Die CIA hat in Iran eine Desinformations-Operation gefahren und half, den zweiten Piloten eines abgeschossenen US-Kampfflugzeugs zu bergen.
Hunderte Spezialkräfte, Dutzende Flugzeuge und Hubschrauber wurden aufgeboten – eine „der komplexesten Rettungsaktionen aller Zeiten“, schwärmt das Pentagon.
Nach US-Berichten wurde der F-15E in der Nacht über West-Iran abgeschossen. Ein Pilot konnte gerettet werden, der zweite geriet ins Visier der Revolutionsgarden – und der US-Rettungsaktion.
Die Geheimdienste spielten ihr klassisches Spiel: Fake-Meldungen über den angeblich bereits gefundenen Piloten führten die Iraner hinters Licht.

So konnte die US-Mission den zweiten Piloten in den Bergen aufspüren.
Die Koordinaten gingen direkt an Pentagon und ins Weisse Haus. Kurz darauf startete die Rettung.
US-Flugzeuge attackierten iranische Konvois, es kam zu Schusswechseln. Der Pilot versteckte sich auf einem Bergrücken, aktivierte das Notfall-Signal und hielt den Kontakt zu den Rettern bis zur Evakuierung.
Während der Aktion gingen zwei US-Transportmaschinen am Boden kaputt – die Technik wurde gesprengt, damit sie nicht in die Hände Irans fiel.
Drei weitere Flugzeuge holten schliesslich die Spezialkräfte und den geretteten Piloten aus der Gefahrenzone.
Das Pentagon bezeichnete die Mission als „eine der schwierigsten in der Geschichte der Spezialkräfte“.
Donald Trump betonte pathetisch: „Wir werden niemals einen amerikanischen Soldaten zurücklassen.“
Wie viele US-Soldaten während der Operation tatsächlich verletzt wurden oder starben, bleibt jedoch ein Geheimnis.
Die iranischen Staatsmedien meldeten einen ganz anderen Triumph. Zwei Black Hawks und eine C-130 seien im Süden von Isfahan abgeschossen worden.

Bilder von Wracks wurden veröffentlicht.
Die US-Seite spricht von einem Erfolg. Ein Hubschrauber sei zwar beschossen worden, aber unversehrt nach Irak zurückgekehrt.
Selbst zerstörte Technik wurde gezielt vernichtet. Unabhängige Bestätigungen für Verluste oder US-Soldatenopfer gibt es nicht.
Die Episode zeigt erneut: Wenn es um Prestige geht, liefern Pentagon und Medien das perfekte Narrativ – während der Iran seine eigene Propaganda-Kampagne fährt.
Für Aussenstehende bleibt unklar, was wirklich geschah. In Washington feiert man eine „historische Rettung“, in Teheran einen Sieg über die „imperialistischen Aggressoren“.
Schon faszinierend: Aus einem Vorfall entstehen zwei Heldengeschichten je nach Blickwinkel inklusive Happy End.
Wenn beide Seiten gleichzeitig triumphieren, ist das meist kein Zeichen für Sieg, sondern für besonders lautes Eigenlob.
Die Amis können das und lassen ihre Leute nie zurück was man von den Russen nicht behaupten kann. Sie hauen ihre Leute seit über 4 Jahren in den Fleischwolf ohne haltbare Erfolge.
Ja, der Selinski, wäre sogar aus eine seiner Villen an der Cote d’Azur, London und Paris, höchstpersönlich angereist um einen Ukrainischen Soldaten zu retten. 🙂 🙂 🙂
Tatsächlich lol!! Deine Selbsteinschätzung könnte nicht besser sein!
Beeindruckend, wie laut man über ein einziges Flugzeug jubeln kann auf beiden Seiten.
… und die getöteten Menschen in Schulhäusern, Spitälern etc., die zerbombte Infrastruktur wie Brücken, Entsalzungsanlagen und und und …? Garniert mit Sprüchen von „Willen Gottes“! Widerlich!
Die Bergung war nur möglich, weil die Perser verhindert haben, dass das Regime den Piloten erwischt. Sie haben die Strassen gesperrt.
Die Mainstream Medien haben aber berichtet, dass diese Perser die die Straßen blockiert den Piloten jagen.
Die USA sind die Besten!
In der Schweiz hätte es vor der Aktion zuerst eine Volksabstimmung benötigt. Und danach hätte die Armee keinen Plan gehabt …
I ❤️Viola.
Die Schweiz hätte das Problem nicht. Keine eigenen Soldaten in feindlichem Gebiet, keine „Rettungsaktion“.
Man kann die Lösung selbstverursachter Probleme immer als Erfolg verbuchen und sich auf die Schulter klopfen. Intelligent ist es nicht.
Abgesehen davon sind Volksabstimmungen der Kern einer Demokratie, um die uns Völker in Scheindemokratien wie den USA beneiden.
Schwerfällig ist gut, schwerfällig ist zuverlässig, schwerfällig hilft langfristg allen.
Der Geheimtipp (nach dem Krieg):
Iran als Reiseland.
Am Morgen in Badewannen heissem Wasser baden. Am Abend in den Bergen Ski fahren.
Und die Kultur Irans…
Und alles von der Invalidenrente finanziert…
Der Geheimtipp (nach dem Krieg):
USA als Reiseland.
Am Morgen Hamburger. Am Mittag Hamburger. Zum Znacht …
Dazwischen intelligente Informationssendungen mit Trump und seiner Familie.
Und die Kultur …
Sie vewechseln das mit Japan. Oder?
Ja! Ich gehe im Juli hin und freue mich schon sehr!
Zwischenzeitlich haben die USA bereits über 200 Kulturdenkmäler zerstört, welche nicht zu ersetzen sind.
Soweit der Bericht das die Amerikaner nur Kriegsziele angreifen.
Was machen die überhaupt dort?
Die Demokratie verteidigen oder was?
Ich war zu Glück vor 21 Jahren im Iran. Nun ist zerstört
Für beide Seiten war ein Erfolg in dieser Aktion entscheidend.
Hätte Iran den Soldaten geschnappt, so wäre dieser publikumswirksam verhöhnt oder gar gefoltert worden mit Androhung der Todesstrafe. Der Soldat wäre zum 1a-Schutzschuld geworden. Trump hätte ALLES geben müssen (und auch gegeben) um dies abzuwenden.
Trump hätte empfindlichste Einbussen bei den Wahlen im Herbst gehabt.
Naja, es ist Krieg und es fällt ein Flugzeug runter. Nicht soo ungewöhnlich?
Hollywood wird ein Film darüber machen und der Film wird ein Blockbuster der mehrere 100 Million USD einspielt.
Nicht Hollywood sondern Netflix
Die Mullah’s tanzen Trump dauernd auf der Nase herum. Würde mal wetten, dass die Mullah’s den längeren Atem haben. Bei Donnie dauert es hoffentlich nur bis zu den Mid Terms! 🙂 🙂
Luki: statt Loskutov und Zeyer bitte Hildegard Schwanger 🙏
Eine Frau???????????????????? Echt jetzt?
Wir wissen perfekt, dass jeder lügt. Auf der einen oder anderen Seite. Also darüber hinwegsehen. Man sagt auf FRA „laisser couler“. „Falsum saepe vero suavius est“. Voltaire hat auch über die vermeintlichen Tugenden offizieller Lügen geschrieben. Nichts Neues im Jahr 2026. Alles ist kalter Kaffee.
Luki: statt Loskutov und Zeyer bitte Hildegard Schwaninger 🙏
Die laengsten Kriege sind die auf der beide Seiten gewinnen.
Dieser Krieg schafft nur Helden und Gewinner: Schön! Es wird kein klassisches Ende geben mit Friedensvertrag und ähnlichem. Grund: Alle müssen ihr Gesicht wahren. Alles alte Männer. Nicht dass mir dieses Feindbild besonders gefallen würde – aber hier passt es leider.
Da fehlt noch der Hinweis auf den merkwürdigen Umstand, dass sich kein einziger Iraner für die auf den amerikanischen Fliegeroffizier ausgesetzte Kopfprämie von umgerechnet $60’000 interessiert hat.
In der kargen Gegend leben nur einige Stämme die den Piloten mit Jagdgewehren auf Kamelen, Dromedaren und Pferden suchten. Die iranische Regierung hat dort nicht viel zu sagen.
Kann auch sein, dass die Uebung total schiefgelaufen ist, der Pilot immer noch im Land ist und die Heldengeschichte nur zur Reduzierung des Fahndungsdrucks der Iraner dient.
So schreibt jeder auf seine eigene Mühle.
Auch die NZZ aS ärgert sich, dass ein rechter Sender in Frankreich die Linken nur nachts zu Worte kommen lässt.
Man behauptet wir wären besser vor Asylanten geschützt in der EU. Verschweigt allerdings dass die EU dann bestimmt, wieviele wir aufnehmen müssen.
Der Mitte Chef Bregy darf verkünden, nicht die 10 Millionen Initiative sei die Lösung für die Zuwanderung, wir müssten halt mehr verdichtet Wohnungen zur Verfügung stellen, dann hätten auch mehr Platz.
Es sei sowieso nicht in Ordnung, dass jetzt so viele Reiche in die Schweiz kommen dürfen.
Ein linkes Käseblatt wie es im Buche steht. Wie haben wir diesen Stuss verdient.
Der linke Tanner darf verkünden, die Schweiz habe schon immer in unsicheren Zeiten von Kriegen und Krisen anderer profitiert.
So wie es die Linken schon immer wussten. Lieber gehen sie zusammen mit der NZZ in die EU und beteiligen sich am Krieg der anderen.
Gefühlte 20 Mal wird der Schweiz zwischen den Zeilen vorgeworfen, wir wollen nur Reiche reinlassen aber keine armen Asylanten. Die Realität ist natürlich das Gegenteil. Der Ton ist 1 zu 1 wie im Tagesanzeiger.
Die NZZ aS schreibt so gegen die Interessen der Schweiz an, dass man getrost sagen kann, macht das Gegenteil und es ist gut für die Schweiz. Also nehmt die 10 Millionen Initiative an und lehnt die Knebelverträge mit der EU ab.
Vadim Loskutov’s “Triumph-Geheul rund um Piloten-Rettung” is a poorly sourced and analytically sloppy piece that badly misreads a highly complex American combat extraction op.
Reuters reported that U.S. special forces rescued the wounded weapons officer of a U.S. Air Force F-15 deep inside Iran after a high-risk operation.
Reuters also reported that two U.S. MC-130 aircraft suffered mechanical failure on the ground and were then destroyed by U.S. forces before exfiltration to deny Iranian exploitation—standard battlefield procedure(!) Not “triumph howling.”
That is the real story:
American discipline, denial doctrine, and operational perfection under enemy fire. Loskutov instead blurs Iranian propaganda, social-media fluff, and conjecture, then passes it off as analysis. It is not. This is regime propaganda of lowest class and commentary dressed up as fake reporting.
The mission proved again that the United States can execute deep combat extraction at tempo and under pressure.
Read our Sourced and Structured Report:
https://pnajadi1967.substack.com/p/america-first-supersedes-natos-article
Subscription is Free of Charge:
Pascal Najadi & Yael R. Eastman
Washington, DC
Narrative sind vergleichbar mit umzäunten Gebieten, wo mit Geschichten und Erzählungen die zu Überzeugenden ins Gehege hineingelockt werden. Da Mensch es gerne bequem und möglichst wie gehabt haben möchte, bleibt er dann in diesem eingezäunten Gebiet hocken … geht heute einfach, ist er doch mit dem smarten Ding absorbiert und ruhiggestellt. Derweil „draußen“ die richtigen Kerle meinen unbehelligt Land und Leute nach ihrem Gusto malträtieren zu können.
Was soll’s? Trump hat was zu jubeln, aber die Iraner auch. Allerdings: Wär’s ein russischer Pilot gewesen, hätte Putin ihn ganz sicher im Stich gelassen.
Dieses ganze Geschrei um den geretteten US Piloten. Netanjahu und Trump hätten diesen Krieg nicht inszenieren sollen.
Wegen diesen zwei Vollpfosten haben wir jetzt hohe Sprit und Heizölpreise, steigende Lebensmittelpreise und erhöhte Inflation.
Es wird langsam hässlich.
Wenn der Krieg noch lange andauert sehe ich schwarz für die Aktienmärkte!
@Geronimo. Das ist leider so. Trump wird aus diesem Krieg kurzfristig nicht mehr rauskommen und schon gar nicht ohne Schlagseite. Auch auf den Aktienmarkt wird sich das auswirken: Die 50k Marke beim DOW wird unter Trump kaum nochmals erreicht werden.
Ist sicher noch blöd, wenn man als abgestürzter Pilot, irgendwo im Hinterland versteckt, im Internet auf dem Handy liest, man sei gefunden und gerettet worden…
Oh Gott, ja. Wobei, ob das Handy dann noch funktioniert? Ich habe so meine leisen Zweifel.
Ja, wenn der Pilot blöd genug ist, sein Handy zu benutzen, ist es nur einer Frage der Zeit, wer ihn zuerst ortet – die Iraner oder die Amerikaner. Vielleicht hat er auch bereits seine Flucht in die Berge unbewusst auf Strava hochgeladen. Happens.
Das hat den USA sicher 1 Milliarde und mehr gekostet. Das ist gut so der Krieg muss den USA wehtun.
Moskau einfach.
Züri – Moskau (Ramsen) einfach gibt es in der SBB-App ab CHF 14.80 (mit Halbtax). Gern geschehen.
…und Russland feiert einen einzigen zerstörten Leopard Panzer in Moskau… Während die uralten Marder-Schützenpanzer (deutsche Technik aus den 70ern) alles in den Schatten stellen und sogar die viel neueren russischen Schrottkampfpanzer zerstören (7:1 Panzer gegen Panzer).
Der Autor ist ein Russe mit Minderwertigkeitskomplex. Lachhaft, so ein Typ schreibt bei der Weltwoche. Lachhaftes pro-Russland Käseblatt…
Konservativ hat nichts besseres zu bieten als Amerikahass und Pro-Russland-Propaganda.
Echt, solchen Pöbelmeinungsjournalismus braucht NIEMAND… Kein Wunder gewinnt Links.
Nach all den Fake News, die aus USA kommen, wird man langsam geneigt, dem Iran eher zu glauben.
Trump hat Erfolge nötig. Der jetzige wird ihm aber nichts nützen. Früher oder später werden die Iraner doch irgendein amerikanischen oder israelischen Soldaten gefangennehmen. Trump hätte den Krieg nie starten dürfen. Ganz, ganz grosse und teure Dummheit.
Der ganze Vorfall fand „zufällig“ auf einem stillgelegten Flugplatz nur wenige Kilometer von der Urananlage Isfahan statt; sieht eher nach einem komplett abverheiten Kommandoangriff auf’s Uran aus, nun als Rettungsaktion verkauft: der „gerettet“ Weapons System Officer – üblicherweise ein Leutnant – war der Vice Wing Commander der US Basis in Jordanien! Vermutlich hat er das Kommando aus der F15 geleitet und ist dabei abgeschossen worden. Die „Rettungskräfte“ waren somit auch gleich vor Ort.
Das muss den USA Milliarden kosten, das ist gut so.
Für die Einen war es eine geglückte Rettungsmission für einen abgestürzten Piloten, für die Anderen ein gescheiterter Raub von angereichertem Uran und Plutonium. Ein Blick in die Landkarte würde helfen.
Fakten anstatt billige Emotionsgeladenen Artikel bzw Kommentaren. Erstens, ob man Trump hater ist oder nicht darf man sich für den heroischen Oberst und seine Familie freuen. Zweitens diese hochkomplexe, erfolgreiche Rettungsaktion fand nur 50 km von Isfahan statt, eine der wichtigsten und bestverteidigten Stadt Irans. Von aussen betrachtet, die linke bzw Irans Narrative “Gewinnen” erscheint sehr unglaubwürdig. Ob man es gerne hört oder nicht, die Verteidigungsbereitschaft Irans “am Boden” hat hier nicht besonders brilliert. Die “boots on ground” sind somit wahrscheinlicher geworden.
Menschen unter fadenscheinigen Gründen und aus sicherer Distanz zu bombardieren, ist nicht heroisch. Es ist so ziemlich das Feigste, das man tun kann. Mittlerweile ist es jedoch eine amerikanischen Tugend und von charakterlich weniger Gefestigten bewundert, wie Ihr Kommentar beweist. Der Pilot mag Glück gehabt haben und für sein „Sichrettenlassen“ allerlei Auszeichungen bekommen, ein Held ist er deswegen freilich nicht. Simples Berufsrisiko.
Immerwieder erstaunlich, wie schnell Menschen die Orientierung verlieren, wenn’s dämmert.
Wie geht es eigentlich mit dem Abschalten des nukleären Potentials der Mullahs ?
Wie geht es mit dem Regimewechsel ?
Ein Pilot hin oder her: wann sind die Ziele der Späziellen Militärischen Operation des USraels erreicht ?
Und: ab welchem Preisniveau dürfen die Preise an den Zapfsäulen nicht mehr nach Paragraphen des Antisemitismus kommentiert werden ?
Der Grosse Israel ist das Eine, 5 CHF der Liter das Andere.
Vermutlich eher eine schiefgelaufene Operstion zum entfernen von radioaktivem Material: https://larrycjohnson.substack.com/p/what-the-hell-happened-with-the-rescue?r=7ct73&utm_campaign=post&utm_medium=web&triedRedirect=true
American Happy End: die Welt geht unter, aber 1 Person wurde gerettet.
Im Krieg „blühen“ die Fake-news. Was man davon glauben will, muss jeder für sich aussortieren und zuordnen. So entstehen die wildesten Geschichten, die dann breitgestreut werden und quasi für die „Wahrheit“ einstehen. Für polarisierenden Gesprächsstoff ist daher jederzeit gesorgt (man erinnere sich an die Corona-Zeiten).
Interessant ist, dass man mittlerweile die Glaubwürdigkeit von westlichen und iranischen Medien als in etwa in gleicher Weise fragwürdig bezeichnen muss.
Am Ende kann jeder seine Quellen finden, die ‚beweisen‘, dass seine Sichtweise korrekt ist und dann sieht plötzlich jemand einen Schädel in den Trümmern.
Ohne diesen Krieg hätte man sich diese aufwendige Rettung sparen können.
Nur Negatives über Gegner Russlands und nur Positives über Russland und -freunde…Entspricht das der Kreml-Direktive, Herr Loskutov?
in den USA nach der nächsten Erhöhung der US-Staatschuldenobergrenze!
Das Motto der Schuldennationen lautet:
Wer am meisten Schulden macht hat gewonnen. Mit Schulden rechnnen sich Staaten und Regierungen immer reicher und reicher, bis sie in der Pleite enden.
Ich könnte Euch noch viele heikle, haarsträubende Geschichten erzählen über den Donald!
Der Flug zum Mond bringt nicht die nötige Ablenkung vom verlorenen Krieg gegen den Iran. Der Iran hat nicht Kapituliert und der Trump hat nun ein Problem.
Amerikanischen Traum.
Dieser amerikaniche Traum ist aufgebaut auf immer höheren Dollar-Schuldenbergen.
Die FED-Besitzer freut’s, denn sie kassieren die Zinsen. Je höher der US-Staat verschuldet ist, desto höher werden deren Zinseinnahmen.
Ein paar Mausclicks mit Bedienung der Computertastatur, und schon sind wieder einige Milliarden neue Dollars innert Sekunden aufgebucht, und die Kasse der FED-Zauberlehrlinge füllt sich immer mehr mit Zinsen. Steigt dazu noch die Inflation, steigen auch die Zinseinnahmen der Banker immer höher, während das Wahlvolk und die Steuerzahler, immer mehr verarmen.😁
Das Spiel geht auf, solange dem Land Kredit gewährt wird bzw. irgendeiner die Bonds kauft. 10 year Treasuries werden wohl bald nicht mehr sichere Finanzanlagen sein…
Spiegel06.04.1999, 19.32: „Der US-Pilot, der am 27. März mit seinem Stealth-Bomber über Serbien abgestürzt war,..Militärexperten vermuten, daß die Maschine vom Typ F-117A von jugoslawischen Raketen abgeschossen wurde. Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten… Nach sechs Stunden des bangen Wartens wurde er dann von einer Spezialeinheit der Armee per Hubschrauber gerettet“
Vor 26 Jahren hat das Pentagon auch einen Piloten hinter feindlichen Linien gerettet. Demnach gibt es wohl zwei „historische Rettungen“. Mr. Trump wird das sicherlich beglaubigen.
Gunther Kropp, Basel
Wo wart ihr 1980? Operation Eagle Claw?
Wo ist denn dieser Pilot effektiv geblieben ? Üblicherweise werden Überlebende, gerade weil papamoll‘s Image ramponiert ist, dem Volk präsentiert; bis jetzt keine Spur davon.
Ob‘s stimmt, was vom Guru geplappert wird? Es herrscht Krieg, sprich, eventuelle Unwahrheiten müssen nicht bewiesen werden!
Morgen beherrschen neue Kriegsnews die Nachrichten, die ganze Geschichte wird unter dem Teppich gekehrt sein.
What else!