Selten habe ich eine derart traurige Zeremonie gesehen. Wie eine Entmündigung, die Einlieferung in ein Heim.
Fast sogar wie eine Beerdigung, wo letzte Dokumente unterschrieben und ausgetauscht werden.
In einem schmucklosen Raum im Berlaymont-Gebäude in Brüssel, dem Hauptsitz der Europäischen Union. Ganz klein, kaum zu sehen, ganz so, als hätte sie der minimalistische Bündner Architekt Peter Zumthor gestaltet, die EU-Sterne im Kreis vor blauem Hintergrund.
Die zwei Hauptdarsteller gaben sich alle Mühe, den Vorgang, zu welchem sie bestellt waren, rasch und unauffällig hinter sich zu bringen.
Es war Bundespräsident Guy Parmelin, der nach Brüssel geflogen war, um in Gegenwart von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, beide gemeinsam an einem einfachen Tisch sitzend, die Unterschrift unter den EU-Rahmenvertrag zu leisten.
Je 18 Mal unterschrieben sie ein Dokument, das der über 700-jährigen selbständigen Geschichte der Schweiz ein Ende setzte.
Kurze Worte des Dankes. Ende der Vorstellung. Die schmächtige von der Leyen, schon unterwegs zur nächsten Sitzung, neben dem Riesen Parmelin, der sich vor kurzem nicht hätte träumen lassen, dass er es ist, der seine Unterschrift unter einen Vertrag setzt, der „Fin de la Suisse“ heissen könnte.
Hiess es nicht einmal „La Suisse n’existe pas“? 1992, Sevilla?
Irgendwie war ich gerührt, als ich die Szene verfolgte. Hätte Wilhelm Tell unterschrieben? Oder General Guisan?
Die Schweizer Wirtschaft hat Druck auf dem Bundesrat gemacht, damit eine stabile Anbindung an die EU erfolgen kann.
Wir sind schon in der UNO, was niemandem etwas bringt – ausser einigen Karrierediplomaten, die an Sitzungen teilnehmen, die nichts bewirken, ihnen aber ein steuerfreies Einkommen sichern.
Wir lehnen uns in einer immer engeren Freundschaft an die NATO an, sind Partner für den Frieden, der sich nicht einstellen will, und kaufen Flugzeuge, die wir zuhause nicht einsetzen können, weil sie zu gross und zu schnell sind.
Wir schlüpfen nun in den Massanzug, den die EU uns geschneidert hat. Er sitzt locker, aber man kann ihn nicht mehr ausziehen.
Bundespräsident Parmelin ist wieder zurück in der Schweiz, wo im Herbst National- und Ständerat noch Ja oder Nein zum EU-Rahmenvertrag sagen dürfen. Sie werden Ja sagen, wetten?
Wahrscheinlich wird das Volk auch gefragt werden, 2027 im Wahljahr oder ein Jahr später. Der Bundesrat meint, die Kantone brauche es dazu nicht.
In seiner Weisheit hat er erkannt, dass dieser Fesselvertrag nie die Mehrheit der Kantone für sich gewinnen wird. Warum also fragen, wenn nur eine Antwort zu erwarten ist, die nicht passt.
Als Parmelin in Brüssel war, brach gerade der neue Nahostkrieg aus. Weltweit bemerkte niemand, dass die Schweiz soeben ihre alte Freiheit verkauft hatte.
Verkauft? Niemand weiss bis heute, was sie dafür erhalten wird ausser ungeliebten neuen Lasten.
Die Nationalhymne dürfen wir weiter singen. An derlei Folklore stört sich die EU nicht.
Zur Erinnerung: Guy Parmelin ist Mitglied der SVP Schweiz, die sich seit Jahren gegen eine Unterschrift für den neuen EU-Rahmenvertrag gewehrt hat.
Partei-Doyen Christoph Blocher, der ihm grünes Licht für die Unterschrift gab, wird sich in Kürze energisch gegen eine 10 Millionen Menschen zählende Schweiz einsetzen.
Gut 9 Millionen sind wir schon, 680’000 Menschen aus der EU werden mit dem neuen Vertrag das Recht erhalten, das Schweizer Bürgerrecht zu erwerben.
Viele von irgendwoher, zum Beispiel aus der Ukraine oder dem Iran, könnten folgen. Das wird knapp.
Das Ende der Schweiz wurde mit der Abschaffung des Saisonnier Status eingeleitet.
Schön kommen die Leute in die Schweiz. Aber noch schöner ist es, wenn sie wieder gehen.
Landesverrat!
Tell und Guisan hätten nie unterschrieben. Die Stimmbürger auch nicht und werden das korrigieren.
Jeder weiss, dass Trump durch Epstein erpressbar war und für Satanyahoo den Iran angreifen musste, um MIGA anstatt Maga zu Machen.
Ein Marjonette erster Klasse!
Auch unsere National wird fremd regiert, sonst hätten wir unser Gold nicht unter Schuprfpreis verkauft.
Nun gilt es noch die Axe des Bösen zu übernehmen, weil das offensichtlich die einzigen Märkte, Regierungen und Nationalbanken Auf dem Planeten sind, die man noch nicht in der Tasche hat.
Hiefpr bombardiert man Kids, Schulen, Wasserwerke, Kraftwerke, Familien und Regierungen.
Hoffentlich sagt der Ständerat Nein oder das Stimmvolk Nein, wie sonst ist die Schweiz der EU ausgeliefert.
Die Räte in Bern sind viel zu schwach und ohne Rückgrat für ein Nein. Die letzte Hoffnung ist das Stimmvolk, dem vor der Abstimmung wieder mal der Untergang der Schweiz prognostiziert wird.
Und als letzter Kanton wird wieder zh JA sagen, siehe e-id…
Es ist ein Kampf der SVP gegen alle andern.
Nur die SVP will nicht in die EU.
Daher bitte JA für die 10 Millionen Schweiz. Wählt mehr SVP.
die so etwas unterschreiben.
Jeder Politiker im Westen ist anscheinend zum Verräter des eigenen Volkes geworden.
„Feind im Inneren…“
Landesverrat ist illegal.
Hilft aber nichts wenn jeder, grade die Justiz, die Politiker machen lässt was sie wollen.
Parmelin musste das im Namen des Gesamtbundesrates tun. Er ist völlig gegen diesen Vertrag.
Verkauft ?? Nein, verschenkt! Fremdes Recht, fremde Richter, und wir bezahlen dafür noch! Ein sehr sehr trauriger Tag
Die wahren fremden Richter sitzen in Washington. Allerdings richten sie ohne Gericht und ohne Recht- das haben wir erlebt. Und der viel zitierte „Unterwerfungsvertrag“ wird uns ebenfalls von den USA aufgezwungen. Die Hellebarden-Fraktion ist nicht in der Lage, das zu erkennen.
Es ist eine Schande und es macht mich wütend,dass wir solche Verräter und vornallem Verräterinnen in grosser Zahl in Bern haben. Korruptes Pack. Beschämend .
Das Gesicht während dieser Zeremonie sagt alles aus. Parmelin hat es im Auftrag der linken Mehrheit im Bundesrat unterzeichnen. Selber ist Parmelin gar nicht glücklich. Es ist dramatisch und höchste Zeit, dass die meist ahnungslosen Bürger diesen Vertrag ablehnen. Die erfolgreiche CH unterwirft sich plötzlich den Gesetzen der EU und wirft ihre Selbstbestimmung aus lauter Angst einfach weg- einer erpresserischen und schikanösen EU, denen man dafür als Dank noch Milliarden hinterher wirft. Viele Politiker haben den Verstand verloren.
Unfassbassbar, dass damals die Schweizer(deppen) per Volksabstimmung Ja zur UNO sagten. Dumm, dümmer, Schweizer.
Hört endlich mir dem Gelaber der ständigen ‚Freiheit‘ auf! Freiheit für was?
a) bezahlt die Bevölkerung die horrenden KK-Prämien, Mieten etc. Ende Monat mit ‚Freiheit‘?
b) Mänätscher zügeln Millionen ab während Tausende Schweizer auf die Strasse gestellt werden! Freiheit?
c) wir gönnen unseren Kindern nicht mal eine anständige Bildung. Über 80% dee Kinder muss mit 15 gogen schaffen! Freiheit?
d) Schweizer Eltern, Grosseltern müssen im Pensionalter als Wirtschaftsflüchtlinge auswandern! Freiheit?
Wir leben in einer Plutokratie! DAS ist die bittere Wahrheit!
Parmelin unterschrieb zwar, aber sehr ungern. Wir haben in der Schweiz das System, dass jeder Bundesrat den Mehrheitsbeschluss des Gesamtbundesrates respektiert. So unterschrieb Parmelin halt im Namen des Gessamtbundesrates.
Dies im Wissen, dass wenn das Volk die Verträge bei der kommenden Abstimmung ablehnt, die Verträge ungültig sind. So kann schlussendlich das Volk ja oder nein sagen und das ist dann bindend.
Wie wir alle wissen, sind alle Parteien ausser der SVP für diese Verträge. Dies obwohl alle wissen, wenn wir die unterschreiben, sind wir auf dem Weg in die EU.
Die NZZ faselt heute davon, wenn wir diese Verträge nicht unterschreiben seien wir bei Horizon und Erasmus nicht dabei.
Dabei wäre das gut, weil wir nicht viel davon haben, aber natürlich Milliarden bezahlen müssen. Davon steht natürlich nichts in der NZZ.
Was dieser Parmelin gerne tut oder lässt, zeigt sich nicht klar erkennbar.
Sein Gebaren im 2021 als Bundespräsident war jedenfalls unterste Schublade: Nur wer die Abgleichungen mit dem Ausland vornahm, erkannte das erschreckende Durchdrücken von innengerichtetem Autoritarismus und Machtgehabe und serviler Unterordnung gegen aussen.
Von aussen gesehen konnte man ob dem Verhalten dieses Ministers nur noch den Kopf schütteln.
Was sollen diese dummen Allgemeinplätze gegen Parmelin. Bundesrat Parmelin ist ein fähiger Mann, der es geschafft hat, mit seiner zurückhaltenden Art die Zölle von 39% wieder auf 15% zu senken.
Wir haben ihm viel zu verdanken, die 39% haben bereits einige Milliarden gekostet und hätten unserer Wirtschaft weiterhin stark geschadet.
Als Winzer ist Parmelin auch Geschäftsmann und weiss, wie man mit Kunden umgeht und sich in der Wirtschaft verhält.
Diese Unterschrift leistet er nicht gerne, muss aber weil er Bundespräsident ist und der Gesamtbundesrat das so beschlossen hat.
Es wäre an der Zeit, dass sich Bundesräte weigern solche Unterschriften zu leisten. Im 3. Reich hätte man sich auch gewünscht die Soziregierung von Hitler zu beenden und hätte das gut gefunden. Auch hier hätten man sich gewünscht, jemand wehrte sich gegen die vereinigte Soziregierung (Fuck You Partei, Mitte, FDP). In beiden Fällen ist nichts passiert.
Ich bin noch viel in Deutschland unterwegs. Einhellige Aussagen, lasst die Finger weg von Brüssel in dieser Form. Die EU ist eine Seelenfängerin.
Dass dieser Vertrag vors Volk und aber auch vor die Stände gehen muss ist zwingend für mein Empfinden. Wird vom Parlament nicht das Ständemehr eingefordert, gibt es nur eines, die Kompass-Initiative zu unterstützen. Ansonsten werden sich die Stadt-Landgräben weit öffnen. Warum diese Abstimmung keine wichtige Aenderung in der Aussenpolitik hat, oder verfassungsähnlichen Charakter aufweist, entzieht sich mich meinem politischen Verständnis.
dem kann ich nur zustimmen. Das haben mir deutsche Geschäftsleute vor 25 Jahren in Karlsruhe gesagt. Damals mit dem Kommentar: „Ihr Schweizer habt alles richtig gemacht!“ Heute sind wir auf den grössten Irrweg der Geschichte dieses Landes. Bleibt zu hoffen, dass mind. das Volk bei Sinnen bleibt und diesen Irrsinn ein Ende an der Urne bereitet. Natürlich gibts Applaus aus Brüssel und Händereiben. Es geht ja um’s Geld, um sehr viel Geld, dass dann, wie immer, in der EU verdampfen wird, ohne jeglichen Mehrwert für unser Land.
Der Bundesrat hat in Brüssel die Position der Schweiz nicht gestärkt, sondern unser Land de facto zum Befehlsempfänger der EU für ihre bürokratischen Monsterregulatorien gemacht. Damit riskiert er einen schleichenden wirtschaftlichen Abstieg, hohe Soziallasten und „EU-Normallöhne“ von nur noch 2000 bis 3000 Euro für durchschnittliche Erwerbstätige.
Schleichend wird da nichts sein, der Finanzplatz ist bereits jetzt erledigt.
Der rest wird sehr bald folgen.
Kein Schweizer der gegen diese Verträge ist, sollte mehr bei den Konzernen arbeiten, die diese Verträge unterstützen.
Gott sei Dank habe ich eine gute, schöne Zeit lang unser Land so erlebt wie sie noch die Schweiz war einfach, stolz und bescheiden. Aber Gott sei Dank muss ich nicht mehr so lange und kann mich eines Tages verabschieden auch selbstbestimmt wenn es sein müsste.
Tragisch so etwas sagen zu müssen aber die Schweiz fährt sich immer mehr gegen die Wand. Und die blonde Hexe aus Brüssel grinst mit ihren hässlichen Zähnen.
Wenn die EU und die Internationalen Organisationen alles vorgeben, könnten wir das Bundeshaus für etwas Besseres nutzen, zum Beispiel als Asylunterkunft für Raketentechniker aus kulturfremden Regionen 😂
Oder aus dem Bundeshaus ein Museum draus machen :))
So etwas unterschreibt man doch keinesfalls. Bundesräte/-.innen und Partamentarier/-.innen sind für uns tot!
Hörst du auch auf sie zu bezahlen?
Entlässt du sie?
Oder redest du nur ohne das deine Worte irgend ein Gewicht hätten?
Die eigenen Bundesräte sind.
Wir sind Kriegspartei geworden wegen diesen Volksverrätern und sie haben auch die Neutralität aufgegeben.
Die Verachtung für unseren Bundesrat und Parlament im Volk ist unermesslich.
Niemand unterschreibt einen Vertrag im Namen Anderer. Das Volk hat das letzte Wort!!
Jetzt schon noch.
Die Politiker in Bern unter Führung der FDP und Linken werden alles daran setzen, um in Zukunft dem dummen Volk mittels Rahmenvertrag das Maul zu stopfen. Schliesslich sind sie die einzigen, welche Bescheid wissen. Ein sattes Nein vom Volk, alles andere ist der Tod der Schweiz wie wir sie kennen.
Die Propagandagläubigen haben das letzte Wort!
Da bin ich ja beruhigt.
Die entscheiden sich immer richtig, so wie mit dem Bankgeheimnis, CRS, und natürlich Verdingkinder und Handelsregisterveröffentlichung…
ich darf meine Ölheizung nicht ersetzen aber der BR fliegt mit einem eigenen Flugzeug nach Brüssel um per Unterschrift UNSER Land zu verschenken. Und das an eine Führerin aus dem grossen Kanton, jene Lieblinge die am 1000jährigen Reich weiterbasteln. Was für ein Verrat an der eigenen Bevölkerung.
Stöhlker fragt ein imaginäres „Wesen“ nach dessen Unterschriftenwillen – wer an einer kindlichen Geschichte, wer an Tell hängt, der hat nichts aber auch gar nichts zu berichten.
Wieso wohnen sie in der CH wenn die EU so toll ist?
Die Schweiz hat den Unterwerfungsvertrag unterschrieben.
Im gleichen Jahr in dem die totale Inkompetenz offenbart wurde.
Wundern tut mich das nicht, die Schweiz ist schon sehr lange auf dem falschen weg.
Jetzt wird es nur noch schneller schlechter.
Europa freut es, die Schweiz hingegen wird buchstäblich auf zu existieren, in ihrer aktuell schon sehr angeschlagenen situation.
Fehlt nur noch der Euro – perfekter Zeitpunkt zur Einführung wäre der erste Jahrestag von Crans-Montana.
Fehlt nur noch der Euro – perfekter Zeitpunkt zur Einführung wäre der erste Jahrestag von Crans-Montana.
Circling, genau darum geht es unserer Politelite rund um die irrlichternde GDP. Wenn das Volk nicht hörig ist macht die SNB den Job. Sie kaufen schon wieder EUR und finanziert damit die Deutschen Renten und das Bürgergeld für die Ukraine und halb Afrika. Mit dem EUR müssen wir auch die EU. So läufts.
In solchen Staaten oder üblem EU-Verein lohnt es sich keinesfalls noch zu leben!
Was die Verbrecherregierung im Bundeshaus da macht verstösst gegen die Bundesverfassung.
Im Bundeshaus sitzt das organisierte Verbrechertum.
Die Flaschen in Bern werden alles daran setzen, um dem Volk mittels Rahmenvertrag das Maul zu stopfen. Denen (Linke, Grüne, FDP) gehört ein sattes Nein mit
mindestens 65% um die Ohren geschlagen.
ich habe gehört dass Guy Parmesan zur SVP gewechselt ist?
EU Gesetze übernehmen müssen und nicht mitreden können. Das ist in der Tat blöd, sehr blöd!
Ich freue mich riesig darauf die EU-Rechte übernehmen zu dürfen.
Damit sei der Schweizerischen Eigenbrötlerei und Rosinenpickerei ein würdiges Ende bereitet.
Wieso wohnen sie dann in der CH wenn die EU so toll ist?
„Rosinenpickerei“ deutsches Vokabular, schätzungsweise zugewandert aus Deutschland wegen der sich laufend verschlechternden Situation. Freu dich auch auf steigende Steuern, Abgaben, Arbeitslosenzahlen und zunehmende Zuwanderung, Islamisierung, Bürokratisierung. Die EU bestimmt dann auch, ob Wahlen rechtmässig sind siehe Rumänien.
Nein, die Schweiz ist nicht abgeschafft. Das Volk wird das ablehnen an der Urne.
Das wird so hingebogen, dass es ein JA sein wird
Die Schweiz(er) haben nichts anderes verdient.
Die Politik, die Politiker sind verrottet und handeln schon Jahre lang gegen die interessen der Schweiz und der Schweizer.
Reagieren möchte aber niemand, anscheinend stehen Politiker auch über dem Gesetz.
Somit kann man nur festhalten das jedes Volk die Regierung hat, die es verdient.
Möge die Wirtschaft untergehen und die Schweizer wieder auf den Feldern arbeiten – Finanz und Firmenstandort wollte man ja offenkundig nicht sein und nicht bleiben.
für eine freie Schweiz.
schiesst endlich die Spacken zum Mond!
Tell konte vermutlich dar nicht schreiben.
Bei Guisan bin ich mir da nicht mehr so sicher.
tja, das geschieht halt einem Schuldnerland so, das null Substanz,
ausser ein paar blühenden Nulpen aufzubieten hat.
merke: hattu Schulden, muttu dei Land an de Belzebub verkaufe!
Als FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter finde ich diesen Beitrag von Herrn Stöhlker substanzlos und ohne bewiesene Elemente.
Die Schweiz behält das demokratische System, die Gemeinden bestimmen Steuersätze weiterhin selbst. Die Armee bleibt.
Es wird lediglich die ökonomische Zusammenarbeit und der entsprechende juristische Kontext harmonisiert.
Der Vertrag ist bilateral. Die Schweizer können auch in die EU gehen.
Freihandel (auch beim Personal) ist die beste Wirtschaftsform wie schon die besten Ökonomen bewiesen haben.
Ohne Kantonsmehr haben die Bürger mehr Gewicht.
…die FDP auf dem Weg ihrer Schwesterpartei in Deutschland. Kein Verständnis für das Volk und in der Sache neben den Schienen. Hauptsache, die persönliche Kohle stimmt.
Was haben Sie nicht verstanden an diesem Vertrag?
Da nützen auch ihre Titel nix…
Als FDP Mitglied würden Sie mit Sicherheit auch Ihre Grossmutter verkaufen. Als Betriebsökonom arbeiten Sie sicher für einen Konzern. Als Immobilienbewirtschafter profitieren Sie von der Masseneinwanderung. Auch im Krieg gibt es immer Gewinner, denen sind die Verlierer sowas von egal. Hauptsache das eigene Portmonnaie wächst. Damit sind wir wieder bei der FDP.
Martulle würde sagen, you are a dreamer, you!
Als Nicht-Grossrat, eidg. dipl. FA & VV und seit dem 48. Lebensjahr FIRE-Man finde ich Ihren Kommentar inhaltslos und ohne bewiesene Elemente.
Was Sie sagen, stimmt. Genau so lange, bis die EU etwas anderes sagt. Im Konfliktfall entscheidet dann ein EU-Gericht.
Sie und ich brauchen keinen Vertrag, um juristischen Kontext zu harmonisieren. Freihandel ist unter der WTO geregelt. Bilateral ist auch unser Austausch, aber LH entscheidet, was veröffentlicht wird.
Aber was erwarte ich von einer FDP, deren Exponenten schon die MEI kastriert haben. Es heisst nicht umsonst: Für Das Portemonnaie!
Viel wichtiger ist, was im Vorfeld der Unterschrift geschah. Es war nicht die EU allein, die den Unterwerfungsvertrag verfasste. Das geschah alles unter Mitwirkung der EU-hörigen Funktionäre aus Cassis‘ Aussendepartement.
Ein sehr trauriger Tag für die Schweiz. Und immer noch weiss niemand, weshalb der Bundesrat unbedingt diese Knebelverträge mit der EU unterzeichnen will. Schande über unsere Regierung. Und UvdL macht fünf Minuten nach Unterzeichnung bereits Warnungen wegen der 10 Mio Initiative. Die Gängelei hat schon angefangen.
Es ist offensichtlich, weshalb der BR den Druck zur Ratifizierung aufbaut: Die unaufgezeigten Abkommen reichen bis in die 90er zurück und sind überfällig. Ausserdem muss die EU-weite Kriegsbereitschaft bis 2030 auch mit der Schweiz abgestimmt werden.
„Adam“ wurde in Brüssel von der Schlange verführt. Dies führte zum Sündenfall und zur Vertreibung aus dem Paradies. Freiheit, Demokratie und die Unabhängigkeit der Schweiz zu bewahren steht zuoberst in unserer Bundesverfassung. Diese Grundpfeiler der Eidgenossenschaft stehen auf dem Spiel. Wir Schweizer müssen schauen, dass wir nicht aus unserem eigenen Land vertrieben oder in die Ecke gedrängt werden.
Nicht ganz inhaltsgetreu wiedergegeben. Aber entlang den ganz grossen Linien einigermassen stimmig.
Als das Deutsche Keiserreich 1918 kapitulierte wurden die Unterlagen in einem Eisenbahnwaggon igrendwo im Wald abgestellt signiert.
Hier wurde der Kapitulierende wenigstens ins Gebäude gebeten.
Die Würde des Eroberten ist gewahrt worden.
Keiner hätte unterschrieben. Nur der Bundesrat, das Parlament und die Verwaltung. Auch Bernhard Russi, Marco Odermatt oder Roger Federer hätten nicht unterschrieben.
Das wird nicht knapp, das wird eng Herr Stöhlker. Brilliant geschrieben.
Nicht das Schwingen, sondern das Einknicken ist der Schweizer Nationalsport. Sogar Guy Parmelin ging den Weg des geringsten Widerstands, anstatt dem Euro-Turbo Ignazio Cassis den Kriechgang nach Brüssel zu überlassen.
Bitte, verzweifeln wir doch nicht! Bleiben wir vielmehr optimistisch! Haben wir Vertrauen in den gesunden Menschenverstand. Kann man denn für Unterwerfung unter fremdes Recht sein? Am Schluss wird das Volk entscheiden. Den Volksentscheid werden wir akzeptieren müssen. So funktioniert eben unsere Demokratie. Aber bis dahin ist es ein weiter Weg. Gut vorstellbar, dass die Räte den Bundesrat zwingen werden, den Ständen freiwillig jene Rolle zuzugestehen, die ihnen gemäss unserem Selbstverständnis zukommt.
Guisan und Tell hätten den Schiess-Befehl auf die EU-Sekte unterschrieben, aber sicher nicht diese Verträge.
Der BR ist nicht Mannes genug auch das Ständemehr zu erlauben,
obwohl dieser Vertrag ein Eingriff direkt am Herzen der Schweiz ist.
Ist die Schweiz wirklich so billig zu verkaufen?
Weshalb sind unsere KMU’s für die Bilateralen III? Weil sie damit freien Zugang zum grössten Markt der Welt erhalten. Und die KMU’s machen mehr als die Hälfte unserer Wirtschaftskraft aus. KMU Besitzer sind garantiert die besseren Eidgenossen als alle die Gegenschwätzer. Sie wissen, dass das Volk praktisch nichts von Freiheitsverlust spüren wird. Und dass wir die wirtschaftlichen Freiheiten längst aufgegeben haben, wir passen uns automatisch den Märkten an, ob sie EU oder USA heissen. Also, schaut auf die wahren Eidgenossen, auf die die Arbeitsplätze schaffen und die dem Wohlstandsvertrag zust
KMU’s machen sogar 98 Prozent unsrer Wirtschaft aus.
Und sie schaffen Arbeitsplätze!
Ich glaube es sind nicht alle KMU für diesen blödsinnigen Vertrag. Den Beführworter geht’s wie dem Kartoffel die Augen öffnen sich erst wenn wir im Dreck sitzen. Wünsche allen viel Dreck in den Augen.
Gegen EU und Nato grosse Töne spucken,
vor Kriegsverbrechern buckeln und kuschen.
Mais oui ! La suisse existe !
Oh je!
Der Herr Stöhlker
gibt dem zurückgebliebenen Schweizer Volk
Gratis-Unterricht.
Eigentlich müsste man dafür sein,
wenn der Oeffentlichkeitsbildner dagegen ist 🙂
Alle wollen raus, nur das linke Sozigemüse will rein. Und ausserdem ein paar Unternehmer, die für ihren kurzfristigen Gewinn unser Land den Säuen vor die Füsse werfen wollen. Oh Gott, bin ich froh, bin ich alt.
Es ist erstaunlich, dass der Bundesrat nicht den Trump von Zollikon, seines Zeichens Berater für Öffentlichkeitsbildung, nach Brüssel delegiert hat.
Was vielleicht kaum gesehen wird, ist, dass der grösste Fehler der letzten Jahre die Annahme der ‚NFO 2021‘ im 2018 war.
Der Zusammenhang ist nur vermeintlich nicht gegeben, denn zwar wurde die Kampagne zugunsten des Bundeshaushalts geführt, aber tatsächlich wurde dadurch die aufgegleiste Machtverschiebung von den Kantonen zum Bund zementiert. Es wurden enorme Ressourcen abgetreten und riesige Entscheidungsräume eröffnet. Und man kann dabei blosse Praktikabilitäten als Gründe anführen, aber dass der Einfluss der auslandsgeprägten Nationalpolitik dadurch überhand nahm, ist offensichtlich.
Super unsere Direkte Demokratie. Parmelin und Rösti gehören zur SVP und müssen jeden Unsinn verteidigen nur weil sie im Bundesrat sind. Unser politisches System zeigt in dieser verrückten Welt Grenzen auf.
Alle quasi-gutgemeinten Gesetzlein liefen seit den Zehnerjahren Hand in Hand mit neuen Bestimmungen in der EU und insb. mit dem Rückbau in DE: das RPG (2013), die Zersiedelungsinitiative (2019, abgelehnt), das CO²-Gesetz (2021, abgelehnt), das Klimagesetz (2023) und fast alle weiteren Referenden und Initiativen auf Bundesebene.
Die CH wurde vorauslaufend, immer ohne kontextuale Einbettung, auf EU getrimmt, und gegen medial begrölte Totschlagargumente traten aber jedes Mal weniger Stimmberechtigte an.
Der Beitritt wird in Bern wie die sanfte Lösung einer Konstipation mit DulcoLax gesehen.
Klaus Stöhlker wie immer zutreffend formuliert: Ueli der Knecht geht ins Altersheim. Und von da gibt es bekanntlich nur eine Form des „Austritts“. Was für ein Trauerspiel.
Kürzlich lass man,Parmelin werde in Brüssel ein Bildungsabkommen mit der EU unterschreiben. Nun stellt sich heraus, dass es der Unterwerfungsvertrag war. Bewusste Irreführung der Bevölkerung? Eine Jansfalle, den Vertrag ausgerechnet durch den anesehenen SVP BR signieren zu lassen, mit Hilfe von Blocher, der seine economysuissenahe Tochter, als Parmelin Nachfolgerin in Stellung bringen will, die zur Wahl SP Stimmen braucht? Deshalb auch Blochers plötzliches Desinteresse an der SRG Abstimmung. Blocher enttäuscht die SVP Wähler sehr. Auch die 10 Millionenabstimmung ist reiner Stimmenfang.
@Realitäten
Als Präsident der Vereinigten Narzissten und Kirchenrat einer Freikirche weiss sich, dass Mitmenschen, die sich mit solchen Bezeichnungen schmücken im Alltag wenig taugen. So gesehen trifft es mE auch auf den Kommentator Realitäten zu.
Ich verstehe nicht, wieso der Vertrag überhaupt vor der Volksabstimmung unterschrieben wird. Und vorallem ist auch nicht wirklich klar, was bei einem Nein dies für neue, praktische, ungeschriebene Konsequenzen mit der EU haben wird.
Was wäre IP ohne die alten weissen Männer
Sollte ein Ja aus diesem unrühmlichen Vertrag entstehen werden Brüssel auf schnellstem Weg die Schweiz hinunter auf EU Niveau bringen.Niedrigere Löhne, mehr Abgaben, es gibt dann kein wehren mehr gegen die Bestimmungen die aus Brüssel kommen und im weiteren werden die Schweizer Männer in Ihre stupiden Kriege mit hineingezogen. Solche Volksvertreter die nur im entfernsten an so etwas denken gehören auf eine Internationale Liste zur Verhaftung.
Um so mehr müssen wir Eidgenossen in die Hosen! Bei der kommenden, voraussichtlich 2027 stattfindenden Volksabstimmung über diesen Unterwerfungsvertrag werfen wir geschlossen ein klares und starkes (80%) NEIN ein! Zeigen wir unseren Landesverrätern und ausländischen Agenten wo der Hammer hängt.
„Wir wollen sein ein einig Volk von Bürgern. In keiner Not uns trennen und Gefahr. Wir wollen souverän, unabhängig und neutral sein, wie unsere Vorgänger waren.“ Heil Dir Helvetia!
Unsere Vögte sitzen nicht nur in Brüssel, sie sitzen doch bereits auch in Bern! Schade um unser schönes Land, aber wir haben es ja schon mit den bisherigen Verträgen mit Brüssel preis gegeben (Stichwort: Personen Freizügigkeit). Nun folgt der nächste Streich. Von nun an gings bergab!
G. Parmelin war 2022 Bundespräsident und durfte im Namen des Gesamtbundesrats ablehnen. Nun, 2026, musste er aus demselben Grund unterschreiben. Wie sehr in das freute, sah man an seiner Miene. Zum Glück hat das Volk, der Souverän, das letzte Wort.
Hier gibt und gab es nie ein Volk, noch war hier jemals Jemand frei, noch habt ihr jemals was zu sagen oder wählen gehabt. Eure Mami hat schon im Spital eure Seele oder Sohlen verkauft.
Also seit Ihr als freiwillige Happy-Slaves geboren, und geborene Sklaven werden nie was ändern, zuerst muss Moses mit Euch mindestens Zwei Generationen lang in der Wüste wandern bis das Kriechische Unterwürfige und Obrigkeitshörige Untertanentum aus euch ausgemerzt ist.
Wilhelm Tell würde sagen: „Es hat sich nicht gelohnt.“
Das Volk hat nur noch auf dem Papier das letzte Wort. Dank der Gehirnwäsche durch die links gesteuerten MSM, würde die Mehrheit heute für den Unterwerfungsvertrag stimmen. So, wie sie für die unsägliche Jans E-ID gestimmt hat. „Die E-ID bezweckt todsicher nicht die Überwachung der Bevölkerung“ hiess es vor der Abstimmung. Keine sechs Monate später sollen sich die User von alternativen Medien und Pornoseiten mit der E-ID über ihr Alter ausweisen müssen. Für den folgereichen Unterwerfungsvertrag braucht es im Gegensatz zur Halbierungsinitiative, gemäss den Linken, nicht einmal das Ständemehr.