Bei Bucherer ist der Kunde König. Denkt man angesichts der Preise.
Doch einer, der für 13’000 Franken eine Omega Speedmaster Limited beim Luzerner Bijoutier erwarb, machte ganz andere Erfahrungen.
Das Lederetui sei „falsch und defekt“, beschwerte er sich bei den Chefs der Uhren-Boutique, die zum riesigen Rolex-Reich gehört.
Zudem sei die Box mit der Speedmaster nicht „das Original der Limited Edition“. Auf der Garantiekarte habe der „Limited Series“-Aufdruck gefehlt.

Und: Die „Glieder im Armband“ seien ebenfalls nicht vollständig gewesen – „trotz angeblicher Kontrolle“.
Der Mann wandte sich direkt an die höchsten Bucherer-Bosse. Es kam zu einem Hin und her, Bucherer ging in die Knie.
Er möchte sich „in aller Form bei Ihnen entschuldigen“, schrieb Zürichs Bucherer-Managing-Director Marc-André Schuler.
Gerne würde Bucherer ihm die bezahlten 13’000 Franken zurückerstatten.
Ende gut. Doch dann kam es zum nächsten Eklat. Das Geld landete nicht wie vom Kunden gewünscht auf seinem Bankkonto oder wurde ihm bar ausgehändigt.

Sondern Bucherer wählte den Weg über eine „Rückbuchung“ auf die Bankkarte, mit welcher der Kunde die Omega ursprünglich bezahlt hatte.
Das habe zur Sperre seiner Karte geführt, so der Betroffene. Dass dies bei Zahlungen von mehr als 10’000 Franken automatisch passiere, wisse jedes Kind.
Jetzt fordert der Kunde eine explizite Entschuldigung plus „Schadenersatz für die entstandenen Unannehmlichkeiten“ sowie die „Sicherstellung“, dass sich solcherlei nicht wiederhole.
Und: „Aufklärung, wie es zu dieser massiven Fehlleistung kommen konnte“.
Durch den Chef himself, den erwähnten Schuler. Der liess von seiner Pressestelle verlauten, man äussere sich nicht zum Fall.
oha
Eine total aufgeblasene Story.
Und Rücküberweisungen auf die Karte sind ja das normalste auf der Welt, ist immer so bei Kartenzahlungen.
Und Bar würde ja unter das GwG fallen.
Die Sperrung ist sehr wahrscheinlich ein automatischer Sicherheitsalarm wegen der Höhe der Rückzahlung, nicht wegen eines echten Geldwäscheverdachts.Mit Belegen lässt sich das in der Regel schnell klären.
Du hast keine Ahnung vom GwG. Es gibt keine Bargeld-Sperre unter dem aktuellen GwG der Schweiz. Völliger Quatsch! Lies‘ ‚mal das Gesetz, bevor Du unqualifizierten Blödsinn ‚rauslässt…
Wer eine Uhr für 13’000 Schtutz kauft, hat auch sonst ein Problem…
Was hast du den für Probleme?
Bei den Bankern ist doch oft Fake am Handgelenk da sie für Autos und Wohnung zu viel Geld ausgeben und fürs Ührli kein Geld mehr da ist.
Im Wiederverkauf gibt’s eine Original übrigens zum Ramschpreis. Wer neu kauft, wirft Geld aus dem Fenster.
Was stimmt mit Ihnen nicht?
Suchen Sie sich einen Job!
Was sagt eigentlich Ihr Eingliederungsberater zu Ihren IP Dauerkommentaren?
Die willkürliche Begrenzung von Finanztransaktionen durch Banken und Kreditkartenfirmen mit dem Deckmantel der Geldwäschebekämpfung, ist Freiheitsberaubung. Aber solange sich das Volk solche primitiven Eingriffe in die Freiheit gefallen lässt, ist es Spielball der Machthaber. Diese wiederum machen ganz andere Sauereien in ganz anderen Dimensionen…legal.
Dies ,liebe Uhrenfreunde,ein Fingerzeig
Mit dem Business, ich nicht verschweig
Geht’s je länger jemehr den Bachrunter
Wer‘s nicht glaubt, wird bald munter!
ORF
Chuck Norris wurde nicht verärgert.
Chuck Norris wurde einmal verärgert. Er hat dann seinen ersten Roundhouse-Kick getreten.
Das Ereignis wird in der Wissenschaft „Urknall“ genannt.
Chuck Norris hat das Spital gebaut, in dem er zur Welt kam.
Ich hab ja so Mitleid mit dem Kunden. Er bekommt alles und muss trotzdem an die Öffentlichkeit. Und va das ist ja die Story des Jahres. Wow. Danke! Stellt all die anderen Kleinigkeiten um uns herum total in den Schatten.
Kannst ja arbeiten gehen, wenn dir langweilig ist!
Dieser Mann ist mit seinem Verhalten nicht würdig, eine Speedmaster zu zragen.
Bleib du bei deiner Swatch..
Influencer sind ungebildete, dumme, grossmäulige Parasiten.
Bonzenbefindlichkeiten gestört, jedes Kind weiss das bei einer Rückabwicklung genau das zu passieren hat, jeder gibt zurück was er bekommen hat und wie er es bekommen hat…
Habe nur gute Erfahrungen mit Bucherer – muss auch mal gesagt sein.
Ausnahmen gibt es immer..
Zum Glück trage ich einen Rolex-Fake zu Arbeit bei der Bank, so muss ich nicht so viel Geld sparen und kann einfach ein Temu Etui dazu bestellen. Ich denke die meisten merken nichts
Oh, schau her, ein first world problem…
Hoffentlich schaut die Bucherer-Zentrale bei der Bucherer-Filiale in St. Gallen mal etwas genauer hin. Dort tummeln sich immer noch einige masslos desinteressierte Lohnbezüger herum…
Kein Wunder, der Geschäftsführer kommt aus der Hotelbranche..
Kunden, die 13’000 CHF für eine Uhr ausgeben, sind halt anspruchsvoll. Das solle Bucherer eigentlich klar sein.
Warum hat er das nicht gemerkt im Laden? Oder hat der Mann alles Online gekauft. Dann habe ich kein bedauern, wer soviel Geld hat um eine 13k Uhr Online zu kaufen hat keine Ahnung.
Die Speedmaster im Bild ist eine mit Kaliber 321 und Fans auch als «Ed White» bekannt.
Das ist keine Limited Edition – es werden einige nicht so viele produziert, da sie von Hand zusammengesetzt werden und nicht maschinell. Darum gibt’s auch keinen «limited edition» Vermerk auf der Karte. Der Kunde sollte sich besser informieren.
Vom Stil des Armbands und der Gesamtoptik wirkt die Uhr auf dem Foto sehr nach einer Speedmaster Professional mit Kaliber 1861 – also der klassischen Moonwatch vor der 2021‑Überarbeitung.
Wird womöglich ein Symbol Foto von IP sein.
@Juwelier: Sorry, aber Sie haben keine Ahnung von Speedys. Das ist eine Ed White. Auf den ersten Blick erkennbar u. a. am Armband, dem alten „Omega“-Logo und dem blutten „Speedmaster“-Schriftzug darunter. Mit ohne „Professional“, das erst nach der Mondlandung auf dem Zifferblatt erschien.
Wenn dieser Kunde eine Omega Limited-Edition erstehen will für läppische CHF 13’000 aber einen exklusiven Service verlangt, dann versteht er nicht, wie deplatziert und lächerlich er sich benimmt.
Der Bucherer-Chef tut mir leid, dass er sich mit solchen Kunden rumschlagen muss.
Sie tun mir mit ihrem peinlichen Kommentar auch leid!
ich kenne MAS, er ist ein feiner Typ.
Kunden sind für jeden Chef Priorität Nummer 1 – sonst hast du nichts auf diesem Posten verloren.
Eine Rückerstattung erfolgt immer auf die Zahlungsmethode die beim Kauf verwendet wurde. Hat was mit Geldwäschereigesetz zu tun. Was kann Bucherer dafür?
Quatsch, die Sperrung ist sehr wahrscheinlich ein automatischer Sicherheitsalarm wegen der Höhe der Rückzahlung, nicht wegen eines echten Geldwäscheverdachts.
Die wenig problemorientierte Haltung des CEO Schuler kann ich nur teilen. Ausser hilflosen Entschuldigungen bei einer Rolex-Bestellung, nur heisse Luft. Der Fisch fängt am Kopf zu stinken an…
Der vom Business nur ein Fünkchen Ahnung hat, weiss, dass Bezahlungen über Kreditkarte rasch 1% und mehr an Kommissionen kosten – den Verkäufer, nicht den Käufer.
Dass man Rückbuchungen somit auf gleiche Weise vornimmt, ist deshalb naheliegend. Ausser wenn man nur geldmässig überdurchschnittlich unterwegs ist.
Lesen hilft, Rückbuchung auf die Bankkarte….
Wir haben mit Bucherer ebenfalls ganz schlechte Erfahrungen gemacht. Fazit: Nie wieder Bucherer!
Wer solche Kunden hat – braucht keine Feinde !
Jämmerliches Gebahren dieses Kunden, unterirdisch.
Wenn, das der Gartenzweg sagt..😂
Hat dich die Spitex heute wieder vergessen!
Bis heute hatte ich ja noch die Vorstellung, dass nur Trump der Insider ist aber Inside Paradeplatz macht auch Börse. Der Börsen-Ticker von Cash.ch sagt unumwunden, dass Uhrenaktien deutlich unter Druck stehen. Die Geschichte von Inside Paradeplatz bewegt.
Schon nach dem Lesen der ersten paar Zeilen war mir klar, dass es sich beim Käufer um einem Wichtigtuer handelt muss, welcher vermutlich weder mit sich noch seiner Umgebung im Reinen ist. Leider gibt es von dieser Sorte Kunden auf allen Preisebenen immer mehr.
Frage mich gerade, wer hier der Neider und Wichtigtuer ist!
Verständlich, dass Bucherer nicht per Banküberweisung zurückzahlen möchte – damit erhalten diese auch die Kartengebühren (teilweise zurück). Wenn sie es per Bank zurückbezahlen, dann zahlt Bucherer die Kartengebühr voll und verliert so wohl 500 Franken.
Womöglich wird dort nächstens die RLX Submariner mit Gummiband von Seiko verkauft und das Stahlband einbehalten.
Total aufgeblasene Story…. Rücküberweisungen erfolgen immer auf die Zahlungsart retour wie diese getätigt wurde… Es ist mehr als korrekt wie da die Firma Bucherer gehandelt hat bei der Rückerstattung gehandelt hat…. soviel dazu…
Sack Reis
Ist das der Banker, dem kürzlich sein Porsche in der
Tiefgarage versaut wurde ? Dann geht er hoffentlich
vor Gericht.
Wo bleibt meine Daytona lieber Bucherer?
Was bei IP noch fehlt ist eine beratende Instanz, ob so eine unbedeutende Schmutzkampagne für irgendwen sinnvoll ist. Früher gab es noch den XMV (dä Xundi Mänsche-Verstand).