Der neue Intendant des Zürcher Opernhauses legte einen schwungvollen Start hin. Er ist seit acht Monaten im Amt, schlug bereits ein paar Pflöcke ein (unter anderem initiierte er im Opernhaus ein Barock-Festival, das erfolgreich war und jetzt jedes Jahr vor Ostern stattfinden soll).
Matthias Schulz, der Oberbayer aus Bad Reichenhall, wirkt in Zürich schon sehr zuhause. Am Sechseläuten marschierte er bei der vornehmsten aller Zünfte, der Gesellschaft zur Constaffel, mit, und die Rede, die er als Ehrengast gehalten hat, war gut.
Schulz sprach über die Bedeutung von Ritualen und den nicht messbaren Wert der Kultur für die Gesellschaft.

Nächsten Samstag findet „A Night at the Opera“ statt, eine Fundraising-Gala zugunsten der Nachwuchs-Förderung. Ein Ticket kostet stolze 990 Franken, die Sponsoren Rolex, UBS und AMAG haben ganze Tische gekauft, laden ihre Kunden ein.
Matthias Schulz findet es wichtig, „dass auch Menschen ins Opernhaus kommen, die nicht automatisch mit uns verknüpft sind, die nicht unbedingt zum Stammpublikum gehören“. Durch Gala-Veranstaltungen könne man „die Zugänglichkeit erhöhen“.
Das Programm ist attraktiv: Schulz höchstpersönlich wird die Star-Mezzosopranistin Elina Garanca am Flügel begleiten, Regula Mühlemann, Liebling des Schweizer Publikums, wird singen, der preisgekrönte Koch des Hotel „Widder“ zaubert ein Gourmet-Menü.

Das Opernhaus ist mit 1’100 Plätzen ein kleines Haus. Um die besten Künstler der Welt herzuholen und erstklassige Produktionen zu bieten, braucht es viel Geld.
88 bis 90 Millionen beträgt die Subvention durch den Kanton Zürich. 26 Millionen Franken muss man durch Ticketeinnahmen generieren, 11 Millionen durch Sponsorengelder.
Galas wie „A Night at the Opera“ bringen einen willkommenen Zustupf – und, so hofft Schulz „erhöhen den Kreis der Menschen aus der Wirtschaft, die für das Opernhaus Verantwortung übernehmen“.
Die Nachwuchs-Förderung liegt Matthias Schulz am Herzen. Er ist Vater von vier Töchtern und einem Sohn. Seine Kinder spielen alle ein Musikinstrument, wobei er schmunzelnd meint, der 13-jährige Sohn interessiere sich „im Moment mehr für Wasserball als für das Klavier“.

Keines der Kinder strebt eine Musikerkarriere an, zwei Töchter studieren Medizin. Dass alle ein Musikinstrument spielen, ist selbstverständlich.
Ganz neu am Opernhaus ist sein Lieblingsprojekt, das „Kinderopernorchester“. Dafür hat Matthias Schulz eine zahlungskräftige, grosszügige Unterstützerin gefunden: Margarita Louis-Dreyfus, die Musik-begeisterte Mutter von vier Kindern, die fast immer an die Premieren und oft mit ihren Kindern in die Oper kommt.
Im Kinderopernorchester spielen Kinder zwischen 7 und 14 Jahren aus dem Kanton Zürich, angeleitet von ihren Musiklehrern und unter der Oberaufsicht von Generalmusikdirektor Gianandrea Noseda.
Das erste Konzert (Ausschnitte aus „Carmen“, „Elisir d’Amore“ und weitere) findet im Mai 2027 im Opernhaus statt.
Zugang zu neuem Publikum ist Matthias Schulz ein grosses Anliegen. Dafür hat er ein Projekt: das „Opernhaus im Quartier“ in Oerlikon.
Das ehemalige Kino „Sternen“ (war mal ein Sexkino und auch eine Tanzschule) wird umgebaut und ab Januar 2027 als „Ort des Ausprobierens“ (Schulz) und Workshops geführt. Schulz: „Mit den Mitteln, die wir durch die Gala einnehmen, kann man dort bessere Projekte machen.“

Matthias Schulz ist jung (Jahrgang 1977), hat eine gewinnende, offene Art, und wird – durch sein beeindruckendes Palmares und weil er überall beständig war (sieben Jahren Mozarteum Salzburg, acht Jahre Berlin) – sehr hoch gehandelt.
Als in den Zeitungen stand, Schulz könne ab Januar 2027 Nachfolger von Markus Hinterhäuser als Intendant der Salzburger Festspiele werden, ging ein Aufschrei des Entsetzens durch die finanzpotenten Zürcher Sponsoren: „Er kann uns doch nicht schon wieder verlassen.“
Das wird er nicht. Er sagt, er fühle sich in Zürich sehr wohl – und er hat noch ganz viele Ideen hier. Aber, das kann man wohl voraussagen, Zürich wird nicht die letzte Station seiner Karriere sein.
Er ist, kurz nach Ende seiner ersten, sehr erfolgreichen Spielzeit, in Zürich recht verankert. Am 7. Juni, dem Vatertag, wird Matthias Schulz – als Vater von fünf Kindern besteht er den Eignungstest – im Fraumünster die Predigt halten.
Einen Bericht über „A Night at the Opera“ – und wieviel Geld die Gala eingebracht hat – lesen Sie nächste Woche hier.
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Die Rede war „gut“.
Das ist ja schon einmal ein super Zeichen.
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Die meisten der Zuhörer hatten die Rede überlebt.
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Eben, das will ja schon einmal etwas heissen!
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Meistens sind ja bei diesen Reden alle schon besoffen. Da findet man noch vieles „gut“ – sei es Gesänge, Reden oder nur Lallen …
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Alles neu macht der Mai.
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Die wilde Hilde 😋
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Altes Guetzli..
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Schulz darf sich über die Unterstützung von Margarita Louis‑Dreyfus freuen. Und wer weiß: Wenn in der Nachwuchs‑Förderung einmal Corona- Masken gebraucht werden, kennt man in der Familie ja jemanden, der damit Millionen gemacht hat.
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Und Anna Netrebko dürfte auch bald wieder ein paar Auftritte haben.
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Endlich! Ich dachte schon, die Bühnen müssten ohne dramatische Auftritte UND dramatische Schlagzeilen auskommen.
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Die Unterstützung von Margarita Louis‑Dreyfus dürfte dem Opernhaus guttun. Und falls es einmal eng wird: In ihrem Umfeld hat man ja schon bewiesen, dass selbst eine Pandemie nicht nur Leid, sondern auch bemerkenswerte Geschäftschancen bietet.
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Mit 90 Millionen subventioniert der Kanton also die Oper. Damit ein paar Wichtigtuer sich in ihren teuren Roben zeigen können. Mehr Subventionen als die Bauern bekommen.
Die sollen doch ihren Laden so organisieren, dass der Steuerzahler nicht zur Kasse gebeten wird. So etwas sage ich Deka…
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Warum kommt mir da Trump in den Sinn ?
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Donny hat Oper bei sich in Maralego.
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Keine Ahnung von Kultur, was für ein billiger Kommentar.
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Bisch au än Profitör ?
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Inwiefern ist dieser Artikel relevant für insideparadeplatz?
Oder wurde die Gesellschaftsreporterin ausgemustert, weil die Abonnenten von den üblichen Tratschheftli aussterben?
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leisten, aber dort würden wir niemals hingehen, nicht mal bei Gratiseinladung.
Die Arroganz und Abgehobenheit, sowie die Frechheit einer winzigen Minderheit, sich vom Staat und Steuerzahlern für ihre Freizeit-Belustigungen mit
CHF 90 Millionen subventionieren zu lassen, wirken sehr abstossend auf uns (wohnhaft ausserhalb des Kantons Zürich). Entweder bezahlt die arrogante, abgehobene winzige Minderheit den Defizitbetrieb selbst, oder der Saftladen gehört geschlossen.
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Geben Sie mit Ihrem Reichtum nicht so an!
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90 Millionen verprasst der Kanton ZH im Opernhaus? Toll, da hätte ich schon längstens tschüss gesagt! Für sogenannte Kulturförderung?? Passt ja alles zum Kanton und Stadt Zürich. Links und Grün verprasst ja nur Steuergelder. Die Anderen sollen bezahlen, nur sie nicht… Diese Heuchler und Schmarotzer!
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Ein störendes Detail in deiner Argumentationskette ist, dass der Kanton nicht links dominiert ist. Und ein zusätzlicher Fun-Fact ist, dass die Linken nicht wirklich Opern-Fans sind… Opernhauskrawalle? Schon davon gehört?
Fazit: Deinem Kommentar bröselt das Fundament weg. Nicht, dass Linken-Bashing ein argumentatives Fundament bräuchte…
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Ich brauche noch dringendst ein Date für nächsten Samstag! Fürs Zoofäscht habe ich schon eines, aber das kam nun einfach wirklich sehr kurzfristig…!
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Dann müssen sie entscheiden ob sie zum deutschen Zopfmann auf dem Züriberg oder zum deutschen Fürsten am Sechseläutenplatz gehen!
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Nein nein, die Events sind ja nicht gleichzeitig. Ich bin in der glücklichen Lage, an beiden teilnehmen zu können!
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wird die Photogallerie vom 9.5. abrufbar sein? Einfach, damit ich ja nix verpasse…;-)
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Grüezi Fr Schwaninger. Sie schreiben da: „Seine Kinder spielen alle ein Musikinstrument.“ Und 2 Zeilen weiter: „Dass alle ein Musikinstrument spielen, ist selbstverständlich.“ Prwo !
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Dem hohen Alter von Schwani oder KI geschuldet!
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Dieser Fakt ist wichtig und darf darum gerne wiederholt und betont werden! Meine Kinder spielen übrigens auch je ein Musikinstrument, das gehört einfach dazu.
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Kulturzerfressene brauchen Kinder, welche ein Instrument spielen. Am besten Klampfe, Laute oder Drehleier. Es muss etwas sein, was man zuerst erklären muss (das hat mit der unterdrückten Intellektualität zu tun).
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Mein Kind spielt ‚Schwebegeige‘. Sehr kompliziert zu spielen (kombinierte Blas- und Zupftechnik). Nur für hochbegabte Kinder mit hochbegabten und kulturefreudigen Eltern! Wie wollten eben unser Kind nicht so verkümmern lassen wie viele verantwortungslose Eltern ohme Kulturbewusstsein dies heute nicht zu tun unterlassen.
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Unser Goldschatz spielt kalbresisches Floppotron. Für Kinder ab IQ 180 zugelassen (mit entsprechenden Eltern natürlich). Da schauen Sie nun aber ganz belämmert aus der Wäsche, was?
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Schulz „erhöhen den Kreis der Menschen aus der Wirtschaft, die für das Opernhaus Verantwortung übernehmen“. So ein Quatsch, die SteuerzahlerInnen des Kantons müssen Verantwortung übernehmen um der Saus-und-Braus-Hütte das überleben zu sichern, um wenigen Gagen zu bezahlen die ausserirdisch sind. Das Opernhaus ist die asozialste Institution, viele bezahlen für das Vergnügen von wenigen!
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Ein schöner Tag, Frau Schwaninger. Ich konnte die Rede des Herrn Intendant bei die Gesellschaft zur Constaffel live miterleben, und ich kann Ihnen bestätigen, es war ein gut Red. Am Sechseläuten habe ich der Gesellschaft zur Constaffel zugejubelt !
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Leider habe ich einen Migrationshintergrund und bin darum nicht in der Zunft und konnte daher die gute Rede nicht live miterleben. Ist sie per Zufall irgendwo nachlesbar?
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Sie haben völlig recht! Ich reise Jahr für Jahr mit der SBB aus Luzern ans Sechseläuten, und diese Gesellschaft gefällt mir einfach immer am Besten. Nur die Meisen Zunft kommt sonst noch annähernd daran ran.
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Wer vorwiegend auf Kosten SteuerzahlerInnen lebt muss schön reden können!
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Die Constaffel sind die mit dem Rüden, und die Zunft zur Meisen die mit dem… blackfacing?
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Und, HS: Was wollten Sie sagen…?
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Früher las ich sehr gerne Frau Schwaningers Kolumne „Notizen zu Namen“. So war ich immer up to date, was die wichtigen Leute in der Stadt so tun und lassen und wer mit wem etc.
Schade, gibt es so etwas nicht mehr!
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Opern Edition Ute Daniel: „Vom fürstlichen Gast zum Konsumenten Das Hoftheaterpublikum in Deutschland vom 18. zum 19. Jahrhundert.Der Charakter der Trägerschaft eines Theaters übte Einfluss auf die Zusammensetzung des Publikums aus,.“
Möglich, dass die Opernhäuser so geführt werden, weil immer noch ein intellektueller Glauben vorhanden ist, es sind feudale Hoftheater mit entsprechenden Publikum und das kostet sehr viel Geld. Vielleicht sollte man sich von den vergangenen feudalen Opernwelt-Zeiten verabschieden und die Opern-Kosten würden bürgerlich.
Gunther Kropp, Basel
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Viele Leute, welche in die Oper gehen, erheben den Alleinanspruch, sich als bürgerlich zu bezeichnen.
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@Souffleur Mörgeli
Wikipedia: „Bourgeoisie…französisch für ‚Bürgertum‘) In den Werken von Karl Marx erscheint die Bourgeoisie, das kapitalistische
Großbürgertum, als die im Kapitalismus herrschende der beiden großen Klassen. Um diese Herrschaft geht es im Klassenkampf zwischen der Bourgeoisie und dem Proletariat, … Eine Zwischenstellung nimmt das Kleinbürgertum der kleineren Selbständigen ein…“
Oder könnten auch Kleinbürger sein, die gerne die feine Welt der Bourgeoise im Opernhaus bestaunen.
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Schulz ist nun für die Unterhaltung der Snobs zuständig!
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Bitte Bericht ‚A Night at the Opera‘ spülen, da vollkommen irrelevant für Inside Paradeplatz.
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🎻🪈🎹🎼🎭🏆
Wow, liebe Frau Sch.! Zum Glück hilft uns da das Opernhaus ZH und seine wichtigen Operierenden Stakeholders & Culture-Selbstinszenierer aus dem gesamtwirtschaftlichen CH JobAbbau Ai Chaos&Schlamassel und der kommenden Energie-& Budget Krise.
🎼🖍️📝🔎
“ Hochtanz Seifenblasen Oper“
Sonfonia 2026+
Opus 1+1
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🇨🇭🍳🧀🍜🍱🍛🥗🥮🎂🍯
Input/Income:
Könnte man ev. für die tonnenweisen, kochenden Landfrauen hier in der Schweiz, als neues Kundensegment eine SRF powered „Potz🪗Musig Koch &Blätterteig-Opera machen?
(So als „on-Boarding“ PR Action für zukünftige Polit. Budget Fights?)
win-win-win. Alle dürfen mind. mal kurz reingucken, in den grossen Glam-Jam Opern-Zirkus🎪
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Ich hätte das Casino dort rein gemacht. Eine Subvention weniger und wenn man Null Null reiskommt schon ein riesen plus.
Glückspiel ist aber auch nicht was es mal war, seit man in fast jedem Land das anbietet, ging die Exklusivität verloren. Und dann geht nur noch Geschäftsmodel Barbershop.
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Bei allem Respekt vor der Kultur: Diese Dimension ist einfach völlig absurd und dem Normalbürger nicht vermittelbar.