Natürlich hätten wir alle gern eine „dauerhaft neutrale Schweiz“. Doch die Welt, wie sie ist, hat daran nur wenig Interesse.
„Dauerhaft neutral“ könnten wir mit einem starken, bürgerlichen Bundesrat und einer Staatsverwaltung sein, welche die Schweiz sicher durch die Stürme der Zeit führen.
Beides haben wir leider nicht.
Deshalb braucht die Schweiz heute einen „grossen Bruder“, der sie schützt. Wir müssen unter ein Dach schlüpfen, das uns vor Schlimmerem bewahrt.
China ist zu gross und zu weit weg, Russland zu schwach. Beide kommen nicht infrage.
Die USA unter Präsident Donald Trump und dessen potentiellen Nachfolgern sind ein Feind der Europäischen Union und geben sich alle Mühe, diese zu zerstören.
Ein schwaches Europa wird, mehr noch als heute, zum Vasallenstaat der USA.
Die US-Regierung fördert in Europa alle Rechtsaussen-Parteien, sei es in Frankreich, in Deutschland oder anderswo in Europa. Damit sollen auf dem Alten Kontinent Vasallenregierungen an die Macht kommen.
Ganz wie Viktor Orban dies tat – der ist jetzt von seinem Volk abgewählt worden. Der US-Plan aber bleibt: Die heutigen Mitte-Parteien Europas sollen abgelöst werden.
Europa hat mit der EU recht wenig zu bieten. Vor allem nicht für eine noch starke Nation, wie es die Schweiz ist.
Doch an Europa, der EU, führt kein Weg vorbei.
Die Schweiz darf sich von der EU und Europa nicht abwenden. Sie muss mit ihren demokratischen Prinzipien mit aller Kraft dazu beitragen, die EU stärker zu machen.
Wir können das und verlangen dafür eine enge Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Gibt es die Alternative des Alleingangs mit Kontakten in alle Welt zu allen Nationen?
Es gibt sie, würde aber eine innen- und aussenpolitische Kraftanstrengung verlangen, zu welcher Bundesrat und Verwaltung, Parteien und Wissenschaft nicht in der Lage sind.
Die Schweiz ist jetzt in einer Negativspirale gefangen, die sie selbst ausgelöst hat. Die staatlichen Verwaltungen sind fett geworden; sie bedienen sich weiter.
Die bedeutenden Schweizer Unternehmen, jene, die unseren Staat mit Steuern finanzieren, sind weitgehend in ausländischer Hand. Wir können sie aus der Schweiz vertreiben, aber gewinnen werden wir damit nicht.
Diese Ziellosigkeit der Schweizer Politik, wo Sozialleistungen höher bewertet werden als echte Leistungen, hat weithin zu einem Niedergang der Motivation geführt.
Die Jugend von heute ist nicht schlechter und fauler als wir es seinerzeit waren. Doch wir hatten Vorbilder und ein Ziel. Das fehlt der Jugend von heute.
Deshalb wünsche ich mir eine gescheite und lebendige Schweiz, wo das Geld der Steuerzahler nicht unsinnig verbrannt wird.
Wo wir wieder Partei- und Staatslenker haben, die kluge und weitsichtige Entscheide treffen.
Dazu gehört die Unterschrift unter den EU-Rahmenvertrag. Wir haben keine bessere Alternative.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die EU zerstört sich selbst, Hr. Stöhlker hat ein falsches Feindbild: USA, RU, Cn verfolgen ihre eigenen Interessen. Brüssel ist 100% korrupt und kaputt. Meine Meinung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir brauchen auf dieser Webseite definitiv keine EU-Werbung!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer ist „wir“? Sprechen Sie einfach für sich ok.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Definitiv !!!!
Und schon recht keine Werbung für einen Vertrag, bei dem Wir draufzahlen. Ein Vertrag der unsere Souveränität, unsere Neutralität und unsere Demokratie und Verfassung aushebelt.
Der Vertrag ist das Papier nicht wert, auf das er gedruckt wurde. Nur die Bundes-Berner „EU-Mauschel-Freunde und Duckmäuse“ die klatschen in die Hände. Vermutlich sehen sie gar nicht die Reichweite des Vertrages. Der EU kann man genau so wenig trauen, wie der USA, oder einem Rüstungskonzern der Kriegsgeschäfte wittert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Artikel sollte „KJS und das IV. Reich“ heissen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es scheint, dass alte Leute ängstlicher oder korrupter werden. EU ist Sozialismus pur, von der USA geputscht um Europa zu kontrollieren! Hr. Stöhlker sollte sich mal fundiert mit der Geschichte auseinandersetzen und die BRD Flagge niederlegen.
NEIN zu diesen Versagern oder zusammen untergehen.
Es gibt viele erfolgreiche Länder ohne EU, z.B. Schweiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wieso sollten wir näher an die EU? Wir können auch so dahin exportieren und haben auch so 100’000 Leute die von da her einwandern. Solange die EU konstant schlechter läuft als die Schweiz, gibts keinen Anlass, sich näher zu binden. England hat ein höheres GDP-Wachstum seit dem Brexit als Deutschland, übrigens. Bei aller liebe zum theoretischen Konstrukt EU: was bringt es uns?
Gemäss Studie 2500.- BIP pro Kopf und Jahr ab 2030 – wenn ich die Wohnung wechsle, zahl ich 5000.- mehr dafür wegen der hohen Zuwanderung aus der EU.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Klaus Stöhlker fordert „Partei- und Staatslenker, die kluge und weitsichtige Entscheide treffen“.
Wie wäre es mit klugen Kommentatoren bei IP?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bullshit!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieser Klausi ist wirklich ein EU-affiner Schaumschläger, noch schlimmer als die EU-giggerige Tieffliege Schlafkappe Jans !!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei Lichte betrachtet ist die EU baugleich zur UdSSR. Wenn ein Land nicht spurt, kommen zwar nicht gleich die Panzer, dafür gibt es aber saftige Strafzahlungen in Milliardenhöhe und Liebesentzug von Flinten Uschi 😂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
EU = UdSSR 2.0
Treffender geht nicht. Danke.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Noemi
100% … der Kommunismus/Sozialismus ist ja eine westliche Erfindung. Zunächst im Osten ausprobiert jetzt im Westen eingeführt
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Des Weiteren zeigt die EU Auflösungs-Erdcheinungen wie damals die UdSSR auch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein JA zu EUROPA, ein NEIN zur EU. Die Menschen in EUROPA werden sich neu finden im Sinne ihrer abendländischen Vielfalt. Die Welt braucht dringend diese erneuernde Kraft. Viel Überholtes stirbt da gerade, um dem sich Anbahnenden Platz zu machen. Die EU ist ein administrativer Koloss, dessen Zeit um ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Chasch wieder hei go Brot fresse!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stöhlki will uns seit Jahren dieser EU unterjubeln. Leider hat er alle Parteien ausser der SVP auf seiner Seite.
Ich befürchte, es wird denen gelingen diese Verträge zu unterschreiben. Mit dieser Unterschrift ist der Weg in die EU beschritten, unumkehrbar.
Viele, vor allem FDP und Mitte Leute wollen den Weg gehen, weil sie neidisch sind auf die SVP. Sie verlieren sehr viel, aber es ist ihnen egal, wenn sie nur endlich diese SVP bodigen können. Wir werden ausgenommen werden wie eine Weihnachtsgans.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
was für ein dummer kommentar.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Wir verlieren
Sie verschweigen, dass viele politische Beobachter die heutige Lage genau als Folge der SVP‑Strategie der letzten Jahrzehnte einordnen:
1992 wurde der EWR‑Beitritt bekämpft – und damit die Chance auf einen klar geregelten, stabilen Rahmen mit Europa verhindert.
Danach wurden ausgerechnet jene Bilateralen aktiv mitverhandelt, die heute von denselben Kreisen als „Fehlkonstruktion“ bezeichnet werden, obwohl sie damals als einzig verbleibende Notlösung übrigblieben. Eine Aussenpolitik, die innenpolitisch laut wirkt, aber aussenpolitisch stetig höhere Kosten verursacht ist FATAL!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nach dieser EU-Anbiederung sollte man dem Deutschen das CH-Bürgerrecht wieder entziehen. Er kann offenbar mit unseren CH-Werten nichts anfangen – Adieu!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
JA zu EUROPA. Nein zur EU.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ach, Herr Stöhlker – würde die Schweiz nur zu einem Bruchteil so stolz wie andere Nationen denken und handeln, dann ginge das ganz gut ohne unausgewogene Verträge. Leider haben wir aber nicht den Narzissmus der Teutonen und dazu noch viele friedliebende Turtelauben in der Regierung, darum wird es schwierig. Aber es wird klappen! Trinken Sie einen Beruhigungs-Tee, behalten Sie Ihre Propaganda für sich und staunen Sie!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hören Sie doch mal endlich auf mit dieser bescheuerten Dauer-FDP-ler-EU-Werbung. Es langweilt nur noch.
Wir haben es begriffen. Wenn Sie so sehr an diesem Kackhaufen von und vor allem zu Brüssel hängen, dann gehen Sie doch einfach dorthin zurück, von wo Sie aus offenbar rein finanziellen Ueberlegungen aufgebrochen sind. Dort sind Sie bestens EU aufgehoben
Europa in der EU-Form ist derart tot, dass es überhaupt keine Rolle mehr spielt, wie sehr die USA gerade bachab gehen. Und, wenn Sie diese gehrinamputierten Warmonger mitfinanzieren möchten, dann tun Sie es. Aber lassen Sie uns draussen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@N. Liber-Feudalmann
Perfekt kommentiert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Reichlich blöder (im alten Wortsinn!) Artikel.
„Wir können das und verlangen dafür eine enge Zusammenarbeit auf Augenhöhe.“
Klar doch. Und ich verlange ein Sixpack.
Wenn Stöhlker Ahnung hätte, wüsste er, dass die Züge mit „Zusammenarbeit“ und „Augenhöhe“ abgefahren sind. Klar – er weiss es. Und streut uns ein Bisschen Sand in die Augen. Immerhin früh genug, dass wir sie uns noch vor der Abstimmung reiben können.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Augenhöhe:
– Peer Steinbrück wollte die „siebte Kavallerie“ gegen Schweizer Steueroasen ausreiten lassen
– Ausschluss der Schweiz aus dem EU-Forschungsprogramm „Horizon Europe“ (2021–2027) als Druckmittel/Erpressung seitens der EU, um die Schweiz zu einem institutionellen Rahmenabkommen zu bewegen (EU hat sich selbst geschadet)
– Börsenäquivalenz zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) von 2019 bis Mai 2025 ausgesetzt (EU-Eigentor)
– u.a.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ihr Artikel hat unsere Fossiliensammlung erschüttert
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Einfach noch 2.5 Jahre waren, dann ist der Irre Geschichte. Wegen sowas jetzt an Harakiri denken, und sich an die EU klemmen wäre ziemlich dämlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bist du nun völlig durchgedreht, Sröhlker?! Wir brauchen sicher keinen Gummihals, der uns an die EU verkaufen will. Die EU ist am Ende, Trump versetzt ihr gerade den Todesstoss.
Deutschland:
Energiepolitik: Sackgasse
Migration: Pulverfass
Bevökkerung: kurz vor Bürgerkrieg
Perspektiven: absolut keine
Regierung: Handlungsunfähig, CDU hat sich selber ins Offsite gestellt und ist nur noch Handlanger für eine abgeschlagene Linke
Restliche EU: komplett unfähig siehe Corona, Ukraine, Iran
Darum auf KEINEN Fall ja zum Rahmenvertrag. Wer da ja stimmt soll die Schweiz umgehend verlassen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Läck me am Arsch, no nie ä settige Schissdräck gläse…………….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein typischer Zeitgenosse dem wie Carl Gustav Jung sagte, durchaus intelligent sein kann u nd gleichzeitig komplett der Common Sense fehlt.
Traurig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Einmal mehr ein wirres Geschreibsel von Stöhlker. Fast so schlimm wie Hässig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Den Stöhlker mag ich seit Jahren nicht mehr lesen und Hässig wird täglich schlimmer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lukas Hässig gebührt sehr viel Dank. IP ist eine Zeitung, die schon sehr viel bewirkt hat gegen den Einheitsbrei der Systemmedien. Hier kommen Leute zu Wort, die niemals eine Chance hätten in Tagi, NZZ etc. die alle gleichgeschaltet sind. Auch die Kommentare sind freier. Vielen Dank Lukas Hässig.
Wir brauchen nicht noch ein Systemmedium wie SRF, Tagi, NZZ etc.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es reicht, Klausi! Es hat keinen Wert mehr!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Christoph B. Doch!
Wer die EU als Rettungsanker verkauft, ignoriert bewusst deren strukturelle Schwächen und die Tatsache, dass sie selbst keine Stabilität erzeugt. Die Schweiz hat kein Dilemma „EU oder USA“ – dieses Konstrukt existiert nur in den Köpfen jener, die Eigenständigkeit für ein Risiko halten. Man kann nicht so tun, als wäre die EU ein zukunftsfähiges Projekt, nur weil man sich an alten Integrationsdogmen festklammert. Wer das immer noch als Heilsweg verkauft, ignoriert die Realität – und zeigt, ein tiefes Unverständnis dafür, warum die Schweiz überhaupt funktioniert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Christoph Ich habe gehofft, dass CS aufgehört hat (Langweiler, erratisch).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Blödsinn, es braucht keinen Staatsvertrag, das der Schweiz die Freiheiten abklemmt. Für die EU ist die Schweiz ein wichtiger Handelspartner. Die EU erziehlt einen Exportüberschuss von etwa 12 Milliarden CHF pro Jahr. Die Schweiz braucht einen Handelsvertrag und keinen politischen Vertrag, wo die EU der Schweiz Recht aufzwingen kann. Aber mit unserer Regierung sind wir ja sowieso verloren. Da wollen alle Bundeszwerge unterjocht werden. Die kriechen vor der EU.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Genau, es braucht einen rein bürgerlichen Bundesrat, welcher gestern, heute und auch morgen klar macht, dass für ihn die Abstimmungsresultate SELBSTVERSTAENDLICH bindend sind und er auch selbst nach Betrachtung des Konstrukts EU nicht auf den Gedanken kommt bei uns fremde Richter zu installieren… Wir müssen also vor allem bei uns nachjustieren!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schweiz / EU was kommt mir dabei in den Sinn?
Mexikanischer Präsident Porfirio Diaz:
„Armes Mexiko: So weit entfernt von Gott und so dicht bei der USA.“
Arme Schweiz: So weit entfernt von Gott und so dicht bei der EU.
Mir kommen die Tränen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bemerkenswert ist, daß, obwohl wir live erleben, wie geo-tektonischen Verhältnisse sich verändern, bisherige Erfahrungen und Werte, die in die Zukunft extrapoliert werden und daran wie am Evangelium festgehalten wird. Z.B. das starke China. Ein China, das stark ist, wenn es +/- weiter geht wie bisher. Denn aktuell wären die beiden energetisch, wirtschaftlich autonomen/autarken Regionen, Russland und USA? Da könnte man doch etwas mehr Mut walten lassen in Bezug auf „unser Europa“ und alte Argumente für eine EU, mal etwas bei Seite lassen? Die EU ist energetisch durch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein, die EU ist definitiv KEINE Alternative. Zu was eigentlich? Ja, unser Bundesrat samt Regierung sind nicht in der Lage, die Schweiz souverän zu steuern. Sie sind aber immer noch besser als die EU mit UvdL. Nein, wir wenden uns nicht von Europa ab, wenn wir nicht in die EU wollen. EU und Europa sind nicht das gleiche. Wenn wir wieder richtig neutral wären, könnten wir mit allen gleichwertig gut Geschäftsbeziehungen aufbauen und pflegen. Allerdings bedingt dies gutes und proaktives Vorgehen. Mehr als z.Z. möglich scheint. Nur dahingehend gebe ich K. Stöhlker recht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Deutschen sind weit herum politisch das einfältigste Volk. Gefangen in Moralismus und Kollektivismus rennen sie zu oft in eine Richtung. Zur Zeit mit der Energiewende german style.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ausser der Flutung über die PFZ und der einseitigen Rechtsaufzwingung haben Schengen/die EU der Schweiz nichts zu bieten. Bis nicht mindestens ein umfassender Freihandel vereinbart wurde, sollten mit dem Konstrukt keine Staatsverträge eingegangen werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Stöhlker hauen Sie ab zurück nach Deutschland wo Sie geboren sind, und wo Sie sich sicher zu Hause fühlen!
Sie schreiben ja selbst „Europa habe mit der EU recht wenig zu bieten“! – Also ist doch klar, dass wir mit solch einer hochverschuldeten Pleiteunion keine Rahmenverträge abschliessen sollten. Deutschland muss schon heute neue Schuldenberge zu Sondervermögen erklären, um noch zu existieren. Die Rest-EU ist pleite. Es wird doch nur noch gelogen und betrogen in der EU-Schuldenunion, und der Stöhlker benimmt sich so dumm, dass er davon nichts wissen will. Er ist völlig unglaubwürdig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
An EUROPA führt kein Weg vorbei, da haben Sie recht Herr Stöhlker. Sich an die EU noch enger binden ist jedoch ganz im Sinne des jungen La Boétie* und seiner Servitude volontaire.
*Etienne de la Boétie 1530-1563, Discours de la servitude volontaire
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Deshalb braucht die Schweiz heute einen „grossen Bruder“, der sie schützt. Wir müssen unter ein Dach schlüpfen, das uns vor Schlimmerem bewahrt.“
Solche Sprüche mit Annchlussphantasien an den „grossen Bruder“ wurden schon vor knapp 100 Jahren hüben und drüben landauf landab unaufhörlich als überlebenswichtig verkündet.
So wie damals sollte auch heute die Vernunft obsiegen, gerade weil die Welt nicht einfacher oder sicherer wurde. Klein und flexibel bleiben bietet erfahrungsbedingt mehr Möglichkeiten als eine unkontrollierbare Unterwerfung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stöhlker soll auswandern, zurück nach Deutschland. Und aufhören, hier immer wieder Vielzeilen Schinderei mit seichtem Blabla zu betreiben. Die EU ist unser Untergang. Wenn ich diese Flintenuschi von der Leine nur schon sehe, packt mich das nackte Grausen. EU-Unterwerfungsvertrag NEIN!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Stöhlker ist Schweizer geworden..aber nicht Eidgenosse.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stöhlker gehört nicht mehr in unser Land.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Europa ist mehr als die schwerfällige EU, aber die EU ist kein flexibles EUROPA.
EU ist unselbständiger Spielball der Grossmächte.
Die Schweiz sollte sich selbst treu bleiben und keinen falschen unrealistischen Versprechungen erliegen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Klaus J. Stöhlker konstruiert ein falsches Dilemma: EU oder USA.
Die Schweiz war immer stark, weil sie beides konnte – eigenständig bleiben und mit allen kooperieren. Wer jetzt einen „grossen Bruder“ fordert, verabschiedet sich genau von diesem Erfolgsmodell.
Der Rahmenvertrag mag sinnvoll sein – aber sicher nicht, weil wir angeblich zu schwach für die Eigenständigkeit sind.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich frage mich, wenn ich mehr ernst nehmen soll, Sie oder Herrn Stöhlker? Ich tendiere eher zu Herrn Stöhlker.
„Die Schweiz war immer stark, weil sie beides konnte – eigenständig bleiben und mit allen kooperieren.“
So wie zu Zeiten Napoleons.
So wie zu Zeiten des Ersten und Zweiten Weltkriegs.
So wie beim Steuerstreit mit den USA.
Etc..
Wenn Sie Unterwerfung oder durchmogeln als Kooperation betrachten, dann sind wir der gleichen Meinung.
So viel ich weiss, haben Napoleon und die Siegermächte im Wienerkongress über die Schweiz entschieden, während die Eidgenossen Uneinigkeiten feierten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Die Schweiz war immer stark, weil sie beides konnte“ Jetzt kann sie nichts mehr! Das Einzige was hier zutrifft ist das „weil sie beides konnte. Betonung auf konnte!
Wir hatten die „Beste Armee der Welt!“. Sie ist mit Ueli Maurer gegangen und er kann uns das nicht mehr vorschwafeln! Er ging und die Beste Armee verschwand! Dann ist alles zusammengebrochen.
Nun sind wir wehrlos und warten auf die Patriots, in 5 Jahren! Aber nur wenn die Orange das gestattet. Daher müssen wir noch schnell die F35 bestellen, die vielleicht auch einmal in ferner Zukunft geliefert werden. Doch wir sind stark! Wo?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Soooo ein Seich !!!
Am liebsten hätte der KJS noch, dass wir Schweizer unter den Rock der Tüüütschen kriechen. Vergesst es. Ihr könnt auch nicht bei uns andocken mit Eurem Merz, Eurer Von der Lügen, Eurem versifften Berlin und Eurer verkackten Eisenbahn.
Deutschland kann zuerst aus der EU austreten, danach diskutieren wir wieder von neuem. Eine EU ohne PFZ, sonst könnt ihr Euch Euer Eurogedöns gleich aufs Brot schmieren. Jawoll!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
…und immer die Gleichsetzung von EUROPA mit der EU. Europa ist nicht die EU. Was mit Europa zusammen gedacht werden kann ist abendländische Zivilisationen, Kulturen … Wird wohl wieder nicht gebracht;-) Dieser mein Hinweis auf die Ungenauigkeit, die Programm ist. Nur gut, scheinen die Meisten hier zu wissen, das dies zwei paar Handschuhe sind.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein Danke.
Die bilateralen Veträge mit der EU-Sekte müssen gekündigt werden, mindestens aber das Personen-Freizügigkeits-Abkommen.
Die Hass-Predigt von Stöhlker muss gelöscht werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schrecklicher Blödsinn! Hätte nie gedacht, jemals von einem intelligenten Menschen (wie ich meinte) so etwas zu lesen zu bekommen. Da bin ich sogar mit meinem Schwachsinn noch weiter voraus.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da bin ich sogar mit meinem Schwachsinn noch weiter voraus.
Ja, den Schwachsinn, kann man lesen! Da mag er nicht mithalten!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bis zur Abstimmung über die Verträge wird noch viel passieren. Vielleicht ist dann Trump-USA Geschichte. Aber leider wird nie berechnet, was uns die weitere Annäherung an die EU kosten wird. Klar ist aber auch, dass wir in diesem Club nichts zu sagen haben. Die BRD blockiert z.B. alles was gegen Israel unternommen werden sollte. (gerade heute wieder) Sie missbraucht also systematisch ‚ihr Veto‘, analog zur USA in der UNO. Die Schweiz jedoch kann in der EU mit Sicherheit ihre wichtigsten Interessen niemals durchsetzen. Das ist inakzeptabel.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Stöhlker denkt pragmatisch. Der Bio-Schweizer emotional, patriotisch. Er wünscht sich, dass die Willensnation Schweiz nicht zum willfährigen Brüsseler Trabanten verkommt; einer zentralistischen, demokratiefeindlichen und ruinösen Machtkulisse. Unser Land schuldet seinen Vorvätern, welche dessen unwegsame Topographie, das Armenhaus Europas, im Schweisse ihres Angesichts, unter Entbehrungen, in einer Blut- und Tränenspur, zum Eldorado verwandelten, Respekt und treuhänderische Verantwortung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schade, dass hier kein Meinungsaustausch mehr möglich ist. Häme, Beschimpfungen, Hass. Weder Toleranz noch Grösse. Nur frustriertes Schneckenhausdenken von Zukurzgekommenen und Pattayafreaks. Da kann man gleich die Weltwoche lesen, die Prawda oder Pjöngjang Daily.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die NZZ, Basler Zeitung u.s.w. SRF nicht wurden in Deinem Kommentar vergessen. Prawda ist auch gut. Nur die Journalisten der Prawda zur Sowjetzeit waren neutraler wie die Journalisten der Schweiz. Sie schrieben auch nicht täglich, dass das eigene Land sich selber zerstören soll.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Völlig unglaubwürdig!
Den zukünftigen Finanz-Supergau der wegen dem jetzigen schuldenbasierten Finanzsystem entstehen wird, blendet der Stöhlker völlig aus. Der hat doch keine Ahnung, was da auf die gesamte USA, EU, Japan usw. zukommen wird. Das gesamte auf Verschuldungswährungen basierende Finanzsystem, samt Banken wird zukünftig implodieren. Es ist nur noch eine Zeitfrage. Da muss man diesen Schuldenunionen nicht noch beitreten, denn deren Pleite wird nur verdeckt mit immer neuer Schuldenaufblähung, bis dann alles endgültig kippt. Stöhlker macht sich nur noch lächerlich und unglaubwürdig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
…eine Katastrophe!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist schon lange pensioniert! Nur will er es nicht wahrhaben und sein Umfeld ist zu altersnachsichtig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wen wer braucht zu welcher Zeit. Herr Stölker, ich bin nicht grundsätzlich gegen die kontroversen Aeusserungen. Dies ist nun ein Artikel von Ihnen, da waren sie wahrscheinlich in einem Gedankenfluss der sie an eine Wand fahren liess. Es ist wie im wahren Leben, man muss nicht mit jedem Freund sein. Dass die Verwaltung in jedem Land in Europa zum Selbstbedienungsladen mutierte, scheint eine Seuche geworden zu sein. Nur eine Frage an Sie, wie gut kennen Sie Russland und wie oft waren Sie schon da? Keiner hat CHINA bis jetzt in Europa als zu weit empfunden. Die EU ist eine korrupte Nullnummer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn er nicht besoffen ist, dann mindestens stark verwirrt. In beiden Fällen sollte man keinen Vertrag unterschreiben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Bericht erstaunt doch nicht, denn
Stöhlker hat ein Mandat von Ursula von der Leyen und schreibt nur das, was sie geschrieben haben will. Bei Stöhlker geht es nicht um die Sache und schon gar nicht um das Wohl der Schweiz. Es geht ihm nur um sein Honorar. Für Geld schreibt er alles.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
die müsste noch belegt werden…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Oh FDP Brüder und Schwestern, meist Krämerseelen, welche unser Land und seinen Rest an Unabhängigkeit für ein paar Prozent Eigennutz verscherbeln – Verrat an diesem Land. All die Staatsdiener und Linken die auf fette Posten im Moloch schielen oder naiv sind, alle Parlamentarier ohne Vision und Berechtigung unser Land zu legiferieren und statt dessen dem Marsch der Lemminge über die Felskante folgen – und ja, auch die staatsgefütterten Medienmenschen sollen sich eins merken. Dieser Vertrag ist Verrat an der Schweiz und allem was sie und warum sie ist. Pfui Bücklinge.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Klaus J. Stöhlker
„Europa hat mit der EU recht wenig zu bieten. Vor allem nicht für eine noch starke Nation, wie es die Schweiz ist“.🤔
To what extent is Switzerland dependent on Europe? „Very heavily. More than 50% of exports go to the EU, and more than 70% of imports come from this region.“ (KOF/ETH Zürich).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Europe oder EU?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Mehr als 50 % der Exporte gehen in die EU, und mehr als 70 % der Importe stammen aus dieser Region.“ (KOF/ETH Zürich).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Endlich zeigt der Deutsche Stöhlker sein wahres Gesicht. Danke.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit anderen Worten, weil die Schweizer Regierung und Bürokratie zu schwach sind für den Alleingang sollen wir uns an die EU ankoppeln? Und gemäss Stöhlker würde das ein Beitrag sein um die abserbelnde EU zu stärken. So ein Schwachsinn! Ist es nicht eher so, dass die Schweiz durch die offensichtlichen Schwachstellen und die innere Zerstrittenheit der EU noch weiter geschwächt würde?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei all den durchgeknallten Ideen der eigenen und fremden Verräter unserer Werte hätte ich noch eine zusätzliche: Die Sezession der freien, unabhängigen und selbstveranwortlichen Eidgenossen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Herkunft und politische Gesinnung ist bei Klaus J. Stöhlker sehr schnell erkennbar.
Die Schweiz ist kein CDU CSU links grünes SPD Vasallen Land.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Europa ist nicht EU. Also die Deutschen haben noch nicht ganz Europa unter Kontrolle. Aber kommt schon noch. Da habe ich keinen Zweifel. Für die Schweiz ist eh alles zu spät. Machen Sie sich keine Gedanken darüber. Wir haben ja keine Regierung, keine Justiz und keine Medien die zur Schweiz halten.Und NEIN zur USA ist dann gar keine Frage mehr.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herzig, wie die Bauerntölpel hier auf Stöhlkers
Provokation hereinfallen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herzig, wie die Bauerntölpel auf die SVP hereinfallen, die Quittung werden sie erhalten, und dann tuts richtig weh.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieser Artikel könnte auch von 1937 sein. Gleiche Ausgangslage, gleiche Ängste, nur diesmal doppelt soviel Heuchler in der Regierung Und EU ist nicht Europa, die EU ist daran, ein Kriegsbündnis zu werden, und Deutschland stellt schon mal auf Kriegswirtschaft um. Sobald im Namen der UKR russische strategische Ziele angegriffen werden, dann hat die Geduld des Bären ein Ende. Aber die EU inkl. CH will es wohl so.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Bundesrat und Parlament in die Elends-Union wollen ist klar. Die wollen früher oder später einen Tigrillo Schoggi-Job.
Die Grosskonzerne sowieso, wegen den billigen Arbeitern und Angestellten.
Die Unterwürfigen Schweizer die einen Führer brauchen, die es schon immer auch gab, meist deutschstämmig, ist auch klar.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz soll die EU demokratische Prinzipien lehren und das noch auf Augenhöhe. Welch vermessenes Wunschdenken! Die Schweiz wird Sondervermögen (gleich Schulden) aufnehmen müssen, damit sie die sozialen Wohltaten und die Bürokratie der EU finanzieren kann.
EU und Demokratie gehen nicht zusammen, weil sie sonst daran zerbricht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Den Autoren ist im Grundsatz zuzustimmen. Wir sind in Europa und brauchen die EU: aus wirtschaftlichen aber auch sicherheitspolitischen Überlegungen. Ein Beitritt wäre undenkbar; deshalb ist eine auf die Schweiz zugeschnittenes Abkommen der richtige Weg. Unsere demokratischen Institutionen und Werte sind dabei nicht zur Disposition ..und auf die EU einzuhauen geht an der Sache vorbei : wir treten nicht bei und auch innerhalb der EU gibt es Länder, die sich genau so gut entwickeln wie die Schweiz. Einigeln ist für ein kleines Land kein taugliches Konzept. Wir brauchen diese Verträge mit der EU.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der erste Kommentar, bei dem sich der Verfasser Gedanken gemacht hat. Der andere Kommentarmüll lässt sich kaum lesen, einfältiges SVP-Gedöns.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie es der Schweiz ergehen wird, kann man am Besten an Deutschland sehen. Vorm EU Beitritt ein blühendes Land mit eigener stabiler Währung, dennoch Exportweltmeister und einem vermögenden Mittelstand, ähnlich der Schweiz. Heute ein rauchender Trümmerhaufen, die Menschen werden vom Staat ausgebeutet, der diese Steuereinnahmen in noch nie dagewesener Höhe für alles andere ausgibt, nur nicht die eigenen Bürger im Land.
Soll das die Zukunft der Schweiz sein?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Klaus Stöhlker, Exklusivrechteinhaber für Schwachsinnkommentare und Lukas Hässig, Impfzwangfan und Covidzertifikatverfechter, sollten sich mal zum Lunch treffen und darüber philosophieren, was bei ihnen falsch gelaufen ist. Ist im hohen Alter tatsächlich so wenig Verstand hängengeblieben?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
1. Export-Realität: Die EU verdient an uns (12 Mrd. Überschuss). Technische bilaterale Handelsverträge genügen, eine politische Unterjochung ist unnötig.
2. Finanzielle Stabilität: Warum einer „Schuldenunion“ beitreten, die selbst kurz vor der Implosion steht und in Deutschland Sondervermögen zur Existenzsicherung erfinden muss?
3. Demokratie-Verlust: Die EU ist „UdSSR 2.0“ – wer nicht spurt, wird sanktioniert. Das passt doch nicht unserem Freiheitsverständnis.
4. Falsche Dilemmata: Die Behauptung „EU oder USA“ ist konstruiert. Die Schweiz muss weltoffen bleiben.
5. Freihandel mit allen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wieder so ein Text der doch sehr fragwürdig ist.
Ein Ja zum Unterwerfungsvertrag ist ein Ja zur US Unterwerfung, Europa ist nicht selbstständig, komplett abhängig von den USA.
Aufmucken darf die Schweiz nicht, sonst wird hoffentlich das AHV Guthaben konfisziert.
Dann bricht die Schweiz wieder ein, wie beim Bankgeheimnis, CRS, Handelsregister, UBS, allem.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zur Aussage im Artikel: „Die USA unter Präsident Donald Trump und dessen potentiellen Nachfolgern sind ein Feind der Europäischen Union und geben sich alle Mühe, diese zu zerstören.“
Und die Hauptzeile lautet: „Ja zum EU-Vertrag heisst Nein zur USA“ Die Frage ist wohl ob, die mit Skandal-Altlasen (Bundeswehr, Corona, etc.) behaftete EU-Grossbestimmerin-Chefin – Frau von der Leyen – die EU schützen kann vor Mr. Trump und seinen Geschäftspartner, die wohl den Glauben haben könnten – die Zerstörung der EU wäre ein gigantisches Geschäft.
Gunther Kropp, Basel
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
While I understand the arguments of some participants, I also observe that many lack a comprehensive understanding of the problem. We have entered a new era, and Switzerland will lose not only its neutrality but also its banking secrecy. Consequently, it will no longer have the necessary clout to play a significant role on the geopolitical stage, nor the means to survive alone in a Robinson Crusoe-style economy. Between populism and realism, only harsh reality will decide.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Selber Klaud, Herr Tramp.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz gilt längst nicht mehr als Neutral. Sowohl Russland, die USA und gar China sehen die Schweiz als ein “glücklicheren” opportunistischen EU Satellit. Ob der Seiltanzakt inmitten von Russland, USA und EU gelingt, bleibt abzuwarten. Die Erfolgsaussichten bleiben aber minimal, die geopolitische Situation ist grundsätzlich anders als im WW II.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Regt sich über Steuergeldverschwendung auf und Molochverwaltungen und befürwortet im gleichen Atemzug den Beitritt in die EU. Nein wenn wir jetzt einknicken verlieren wir Alles. Um es bildlich darzustellen: Die Schweiz segelt mit einem kleinen aber intakten Boot in einen Sturm. Aus Angst vor dem Sturm will ein Teil der Besatzung auf ein grosses Schiff namens EU, welches bereits ein Leck hat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hat er sicher nicht gelesen und selbst wenn er den Vertrag gelesen hätte, würde er ihn nicht verstehen, denn er ist nicht so intelligent, wie er glaubt zu sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die EU hat absolut nichts zu bieten; die USA ihrerseits schaut nur für sich und Israel.
Die beste Entscheidung waere, sich Russland und dem Osten anzuschließen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es scheint an der DNA zu liegen. Herr Stöhlker hat die Schweiz auch nach all den Jahren nicht verstanden. Es geht um Freiheit und Selbstbestimmung Herr Stöhlker.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Schweizer Volk hat den EWR abgelehnt. Nun wird uns eine Light-Version aufgetischt mit einer jährlichen Gebühr von einer Mia. Wie kann man nur so blöd sein und das unterstützen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die EU-Politiker sind ja noch schlechter als unsere. Wenn der Alleingang nicht mehr möglich sein sollte, soll die „Sister Republic Switzerland“ 51. Gliedstaat der USA werden. Die Schweiz darf sich der EU nicht unterwerfen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Einige Gedanken von Herrn Stöhlker sind meiner Ansicht nach nicht abwegig. Nur seine Schlussfolgerung dass wir Schweizer quasi nur weiter „existieren“ können, wenn wir den Rahmenvertrag mit der EU unterzeichnen, ist tatsächlich falsch!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Klaus Stöhlker, haben Sie den ausgehandelten tausendseitigen institutionellen Rahmenvertrag mit der EU gelesen? Kennen Sie wenigstens die Grundzüge dieses ungleichen Vertrags? Automatische EU-Rechtsübernahme, Ausweitung der PFZ, Einschränkung unserer Demokratie, ein nicht unabhängiges Schiedsgericht, Strafmassnahmen bei Nicht-Übernahme und als Sahnehäubchen auf dem Kuchen noch Milliardenzahlungen an die EU als „Eintrittsgebühr“ in den EU-Binnenmarkt, zu dem wir ohnehin mit dem Freihandelsabkommen 1972 Zugang haben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sollen wir unseren Dichtestress noch erweitern mit der EU Bürgerecht welches erlaubt das noch mehr Menschen aus der EU in die Schweiz kommen?
Die Mieten, die Ökologie, die Infrastruktur alles wird vernichtet mit dem EU Vertag.
Ich vermute weder der Herr Cassis noch Herr Stölker sind sich den Ausmassen bewusst wen wir unsere hervorragende Demokratie die vom Volke aus geht der EU zu Vernichtung verschwenken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Armer Herr Klaus Stoelker der im seinem hohen alter als deutscher papier Schweitzer immer noch auch im publizistischen Dienste des agonisierende, von den Amerikaner erdenkte korrupte EU Kommissionskonstrukt stent. Die Henri Kissinger zugeschriebene Evidenz „Es kann gefährlich sein, Amerikas Feind zu sein – aber Amerikas Freund zu sein, ist tödlich“ ubersteigt sein Horizont. Deutsche Ignoranzarroganz gepaart mit Verrat an den Grundwerten und Faehigkeiten seiner neuen Papierheimat.Ein weiteres Argument fur die 10 Mio Begrenzungs Initiative…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herrn Stöhlker fehlt die langfristig-historische Perspektive, insbesondere aber auch der optimistische Blick in die Zukunft. Präsident Trump und seine Getreuen beschädigen derzeit zwar den Rechtsstaat und die Institutionen der USA. Darüber hinaus terrorisieren sie die ganze Welt. Doch wie lange noch? Der Weg, die regelbasierte Welt nach der Ära Trump wieder herzustellen, dürfte zwar Zeit und Geld kosten. Der Narzisst aber, der vom Friedensnobelpreis träumt, wird wohl als unehrenhafter Verlierer in die Geschichte eingehen. Die EU-Verträge sind ein getrenntes Kapitel!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Niemals, niemals und niemals! Wir brauchen auf IP keine Werbung für diesen EU-Scheiterhaufen. Klaus Stöhlker hat sich selbst demontiert. Mal ist er dafür, dann dagegen, dann wieder dafür. Sind wir ein wenig altersverwirrt? Ich habe nichts gegen Verträge mit der EU, aber bitte auf Augenhöhe! Dieser Anbindungsvertrag bedeutet komplette Kapitulation und Selbstaufgabe. Dann lieber gleich über einen Vollbeitritt abstimmen, aber doch nicht so. Wenn bei einer Abstimmung Vollbeitritt ein Nein kommt, dann ist das Thema vom Tisch für alle Zeiten. Simon Michel kann dann alleine weiter jammern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der hat wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank. Was Stöhlker da wieder zusammen fabuliert ist einmal mehr reiner Schwachsinn…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
De 1. April isch imfall verbi!
Wir wollen nicht in die EU. Wir wollen nicht, dass Fehlentwicklungen aus dem Ausland – wie unkontrollierte Einwanderung und offene Grenzen – auch bei uns Realität werden. Und wir wollen keinen Unfug mitfinanzieren, der unsere Stabilität gefährdet.
Unsere Wirtschaft, unsere Kultur, unsere Heimat und unser Glaube verdienen Schutz. Die Belastungsgrenze unserer Infrastruktur ist bereits erreicht. Mehr Zuwanderung verschärft die Probleme, statt sie zu lösen.
Es ist höchste Zeit zu handeln.
Am 14.06.2026: Ja zur Initiative „Keine 10‑Millionen‑Schweiz“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein EU‑Beitritt kommt für uns nicht infrage. Entwicklungen in Nachbarländern, insbesondere im Bereich der Zuwanderung, sehen wir kritisch und möchten diese nicht auf die Schweiz übertragen oder mitfinanzieren.
Unsere Infrastruktur ist bereits stark belastet. Um Wirtschaft, gesellschaftlichen Zusammenhalt und bestehende Strukturen zu sichern, braucht es eine Begrenzung des Wachstums.
Darum: Ja am 14.06.2026 zur Initiative „Keine 10‑Millionen‑Schweiz“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Niemand ist gegen eine enge Zusammenarbeit wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Art mit der EU. Die Frage ist nur, muss es denn auf der Basis dieses neuen Rahmenvertrages sein ? Es müsste mit Sicherheit nicht. Den Anfang machte aber Alt-BR Burkhalter, ein bekennender EU-Fan und Mitglied der NEBS. In Brüssel merkte man schnell, dass man da einen Vertrag nach EU-Gusto formen konnte. Der neue, nach Ablehnung der Version 1 im 2022, ist grundsätzlich identisch, in Details überarbeitet. Das verwundert nicht, die Richtung war vorgegeben. Die konnte nicht mehr korrigiert werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es dringt halt wieder durch: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der komplett verblödete Schweizer Staatsapparat von Genf bis Romanshorn hat längst die Kontrolle über Irgendwas verloren. Ob Jung, ob Alt: jede Schweizer Person mit Minimum an Gehirns schaut länst für sich. USA, China, Indien, Mexico, Thailand, Brasilien, Karibik, Mittelamerika. Überall findet man insoirativeren Lead als in Switzerland. Selbst in der Antarktis kommunizieren die Pinguine mit mehr Grips als in der Schweiz. Eu-Rahmenvertrag? Was ist das? Wer interessiert sich für Schwachsinn, das auf 1’000’000 Seiten niedergeschrieben werden muss. Sowas kann nicht funktionieren. Keep it simple!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Klausi hat doch bei IP die Aufgabe zu provozieren um Klicks zu generieren. Er ist maximal noch ein alter Südderi, ihr nehmt den viel zu ernst, den muss man secklen lassen und ignorieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die vielsprachig komplexe Schweiz hat sich über Jahrzehnte und Generationen in äusserst turbulent schwierigen Zeiten mit Appeasementphasen selbständig behauptet und wirtschaftlich mit solidem Wohlstand für viele Bürger vom ehemaligen Armenhaus zum vielfach beneideten Vorbild entwickelt.
Heute wird die serbelnde Schweiz trotz überdurchschnittlich aufgeblähten Verwaltungen nur noch mutlos träge verwaltet und bürokratisch bewirtschaftet. Wo bleiben die ehemals visionären Führungspersonen? Wird die Schweiz Opfer einer übersatturierten Wohlstandsgesellschaft mit mehr substanzzehrenden Nutzern als
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
…Förderern!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
>> „Wo bleiben die ehemals visionären Führungspersonen?“
Sie wollen lieber Geld scheffeln als sich politisch zu exponieren, was den Gewinn schmälern würde.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein zu Russland heisst nein zu Stöhlker.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Klaus mir scheint auch Du wurdest leider gekauft…….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Nein zum EWR erweist sich immer mehr zum fatalen Fehler. Danke Christoph Blocher! Sind Norwegen oder Island nicht mehr souverän seit ihrem Beitritt? Und für die SVPler gehts ja immer nur ums Gschäftlimachen für die Grossen Abzocker (Blocher, Matter, Frey und Konsorten). Der kleine Mann legt überall drauf. „Un dimanche noir“ sagte Delamuraz damals und sollte recht behalten. Die Nähe zur EU (absolut notwendig) kostet uns politisch immer mehr.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die EU wird nicht lange überleben.
– Insbesondere nicht, wenn die mittlerweile muslimisch dominierten Länder (Deutschland, Grossbritannien, Frankreich, Spanien und immer mehr auch Niederlande, Belgien) die Kontrolle komplett verlieren und von einer uns fremden Religion dominiert werden.
– Dann hilft es auch nicht mehr, dass Deutschland seit dem zweiten Weltkrieg eigentlich noch von den USA besetztes Land ist. Die USA werden die EU und damit auch Deutschland fallen lassen.
Einmal mehr verschiebt sich das Zentrum von Europa gegen Osten – diesmal aber mehr Nord-Ost (Bulgarien, Polen, …)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich finde Ihre Argumentation sehr interessant und genau das gehört zu einer ausgewogeen Debatte. Und ich gebe Ihnen sogar in vielen Punkten recht.
Doch die EU ist seit Jahren in einem desolaten Zustand und setzt Regulierung über den Einsatz für uns Menschen. Deshalb beurteile ich das als Imker und aus Erfahrung etwas anders: ein gutes Volk mit einem schlechten zu vereinen und zu glauben es werde nun für alle besser, ist ein Irrglaube und führt immer in den Niedergang des Ganzen. Die Schweiz muss aus meiner Sicht einen eigenen, selbstbewussten Weg gehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Solange jeden Tag 410000 Menschen aus der EU in die Schweiz arbeiten gehen sollten wir uns nicht unterwerfen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Rahmenabkommen ist eine EU Passivmitgliedschaft, ohne die Rechte eines Vollmitglieds, aber den Pflichten eines Vollmitglieds. Schlechter gehts nicht. Dann wäre die Vollmitgliedschaft die viel bessere Variante.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
>> „Doch an Europa, der EU, führt kein Weg vorbei.“
So ein Schmarren, nota bene ohne Begründung, also eine dumme Behauptung.
1. Es gibt den grösseren Rest der Welt, die uns nicht vereinnahmen will.
2. Wir brauchen nicht „einen Weg vorbei“ sondern ausgewogene bilaterale Verträge wie in der Vergangenheit!