Zürich wählt. In einer Woche soll die wichtigste Stadt des Landes komplett Rot-Grün-dominiert sein, wenn es nach den heutigen Mächtigen geht.
Diese kennen keine Grenzen beim Umbau des öffentlichen Raums.
Vom Bullingerplatz im Kreis 3 über den alten Bahnhof Selnau an der Sihl bis zur Versicherungsmeile Mythentquai bauen die SP-Magistraten der Stadt einen Velo-Highway.

Dafür heben sie Parkplätze à gogo auf, übersäen das ganze Quartier mit vielen Büros und Anwohnern mit Baustellen-Mühsal.
Vor der alten Silberkugel, beim ehemaligen CS-Hochhaus zur Palme, kams zum kafkaesken Auf- und Abbau.
Zuerst erstrahlte dort ein nigelnagel-neuer Velo-Grossparkplatz, wofür vier weisse Autofelder Platz machen mussten.
Keiner stellte seinen Drahtesel dort ab; dafür zeitigte auch dieses Parkfeld rasch das Zeitliche – wegen einer „Palme“-Grosssanierung.
Jetzt folgt die Highway-Walze mit monatelanger Bauzeit – alles komplett unkoordiniert und entsprechend teuer.
In Zürich-Seebach, im Norden der Stadt, rosten an der Tram-Endstation die Velo-Häuschen still vor sich hin.
Kaum einer nutzt sie, es spriesst ungepflegtes Moos aus dem Boden, die Tafeln am Gitter sind verwittert, das Dach verschimmelt.
Planwirtschaft in Turbotempo – am Bedürfnis der Leute vorbei. Auf der Strecke bleibt der gesunde Menschenverstand.
So what, könnte man einwenden.
Umfrage
Alles fürs Velo ist
Die Antwort liegt im Portemonnaie. 40 Millionen kostete der Velo-Tunnel beim Hauptbahnhof, welcher derart quer in der Landschaft liegt, dass er meist leer ist.
Statt ob der Geldverschwendung über die Bücher zu gehen, schaltete die verantwortliche Tiefbauministerin ein paar Gänge nach oben.
Sie verdreifachte die geplanten Ausgaben für mehr Brücken, Tunnels und Highways fürs Zweirad, von geplanten gut 100 auf 350 Millionen.
Dabei war noch fast nichts von den bewilligten Mitteln ausgegeben. Lieber rechtzeitig auf Vorrat Riesenschatulle äufnen, so die Strategie.
Das Volk stimmte dem zu, jetzt gibts kein Halten mehr:
Wie Pilze schiessen Velo-Grossparkfelder aus dem Boden, Auto- verwandeln sich in breit-gelbe Velo-Spuren, über das riesige SBB-Gleisfeld schwingt sich dereinst eine eigene Brücke.
Golden Gate von Zürich, bezahlt von jenen, die verdienen und immer mehr Steuren zahlen.
Es profitieren jene, die das Velo geniessen. Doch die bleiben aus.
Die Highways sind leer, die Velospuren bleiben verwaist, die Abstellplätze zerfallen.
Zürich will Utrecht werden. Die holländische Stadt dient den Zwingli-Oberen als Vorbild für den rigorosen Umbau. Der geht zulasten des Autos.
Quartier-Parkkarten kosten das Dreifache, SUVs haben nichts mehr in der Stadt verloren. Wer Sondermüll entsorgt, braucht ein Cargo-Velo.
Kein Wunder, stapelt sich der Karton von den Häusern, weil niemand mehr mit dem Auto einen Fernseher kaufen geht, sonden sich diesen per Kurier liefern lässt.
Der kreuzt dann nicht mit dem Lasten-Drahtesel auf, sondern mit dem Diesel-Truck – jede Lieferung eine neue Fahrt.
Dabei waren die Gratis-Cargo-Coupons jahrelang ein Hit. Jetzt sind sie Geschichte – auf Order der zuständigen SP-Stadtmutter.

Die dürfte trotzdem glänzend wiedergewählt werden. Zürich ist Fan ihrer Ideologie.
Leise regt sich unter den „alten“ Sozialdemokraten Widerstand. In der Wolle gefärbte SPler monieren, man würde die „Abgehängten“ in die Arme der Rechten treiben.







Links gewählt. Leer gebaut. Unternehmer vertrieben. Wer zahlt dann?
Vor fünf Jahren wollte ich, aus beruflichen Gründen, mit meiner Familie nach Zurich umzuziehen. Die Suche nach einer bezahlbaren Wohnung verzögerte allerdings den Umzug und irgendwann habe ich aufgegeben. Aus heutiger Sicht habe ich Glück gehabt. Die teuren Mieten in Zürich haben mich davon abgehalten ins grünrote Unglück zu stürzen. Schwein gehabt.
Beobachtung: die Veloparkplätze, die nun anstelle von Parkplätzen stehen, sind derart oft leer, dass die Stadt nun publibikes drauf stellen lässt, dass zumindest etwas drauf steht!!! Vom HB, wo die Taxis nun einfach auf dem Tottoir den Fussgängern den Weg blockieren müssen, weil alte Parkplätze abgesperrt und leer, gar nicht zu sprechen. Kann pro infirmis hier Klage einreichen?
Aufgewärmtes der vergangenen Woche?
Ich habe dich gesucht im zürcher bodensatz von sp und grünen, habe dich aber nicht gefunden mit victor brunner, deinem angeblich richtigen namen….wie tief muss man sinken, nicht seinen richtigen namen hier anzugeben. 🙂
Tja, Du bist halt noch zu dumm zum guuugeln!
Google verarbeitet keinen abschaum
So kommt’s wenn sich das Gehirn der Ideologie unterwirft!
Brandner? .Gehirn? Wo-Wo-Wo?
Nirgends schweizweit, können die rot-grünen Sozen auf ihre Wähler zählen wie in der Stadt Zürich.
Sie können in der ganzen Stadt die Autos verbieten und diese zur Velo-City umgestalten, sie werden wieder und wieder erneut gewählt. Dieser grenzenlose (pathologische) Masochismus erstaunt da nur noch.
Zürich bekommt das was sie gewählt hat, diese verträumten ideologisten, bekommen dan ihre Rechnung wen Handwerker nicht mehr kommen weil die anfahrt in die Stadt so teier ist das es sich nicht mehr rechnet, oder es wird auf den zahlenden Kunden der Stadt abgewälzt. Sie würgen ihre Wirtschaft selber ab, den auch für kleine Läden wirde es sich nicht mehr lohnen, die Stadt Zürcher leben in einer selbst geschaffenen Blase. Das Geld kommt Leider immer noch weil der Standort des Flughafens in Zürich ist. Mal schauen wie lange das noch gut geht.
Die Stadtvorderen meinen in ihrer Verblendung, dass alles mit dem Lastenvelo geliefert werden kann. Bis sie dann eine schwere oder sperrige Lieferung haben. Dann jedoch werfen sie ihre hehren Gedanken schnurstracks und klammheimlich über Bord.
Links/Grün. Völlig Bireweich!
Die Bündner haben als letzter Kanton 1925 das Autoverbot aufgehoben. 100 Jahre später sind die Velo-Talibans der Stadt Zürich im Rahmen ihres Religionskriegs dabei, es wieder einzuführen.
Also hatte ich absolut recht, viele Termine in ZH definitiv zu eliminieren. Pech für die Zürcher Geschäfte. Der einzige, den ich bereuen werde, ist Stiftung St. Jakob, Viaduktstrasse 20 (und seine sehr gute Schokolade).
Für die Völlerei gibt es glücklicherweise viele andere, weniger dumme Städte.
Guter Artikel, noch eine weshalb haben überwiegend viele Fahrradfahrer kein Licht?
Weil diese selber trübe Birnen sind.
Tja, der klassische bodensatz aus SP und Grünen, der sich selbst bewirtschaften. Mir als Züzi blutet das herz.
Mehrere Velo Highways sind vor Schulen. So etwas kann nur einem Linken einfallen.
Saugefährlich. Die bremsen doch nicht einmal für Kinder auf dem Zebrastreifen.
zahlbare Wo, Wo, Wonige – Ve, Ve, Velo Highways, einen rot-grünen Stadtrat und fordern tax the rich!
Es schüttelt einem nur noch durch.
Und das alles noch ohne Herrn Glättli.
Den G kannst Du vergessen. Der wirbelt nur mit den Händen herum.
Glättli gefällt mir.
Er sorgt für massiven Bluthochdruck bei allen Zuhörern. Das soll gut sein für Herzinfarkte.
Passt: https://www.irr-sinn.ch
Dies alles sind Puderschichten die auf Klebeband gelegt werden.
Das Problem das die Linksgrünen der Stadt Zürich immer noch nicht zu lösen vermochten sind die Zufahrten für die Stinker die in die Stadt führen.
Keiner wagt sämtliche Zufahrtstrassen die von der Autobahnringhälfte in die Stadt führen zu sprengen.
Ohne diese Massnahme bleibt die Stadt notorisch verstopft. Elektro hin oder her: hinterlässt ein Fahrzeug zwei Spuren gehört es an der Stadtgrenze gestoppt und zürückgeschickt.
Zürich für Zürcher !
Was habt ihr von den rot/grünen Ideologen erwartet? Da sind lauter Dummköpfe am Werk die auf Kosten von Steuerzahler ihre Träume verwirklichen.
BMW!
B randner
M uss
W eg
Bmw—busen mit wackelkontakt.
Ja definitiv muss die weg
Die Idee von linksgrün ist viel perfider, sie schafft Platz für die zahlreichen Autoposer. Das nennt man Stimmenfang auf der rechten Seite. Aber vielleicht sind das auch nur Fakenews.
Tja. wer solche Leute wählt muss mit Ihnen leben. Am 8. März werden sie die Chance nicht nützen und wieder die Gleichen wählen, die die Stadt zu Grunde ruinieren. Kein Mitleid. Wenn das Volk den 350 Mio für Velos zustimmt sollen sie es verschleudern. Ist so.
Ach Einstiger, wir wählen und wählen, aber es wird immer schlimmer. Ob überhaupt richtig gezählt wird?
Die Tsüri Witzfiguren sollten mindestens Gratis-P vor ihrer hässlichen Regenbogenstadt anbieten, damit man dann sein Bio-Bike aus dem fetten SUV ausladen kann und dann kostenlos nach Tsüri rein schwitzen kann.
Mein Bio-Bike stelle ich 100% nie auf so einen Ideologen-Parkplatz, das wird an einen Baum gekettet wie es sich gehört. Und vom Fahrrad aus wird auf den Gehsteig gerotzt, wie es sich auch gehört für einen typischen Tsürcher. Das Leibchen durchgeschwitzt und im Fair gehandelten Unverpackt Laden vor sich hin stinkend. Freude herrscht.
Sollte Zürich bei den Wahlen noch mehr nach grün / links rutschen, lasst doch einfach die künftige Berichterstattung über diese Stadt!
Es wäre ein völlig anderes Klientel als die IP Leser!
Ist wie in China früher, dort führen die armen Leute auch alle mit dem Velo.
In strapazierten Ballungszentren wie Zürich muss der Verkehr neu gedacht werden.
Weniger Auto+Autoparkplätze, mehr öffentlicher Verkehr und mehr Velos.
Mehr Kopenhagen in Zürich!
Alles klar du willst also mehr porno Industrie in Zürich.
Nun scheint es auch dem Chef von Inside Paradeplatz zu stinken und zu verleiden mit diesem ideologischen Wahnsinn.
Kommt natürlich alles mindestens zehn Jahre zu spät.
Ich kenne einige Hardcore-Pedaler, denen dieses Gebaren gewaltig auf den Sack geht.
Apropos Gehen: Wenn dann doch einige der oberen 8% Steuerzahler (diese liefern 50% der Steuereinnahmen in der Stadt Zürich ab) wegziehen, kann es finanziell rasch ungemütlich werden.
Nicht für alle. Die links-grün-woke Nomenklatura hat es sich bis dann gemütlich gemacht: im Beamten-Milieu und den quersubventionierten Wohnungen.
Zürich – eine Bananenrepublik für Velofahrer.
Wenn Ideologie anstatt gesunder Menschenverstand Politik macht, dann ist der Untergang garantiert. Wenn man im grossen Kanton schaut, dann schafft es links/grün, wie hier sekundiert von der „Mitte“, nicht nur Städte, sondern ein ganzes Land herunterzuwirtschaften.
In der Schweiz wurde der Menschenverstand schon lange gegen Menschenverachtung ausgewechselt. Startete schon langsam in den 60ern. Richtig los ging es in den 90ern. Heute weiss man nicht mal mehr was Weibchen und Männchen sind.
Wofür bezahlen wir ‚üsser Zürcher‘ noch eine halbe Milliarde an Finanzausgleich an die Stadt Zürich ohne Mitbestimmung zu haben? Und weshalb ist der Hauptsitz der UBS noch in der Stadt Zürich? Wir sollten über Hebelwirkungen nachdenken.
Nicht nachdenken – endlich handeln.
am Paradeplatz; also die Bank mit den drei Grossbuchstaben und magerem Eigenkapital; also die Bank da, im 2008 schon ein erstes Mal umgekippt war, und dann ein zweites und letztes Mal kippen wird, werden sich die meisten Menschen keine geleasten Autos, Velos, Motorräder und Benzin….etc(!) mehr leisten können. Dann werden sich die Strassen sowieso von alleine leeren
und die meisten Leute bestenfalls noch zu Fuss oder Rollschuhen unterwegs sein. Grüne Sozialstaaten wird es dann auch nicht mehr geben, da alle und alles Pleite, und die Währungen tot sein werden, weil sie nur aus Schulden sind.
Ich wünsche Ihnen trotzdem einen schönen Sonntag.
Geschäfte weg, Velotunnel unbenutzt, überdimensionierte Veloinfrastruktur und Kassen leer. Die Erben von Schwellen Ruedi haben sich verwirklicht. Und der Rest des Kantons, natürlich, ohne die Nachahmer aus Winterthur, dürfen die chronischen Defizite ausgleichen. What a wonderful world.
Alle, die oben abgestimmt haben sind sicher keine Stadt-Zürcher.
intelligent, hätten schon längst die Leasing.- und Kreditfinanzierung von Motorfahrzeugen verboten. Dann wären die Strassen und Städte sofort fast leer vom Autoverkehr und Verkehrsstockungen.
Das Problem ist, dass die Sozialisten und alle Grünen nichts gegen die Schuldenfinanziererei mit Falschgeldwährungen unternehmen.
Genau deshalb sind sie völlig unglaubwürdig. Die Bevölkerung wird nur belogen und betrogen.
ja zürich wird immer attraktiver, für rote velofahrer und grüne wanderer.
sie denken das ist zukunft, und deppen von steuerzahlern finanzieren solche ideen und vollzogenen blödsinn.
apokalypse jetzt, sofort nöd erst morn
ok
Und die Linken werden die Mehrheit erhalten bei den Wahlen. Warum? Weil die Linken wählen gehen! Die Anderen, die müssen arbeiten und haben keine Zeit um zu wählen.
Wo ist das Problem, wenn die anderen pure Idioten sind und nicht wählen gehen?
Ich hatte bisher immer Zeit gehabt an die Wahlurne zu gehen, statt die Zeit mit meckern und jammern zu vergeuden, wie sie es auch tun.
Im Gegensatz zu ihnen und anderen benütze ich auch den Kopf.
Ja, ich verstehe es sehr gut, da man mit dem Auto nicht bis zu Wahlurne fahren kann, bleibt man lieber zu Hause.
Sie sind genau das, was ich als intellektuelles Niveau hier erkenne.
Ich fahre gern Velo — auch in der City — aber züri spinnt. Bleibt nur mehr Kopfschütteln, alternative Kandidaten sind auch dünn. Schade
Lieber eine Stadträtin, die endlich abgewählt, ungerechtfertigt ein hohes Ruhegehalt bezieht, als weiterhin ihr teures Unwesen betreibt.
Die Linken ist die Mehrheit in Zürich, die wohnen auch in Genossenschafts Wohnungen, die brauchen auch kein Auto da die mit der ÖV in die Aglo fahren um zu arbeiten. Leider bezahlen die auch wenig Steuern und das wird zum Problem. Die guten Steuerzahler gehen immer wie mehr in die Aglo, langsam geht der Stadt das Geld aus.
Bevorzugte Wähler mit Mietzuschuss, gratis Kita und ÖV-Abo, etc.
Da blieb leider wieder einmal ein Beitrag auf der Strecke. Schade um die Mühe, an der Diskussion teilzunehmen.
SUVs haben nirgendwo etwas verloren. Aber ja, danke, wird „SUV“ spezifisch erwähnt. Diese ausgeburt an Tonnage und Gefährlichkeit, nur damit Hausfrauen Fussgänger sicher umnieten können. Niemand muss mit Panzern durch die Stadt donnern. Wüsste nicht, dass Fahrradfahrer Menschen töten. Und lieber Herr Hässig: mal das Rad nehmen würde Ihnen nicht schaden. Dann können Sie zwei, drei Jahre länger hier rumgifteln. Nur im Auto fahren schadet Ihrer Herz-Lungen-Gesundheit.
Es gibt schon Handwerksbetriebe, die Aufträge mit Ausführungen im Lieferwagen auf Stadtgebiet klar ablehnen.
Politik ist zuerst ICH, dann meine Buddy’s, dann …., oh da war doch noch was: ah das Volk – who cares. Es ist ja nicht mein Geld also weg damit!
Simone Brander-Platz – statt Kreuz-Platz.
Hier staut sich der Verkehr noch nachts um 22 Uhr, weil sich die „Unfähigkeit“ überdeutlich manivestiert. Nun lässt Simone Brander hier „Eisen-Pfosten“ setzen, um den angerichteten „Unsinn“ umzulenken!!
Zweifel sind bei Stadträtin Simone Brander (SP) gegeben, falls sie maga-artiger aussähe/daherkäme.
Es missfällt nicht bloss die Form ihrer Äusserungen, weil sie in der Grundschule keine Logopädie erhielt, sondern der Inhalt ihrer durchgeführten „wirren“ und „sinnlosen“ Velo-Highway-Ideen zu Lasten der Steuerzahlenden mit mehreren hundert Millionen.
„Toute nation a le gouvernement qu’elle mérite.“ Züri äu, ganz bsunders.
Ich sehe den Sinn des Beitrags nicht.
Ihr habt, was Ihr gewählt habt. Also motzt nicht.
Man müsste halt bei einer Wahl etwas überlegen.
Wann kommt der Vorschlag zweier Kantone: ZH Stadt mit Stadt Zürich und Winterthur und ZH Land für den Resten?
Ich hoffe, dass diese Brandner mal endlich abgewählt wird. Haben wir eigentlich keine andere Sorgen, als diese Velos? Ich würde noch nichts sagen, wenn sich diese Leute auch an die Vorgaben halten würden. Da sind die Velos, Trottis etc. dauernd auf dem Trottoir und die Fussgänger können schauen, wo sie bleiben. Aber es ist einfach, die Kohle zu verpulvern, wenn man es nicht selbst verdienen muss.
Also die Autos kosten den Steuerzahler viel mehr. Lukas, einige Sachen von Dir finde ich toll, aber der Artikel ist jetzt wirklich Müll. Nicht einmal meine Zeit wert, den genau zu lesen.
Am schnellsten von A nach B geht’s eben mit dem Velo.
Mit dem Umbau wird’s endlich sicherer und weniger Slalom um die stehenden und stinkenden Blechkübel.
Ist neuerdings komplett autofrei von der Langstrasse bis zur Sihl/Polizeikaserne. Inklusive Halteverbot. Lieferanten dürfen nicht mal Material abladen, geschweige Gewerbler Reparaturen ausführen.
Dafür eine etwa 3 m !!! breite Velostrasse.
In den wenigen Parkhäusern, seither immer alles besetzt.
Und den Idioten ist es egal, dass die Restaurants in massen aussterben und die Gewerbler nirgendwo parkieren dürfen.
wahlkampftext. low level.
Tag täglich begehe ich in ZH die Baslerstr beim Letzipark.
Eine verwaiste grosse Strasse, seit mehr als einem Jahr, auch Velo Highway genannt.
Man sieht da kaum ein Velo und Auto schon gar nicht.
Was für eine Depperte Planung ist den das.
Ja, das war wirklich kein planerisches Glanzstück, zumal man nun zur Zufahrt des Parkhauses Letzipark rund 1 km Umweg fahren muss (via mehrere Ampeln).
Liebe SVP’ler, seht es ein, ihr seid in der Minderheit (und bleibt es auch).
Und jetzt lasst und noch ein paar Parkplätze killen. Schon wieder einige SUVs weniger in Zürich!
schade eigentlich, wie das vertrauen der wähler missbraucht wird
Ja, das war wirklich kein planerisches Glanzstück, zumal man nun zur Zufahrt des Parkhauses Letzipark rund 1 km Umweg fahren muss (via mehrere Ampeln).
Die FDP denkt nur bis zu den Wahlen und Pöstchen. Frau Brander weiss ebend, dass mit der linken Wirtschaftspolitik die steuerzahlenden Arbeiter sich keine Autos mehr leisten können und auf das Velo angewiesen sind. Der einfache Beamte fährt dann E-Bike.
Deshalb baut Frau Brander heute Veloabstellplätze für die Zukunft.
Der Velo-Vorzug geht auch auf die Kosten der Fussgänger. Mit Tempo 30 Strassen bekommt das Velo Vortritt. Fussgängerstreifen gibt es dort keine mehr. Auf Einbahnstrassen wird die Gegenrichtung für Velos geöffnet. Beim Klusplatz wird der Trottoirrand als VelohHindernis neben dem Velostreifen abgeschrägt.
Der Vergleich mit Utrecht bringt’s. Die Stadt ist einfach definitiv viel schöner als Zürich. Vielleicht einfach mal vorbeischauen und sich orientieren, was man aus Zürich machen könnte, wenn man nicht so verbohrt wäre…
Alle schreiben „ihr habt das so gewählt“, aber haben wir wirklich so gewählt?? Ich habe meine Zweifel. 80 bis 90% stimmen heute brieflich. Die Stimmunterlagen haben keinerlei Kopierschutz und können mit jedem Homedrucker kopiert werden. Man kann mehrmals abstimmen, es gibt keine zentrale Datenbank mit Stimmabgleich. Ein bisschen schwereres Papier verwenden, die Stimmen werden ja gewogen, statt gezählt. Zusätzlich geht man in 5 Quartiere an die Urne, zeigt jedes Mal brav seine kopierte Abstimmungskarte,und schon werden aus den 10% Rotgrünen die 52%, die Züri dominieren. Oder nicht?
und Leasingfinanzierung von Motorfahrzeugen und Flugzeugen endlich verbieten, dann wären sämtliche Strassen und Flughäfen ziemlich leer von Fahrzeugen+Flugzeugen. Vehrsstauungen gäbe es rasch keine mehr. Der Staat müsste dann keine Kredite mehr aufnehmen für teure Velotunnnels, Brücken, Flughäfen, etc. und die Umweltbelastung wäre deutlich reduziert.
Es stellt sich nun die Frage weshalb die Grünen und Sozialisten ein Kredit.- und Leasingverbot nicht längst durchgesetzt haben.Erst wenn sie das tun, sind sie glaubwürdig.
Die doch eher alte, eng gewachsene und geologisch hüglige Struktur der Stadt ZH, mit Uetliberg und Züriberg & Forchbahn etc , lässt sich eher schlecht mit dem ultraflachen Utrecht & Vorgemeinden vergleichen (war mal dort). Das kleine Städtchen Zürich ist ein heimatgeschütztes Relikt mit einer modern-farbprächtigen Regierung welche versucht, das Heimatschutz Relikt als coole Weltstadt darzustellen. Für China Touris ist das hier wie eine Zeitkapsel in ihre Vergangenheit. (PS.War 1986 zum ersten mal in Shanghai, Bejing, Guilin, Xian etc. – Velo-Lawinen, wo man lief und hinschaute. WeChat ahoi.
Was regt sich da LH auf – wer in Zürich wohnen und werken will, soll das tun, freiwillig. Die anderen sollen gehen.
Unabhängig vom Radwege Schwachsinn sollte man hinterfragen wie sich ältere Menschen nach und in Zürich bewegen sollen.
Nur noch hippe, Sellerie kauende Grüne in der Innenstadt erwünscht?
Das ist Diskriminierung zum Quadrat; ist auch klar, Ältere wählen nicht grün.
Die gesamte Schweiz, alles zusammen, entspricht etwa 1/4E.von Tokyo. Tolle Stadt, ziemlich diszipliniertes Volk.
Wir CH managen diesen Viertel von Tokyo: mit 26x Verhaltens-heterogenen Parlamenten und einem ganz grossen Überparlament. Jedoch digitale Daten über die Klein-Quartiere hinaus austauschen, geht nicht! Bildung ist an jeder Kreuzung anders geregelt. Was für eine System-Oekonomie und Sachlogik..Da wollte doch kürzlich mal ein älterer Politiker die CH in Wirtschafsregionen aufteilen.
IDEE REVIEWEN! Die Idee passt jetzt 99% optimal, für die Zukunft mit all den schrumpfenden Aussichten.
In Zürich ist es seit Jahrhunderten schon so, dass man die
grösste Gülle zum höchsten Preis an die Spackos verkaufen konnte.
Stadtsyndrom! – Jeder Honk ein Zonk!
Paradeplatz: „Frische Jauche im Krug zu verkaufe!“
Wer will noch mal, wer hat noch nicht?
maga-artiger „wirrer“ Velo-Highway.
Am Kreuzplatz staut sich der Verkehr noch um 22 Uhr, eine völlig verfehlte Simone Brander-Planung.
Wahl-Zweifel sind bei Stadträtin Simone Brander (SP) gegeben, falls sie maga-artiger aussähe/daherkäme.
Es missfällt nicht bloss die Form ihrer Äusserungen, weil sie in der Grundschule keine Logopädie erhielt, sondern auch der Inhalt ihrer durchgeführten „wirren“ und „sinnlosen“ Velo-Highway-Ideen zu Lasten der Steuerzahlenden mit mehreren hundert Millionen.
Ich finde, der Sechseläutenplatz sollte die Farbe ändern.
Rot würde sehr gut passen.
Und den Namen ebenfalls ändern.
Little Moskau würde gut passen.
Der Name ist schon vergeben. So heißt der Stadtteil Altona in Hamburg slumburg.
Für das Velo Tunnel hat der Stimmbürger für 27 Mio abgestimmt, gekostet hat es über 40 Mio., der Rest wird aus der Kasse genommen. Weiter so bis zum bitteren Ende.
Links ist Synonym für Wohlstandsverdummung.
Hat linke Ideologie jemals in etwas Gutem gemündet?
Ideologie ist sowieso immer ein Red Flag. Ideologie kommt dann zum Zug, wenn Vernunft, rationales, logisches Denken oder einfach nur gesunder Menschenverstand gebodigt werden sollen. Und gut ist das NIE!!!
Erwöhnenswe ist,dass die SP-Dame, die da so schön sagt, dass man die Parkierverbotsschilder für Autos nach Festen, usw. „ aus Personalmangel „nicht entfernen kann, auch das Amt leitet , das für die diversen Sperrungsbewilligungen zuständig ist, selbst aber zu zweit in einer äußerst angenehmen Villa im Grünen an der Grenze von Dietikon lebt…das Ganze mit ihrem Partner ,einem berühmten Ex-SP Regierungsrat des Kanton Zürich… man merke die SP Norm: „ Grün-rot ist nur dort gut, wo es einen privat nicht nachteilig trifft…“ darum haben die – auch von SP Filz verwalteten Wohnung nur 11% Ausländer!
Leitungswasser für die Massen – Cüplibrause für die Partei-Kasten.
Wo ist das Problem? Die Kernkompetenz der Linken und Grünen liegt darin, locker und unsinnig das Geld auszugeben das die anderen verdienen. Sie bleiben also ihrer Linie treu.
Da die Stadt Zürich von dieser Politikerkaste überschwemmt ist, werden sie auch die nächsten Wahlen überstehen.
Und ich wollte mal nach züri umziehen. Gut dass mich ein Freund gewarnt hätte.
Nach 11 Jahren Stadt Zürich habe ich eingesehen, da zieht sich Links-Grün das eigene Stimmvolk heran. Arbeitende Steuerzahler sind „zu bekämpfen“.
Sozialempfänger werden in der Stadt gehegt und gepflegt. Warum soll jemand nicht ins Schlaraffenland Zürich umziehen, wenn er in der Aglo weniger erhält?
Und schon hat Links-Grün mehr stimmen.
Der Kanton soll einfach den Ausgleich solcher „stimmen-fangender Zentrallasten“ stoppen.
Bei Euch in der Schweiz ist wenigstens alles sauber. Und gepflegt scheint es auch zu sein. Hier der BRD ist vieles dreckig und verschmutzt. Ich lebe in München und bin begeisteter Velo-/Fahrradfahrer. Aber wer die Verkehrshölle erleben will, dem rate ich mit dem Velo in der Münchner Innenstadt zu fahren. Das ist wie in einem Videospiel. Man muß aufpassen, das man nicht runtergeholt wird. Da iat alles – vom E-Rollator bis zum Lastwagen und den Baustellen. Die werden auch niemals fertig. Das Problem sind aber die Velo-Fahrer selbst. Eine Mentalität, die keine Rücksichtnahme kennt. ROT-GRÜN eben.
Wollte jemandem im Rollstuhl am HB abholen, keine Parkplätze für Autos ! Doch, für überteuerte Taxis !
Alles was für Velo gebaut wird kostet doppelt – weil es halb genutzt wird. Kein Velo in der Nacht, kein Velo im Winter, kein Velo bei Regen. Das sollte mehr besprochen werden.
Im übrigen für diese linken StaatsdienerInnen nicht Begriffe wie Magistrat, Stadtmutter oder ähnlich verschwenden. Abwertende Ausdrücke wären angezeigt.
Linke werden nie Probleme lösen die sie verursacht haben.
Rotgrünes Sumpfgebiet muss endlich trocken gelegt werden. Bald will keiner mehr nach Zürich. Mutm. werden die verpeilten Wähler aber wieder die weltfremden Sozis und die Grünen wählen – leider und schade um die Stadt.
Zürich wird zu einer Armisch
Stadt verkommen und diese Entwiklung ist leider nicht mehr aufzuhalten.
Und Erich Gysling wird von Tele Züri aufgeboten………
Zürich nur noch eine Rot-Grüne Diktatur aber jammert nicht Ihr habt diese unsäglichen Parteien gewählt