Patrick Hunger – Co-Präsident
Doris Turin – Vize-Präsidentin
Beat Nydegger – Finanzchef
Olivier Senn – Mitglied
Für irgendjemanden muss sich diese Velo-WM ja gelohnt haben.
Liebe Stadt Zürcher denkt bitte bei den Wahlen auch an solchen Blödsinn und wählt endlich diese Linken und Grünen ab, bitte!!!!
«Die einzige Sache, die mächtiger als Hass ist, ist Liebe.»
Keuchende Gümmeler in ihren verschwitzten Phonak-Leibchen nerven jeden Tag alle anderen Verkehrsteilnehmer, inklusive der sportlichsten Kaste der Zweiradfreunde, nämlich den Mountainbikern.
Niemand will doch seine Zeit hergeben um im pinken Tsüri die Lenkstangenliga vorbei flitzen zu sehen. Die paar die das wollen können auf der offene Radrennbahn in Oerlikon ihr Stelldichein abhalten, verbunden mit einer Bratwurst und einem Impftermin.
..-jeder der sich nur ansatzweise mit Radsport beschäftigt, wusste dass diese Zürcher Rad WM „in die Hosen gehen musste“. Das passiert halt wenn Fachpersonal am arbeiten ist. Nichtskönner können eben Nichts!!
E-Bikes für alle diese „Velo-Bosse“! (NEIN.)
(wer sind denn eigentlich diese Velo-Bosse die „unser“ Steuergelder verpulvern?)
Und keiner spricht mehr über die katastrophale Streckensicherung bei der Disaster WM. Das dort fast eine Stunde eine junge Fahrerin erst überhaupt nicht vermisst wurde und dann noch gesucht werden musste, wobei diese dann in der Klinik verstarb, ist überhaupt kein Thema mehr. Man hat es ausgesessen.Krass!! 2023 in Glasgow und 2025 in Kigali gab es im übrigen keine Todesfälle.
Das kann nicht sein. Velo-Barone und -Gräfinnen sind gute Menschen.
Die Schweiz schmeisst Geld aus dem Fenster.
Viel Steuergeld.
Für unnützes.
Für Dinge, die man braucht, wie Feuerinspektionen, kompetente Staatsanwälte oder eine Feuerwehr die auch mal eine Tür aufbricht wenn dahinter Menschen nach Hilfe Brüllen weil der Notausgang verengt wurde und die Tür nach innen auf geht.
Einen Event zu organisieren ist Arbeit, sehr viel Arbeit!
Und Können!
Und Netzwerk!
Und insbesondere Erfahrung.
Das darf man nie und nimmer irgendwelchen Beamten einer Stadt überlassen, diese werden nicht gerne aus ihrem Tiefschlaf geweckt. Vor allem nicht, wenn diese rot/grün indoktriniert sind und sich auch ohne Leistung grosszügig am unendlich scheinenden Honigtopf bedienen können. Verbands-Beamte zähle ich in die gleiche Kategorie – dort herrscht auch Filz und Vetterliwirtschaft und man wird nicht wegen „Leistung“ befördert.
Für Events gibt es Profis.
Zuhanden LH, Victor Brunner et al: Das hat rein gar nichts mit dem Verein Rad-WM 2024, mit der Organisation des Events, mit den Begleitmassnahmen Zürich und dem erwähnten Defizit zu tun.
Swiss Cycling hat vom BASPO 1,5 Mio. Fr. für die nationale Radsportförderung, der Verein ZH24 3,5 Mio. Fr, Franken für die WM und 1,5 Mio. Fr. für die Para-Cycling-Integration bekommen. SC muss für die 1,5 Mio. dem Bund Rechenschaft ablegen.
Von der WM ist kein Geld an Nexetis geflossen. Storyline / Begrifflichkeiten sind falsch und umgehend zu korrigieren.
Andreas Herren, Leiter Komm Zürich 2024
Da bekommt einer kalte Füsse.
Fakt ist, dass in den missbrauchtem Steuergeld-Millionen, jene zig Millionen der ZH KMUs, die wegen Umsatzverlusten und Zwangsschliessungen anfiehlen, noch mitgerechnet werden müssen.
Ich finde es toll, wenn events jeder Art in Zürich organisiert werden. Bitte finanzieren Sie diese events selbst. Oder fragen Sie den Steuerzahler ob er das tun möchte. Bei positiver Antwort seitens des Souveräns ist dann auch nichts mehr dagegen einzuwenden. Sonst eben schon….
Wieso ist Swiss Cycling nicht im Handelsregister eingetragen?
Alle Steuergelder die ihr bezahlen müsst, ist einfach erklärt, eine Umverteilung zu Leuten die von eurem hart erarbeitetem Geld leben wollen.
Freuen wir uns: Die gescheiterte Bundesrätin Ruth Metzler (CVP) will uns Winter-Olympiaden runterjubeln. Sie sollen finanziell gesund sein.
NEiN, wir Steuerzahler wollen das nicht bezahlen!
Metzger läuft als Appenzellerin auf,ist aber aus Luzern.
Jetzt verstehe ich, warum die Grünen und Linken Fahrräder lieben, es lässt sich hervorragend Steuergeld abzweigen.
Warum tut niemand etwas gegen diese Missstände???
Die Lösung ist eigentlich einfach: Geld zurückfordern.
Falls dies aufgrund der Bestimmungen nicht möglich ist, dann haben die Geldempfänger ihre Möglichkeiten im rechtlich zulässigen Rahmen konsequent und erfolgreich genutzt. Herzliche Gratulation!
Sportverbände resp. ihre Funktionäre wollen immer Grossanlässe. So auch bei Swiss Olympic und ihrer gut vernetzten Lobby in den Räten. Sie wollen ein Fest mit Garantie des Bundes – d.h. Jeder Steuerzahler bezahlt die Party. Obwohl mehr als 90% nichts davon haben. So geht Sportlobby.
Bei der nächsten Wahl genau hinschauen und keine Listen einlegen – diese enthalten Vertreter von allem/allen- ausser dem Volk!
Die Stawa scheinen mit bösen Gedankenverbrechern und Jagd auf gemeine Tweets beschäftigt zu sein…?
Velos gehören zum Alteisen.
Korsika hat seine Separatisten, der Vatikan seine pädophilen Priester und die Schweiz die Sozialisten und die Grünen von Zürich. Letztere sind eindeutig gefährlicher und kostspieliger für die Bevölkerung.
Die linken Velo-Dubeli der Zürcher Stadtregierung gehören bei den nächsten Wahlen abgestraft!
Ich fahre auch gerne Velo, bezahle es aber selbst und mache es nicht zur Ideologie!
Ein abschreckendes Beispiel dafür, in unserem Land keine Winter Olympiade 2038 durchzuführen.
Freue mich schon auf den Augenblick, wenn das Team Nexetis während den Rush Hours auf den geplanten Zürich-Veloautobahnen zum Training antritt.