Die Schweiz hat einen neuen Stern am Assekuranz-Himmel: Die Helvetia-Baloise.
Die legt morgen ihre Zahlen für 2025 auf den Tisch und hofft auf gutes Echo bei Analysten und Investoren.
Im Innern rumort es seit einer kürzlichen Story in der Wirtschaftspresse. Demnach wäre der Stellenabbau in der Schweiz viel grösser als angekündigt.
Komplett falsch, betonen die Chefs gegenüber der Crew. In einer internen Mitteilung versuchen die Zuständigen, die Wogen zu glätten.

Diese gingen offenbar hoch. Befürchtet wird ein Versteckspiel zulasten der Mitarbeiter – jenen also, die den Erfolg an der Börse erst möglich gemacht hatten.
Die Beruhigungspille scheint dem Top-Management wichtig. Jedenfalls fiel sie ausführlich aus.
Berichte hätten „fälschlicherweise dargestellt, die Bandbreite von 1’400 bis 1’800 Stellen beziehe sich ausschliesslich auf die Markteinheit Schweiz und auf Gruppenebene würden in der Schweiz zusätzliche 300 Stellen abgebaut.“

„Diese Aussagen stimmen nicht“, so das Helvetia-Baloise-Management. Und führt das aus:
„Die bisher kommunizierten Synergie- und Effizienzziele gelten unverändert. Gruppenweit gilt weiterhin der Abbau von 2000 bis 2600 Stellen.“
Es gebe keine Pläne eines grösseren Abbaus im Schweizer Heimmarkt.

„Die genannten 1’400-1’800 Stellen bis 2028 betreffen den gesamten Standort Schweiz der fusionierten Helvetia Baloise.“
„Dazu gehören auch Group Units und Functions mit Standort in der Schweiz, nicht nur die Markteinheit Helvetia Schweiz.“
„Ein Medium hat das falsch verstanden, und zu den 1400-1800 Stellen weitere 300 dazu gerechnet. Unglücklicherweise haben sehr viele Medien diese falsche Aussage ohne Faktencheck übernommen.“
Man stehe „in engem Austausch mit den Medien“ und würde „unzutreffende Darstellungen aktiv“ korrigieren. „Für euch gilt: Die verbindlichen Informationen sind immer jene, die wir intern publizieren.“
Uns könnt Ihr glauben, den Medien weniger – so die Botschaft von der Brücke des Tankers. Laut heutiger NZZ wird der Kahlschlag so oder so eindrücklich.
Und zwar insbesondere im neuen Helvetia-Baloise-Hauptsitz in Basel. Die Führung wolle nichts dazu sagen, so die Zürcher Zeitung.
„Aufgrund der verschiedenen Angaben könnten jedoch am Rheinknie im schlimmsten Fall bis zu einem Drittel aller dortigen Stellen des frisch fusionierten Versicherers wegfallen.“
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Wer jetzt die Stelle verliert hat Glück. Bei diesem Arbeitsmarkt kann man sich die Suche sparen.
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Ha Ha Sarkasmus pur …. sicher einer von der Mobiliar
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Ich hasse an meinem Job am meisten, wenn ich Leute rauswerfen muss.
Aber von Zeit zu Zeit muss das eben sein, damit das Fussvolk nicht zu träge wird.
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Das hast Du uns schon mehrmals erzählt.
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Wer hat dich den rausgeschmissen?
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Scheinst selbst seit längerer Zeit schon entsorgt zu sein!
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Schmeiss die faulen Schläfer ruhig raus. 👍🤭😂
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@Chef. Passen sie nur auf dass sie nicht gefeuert werden! Es gibt sicher Jemanden der ihren Job für weniger Lohn macht!
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Dass St. Gallen geschlossen wird und alle der Helvetia ihren Job verlieren müsste ja mittlerweile allen Journalisten bekannt sein.Das ist auch gut so. Helvetia war vor der Übernahme schon ein lahmer Esel.
Tragisch am ganzen ist nur, dass eine Reihe an Langzeit Arbeitslosen jetzt dem Steuerzahler auf der Tasche liegt.
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Mit anderen Worten:
Die Fusion ist vergleichbar mit der Kollision zweier Abfall-Lastwagen (garbage trucks).
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Dann könnte man ja die Börsengewinne versteuern…. oder eine Digitalsteuer einführen. Oder die reichsten 10 % einer Erbschaftssteuer unterstellen. Oder eine Finanztransaktionssteuer erheben. Oder Kerosin besteuern. Oder die Alkohol- und Tabaksteuern hinaufsetzen.
Regst Du Dich auch auf, wenn die CH Milliarden für Raketli bezahlt und nicht bekommt? Und nun dasselbe mit Flugzeugen? Ah, das ist Dir sicher egal.
Freu Dich auf die KI. In drei-vier Jahren wird es von Stellenlosen wimmeln. Deine Steuern werden sicher steigen.
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Hey Skott
Abfall-Lastwagen heissen einfach Müllauto. Bitte zuerst an der Landessprache feilen, bevor da englische Wörter zum besten gegeben werden. Die sind schon zahlreich genug in der schweizer Finanzbranche und häufig erst noch unnötig.
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Klarstellung:
Arbeitslose bekommen ihr Geld von der ALV(Arbeitlosenversicherung,wird automatisch vom Lohn abgezogen) und nicht von den Steuern.
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Hauptsache, die Rooftop-Bar im Helvetia Tower in Basel bleibt bestehen.
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Die Weko hat wieder einmal abgenickt, obwohl schon jetzt keine Konkurrenz zwischen den Versicherungen besteht, und deswegen die Prämien reine Abzocker-Prämien sind.
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@Roland
und Sie wollen in der Schweiz leben? Mit Verlaub:
Die Aufsichtsdefizite sind ein politisch strukturelles gewolltes Problem. Das zeigt auch ein Bericht im Auftrag des Bundesamtes für Sozialversicherungen, insbesondere 2. Säule!. Dieser kommt unter anderem zum Schluss, dass die Verwaltungskosten in Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen signifikant höher sind. Zudem werden in gewissen Bereichen wie bei Rückversicherungen Leistungen von externen Anbietern eingekauft, die oft nicht im Interesse der Versicherten sind. Die Lage ist besorgniserregend und nicht mehr aufrecht zu erhalten…
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Helvetia neu als Produzent von Langzeit Arbeitslosen ist durch die Menschheit zu begrüssen. Steuergelder haben sie keine verdient.
St. Gallen schliessen und als Nation Fortschritte machen. Beschlossen wurde es gestern!
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…die Helvetia-Mitarbeitenden sich in strikter Arbeitsverweigerung üben. Auch längst zu erledigende, einfache Schadenfälle werden viele Wochen nicht weiter bearbeitet oder wenigstens bestätigt. Kein Wunder, dass der Helvetia-Hauptsitz an der Dufourstrasse in St. Gallen demnächst an die HSG verscherbelt wird.
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Interessiert doch die Baloise- und Helvetia MA nicht.
Sie sind soeben aus den Osterferien aus Italien zurückgekommen und planen diese Woche bereits die Sommerferien mit zwei Kindern.
Benzinpreise sind das #1 Thema bei Grenzgängern hier interessiert es keinen. Traumwelt Schweiz.
War 2018 die Welt noch in Ordnung?
Video zum Baloise Park:
https://www.youtube.com/watch?v=yFjZTgz747A
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Wenn das nur kein Bail-out durch den Staat gibt.
Die Migros will ja vielleicht dann auch mal noch gerettet werden und dann müssen wir Bürger noch Geld haben. 🤷♂️
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Schon witzig, mittlerweile hat das Helvetia Management Lukis Schiff-Jargon eins zu eins übernommen. Da gibt es Captains, Kompass etc. nur der Ausguck scheint nicht besetzt zu sein…
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Ab Mai 2026 sollen neue Arbeitsverträge eingeführt werden. Intern zeichnet sich ab, dass das Management gezielt damit kalkuliert, dass ein Teil der Mitarbeitenden diese Änderungen nicht akzeptieren wird. Die damit verbundenen Änderungskündigungen dienen dabei offenbar nicht nur der Vertragsumstellung, sondern auch als strategisches Instrument: Erwartete Ablehnungen können formal als Eigenkündigungen oder als „natürliche Fluktuation“ ausgewiesen werden.
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Eine Änderungskündigung ist eine Arbeitgeberkündigung …
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Nein eine Änderungskündigung kann sicher nicht als Eigenkündgung verbucht werden.
Das ist auch nichts neues in der Branche schon 2014 als ich bei der Axa gegangen bin habe ich in 6 Jahren 4 neue Arbeitsverträge bekommen, jeder natürlich deutlich schlechter als der letzte. Salamitaktik nennt man das, mir was dann genug und ich nahm die Kündgung entgegen
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Die oberen Rausschmeisser, CEO/CFO, alles ex Mackies der untersten Kaste, sollten auch kompromisslos und ohne Goodies rausgekickt werden!!
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Die können ja zu Mc Donalds als 🤡
Clowns..
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@Baloise-Beppi. At the beginning of the 19th century, profits were only recorded when they actually materialized. In the mid-19th century, profits were prematurely declared by „encapsulating“ liabilities so as not to discourage small investors (shareholders). In the 1980s, the distribution of anticipated profits („marking-to-market“) began. As early as 1975, McKinsey proposed a system of stock options based on the day stock prices were granted to executives. The bets against the real economy were made, and McKinsey’s success managed to sacrifice the future for the present!
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Bei so vielen geplanten Mitarbeiter Entlassungen kann man auch das Management und den VR anpassen und kürzen. Die Hoffnung dazu stirbt zuletzt.
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Wird nicht passieren, der Neu-CFO MH, hat den Uebernamen Teflon und oder Permafrost interna seit 10Jahren.
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Uns könnt ihr glauben genau….in wievielen Prozessen steck Helvetia fest???
Seit 01.01.25 gilt das ungebundene Vermittler oder solche die den Anschein der ungebundenheit erwecken ZWINGEND im Finma Register eingetragen sein muss. Die Moneypark wirbt heute noch mit unabhängiger Beratung, wirds korrigiert? Nö natürlich nicht Hauptsache wir haben wieder mehr Gesetze die für die kleinen alles teurer machen und die grossen setzten sich darüber hinweg. Interssiert es die Finma? Nö die verfolgt das jeder vermittler alle seine Parkbussen deklariert hat….die grossen Kundentäuschungen sind zu komplex
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Die Stimmung ist intern schon lange am Boden. Die Kündigungsangst hängt über den Köpfen der MA und diejenigen die mit diesen Stress nicht klar kommen, suchen eine andere Stelle. Auch mit dieser Masche rutschen die Abgänge in „natürliche Fluktuation“. Traumhafte Kultur, Hauptsache die Aktionäre werden belohnt.
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@Tömi von Planta
A professor of clinical psychopathology perceives similarities between two regimes: when neo-liberal democracy imposes itself in political life by „sorting what is or is not acceptable for international financial and commercial institutions“ and sorts the interests of sovereignty; when „the policing of thoughts and behaviors is ensured by new social forms of evaluation which reduce the notion of value to conformity and calculation“; when „economic competition is only a way of continuing the war by other means“, we find the three main characteristics of fascism.
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Neoliberalismus und Faschismus: Eine unberechtigte Gleichsetzung? Wenn sich die neoliberale Demokratie dem politischen Leben aufzwingt, indem sie „für Finanz- und Handelsinstitutionen festlegt, was akzeptabel ist und was nicht“, und damit die Souveränität missachtet; wenn „die Überwachung von Gedanken und Verhaltensweisen durch neue Formen sozialer Bewertung gewährleistet wird, die den Wertbegriff auf Konformität und Kalkulation reduzieren“; wenn „wirtschaftlicher Wettbewerb nur ein Mittel ist, den Krieg mit anderen Mitteln fortzusetzen“ … dann finden wir die drei Hauptmerkmale des Faschismus
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Nothing has changed since ancient Greece, with the sophists and their rhetoric serving their own glory. From the Greek „sophistès“: „wise man,“ „expert in knowledge,“ but also „master of rhetoric“ (from sophizesthai: „to give a lecture“). The sophists are considered the enemies of Socrates and then Plato, who accuse them of not seeking truth, goodness, or justice, but only their own glory by defending any opinion with fallacious arguments (doxa in Greek, which also means: glory)🙈🙉🙊
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From the moment the (bookmaker) State Secretariat for Economic Affairs (SECO) endorses the transfer of the stock market betting risk premium from the private sector to the public sector, with significant implications for social insurance such as unemployment, someone will have to explain to me the role of the State in our => „modern and democratic“ societies <= (sophism)🤔
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Jeder ein Trottel, der hier noch versichert ist und das Ganze unterstützt. Alles was GROSS ist, ist nur noch Schei…! Und nur noch da, um die Kunden abzuzocken! Läuft bei den grossen Versicherungen, Post, Telecom usw. usw. so. Und vom unterirdischen Kundenservice mit den sogenannten „Fachkräften“ gar nicht zu sprechen. Service mehr als UNTRERIRDISCH!!! Nur noch zum Kotzen! Die Quittung wird folgen!
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Ob Outsourcing, Verlagerung, Pleiten oder McKinsey-Misswirtschaft! Der CH- Büezer muss lernen umzudenken und flexibel zu sein! Die neuen Backoffice und – Auslagerungszemtren sind in Bangalore, Pristina, Karachi oder Warschau! Zeit sich neu zu orientieren und neue Länder und Kulturen kennenzulernen! Grüessli us der Soi 11! Das kalte Singha zischt wieder herrlich heute!
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Ich warte erstmals mit dem Aktienzukauf …
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Truuunz! Was erlauben?!
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Rückabwicklung!
Diese steht erst am Anfang, bezw. hat noch nicht mal richtig begonnen! Wenn nicht immer mehr Verschuldung gemacht werden kann, kommt unweigerlich der nicht zu stoppende Einschrumpfungsprozess der „VWL“ ➡️ 😁“Verschuldungswirtschaftslehre“😁
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Ich würde nie einen Fiat kaufen, Rost anfällig und schlechte Verarbeitung.
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Wo ist meine Reaktion hin @Dr.Tömi von Planta?
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Schon wieder so einer, der jammert.
Dieser Blog gehört Herrn Hässig. Er kann ihn verwalten wie er will. Wenn es Ihnen nicht passt, dann können sie einen eigenen Blog eröffnen.
Ich bin einer, der Herrn Hässig permanent widerspricht. Ich kann mich nicht erinnern einmal gleicher Meinung gewesen zu sein. Meine Kommentare werden meistens, nicht immer, Stunden später veröffentlicht. Wenn es mir nicht passt, kann ich ja einen eigenen Blog eröffnen statt zu jammern (siehe Empfehlung).
Wie schon einmal empfohlen, warten Sie bis spätabends, dann werden sie Ihren Kommentar sehen.
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@Aufhören zu jammern
Danke, Korporal, sehr wohl, Korporal, Entschuldigung, Korporal! Ich nehme an, Sie haben Ihr Abzeichen der Gedankenpolizei erhalten. Sind Sie ein ehemaliges Stasi-Mitglied oder der Anwalt unseres Gastgebers?
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Am besten räumen sie aber zuerst mal bei MoneyPark auf.
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Nun, nun, der „kleine Korporal der Stasi“ hat meine Grüße bereits erhalten. Ich formuliere meine letzte Bitte um!💋
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Um Basel herum sind die Grenzgänger billiger und williger. Also St. Gallen zu und in Basel die Kosten reduzieren.
Mein Rat an Alle: reduziert auch eure Kosten!
D.h. jegliche Versicherungsdeckung auf ein Minimum reduzieren, dafür ein Notfallpolster z.B. in Edelmetallen zurück legen.
Für mich verbleiben die obligatorischen Versicherungen, also Kant. Gebäude-/Haftpflicht-, Autohaftpflicht ohne Teilkasko, KVG.
Also z.B. keine Hausrats-Versicherung mehr, weil wenn die Hütte brennt kann wichtiges sowieso nicht ersetzt werden. Für den Rest ein paar Jahre mit Ikea leben…
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Hauptsache bei Swiss Life Wealth Managers wird niemand entlassen!
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Kann man einer Versicherung trauen, die so mit dem Peronal umgeht?
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So gehen mittlerweile alle mit ihren Mitarbeitern um
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Wer hat‘ erfunden? Sicher McKinsey Brother’s mit ungeschriebene Prösentation … 😄
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A winning bet? The projected 20% increase in dividends by 2029 comes on top of maintaining annual dividend growth of around 6% during the integration phase. Viewed this way, the bet seems attractive, but for the state, the casino economy versus the real economy is unproductive, because while financialization speculates on the short term, governing a state is a long-term endeavor. This crony capitalism that is corrupting Switzerland, reaching even the highest levels of government, is sickening!
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Wie war das noch…Wenn Märkte freier sind, wächst die Wirtschaft, und alle profitieren, oder? Die Illusion war die Vorstellung, dass Globalisierung und neoliberale Politik von selbst für breite soziale Verbesserungen sorgen würden. In der Praxis brauchte es aber politische Steuerung, soziale Ausgleichsmechanismen und Regulierung — und genau diese wurden abgebaut, indem durch Medien und willfährigen Professoren diejenigen die warnten diffamiert, isoliert wurden und den sozialen und wirtschaftlichen Tod erfuhren.
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offensichtlich das Wissen über den Unterschied (und Entstehung) von Währungen und GELD komplett fehlt.
Sie selbst scheinen wohl massiv geprägt zu sein von Illusionen und falschen Vorstellungen.
Die Unwissenheit der Sozialisten und Planwirtschafter ist einfach nur katastrophal. Die Sozis betrügen tatsächlich ihre eigene Wählerschaft, ohne darüber Bescheid zu wissen.
Lesen Sie doch wenigstens mal das Buch „Geldsozialismus“ von Prof.Roland Baader.
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Yes, absolutely. Orthodoxy vs. Heterodoxy. Mainstream vs. Pluralism. And since the anchoring of neoliberalism (the antithesis of Liberalism according to the founding fathers), the world has been giving birth with a disconcerting recurrence to unprecedented economic and financial crises.
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Finde ich. Weniger Personal ergibt einen höheren Aktien Kurs so muss es sein.
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Der Neoliberalismus ist ein Fetisch und eine Beleidigung des Liberalismus. Politiker, diese selbsternannten „Liberalen“, müssen sich zu ihrem neoliberalen Etikett bekennen: „Im Jahr 2021 besaßen 1 % der Steuerzahler 42 % des nationalen Vermögens, verglichen mit 27,7 % im Jahr 2008.“ Die Mittelschicht hat an Boden verloren „von 36,8 % des nationalen Vermögens im Jahr 2007 auf 26,9 % im Jahr 2021.“ „Die Mittel- und Arbeiterschicht, die 92,8 % der Steuerzahler ausmacht, teilten sich im Jahr 2021 nur noch 28,1 % des nationalen Vermögens, verglichen mit fast 39 % im Jahr 2007.“
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Lustig als ex baloisianer kann ich lachen. Wir müssen alles von den ex Helvetia übernehmen. Schade finde icv nur dass wir von der Baloise slebständiger sind als die Helvetianer
Mann muss nur die Rangliste anschauen 🤣🤣
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Gute Leute kommen überall unter. Fachkräftemangel.
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Dividenden verdoppeln, Belegschaft halbieren – geht doch auf. Die Quittung wird in fünf Jahren folgen, aber bis dahin sind die Oben mit ihren Millionen auf dem Trockenen. Das amerikanische Wirtschaftssystem ist schon toll für die oberen ein Prozent. Und falls doch etwas schiefgeht, darf der Staat einspringen.