Die MBaer soll „Zahlungen in Höhe von 37 Millionen Dollar für einen internationalen Ölschmuggelring getätigt sowie Geldwäsche für die Revolutionsgarden“ im Iran gemacht haben.
Das bringt heute die SonntagsZeitung, dies mit Bezug auf eine US-Untersuchung der Finanzbehörde Fincen.
„Fincen wirft MBaer auch Sanktionsumgehungen vor, weil 27 Millionen Dollar in mehreren Tranchen an eine sanktionierte Gegenpartei der iranischen Ölindustrie flossen“, so das Blatt.
Die Finma war vor 2 Wochen bei der MBaer einmarschiert und hatte die Zürcher Bank mit rund 60 Mitarbeitern und 5 Milliarden Kundengeldern, darunter viele Russen, per sofort geschlossen.
Der von der Finma eingesetzte Liquidator, ein Anwaltsduo der Kanzlei Kellerhals Carrard Basel, hatte das Kommando übernommen.
Mike Bär war noch am gleichen Tag, an dem der eine Anwalt erstmals vor die MBaer-Truppe gestanden war, durch die Hintertüre verschwunden.
Der Urenkel des berühmten Julius Bär ging, ohne sich von den Leuten zu verabschieden – mitgenommen hat er offenbar die Kunstgegenstände in den Sitzungsräumen der MBaer.
Diese gehören ihm.
Bärs einstigen Mitarbeitern droht derweil die Entlassung. Rund 25 MBaer-Bankern würde in Bälde gekündigt, sagt eine Quelle. Sie zahlen als erste die Zeche für das Fiasko.
Weiter ihren Lohn von rund 700’000 Franken erhält die CEO der MBaer. Es handelt sich um eine ehemalige Deutsche-Bank-Kaderfrau, die für die Grossbank im nördlichen Nachbarstaat die Region Russland geleitet hatte.
Mit Sitz in Moskau. Kaum war sie aus der russischen Hauptstadt verschwunden, musste die Deutsche Bank eine horrende Strafe leisten. Wegen Geldwäsche im Russen-Business.
Die Bankerin, sie heisst Annett Viehweg, hatte da bereits einen neuen Topjob in Aussicht – ausgerechnet bei einem russischen Geldhaus, der Sberbank Schweiz.
Viehweg wurde bei dieser im August 2017 CEO.

5 Jahre lange blieb sie auf dem Stuhl. Das Ende kam, nachdem Russland Anfang 2022 in die Ukraine einmarschiert war. Da suchte die Finma für die Sberbank Schweiz verzweifelt eine neue Eigentümerin.
Die Sberbank-Assets landeten schliesslich im Herbst 2022 bei der Genfer TradeXBank.
Viehweg ergriff Mike Bärs ausgestreckte Hand. Sie kam im Herbst 2023 als „Chief Risk“ von der Sberbank in die Geschäftsleitung der MBaer.
Dort übernahm sie im Herbst 2024 zunächst die Leitung des zentralen Bereichs Corporate Banking, um wenig später dann auf dem CEO-Thron zu landen, von dem sich Gründer Mike Bär zurückzogen hatte.
Um sich weiter um die grössten und heikelsten Kunden zu kümmern.
Damals begann die Finma mit ihrem Enforcement gegen die Bank und deren Verantwortliche, das in der Schliessung von Ende Februar und einem Gewährsverfahren gegen vier MBaer-Verantwortliche gipfelte, darunter Bär.
Viehweg hilft dem Kellerhals-Anwaltsduo jetzt bei der Abwicklung. Sie ist die zentrale Ansprechperson der Finma-Liquidatoren.
Auch engste Vertraute, welche Viehweg zur MBaer gebracht hatte, erhalten weiterhin ihren Lohn. So eine Vertraute, die für ein neues Business geholt worden war, das dann nicht zum Fliegen gekommen war.
Sie agiert nun als Viehwegs Assistentin. Eine CEO, die bei einer Abwicklung mithilft, braucht eine Assistentin?
Viehweg hatte sie von der alten Sberbank zur MBaer gelotst, gleich wie mehrere weitere hohe Kaderleute, die ein neues Auskommen an der Alfred Escher-Strasse unweit der Zürcher Versicherungsmeile am Mythenquai gefunden hatten.
Mit ihnen wollte die frische MBaer-CEO das Geschäft mit heiklen Russen nicht ab-, sondern im Gegenteil ausbauen. Diese Haltung hat der Bank am Ende das Genick gebrochen.
Schon im Dezember 2025 wollte nämlich die Finma die Geschäftsleitung absetzen. Diese setzte sich mit ihren Anwälten der Zürcher Niederer Kraft Frey-Kanzlei zur Wehr.
Zunächst erfolgreich. Zwei Mal scheiterte die Finma vor dem Bundesverwaltungsgericht. Dann feuerten die Amerikaner mit ihrer Finanzbehörde Fincen einen Torpedo ab.
Damit war es ums Mini-Bänkli mit den Maxi-PEPs geschehen.
Die Liqudidation könnte sich laut einer Quelle in die Länge ziehen. Derzeit dürfen die Klienten der Merchant-Bank – gemeint sind Services für Unternehmer-Kunden – bis maximal 100’000 Franken abziehen.
Der Rest bleibt bis auf weiteres blockiert.
Wie die vielen Millionen den Kunden ausbezahlt werden, das können CEO Annett Viehweg und ihre langjährigen Sberbank-Buddies über die nächsten Jahre mitentscheiden – jene Hochbezahlten, die das Schiff direkt an die Wand fuhren.

Das Vieh muss weg. Warum bekommt die Kuh 700k fürs Nichtstun?
Habe den Eindruck, dass Private Banker selten dazulernen! …aber schwarze Kohle verdirbt den Charakter und macht blind. Und das seit Jahrzehnten!
Vieh wohl bald auch weg, die Karawane zieht weiter.
Viel Spass beim Grenzübertritt liebe ex Mbaer Angestellten;). Ihr müsst sehr mutig oder eben naiv sein.
Weshalb sind diese Gesellen nicht auf der Sanktionsliste der EU? Sofort alle Konten sperren und was die EU halt bei kleinen Fischen macht.
Ich eröffne auch eine Bank. Alle Drogengelder von den Kartellen sind willkommen. Aber auch mit der Drangheta mach ich Geschäfte. Die haben enormen Waschbedarf!!!
Hier wurde erneut ein Exempel statuiert, wie Arroganz und Herkunft alle Gesetze umgeht.
Den Bankenplatz Schweiz schändlich missbraucht, nur um sich zu bereichern mittels Delinquieren auf Teufel komm raus!
Congratulations and Bravo(), Lukas,
for publishing a truthful and necessary article.
As I have written in my fully sourced GeoStrat papers, the second act of “Epic Fury” is financial, legal, and systemic: a cleanup of the shadow-banking, sanctions-busting, and money-laundering networks that sustained the Iranian regime for 47 years, alongside Russia-linked evasion channels and cartel finance.
MBaer is only the visible tip of a far larger iceberg, as I outlined here: https://substack.com/home/post/p-189611813
Treasury says MBaer funneled over $100 million through the U.S. financial system for illicit actors tied to Iran and Russia.  No law firm, lobbyist, or PR shop can make this melt away.
The same pressure now extends to cartel finance: Trump has said “the cartels are running Mexico,” and on Sheinbaum he warned, “We can’t let that happen.” 
This is a cascading domino effect across the global financial system. UBS and many others shiver now, no escape against US Anti Terrorist Law and DoJ, FBI directed by the brilliant SecState Marco Rubio.
My free GeoStrat Substack: https://pnajadi1967.substack.com/
With every good wish from Washington D.C.,
Pascal Najadi
Wir schreiben hier deutsch!
…warte auf die Finanzkrise… – wann kommt es endlich?
Es zeigt sich einmal mehr, dass Unternehmen und Privatkunden, ihr Geld nicht bei solch kleinen anrüchigen Banken deponieren sollten. Es ist nicht klar, ob alle Kunden Ihre Guthaben bei der MBär Bank auch bekommen.
schlechteste Ort sind um Vermögen zu deponieren.
Plötzlich ist alles geschlossen und blockiert, oder gar nichts mehr vorhanden.
Es ist höchste Zeit den Bankrun vorzunehmen. Bevor dann bald auch noch Kapitalverkehrkontrollen endgültig eingeführt werden.
Die Digitalisierung von Währungen ist eine gefährliche Entwicklung, mit der die Kontoguthaben zukünftig einfach blockiert und enteignet werden.
Wir sollten uns überlegen die Finma (Schlafmützchenverein) zu schliessen und die Kontrollen direkt der FinCEN (Torpedo Buddies) zu überlassen.
Steppt der Bär am Viehweg, so freut sich der Kellerhals.
@Mbaer Angestellte: Allen Stanford googeln ;).
Schiff gegen die Wand ?…hmmm…Eisberg, Kliff…hmmm…aber relevanter…“Niedrigbezahlte“ versenken selten Schiffe…meistens sind es doch die Chefs, die mit ihren Mega-Egos nicht so zurechtkommen…und natürlich ihre teuren Berater…die niederen Chargen (und manchmal der Steuerzahler) dürfen dann die Zeche bezahlen…so läuft das ! *grins*
Dans les milieux financiers avisés, les initiés savent très bien que les Emirats Arabes Unis étaient les „banquiers“ de l’Iran via des entreprises domiciliées aux E.A.U. Et ce via des ventes d’or noir iranien via Dubaï. Un secret de polichinelle. Arrêtons de jouer les naïfs, car la Suisse, avec son propre business model (blanchiment), use elle aussi de stratégies pour canaliser les flux financiers issus de la „shadow economy“, sinon sa place financière (avec ses propres services dédiés comme les avocats d’affaires, par ex.) ne servirait pas de refuge aux potentats et au crime organisé.
Wo ist er denn nun, der Mike? In Dubai? So viel Mist – Viehweg inklusive – ist ja wirklich zu viel auf einem Haufen.
echt getz?
Und der Schweizer Staat schaut unbeholfen zu?
So was ekelhaftes habe ich ja seit Hiroshima nicht gesehen!
Der Schwarze Gurt in Finanzbetrug nützt ihnen in den US Gefängnissen nichts.
🇨🇭🏖️🚰🚿 – 🚧🚧🚧 – ⏰🧯🔌
Das Gute Banken Image CH mit einem Optimalmass an flexiblen Compliance Anwendungen, hat auch schon sehr viel bessere Tage gesehen. Hier knarrt & brennt schon bald jede Eckbank. Grossbanken liquidieren wir in 24Std. FIMA darf/kann/wird immer erst einlaufen, wenn die Hütten schon am explodieren sind? U.a. ev auch bald bei KB Wallis (waitlisted/in process).
Out of Controll die Dinge hier? Wie auf den Strassen, wo bald jeder hoch riskant rumfährt wie es ihm gerade so passt ?
Ich nehme mal an, dass Schwarzfahren im Zug härter bestraft wird als die ‚Vergehen‘ von Herr Bär und deren CEO-Dame. Kurz: Die beiden müssen nichts befürchten. Wir leben ja schliesslich in der Schweiz.
Dummheit ist keine Straftat, Schwarzfahren hingegen schon.
Schaf-Scherer a. D. wartet auf die Freigabe des Beitrags.
Warum wird die Firma immer erst aktiv, wenn die Amis den Schweizern Feuer unter dem Hintern machen??
Weil die Schweiz auch nur ein Wasserträger der Amis ist. Auf der Ebene gibt es keinen Grund für vorauseilendem Gehorsam, ausser vielleicht des Selbstschutzes wegen.
Dafür wiederum muss man sich seines Daseins als Dienstbote auch erst bewusst sein.
Demandez à P. Raaflaub (ex.Swiss Re Group) ou E. Haltiner (ex-UBS) à la FINMA (anciennement Commission Fédérale des Banques – CFB) ou M. Branson (ex-UBS) à la FINMA alors même que la banque „too big to fail“ était embourbée dans le scandale international de blanchiment institutionnalisé de fraude fiscale et de démarchage offshore par personnes non accréditées en vue de faciliter la fraude extra-muros. Ou P. Muller (ex-Swiss Life assurance) à la FINMA, alors que Swiss Life (ancienne „Schweizerische Rentenanstalt“) avec d’autres assureurs étaient dans le viseur „IRS“ pour leurs facilités.
Würde mich gar nicht wundern wenn man sich dort bei riskanten Kundenbeziehungen selbst bedient hat – absolut ‚Dubellisicher‘
in dieser Constellation…
Wer sein Leben beruflich und im Kopfe voll dem „schnöden Amon an der Börse“ verschrieben resp. ausgeliehen hat, der tanzt sein Leben lang auf seiner Party und nach seiner Pfeiffe. Je länger je mehr u. mit schnell wechselnden Tonarten, überraschenden Pausen und stark wechselnde Rythmik.
Die Angestellten sind hier nicht ganz so unschuldig. Ein solches Ausmass konnten der CEO und Mike nicht alleine verursachen – viele wussten sicher, was da lief.
Kurzer Blick durchs LinkedIn. Viele MA kamen erst 2025 dazu. Einer von einer Regionalbank. Eine bittere Lektion.
Im Übrigen konnten die Angestellten so viel bezahlte Ferien beziehen wie sie wollten. Wahrscheinlich damit sie nicht zu viel mitbekommen😉.
Bin gespannt wie lange es noch geht bis der UBS-Epstein Skandal dan mal angegangen wird.
Palantir hat diese Woche eine der dichtesten Partnerschaftsoffensiven seiner Unternehmensgeschichte gestartet. Rund um die AIPCon 9 am 12. März 2026 verkündete das Unternehmen eine Reihe strategischer Kooperationen — darunter eine besonders weitreichende Zusammenarbeit mit NVIDIA, die Palantirs Positionierung grundlegend verändert.
Das NVIDIA-Projekt: Souveräne KI als Komplettpaket
Das Herzstück der Ankündigungen ist die gemeinsame Referenzarchitektur mit NVIDIA: das sogenannte Palantir AI OS Reference..
Mike war immer schon flexibel und ein Cowboy.
Für die Familie Bär mit ihrer jüdischen Abstammung ist es wohl besonders pervers, dass eines ihrer Mitglieder das iranische Regime unterstützt.
Schrecklich.
Ob auch hier die KI durchgesickert ist mit: False Flag Theory NZZ?
Mein Verstand sagt : Logische Zusammenhänge verstehen und in diesem Zusammenhang steckt etwas
anders …. USA = AUS!
Die Geschäftsleitung und der VR müssen mit einem lebenslangen Berufsverbot sanktioniert werden. Zudem muss Anklage gegen die gesamte GL und den VR erhoben werden. Die USA wird diese Personen mit Sicherheit auf ihre SDN Liste setzen. (Specially Designated Nationals and Blocked Persons List). Grenzübertritte daher eher nicht mehr zu empfehlen.
Kosova 🇽🇰 🐐 Ziege..
In defense von Sümpfen
Sie sind essenziell für uns Menschen, weil sie
-als Filter von unpassenden Elementen fungieren und
-zur Regulierung von Flüssen jedwelcher Art dienen.
Zum Beispiel von Geldflüssen …
Gemäss M. Bär gibt es keine Problemkunden sondern nur Kunden mit Problemen. Es gäbe ca. 3 Millionen „Flüchlinge“. Damit hat er aber nicht diejenigen gemeint die beispielsweise übers Mittelmeer flüchten, sondern solche die auf Sanktinslisten stehen. Ein Schelm der Böses denkt.😉
mike wir staunen nur noch wie du deine
geschäfte geführt hast.
umso mehr dueften deine glaubensbrüder
überrascht sein.