Wer in der Schweiz ein Auto mietet, ist Kunde. Wer eine Wohnung mietet, hat Rechte. Durchsetzen muss er sie selbst.
Bei der Autovermietung gilt: Das Fahrzeug wird im vereinbarten Zustand übergeben. Ist die Klimaanlage defekt oder der Innenraum verdreckt, wird das vor Ort festgehalten.
In der Praxis folgen Ersatz oder Preisreduktion unmittelbar – der Wettbewerb erzwingt es.
Wer schlecht bedient wird, bucht nächstes Mal woanders.
Bei der Wohnungsmiete gilt: Das Dach tropft. Die Wand schimmelt. Die Heizung klopft. Der Mieter meldet den Mangel. Der Verwalter bestätigt.
Danach beginnt das Warten.
Rechte bestehen: Reparatur, Mietzinsreduktion, im Extremfall Hinterlegung des Mietzinses auf ein Sperrkonto.
Die Hürde liegt nicht im Gesetz. Mieter müssen Fristen kennen, Schritte einhalten und den Druck selbst aufbauen – während der erfahrene Verwalter wartet, ob der Mieter aufgibt.
Die meisten tun es. Nicht, weil sie kein Recht haben. Sondern weil irgendwann die Energie fehlt.
Und weil noch etwas dazukommt, das selten offen ausgesprochen wird: Wer eine Mängelrüge einreicht oder den Mietzins hinterlegt, riskiert die Kündigung.
Formal ist sie anfechtbar – aber der Mieter muss sie wieder aktiv anfechten, innert Fristen, vor der Schlichtungsbehörde.
Im besten Fall folgt eine dreijährige Sperrfrist. Im schlechtesten zieht er aus, weil die nächste Wohnung noch schwerer zu finden ist – in Zürich müssen Mieter bei der Bewerbung fast immer eine Referenz des Vormieters angeben.
Wer Rechte eingefordert hat, gilt als schwierig. Und schwierige Mieter bekommen keine Wohnung.
In einem Kanton mit Leerstand nahe null ist die Kündigungsdrohung kein juristisches Mittel. Sie ist ein gewaltiges Machtinstrument.
Beim Mietwagen organisiert der Anbieter die Lösung. Bei der Wohnung organisiert der Mieter das Verfahren.
Und wechseln? Leerstand nahe null.
Der Markt diszipliniert hier nicht den Anbieter. Er diszipliniert den Nachfrager.
Das zeigt sich auch beim Anfangsmietzins. Im Kanton Zürich muss die Vormiete offengelegt werden.
Wer den Anfangszins anfechten will, hat 30 Tage nach Einzug Zeit; er muss selbst aktiv werden, Liegenschaftsrechnungen erzwingen, Renditeberechnungen anfordern, Gründe liefern.
Das Klagerecht existiert. Aber das Formular verlangt vom Vermieter keine Erklärung darüber, ob die verlangte Miete die gesetzlich zulässige Rendite einhält.
Er deklariert die Vormiete – zur Rendite schweigt er. Das Formular lässt ihn schweigen.
Stellt sich später heraus, dass die Rendite überhöht war, passiert erst einmal nichts. Das Recht muss eingeklagt, der Verstoss bewiesen werden.
Bis dahin fliesst die überhöhte Miete weiter. Kein Versehen. Konstruktion.
Beim Konsumentenkredit geht das Gesetz anders vor: Zinssätze müssen transparent ausgewiesen werden, Verstösse haben direkte Folgen. Der Schutz ist ins Instrument eingebaut.
Beim Mietvertrag fehlt das.
Wer profitiert? Grosse Vermieter und institutionelle Eigentümer haben spezialisierte Hausanwälte auf Abruf, Verwalter mit jahrelanger Erfahrung und den langen Atem von Unternehmen, die täglich Mietrecht anwenden.
Sie kennen die Fristen, die Schlupflöcher, die Grenzen des Durchsetzbaren – und sie wissen genau, ab wann sich ein Verfahren für den Mieter nicht mehr lohnt.
Der Mieter in Oerlikon hat Google und KI. Und die Hoffnung, dass der Verwalter diesmal kulant ist.
Das wäre hinnehmbar, wenn das Recht wenigstens stabil bliebe. Ist es nicht.
Das Mietrecht wird seit Jahren politisch zugunsten der Vermieterseite geschliffen. Formvorschriften aufgeweicht. Kündigungsschutz ausgehöhlt. Schlupflöcher kaum geschlossen.
Wer das als Gleichgewicht bezeichnet, hat das System noch nie von der anderen Seite erlebt.
Ein Mietwagen wird geliefert und bei Problemen sofort ersetzt. Eine Wohnung – sehr kompliziert. Bei Problemen beginnt ein Verfahren.
Der Unterschied liegt nicht darin, ob Rechte existieren. Er liegt darin, wer sie in Bewegung setzen muss. Und wer dabei die besseren Karten hat.
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Einem Nörgeler und aufmüpfigen würde ich nicht einmal eine Hütte im Hinterland von Pattaya vermiete.
Auch wenn er zu Recht nörgelet und aufmüpfig ist.
Klar bekommt soeiner nichts mehr.
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Wer nichts mehr findet: In der Villa Germania in Pattaya Thailand ist es sowieso <b schöner
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Meine 98 jährige Mutter wohnt schon seit Geburt in einer 5 1/2 Zi-Whg. beim Bellevue und zahlt immer noch CHF 340.-/Monat plus NK.
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Mein 340 jähriger Urururururururgrossvater kann da nur lachen. Er liefert jedes Jahr pünktlich zu Martini seine Gans ab und damit hat sich’s.
Alle 20 Jahre ritze ich ihm eine neue Höhlenzeichnung in den Schimmel in der Küche.
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Eine Wohnung ist ein Existenzbedürfnis, ein Mietauto hingegen ist kein Existenzbedürfnis.
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Wie gross muss denn die Wohnung sein auf die jeder ein Existenzrecht hat?
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Wie gross muss denn die Wohnung sein auf die jeder ein Existenzrecht hat — und wo soll sie liegen müssen?
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Der Publizist hat anscheinend schon lange kein Mietauto mehr gebucht. Würde bei Wohnungen so hemmungslos beschissen und betrogen, wären die Liegenschaftsbesitzer schon lange als kriminelle Organisation verurteilt.
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Mieten ist sowieso etwas für die Ewiggestrigen.
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Thanei ist eine excellente Mietrechtsanwältin.
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Wenn die Mieter unzufrieden sind, dann sollen sie halt eine Immobilie kaufen.
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Der Marie Antoinette haben die Leute aber dann irgendwann mal die Rübe abgehackt… 🤷♂️🤭😂
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Genau! Der Verkäufer einer Immobilie oder eines Stücks Land fragt nicht nach Referenzen des aktuellen Vermieters, sondern nach dem Zahlungseingang. Korrekter Betrag, korrekte Frist. Wenn er in der Gegend mehrere Liegenschaften besitzt, kann er allerdings checken, ob der Interessent „sozial passt“. Nicht, dass seine Präsenz den Wert der Gegend nach unten zieht. Gratistipp: Es hilft sehr, dann die passende Visitenkarte vorlegen zu können. Man kann den Kauf einer Immobilie gar nicht früh genug vorbereiten.
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nie eine Wohnung an einen Rechtsanwalt vermieten.
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Wenn man in der Stadt Zürich eine Wohnung zu einem tiefen Mietzins will, muss man wohl Beamter sein oder Politiker. Dann kann man sich für eine subventionierte Wohnung oder Genossenschaft bewerben, mit einem Vorsprung auf alle andern. Es gibt einen Stadtrat, der wohnt in einer günstigen Wohnung, die für bedürftige Familien gebaut wurde. Er darf diese Wohnung offenbar behalten, obwohl er jährlich eine Viertelmillion kassiert. Er nimmt damit offenbar einer bedürftigen Familie die Wohnung weg.
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Regeln für städtische Wohnungen findet mann auf der Homepage der Immobilienverwaltung der Stadt.
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Wieso, steht bei dir „Bürgerlich“ auf der Stirn tätowiert, oder musst du einfach deinen SVP-PG-Ausweis zeigen, 60T?
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Die Nachfrage regelt wie man mit den Nachfragern umgehen muss. Altes thailändisches Sprichwort.
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Diese Thailändische Kultur gefällt mir immer besser. 👍🤭😂
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In meiner subventionierten Genossenschaftswohnung traue ich mich sowieso nicht zu reklamieren.
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Ja, sag besser nichts – sonst wird die Miete noch gesenkt.
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Haha ja – das wärs noch!
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Ich wohne sowieso lieber in den Suburbs.
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Wem Tsüri zu teuer geworden ist kann ja nach Delemont.😮
Wem Tsüri zu blöd geworden ist geht besser auch bevor es zu spät ist.🤭😂
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Delémont hat top Lebensqualität. Basel, Biel und Bern locker in Pendelreichweite. Lieber ein schönes Jurahaus mit Garten (max halber Preis – eher ein Drittel – einer winzigen alten und verschimmelten Wohnung in Zürich – mit nervigen lauten Nachbarn und Babies etc.).
La République: Und immer gutes Jura-Rindfleisch! Und … jetzt das Beste: NIE DICHTESTRESS! 😉👍💪 La République séparatiste du Jura, plus vraiement la Suisse. Et …ÇA C’EST TRÈS BIEN!
Vom Regenbogen-Gay-Schwulenkanton Zürich merkt man hier nix, yeah! 🤣😅👉
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Auto’s gibt’s wie Sand am Meer.
Wohnungen nicht.
Aber mehr bauen ist auch nicht gut. 🤣😉🙈
Studier Ökonomie & den Zusammenhang von Angebot und Nachfrage 🧠🧠🧠
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In Zürich schweigen meine Miet-Lämmer. 🤭😂
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Verstehe. Andernfalls bringst Du sie zum Schweigen!
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Unsinn! Wie kann der Autor nicht sehen, dass die Probleme der Überregulierung entspringen?
Wäre der Markt nicht zu Tode reguliert und Bestandesmieten künstlich tief gehalten, dann aber nur dann könnten Mieter einfach umziehen und der Markt würde schlechte Vermieter bestrafen.
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Der Artikel beschreibt den Alltag – hier die Ursachen: Die Wohnfläche pro Kopf steigt seit den Sechzigern stark an, gleichzeitig sinkt die Zahl der Personen, die in einem Haushalt lebt = viele Menschen leben auf zu grossem Fuss. Der Markt ist blockiert: Lock-in-Effekte, steigende Angebotsmieten und hohe Mietdepots bremsen die Bewegung. Ausserdem wird das Angebot durch Raumplanung, ökologische Bauvorgaben, hohe Baustandards und Einsprachen bei Baueingaben systematisch verlangsamt und verteuert. Parallel dazu wächst die Bevölkerung deutlich. Das Nachsehen hat der Mieter und muss kuschen!
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Diese Ursachen haben rein gar nichts mit überteuerten Mieten zu tun.
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@Zu Kurz: Genau, es ist die Zuwanderung, stupid.
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Kommunist Feusi vergleicht unangemessen.
Kann er beim Mietwagen auch 30 Tage lang reklamieren, wenn der Mietpreis angeblich zu hoch ist im Vergleich zum Kaufpreis? Eine Mietreduktion verlangen, wenn er nach 5 Tagen merkt, dass die Klimaanlage nicht läuft? Oder er nach 3 Tagen eine nicht protokollierte Beule entdeckt, die angeblich nicht von ihm ist?
Oder würde dieses Verhalten als arglistig qualifiziert?
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Immolobbyist Galt verbreitet seine Talking Points.
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Sollen wir mal den Herrn Roberto C. Feusi entlarven? Nein, das kann und soll er doch bitte selber machen, indem er einen Auszug aus seiner Bio der interessierten IP-Öffentlichkeit preis- und bekannt gibt.
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Es müsste öffentlich einsehbar sein, nach welchen Kriterien die Stadt vergünstigte Wohnungen und Genossenschaftswohnungen vergibt. Was die Kriterien sind, damit man dort bleiben kann oder die Wohnung an die sozial schwächeren weitergeben muss.
Dies wenn man als Stadtrat eine viertel Million kassiert ob man da in der Wohnung bleiben kann, die für bedürftige Familien gebaut wurde. Sonst ist die Gefahr, dass die ganze Wohnungsszene in der Hand einer bevorzugten Clique behalten wird.
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Genossenschaftswohnungen werden durch die Verwaltung der Genossi vergeben.
Regeln für städtische Wohnungen findet mann auf der Homepage der Immobilienverwaltung der Stadt.
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Aha die Wohnungen werden „vergeben“. Und nach welchen Kriterien. Die sind doch gebaut auf vergünstigtem Land subventioniert von der Stadt.
Das heißt es müssen bedürftige Familien rein und nicht Stadträte.
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Jaja, @ki, die werden vergeben. So nennt sich der Akt, dass sich die Verwaltung einer Genossenschaft für einen Mieter entscheidet. Sonst würden die Wohnungen nämlich leerstehen.
Aber weisst du was? Do your own research. Machst du ja sonst auch, nödwahr?
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Guter Punkt: «Bedürftig» verändert sich. Wer dank tiefer Miete mit Teilzeit auskommt, ist in einer anderen Lage als jemand, der trotz Vollzeitjob kaum über die Runden kommt. Ohne regelmässige Überprüfung bleibt der geförderte Wohnraum bei denen, die ihn längst nicht mehr brauchen.
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Die beste Rendite habe ich in Tsüri immer mit Festvermietung und gleichzeitigem AirBNB plus B&B gemacht. 🤷♂️🤭😂
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Würden Politiker (gilt für linke wie rechte) ehrenwerte Menschen sein und sich für die Bevölkerung die sie eigentlich vertreten müssten, einsetzen, dann wäre eine auotmatische Anpassung des Referenzzinssatzes schon lange vorgeschrieben.
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Welcher Politiker ist den für Volk und Vaterland? Ah ja stimmt, das eigene Portemonaie ist wichtiger. Zudem sitzen ja viele Politiker in den Verwaltungsräten der Immobilienverwaltungen und die setzen sich angeblich für des Volkes Interesse ein, oder nicht? Achne wenn die Humanitäre Fassade weg ist, bleibt nur noch die Gier nach Geld und hohen Mietzinsen und der Politiker kassiert fürs nichts tun, Geld aus den hohen Mieten.
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Einmal mehr: die Politiker sind alle von uns gewählt. Wer ungesehen Parteilisten in die Urne legt, ist selber schuld… Jeder nationale Politiker muss seine Interessenbindungen offenlegen – alles online abruf- und einsehbar. Aber das interessiert offensichtlich nur wenige.
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Dann müsste die Miete aber auch automatisch der Teuerung angepasst werden
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@Roman: Werden sie ja, automatisch, durch die Vermieter…
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Habe gerade Klage vor Bundesgericht eingereicht, um den Mietzins überprüfen zu können.
Selbst die Gerichte sind auf der Seite der Vermieter.
Ich rate jedem Mitglied beim Mieterverein zu werden und seine Rechte durchzusetzen.
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Und ich rate ihnen, den ordentlichen Instanzenzug einzuhalten. Zuerst einmal an die Mietschlichtungsstelle, dann weiterschauen.
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Blablabla… Du hast keine Ahnung. Beim Bundesgericht Klage einreichen, also nicht Beschwerde? Hahaha. Als ob das Bundesgericht eine solche Klage (ist etwas für die 1. Instanz, also Schlichtungsstelle, dann Instanzenzug… und die Kognition des Bundesgerichts ist eingeschränkt, die prüfen solchen Bullshit nicht).
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Vermieter böse, Mieter lieb. Solche Publizistik kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.
Die gute Kunde für die Genossen: Bitte alle Posts lesen. Das Paradies auf Erden. Hier kommentieren alles Sozialisten! Meins ist Meins und Deins ist auch Meins, weil Meins mir ist und ich über Deins bestimmen kann.
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Macht eine Vorlage daraus und bringt sie vors Volk. Dann sehen wir weiter!
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Auch so eine Schnaps oder, seit Jahren weiss man wer gewinnt.
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oder eine Wohnung für sich zu bauen!
Weshalb machen sie es nicht?
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und Wohnungen, oder der Mieterverband könnte das ja auch tun! Wäre doch ganz einfach, oder?
Bei den vielen teuren Bauvorschriften und den völlig überhöhten Baugebühren, mit Bankkrediten hochfinanzierten Landpreisen und Baukosten wäre das doch kein Problem.
Mir ständigem Reklamieren ändert sich nichts, lassen Sie selbst Taten folgen, wenn Sie alles so gut zu wissen glauben. Setzen sie ihre Reklamationen in Taten um! Erstellen Sie preisgünstige Wohnungen, bei denen alles perfekt ausgestattet ist, so wie sie es vorschlagen. Nur täglich nörgeln ubd Forderungen stellen kann jeder
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Also lieber im Hühnerstall leben als in Zürich!
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Also meine Hühner bekommen auch die Kündigung, wenn sie keine Eier mehr legen! 😂
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Der Vergleich hinkt gewaltig.
Der Kunde bei einer Autovermietung gibt nach ein paar Tagen den Wagen zurück. Der Preis ist bekannt und es gibt zwei Möglichkeiten: Akzeptieren oder zur Konkurrenz gehen. Der maximale Schaden ist der Wert des Fahrzeugs minus Versicherungsleistungen. Wer Ärger macht landet auf der schwarzen Liste und kann da nicht mehr mieten.
Dagegen werden Mietverträge in der Regel unbefristet abgeschlossen und auch schwierige Mieter sind schwer wieder los zu werden. Der maximal Schaden den ein Mieter anrichten kann ist viel höher. Also muss der Vermieter genau ansehen…
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Während der Autor die im Verhältnis zum Gesamtbestand unzulänglichen Wohnungen anprangert, sollte er lieber die unzähligen Wohnungen erwähnen, die in einem desolaten Zustand zurückgegeben werden. Der Mieterverband unternimmt alles, um diese zerstörerischen Mieter zu schützen: Die Lebensdauer der gesamten Einrichtung wird stetig verkürzt, so dass der Vermieter stetig mehr an der Wiederinstandsetzung von kaputten Wohnungen übernehmen muss. Es gibt stetig mehr Mieter, welche die Haftpflichtversicherung nicht bezahlen. Folgen: Eine deutlichen Mehrbelastung der Vermieter und der ehrlichen Mieter!
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Von klein auf erzogen sich an alle möglichen Regeln zu halten, der Natur gut zu schauen, diszipliniert und aufrichtig zu sein.
Bei jeder Abstimmung welche zusätzlichen Wohnraum erlaubt hätte, dann ein Njet einlegen.
Dass man dann früher oder später obdachlos auf der Strasse landet, ist doch nur eine Frage der Zeit.
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Ein Parasit erklärt seinem Wirt, was Parasitismus ist! 🤣
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In der Schweiz ist Recht für alle käuflich, aber nur für Wenige erschwinglich.
Betreffend die Miete von Wohnungen sieht es so aus, dass man die Sache Anwälten übergeben könnte, wären das Geld vorhanden.
Das Bundes-Irrenhaus will es so.
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Roli, klopf doch mal bei Niggi A. Rimoldi an. Wir sind uns sicher, er wäre froh um deine programmatische Mitarbeit bei seinem Mass-Voll. Du könntest beispielsweise die Programmführung „Remigration“ übernehmen.
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@ J. Küng
In der Schweiz ist Recht für Alle käuflich, aber nur für Wenige erschwinglich.
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Das ist doch mit allem so in der kleinräumigen Schweiz, wo die dünne Oberschicht, die die Macht hat, genau so die Durchsetzung des Rechtsstaates verhindert. Ist es im Arbeitsrecht anders? Der Rechtsstaat in der Schweiz ist in vielen Fällen, nicht allen, ein Feigenblatt. Versuchen Sie es einmal mit einer Staatshaftungsklage gegen den Staat. Selbst wenn Sie, was unwahrscheinlich ist, gewinnen sollten, werden Sie das danach ein Leben lang spüren. Oder verklagen Sie einen Arbeitgeber. Dann winkt die Langzeitarbeitslosigkeit. Oder leiten Sie ein Strafverfahren ein gegen den Staat. Gute Nacht.
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Blödsinniger Vergleich!
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Währungen, die durch Bankkreditschöpfung entstehen (und für, die Banker auch noch quartalsweise jedes Jahr automatisch wiederholend Zinserträge einkassieren), haben kaum noch Kaufkraft. Deshalb müssen für Bauland, Baukosten und Reparaturen inflationsbedingt immer höhere Beträge in Schweizer Franken abgeliefert werden. Wegen der inflationären Währungen werden Bauland, Häuser und Wohnungen immer unerschwinglicher. Die Schere von Löhnen und Baukosten, Immopreisen öffnet sich immer weiter zuungunsten der Löhne. Hier liegt das Problem, welches am Goldpreis (das echte Geld!) abgelesen werden kann.
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Mich würde doch interessieren, auf was für aussagekräftige Fälle sich dieses Pamphlet bezieht. Wieviele Mietverhältnisse sind in solch prekären Verhältnissen im Kt Zürich und warum ist ein Anruf bei der Schlichtungstelle fast nicht machbar in der gesetzten Frist?
In meinen Augen ist das nur Habakuk und 1.Mai Neusozialistengedudel.
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Das ist alles nur Lamentieren an der Oberfläche. Geht man der Wohnungsnot einmal auf den Grund, landet man bei der Notenbank-Politik. Jahrzehntelange Tief- bis Nullzinspolitik haben Tür und Tor für Immobilien-Spekulationen geöffnet und die Preise in die Höhe getrieben. Nun ist plötzlich der Investor, unter denen sich auch paradoxer Weise Pensionskassen tummeln, der Böse und man beginnt den Mieter mit allerlei sozialistischen Massnahmen zu schützen. Ein endloses Rad von Massnahmen, Einschränkungen und Umgehungen hat begonnen.
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Man kann, nein, man muss mit den zahlreichen Kommentatoren einig gehen, die dieses total zusammenhanglose und wirre Aufsätzli eines Roberto C. Feusi völlig zu Recht kritisieren und reklamieren. Es ist augenfällig wie diese Person nun offensichtlich bei IP Unterschlupf gefunden hat. Da sind allein in den vergangenen drei Monaten rund ein halbes Dutzend eher abartig-blöde als berauschend-erhellende Pseudo-Beiträgli dieses Möchtegern-Weltverbesserers und Schweiz-Zürich-Verstehers erschienen. Von Kanada bis Zürich-Altstetten. Und wer ist diese Person überhaupt? Kann uns da irgend jemand aufklären?
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Zürcher ZH bleibt in Stadt/Kanton. Sonst werden die Preise in der erweiterten Region – alles an A1 und SBB Hauptlinien – noch mehr in die Höhe getrieben. Tschüssi.
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RCF (der Autor) bezeichnet sich als Unternehmer. Als solcher müsste ihm eigentlich klar sein, was der Markt ist: Das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage.
Dieses ist in der Schweiz durch die seit Jahrzehnten anhaltende starke Nettozuwanderung politisch aus dem Gleichgewicht gebracht worden.
Während man die Leute fast frei einwandern lässt, wird auf der anderen Seite nicht dafür gesorgt, dass entsprechend viele zusätzliche Wohnungen in den Gebieten gebaut werden, wo die Zuwanderer leben wollen.
Da darf man sich über die Konsequenzen auf dem Markt nicht wundern.
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Der Vergleich mit dem Mietauto ist kompliziert.
Nehmen Sie doch ein Schoggistängeli.
Ich miete ein solches also am Kiosk für 2 Monate. Danach gebe ich es wieder zurück. Da ich an Hunger leide, ist ein kleines Stückchen davon abgebissen. Der Löli vom Kiosk wollte es doch tatsächlich nicht zum ursprünglichen Preis zurücknehmen! Da maximal 10% abgebissen sind, erachte ich (nach zähen Verhandlungen über mehrere Monate) eine Preisreduktion von maximal 10% als angemessen. Und nun stellen Sie sich mal vor: der Kerl behauptet nun, dass das Ablaufdatum abgelaufen …
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Die xte-Karriere von konkursiten Firmen- und Gesellschaftsversagern: werde Publizist bei IP!
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ist nicht ganz richtig was im Artikel steht. Sofern der Mieter die Miete nicht zahlt und nicht freiwillig aus der Wohnung bei der Kündigung auszieht dann schützt das Mietrecht den Mieter sehr lange bis ein rechtskräftiger Ausweisungsbefehl ausgestellt werden kann. Das ist dann wieder die Kehrseite wo Fristen die Mietnomaden ausnützen und der Vermieter 12-15 Monate Mietzins verliert plus eine vermüllte Wohnung vielmals noch mit Schäden. Wenn man Gesetze anpassen müsste dann müssten auch Fristen für Mieter schneller fallen damit solche Mietnomaden das Handwerk gelegt werden kann.