Die grünen Flix-Busse erleben einen Oster-Run der Spezialsorte.
Die Verbindung Zürich-Kiew geht durch die Decke. Alle Busse, die heute früh ab 1 Uhr 45 vom grossen Parkplatz beim Sihlquai hinter dem Hauptbahnhof abfuhren, waren voll.
Sie hätten mehrfach gefüllt werden können. „Ausgebucht“, leuchtete bei diversen Verbindungen in der App der Reisenden auf.
Kaum Klick, schon voll. Kein Platz mehr in Ihrem Bus.
Dabei ist der Weg eine Tortour. Bis zu 42 Stunden dauert die Fahrt von Zwingli-Town in die Hauptstadt der östlichen Riesenlandes.
Dort häufen sich immer wieder Angriffe der Russen, Drohnen aus dem Arsenal der Putin-Armee prasseln auf die Kiewer Bevölkerung nieder.
Der Strom fällt aus, die Angst geht um.
Stellt man sich vor.
Tatsächlich hält das viele in die Schweiz geflüchtete Ukrainer nicht vor einem Besuch ihrer Heimat für die Oster- und Frühlingstage ab.
Sie buchen wie wild, um günstig nach Hause zu gelangen. Danach werden sie ebenso lange auf den Flixbus-Plätzen für die Rückkehr in die Alpenrepublik ausharren.

Es sei denn, sie würden in der Ukraine bleiben.
Die wenigsten dürften das beabsichtigen. Umso mehr rückt das Thema definitive Rückkehr in die Ukraine in der Schweizer Politik nach oben.
Der Bundesrat wollte die Ukrainer in einem ersten Schritt zum Arbeiten in ihrem Gastland bewegen. Die angestrebte Quote wurde nie erreicht.
Jetzt stottert auch noch die Wirtschaft – die Jobs werden rarer, die Firmen verschieben die Stellen lieber gleich nach Warschau und Hyderabad.
70’000 Ukrainer haben den Status „S“ erhalten. Seit Herbst gibts diesen nicht mehr automatisch. Die Behörden haben seither gut 100 Geflüchtete nicht reingelassen.
Im Westen des Landes sei es nicht mehr gefährlich für sie, so Bern. Die wenigen Abgewiesen kontrastieren mit den vielen, die längst gekommen sind.
2027 sollen 30’000 mit „S“-Status neu die „B“-Aufenthalts-Bewilligung erhalten. Ab dann haben sie Anrecht auf Sozialhilfe.
Auf die Gemeinden und Kantone kämen 300 Millionen Mehrkosten zu, so der Tages-Anzeiger diese Woche. Im Minimum
Kiew liegt im Zentrum der Ukraine, Hunderte Kilometer entfernt von der Front in den Osten-Republiken.
Der Flixbus-Oster-Run zeigt, dass Unzählige die Kriegs-Risiken für die bevölkerungsreiche Hauptstadt-Region als tragbar einschätzen.

Während hier die Infrastruktur zerfällt in Richtung ukrainisches Niveau, importieren wir dauernd neue Ukrainer, die frisch-fröhlich und dank Schutzstatus S ohne zu arbeiten die geschenkten Franken in Kiewer Shoppingcentern gleich wieder ausgeben. Ein Irrsinn sondergleichen.
Jöö. Ein einfältiger Schwätzer.
Ein Verständnisproblem: „hier zerfällt die Infrastruktur in Richtung ukrainisches Niveau“ – aber die Kiewer Shoppingcenter sind top?
Gilt das auch für andere Lokationen auf der Welt wie Eritrea, Somalia, … ?
Es wird zusehends unerträglich! All diese Fehlentwicklungen haben wir dem Nichtsnutz JANS und seinen völlig überzahlten SEM-Pfeifen zu verdanken! Wir brauchen endlich ein griffiges Gesetz um all diese unfähigen Bundesräte und Angestellten auch wieder feuern zu können! Ausgerechnet jene Leute mit den höchsten Löhnen – sie leiden alle an der Home-Office-Schlafkrankheit. Und wenn sie einmal wach werden, schmieden sie Gesetze und Bestimmungen gegen das eigene Volk, welche ihnen diese Schoggi-Jobs finanzieren! Wirklich unerträglich!!
Sie sind kein Politfuchs, sonst würden Sie nämlich merken, dass hier in der Schweiz sehr viele Probleme selbstverschuldet sind. Das fängt mit unserem System an: 4 Parteien am Steuern – bis die sich auf eine Richtung geeinigt haben, ist der Kahn längst auf Crashkurs.
Jöö, ein einfältiger Schwätzer mit downvote-Bot.
@Wohlwend Aschi Falls wirklich aus Winti: Unbelehrbar und jegliche kritische Stimmen diskreditieren.
@Ernst Wohlwend: Null Argumente, Überhebliches Getue, ganz so wie man die links-grünen zur Genüge kennt. Sind halt problematisch sozialisiert und bei vielen die Frontlappen vom vielen Ecstasy aufgeweicht.
Ich bin nicht der aus Winti, Rolli. Aber es sind ja auch keine „kritischen Stimmen“. Es ist nur blindwütiger Hass. Hass, ausgerüstet mit einem downvote-Bot, der Relevanz auf einem irrelevanten Portal vorschützen soll.
…endlich DIE KRISE? Seit 2008 warte ich vergeblich darauf…
Dann wenn die Zinsen der Staatsanleihen am langen Ende massiv steigen. 😉😂
Ich hatte mir auch schon überlegt, den Sommerurlaub an der ukrainischen Schwarzmeerküste zu verbringen.
Die Preise sind im Moment recht günstig
Wussten Sie, dass Urlaub ein Begriff aus dem Militär ist?
… Erlaubnis sich zu entfernen …;-) Soviel zum souveränen demokratischen bürgenden Bürger. Worte binden und prägen mehr als da Mancher wahrhaben will.
Urlaub statt Ferien und Geiz ist geil. Es muss ein Deutscher sein.
Kriegen Sie kein Sackgeld vom BR?
Dieser Artikel greift zu kurz. Wenn Busse von Zürich nach Kiew voll sind, stellt sich die Frage: Wie passt das zu einem Kriegsgebiet? In meinem Umfeld leben Personen seit Jahren als Schutzsuchende hier und reisen dennoch regelmässig in die Ukraine, teils sogar für Ferien. Das wurde offen so gesagt. Früher hätte das zum Verlust des Schutzstatus geführt. Heute scheint das anders zu sein. Es entsteht der Eindruck einer Doppelregelung. Ein Schutzsystem muss glaubwürdig und für alle gleich sein, sonst verliert es das Vertrauen.
Auch Eritreer und Somalier gehen regelmässig an Hochzeiten ins Heimatland…
Wenn du vielleicht ein bisschen intensiver darüber nachdenken würdest, würdest du vielleicht erkennen, dass diese Menschen trotz der Drohnen und der täglichen Bombardements nach Hause zurückkehren, um ihre Familien und Verwandten zumindest während der Feiertage wiederzusehen … aber euch interessiert nur die populistische Polemik … was für ein schreckliches Leben
Vielleicht solltest du mal dein Umfeld überprüfen.
@Walter Hangartner…wollte er gerade machen, die sind aber schon flixbus☺️
Sehe ich nicht so. Gerade was Schutzsuchende und „Schutzsuchende“ angbelangt, braucht es flexible Lösungsansätze. Es sollte durchaus nach diversen Kriterien unterschieden werden: Von welchem Erdteil, Konfliktgrad, Kultur, Religion, Ausbildung etc. etc. Andere Staaten machen das auch.
Alexander und Walter, zwei Selenski-Verehrer und Banderas-Versteher. Auch solche gibt es in unserer Gesellschaft. Man kann nicht so viel essen, wie man . . . .
Nun, für 13. AHV RENTEN – RENTNER kein Geld für alles andere wofür wir nix dafür können, EIN KLICK!
Rettet euer Geld und kauf Gold und Silber.
Ist ja ihre Heimat.
@Alexander Ihr Gutmenschentum in BBC allen Ehren. Wer floh bzw. flieht denn eigentlich? Die, welche die Mittel und Möglichkeiten dazu haben. Die anderen müssen im Kriegsgebiet ausharren. Und jetzt sollen wir Erstere einfach weiter grosszügig unterstützen? Nein Hilfe vor Ort für die, welche es wirklich nötig haben.
Ein ukrainischer Berufsmann hält eine zentrale Abteilung unseres Lieferanten Tag und Nacht am Laufen.
Eine ukrainische Unternehmerin, die ihren Mann und auch sonst alles verloren hat, hat hoch engagiert Deutsch gelernt und arbeitet jetzt.
Zum Glück hat die Welt mehr als zwei Farbtöne
bezahlen Steuern an den Staat Schweiz. Dieser verwendet unsere Steuern, um diese zweckentfremdet an fremde Staaten wie die Ukraine (mit Diktatorenregierung) zu überweisen. Die Regierung Selenski kassiert illegal ab und betreibt Krieg, damit wir dann auch noch einen Grossteil der Flüchtlinge aufnehmen und unterhalten. Bundesrat und die Lobbysten im Parlament arbeiten gegen die Schweizer Bevölkerung.
@Hermi: Und all die andern, die hier auf unsere Kosten Ferien machen?
Seien Sie nicht so kleinlich. Sie können ja noch Steuern zahlen, also reichts noch.
Wieso jetzt auf einmal Flixbusse? Die IP-Boomer behaupten doch ständig, dass Ukrainer Luxusautos fahren würden.
Weil viele Ukrainer teure Teslas haben. Die haben zu wenig Reichweite.
a) sind Teslas keine Luxusautos und b) war hier die Schreibe von Bentleys, Maybachs und ähnlichem.
Aber eben, zum Bashen wird halt genommen, was man gerade kriegt. Mal ist’s ein Bentley mit UA-Schild und mal ein ausgebuchter Flixbus.
Seit die hier lebende UA-Aufenthalter verpflichtet wurden auf CH-Kantonsschilder zu wechseln sowie MFZ-Steuern zu entrichten schwimmt das ex-UA-Fahrzeug jetzt in der Masse mit und ist so für den Betrachter ein normal eingelöstes CH-Fahrzeug.
@Ernst: Armer Betrachter, kann UA-Fahrzeuge nicht mehr als solche erkennen, weil die ehemaligen UA-Luxusschlitten jetzt wie normal eingelöste CH-Fahrzeuge aussehen. Was so Nummernschilder doch ausmachen können. Vielleicht braucht es eine spezielle Kennzeichnung für UA-Fahrzeuge. Wäre doch eine Idee für eine neue Initiative der Hellebarden-Clowns.
Du hast den richtigen Namen, Seppli! Kriegst vielleicht dann heute eine kleine Schoggi Osterhasen als Trost für eine kleinen Geist…
@Carpe: Dass mein Name dein einziges „Argument“ ist, zeugt wahrlich von einem grossen Geist.
Dieser Artikel strotzt ja nur so von Schadenfreude. Sind wir doch froh, können wir Oster in der friedlichen Schweiz verbringen.
Noch friedlich aber wie lange noch?
Man muss sich schon fragen, weshalb die Ukrainer nicht mit dem eigenen SUV nach Hause in den Urlaub fahren.
Du würdest also wegen eines SUV mit einer Ukrainerin tauschen wollen? So armselig, Kurt?
@Kurt Müller. Die tun es auch. Man sieht sie auf allen Autobahnen in der Schweiz und auf den Straßen rund um die Schweiz. Es reicht, die Kennzeichen zu erfassen und dann die Herkunft zu überprüfen.
Sehr einfach. Und je mehr die Statistiken anschwellen, desto mehr versteht man das Betrügen an der Basis.
@Ursli:
Wir haben einen Sohn, der in Katar lebt. Er haut auch nicht einfach wegen ein paar Drohnen und Raketen ab.
Woher willst du wissen, dass nicht auch zahlreiche Ukrainer mit dem eigenen SUV nach Hause fahren? Zusätzlich zu den Flix-Bus-Rückkehrern? Die auffälligen gelben Ukraine Kontrollschilder wurden doch längst in schweizerische umgetauscht.
… weil er dann zerschossen werden könnte!
Ist man jetzt ein Rassist, wenn man solche allgemein üblichen Verhaltensweisen nicht billigt.
Muss ich mir künftig abends den Bademantel bereitlegen, wenn es frühmorgens an der Türe klingeln sollte?
Tja, er kann nicht abhauen, Kurtli, weil nichts mehr fliegt. Aber im Gegensatz zu den Flüchtlingen aus der Ukraine lebt er aus freiem Entschluss in Katar.
@Frauenversteher Lattmann: Und wieso UkrainerIN? Hier lungern auch Dienstverweigerer herum (= Männer). Woke-Gelafer, Lattmann, ohne Zusammenhang…
Geh mit deinen Rechtsgschpusis rumlungern und Gletscher schützen.
Und wenn die Ukrainer wirklich soviel übriges Geld hätten, würden sie ja wohl fliegen und nicht 42 Stunden im FlixBus sitzen? Oder?
Ja stimmt, wir sollten sofort die sozialhilfe erhöhen 🙂
Sonnenhof: wohl noch nie in der Ukraine gewesen! Bleiben Sie in Tsüri – und ersparen Sie uns solchen Beitrag – Danke.
Flüchtlinge die regelmäßig in ihr Heimatland reisen und vom Schweizer Sozialstaat leben.
Wie ist so etwas möglich?
Das wurde demokratisch so beschlossen.
Wer zahlt den dir das süsse nichts tun?
Ich will auch irgendwohin flüchten denn mir gefällt es hier in Züri schon lange nicht mehr und leisten kann ich es mir eigentlich auch nicht.
Die Schweiz will sich eben immer eine Feigennblatt vorhängen: Pflästerlipolitik wird als Neutralität vorgegaukelt, damit der Ukraine nicht mit Waffen geholfen werden muss. Pflästerlipolitik ist nicht gratis. Waffenhilfe wär besser.
Der Jans macht es möglich. Indirekt, weil er einfach nichts dagegen unternimmt.
Eingebrockt hat uns das KKS.
@gisse iklul? Selten so ein Schwachsinn gelesen. Vom Volk sicher nicht höchstens im Bundesratszimmer nach dem Motto alle gegen die SVP will heissen 4:3 Cassis stimmte sicher für sicher für seinen Kiewer Freund und KKS weil sie uns das mit Schutzstatus S bereits eingebrockt hat
Es ist möglich, weil die Schweiz schon lange fremdbestimmt und
als verloren gelten kann.
Die fahren zurück um ihre Familien zu unterstützen. Ostern feiern bevor die alten womöglich im Krieg umkommen.
Meine Güte seit ihr naiv.
Die Flüchtlinge aus Eritrea reisen ja auch regelmäßige in ihr Heimatland in den sie verfolgt werden.
Es liegt an unseren Linken Pfeifen in BundesBern!
Psssst.
Wecken Sie keine schlafenden BR ääh Hunde …
Ganz „einfach“: Anschliessend wieder Einreise in die Schweiz verweigern, die Wohnungen räumen (als Service und Gefallen wird Inventar in die Ukraine nachgeschickt abgesehen von Wertgegenständen die zur Rückzahlung der bisherig entstandenen Unkosten dienen) und die Wohnungen werden an Schweizer vergeben, die Wohnraum dringend suchen, Schutzstatus aufheben (vor was wird geschützt?!) und auch aktuell keine Rückkehr in die Schweiz als Touristen möglich. Man müsste unbedingt mal ein Zeichen setzen.
Hmm. „Wertgegenstände, die zur Rückzahlung der bisherig entstandenen Unkosten dienen (eingezogen werden)“. Ja, das gab es schon einmal.
Geschichtsvergessener Dummschwätzer.
Nicht erst seit den letzten Jahren stellt sich die Frage, was genau stellen die medial vermittelten Geschehnisse dar? Hollywood ist überall. Von der Macht der Bilder könnte, wer denn will, wissen und daraus Lehren ziehen. Wie auch von der verführenden Kraft von Worten & Geschichten, die wie Kindermärchen mit exakten gleichen Begriffen wieder -und wieder aufgetischt werden.
Als NZZ-Leser weiss ich eben, dass die ganz Bösen der Welt ausschliesslich aus dem Osten kommen …
Darum bin ich ja auch so froh, dass Freund Donald auf der ganzen Welt gründlich und ein für alle Mal aufräumt!
Wiedereinreise in die Schweiz aufgrund fehlendem Visums verweigern
Ukrainer können ohne Visum einreisen. Aber hetzt nur weiter.
@Donny: natürlich benötigen Personen die in der Schweiz bleiben und leben wollen ein Visum. Als Touristen können diese gerne kommen
@Donny T: Jööö, hast Du auch eine andere Platte oder kommt immer dieser deutsche „Hetze-Quatsch“? Was ist für Typen wie Dich eigentlich keine Hetze? Ach ja, ich weiss es, rotgrüne Gutmenschen-Lügen…
Hmm, Tubeli, dann bist du also ein Schlechtmensch?
Höhö, der Donny ist schlagfertig, zumindest hält er sich dafür. Warum deswegen „Schlechtmensch“?Entscheidend sind „rotgrün“ und „ Lügen“, und der resultierende Aspekt deswegen ein Gutmensch zu sein, und eben angeblich. Aber es ist okay, du siehst bei den Kommentaren nur 2+2=4, wenn daraus die Wurzel gezogen werden soll (ein Schritt weiter)wird es schwierig, deswegen ist die Welt wie sie ist und es funktionieren fragwürdige Vorkommnisse die jeglicher Sinnhaftigkeit widersprechen, bei dem Leute vor Augen aller verarscht werden, aber gerade wegen Personen wie Donny kommen solche damit durch.
Jetzt ist es soweit; jetzt kopiert Haessig Frenkel.
Den Artikel hatten wir doch schon?
Kontrolle bei der Abfahrt
Kontrolle bei der Ankunft
Und weg ist der Schutzstatus S
Fragen?
Nein, nicht mehr einreisen lassen. Punkt!
@Hawkeye: Total einverstanden. Diese Leute haben nur ein Ziel: von der kleinen Schweiz und diesen Idioten in der Schweizer Regierung zu profitieren.
Frage: Was machen Leute aus Zakarpattia neben Slovakei und/oder Chernivtsi, neben Moldavien-Rumänien hier ?
Es ist klar dass die kleine CH viel besser ist als Rumänien und …. und …. und ….. !! Noch viele, sehr viele Beispiele im Lager.
Ich hoffe, dass es nicht meine Schuld ist. Jedes Mal, wenn ich einen Ukrainer aus seinem Porsche aussteigen sehe, drücke ich ihm spontan einen 5-Liber in die Hand.
Neidisch auf einen Porsche, echt jetzt?
@CS: nicht nur Porsche. Sondern auch Bentley und andere Limousinen. Herkunft = Westukraine, also falsche Flüchtlinge. Es reicht, regelmäßig die A2 zu machen.
Aber das Schlimmste ist ihre Arroganz. Sie halten sich für Götter …… no further comments.
Ja David, ich zumindest bin ein wenig neidisch, ich habe zwar einen Mercedes SUV( sogar die AMG Version), aber bekomme keinerlei Vergünstigungen und arbeite recht viel dafür. Vielleicht nicht Neid, aber man kommt sich vor wiederum Idiot weil ich recht viel Steuern zahle und somit diese Vergünstigungen diesen Typen ermögliche
Dann kannst du dir ja mal überlegen, ob du tauschen möchtest, Yes.
Jaaaa: Schnell nach Hause die (Kleider) waschen gehen.
Und bald wieder zurück ins Geberland.
Guter Journalismus würde sich ein Flixbusticket besorgen und auf den Weg nach Kiew die Reisegründe der Mitreisenden analysieren, statt plumpe Stammtischlogik zu verbreiten.
Leider ziehen, wie auch aus der Menge und Qualität der Kommentare hervorgeht, finsterer Populismus und Rassismus (sowie Neid) mehr Menschen an als eine gründliche Analyse der Gründe und der Situation. Es ist kein Zufall, dass auch die Politik den Populismus ausnutzt, um Stimmen zu gewinnen und an der Macht zu bleiben, um weiter zu kassieren…
Wie kann man als normalintelligenter Mensch diesen Kommentar runter-voten? Herr lass Hirn regnen.
Es gibt genügend Videos und Berichte von Journalisten und Privatpersonen aus Deutschland, die die Reise gemacht haben und die Hinterfragen sich auch, warum all diese Ukrainer immer wieder nach Hause fahren! Im Westen ist es sicher, nichts merkt man dort vom Krieg.
Die dummen Schweizer stehen vor dem Gotthardt .
Welche Schweizer, gibt ja kaum welche mehr!
Welche Schweizer?
Die eingebürgerten?!
Es gibt nicht einen einzigen Menschen, der die Schuld für all das der kriminellen russischen Invasion zuschreibt. Alle schauen auf ihren Geldbeutel und jammern über ihre eigene Situation, wobei sie vergessen, dass diese Menschen miterleben mussten, wie ihr Land überfallen wurde, und jeden Tag mit Raketen und Drohnen bombardiert werden… Versucht ihr mal, eine Woche in Kiew zu leben, wo euch jede Nacht Explosionen wecken (und wenn ihr Pech habt, töten sie euch). Diese Artikel und vor allem diese rassistischen und populistischen Kommentare haben mich wirklich genervt
@Alexander: Gehst offenbar gerne für die Fremden arbeiten!
Und die vollen Busse sind eine Erfindung der Populisten und Rassisten.
Die haben den Kriegstreiber ja selber gewählt und die EU beschenkt ihn noch mit Millionen
Alexander, bei den ersten Sätzen haben sie recht, da stimme ich voll zu.
Doch der letzte Satz kommt schon sehr faschistisch herüber, lassen sie den Leuten doch ihre Meinung sagen; wir sind hier nicht in Russland, Danke.
Wenn das so schlimm ist, wieso gehen sie Urlaubshalber zurück nach Kiew um das Geld das sie in der Schweiz erhalten haben ihren Angehörigen zu geben.
10 Mio Inititive wir immer mehr Befürworter bekommen
das geht schon so seit langer Zeit. das selbe aus Deutschland. da müsste Bern durchgreifen – kein durchlassen mehr am Zoll – Schutzstatus umgehend gestrichen für ALLE, kein Status B für Leute aus der Ukraine
Es ist kein Status B. Aber hetzt nur weiter.
@mary: Total einverstanden. Fahre zweimal im Monat nach D. Ihr Verhalten in den Geschäften ist erschreckend. Als wäre ihnen alles geschuldet. Die sind Raubtiere, keine Flüchtlinge, absolut keine Flüchtlinge.
an Franz Lager – ab 2027 sollen 30‘000 die B-Aufenthalts-Bewilligung kriegen. steht im Artikel, war auch schon in den Medien und absolut keine hetze – sondern Realität.
wir nie und nimmer stattfinden, da 70% der 246 legiferierenden zu bern das so wollen
Wo sind denn all die 70.000? Mit CHF lässt es sich in Bali und Thailand wunderbar leben. Hab’s selbst erlebt: sprechen die Landessprache nach 4 Jahren immer noch nicht, kein Interesse am Aufnahmeland, und Ferien a gogo auf Segeltörns und Bali retreats. Das sind keine Ausnahmen. Da wird gnadenlos seit Jahren sinnlos umverteilt und die Gutmenschen verarmen schrittweise und wundern sich nachher warum die Töpfe leer sind aus denen sie permanent schöpfen.
Der Mensch hat scheinbar ein Zwangs-Gen zum Reisen in seiner Erbanlage. Kein noch so grosser Rekordstau am Gotthard, die Co2 verseuchung durch Flugreisen oder wie hier beschrieben, ein Kriegsgebiet, hält uns vom Reisen ab. Das sollten wir mal überdenken.
CO2-Verseuchung?
Wir bewegen uns aktuell am untersten Rand der CO2 Konzentration, ca. 400ppm.
Pflanzen wachsen am Besten bei rund 1250ppm. Unter 150ppm stirbt alles ab wegen CO2-Mangel. Dann stoppt die Fotosynthese, kein Sauerstoff mehr…
Die verlogene Klimaideologie lässt infizierte Gehirne anscheinend aufs Minimum schrumpfen.
@Nick: Nein, sollten wir nicht. Das meinen auch Klimaschützer und Vielflieger Max Vögtli, dito Klimaretterin UvdL, welche sogar von Wien nach Bratislava (knapp 60 km Luftlinie) fliegt.
Die sollen gerade dort bleiben wo sie herkommen! Wir haben hier in der Siedlung auch solche und können diese Sonderbehandlung schon lange nicht mehr verstehen! Es kann doch nicht sein, dass wir Einheimische arbeiten und diese Leute sind dauernd in den Ferien! Alles von uns bezahlt, nur weg!
Genauso bei meinen verwandten, die haben alles, werden betüdelt, und fallen durch ihre blödheit und Arroganz auf
Fortsetzung
Und meine verwandten können nur zuschauen und verstehen die Welt nicht mehr über soviel ungerechtigkeit
@Soistes: das Schlimmste ist ihr Verhalten. Alles zu verlangen, aber auch alles systematisch zu kritisieren, als ob die Schweizer Hilfe nur Mist wäre … Es ist offensichtlich blitzartig.
Das schlechteste Beispiel stammt aus Moesa GR ….. aber ich habe noch andere in Reserve, einschließlich ihres Verhaltens in medizinischen Einrichtungen. Die zahlen nichts, aber wollen alles und vor allem nie ein Bruchteil einer Sekunde warten.
Primitiv und menschenverachtend dein Kommentar und du solltest ruhig bleiben, wenn du ein hasserfülltes Herz Hast und dich auf LH einlässt.
@LH: Mann oh Mann, kannst dich denen gleich anschliessen! Wir haben eh viel zu viele Fremde in unserer kleinen Schweiz. Leute, die das noch verteidigen, sollen auch gleich gehen!
Es herrscht schlimmer Bombenkrieg dort.
Wovon reden sie.
Ich hab auch Krieg zu Hause und darf ab und zu mal zu meiner Frau wenn etwas kaputt ist am Haus. 🤭😂
Hätten die Ukrainer wirklich soviel überflüssiges Geld würden sie wohl eher fliegen, als 48h im (unsicheren) Flixbus zu sitzen. Oder nicht?
Was meint der Ukraine-Experte Martin Bäumle dazu .
Wohl keine Ahnung von der Botanik. Fliegen GEHT NICHT… Geh mal selber hin – dann weisst Du, dass die letzten Nächte (Ostern) die Bomben im 10 Minuten-Takt die Häuser demolieren. Das ist zwar seit 4 Jahren vom Aggressor so eingerichtet, aber man schläft nicht mehr…
@Ordograph: Der Kluge reist im Zuge – vermutlich. 🤷♂️🤭😂
Alles klar. Das las ich auch so und kenne auch einen Diplomaten dort.
Warum werden dann die Ukrainer so gebasht in diesem Artikel? Dann reisen sie ja offenbar doch in eine WarZone zurück?
Ich finde es eine Schande, die Ukrainer 42 Std im Bus sitzen zu lassen. Warum stellt ihnen unsere Regierung keine Flugzeuge zur verfügung. Auf die paar Rappen Unkosten kommt es auch nicht mehr drauf an.
Der Luftraum über der Ukraine ist für die Zivilluftfahrt gesperrt. Es landen keine Zivilflugzeuge in der Ukraine. Sogar die grossen Politiker fliegen jeweils nach Polen und fahren von dort dann viele Stunden Zug. Es hat auch eine Zugverbindung in die Ukraine über Budapest, aber die ist teurer.
@Katharina
Aber die Politiker erhalten grosszügige Reisespesen und dann noch was.
Der Flugraum in der Ukraine ist komplett gesperrt – die Landebahnen (Kiev, Kharkiv, Odessa etc.) seit 4 Jahren längst zerstört. Wie man den S-Status in der Schweiz nicht verliert: Reise mit Zug via Budapest (wurde hier schon vorgeschlagen) nach Kiev, dann mit Bus oder Zug weiter nach Kharkiv – ganz im Osten an der Russischen Grenze. Dauert halt 3 Tage. Ist aber legal.
Danke den 3 Antwortschreibern Sämi, rotsch und mir reichts. Durch meinen sarkastischen Kommentar wurde ich durch Euch auf etwas aufmerksam gemacht das ich nicht wusste.
Ich habe nicht gegen kriegsflüchlinge nur die aus der Ukraine sind für mich Wirtschafts Flüchtlinge wenn sie zurück kommen direkt anweisen und zurück schicken
Wie mit den Zöllen von Trump auf 39% hat`s auch hier KKS verbockt. Es hat uns schon Milliarden gekostet und es wird so weiter gehen. Und alle schauen zu, die starke Frau KKS geniesst ihren Triumph. Keiner wagt es offen zu sagen, dass ihre Aktionen unserem Land grossen Schaden zufügen. Die Milliarden hätten wir in der AHV gut gebrauchen können.
Die Zollfreigrenze von 300 Fr. auf 150 Fr. zu reduzieren war auch so eine Meisterleistung.
Du hast die „Linke Basler-SP-Katastrophe JANS“ vergessen! Das Justizdepartement und somit das Flüchlingsunwesen mit all den überzahlten Leerläufern im SEM wären eigentlich zuständig endlich diese Schutzklauseln und überbordenden Kosten zu korrigieren.
Mit KKS weiter auf der Rutschbahn,
die Dame wirkt von Tag zu Tag lahm
Das Finanz-Departement am Beben
Der CS-Unfug veränderte ihr Leben
ORF
Trump hat bei den Zöllen gesagt: thirty
KKS sagte aber: nein
Und dann sagte der Donald halt: OK, thirty-nine
🤷♂️🤭😂
Ich kenne eine junge Ukrainerin, die ist vor 2 Wochen von Spanien kurz für eine Zahnbehandlung in die West-Ukraine (Lviv) gegangen. Als sie auf der Toilette sass, wurde ihr Wohnung von einer Shahed getroffen (kam in den News). Sie ist dann schnell wieder zurück.
Wieder nach Spanien zum Zahnarzt ?
Dann hat wohl ein Zahn gewackelt nach dem Klogang. 🤷♂️🤭
@Gagger, lesen und verstehen sind halt immer noch nicht überall möglich.
Selten so einen Mist gelesen. Wenn ihre Wohnung von einer Shahed getroffen wurde, hat sich die Reise erübrigt.
Hätten wir eine andere Regelung betreffend Schutzstatus würde dies wohl nicht geschehen.
Auch hier gilt der Grundsatz:
Jemand tut- andere lassen es zu.
Also wieso soll ich mich aufregen, es hilft nichts!
Bei mir ist glaub bald wieder mal ein Einlauf fällig… 🤭😂
Schönen guten Tag, Herr Bundesrat Jans. Haben Sie diesen Artikel auch gelesen? und die Kommentare dazu? „Taget’s“ endlich unter ihrer Staubsaugervertreterfrisur? Also: Jetzt mal fertig gegrinst, die Leckerli ab in den Schrank und Helm auf. Es gibt zu tun!
@Reto Derungs: Glauben Sie wirklich, dass ein Sozialist eines Tages arbeiten wird ? Natürlich nicht. Zusätzlich wird ein Sozialist, der allen Zollbeamten unbefristeten bezahlten Urlaub gewährt hat und der die Invasion des Landes aufrichtig wünscht, niemals reagieren, nicht einmal für eine halbe Sekunde.
NB: Überquere die verschiedenen Grenzen bis zu 6 Mal pro Woche, also kann sehr vieles beobachten.
Herrlich, Reto, wie immer den Jans ääähh Nagel auf den Kopf getroffen ;-))). Aber den Ukrainer-Bullshit, die auf den Sankt Nimmerleinstag verschobenen Eigenmietwertabschaffung, die Senkung der Zollfreigrenze und einige weitere Verarschungen des Schweizer Steuerzahlers verdanken wir den säuerlichen Wirtetochter aus Mostindien… FDP, SP, Grüne, Mitte… alles die gleichen Landeszerstörer…
Wenn Sie geliebte Familienmitglieder, Ehemann an der Front, alte Eltern, Freunde etc. in der Ukraine hätten, würden Sie nicht auch am höchsten religiösen Feiertag alles tun, diese besuchen zu können, auch wenn es gefährlich ist?
Ich nicht – mir wäre das viel zu gefährlich. 🤭😂
@Katharina Annen: Sie verstehen das grundlegende slawische Konzept nicht: Was wichtig ist, ist Geld und Profit (und systematisch auf dem Rücken der anderen).
Warum nicht Seite an Seite kämpfen? Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Man hört und sieht dauernd Flixbusse mit Einschüsslöchern und die tausenden getöteten Bus Insassen; ganz extrem gefährlich.
Und kommen die meisten auch nicht zurück, weil erschossen oder verletzt. Wahnsinnig gefährlich so eine Flixbus Reise nach Ukraine.
Wer Schutz sucht, kehrt doch nicht freiwillig an den Ort zurück, von wo aus er geflohen ist. Und wenn doch, ist er in der Heimat auch gar nicht bedroht. Oder höchstens von Arbeit, statt Sozialgeld.
ich würde es auch tun und dann gleich bleiben!!!
Die Wahrheit:
Unsere Politiker und Regierung interessiert das einen *Scheiss* wie es den eigenen Bürgern geht! Hauptsache die *Anderen* bekomme genug. Und wir werden nur noch verarscht in der CH. Darum nur noch weg von hier. Man hat keine Lust mehr zu arbeiten. Wofür den auch? Es 🤢 einem täglich nur noch an.
„Einen Scheiss wie es den eigenen Bürgern geht“. Das ist falsch. Sie wollen dass es den eigenen Bürgern „Scheisse“ geht. Warum? Das getraue ich mir nicht zu schreiben. Meine Nichte aus Norwegen sagte es mir aber: Weil alle Weissen scheisse sind und die Afrikaner das Recht haben Europa zu übernehmen, weil sie mal Kolonien waren. Kein Witz.
Sehr richtig. Es ist einfach nur noch zum Kotzen. Und wir wählen die, die das bestimmen, auch noch regelmässig und wiederholt. D.h. die Bevölkerung ist sogar für diesen Schwachsinn!
Die CH war mal ein tolles Land. Mit Betonung auf „war“.
Nur weg von hier. Wohin? In welchem Land wirst Du nicht verarscht? Vielleicht im Amazonas wo es noch Stämme gibt bei denen die Regierung nichts zu sagen hat.
Ich dachte das wäre nur in unserem Scheißland, äh Deutschland so. Das es bei euch auch so ist hätt ich nie geglaubt.
Aus ein paar “ausgebuchten” Flixbus-Verbindungen wird hier eine Erzählung konstruiert…
1. Es gibt keine Direktverbundung Zürich-Kiew, sondern nur mit Umstieg. “Ausgebucht” bedeutet daher nicht zwingend, dass eine Linie komplett belegt ist.
2. Diese Busse werden von ganz unterschiedlichen Personen genutzt. Ich (Schweizer) bin kürzlich mit dem Flixbus nach Lviv gereist.
3. Aus Reisebewegungen Rückschlüsse auf die Sicherheitslage zu ziehen ist fragwürdig. Zu Ostern greift RU auch Kirchen im Westen an (z.B. St. Andreas Kirche)
Aber manche mögen wohl lieber Kommunisten als Libertäre Ukrainer
Bitte nicht so differenziert. Töbeli und Manuel sind sonst überfordert.
Ist doch toll wie wir die Kriegsflüchtlinge unterstützen. Von Lwiw nach Luhansk sind es 1375 km. Also etwa wie Zürich nach Madrid. Wäre also sicher genug Platz im eigenen Land. Aber da kommt natürlich kein Manna vom Himmel. Keine bezahlten Arztbesuche inkl. Zahnarzt. Keine Skiausrüstung fürs Klassenlager der Kinder oder einfach zusammengefasst unser Geld sinnlos zum Fenster raus geschmissen. Die ganze Sozialindustrie mit ihren Logopäden, Klangliegen und Wellnesstherapien frohlocken. Und der Jans beobachtet von runden Tisch aus.
Er beobachtet und tut nichts, der Beat. Dafür wurde er gewählt.
Wenn Personen in den Bundesrat geprügelt werden, obwohl nahestehende Personen dies schon vor der Wahl wussten und in den Kommissionssitzungen laufend bestätigt finden …
Wenn es ein gepanzerter Flixbus ist dann funktioniert das wahrscheinlich schon.
🤷♂️🤭😂
Jedem der aus einem „Kriegsgebiet“ in die Schweiz flüchtet und dann trotzdem für Urlaub zurückfährt sollte due Wiedereinreise untersagt werden!
Gratis Ferien und Verpflegung, subvenzionierte Wohnungen in der Stadt und so weiter,und nicht nur für ukrainischen ‚Flüchtlingen‘, sondern auch für unfähigen und wurstigen Politiker aus dem mittelinksgrünen Lager. Deswegen habe ich mich seit fast 35 Jahren (Oktober 1991)bei der Bundestagswahlen entschieden, nicht teilzunehmen. ‚Unsere‘ pseudo Demokratie ist faktisch ein Betrug und die Leute werden verarscht.
70’000 Ukrainer gehen bei uns gratis zum Arzt und in die Spitäler. Und dies nicht nur für Notoperationen. Die Kosten bleiben im Verborgenen, sie werden geduldig vom Steuer- und Prämienzahler getragen.
Menschen bekommen medizinische Hilfe? Echt?
Ich denke bei Sabine sollte man die Krankenversicherungsprämien verdreifachen, dann hilft die noch ein paar Ukrainischen Patienten, diebisch hier „sanieren“ lassen, oder besser noch, Sabine übernimmt gerne die entstehenden Behandlungskosten von Ukrainern, die erst seit ein paar Jahren in der Schweiz sind und noch nie Krankenversicherungsbeiträge gezahlt haben.
Primitiv und menschenverachtend dein Kommentar und du solltest ruhig bleiben, wenn du ein hasserfülltes Herz Hast und dich auf LH einlässt.
@Luki:bei Dir ist die Nennung von unangenehmen Fakten gleichgesetzt mit „hasserfüllt“, es sollte stattdessen geschwiegen werden, so funktioniert das in manchen Ländern, wie auch bisherig in der Ukraine mit der weltweit höchsten Korruption (vor dem Krieg). 70000 Ukrainer haben kostenfrei Zugriff auf eines der besten/teuersten Gesundheitssysteme der Welt, das die arbeitende Bevölkerung finanziert über Jahrzehnte. Das wird vielfältig genutzt. Die daraus entstehenden Kosten bleiben bisherig ungenannt und werden ebenfalls vom Steuer/Prämienzahler mitgetragen. Was ist daran „primitiv“?
70000 Ukrainer kosten uns:
pro Monat:
70 000 × 2 500 CHF ≈ 175 Mio. CHF
70 000 × 3 500 CHF ≈ 245 Mio. CHF
pro Jahr:
≈ 2,1 bis 2,9 Milliarden CHF
und das ist tief gerechnet!
Profiteurs eines Tages, Profiteurs immer. Das sind die Ukrainer. Übrigens zeigt die (immer längere) Erfassung ihrer Schilder-Nr extrem eindeutig, dass sie zu 99,9 % aus Gebieten stammen, die frei, wirklich ganz frei von irgendeinem Krieg sind …
Also „Profiteurs un jour, profiteurs toujours“ …..
Das angegriffene Land und seine leidgeplagte Bevölkerung gehören ganz sicher nicht zu den Profiteuren dieses Krieges.
Aber unsere Banken schon. Wir lassen zu, dass sie Milliarden für die Russen waschen und erst wenn Amerikaner Druck machen, schliessen wir eine solche Bank, wie hier ausführlich berichtet wurde.
ja jaa alles gut und recht, aber das Problem ist und war von Anfang solle angeblichen Flüchtlinge weltweit wo zu uns kamen gingen regelmässig in ihre Länder in die Ferien, also sind sie nicht dumm, sonder einfach intelligenter als wir ……..weil wir sind die Geber ein verweichlichtes verwöhntes Sklavenvolk …….
Personen mit Schutzstatus S, die die Schweizer Grenze ins Ausland queren, sollte dieser auf der Stelle entzogen werden, offenbar brauchen sie keinen Schutz (mehr). Das würde auch die Spreu vom Weizen trennen
Deine solche Regelung würdest du auch begrüssen, wenn du in dieser Lage wärst, gell Völki? Oder nur, wenn du hier laut schreien kannst?
Nunja Zoe (sorry finde nicht dieses e mit Doppelpunkt), in welcher Lage genau. Wenn ich tatsächlich aus einem lebensbedrohlichen Kriegsgebiet fliehen konnte und ein Land mich nicht nur aufnimmt sondern auch versorgt, wäre die letzte Idee in das lebensbedrohliche Kriegsgebiet zum Urlaub zurückzukehren. Deswegen nicht nur die Regelung begrüssen, es bräuchte diese nicht einmal. Eigentlich zeigt die Notwendigkeit einer solchen Regelung das etwas nicht stimmen kann.
Nur weil du dir nicht vorstellen kannst, dass es Situationen gibt, die eine kurze Rückkehr zwingend machen? Aber schrei nur weiter.
@Linder: warum eigentlich dauernd „schreien“?wer schreit denn? Sie selbst? Im übrigen bitte gerne Situationen nennen, die es notwendig machen in ein angeblich lebensgefährliches Kriegsgebiet, von dem man deswegen geflohen ist und den Schutzstatus auf Kosten der Schweizer Bevölkerung erhält, wiederholt zurückzukehren, nun zur Ferienzeit!! Ich kann es mir tatsächlich nicht vorstellen!
@Zoe: Nomen est omen. Herkunft: Oberlinke Eltern, Alt-68er… Wenn Krieg ist und man flüchtet, angeblich wegen des Krieges, dann geht man auch nicht zurück ins Geballer, oder, sofern es das Geballer, dort wo man herkommt, überhaupt gibt…
Krieg in der Ukraine, aber Flixbus mach Kiew ausgebucht? Aus Eritrea und Äthiopien kommen ebenfalls viele Kriegsflüchtlinge, die gerne für Ferien in ihre Heimat fliegen. Passt nicht zusammen, ganz einfach.
Die ukrainische Zivilbevölkerung ist stochastischem Terror ausgesetzt, Grundgütiger. Es kommt also auf die Risikobereitschaft an, dein Kind durch russische Raketen zerfetzen zu lassen, oder lieber alleine etwas dringendes in der Heimat zu erledigen und sich selbst dem Risiko auszusetzen. Nachvollzehbar?
@OM: Ist das eine rhetorische Frage? Nein, dieses Verhalten ist für mich nur bedingt nachvollziehbar. Niemand macht Ferien in einem Kriegsgebiet (oder muss dort etwas „erledigen“), in dem man täglich von einer Bombe / Rakete zerfetzt werden kann. Deshalb ist man ja geflüchtet: Damit das eben nicht mehr passieren kann! Gleiches gilt für ein Land, aus dem man geflüchtet ist, weil man dort angeblich verfolgt und mit dem Tode bedroht worden ist. Das ist ein logischer Widerspruch! Wenn aus einem ursprünglich berechtigten Asylgrund ein Geschäftsmodell wird, muss dem Einhalt geboten werden!
Nein, Grundgütiger. Niemand macht dort Ferien. Das ist ein rechtsextremer Talking Point. Und man muss nicht 24/7 unmittelbar mit dem Tode bedroht sein, um einen valablen Fluchtgrund zu haben. Das waren DDRler auch nie.
Und es ist kein logischer Widerspruch, wenn eine ukrainische Geflüchtete zurückreist, um z.B. ihre Eltern darin zu unterstützen, eine Ersatzunterkunft für die zerbombte zu finden. Das würdest du auch tun, wenn du im dieser Lage wärst. Und am berechtigten Fluchtgrund ändert sich dadurch auch nicht, und was daran ein Geschäftsmodell sein soll, weisst auch nur du.
Ui, heute sind wieder die ganz einfachen unterwegs?
Hat Esther vom Haus der Freiheit der Milchbärtli-Wandergruppe „Töbeli, Manuel und Friends“ den Gruppenraum für das Mittagspicknick der Karfreitagswanderung gecancelt, wegen peinlichen Benehmens? Jetzt müssen sie halt hier rumhetzen, dabei hätten ihnen die Kühe so gern zugehört.
Nehmt noch einen Schluck Rohmilch, soll euch gut tun!
Oh nein, nicht schon wieder so ein social warrior for justice.
Wer hätte denn auch daran gezweifelt, dass sich die wanderlustige Oberlippenflaum-Fraktion mit ihren mitzottelnden Tradwifes angesprochen fühlt?
Aber weisst du, Robin, wenn dann Simons Fleisch-Diät mal out ist, geht‘s dann ziemlich schnell mit selbst ausgeschlossen werden.
Die liebe Frau KKS hat uns ja versichert, es kämen nur Top ausgebildete Ukrainer, welche bei uns sofort in die Arbeitswelt integrieren werden. Ebenso versichert sie uns (naiven Schweizern), der Status S sei speziell für Rückkehrer. Diesbezüglich hatte sie zumindest die Wahrheit gesagt, nur, sie kommen nach den „Bsüechlis“ halt immer wieder. Wir bezahlen das alles ja gerne. Dummheit kostet halt.
Interessant, Bsp Kharkiv (Ost-Grenze) hat die höchste Anzahl von Hochschulen und Universitäten (38) in ganz Europa. Beste Ausbildung garantiert. Nur ist der ganze Ausbildungsprozess wegend des Krieges seit 4 Jahren unterbrochen… Fragen?
Wir brauchen auch keine „top ausgebildeten“ Ukrainer. Wir haben für unsere eigenen Leute ja nicht mal genug gutbezahlte Jobs!
Die NATO Osterweiterung – war evt. das der Grund für den Krieg ? 🤷♂️😮
Wird dadurch evt. auch eine Kriegs Westerweiterung entstehen ? 🤷♂️😮
Hast du im Geschichtsunterricht geschlafen, oder was?
Lieber „Historiker – Visionär“, nein für eine „NATO-Westerweiterung“ braucht es keinen Krieg, auch für die CH nicht. Warum: weil die Schweiz die grössten Dummheiten jeweils ohne Druck aus eigenem Antrieb vollbringt!
Achtung, aufrichtige Bürger.
Wählt das Wort fein überlegt – der Feind von links liest mit. 🤭😂
Wir werden, einmal mehr, verar….
Mir gingen zwei Gedanken durch den Kopf: 1. Warum nicht selbst einmal ein solches Ticket lösen und mir vor Ort selbst einen Eindruck machen? War nur so ein Gedanke. 2. Ich frage mich tatsächlich unter diesen Umständen, ob ein Teil der Geflüchteten nicht im Westen der Ukraine besser aufgehoben wären (falls zumutbar). Das wäre mit entsprechender Unterstützung vermutlich auch für die Ukraine besser.
Ich war schon öfters im Westen der Ukraine seit Ausbruch des sogenannten Angriffkrieges, alles kein Problem, Business as usuall, suchen Sie mal auf Youtube noch solchen Ferienfilmchen, da tanzt der Bär und wir bezahlen die ganze Party.
Bis die Rakete einschlägt, Roberto. Ist dir gottseidank erspart geblieben.
Wieviele Alarme über 3 Stunden ertragen Sie pro Woche?
Ich bin dafür, dass wir jetzt endlich mal was für diese 70 Tausend Flüchtlinge tun. Kaufen wir ihnen 70 Tausend Bustickets, aber nur den Hinweg.
Alleine das würde etwa 5 Millionen CHF kosten. 😮
Wir sind früher in den Ferien halt immer gelaufen. 🤷♂️🤭
Das ist nicht nur an Ostern so. Habe das an Weihnachten, bei Schulferien etc. schon öfters überprüft und auch mit Bildschirmprints dokumentiert. War seit Kriegsbeginn so und wird es auch bleiben. Warum sollen die zurück, wenn es hier alles Gratis gibt, was sie zu Hause nichtmal im entferntesten haben? Und alle die meinen, dass man seine Verwandten etc. besuchen dürfen, sollten daran denken, entweder bin ich Flüchtling und dann musss ich flüchten und kann nicht zurück oder dann bin ich eben nicht Flüchtling und kann Reisen wohin ich will. Aber dann nicht mir unserem Geld!
Steuergeld wird grosszügig verteilt, obwohl der Staat, die Kantone und Gemeinden hohe Schulden haben, diverse Sozialkassen in Schieflage sind, der Mittelstand ohnehin schon unter der Steuerlast ersäuft und das alles unter dem Deckmantel der Solidarität. Das ist lächerlich.
Dieselben Leute gehen schnell wieder zurück wen es bei uns nichts mehr zu holen gibt.
die sollen gleich zu hause bleiben, dort werden sie wenigstens gebraucht. nicht wie hier, wo sie nur motzen, nichts gut genug ist und uns steuerzahlern das budget belasten – ohne einen gegenwert.
ausweis “s” an der grenze gleich einziehen.
ist doch schön, wenn die ukrainische freunde hier bei uns verwöhnt werden und nach haus in die ferien fahren.
wie blöd sind wir eigentlich?
Nicht wir unsere Regierung!
Aber wenn man den Elefant im Raum beim Namen nennt, wird man in die braune Ecke gestellt. In vermutlich nicht allzu ferner Zeit wird man nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz die Frage stellen „Wie konnte das nur passieren?“.
Nein, Vanessa. Du stellst dich selbst in die braune Ecke. Niemand zwingt dich, Menschen in gut und schlecht einzuteilen aufgrund von Merkmalen, die sie nicht selbst bestimmen können.
Was mir dazu einfällt: Viktor Orban verhindert die EU-Freigabe von 90 Milliarden Euro ans Selenskiy-Land.
Und bald werden weitere seinem Schritt folgen. Immer mehr Staaten-Lenker realisieren den gottlosen Unfug
Welche die korrupteste Nation der Welt am Leben hält!
Die Schweiz leidet an krankhafter Kurzsichtigkeit, dank Cassis und Jans.
Orban wird in 2 Wochen der Vergangenheit angehören. 😉
Dieser verflixte Bus… 🤭😂
Und was ist mit unserer Armee – nix null nada. 🤭😂
Tolles Thema für ein Karfreitag. Hauptsache die Frust-
Junkees werden gefüttert. Zur Feier des Tages könnte
IP den Laden ganz einfach mal schliessen.
Frohe Ostern.
Besser Schokoladenhase essen und wegschauen, gell Hans?!
Aha, Hässig ist hässig und geht um 01.45 Uhr ans Sihlquai, um dann am frohen Karfreitag gegen Unrainer zu hetzen. Erbärmlich ist das. Kennen wir von Köppel.
Haben Sie nach dem Grund der Reise gefragt? Wenn Sie einen neuen Pass brauchen MÜSSEN Sie zurück, auch wenn Sie im Bus oder Bahn von Ihren Freunden aus Russland bombardiert werden. Wussten Sie natürlich nicht, da Sie ein bequemer Schweizer Sesseljournalist sind.
Hässig hetzt am Karfreitag gegen Ukrainer – erbärmlich, wie man’s von Köppel kennt. Haben Sie gefragt, warum jemand 40 Stunden Bus fährt? Wer einen Pass braucht, muss zurück – auch durch Bomben. Stellen Sie sich vor, Sie verlieren Angehörige im Krieg und wollen zu Ostern noch einmal Oma und Opa sehen, die zu alt sind zum Flüchten. Dann fahren Sie zum Plausch?
Die Einstellungsquote fehlt, weil Unsicherheit Arbeitgeber abhält. Und: „Minium” ist Ihr Tippfehler – eine Ukrainerin hätte ihn nicht gemacht. Die kann besser Deutsch als Sie.
Frohe Ostern, Herr Hässig.
„S“ steht doch aber für Schutzstatus – oder ? 🤷♂️😉
RT DE auf Telegram greift heute die Story auf!
Einmal scheiden, färben und glätten. 💇♀️
Macht dann total: 235.- inkl. CH-MwSt.
Wenn es Ihnen recht wär. 🤭😂
Da liegst Du viel zu tief. Eine Scheidung ist viel teurer.
Das sind nur die armen Schluckerli’s, die fetten Absahner parken gleich vier Rolls Royce vor dem Hôtel de Paris in Monte Carlo. Dies multipliziert mal zig Nobelorte in Europa. Der Ukraine Krieg ist die grösste Abzocke von europäischen Steuergeldern seit Napoleon Bonaparte.
Dass sich ausgerechnet Isabel über den Ausschluss anderer Menschen definiert, muss wohl damit zu tun haben, dass ukrainische E-Autos nie spontan in Flammen aufgehen.
Seinem Buddy hochkorrupt Selinski von unseren Steuergelder jährlich (!) 6 Milliarden SFr. überweist, ohne uns zu fragen. Wird sich, wie bei Tigrillo, spätestens nach seinem Bundesrats Absitzen lohnen für ihn.
Was für ein Irrsinn; dem Villenbesitzer an der Cote d’Azur, Paris und London, der die Front noch nie von Nahem gesehen hat, wurden seit Kriegsbeginn zusammen mit der Elends-Union sagenhafte
860 (!!!) Milliarden USD
überwiesen.
Die Kriegsindustrie und die Rheinmetall Aktionäre jubilieren-
Die Totalverblödung der Allgemeinheit erreicht neue Höhepunkte.
Hässig hetzt am Karfreitag gegen Ukrainer – erbärmlich, wie man’s von Köppel kennt. Haben Sie gefragt, warum jemand 40 Stunden Bus fährt? Wer einen Pass braucht, muss zurück – auch durch Bomben. Stellen Sie sich vor, Sie verlieren Angehörige im Krieg und wollen zu Ostern noch einmal Oma und Opa sehen, die zu alt sind zum Flüchten. Dann fahren Sie zum Plausch?
Die Einstellungsquote fehlt, weil Unsicherheit Arbeitgeber abhält. Und: „Minium” ist Ihr Tippfehler – eine Ukrainerin hätte ihn nicht gemacht. Die kann besser Deutsch als Sie.
Frohe Ostern, Herr Hässig.
Was für primitive Menschen sich da äussern dürfen. Gutmenschen, Linke und sonst Menschen mit wenig verstand. Die Schweiz ein Auslaufmodell, seit Gutmenschen den den Verstand verloren haben. Eine Schande, dass diese eine Daseinberechtigung in der Gesellschaft haben. Lieber zerstören, als zu schützen!
Die mit Daumen runter können ja auch mal mitfahren und den Bombenregen erleben und Schlucki Hässig mitnehmen, wenn er Eier hat. Aber in den Sessel furzen und dumme Kommentare machen kann jeder. Schämt euch alle auf IP.
Herzlose Polemik. Bei den Reisenden wird es sich zu einem grossen Teil um nicht auf Rosen gebettete Frauen und Kinder handeln, die wegen des Krieges in die Schweiz geflüchtet sind. Meist oder mindestens oft aus vom Krieg betroffenen Gebieten der Ukraine. Dass sie eine 42-stündige Busreise auf sich nehmen um den in der Ukraine verbliebenen Teil der Familie (Ehemänner und/oder Eltern, Verwandte) über die Ostertage kurz zu sehen, in einem sicheren Teil der Ukraine, wo viele Binnenflüchtlinge hin sind oder dort schon gewohnt haben, ist für mich nachvollziehbar und verständlich.
Absolut unverständlich….
@Monnen: Sie sind unheilbar, wirklich unheilbar naiv ….. keine Hoffnung mehr !!!
Die falschen ukrainischen Flüchtlinge sind von grenzenloser Arroganz. Man muss nur beobachten, wie sie bei Bennet IT Lebensmittel direkt auf den Boden werfen, zum Beispiel in Como …. viele weitere erstaunliche Beispiele eines entsetzlich raubtierhaften Verhaltens auf Lager.
Schön, dass das für Sie verständlich ist. Für den Rechtsstaat und den gesunden (sprich: nicht-linken) Menschenverstand allerdings nicht.
Wenn jemand dorthin zurück reist, von wo er wegen scheinbarer Lebensgefahr geflohen ist, besteht kein Grund mehr für Asyl in einem anderen Land. Denn dieses will ja an Leib und Leben bedrohte Menschen schützen.
Wenn ich in einer Region an Leib und Leben bedroht wäre, würde ich sicher nicht dorthin reisen.
Monnen, lesen Sie und lernen Sie:
https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1999/358/de
Explizit steht dort: Als ernsthafte Nachteile gelten namentlich die Gefährdung des Leibes, des Lebens oder der Freiheit sowie Massnahmen, die einen unerträglichen psychischen Druck bewirken.
Wer bitte reist in ein Land, wenn Obiges gegeben ist?!?
Wenn Sie sich nicht an unsere Gesetze halten wollen, weil Sie in irgendeinem Punkt eine andere Sichtweise haben, sind Sie schlicht Anarchist!
Dieses Medium hat inzwischen ein so tiefes Stammtisch-Niveau erreicht, welches wohl nur noch der Katharsis dient. Wutbürgertum pur! Guter Journalismus setzt präzise Recherche und differenzierte Analyse voraus, bedient nicht nur die primitiven Reflexe der Leserschaft, welche größtenteils unterirdisch sind.
Paul, gehe in Deine Bären-Höhle zurück und lass Menschen in Ruhe diskutieren wenn es um Probleme geht. Und es gibt Probleme, es wird immer teurer und man zahlt, auch für Personen, wo man gar nicht weiss warum
@Bär: Guter Journalismus spricht auch unbequeme Wahrheiten an, welche dem linksgrün versnifften Gutbürgertum nicht gefallen.
Wieso sollte ein Asylant in das Land zurückreisen, von dem er wegen anscheinender Lebensgefahr geflohen ist? So schlimm kann es demnach nicht sein, sonst würde er es nicht wagen.
Konsequenz: Der Grund für den Schutz-/Asylstatus ist nicht mehr gegeben.
Also bitte nur Hinweg buchen. Aber die Schweiz pennt einmal mehr. Das Problem: Es kostet uns Unsummen.
Die am meisten Profit bringt?
Das ist mit Abstand die Kriegsindustrie.
Rheinmetall Aktionäre jubeln.
Jedem sein Ding am heiligen Karfreitag.
Alt Bundeskanzler Helmut Schmidt
Die Nato Osterweiterung ist ein ganz grosser Fehler.
Die grossen Denker sind nicht nur in DE rar geworden, sondern im ganzen Westen.
😉👍
Ihr beide gehört ganz sicher zu den grossen Denkern.
KKS sei Dank. 11. April 2022 (Le Matin)
„Wir haben keine Obergrenze.“
Derzeit haben rund 25.000 ukrainische Flüchtlinge in der Schweiz den S-Status erhalten . Auf die Frage nach der Gefahr einer Überlastung des Systems antwortete die Frau aus St. Gallen ohne zu zögern: „Es gibt keine Obergrenze. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Schweiz Frauen und Kinder an ihren Grenzen abweist.“ Sie sagte, sie sei „zutiefst davon überzeugt, das ukrainische Volk zu unterstützen. 80 % der Flüchtlinge sind Frauen, die ihr Land verlassen mussten, weil sie ihre Kinder schützen wollen.“
Die Keller Suter war ja früher KV Lehrerin in St. Gallen. Schon damals war sie nicht die hellste Kerze auf der Torte!
Wer Schutz sucht, kehrt nicht freiwillig an den Ort zurück, von wo aus er geflohen ist. Und wenn doch, ist er in der Heimat wohl gar nicht so bedroht. Oder höchstens von harter Arbeit vor Ort, anstatt von Sozialgeld aus dem Schmarotzerparadies Schweiz.
Ein angeblicher Flüchtling, der in sein Land reist aus dem er geflohen ist, weil er dort angeblich auf irgendeine Art bedroht wird, ist eben gar kein Flüchtling. Wir Idioten in der Schweiz bezahlen uns dumm und dämlich für unechte Flüchtlinge. Das muss definitiv ein Ende haben aber SP und Grüne sowie Teile der CVP/die Mitte wollen dieses Schmarotzertum zu Lasten der hier lebenden Menschen.
Auch wenn die Fahrt günstig ist, bezahlt wird sie indirekt durch den Schweizer Steuerzahler!
Sofort einstellen, diese Unterstützung – wir sind dumm oder haben keine Zivilcourage mehr, Missstände anzuprangern.
11:24
Für diese arbeitsscheuen, nicht integrationswilligen Ukrainer hat es Million die der Steuerzahler berappen muss und unsere abartigen schweizerhassenden Parlamentarier diskutieren wie die Schweizer ihre 13. AHV selber finanzieren können. Wer solche Politiker hat, braucht keine Feinde mehr
SP und Grüne wollen das so. In der vagen Hoffnung, dass all die „Flüchtlinge“, die mit Sozialgeld zugeschüttet werden, für immer hier bleiben und Papierlischweizer werden. Und dann voller Dankbarkeit für den Rest ihres Lebens SP wählen.
Es handelt sich um ein verbreitetes politisches IQ Problem, dass die Busse überfüllt.
Hoffentlich steigen 2027 die KK-Prämien mal so richtig zünftig an. 🤭😂
Unsere kleine Gemeinde hat 17 (!) Wohnungen für Ukrainer gemietet. Zusätzlich zu den bestehenden Sozialwohnungen. Wenn das in jeder Gemeinde so ist, wovon man ausgehen kann, ist es nicht erstaunlich, dass Schweizer keine bezahlbaren Wohnungen mehr finden.
Wir werden schon seit Jahrzehnten ausgenutzt, nur macht die Politik bewusst nichts dagegen.
Türkische Grossmütter die 2x pro Monat nach Zürich geflogen sind um Ihre Unterstützungsgelder abzuholen, jedoch Ihren Wohnaufenthalt auf dem Papier in Zürich hatten, gedeckt vom Familienclan.
Sogenannte “Flüchtlingstöchter” aus Sri Lanka die hier arbeiten um dann 50% Ihres Lohnes nach Hause senden, wo eine ganze Familie in Saus und Braus leben konnte.
Das sind nur einige Beispiele.
Ein paar wenige intelligente Politiker wussten es schon damals, verdeckt sprach man da von „Flüchtlingshilfe“.
Wenn Sie hier arbeiten und einen teil Ihres Lones nach Hause schicken ist doch nicht unrecht.
ich kenne eine 80 jährige „Babushka“, welche diese Strapazen auf sich nicht und für eine Woche in die Ukraine fährt, um ihren an der Front gefallenen Sohn zu beerdigen.
Bei allem Verständnis für die Kritik sollte man nicht alle in einen Topf werfen!
Das ist auch etwas anderes, was ich wirklich gut verstehe. 👍
Das ist in der Tat sehr traurig! Mein Beileid!
Ja wenn denn wirklich so ist….
Dem SEM kann man jedes Märchen erzählen darum sind auch so viele hier.
Das Ganze ist ein Skandal. Hört jetzt endlich auf, mit diesem Status „S“. Die UK hierzulande wollen schon gar kein Ende des Krieges. Warum auch? Hier kann man gratis in einem Appartement leben, zum Arzt gehen, die Kinder zur Schule schicken. Im Sommer noch ein wenig ans Meer Zum Urlaub. Natürlich mit der vollen Unterstützung von Psychologen, Dolmetscher und Privatlehrer wenn nötig. Kann mir auch vorstellen, dass die Versicherung ihrer SUV von uns Steuerzahler bezahlt wird. Danke Zenensky. Der Typ, der zum grossen Teil verantwortlich ist, dass diese Welt überall aus den Fugen gerät.
Ist kein Problem, wir haben ein Haus in Somalia gekauft wo wir in die Ferien fliegen. Wohnen dort wie im Hotell.
Smarte Ukrainer! Arbeiten: nein danke. Sozialhilfe, Gratis-Zahnarzt, kostenlose Rechtsberatung durch steuerbefreite NGOs und «Hilfswerke» und so lange in der Schweiz bleiben, bis man Anspruch auf eine AHV-Rente hat, ohne jemals einbezahlt zu haben. Dann an Ostern cool mit dem Flixbus nach Kiev fahren, als wäre kein Krieg. Wer aus einem Land kommt, dass auf dem Korruptionsindex gleich aufliegt wie Sierra Leone, weiss wie man sich diese Pfründe holt, vor allem, wenn man dabei aktiv durch einen Sozialminister à la Beat Jans unterstützt wird, dem wohl unfähigsten Bundesrat den wir je hatten.
Staatsschmarotzer und die Linken finden das wohl noch gut. Wer geht, reist nicht mehr ein, so einfach – aber ein Linker tickt eben nicht richtig und sieht das wieder durch eine rosenrote Brille. Ach, könnte man diese Politiker doch einfach auch ausschaffen!
Also heute sind hier die Heiligen unterwegs… 🤭😂
Hahaha…nach der SF Abstimmung wundert mich nichts mehr in diesem Land….weiter so…..wir haben noch Ressourcen
Na dann, frohe Ostern – mit den besten Wünschen nicht des Osterhasen, sondern des finanzierenden Schweizer Steuerzahlers.
Bleibt doch bitte auch gleich in der Ukraine,wir vermissen euch nicht
Als Sozialhilfe Empfänger wäre die Sache anders.Garantiert.
Nun denn – Zeit zu reisen haben ja viele….und nicht nur an Ostern.
„In der Schweiz leben derzeit rund 72’000 Ukraine-Flüchtlinge. 2024 lag der Anteil der Personen, die Sozialhilfe beziehen, noch bei über 80 Prozent. Gemäss Skos dürfte der Wert bis 2027 auf 64 Prozent sinken. Aktuell sind 36 Prozent der Status-S-Aufenthalter erwerbstätig, wie die Statistik des Bundes zeigt. Die Integration aufgrund von Sprach-barrieren, fehlender Diplomanerkennung und Kinderbetreuung eine Herausforderung.“
Ich habe bei Kriegsausbruch vor 4 Jahren einem mitgebrachten Haustier von Flüchtenden aus der Ukraine einen Platz angeboten.
Die Kosten für Futter und Tierarzt hätte ich während dieser Zeit übernommen und das Tier auf Verlangen jederzeit zurück gegeben.
Gemeldet hat sich eine Frau mit Kind und fragte ob ich sie, das Kind und den Hund auf der Autobahnraststätte abholen kann zu mir. Sie bräuchte aber ein eigens Zimmer mit Bad und Umschwung für den Hund.
Sie schrieb in gutem Englisch und der Platz für das Tier war auf einer spezifischen Plattform dafür ausgeschrieben.
Kei Lust – sorry. 👎
Hallo, es liegt ja auch an uns Allen. Bei den nächsten Wahlen KEINE Linken wählen. Nur so können wir solches verhindern und noch soviel anderes auch.
Das Leben wird von den gutgläubigen naiven Schweizer bezahlt. Gewohnt wird haupstächlich im „Kriegsgebiet“ der Ukraine. Wacht auf Schweizer.
Von der ukrainischen Grenze bis Kiew sind es mindestens 615 km bis Kiew, und diese Strecke machen diese Unternehmen trotz der angeblichen täglichen russischen Gräueltat mit Angriffen auf Zivilisten mehrmals pro Woche gleich mit mehreren Bussen?
Irgendjemand lügt hier ziemlich stark. Entweder das Land ist dermaßen sicher, dass man das machen kann und es gibt keinen Grund für Aysl und Schutzstatus-S, oder Schutzstatus-S ist gerechtfertigt, aber man kann dann nicht reisen.
Wir möchten auch gerne mal in die Ferien weil wir keine Heimat mehr haben.
Ja und die Fahrt hat vermutlich der Schweizer Steuerzahler bezahlt
Nicht mehr einreisen dürfen, wer arbeit findet ok und es selbst bezahlt aber wer einen Schutzstatus hat ersucht um Schutz welchem er ja offensichtlich nicht braucht wenn er Reisen kann und will insbesondere von dort wo er flüchtet….das ist ja absurd
80% der Ukraine ist absolut konfliktfrei.
Es gibt keinen Grund dass nur ein einziger Ukrainer einen Schutzstatus erhält.
Eine Rückreise konterkariert den Status „verfolgter Flüchtling“ zusätzlich.
Wer das Land verlässt darf nicht wieder einreisen, inkl. dem Streichen sämtlicher Leistungen.
Gesucht: Erntehelfer und Spargelstecherinnen
Arbeitsbeginn: Subito nach den Osterferien
Wohn- und Arbeitsort: Hinterthurgau auf dem Hof
Tätigkeitsbeschreibung: büggen und stechen auf dem Feld bis zum chrummen Tubak
Geschlecht: m/w/d
Interessiert ? Dann melden Sie sich bitte beim Herrn Gaggenau wochentags und Sa/So ab 20 Uhr
🤭😂
Derweil liest man selbst im Tagi, dass der ukrainischen Armee die Soldaten ausgehen und dass sich zehntausende illegal abgesetzt haben. Nicht wirklich erstaunlich, mit sowas müsste man inzwischen auch in der Schweiz rechnen. Ist es nun in der Westukraine wirklich so gefährlich, dass man fliehen muss ? Oder ist es unangenehm, weil allpott der Strom ausfällt ? Wer baut das Land wieder auf wenn viele bleiben ? Wie auch immer, Selenski mit seinen Dienern des Volkes hat dem Land eine Jahrhundertkatastrophe eingebrockt. Man erinnere sich an die Kubakrise 1962 unter Kennedy.
Aha, Selenski hat dem Land eine Jahrhundertkatastrophe eingebrockt. Quelle RT, oder?
Die halbe Welt vom Unbescholtenen, über den bereits Abgewiesenen bis hin zum Schwerst Kriminellen wird von uns grosszügig mit Steuergeld alimentiert. Ich frage mich wie lange es geht bis nach unseren Randständigen und Obdachlosen die ersten Rentner Pfandflaschen suchen müssen. Neben Kantonen und Gemeinden sind auch unsere privaten Hilfswerke durch diese Asylpolitik ja ebenso bereits am Anschlag
Die müssten alle keine 40 Stunden im Bus verbringen wenn die lediglich in ein direktes Nachbarland wie nach Polen, in die Slowakei, nach Ungarn oder nach Rumänien geflüchtet wären.
Warum wohl sind die in die Schweiz oder nach Deutschland „geflüchtet“ ?
So viele Ukrainische Flüchtlinge haben folgende Länder aufgenommen:
Polen 1’500’000
Deutschland 1’000’000
Tschechien 450’000
Schweiz 70’000
Pro 1000 Einwohner liegt Tschechien mit Abstand an erster Stelle 37/1000
Die CH hat etwa 8/1000.
Luki ist mal wieder ein Schmieren-Journalist. Es gibt keinen direkten Bus von Zürich nach Kiew – man muss jeweils in Warschau umsteigen. Dass die Busse von Polen in die Ukraine um diese Zeit voll sind, ist wohl klar. Aber Hauptsache, Fake News verbreiten – schäm Dich!
Wem verdanken wir es denn eigentlich, dass unser Land
soviele ukrainische Touristen beherbergen darf?!
Am Ostermontag sind die alle heil zurück.
Jetzt zu Monatsanfang haben die ihre staatliche Alimentierung bar abgeholt oder vom Konto abgehoben und sind spätestens zu Ende April wieder hier um das Gleiche wie vorgenannt zu unternehmen.
Als ich mich im CH-Militär auf der Wache nur ein bisschen bewegte musste ich danach in die Kiste und es war nicht einmal Krieg.
Und jetzt?
Man könnte meinen es sei 1. April.
Die Ukraianer können gar nicht hier arbeiten, wenn sie wollten. Sie haben keine eidg. Diplome und Abschlüsse, deshalb stellt sie niemand an. Und um ein Babyfudi zu wickeln, braucht es eine eidgeössische Maturität.
Hoffentlich hat der Bus keine Corrosion. 🤭😂
Sie sind arrogant, sie nutzen uns aus, sie bescheissen uns und wir Gutmenschen schauen zu.
Alle drei Monate fliegt der kleine Bettelkobold ein um der Schweiz nachmehr Geld aus den Rippen zu leiern.
Wir müssen mit dem Wahnsinn aufhören! – Kein Geld mehr für die Ukraine, weil wir sind ja neutral. Und ein letztes gratis Flixbusticket Kiev einfach.
Diese Ukrainer sind inzwischen mit Abstand das grösste Ärgernis in diesem Land.
Nein, Belle. Du bist grösser.
Auch unsere legal verdienende Putzfrau, kein Flüchtling, fährt regelmässig in die Ukraine um Verwandte zu besuchen. Wir haben in Tschechien, etwas grösser als die Schweiz, rund 350000 ukrainische Flüchtlinge, welche aber zu einem grossen Teil in unserem Arbeitsmarkt integriert sind und heute in die Staatskasse mehr abliefern, als sie uns kosten. Ohne sie würde die tschechisch Wirtschaft zusammenbrechen. Unser „Hof“-Baumeister, ein Ukrainer, welcher hier schon 17 Jahre lebt, regt sich auch über die Luxusschlitten der Flüchtlinge auf, andererseits weiss auch er, dass nun mal nur die vermögenderen sich in Sicherheit bringen konnten. Wie würden wir Schweizer uns verhalten, wenn „der Russe“ in Österreich einmarschieren würde, was angesichts der Politik von Fico und Orban ja kein unvorstellbares Szenario ist? Den Q7 gegen einen alten Golf tauschen und nach Spanien emigrieren und dort von den Ersparnissen leben, welche ihr ja problemlos überall abheben könnten.
Hört doch mal auf wegen den lächerlichen rund 70000 Ukrainern welche ihr in eurem reichen Land habt, diese dummen Sprüche zu klopfen. Es ist einfach nur peinlich, aber halt typisch Schweizer Füdlibürger!
Unfassbar, zu welchem Hass man sich anstacheln lassen kann.
im Besitz von Herrn Selenski?
Sorry: Alle Ukrainer gehören schon lange nachhause geschickt!
Wir werden von der Politik nur veräppelt!
FAKENEWS: Es gibt keine Direktverbindungen von Zürich, das sind alles Umsteigeverbindungen über deutsche Städte. Wenn schon der erste Teil der Verbindung ausgebucht ist, wird die gesamte Strecke nicht buchbar. Das wird aber in der Mobileversion so nicht angezeigt. Die Fahrplangrafik gibt einfach wieder, dass über die Ostertage die Buchungslage bei Flixbus hoch ist. Am Gotthard ist der Stau auch lang… Der Rest ist der übliche SVP-Mist.
Naja, bei den Flügen ab Zürich ist die Enddestination ersichtlich – und dasselbe Phänomen erkennbar wie bei den Bussen. Ebenfalls seit Kriegsbeginn. Allerdings permanent und nicht bloss über die Feiertage.
Kiew und Ukraine heute, nach dem Atomunfall von Tschernobyl?
Warum werden in den Schweizer Lebensmittelläden seit Jahrzehnten radioaktiv verseuchte Fische aus Seen, die Flussanschluss zum ex. AKW Tschernobyl haben verkauft?
Auch aus der Meeresgegend von Fukushima werden hier viele Fische in fast allen Lebensmittelläden wie Aldi, Lidl, Coop, Migros, Denner, etc. verkauft. Wieso ausgerechnet aus diesen radioaktiv verseuchten Gewässern? Will man die Menschen in der Schweiz absichtlich krank machen, oder umbringen, oder was???
BR Jans schläft- unsere? Politiker-innen schlafen.
Nach wie vor arbeiten viel zu wenig Ukrainer.
Nach wie vor erleben wir taeglich, wie uns junge Ukrainer mit
BMS AUDIS um die Ohren fehren.
Nach wie vor reisen auch uns bekannte Ukrainer ferienmässig in die Ukraine, auch nach Kiew.
Nach wie vor geniessen Ukrainer fast alles was die schweiz zu bieten hat. und
wir schauen zu und zu
Dass der sinnloseKrieg hoffentlich bald ein Ende hat ist ein Wunsch.
Wie kann man nur so naiv sein? Wer in sein “Heimatland” in die Ferien fahren kann, muss seinen Schutzstatus per sofort verleiten. Sind wir denn alles Idioten ? Ja.
Du sagst, was du bist, Vladi.
War ja bei den Jugoslawen nicht anders. Gekommen, um zu bleiben (und Probleme zu machen). Dito bei Eritreern, Afghanen, Syrern usw. Wir Schweizer sind schon sehr bald eine Minderheit im eigenen Land (werden sich die Linken dann für uns interessieren?).
Kein normaler Mensch geht vom Schlaraffenland zurück in ein „Shithole Country“, wie es Trump richtig ausdrückt.
Hier lässt es sich mit Asylhilfe, Sozialhilfe und natürlich IV-Geldern noch immer doppelt und dreifach so schön leben wie dort. Jeder ein Idiot, der das nicht macht.
Und wir Schweizer lassen uns auf der Nase herumtanzen.
Schlarafenland nennen auch nur noch di ganz geblendeten die Schweiz, ein Land wo alles verboten oder Obligatorisch ist und es die Bürger auch noch Freiheit nennen, ja bin ausgewandert in ein
wohl von dir genanntes Shihole Country. Günstige Lebenshaltungskosten, tiefe Steuern, tiefe Kosten, meine Firmen sind nur noch da. Das einzige für was dieses Land noch gut ist, ist zum Cashen
Was für ein widerlicher Ton. Menschen, die nach Monaten im Krieg ihre Familien besuchen, werden hier zynisch dargestellt – das ist schlicht Ukraine-Bashing.
Diese Busse sind voll, weil Eltern ihre Kinder sehen wollen, weil Beziehungen trotz Krieg weitergehen. Wer 40+ Stunden reist, tut das nicht aus Spass, sondern aus Not.
Das Problem sind nicht die Ukrainer, sondern ein brutaler Angriffskrieg.
Und Kommentare wie dieser zeigen vor allem eines: erschreckende Empathielosigkeit
1500 Tage Krieg in der Ukraine und dann liest man hier so ein Artikel voller Neid…am Karfreitag. Shame.
Vertritt dieser Jans eigentlich die Interessen der Schweizer oder die von Guterres? Wie viele Jahre sitzt er jetzt schon im Bundesrat und hat, trotz Verfassungsauftrag, nichts gegen die Masseneinwanderung unternommen? Im Gegenteil nutzt er jede Gelegenheit, um die Zuwanderung noch anzuheizen. Und seine Partei rennt dann auf die Strasse und schreit Wo,Wo,Wohnungsnot und Wohnungen aus dem Boden stampfen subito!
Wie ernst es die Sozen mit der sozialen Gerechtigkeit nehmen, zeigt neo Stadtrat Langenegger. Wer hat den eigentlich gewählt? Ich nicht.
Tja Ruedi. Etwa dreimal so viele Menschen haben Langenegger gewählt wie den SVP-Erdöllobbyisten Bamert.
„2027 sollen 30’000 mit „S“-Status neu die „B“-Aufenthalts-Bewilligung erhalten. Ab dann haben sie Anrecht auf Sozialhilfe.“
Wir sind auf dem besten Weg „Deutsche Verhältnisse“ in der Schweiz zu schaffen. Jeder der in der Schweiz arbeitet, wird übelst vergaukelt. Ich war noch kein Tag arbeitslos. Von wemm leben diese Nobelflüchlinge? Die Ukrainer die ich bis jetzt kennengelernt habe -sorry überzeugen mich bis nicht und z.T. sehr arrogant. Das Kriegsflüchlinge Ihnen zugeteilte Wohnungen ablehnen – macht mich sprachlos. Wie lange lässt sich der Schweizerbürger dies noch gefallen.
„Voll ausgebucht“ – aber wohl eher beim Faktencheck. Drei Busse, 50 Plätze, laut FlixBus nichts Auffälliges. Der wahre Andrang ist digital – ein Lehrbuch‑Fall von orchestrierter Reichweite.
Wenn doppelt so viele kommentieren wie reisen, fährt kein Bus – sondern ein Bot. 😉 NCSC & EEAS sehen genau dort den Netzwerk‑Effekt, nicht den von FlixBus.
Die sollen auch dort bleiben. Streunende Hunde brauchen wir hier nicht
Wow. Andere Menschen als Hunde bezeichnen. Luki, willst du solchen Leuten wirklich eine Bühne bieten?
Halte es für unmöglich, dass ein Rechter so über Menschen spricht. Wohl ein Linker, der uns als Nazis und Rassisten hinstellen will.
Wie kommst du darauf, Peter, dass ich davon ausgehen könnte, dass es ein Rechter sein muss, der so von irrationalem Hass zerfressen ist? Und woher die Idee, man könnte dich als Nazi oder Rassisten hinstellen?
Auf dem Flixbus App gibt es keine direkte Verbindungen von Zürich in die Ukraine. Jede Route setzt mindestens einen Umstieg voraus. Wir können mit Sicherheit sagen, dass irgendwo auf der Strecke jeder Sitz voll ausgebucht ist; das muss aber nicht zwingend der Streckenteil in die Ukraine sein. Es könnte auch beispielsweise Zürich-München oder München-Prag sein.
Herr Hässig spricht aber ein wichtiges Thema an.
Danke Herr Hässig, wo kann man das sonst lesen? Könnten Sie noch ausfindig machen, wer die Fahrkosten der „osterreisenden Flüchtlinge“ nach Kiew bezahlte?
Besten Dank.
Du nicht, Peter.
Raus mit den Schmarotzern und Deserteuren…
Ou, Billy, und jetzt, brauchst du ein Nastüechli?
Wenn der Bund und die Kantone die aktuelle Situation zulassen, warum sollten die Ukrainer (innen) diese Situation nicht ausnutzen. Das Verhalten dieser Menschen ist vollständig legal.
Das 2027 30’000 Personen mit „S“-Status neu die „B“-Aufenthalts-Bewilligung erhalten sollen und damit Anrecht auf Sozialhilfe erhalten ist für meine Begriffe ein Skandal. Wir sind auf dem besten Weg soziale Unruhen in Zukuft in der Schweiz zu haben. Ich frage mich wie lange lässt sich der arbeitende Bürger dies noch gefallen? Im Dezember gingen die Edelflüchlinge für die Weihnachtsfeier nach hause und jetzt schon wieder. Ist es wirklich so schlim in der Ukraine? Im Winterskiort Bukoval ist jedenfalls Hochbetrieb.
Oh je, Markus. Du solltest den arbeitenden Bürger vielleicht eher nicht benühen.
Da bleibt zu hoffen das die Wieder-Einreise dann verweigert wird bis ein ruichtiges Visa vorliegt ohne den „Schutzstatusfilter“
Wieder einer, der keine Ahnung hat. Jede Person ohne schweizerische Staatsangehörigkeit kann an der Grenze ohne jede Vorbedingung ein Asylgesuch stellen. Und bevor du daran rummaulst, solltest du dir vielleicht überlegen, ob du selbst nicht einmal selbst froh darüber sein könntest, dass dies ein Menschenrecht ist.
Ein wenig Verständnis sollte man erwerbslosen Geflüchteten, die schutzlos dem Druck der Profil-Optimierung auf Social Media ausgeliefert sind, schon entgegen bringen. Denn für heisse Selfies mit Bentley im Hintergrund hat die Schweiz nun mal wenig zu bieten. Um in diesem Kampf mithalten zu können, müssen strapaziöse 42 Stunden Fahrt in Kauf genommen werden. Wahrlich eine Zumutung! https://x.com/i/status/2036394242390565047
Dieser Artikel wird sogar auf Russia today zitiert. Lesenswert!
Banker sind nicht gerade dafür bekannt, dass sie auch nur ein bisschen Einfühlungsvermögen besitzen würden. Geld ist für sie das Wichtigste im Leben. Finanzierung von fremden Kriegen? Kein Problem. Geld von russischen Oligarchen waschen? Kein Problem.
Ukrainer, die in das Kriegsgebiet fahren, um zu sehen, wie es ihren Angehörigen geht, die an der Front kämpfen? Ein Problem! Schämt euch.
Ich bin froh, dass die Situation in der Ukraine nicht so gefährlich ist für die Bevölkerung. Wer schon einmal Heimweh hatte, weiss, wie es ist, jahrelang fern der Heimat leben zu müssen. Das Problem liegt nicht bei den Ukrainern, sondern an der kranken Flüchtlingspolitik, der Globalisten. Da es diesen nicht um die Menschlichkeit geht, sondern um die Destabilisierung der Nationalstaaten, holen sie so viel Migranten wie irgend möglich in die Schweiz, obwohl es zig Länder gäbe, die zehn mehr mal Platz hätten, um echte Flüchtlinge aufzunehmen. Doch daran sind Jans und Co. nicht interessiert.
Du bist so ein Schwätzer.
Weihnachten 2023 am Busbahnhof in Prag:
Vier Busse, voll besetzt mit Frauen und Kindern, alle davon mit der Aufschrift „Charkiw“. Ich fragte den Busfahrer auf Englisch, ob das angesichts des Krieges nicht problematisch sei. Seine Antwort: nein, überhaupt nicht. Für mich ist das schwer nachvollziehbar. Während hier ständig von Krise und Belastung gesprochen wird, scheint es gleichzeitig kein Problem zu sein, solche Transporte durchzuführen. Am Ende zahlt wieder die Bevölkerung die Rechnung.Die Politik in der Schweiz wirkt in dieser Frage planlos und realitätsffern.
Heute mehrere Ukrainer in Pizol am Skifahren und Spazieren. Ich glaube das Hilfegeld ist etwas zu viel, viele arbeitstätige Schweizer können das nicht leisten.
Dann solltest du dafür schauen, dass sich die anständigen Schweizer das leisten können, Mu.
Rumhacken auf den Ukrainern ist fehl am Platz. Der Krieg ist real, schaut doch etwas Youtube. Wollt ihr dort in die Grabenkämpfe?
Schaut mal das Kosovop**k an, das heute noch die Kriminalitätsstatistiken dominiert. Kein Krieg dort. Kein Aufschrei? Lieber kriminelle Schibrs als blonde zivilisierte Ukrainerinnen?!?
Teenager aus Afghanistan, die ebenfalls nichts Stress machen… kein Aufschrei?!?
Also, Schweizer, ihr seid der Beweis, dass Demokratie nicht gut funktioniert, da die Massen, ahäm ihr, einfach nur dumm und unreflektiert sind.
Jeder Flüchtling, der ausreist, sollte seinen Status verlieren. Kann doch nicht sein, dass wir diesen Asylanten-Tourismus noch finanzieren.
Ich sehe es in Zürich jeden Tag. Der brave Lölischweizer lässt sich von jedem Neuankömmling rumschubsen. Habe kürzlich im Tram einer Romabande kräftig die Meinung gegeigt. Herr und Frau Nötzli gaffen nur verschämt aufs Handy (Natel-C).
Du bist so mutig, Lukas!
Ja es ist bedenklich und wir Schweizer lassen uns das von den linken aufdrücken.
Es kostet Miliarden.Es darf auch nicht sein dass es solchen Scheinflüchtlingen in der Schweiz besser geht als hiesigen Familien wo beide hart Arbeiten
Für mich sind Ukrainer auch Russen und sollen selber schauen. Und vielleich kommen sie in ein paar Jahren mit Putin um uns anzugreiffen
Ukrainer aus sicheren Gebieten müßten gehen. Dies seit November 2025. Aber nur 100 von rund 70.000 wurden bereits aufgefordert:
https://walliser-zeitung.ch/praxisanpassung-westukraine-ueberblick-erste-umsetzungsphase/
Ich frage mich zunehmend, wie konsequent das Migrationsamt seine Aufgaben erfüllt. Der Eindruck entsteht, dass Kontrollen unzureichend sind und Regeln nicht konsequent durchgesetzt werden.
Schutzstatus darf nur bestehen, wenn eine tatsächliche Gefährdung vorliegt. Ist dies nicht mehr gegeben, muss er umgehend aberkannt werden – inklusive Rückführung der betroffenen Personen.
Zudem sind zu Unrecht bezogene Leistungen konsequent zurückzufordern und Missbrauch klar zu sanktionieren.
Die Behörden sind verpflichtet, geltendes Recht konsequent, transparent und ohne Ausnahmen durchzusetzen.
Die gleiche grossi Schnurä wie der Nils.
ganz klar:
Wieder Einreise in die CH v e r w e i g e r n
warum setzt man das nicht durch ?
Ab dann entfällt immerhin das Arbeitsverbot für Ukrainerinnen: https://www.blick.ch/politik/milieu-anwalt-valentin-landmann-wehrte-sich-vergebens-prostitution-bleibt-fuer-ukrainerinnen-in-zuerich-tabu-id17683632.html
Die Bürger werden von den linksgrünen Sozialisten und deren Steigbügelhaltern von FDP und CVP nach Strich und Faden belogen, betrogen und verarscht !!!
Die rund 70’000 Ukrainer mit Schutzstatus S in der Schweiz machen etwa 1–1,5 % aller ukrainischen Geflüchteten weltweit aus. Es gibt mehr als 3,5 Millionen Binnenvertriebene innerhalb der Ukraine und rund 6 Millionen Geflüchtete im Ausland. Für viele gibt es kein sicheres Zuhause mehr. Wer 40 Stunden Busfahrt auf sich nimmt, tut das nicht aus Bequemlichkeit, sondern um Angehörige zu sehen, oft unter Risiko. Was würden wir uns wünschen, wenn wir betroffen wären? Ich wünsche euch allen, dass ihr in so einem Fall Mitgefühl und Solidarität erfahren würdet.
Das jüngste Gericht wird Feuer über Russland säen. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Stellt den Donnerregen ein und ihr werdet euer Öl behalten können. Lasst weiter eure Bomben regnen und ihr werdet aussterben wie das wollige Mammut in Sibirien und zu ewigem Staub in der Sahara niedergehen. Ihr werdet für immer verdammt sein und mit euch alle Unterstützer und Mitläufer, die sich ob eures Mordens vergnügen und auf den unschuldig Getöteten ihr kleines Ego aufzubauen erträumen. Ihr seid ohne Herz.
Schweizer Stimmberechtigte werden fortlaufend verarscht. BR und Parlament fordern dauernd Solidarität mit ihnen, wenn es um mehr Steuern geht oder eine Steuerreduktion in Planung sein könnte (Serafe), aber sobald die Abstimmungen vorbei sind, geht der „Finanzreibach“ von vorne los (MWST-Prozente für AHV, etc). Wann endlich gehen die Stimmberechtigten auf die Barrikade und stimmen konsequent gegen diese politische und wirtschaftliche Elite ?!
come on, ein paar Ukrainer verbringen ihren Urlaub auch in den 5 Stern Hotels am Comersee
Man sollte halt nur one way Tickets verkaufen dürfen.
Da die meisten der betroffenen Ukrainer über kein eigenes Arbeitseinkommen verfügen, übernimmt faktisch die Schweizer Sozialhilfe die Reisekosten.Sozialberater bestätigen: Es handelt sich keineswegs um Einzelfälle. Das Phänomen wiederhole sich regelmäßig — insbesondere zu den Feiertagen.
Wenn bereits die erste Information, die ich sehe, nicht stimmt, wie soll ich dann dem Rest glauben? Der Screenshot zeigt einen einzigen ausgebuchten Bus, der um 20:40 Uhr in Kiew ankommt. Die Verbindung ist offensichtlich mit Umsteigen, weshalb es nach mehreren Verbindungen aussieht – tatsächlich handelt es sich jedoch durchgehend um denselben Bus. Wenn ich solche billigen Tricks oder Fehlinterpretationen des Autors sehe, verliere ich schlicht die Lust weiterzulesen…auch wenn das Thema wichtig ist und mich interessier!
Keine Sorge, hat alles seine Richtigkeit.
Das Einzige, was man bemängeln muss, ist die falsche Grammatik bei den ganzen Staats- und Medienberichten über die hier anwesenden Ukrainer.
Es sind nämlich keine Schutz-Suchenden, sondern Stutz-Suchende.
Sehr geehrter Autor, um Ihren Artikel abzurunden, sollten Sie erwähnen, dass Inhaber einer S-Genehmigung laut Gesetz innerhalb von sechs Monaten maximal 15 Tage in die Ukraine reisen dürfen – was sie auch tun. Dies geschieht nicht nur zum Vergnügen, sondern auch, um sich um ihre betagten Eltern, ihre im Krieg kämpfenden Ehepartner (auch für uns) und Verwandte zu kümmern, nach dem wenigen Hab und Gut zu sehen, das ihnen in der Ukraine noch geblieben ist, medizinische und zahnärztliche Untersuchungen durchzuführen und Dokumente zu beschaffen.
Dear author, to complete your article you should mention that the S-permit holders are allowed by law to travel to Ukraine for not longer than 15 days in any six months period – which is what they are doing. This is not just for pleasure but to attend to their elderly parents, spouses who are fighting (also for us), relatives, check on what little they have left in Ukraine, do medical and dental checkups and procure documents.
Ergänzend zum Artikel schreiben Sie bitte über die Ukrainer, die ihre Ersparnisse und Vermögenswerte in Schweizer Banken transferiert, Immobilien erworben, erfolgreiche Unternehmen gegründet und die Dienstleistungen unseres Dienstleistungssektors in Anspruch genommen haben.
Für die Zeit der Reise wird keine Sozialhilfe ausbezahlt.
https://www.mimikama.org/flixbus-kiew-status-s-in-der-schweiz/
Gemäss Gesetz dürfen Personen mit Schutzstatus sich einige Wochen pro Jahr im Ausland aufhalten, müssen dies aber der Wohngemeinde melden (bekommen für diese Zeit kein Geld). Das wird in grösseren Gemeinden wohl sicher nicht zu überprüfen sein.
Aber hier muss der Bund aktiv werden und das Gesetz ändern! Wer wegen dem Krief in die Schweiz flüchtet, darf nicht für Ferien in sein Heimatland – ist ja logisch – weil Krieg und deswegen geflüchtet!
unser Land ist überbucht, mit echten, unechten und anderen (Steuer-)
Flüchtlingen.
Und ich lese an NTV (D) Untertitel : Indien will Flüchtlige mit
Krokodilen und Schlangen abschrecken …