Die zuständige Staatskanzlei hat die Namen der Mitglieder der Stiftung „Beloved“ für die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana bekannt gegeben.
Mit den Sorgen junger Eltern können sich die aufgeführten älteren Stiftungsräte wahrscheinlich kaum identifizieren. Nebst alt-Bundesrätin Doris Leuthard (62) handelt es sich um:
Multi-Verwaltungsrätin Nicola Thibaudeau (65), den ehemaligen Chefarzt Professor François Sarasin (68), die ehemalige Ärztin Professorin Mette M. Berger (71), den ehemaligen Gendarm Jacques Hébrard (66) und den früheren Arzt Dr. Guido Bertolaso (76).
Noch im Erwerbsalter sind lediglich: die Homöopathin Anne-Carole Dufour (50) und die Juristin Professor Dr. Anne-Christine Fornage (50).

Seit einem Monat ist der Öffentlichkeit Leuthards neue Mission bekannt. Sie soll die neue Opferhilfe präsidieren.
Wie viel Zeit sie dafür hat, ist fraglich, Leuthard ist jetzt schon voll ausgelastet.
Nebst ihrer Tätigkeit als Speakerin sitzt sie im VR von Coop, Bell, Stadler Rail, Transgourmet, Neue Holzbau AG und der ETH.
Hinzu kommen Präsidien in zwei weiteren Stiftungen und vielen sonstigen Organisationen.
Es gibt eigentlich eine Faustregel: Bis zu vier Verwaltungsratsmandate kann man seriös innehaben.
Leuthard ist jetzt schon überlastet. Ihre primäre Aufgabe müsste sein, Beloved“ voranzutreiben.
Doch noch immer hat die Stiftung keine Homepage oder Informationen. Selbst die Statuten sind bisher nicht niedergeschrieben worden.
„Es läuft die letzte Phase der Ausarbeitung“, schreibt die Staatskanzlei auf Anfrage.
Die Genehmigung der Statuten steht somit noch aus. Geld ist vorhanden: 24 Millionen Franken.
Darin enthalten ist eine Million von Crans-Montana, der Rest stammt von der Kantonsregierung, Körperschaften und Privatpersonen.
Fraglich ist, ob die Stiftung „Beloved“ heissen darf. Es besteht Verwechslungsgefahr mit der bereits existierenden Stiftung „Beloved International Christian Centre“.
Wenn Verwaltungsratspräsidenten einer Opferhilfeinstitution den Bezug zur Lebensrealität junger Menschen verloren haben, entsteht eine gefährliche Lücke zwischen Angebot und tatsächlichem Bedarf. Gerade Opferfamilien benötigen spezifische Unterstützung, die nur verstanden werden kann, wenn man ihre Perspektiven ernst nimmt. Ohne diese Nähe besteht das Risiko, dass wichtige Hilfsangebote an ihnen vorbeigehen.
Mehr Schein als Sein. Hauptsache es wird auf Zeit gespielt und die Angelegenheit ausgesessen. Die genannten Personen sollten sich eigentlich schämen, aber die kennen nichts, im Gegenteil sie finden sich in ihrer Egomanie noch toll. Es sind immer die gleichen Typen die in unzähligen VR sitzen als Hauptbeschäftigung. Meist völlig nutzlos. Hier ist es aber etwas anderes, es geht um Schicksale und Leid. Deswegen absolut inakzeptabel
Die Mandatsjägerin schlägt wieder zu – Bell Food darf sich geehrt fühlen. Und das Grinsen dazu wirkt so einstudiert, dass man sich fragt, ob nicht schon ein Zahnpasta‑Spot in der Pipeline liegt.
für Impfgeschädigte – Corona Pseudo Plandemie wäre sinnvoller aber selbstverständich auch für das was im Zusammenhang steht, mit Crans Montana Opfer. Das Karussell deren
Politiker – Verantwortli – chen muss von denen … damit alles vorgetäuscht werden darf/kann.
Die Kannalls und Adabeis können nicht genug Geld einsacken und nur un das geht es!
Es wurde vergessen zu sagen, dass Doris Leuthard auch 1 Franken 15 zum Fondsvermögen beisteuerte. Sie klärt zur Zeit noch ab ob sie dies von den Steuern absetzen darf.
Immerhin beobachtet sie nicht nur.
Numä nid so hedsäh. Die Stiftungsräte werden wohl bald die ersten Sitzungsgelder und Spesen einfordern – und schon fliesst das erste Geld.
Und Sünneli Doris kann das Emmentalerkleid ausführen!
Spesen für Rollator-Kilometer, Inkontinetsprodukte und Pflegepersonal. :-))
D. Leuthard war noch nie die Reisserin, eher die Abreisserin (siehe Automausstieg), kopieren von Mutti Merkel. Sie ist eben von der richtigen Partei die für das Wallis alles macht (und unter den Tisch kehrt).
Ein Armutszeugnis, respektive endlich zeigt sie ihr richtiges Gesicht ungeschminkt und alle können es sehen.
Meinen sie die CVP?
Eine Schande, aber was kann man noch heutzutage erwarten von diese Pseudo Elite !!
Ihr richtiges ungeschminktes Gesicht zeigte sie schon bei der NEAT Eröffnungsfeier. Kein Wort, keine Geste, nichts sagte sie, dass die Neat als rollende Schiene für den Lastwagenverkehr durch die Schweiz gebaut wurde. Bei so vielen Abstimmungen kann schon mal was vergessen werden auch wenn das Ganze gegen die 30 Milliarden gekostet hat. Übrigens auch kein Wort von einer Partei und den Medien.
FABI nicht vergessen. Sinngemäss sagte sie: Es ist schon ok, wenn wir eine Minderheit diskriminiere (hier die Langstreckenpendler). Was soll man schon von so einer Person halten ausser bestenfalls nichts.
Leuthard hat schon im Bundesrat hochkannt versagt und sich blamiert. Mehr muss man da nicht sagen. Ausser ihr weinerliches Gewinsel bei ihrem Rücktritt „ich hoffe, ihr seid zufrieden mit meiner Arbeit“. An Inkompetenz nicht zu überbieten.
@P.Müller: „Sie ist eben von der richtigen Partei, die für das Wallis alles macht“.
Hatte sie vor 10 Jahren nicht ihrem Parteifreund Cina das lukrative Flohner-Pöstchen „SRG-Präsident“ zugeschanzt?
Ist das nun die „Dankes-Retourkutsche?
Ich frage für eine Freundin.
Zudem kam sie vor einigen Wochen noch in Zürich auf der Bellerivestrasse Höhe Bahnhof Tiefenbrunnen in den Stau.
Wen wundert das?
…und auch hier wieder die typisch schweizerische Parade-Zirkusnummer: nichts als heisse Luft und Grosskotze.
Schön das einige der „Eliten“ der Generation Abendrot ein Jöbli haben. Effizienz ist da nicht gegeben. Die Opfer werden nochmals zu Opfer, sie dürfen warten!
Warum nicht Leute von ausserhalb des üblichen Filzes?
Vielleicht geht es in diesem Fall auch um einen günstigen Ausstieg wie bei den KKWs – wir wissen es nicht. 🤷♂️😉🤭
Lieber Herr Frenkel, das ist doch super! Nach dem Debakel von „PostAutoAG“ – s. „Postauto-AG-Bschiss“, habe ich Verständnis, dass man der altBR doch wieder etwas unter die Arme greifen und sie moralisch und finanziell aufrüsten muss, mit verschiedenen Ämtern. Und sollte sie sich wieder für ein politisches Amt zu Verfügung stellen, wäre eine Wiederwahl durch das Schweizer Stimmvolk gewiss!
La valeur ajoutée des opportunistes (les politiques) se mesure à l’aune de deux écarts-types? Une très forte probabilité que l’efficience d’un aléa soit conduite vers -1, tandis que les „kickbacks“ du politique vers +1. C-à-d l’intérêt personnel vs l’intérêt général et le bien commun, ou l’économie politique vs l’économie réelle.
Tja, offenbar ist ein VR-Mandat halt immer noch lukrativer als eine funktionierende Stiftung. Da kann man schon verstehen, dass für so lästige Details wie Homepage, Informationen oder gar Unterstützung für Opfer einfach keine Zeit bleibt. Prioritätenmanagement auf Doris Leuthard Art: Titel einstreichen, Sitzungsgelder kassieren und der Rest darf warten.
Ach, wie überraschend: Ein VR-Mandat ist halt immer noch deutlich verlockender als so lästige Dinge wie Transparenz, Aufbauarbeit oder – Gott bewahre – tatsächliche Hilfe für Betroffene.
Da rackert sich die Crans-Montana-Stiftung offenbar vor allem an einem Punkt ab: sicherzustellen, dass Frau Leuthards Sitzungsgelder pünktlich eintreffen. Homepage? Fehlanzeige. Infos? Luxus. Unterstützung für Opfer? Offenbar ein Konzept aus einer fremden Galaxie.
Aber hey – Hauptsache, der Lebenslauf glänzt. Der Rest ist ja nur… Arbeit.
Man bekommt langsam den Eindruck, die Crans‑Montana‑Stiftung sei weniger ein Hilfswerk als ein hübsches Schaufenster, das man sich ins Portfolio stellt, damit es zwischen den profitableren VR‑Mandaten nicht so leer aussieht.
Quelle Watson 19.7.2022: Nach Messerattacke: Ehemann von alt Bundesrätin Doris Leuthard in U-Haft
Was ging dem rätselhaften Polizeieinsatz voraus, der vergangene Woche beim Ferienhaus von Ex-Bundesrätin Doris Leuthard im Tessin stattgefunden hat? Ein Tessiner Medium enthüllt nun die Hintergründe.
informazioni più precise
@Häusliche Gewalt bei Doris L. Alles wurde mit Genauigkeit veröffentlicht (Tessiner Zeitungen + RSI). Ich war damals im Tessin ….
Also 22.08.2022: Il quotidiano. 20.07.2022: Il quotidiano. 19.07.2022: Telegiornale RSI + Sedisera (cito „scattato l’arresto per il marito di Doris Leuthard“, also auf DE „Die Verhaftung hat begonnen).
Sie können alles in der Tessiner Presse finden, unter anderem ……. und es gibt viel.
Dann ist die Doris ja vielleicht auch gar nicht so lovely ? 🤷♂️🤭
Wieso kommt das von der Waadtländer Regierung und nicht von Wallis?
Doris ist ein Showgirl. Sie hat in ihrem Leben nichts erreicht. Im Seco war sie charmant. Im EVD strategisch falsch unterwegs. Eine tragische Figur.
Doris war Bundesrätin. Was haben Sie erreicht?
Stiftungsrat mit
– Leuthard, wie immer darauf konzentriert, überall beliebt zu sein.
– Homöopathin, als jemand der mit komplettem Unsinn Leichtgläubige abzockt
Was soll man da erwarten?
Lovely ? Uns geht ja bald der elektrische Strom aus … 😉🤷♂️🤭
Eine Schande
Schämen Sie sich Frau Leuthard
Wer auf die Idee kam, Grinsdoris in diese Gremien zu holen, hat sein Leben nicht im Griff.
Stimmt, die grosse Verführerin hat eben mit ihrem verführerischen Charme wirken können.
Doris Leuthard war immer schon überfordert…
…und man hat zugeschaut und gefördert. Welcher Preis die Förderung immer gewesen ist, überlasse ich dem Leser, es zu benennen.
NR Molina wartet schon seeehr lange auf eine sinnstiftende und intellektuell fordernde Arbeit …
Herr beny frenkle war früher „Journalist “ von René Zeyer „Maestro“ 😀😃 http://www.zackbum.ch eine Seite (Fremdwort für 20Millisekunden:-))) er schreibt auch für nnz.ch (20stunden.ch 😀😃]) aber dann entschieden (warum Herr frenkle ?) Kein Mut (? Oder zu schwach?
Frenkle NOT for President of the USA und Walli 😀
ich aendere mich nie.
Mit Atomausstieg und Postautoskandal auf der politischen Dartscheibe das Punktemaximum verdoppelt, obwohl no clue von Irgendwas. Sowas macht Eindruck bei Radieschen mit Ohren!
Was für ein Kuddelmuddel ! (mic mac auf FRA).
Als ich die Namen der Mitglieder (West-CH) gelesen habe, habe ich sofort gedacht: „Nichts wird jemals vorankommen“. Aber gut, ich gebe zu, dass nur wenige Leute wirklich einige alte Prof.Dr.med. aus dem Westen kennen.
Nebenbei denke ich, dass diese Dame DL sich lieber weiterhin um ihren Mann kümmern sollte, der vor einigen Jahren im Tessin wegen häuslicher Gewalt inhaftiert wurde … (Juli 2022). Häusliche Gewalt scheint ziemlich weit entfernt vom Namen „beloved“…….
Doris Leuthard eine Dame? Wie haben wir als junge Burschen die frühreifen Mädchen genannt? Trifft auf lieb Doris trotz Alter immer noch zu, denn es ist ihr Lebensstyl.
Die Mandatsjägerin schlägt wieder zu – Bell Food darf sich geehrt fühlen. Und das Grinsen dazu wirkt so einstudiert, dass man sich fragt, ob nicht schon ein Zahnpasta‑Spot in der Pipeline liegt.
Ich spür die Gier, die Gier nach noch mehr Mandate in mir.Hat da jemand etwas von qualitativer Arbeit gesagt?
Musste ich doch noch nie. 🙅
Die Leuthard war schon immer eine Flasche und sie hat das Volk fadengerade angelogen. Wie die Gemetzler auch und eigentlich alle Frauenbundesrätinnen seit Dreifuss, die uns mit der oblig. Krankenkasse verarscht hat.
Ist da öppa das gleichen Dümmerchen gemeint der mit ihrem Mann Scherenrennen im Garten der Via Roncaccio 22 in Vairano TI veranstaltet?
Wie bitte? Beni Frenkel als 68er, die da sagten: Trau keinem über 30? Um ein mitfühlender Mensch zu sein, darf man nicht über 60 zu sein?
Das ist hochgradig daneben, politisch unkorrekt hoch drei.
Argumente wie Überlastung und Ämterkumulation akzeptiere ich gerne, aber das ist altersunabhängig.
Wiederum eine Juristin ! Wir haben ja schon die Viola, Frau Schnatter-Schnatter, Sibel Arslam…
Auf dem Bild wirkt ihr Kleid auf mich Sozialistisch und ihre Hand etwas Männlich – also für mich nicht wirklich lovely.
En moyenne, en Suisse, la rémunération d’un membre du „conseil d’administration“ (conseil de fondation) d’une fondation (et non d’une entité du secteur privé où les chiffres sont plus représentatifs) cotoie 30’000 francs/an (2’500.-/mois en „kickbacks“ ou „argent de poche“?). „Une obole“ qui, rajoutée à certaines autres rémunérations de quelques personnes aux multiples casquettes (D.L par exemple)- occupées jusqu’à 400% de leur temps complet de travail? – mais dont les responsabilités ne semblent jamais venir les contraindre au syndrome du burnout. Chercher l’erreur en terme d’efficience!
Schon noch tragisch, dass immer wieder solch ausgeleierte, ausgelutschte Figuren (die noch nie echt was auf die Rolle kriegten) durch die Schweizer Politik in solch unnütze Ämtchen gehievt werden. Doris Leuthard war schon immer mit ihren Aufgaben überfordert und hat bei Überforderung stets sofort alles dreckig weggegrinst.
Sie ist wahrscheinlich einfach eine Frohnatur. 🤭
🇨🇭🇨🇭🇨🇭Nach dem 1.1.26 hat sehr,sehr lange, kein Einzige/r Politiker der 26x6er Szene nach SOFORT „Opferhilfe“ gerufen !? Das Justiz Skandal Thema, hat ebenfalls eher die „breite Waehlerschaf“ nicht verstanden, als jemand aus der Vollzeit Debatten Liga. Dann viele Wochen später, wenn’s ums neue Mandate absitzen geht, dann smilen viele wieder weiter auf den neuen Debatten & Mandatsstuehlen. Gummihals Moral!
Reicht das Geamtbudget überhaupt um die vielen neuen, wichtigen, teuren HiValue Mandatstraeger zu bezahlen?
Wir wird die Restsumme dann noch auf die Opfer verteilt…..?
SouthcoastPet!
Wie kann die Frau,die ganz bestimmt die dümmste,folgenschwerste Entscheidung danmals als Bundesrätin getroffen hat,unsere sichere Stromversorgung zu kappen,im ETH Rat sitzen?
Solche Fehler sind unverzeihbar!
Sogar die Diktatorin in Brüssel hat das eingesehen!
Wenn man der richtigen Partei angehört und in der Vergangenheit gewisse Ämter bekleidet hat, soll man bis zu zehn Mandate problemlos bewältigen können –
Begreift es endlich:
In einen VR wird man nicht gewählt, weil man etwas kann, sondern weil man die „richtigen“ Leute kennt.
Und in gewisse VR wird man gewählt explizite weil man nichts kann. Denn dort sind die VR nur eine legale Notwenigkeit, Mitwirkung, Aktivität unerwünscht. Auch das gibt es.
In der BWL-Lehre gibt es das „Management by helicopter“. Staub aufwirbeln und wieder verschwinden. Doris Leuthard hat dies gleich doppelt beherzigt. Im Bundesrat mit dem planlosen Atomausstieg. Und zudem kam sie ja meist mit dem Helikopter (angetrieben natürlich von ihren erneuerbaren Energien) von Altenrhein nach Bern zur „Arbeit“ geflogen….
Bei ihren VR-Mandaten (diesen Firmen lief es auch schon besser..) ist die ex-„Magistratin“ aus fachlicher Optik maximal stille, dafür gut entlöhnte Beisitzerin…..
Von einem Klüngel in den nächsten. Da brauchen wir keine Cammorra die ist schon da.
Die Staatsabriss-Versager-Leuchte D. Leuthard, eine CVP-Mischlerin par excellence, äh pardon, die Inkarnation der Mitte-Wischi-Waschi-Filz-und-Bereicherungs-Partei mit einem stets falschen Lächeln, verarscht einmal mehr die Bevölkerung sowie die Tugenden der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Sie kann offenbar mit ihrer Gier nach VR-Mandaten, Geld und falscher Anerkennung, die Taschen nicht voll genug kriegen.
Wenn unsere Tochter durch einen illegalen oder legalen Migranten getötet wird, erhalten wir weder von Kanton oder Bund Entschädigung. Es gibt dann auch kein Komitee.
Ich empfinde Doris Leuthard und ihre Pöstlisammlung (dank an die Partei) als Schande und Verlust für die entsprechenden Institutionen. Überall wo die reingewählt wird, gehe ich raus – sofern ich denn dabei bin. Parteiensumpf scheint mir beinahe Korruption.