Die heutigen KI-Modelle versprechen vieles: höhere Produktivität, automatisierte Routineaufgaben und sogar eine Zukunft, in der Menschen in vielen Bereichen überflüssig werden.
In der Presse wird dieses Mantra ständig wiederholt: Achtung, Ihr Job ist in Gefahr.
Der neueste Vorwurf lautet sogar, KI sei schuld daran, dass junge Akademiker keinen Job mehr finden.
Abgesehen von der allgemeinen Wirtschaftslage liegt das Problem meiner Meinung nach eher in der Überakademisierung der Gesellschaft – ein Trend, der sich seit den 1980er-Jahren stetig verstärkt hat.
Das Resultat: immer mehr Hochschul- und Universitätsabgänger, die vor allem theoretisch ausgebildet sind, aber oft kaum praktische Fähigkeiten mitbringen.
Zurück zum Thema KI und Arbeitsplatzverlust. Tatsächlich wurden bereits massenweise Stellen gestrichen. Einige Beispiele zeigen, wie komplex die Realität ist.
Das Logistikunternehmen DPD ersetzte einen Grossteil seines Kundensupports durch KI-Chatbots. Das Feedback zur Qualität der Antworten war dann so schlecht, dass DPD diese Entscheidung teilweise rückgängig machen musste.
Apropos: Vor zwei Monaten hat mich der Chatbot von Revolut zur Weissglut getrieben. Für Standardanfragen funktioniert der Dienst hervorragend. Sobald aber eine Frage etwas komplexer wird oder Kontext benötigt, stösst die KI an ihre Grenzen.
Nach fünf Minuten gab ich auf und verlangte einen echten Mitarbeiter. Überraschung: Mein Problem wurde sofort verstanden – und zehn Minuten später war es gelöst.
Auch Salesforce, einer der führenden CRM-Anbieter, strich im vergangenen Jahr über 4’000 Supportstellen und ersetzte sie durch KI-Systeme – nur um später diesen Schritt rückgängig zu machen.
Microsoft wiederum entliess 2025 rund 6’000 Mitarbeiter. Offiziell hatte das nichts mit KI zu tun, gleichzeitig wurden jedoch verstärkt KI-gestützte Tools eingeführt.
Laut CEO Satya Nadella werden mittlerweile etwa 30 Prozent des Codes bei Microsoft von KI generiert.
Das Ergebnis? Ein äusserst holpriger Start von Windows 11 sowie mehrere darauffolgende desaströse Updates.
In Entwicklerkreisen kursiert mittlerweile sogar der spöttische Begriff „Microslop“. Slop, umgangssprachlich so viel wie „Müll“ bedeutet.
Diese Beispiele zeigen vor allem zwei fundmentale, aber falsche Annahmen: Erstens, dass KI Menschen vollständig ersetzen kann. Zweitens, dass KI die Produktivität massiv steigert, so dass weniger Mitarbeiter benötigt werden.
KI wird in letzter Zeit nicht zuletzt auch als Vorwand genutzt, um massenhaft Mitarbeiter zu entlassen.
Eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigt beispielsweise, dass aktuelle KI-Agenten weniger als drei Prozent der Aufgaben in bestimmten Benchmarks lösen können.
Das klingt zunächst dramatisch schlecht. Doch man muss berücksichtigen, was Menschen unter einer „Lösung“ verstehen: Kontext, Zusammenhänge, Erfahrung, Vollständigkeit, Qualität, Faktenprüfung.

Ein kleines Beispiel aus dem Alltag. Ich nutze fast täglich KI, um Protokolle aus Videocalls, Telefonaten oder Meetings zu erstellen. Hand aufs Herz: Wer schreibt schon gerne Protokolle?
Trotzdem muss ich die Ergebnisse immer überprüfen. Nicht selten fehlen Details, Bedeutungen werden verändert oder – im schlimmsten Fall – es werden schlicht Fakten erfunden. Der ultimative Horror für jedes Protokoll.
Doch wie steht es eigentlich um die technologische Grundlage dieser Systeme mit Blick auf unsere Jobs, die wegfallen können?
Der aktuelle Stand der KI – insbesondere bei Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT, Gemini, Claude oder Grok – basiert auf statistischen Modellen, den sogenannten Transformern.
Google veröffentlichte bereits 2017 eine grundlegende Forschungsarbeit dazu, nachdem das Unternehmen seit 2012 intensiv an dieser Technologie gearbeitet hatte.
Diese Modelle sind – und das muss man klar sagen – extrem leistungsfähige Interpreter, nicht mehr, nicht weniger.
LLMs „halluzinieren“ ständig, erzeugen also falsche oder erfundene Informationen. Durch verschiedene Methoden konnte dieses Problem deutlich reduziert werden, verschwunden ist es nicht.
Von Superintelligenz oder gar Allgemeiner Künstlicher Intelligenz (AGI) sind wir soweit entfernt wie die Demokratische Republik Kongo von ihrer ersten Mondlandung.
Die KI wird Menschen auf absehbare Zeit nicht ersetzen; aber sie wird die Art und Weise, wie wir arbeiten, fundamental verändern.
Was heisst das für Mitarbeiter und für CEOs oder CTOs? Die derzeit verbreitete Angst – insbesondere das allgegenwärtige FOMO („Fear of Missing Out“) – muss man nicht blind kaufen.
Unternehmen sollten nicht wahllos Geld in KI-Projekte werfen, nur um auch ein Teil des Trends zu sein oder aus Angst, etwas zu verpassen.
Statt dessen braucht es einen überlegten Ansatz. Erfahrene Mitarbeiter, die ihre Branche, Kunden, Prozesse und Lieferketten verstehen, sollten prüfen, wo KI tatsächlich Mehrwert schafft.
Ohne erfahrene Mitarbeiter kann die Produktivität sogar ins Negative kippen.
Genauso sollten Mitarbeiter selbst herausfinden: Wo liegen die Grenzen? Wo kann KI tatsächlich die eigene Produktivität steigern? Wie sieht es mit der Qualität aus? Was kann man automatisieren, und wie gut ist diese?
Denn wir stehen erst am Anfang einer technologischen Revolution. Die eigentliche Entwicklung beginnt meist nach dem Hype.
Einer der Bereiche, in denen der Mensch in der nächsten Dekade tatsächlich ersetzt werden könnte, ist die Industrieproduktion.
Mit verbesserten KI-Modellen, kombiniert mit Fortschritten in Feinmechanik, Robotik und Sensorik, könnten in der Automobilproduktion humanoide Roboter zahlreiche Schritte von Menschen übernehmen.
Auch hier gilt: Solche Entwicklungen brauchen Zeit – oft Jahrzehnte – und entstehen zunächst in sehr spezifischen Anwendungsfeldern.
Technologische Revolutionen passieren eben selten über Nacht. Das hat man bei Computern und beim Internet gesehen. KI wird mittelfristig vor allem eines sein: ein nützliches Werkzeug für den Menschen.
Wenn Ihnen jemand begegnet und behauptet, wir würden in drei Jahren alle durch KI ersetzt, können Sie sich entspannt zurücklehnen und mit einem Klassiker antworten: „Du Dreamer, du“.
Man muss nicht immer alles schlecht schreiben. In der Schweiz lebt es sich in der sozialen Hängematte sehr gut und überwintern kann man in Thailand. Stichwort: „ICH AG“. Die Anderen arbeiten lassen.
Bei dem Wetter in der Schweiz frage ich mich sowieso wer sich das noch antut!
Die Frage aller Fragen, Werden wir jetzt alles zu Griechen?
Der Kluge macht eine Arbeit die nicht durch KI ersetzbar ist. Astronaut, Erfinder, Zirkus-Clown.
KI macht bald 5/4 der Banker überflüssig. Die Restlichen können dafür bis zur Pensionierungen auf ihrem Sessel kleben.
Was ist der unterschied zwischen Freilandeier und Thailandfreier herr Loomit
oder man betreibt eine Bar in Pattaya
Fünf Viertel?
Bundesrat auch die größte
Pfeife wird wieder gewählt.
Haben wir schon genug Beispiele in der Schweiz!!
was nützt KI im Banking wenn nur Dein Pattayamünz dorthin fliesst.
Was ist eigentlich der Plural von Loomit!? Lüümiter? Lümiten? Lümmel?
Die Frage aller Fragen, Werden wir jetzt alles zu Griechen?
Ja wir pressen jetzt oliven ÖL und machen Salaki und lästern ohne Ahnung über LLMs
Nun ja, die KI wird zur Herausforderung für die Gesellschaft! Die Grundsatzfrage stellt sich – will man es mit Menschen zu tun haben oder mit einem seelenlosen Irgenetwas?
Wenn man in die Politik, >>Justiz<<, Gender-LGBT+, menschliche Vernichtung schon im Kindergarten u.s.w. schaut haben wir es schon mit "seelenlosen Irgendetwas zu tun.
Zitat; „Demokratische Republik Kongo von ihrer ersten Mondlandung.„ Da hätte auch ihr Herkunftsland stehen können mehr als Käse und Olivenöl exportiert ihr Land auch nicht.
Sie nehmen Kongo als beispiel für eine Mondlandung aber ihr Land exportiert auch nur Käse und Olivenöl
Der unterschied zum Kongo und Griechenland ist marginal lieber Autor
Ist nicht vom Autor selbst, sondern vom Politsatiriker Tim Kellner aus Deutschland.
Seine täglichen Youtube Videos sind herrlich, der Deutsche Staat, allen voran die Hohlbratze Bärbock, DDR2-Faeser, Schwachkopf-Habeck, Ernährungsspezi Lang, versuchen ihn seit Jahren mundtot zu machen, was grandios scheitert, weil er in der Bevölkerung so einen Support hat.
KI ist wie geschaffen für standardisierte Arbeisprozesse. Dabei spielt auch die Geschwindigkeit der generierten Resultate eine entscheidende Rolle. Zeit ist Geld und wir sind erst am Anfang.
Geschwindigkeit ist bei den meisten Themen sekundär.
Was interessiert es mich wenn der Agent für die Aufgabe 30Min benötigt und ich es in 10 Min selbst könnte?
Ich muss mich nicht darum kümmern und dass ist der entscheidende Vorteil.
Wozu noch ein Excel öffnen, scrollen und anpassen? Ich kann auch einfach kurz per Stimme die Aufgabe ausführen lassen.
Wozu noch einen Termin mit Dutzenden Personen aufsetzten und koordinieren? Der Agent macht es im Hintergrund, ich mache etwas anderes und kontrolliere noch kurz das Resultat.
werden alle arbeitslos? nicht alle, aber viele. sehr viele.
Wenigstens haben dann unsere Regierungen eine Ausrede und müssen die Arbeitslosenzahlen bis zum geht nicht mehr türken.
Der Walter wieder…nicht immer von dir auf Andere schliessen. Wobei, du hast es ja ganz ohne KI geschafft, deinen Job zu verlieren. Ein Pionier sozusagen!
Servicequalität von dpd unterboten? Respect.
Ich habe dank KI seit 3 Jahren keine Aufträge mehr und darf mich jetzt dafür von den Behörden schickanieren lassen.
Diese bösartigen Menschen beim RAV und Sozialamt werden wohl nicht von KI ersetzt werden können.
Es müssen ja nicht alle arbeitslos werden. Schon bei 25% Arbeitslosigkeit kollabieren unsere Sozialwerke.
Die sind jetzt schon am kollabieren.
@Niceman
Genau, und BR Janslimaa will eine 10 Mio Schweiz, finde den Fehler?🤣
KI sofort im Bundeshaus einsetzen
bekommen wir jedes Jahr Steuern
zurück erstattet !!
Nicht wie jetzt unsere 7 Nieten
mit Null Vorkenntnissen nur
Milliarden vom Steuerzahler
verbrauchen für Schrott und
Ukraine !!
Wir machen den grossen Fehler, dass wir KI an ihrem Istzustand messen, aber KI wird sich exponentiell weiterentwickeln. Da muss man kein Prophet sein, um zu sehen, wohin das führt.
KI ist eine Seuche Das schlimmste Beispiel ist KJS, bei dem sind alle Beiträge von KI verseucht und LH merkt das auch nicht.
Vorschlag zur Güte: IP nie mehr anklicken.
Die arbeitslos werden wegen KI,fehlen in keiner Firma. Sind schon lange überfällig !!
Gibt für diese auch keine neue
Stelle mehr !!
Sorry, nimm bitte einen Deutschkurs, oder schreibe in deiner Muttersprache….ok? Excuse!
Hervorragender Kommentar! Die KI ist ein Hype, der deutlich überbewertet wird. Für standardisierte Prozesse taugt sie, falls sie noch verbessert wird, jedoch nicht für nicht standardisierte Prozesse. Zudem würden ja alle Firmen, die auf die KI hören, die gleichen Massnahmen treffen, wobei schlussendlich kein Unterschied mehr zur Konkurrenz vorhanden wäre. Die KI kann gleichwohl bei Aufgaben Vorteile bieten, die keine Kreativität erfordern, wie bei der Erstellung eines Zugfahrplanes oder beim Management der Starts und Landungen in einem Flughafen. Nividia hingegen ist deutlich überbewertet.
KI ist kein überschätzter Trend, sondern eine transformative Technologie.
Sie ersetzt den Menschen nicht, sondern macht ihn produktiver, schneller und in vielen Bereichen sogar kreativer.
Wer KI sinnvoll einsetzt, wird klare Wettbewerbsvorteile haben nicht trotz, sondern gerade wegen ihrer Verbreitung.
KI ist kein Hype, sie ist wie Elektrizität für den Geist: Wer sie clever nutzt, arbeitet schneller, trifft bessere Entscheidungen und kann sogar kreativer sein. Sie ersetzt niemanden sie macht uns produktiver. Der Unterschied liegt nicht darin, wer KI hat, sondern wer sie besser einsetzt.
Nein, KI wird von den meisten Menschen masslos unterschätzt und das Erwachen kommt für diese sehr bald.
Auch wenn es unangenehm ist. Die Realität hat sich verändert und die Geschwindigkeit der Entwicklung in diesem Bereich ist exponentiell.
So leid es mir tut. KI ist nicht ChatGPT. Google ist auch nicht das Internet. Und „prompting“ ist auch keine Fähigkeit, genauso wenig wie „googeln“ eine Fähigkeit ist.
Korrekt ist dass eine Marktkorrektur kommen wird. Nur schon weil TPUs anfangen GPUs (Nvidia) zu ersetzten.
Wer sich vor KI fürchten muss, der sollte längst aussortiert und „auf die Strasse geschmissen“(IP-Speech) worden sein, wegen Unzulänglichkeit.
Für mich ein Fest, wie die Halbbatzigen stranden…
KI kann auch IP besser btw.
Nicht die Angst vor KI ist das Problem – sondern Leute, die glauben, fehlende Kompetenz lasse sich durch Zynismus kaschieren.
Wer Menschen nach „Aussortieren“ bewertet, demonstriert vor allem eins: ein erschreckend primitives Verständnis von Fortschritt. Technik ersetzt Werkzeuge nicht Würde, Urteilskraft oder Charakter.
Das Beste an der KI ist, sie nervt sich nicht, wenn man immer wieder etwas fragt und sie wird nicht frech. Noch.
Genau. Diese stoische Ruhe und Freundlichkeit finde ich auch grossartig von ChatGPT. Da getraut man sich zu fragen. Vielleicht färbt diese fast schon buddhistisch ruhige Art von ChatGPT mit der Zeit auch auf die Menschen ab. Wir schauen uns das von der KI ab. Das wäre schön.
Janis Leontidis:
„LLMs „halluzinieren“ ständig, erzeugen also falsche oder erfundene Informationen.“
In dieser Eigenschaft (zu lügen der eigenen Inkompetenz wegen) sind die LLMs von den auf Eiweiss basierten Politikern nicht zu unterscheiden.
Die AI haben wir alle zusammen mit unserem Wissen, Geld und Aufbauprofiten erbaut. Nun ist sie da, vermehrt und entwickelt sich voellig unsichtbar und exponentiell in alle Bereiche des Alltags & Business. ALLE Prozesse werden somit dynamisiert und damit konsequenterweise alle Organisationen, welche an die neuen Prozesse mit AI & Robotic,Sensoric etc
noch notwendig sein werden. Politisch und juristisch lenkt jeder Staat jetzt den Speed selbst (Re: 3 Jahre mal weitetschlafen). Wer nicht rennt, verpennt. Auch ganze Staaten. Deutschland hat’s jetzt ziemlich kappiert u. debattiert. Speed is key!
Ich nutze ChatGPT täglich und erledige lästige Arbeiten dadurch viel schneller und bin viel entspannter. Vor allem programmieren kann ChatGPT sehr schnell und sauber, wenn man selber programmieren kann und weiss, was man von der KI will. Da spare ich Stunden. Aber Texte und Grafik kann sie nicht, das merkt man sofort und es fehlt das Menschliche, lustige, herausragende. Ich habe keine Angst mehr vor KI. Sie wird uns nicht ersetzen sondern uns lästige Arbeiten abnehmen. Wie jede Maschine, die wir erfunden haben.
Gell, und zum Glück wissen wir ja die KI wird sich auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten ABSOLUT NICHT VERÄÑDERN, weshalb wir mit ihrer Aussage auch so richtig sicher sein können, Yupii 🙂
Spannend ist KI vor allem in der Verwaltung. Das sind hauptsächlich standardisierte nichtkreative Aufgaben. Man kann den Staat dank KI um die Hälfte verkleinern. Aber von der Seite Staat hört man betreffend KI gar nichts.
Im Vergleich zu den Beamtinnen in der Verwaltung, ist die KI tatsächlich intelligent.
Die erfolgreiche Einführung von KI würde ja zur Entlassung von Staatsangestellten führen und das will die Politik natürlich verhindern. Wer mag es schon wenn das Persönliche Königreich schrumpft…
Dafür dass ihr alle so viel schlauer und fleissiger seid, als die Leute in der Verwaltung, seid ihr anscheinend erstaunlich oft auf den Support dieser Leute angewiesen, weil ihr euer eigenes Zeugs nicht gebacken bekommt…
So wie es scheint, ist von den beteiligten Parteien die KI die einzige intelligente 🙂
Spätestens dann, wenn dein Sozialhilfeantrag von KI beurteilt und entschieden werden wird, wirst Du dich nach der Zeit sehnen, als dies von einem Beamten gemacht wurde.
Aber die FDP will ja schonmal mit Asylanträgen üben.
Ich nutze künstliche Intelligenz täglich für die Arbeit. Grosso modo lässt sich sagen, dass sie ganz hervorragend komplexe Datensätze strukturiert, Informationen moderiert und einordnet. Von künstlicher Intelligenz zu erwarten, dass sie selbstständig denkt, ist falsch. Sie kann hervorragend Routinedenken ersetzen aber Urteilsdenken ist immer noch menschlich. Dank künstlicher Intelligenz kann ich wesentlich schneller und vor allem bessere Entscheidungen fällen. KI strukturiert den Entscheidungsprozess. Aber die Entscheidung selbst fälle ich dann als Mensch.
Einverstanden, aber die KI generiert brauchbare Antworten nur, wenn die Fragen auch gut formuliert sind und auch dann braucht es einen gebildeten Menschen, der die Antwort auch überprüfen kann. Genau da hapert es jedoch.
@gab: Die Promptstruktur ist sicher entscheidend. Ausserdem nutze ich künstliche Intelligenz nur auf Gebieten, in denen ich mich auskenne. Oder zumindest Kenntnisse habe. Mein Use Case ist offenbar selten und, wenn man sich auf die von ChatGPT kürzlich publizierte Nutzerstudie beruft, eher aussergewöhnlich. Ich nutze KI nur selten im reinen Q&A-Modus. Künstliche Intelligenz ist für mich eine Art Denkverstärker und deshalb voller Möglichkeiten.
KI kann komplexe Daten analysieren und strukturieren. Teilweise können auch Fehler enthalten sein, wie bei Menschen eben auch. Als Grundlage, die letztendlich überprüft und ggf. nachkorrigiert werden muss taugt sie auf jeden Fall.
„Das Resultat: immer mehr Hochschul- und Universitätsabgänger, die vor allem theoretisch ausgebildet sind, aber oft kaum praktische Fähigkeiten mitbringen.“
Sehe ich auch so.
Darum sind ja die Handwerker diejenigen, die KI entwickelt haben und in der Forschung die Innovation vorantreiben.
Denken ist auch Arbeit und eine theoretische Ausbildung gehört auch dazu, wenn man ein Auto fahren will.
„Hochschul- und Universitätsabgänger“
Ein Universitätabgänger ist ein Hochschulabgänger. Warum diese Redundanz? Gedankenloses Nachplappern! Soviel zu Praxiserfahrung des Autors.
Der Handwerker ist der, der das Rechenzentrum baut. Fundament, Stahlbeton, Körperkraft und dem Wetter gegenüber resistent.
Die braucht es genauso, wie die Hochschulabgänger.
„Hand in Hand“ hat man früher zu dem gesagt.
Wer heute ein Handwerk erlernt – sei es weil die Muskeln stärker als das Gehirn sind – wird bald zu den absoluten Top-Verdienern gehören!
Wetten? Und das sage ich mit einer Diss in Mathematik.
@Dr. math. Keller
Es gibt Berufe, die ich nie ausüben würde. Jedoch sage ich über diese Berufe, ohne sie bricht der Alltag zusammen.
Ich habe Berufe nie schlecht geredet, wie man es aktuell über Akademiker tut.
Aufgabe einer Hochschule ist nicht Leute mit 100 Jahre Berufserfahrung hervorzubringen, sondern mit der Fähigkeit selbstständig Probleme zu lösen und die Bereitschaft in ihrer Arbeit Neuland zu betreten. Pionier sein!!!
Habe keine Angst. Bin unersetzbar, da täglich neue Herausforderungen gemeistert werden.
Hoffentlich werden die Stadtzürcher bald durch KI ersetzt. 🤭😂
Selbstverständlich werden Firmen versuchen KI einzusetzen anstatt Menschen. Aber einige Firmen gehen damit zu Grunde und einige Bürohengste und Berater werden sicher nicht mehr gebraucht. Vorallem im Bankwesen
Danke für diesen vernünftigen, pragmatischen Beitrag.
Sie schreiben, „erfahrene Mitarbeiter … sollten prüfen, wo KI tatsächlich Mehrwert schafft“.
Ein hehrer Gedanke. Der aber scheitert, wenn das (vielleicht weniger erfahrene) Management am Schalthebel nicht auf die Mitarbeiter hört und dem ’sexy‘ KI-Trend, der an Podien und in der Fachliteratur zelebriert wird, mehr Glauben schenkt. Hier und genau hier wird massiv Kapital gegenüber allen Stakeholdern verspielt, indem dem fremden ‚Messias‘ mehr Glauben geschenkt wird als dem engeren, wissenden Umfeld.
Hauptsache bei Swiss Life Wealth Managers wird niemand entlassen…!
Wir haben ja eh keine KI…
KI kann vieles, bauen wir ein Haus, KI macht einen Fehler. Wer bitte schön trägt dann die Verantwortung, für den Berechnungsfehler? Nun ist der Fehler in der Decke über Untergeschoss passiert, bei einem 5 Stöckigen Haus. Schaden wohl 20’000’000fr. 5x4Wohnungen nur weil man sich einen Ingenieur für 100’000fr. Gespart hat. KI kann uns unterstützen, helfen aber keine Verantwortung übernehmen.
Im Gegensatz zum Ingenieur macht KI viel weniger Fehler. Und was bringr es in deinem Beispiel, wenn ein Ingenieur Schuld ist? Die 20Mio sind so oder so flöten. Aber ich verstehe, dass du angst um deinen Job hast
@Genau eben ich habe keine Angst, warum auch? Es wird doch einfach die nächste Sau durchs Dorf getrieben. Selbstfahrende Autos, Wasserstoff, 3-Liter Auto, etc. wo sind all diese Sachen. Und ein Architekt wird auch nie die Verantwortung übernehmen für Baugrund etc. somit werden sich deine Wünsche auf meinen Jobverlust nicht erfüllen und ja theoretisch könnte KI mich ersetzen, aber eben nur theoretisch.
Ein selten dummes Beispiel.
Einerseits wird hier suggeriert das Menschen keine Fehler machen und andererseits hat das Eine, nichts mit dem Anderen zu tun.
Davon abgesehen kriegt man für 100k knapp einen Junior Ingenieur und diese tragen auch nicht die Verantwortung für solche Projekte.
Eine gerade erst veröffentlichte Studie aus den USA ergab, dass KI bis heute die Arbeit unproduktiver gemacht hat. Das trifft wohl auch auf Europa zu.
Meine Antwort auf KI ist natürliche Intelligenz:
So, und jetzt gang ich um dae Ekke go chäfele und flörte
Wänn als Dütsche mundart schnörre wotsch, lass der das vom KI lo mache, suscht chunts nume lätz use
AI kann jetzt schon überteuerte Mitarbeiter mit Kuhbauernmentalität ersetzen
Dich scheint man längst ersetzt zu haben.
Verwalter (Manager) können einfach und optimal durch KI ersetzt werden. Schluss mit überteuerten Wasserköpfe ohne brauchbare Wertschöpfung!
Solange die Bankem, Versicherungen etc es noch nicht einmal geschafft haben, die Vorzüge der Digialisierung annähernd umzusetzen, nützt auch die beste KI nichts. Shit in, shit out. Das wird noch Jahrzehnte dauern.
Das Problem ist, dass die Top-Manager voll auf die Beraterfirmen reinfallen, sie ihnen den KI Mist für teures Geld verkaufen.
KI heisst künstliche Intelligenz. KI hat aber nichts mit Intelligenz zu tun. Dem was man KI sagt ist einfach eine wahnsinnig grosse Datenbank. Es ist ein riesiges Wissen, das man da abrufen kann. Aber KI kann nicht Gedanken entwickeln und kreativ etwas lösen. Mit Intelligenz hat das nichts zu tun.
Künstliches Leder hat auch nichts mit Leder zu tun. Aber es ist günstiger und in gewissen Bereichen wiederstandsfähiger, gleichmässiger, vielfältiger….merkst du was?
Eine Datenbank speichert Antworten. KI erzeugt Antworten. Genau darin liegt der Unterschied und das hat sehr wohl etwas mit Intelligenz zu tun.
Richtig, man könnte schon heute alle Gender-, Klima-, Rassimus-, Nachhaltigkeits-, Organisationen die Steuerzuschüsse streichen, die bringen nichts. Wir reden immer darüber wer den Job verliert. Also wenn so viele nichts Nutze von meinem Geld leben, da brauche ich mich um KI nicht zu sorgen.
KI ist weder eine reine Datensammlung noch völlig „unintelligent“. Sie ist ein System, das auf Daten basiert, aber daraus neue Inhalte generiert und komplexe Aufgaben löst. Der Begriff „Intelligenz“ ist hier gerechtfertigt jedoch im Sinne von funktionalem, nicht bewusstem Denken.
KI ist keine bloße Datenbank. Während eine Datenbank nur gespeicherte Inhalte exakt abrufen kann, basieren heutige Systeme auf Methoden des Maschinelles Lernen und Deep Learning. Sie analysieren Muster in Daten und erzeugen daraus neue, situationsangepasste Antworten, die so nicht vorab gespeichert sind.
Die Illustration ist einfach, in etwa gleichen Abständen:
Ameise -> Intelligenz ihres Kommentars -> KI -> Normalmensch. 🙂
Oopsie 🙂
Rat: erst mal mit KI ausprobieren bevor man hier sinnlos mutmasst. Die KI hätte für sie z.B. sofort durchschaut, wo sie hier falsch liegen.
Übrigens werden Diese Datenbanken schon jetzt manipuliert wie man kürzlich lesen konnte
Die Ameise FlorianH.
Das ist auf so vielen Ebenen falsch. Ich weiss gar nicht wo anfangen.
Es ist keine Datenbank.
Wissen wird nicht einfach „abgerufen“.
Man könnte jedoch über die Semantik von Intelligenz oder Kreativität streiten.
Aber hier ein paar Fakten:
KI erkennt schon seit Jahren den Inhalt von Bildern besser als Menschen es können.
KI hat Probleme der Physik und Biologie gelöst, welche wir nach Dutzenden Jahren von Forschung nicht lösen konnten.
KI stellt bessere medizinische Diagnosen als es die überwältigende Mehrheit der Ärzte kann.
Kurzgesagt. KI ist deutlich besser als der 0815 Experte ist.
KI würde definitiv einen intelligenteren Kommentar absetzen als diesen hier. Bitte weiterüben.
KI ersetzt vor allem schlecht definierte, repetitive und mittelmäßig ausgeführte Arbeit. Also genau das, was man seit Jahren „optimieren“ wollte nur jetzt mit besserem Marketing. Wer daraus ableitet, dass „wir alle arbeitslos werden“, verwechselt strukturellen Wandel mit persönlicher Apokalypse.
Die Fehler sitzen vor den Bildschirmen,
nicht in Daten Centern.
Das gilt vor allem für Fachabteilungen, die naiv,
und mit Design Thinking aus der „EDV“-Era,
KI-Agenten orchestrieren.
Der Rest ist US-Tech.
Gute Nacht CH, DE und EU.
Nicht KI macht Menschen überflüssig.
Menschen machen sich selbst überflüssig, wenn sie stehen bleiben und dann überrascht sind, dass etwas kommt, das sich weiterentwickelt.
KI nimmt dir nicht den Job weg.
Sie nimmt dir höchstens die Ausreden.
„Überakademisierung der Gesellschaft“
Das könnte auch daran liegen dass der Bund unbedingt jedem Deppen ein Diplom verschaffen will und dadurch die Anforderungen in den Lehrberufen immer weiter abgesenkt werden. Irgendwann ist der Lehrabschluss dann mal wertlos und die Firmen stellen nur noch Akademiker ein. Auch auf Positionen die früher von gelernten ausgefüllt wurden.
Wir sind auf dem besten weg zum angelsächsischen Modell wo man eine Uniabschluss vorweisen muss um zu beweisen dass man lesen, schreiben und rechnen kann…
Es ist halt nicht à priori der Bund, sondern eine sich selbst Nachfrage verschaffende, überwiegend privatwirtschaftlich organisierte Ausbildungs-, Vorbereitungskurs- und Weiterbildungsindustrie, wie sie halt im Textbuch jedes Neoliberalen ziemlich weit oben steht.
Die Angst vor den grossen Arbeitslosigkeit ist nichts Neues. Die gab es schon als Webmaschinen erfunden würden. Die Kutscher und Säumer hatten angst vor der Eisenbahn. Die Buchhalter vor dem Computer…
Und ich bin mir ziemlich sicher dass schon die Faustkeilhersteller Angst hatten als die Metalle entdeckt wurden…
Spot on. Man kann sogar davon ausgehen, dass jede angesagte „Revolution“ keine ist, eben WEIL sie prognostiziert wird. KI ist ein Tool wie unzählige andere, die Menschen erfunden entdeckt, entwickelt haben, um sich das Leben leichter zu machen. Damit wird einiges Vernünftiges gemacht aber noch mehr Unsinn und Unnötiges. Der Rest ist Marketing, um Billionen an Investitionen anzuziehen, damit man auf eine eigenen Insel flüchten kann, bevor der Ballon platzt.
Dotcom-Bubble im Quadrat.
Werden wir jetzt alle arbeitslos? Jaaaaaaaaaaaaaa😂
Der Druck bei kleineren Entwicklerfirmen in der CH nimmt spürbar zu.
CEO > Praktikant: Probier doch mal, ob du dies optimieren kannst?
Im IT-Service-Bereich wird passiv zugeschaut, wie Senior durch Junior Level mit Hilfe von KI ersetzt wird. IT-Service-Kundenanfragen sind auf einem Level, bei dem wir sagen müssen, dass die Anfrage von einem Fachexperten stammen könnte, der diesen Bereich seit 20 Jahren betreut hat!
Ich empfehle jedem, sich mal die Aussagen zu AI des Google-Ex-CEO Eric Schmidt anzusehen. Vor allem in Bezug auf den zeitlichen Ablauf in Zukunft.
Viele Menschen müssen sich nicht vor der KI befürchten denn diese werden von einem Toaster ersetzt.
Einen grossen Vorteil sehe ich: Wenn die exorbitanten Honorare von Beratern und Kanzleien unter Druck kommen, schadet es nicht.
Der Mensch wird sich entscheiden müssen, ob er den Ast, auf dem er sitzt, absägen will.
Wenn man sein eigenes Fachgebiet beherrscht, viel Erfahrung hat, dann ist das KI ein grosser Gewinn, heute schon . Bei schöpferischer Arbeit kann man bei der Sucharbeit viel Zeit gewinnen.Im Gebiet der Ausbildung wird es Probleme geben, das richtige Wissen in der Zusammenarbeit mit der KI zu schulen.
Votre article est un sophisme. Car si le machinisme de jadis fut un progrès que Schumpeter théorisa sous l’appellation de „destruction-créatrice“,les récentes avancées de l’ingénierie financière n’étaient encore découvertes. Si je rejoins l’évidence que les algorithmes ne se substitueront jamais complètement à l’Intelligence humaine, vous ne pouvez faire abstraction du nouveau capitalisme qui considère le marché du travail comme d’autres marchés où les prix s’ajustent de l’offre et de la demande. Or, pour l’idéologie (doctrine) économique „mainstream“, le coût du travail fausse le marché.
Autoren von Inside Paradeplatz könnten durchaus ihre Funktion verlieren, weil fast alles was hier publiziert wird, ist von irgendwoher abgeschrieben und damit vom Standpunkt der AI sehr einfach.
Apple übernimmt die KI von Google
Das grösste Potential für den Einsatz aktueller KI liegt beim „Onlineservice“ von Telecomanbietern. Die Erfahrungung der Kunden mit deren Bratern ist meist frustrierend und der Nutzen gering. Von seltenen Ausnahmen, die es gibt, abgesehen. KI wäre dagegen bereits heute in der Lage, jeden Kunden rasch , zielführend und hochkompetent zu beraten. Die meisten Anbieter haben zwar einen sogenannten auf total veralteter „KI“ basierenden Chat.der jedoch schlicht eine Zumutung ist. Mit aktueller KI könnte auf den Einsatz von Pseudoberatern verzichtet und der Service massiv verbessert werden.
🏆⏱️AI gibt’s auf 2 Arten:
a) für die Banker (= zu 98% ganz einfach ablesbare Aktien Kurse mit Profit Hypothesen) AAA
b) für andere (= verstehen der diversen Technologien/EntwicklungsSpeeds/
exponentiell, „Vermehrungs Faktor & Anwendungs Dimensionen“, Verlinkung zu Robotic/Sensoric mit sehr breiter Praxisanwendungen im Beruf & Alltag, Bildung im Speed Totalumbruch, Berufsbilder Errosion, etc) –
HOLISTISCH in seinen ANWENDUNGEN (angewendet) VERSUS statistisch nach Tageskursen auf dem Screen angeschaut.
D.h. es gibt 2 Arten, mit AI umzugehen
Freie, demokratische Wahl für ALLE und Alles.
Unsere 26 Bildungsdirektionen haben es ja schon lange alle proaktiv voraus gesagt! Lernstoff agil perspektivisch anpassen, Dinge digitalisieren & neue Lern Technologien einsetzen (AR etc).
D.h. der 9 Jahre Grundausbildungs Inhalt wurden/wird von den 26x Bildungsdirektionen richtig sichtlich gepusht & debattiert. Schon seit der Geburt von LP21 im Jahre 2010 (damals noch auf Berufsbilder 2010 ausgerichtet, ohne Internet & AI, Robotic etc etc.). Führung heisst ja:
vorausschauen bis zum heutigen Datum resp. noch etwas darüber hinaus (gilt mind. für alle bezahlten Jobs & Bildungs-Fuehrungs Étagen)
>“LLMs „halluzinieren“ ständig, erzeugen also falsche oder erfundene Informationen.“
Leider halluziniert dieser Autor noch intensiver 😛
Menschen die KI nutzen, werden nicht KI nutzende reihenweise ersetzten. Das geschieht bereits und wird in den kommenden Monaten an Fahrt aufnehmen.
Ein kleines Beispiel welches ich in der Schweiz vor einigen Monaten für einen Kunden implementiert habe:
Auswertung, Prüfung und Vorschlagshandlung für Versicherungsanträge. Früher waren dafür 7 Sachbearbeiter nötig. Heute macht das einer alleine. Und das ohne die Optimierung aus den neuen Daten…
Wer meint das ChatGPT = KI ist, der hat leider nichts vom Thema verstanden. LLMs sind lediglich das Bindeglied zur Orchestration.
Es is interessant, wie Leute über KI schreiben!
Wäre ich heute 20, würde ich einzig und allein versuchen, auf eigene Beine zu stehen!!!! Auch mit der Erkenntnis, 10 bis 15 Jahre früher ins Gras beissen zu müssen, wegen viel zu viel Stress/Überarbeit!! KI hin oder her!
Und….meine eigene Feststellung: KI verblödet unsere Gesellschaft; das eigene Gehirn wird abgeschaltet……
Stellt mal eine ganz hundsgewöhnliche Frage an eine junge Person: da kommt Nix zurück. Hab meine ehemalige Kollegin von St. Gallen gefragt, ob sie an der Olma war?
Ihre Frage: was ist denn Olma? (Vor 10 Jahren passiert)
Keines der Ventures von Herrn Leontidis war in irgendeiner Weise erfolgreich, wie ein Blick zu Moneyhouse zeigt. Ein Blick auf seinen CV zeigt 0 Erfahrung mit LLM- oder anderen KI-ausgerichteten Lösungen. Was ist hier genau die credbility, abgseh devo, dass de Luki dich en geile Siech findet offesichtlich.
Ob KI nun intelligent ist und wie fehleranfällig sie ist, ist eigentlich egal
Wenn sie die Produktivität um 20% erhöht können 20% der Mitarbeiter entlassen werden.
Und das sieht man ja schon heute an der Arbeitslosenzahlen in diesen Bereichen.
Aber es gibt immer noch Leute die von Fachkräftemangel bei diesen Bürojobs labern
„Überakademisierung“ trifft den Nagel auf den Kopf –
Was labberst du?
Keine technische Ahnung von der ganzen Sache.
Null schnall, wie und wohin sich die Sache hin bewegt.
Schon mal was von Claude Code gehört oder OpenClaw?