Von kritischen Berichten hat der neue Stadtrat der grössten Schweizer City anscheinend die Schnauze voll – noch bevor er im Mai seinen ersten Tag in der Exekutive antritt.
„Für weitere Fragen steht Tobias Langenegger nicht zur Verfügung.“ Die Medienstelle der Zürcher SP schirmt ihren neuen Star hermetisch ab.
Medienschaffenden wird ausserdem untersagt, „Mutmassungen“ anzustellen.
Es ging in den Fragen unter anderem um den Rekurs seiner Genossenschaft gegen das geplante Zürcher Fussballstadium auf dem Hardturm-Areal. Dieser geht um in Zürich.
Auf dem Gelände des alten GC-Stadions sollen neben einem modernen Kicker-Tempel zwei Wohn- und Bürotürme entstehen.
Total 770 Wohnungen sind vorgesehen, davon 174 preisgünstige für kinderreiche Familien.
Projekt „Ensemble“ hat der scheidende SP-Leiter des Hochbauamts, André Odermatt, aufgegleist. Es wurde an der Urne mehrfach bejaht.
Für Langeneggers Buddys soll das kein Grund sein, klein beizugeben. Sie würden gegen das Vorhaben rekurrieren, sagt ein Insider.
Tobias Langenegger dürfte Odermatts Nachfolger im städtischen Hochbaudepartement werden. Dann kann er zeigen, wie sehr ihm die Wohnungsnot seiner Wähler im Herzen pocht.
Dieses Medium stellte ihm die simple Frage: „Was halten Sie vom Rekurs Ihrer Genossenschaft?“ No comment.
Einsprachen gegen „Ensemble“ schieben den Bau zukünftiger Wohnungen seit über 17 Jahren nach hinten; auf dem Gelände des Stadions kann auch nach einer Ewigkeit nicht gebaut werden.
Auch keine Wohnungen.
In weniger als zwei Monaten wird der 40-jährige Stadtrat. Bis dahin muss er die Anteile an seiner Firma verkaufen.
Ampio heisst sie; ein Beratungsunternehmen. Die Aufträge für die GmbH stammen hauptsächlich von den politischen Gemeinden.
Seit 2022 berät Ampio zum Beispiel die Stadt Zürich bei „zielgruppenspezifischen Workshopformaten“ .
Aufgrund der „Vereinbarkeitsvorschriften“ für die Zürcher Stadträte muss Langenegger jetzt seine Firmenanteile abstossen. Er würde „deshalb zu Amtsantritt nicht mehr Mitinhaber des KMU sein“, lässt er via SP-Sekretariat ausrichten.
Eigentlich sollte man das als neu gewählter Politiker rasch in Angriff nehmen. Langenegger setzt die Prioritäten offensichtlich anders: Bis dato ist er immer noch als Ampio-Mitbesitzer im Handelsregister eingetragen.

Wahrscheinlich sind die 6.5-Zimmer Whgen – für die mit dem richtigen Parteibüchlein natürlich – immer noch zu klein. Immerhin habe sie doch noch ein 14-jähriges Mädchen als Tochter zu Hause. Darum muss alles verhindert werden. Zusammen mit dem VCS, der sowieso zu 90% von den Linken besetzt ist.
Wer dieser Partei überhaupt noch etwas glaubt, ist selber Teil des Problems oder lebt jetzt schon aus Futterneid gegenüber anderen in Genossenschafts-Wohnungen.
Ich kenne keine Arbeiterfamilie, die ein solche Wohnung hat. Keine. Nur Beamte und Genossinnen (Sugus, ein Begriff?).
„Warten auf Freigabe“
Was genau soll als Arbeitserleichterung für IP dienen, wenn jedes Wort mit *innen zuerst auf die Freigabe warten muss?
Wenn bei dir jedes *innen erst auf die Freigabe warten muss, erklärt das vor allem eines: Die grösste Arbeitserleichterung für IP wäre wohl, wenn gewisse Schreibende zuerst ihre eigenen Denkprozesse freigeben würden. Wer schon an einem Sternchen scheitert, sollte vielleicht nicht über Effizienz diskutieren.
Wenn bei dir jedes *innen erst auf die Freigabe warten muss, erklärt das einiges vor allem, warum du Arbeitserleichterung offenbar mit Schreibblockade verwechselst. Vielleicht zuerst die eigene Bürokratie im Kopf entrümpeln, bevor man anderen erklärt, wie Sprache funktionieren soll.
Häh?
Fehlen da irgendwo ein paar Keramikgefässe im Schrank, bei dieser Aneinanderreihung irgendwelcher Wörter?
Wenn das dein Versuch war, sprachlich mitzuhalten, dann war’s mutig. Erfolgreich eher weniger.
aussen funktioniert ohne probleme.
Als frischgewählter Stadtrat mit einem Jahreslohn von 250 000 Franken hat Langenegger seine subventionierte, günstige Stadtwohnung ja bereits auf sicher – da fällt es natürlich leichter, anderen zu erklären, wie man in Zürich zu bezahlbarem Wohnraum kommen soll.
Langenegger hat keine subventionierte Stadtwohnung, sondern eine Genossenschaftswohnung m.W. Aber der Unterschied ist für negative Stimmungsmache nicht so wichtig.
Mit 250 000 Franken „Stadtratslohn“ und bereits gesicherter, vergünstigter Stadtwohnung weiss Langenegger natürlich genau, wie man in Zürich zu günstigem Wohnraum kommt – man wird einfach Stadtrat.
13. AHV – für Rentner No Money , Babyboomer werden die Schweiz verlassen wegen überteuertes, für jeden Mist – Steuern – KK Prämien – Mietwohnungen … wenn diese wegfallen für Zahlungen jeglicher Art, wer soll noch für alles aufkommen für die Sozialhilfeempfänger? 30’000 Ukrainer volle Leistungen ohne mal etwas ins System einbezahlt zu haben, den Status S und alle anderen …. ich sehe mit meinen Augen was hier in der Schwèiz abgeht und bald gibts für den Mittelstand nix mehr ausser
hohe kosten.
Keine Stadtwohnung! Genossenschaften sind Baurechtsnehmer zu kommerziellen Bedingungen – ihre Mitglieder beteiligten sich substanziell mit Eigenkapital. Das faktenfreie Langenegger Bashing passt nicht zum seriösen Journalisten Hässig.
Die einfältigen Masochisten wählen diese Wasserprediger immer und immer wieder von neuem! Body
Hätte er deshalb nicht Stadtrat werden sollen? Die einseitige, auf die Person zielende negative Berichterstattung schon vor Amtsantritt ist wenig behelflich.
Langenegger hat ja seine nicht verdiente Billigwohnung.
Ist der Ruf mal ruiniert, politisiert es sich im Linken Lager noch immer ungeniert.
Und selbst, nebst Invalidenrente auch noch steuerfreie Ergänzungsleistungen und Krankenkassenverbilligungen…
Langenegger ist Genossenschafter und Miteigentümer. Er lebt mit seiner Familie dort, hat sich dort eingelebt. Eine Wohnung wechselt man nicht wie einen Handschuh. Kann nach der Wahl zum Stadtrat nicht ein wenig Humanität, Empathie und weniger Gehässigkeit erwartet werden?
Kein Wunder, dass er so locker 770 neue Wohnungen verspricht. Wer selbst längst im subventionierten Trockenen sitzt, kann grosszügig über Lösungen für alle anderen dozieren.
no meh Lüüt in Züri…
ukraini & co
Gaht’s no!
Sein Verhalten entspricht genau der Denkweise seiner Wähler.
Schönwetter Gutmenschen, wenn es um sie selbst geht ist jeder sich selbst der Nächste.
Das schlimme ist, er wird wieder gewählt. Seine Handlungsweise entspricht genau der linken Denkweise.
Flug einfach. Holzklasse. Nach Thailand aber nicht nach Pattaya!
Wer finanziert eigentlich dir das süsse nichts tun?
@ Verärgerter Steuerzahler:
Villa Germania, Rabattcode 20% : Loomit-IP
ich kriege Prozente.
Gute Nacht liebe Fans! Muss schlafen gehen habe morgen Termin beim Eingliederungsberater !
ICH KÄMPFE FÜR MEHR BEZAHLBARE WOHNUNGEN!
Unterstützt du mich?
-Langenegger, Homepage
Jahaaa!
Aber eben nicht 770 Wohnungen für Genossen! Sondern nur 174!
Das ist das Problem.
Jede zusätzliche Wohnung ist für diese Taugenichtse zu viel.
„Journalist “ extra in Anführungszeichen und Schlusführungdzeicjen…Frenkle (,entlassen von Marszro) aber nur auf andere (Mut ist Mangelware…) schDe. Bei http://www.zackbum.ch von René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite hat Frenkle nicht Erfolg (auch nicht Sfdrs oder) er (René Zeyer) hat auch in der Nzz (20stunden.ch:-) 😀] und Bilanz und Bücher..m
Rene Zeyer Horst President of the USA und Zürich
Hat dich die Spitex heute wieder vergessen?!
Was stimmt mit dir nicht?
Booster dieses Wochenende nicht vergessen, es gibt gratis Raclette auf dem Zürcher Kasernen Areal!
Bin schon mehrmals Geboostert und gepudert!😉 Nebenwirkungen inklusive..
Dringend einen anderen Arzt aufsuchen. Und gute Genesung.
Wer zahlt eigentlich künftig für die linken Gutmenschen, die lieber süß nichts tun, während Krieg, Inflation und steigende Preise uns alle treffen?
Wo mellden vür wonung bilig?
Du melden in Zürich Hauptbahnhof one way Ticket nach Polen mit Nachtzug.
In Basel ist alles komplizierter werden mit unserer 6 köpfigen Familie nach Zürich ziehen die sind in allen belangen grosszügiger.
Oma und Opa aus Warschau auch mitnehmen! Dann grosse gratis Haus !
Ausser beim Kindergeld, ist für Dich aber eh nicht relevant, da du als Sozi kaum arbeitest. Zudem wollen die Genossen lieber Ausländer reinholen, anstatt die Familien weiter zu fördern
Langenegger verhält sich wie ein klassischer Parteibonze! Die anderen sollen bis zum St. Nimmerleinstag auf Sozialwohnungen warten, er hat ja schon längst eine, und Fußball ist etwas für Proleten, nicht für Parteibonzen.
Langenegger hat keine Sozialwohnung, sondern eine Genossenschaftswohnung. Das ist ein wichtiger Unterschied -natürlich nicht für die erwünschte negtive Botschaft.
Die Frage ist doch, wem würden diese 770 Wohnung wohl zukommen? Eine Umverteilung, die nicht stattfindet, ist eine gute Umverteilung.
Seit wann sollen sich Sozis um die Umsetzung Abstimmungsresultaten kümmern, die nicht ihrem Gusto entsprechen? Das waren eh nur die dummen Rechten, die mit viel Geld und Angstmacherei gewonnen haben. Die Sozis wissen ganz genau, was die Leute wollen, selbst wenn sie Abstimmungen haushoch verlieren, nehmen sie ihren kümmerlichen Anteil als Begründung, um direkt neue Forderungen zu stellen. Wer wählt die überhaupt noch? Ich kenne Keinen. Sind die Wahlen gefaked?
Die SP will das Wohnungsproblem nicht lösen. Die SP will das Problem zelebrieren und verwalten. Ein gelöstes Problem kann nicht mehr ausgeschlachtet werden. Ohne Problem gibts auch keine „gezielten Massnahmen“, die – rein zufällig natürlich – Parteiklientel begünstigt.
Die SP und Grünen sind der Ruin der Schweiz.
Ampio berät Gemeinden. Diese Berater sind das Linke Gegenstücke zu den AWD Absolventen in der Geldindustrie. Und der kleine Schatten von McKinsey.
Wer sich beraten lassen muss, ist sowieso eine Fehlbesetzung, im Job wie Privat.
10-MILLIONEN-SCHWEIZ!!
Mit jeder Wohnung braucht es mehr:
– Einkaufsmöglichkeiten
– Ärzte
– Kinderkrippen
– Lehrer
– Fussballclubs
– Veloparkplätze
– Büros
– Zuwanderung
– Beamte die irgendwelche Stempel machen
…
Es ist ein sich selbstverstärkender Kreislauf!
Hört endlich auf mit billigen Wohnungen und dem Anlocken von immer mehr Menschen!
Die Linken brauchen diesen Kreislauf weil damit ihre Existenz gesichert wird!
Gefängnisplätze noch vergessen (70 %)!
Der FDP Gemeinderat Fällanden lässt sich seit langem von Neo SP Stadrat Tobias Langenegger beraten.
Sind diese Gemeinderäte in Fällanden sowieso eine Fehlbesetzung, im Job und privat?
Sollen sie im April 2026 als Gemeinderäte wieder gewählt werden?
@Wenn
danke für den Beleg wie es um die FDP allenthalben steht. Kann weg.
Hat „seiner Genossenschaft“ auch einen Namen?
KRAFTWERK ! – eigentlich könntes Sie es selbst herausfinden.
Ich bewege mich wenig in den SM. Einmal mehr stelle ich zu viel Dekonstruktion, Negatives und Hassdenken fest. Sind wir doch froh, noch eine Parteienlandschaft zu haben.
Hoffentlich gibt es ein klares JA für die 10 Millionen Initiative. Viele unserer Probleme wären gelöst.
Hr Frenkel, wie meinen Sie „SP-Langenegger könnte 770 Zürcher Wohnungen schaffen“ ? Vor 2 Wochen gewählt, Amtsantritt in 1 Monat. Lernen Sie als Journalist, vor dem Schreiben sich Fakten zurechtzulegen. Machen Sie ein Studium (Jura, Mathe, Informatik) zur Hebung der Kompetenz und Entwicklung der Persönlichkeit.
Bei Frenkel fällt mir das Sprichwort ein: „Er ist unsterblich hat keinen Geist zum aufgeben“.
Come on IP?
Langenegger wurde am 8.3. gewählt. & ihr kritisiert im letzten Abschnitt allen Ernstes, dass er ganze 2.5 Wochen! später immer noch im Rahmen seiner Firma im Handelsregister eingetragen ist – und den Verkauf noch nicht komplett abgeschlossen hat?
Diese Kritik zeugt nicht grad von viel Wirtschaftssacherverstand in eurer Redaktion. Kernkompetenz liegt offensichtlich eher im Kritisieren…
Nepotismus funktioniert links wie rechts.
Weshalb wurde er nicht im Wahlkampf als mutmasslicher Mitverhinderer des Stadiums blossgestellt?
Könnte es sein das dass Projekt Enseble mehr Chancen hätte, wenn man das Pferd verkehrt herum Satteln würde?
Zum Beispieĺ mit 596 Preisgünstigen Wohnungen für ihre Brut?
Frage für einen Freund
Schon einmal davon gehört, dass die beiden Wohntürme das Stadion querfinanzieren? Ein „Steuergeld-Stadion“ hat das Volk 2013 ausdrücklich abgelehnt. Das ist nun die Konsequenz. Weggli und Fünfer ist halt nicht.
Vielleicht hat Herr Langenegger auch nur ein Problem damit, dass die „Verrichtungsboxen“ und der Strassenstrich aus dem Quartier verschwinden könnten. Eon Schelm, wer Arges dabei denkt…
Was für Mehrwert Schaft die Ampio?
Projekte für die Ideologien wo viel kosten und nichts bringen.