Natürlich hätten wir alle gern eine „dauerhaft neutrale Schweiz“. Doch die Welt, wie sie ist, hat daran nur wenig Interesse.
„Dauerhaft neutral“ könnten wir mit einem starken, bürgerlichen Bundesrat und einer Staatsverwaltung sein, welche die Schweiz sicher durch die Stürme der Zeit führen.
Beides haben wir leider nicht.
Deshalb braucht die Schweiz heute einen „grossen Bruder“, der sie schützt. Wir müssen unter ein Dach schlüpfen, das uns vor Schlimmerem bewahrt.
China ist zu gross und zu weit weg, Russland zu schwach. Beide kommen nicht infrage.
Die USA unter Präsident Donald Trump und dessen potentiellen Nachfolgern sind ein Feind der Europäischen Union und geben sich alle Mühe, diese zu zerstören.
Ein schwaches Europa wird, mehr noch als heute, zum Vasallenstaat der USA.
Die US-Regierung fördert in Europa alle Rechtsaussen-Parteien, sei es in Frankreich, in Deutschland oder anderswo in Europa. Damit sollen auf dem Alten Kontinent Vasallenregierungen an die Macht kommen.
Ganz wie Viktor Orban dies tat – der ist jetzt von seinem Volk abgewählt worden. Der US-Plan aber bleibt: Die heutigen Mitte-Parteien Europas sollen abgelöst werden.
Europa hat mit der EU recht wenig zu bieten. Vor allem nicht für eine noch starke Nation, wie es die Schweiz ist.
Doch an Europa, der EU, führt kein Weg vorbei.
Die Schweiz darf sich von der EU und Europa nicht abwenden. Sie muss mit ihren demokratischen Prinzipien mit aller Kraft dazu beitragen, die EU stärker zu machen.
Wir können das und verlangen dafür eine enge Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Gibt es die Alternative des Alleingangs mit Kontakten in alle Welt zu allen Nationen?
Es gibt sie, würde aber eine innen- und aussenpolitische Kraftanstrengung verlangen, zu welcher Bundesrat und Verwaltung, Parteien und Wissenschaft nicht in der Lage sind.
Die Schweiz ist jetzt in einer Negativspirale gefangen, die sie selbst ausgelöst hat. Die staatlichen Verwaltungen sind fett geworden; sie bedienen sich weiter.
Die bedeutenden Schweizer Unternehmen, jene, die unseren Staat mit Steuern finanzieren, sind weitgehend in ausländischer Hand. Wir können sie aus der Schweiz vertreiben, aber gewinnen werden wir damit nicht.
Diese Ziellosigkeit der Schweizer Politik, wo Sozialleistungen höher bewertet werden als echte Leistungen, hat weithin zu einem Niedergang der Motivation geführt.
Die Jugend von heute ist nicht schlechter und fauler als wir es seinerzeit waren. Doch wir hatten Vorbilder und ein Ziel. Das fehlt der Jugend von heute.
Deshalb wünsche ich mir eine gescheite und lebendige Schweiz, wo das Geld der Steuerzahler nicht unsinnig verbrannt wird.
Wo wir wieder Partei- und Staatslenker haben, die kluge und weitsichtige Entscheide treffen.
Dazu gehört die Unterschrift unter den EU-Rahmenvertrag. Wir haben keine bessere Alternative.
Die EU zerstört sich selbst, Hr. Stöhlker hat ein falsches Feindbild: USA, RU, Cn verfolgen ihre eigenen Interessen. Brüssel ist 100% korrupt und kaputt. Meine Meinung.
Wir brauchen auf dieser Webseite definitiv keine EU-Werbung!!
Wer ist „wir“? Sprechen Sie einfach für sich ok.
Definitiv !!!!
Und schon recht keine Werbung für einen Vertrag, bei dem Wir draufzahlen. Ein Vertrag der unsere Souveränität, unsere Neutralität und unsere Demokratie und Verfassung aushebelt.
Der Vertrag ist das Papier nicht wert, auf das er gedruckt wurde. Nur die Bundes-Berner „EU-Mauschel-Freunde und Duckmäuse“ die klatschen in die Hände. Vermutlich sehen sie gar nicht die Reichweite des Vertrages. Der EU kann man genau so wenig trauen, wie der USA, oder einem Rüstungskonzern der Kriegsgeschäfte wittert.
Der Artikel sollte „KJS und das IV. Reich“ heissen.
Es scheint, dass alte Leute ängstlicher oder korrupter werden. EU ist Sozialismus pur, von der USA geputscht um Europa zu kontrollieren! Hr. Stöhlker sollte sich mal fundiert mit der Geschichte auseinandersetzen und die BRD Flagge niederlegen.
NEIN zu diesen Versagern oder zusammen untergehen.
Es gibt viele erfolgreiche Länder ohne EU, z.B. Schweiz.
Wieso sollten wir näher an die EU? Wir können auch so dahin exportieren und haben auch so 100’000 Leute die von da her einwandern. Solange die EU konstant schlechter läuft als die Schweiz, gibts keinen Anlass, sich näher zu binden. England hat ein höheres GDP-Wachstum seit dem Brexit als Deutschland, übrigens. Bei aller liebe zum theoretischen Konstrukt EU: was bringt es uns?
Gemäss Studie 2500.- BIP pro Kopf und Jahr ab 2030 – wenn ich die Wohnung wechsle, zahl ich 5000.- mehr dafür wegen der hohen Zuwanderung aus der EU.
Klaus Stöhlker fordert „Partei- und Staatslenker, die kluge und weitsichtige Entscheide treffen“.
Wie wäre es mit klugen Kommentatoren bei IP?
Bullshit!
Dieser Klausi ist wirklich ein EU-affiner Schaumschläger, noch schlimmer als die EU-giggerige Tieffliege Schlafkappe Jans !!
Bei Lichte betrachtet ist die EU baugleich zur UdSSR. Wenn ein Land nicht spurt, kommen zwar nicht gleich die Panzer, dafür gibt es aber saftige Strafzahlungen in Milliardenhöhe und Liebesentzug von Flinten Uschi 😂
EU = UdSSR 2.0
Treffender geht nicht. Danke.
@Noemi
100% … der Kommunismus/Sozialismus ist ja eine westliche Erfindung. Zunächst im Osten ausprobiert jetzt im Westen eingeführt
Des Weiteren zeigt die EU Auflösungs-Erdcheinungen wie damals die UdSSR auch.
Ein JA zu EUROPA, ein NEIN zur EU. Die Menschen in EUROPA werden sich neu finden im Sinne ihrer abendländischen Vielfalt. Die Welt braucht dringend diese erneuernde Kraft. Viel Überholtes stirbt da gerade, um dem sich Anbahnenden Platz zu machen. Die EU ist ein administrativer Koloss, dessen Zeit um ist.
Chasch wieder hei go Brot fresse!
JA zu EUROPA. Nein zur EU.
Ach, Herr Stöhlker – würde die Schweiz nur zu einem Bruchteil so stolz wie andere Nationen denken und handeln, dann ginge das ganz gut ohne unausgewogene Verträge. Leider haben wir aber nicht den Narzissmus der Teutonen und dazu noch viele friedliebende Turtelauben in der Regierung, darum wird es schwierig. Aber es wird klappen! Trinken Sie einen Beruhigungs-Tee, behalten Sie Ihre Propaganda für sich und staunen Sie!
Hören Sie doch mal endlich auf mit dieser bescheuerten Dauer-FDP-ler-EU-Werbung. Es langweilt nur noch.
Wir haben es begriffen. Wenn Sie so sehr an diesem Kackhaufen von und vor allem zu Brüssel hängen, dann gehen Sie doch einfach dorthin zurück, von wo Sie aus offenbar rein finanziellen Ueberlegungen aufgebrochen sind. Dort sind Sie bestens EU aufgehoben
Europa in der EU-Form ist derart tot, dass es überhaupt keine Rolle mehr spielt, wie sehr die USA gerade bachab gehen. Und, wenn Sie diese gehrinamputierten Warmonger mitfinanzieren möchten, dann tun Sie es. Aber lassen Sie uns draussen!
@N. Liber-Feudalmann
Perfekt kommentiert.
Reichlich blöder (im alten Wortsinn!) Artikel.
„Wir können das und verlangen dafür eine enge Zusammenarbeit auf Augenhöhe.“
Klar doch. Und ich verlange ein Sixpack.
Wenn Stöhlker Ahnung hätte, wüsste er, dass die Züge mit „Zusammenarbeit“ und „Augenhöhe“ abgefahren sind. Klar – er weiss es. Und streut uns ein Bisschen Sand in die Augen. Immerhin früh genug, dass wir sie uns noch vor der Abstimmung reiben können.
Ihr Artikel hat unsere Fossiliensammlung erschüttert
Einfach noch 2.5 Jahre waren, dann ist der Irre Geschichte. Wegen sowas jetzt an Harakiri denken, und sich an die EU klemmen wäre ziemlich dämlich.
Bist du nun völlig durchgedreht, Sröhlker?! Wir brauchen sicher keinen Gummihals, der uns an die EU verkaufen will. Die EU ist am Ende, Trump versetzt ihr gerade den Todesstoss.
Deutschland:
Energiepolitik: Sackgasse
Migration: Pulverfass
Bevökkerung: kurz vor Bürgerkrieg
Perspektiven: absolut keine
Regierung: Handlungsunfähig, CDU hat sich selber ins Offsite gestellt und ist nur noch Handlanger für eine abgeschlagene Linke
Restliche EU: komplett unfähig siehe Corona, Ukraine, Iran
Darum auf KEINEN Fall ja zum Rahmenvertrag. Wer da ja stimmt soll die Schweiz umgehend verlassen.
Läck me am Arsch, no nie ä settige Schissdräck gläse…………….
Ein typischer Zeitgenosse dem wie Carl Gustav Jung sagte, durchaus intelligent sein kann u nd gleichzeitig komplett der Common Sense fehlt.
Traurig.
Einmal mehr ein wirres Geschreibsel von Stöhlker. Fast so schlimm wie Hässig.
Den Stöhlker mag ich seit Jahren nicht mehr lesen und Hässig wird täglich schlimmer.
Lukas Hässig gebührt sehr viel Dank. IP ist eine Zeitung, die schon sehr viel bewirkt hat gegen den Einheitsbrei der Systemmedien. Hier kommen Leute zu Wort, die niemals eine Chance hätten in Tagi, NZZ etc. die alle gleichgeschaltet sind. Auch die Kommentare sind freier. Vielen Dank Lukas Hässig.
Wir brauchen nicht noch ein Systemmedium wie SRF, Tagi, NZZ etc.
Es reicht, Klausi! Es hat keinen Wert mehr!
Blödsinn, es braucht keinen Staatsvertrag, das der Schweiz die Freiheiten abklemmt. Für die EU ist die Schweiz ein wichtiger Handelspartner. Die EU erziehlt einen Exportüberschuss von etwa 12 Milliarden CHF pro Jahr. Die Schweiz braucht einen Handelsvertrag und keinen politischen Vertrag, wo die EU der Schweiz Recht aufzwingen kann. Aber mit unserer Regierung sind wir ja sowieso verloren. Da wollen alle Bundeszwerge unterjocht werden. Die kriechen vor der EU.
Schweiz / EU was kommt mir dabei in den Sinn?
Mexikanischer Präsident Porfirio Diaz:
„Armes Mexiko: So weit entfernt von Gott und so dicht bei der USA.“
Arme Schweiz: So weit entfernt von Gott und so dicht bei der EU.
Mir kommen die Tränen.
Bemerkenswert ist, daß, obwohl wir live erleben, wie geo-tektonischen Verhältnisse sich verändern, bisherige Erfahrungen und Werte, die in die Zukunft extrapoliert werden und daran wie am Evangelium festgehalten wird. Z.B. das starke China. Ein China, das stark ist, wenn es +/- weiter geht wie bisher. Denn aktuell wären die beiden energetisch, wirtschaftlich autonomen/autarken Regionen, Russland und USA? Da könnte man doch etwas mehr Mut walten lassen in Bezug auf „unser Europa“ und alte Argumente für eine EU, mal etwas bei Seite lassen? Die EU ist energetisch durch.
Nein, die EU ist definitiv KEINE Alternative. Zu was eigentlich? Ja, unser Bundesrat samt Regierung sind nicht in der Lage, die Schweiz souverän zu steuern. Sie sind aber immer noch besser als die EU mit UvdL. Nein, wir wenden uns nicht von Europa ab, wenn wir nicht in die EU wollen. EU und Europa sind nicht das gleiche. Wenn wir wieder richtig neutral wären, könnten wir mit allen gleichwertig gut Geschäftsbeziehungen aufbauen und pflegen. Allerdings bedingt dies gutes und proaktives Vorgehen. Mehr als z.Z. möglich scheint. Nur dahingehend gebe ich K. Stöhlker recht.
Die Deutschen sind weit herum politisch das einfältigste Volk. Gefangen in Moralismus und Kollektivismus rennen sie zu oft in eine Richtung, bis zur totalen Niederlage. Zur Zeit mit der Energiewende german style. Solche Leute darf man niemals einbürgern, die können Demokratie nicht. Eingebürgerte sollten mindestens wieder ausgebürgert werden. Wegen erwiesener Demokratie – Unfähigkeit. Auch Stölker.
Ausser der Flutung über die PFZ und der einseitigen Rechtsaufzwingung haben Schengen/die EU der Schweiz nichts zu bieten. Bis nicht mindestens ein umfassender Freihandel vereinbart wurde, sollten mit dem Konstrukt keine Staatsverträge eingegangen werden.
Herr Stöhlker hauen Sie ab zurück nach Deutschland wo Sie geboren sind, und wo Sie sich sicher zu Hause fühlen!
Sie schreiben ja selbst „Europa habe mit der EU recht wenig zu bieten“! – Also ist doch klar, dass wir mit solch einer hochverschuldeten Pleiteunion keine Rahmenverträge abschliessen sollten. Deutschland muss schon heute neue Schuldenberge zu Sondervermögen erklären, um noch zu existieren. Die Rest-EU ist pleite. Es wird doch nur noch gelogen und betrogen in der EU-Schuldenunion, und der Stöhlker benimmt sich so dumm, dass er davon nichts wissen will. Er ist völlig unglaubwürdig.
An EUROPA führt kein Weg vorbei, da haben Sie recht Herr Stöhlker. Sich an die EU noch enger binden ist jedoch ganz im Sinne des jungen La Boétie* und seiner Servitude volontaire.
*Etienne de la Boétie 1530-1563, Discours de la servitude volontaire
„Deshalb braucht die Schweiz heute einen „grossen Bruder“, der sie schützt. Wir müssen unter ein Dach schlüpfen, das uns vor Schlimmerem bewahrt.“
Solche Sprüche mit Annchlussphantasien an den „grossen Bruder“ wurden schon vor knapp 100 Jahren hüben und drüben landauf landab unaufhörlich als überlebenswichtig verkündet.
So wie damals sollte auch heute die Vernunft obsiegen, gerade weil die Welt nicht einfacher oder sicherer wurde. Klein und flexibel bleiben bietet erfahrungsbedingt mehr Möglichkeiten als eine unkontrollierbare Unterwerfung.
Stöhlker soll auswandern, zurück nach Deutschland. Und aufhören, hier immer wieder Vielzeilen Schinderei mit seichtem Blabla zu betreiben. Die EU ist unser Untergang. Wenn ich diese Flintenuschi von der Leine nur schon sehe, packt mich das nackte Grausen. EU-Unterwerfungsvertrag NEIN!
Herr Stöhlker ist Schweizer geworden..aber nicht Eidgenosse.
Stöhlker gehört nicht mehr in unser Land.
Europa ist mehr als die schwerfällige EU, aber die EU ist kein flexibles EUROPA.
EU ist unselbständiger Spielball der Grossmächte.
Die Schweiz sollte sich selbst treu bleiben und keinen falschen unrealistischen Versprechungen erliegen.
Klaus J. Stöhlker konstruiert ein falsches Dilemma: EU oder USA.
Die Schweiz war immer stark, weil sie beides konnte – eigenständig bleiben und mit allen kooperieren. Wer jetzt einen „grossen Bruder“ fordert, verabschiedet sich genau von diesem Erfolgsmodell.
Der Rahmenvertrag mag sinnvoll sein – aber sicher nicht, weil wir angeblich zu schwach für die Eigenständigkeit sind.
Ich frage mich, wenn ich mehr ernst nehmen soll, Sie oder Herrn Stöhlker? Ich tendiere eher zu Herrn Stöhlker.
„Die Schweiz war immer stark, weil sie beides konnte – eigenständig bleiben und mit allen kooperieren.“
So wie zu Zeiten Napoleons.
So wie zu Zeiten des Ersten und Zweiten Weltkriegs.
So wie beim Steuerstreit mit den USA.
Etc..
Wenn Sie Unterwerfung oder durchmogeln als Kooperation betrachten, dann sind wir der gleichen Meinung.
So viel ich weiss, haben Napoleon und die Siegermächte im Wienerkongress über die Schweiz entschieden, während die Eidgenossen Uneinigkeiten feierten.
„Die Schweiz war immer stark, weil sie beides konnte“ Jetzt kann sie nichts mehr! Das Einzige was hier zutrifft ist das „weil sie beides konnte. Betonung auf konnte!
Wir hatten die „Beste Armee der Welt!“. Sie ist mit Ueli Maurer gegangen und er kann uns das nicht mehr vorschwafeln! Er ging und die Beste Armee verschwand! Dann ist alles zusammengebrochen.
Nun sind wir wehrlos und warten auf die Patriots, in 5 Jahren! Aber nur wenn die Orange das gestattet. Daher müssen wir noch schnell die F35 bestellen, die vielleicht auch einmal in ferner Zukunft geliefert werden. Doch wir sind stark! Wo?
Soooo ein Seich !!!
Am liebsten hätte der KJS noch, dass wir Schweizer unter den Rock der Tüüütschen kriechen. Vergesst es. Ihr könnt auch nicht bei uns andocken mit Eurem Merz, Eurer Von der Lügen, Eurem versifften Berlin und Eurer verkackten Eisenbahn.
Deutschland kann zuerst aus der EU austreten, danach diskutieren wir wieder von neuem. Eine EU ohne PFZ, sonst könnt ihr Euch Euer Eurogedöns gleich aufs Brot schmieren. Jawoll!
…und immer die Gleichsetzung von EUROPA mit der EU. Europa ist nicht die EU. Was mit Europa zusammen gedacht werden kann ist abendländische Zivilisationen, Kulturen … Wird wohl wieder nicht gebracht;-) Dieser mein Hinweis auf die Ungenauigkeit, die Programm ist. Nur gut, scheinen die Meisten hier zu wissen, das dies zwei paar Handschuhe sind.
Nein Danke.
Die bilateralen Veträge mit der EU-Sekte müssen gekündigt werden, mindestens aber das Personen-Freizügigkeits-Abkommen.
Die Hass-Predigt von Stöhlker muss gelöscht werden.
Schrecklicher Blödsinn! Hätte nie gedacht, jemals von einem intelligenten Menschen (wie ich meinte) so etwas zu lesen zu bekommen. Da bin ich sogar mit meinem Schwachsinn noch weiter voraus.
Bis zur Abstimmung über die Verträge wird noch viel passieren. Vielleicht ist dann Trump-USA Geschichte. Aber leider wird nie berechnet, was uns die weitere Annäherung an die EU kosten wird. Klar ist aber auch, dass wir in diesem Club nichts zu sagen haben. Die BRD blockiert z.B. alles was gegen Israel unternommen werden sollte. (gerade heute wieder) Sie missbraucht also systematisch ‚ihr Veto‘, analog zur USA in der UNO. Die Schweiz jedoch kann in der EU mit Sicherheit ihre wichtigsten Interessen niemals durchsetzen. Das ist inakzeptabel.
Herr Stöhlker denkt pragmatisch. Der Bio-Schweizer emotional, patriotisch. Er wünscht sich, dass die Willensnation Schweiz nicht zum willfährigen Brüsseler Trabanten verkommt; einer zentralistischen, demokratiefeindlichen und ruinösen Machtkulisse. Unser Land schuldet seinen Vorvätern, welche dessen unwegsame Topographie, das Armenhaus Europas, im Schweisse ihres Angesichts, unter Entbehrungen, in einer Blut- und Tränenspur, zum Eldorado verwandelten, Respekt und treuhänderische Verantwortung.
Schade, dass hier kein Meinungsaustausch mehr möglich ist. Häme, Beschimpfungen, Hass. Weder Toleranz noch Grösse. Nur frustriertes Schneckenhausdenken von Zukurzgekommenen und Pattayafreaks. Da kann man gleich die Weltwoche lesen, die Prawda oder Pjöngjang Daily.
Völlig unglaubwürdig!
Den zukünftigen Finanz-Supergau der wegen dem jetzigen schuldenbasierten Finanzsystem entstehen wird, blendet der Stöhlker völlig aus. Der hat doch keine Ahnung, was da auf die gesamte USA, EU, Japan usw. zukommen wird. Das gesamte auf Verschuldungswährungen basierende Finanzsystem, samt Banken wird zukünftig implodieren. Es ist nur noch eine Zeitfrage. Da muss man diesen Schuldenunionen nicht noch beitreten, denn deren Pleite wird nur verdeckt mit immer neuer Schuldenaufblähung, bis dann alles endgültig kippt. Stöhlker macht sich nur noch lächerlich und unglaubwürdig.
…eine Katastrophe!
Ist schon lange pensioniert! Nur will er es nicht wahrhaben und sein Umfeld ist zu altersnachsichtig.
@Klaus J. Stöhlker
„Europa hat mit der EU recht wenig zu bieten. Vor allem nicht für eine noch starke Nation, wie es die Schweiz ist“.🤔
To what extent is Switzerland dependent on Europe? „Very heavily. More than 50% of exports go to the EU, and more than 70% of imports come from this region.“ (KOF/ETH Zürich).
Europe oder EU?
Endlich zeigt der Deutsche Stöhlker sein wahres Gesicht. Danke.