„Fachkräftemangel“ hätte ebenso gut als „Wort des Jahres“ oder als „meist gegoogelter Begriff des Jahres“ erscheinen können.
So oft wurde dieser Begriff benutzt, dass es schon inflationär erschien.
Mit welchem Zweck? Wie so oft, wenn die Medien trommeln, steckt mehr dahinter.
Meist eine Absicht, oft von der Politik oder Kreisen aus dem politischen Establishment. Meist aus der „linken, grünen Ecke“, so lehrt uns die Erfahrung.
Wenn man die „bösen Jungs“ sucht, dann findet man sie meistens im Lager derer, denen eine Sache nützt.
Wem also nützt die permanente Panikmache rund um einen angeblichen Fachkräftemangel?
Den Befürwortern der ungebremsten Ströme an Einwanderern aus aller Herren Länder beispielsweise. Nur so eine Vermutung, sicher nicht abschliessend.
Doch zuerst müssen wir uns – einmal mehr – über die Begrifflichkeiten unterhalten: Was heisst „Fachkräftemangel“, und wen betrifft er?
Ich streite nicht ab, dass in gewissen Berufssparten durchaus Fachkräftemangel herrscht; ich weiss, dass es derzeit fast unmöglich ist, einen Vorarbeiter im Gartenbau zu finden.
Überhaupt scheinen qualifizierte Handwerker rares Gut zu sein. Doch ist das wirklich schon genereller Fachkräftemangel?
Demgegenüber kann man nämlich getrost die Statistiken der Arbeitslosenzahlen setzen, die gerade mal wieder ein Allzeithoch (nur in den Neunzigern war die Quote höher als heute) verzeichnen.
Tendenz weiter steigend.
Man kann die Zahl von 37 Prozent zu Rate ziehen, das ist die derzeitige Quote der arbeitslosen Akademiker/Studienabgänger.
Oder auch in meiner Branche, den Medien, beträgt die Arbeitslosenquote um die 30 Prozent, weiterhin steigend.
Das Thema kann man aber auch an der Wurzel betrachten – und vielleicht lösen. Jeder Fussballtrainer kann Ihnen versichern:
Um eine gute und tragfähige, ja gar erfolgreiche Mannschaft zu bekommen, muss man vor allem in den Nachwuchs investieren.
Früh beginnen, viel Engagement in die Jungen legen, sie ermutigen, Leistung zu bringen, Freude zu empfinden und sich am eigenen Fortschritt und den Siegen zu erfreuen.
Mit dem Ziel, eine gute Fachkraft zu werden, die dann später einmal nicht fehlen wird.
Daran hapert es: Niemand ist heute bereit, in die Jungen zu investieren. Alle reden zwar davon, niemand tut es aber.
Haben Sie Kinder, die jetzt eine Schnupperlehre absolvieren wollen? Einblicke in ein paar in Frage kommende Berufe gewinnen, um dann in einem oder eineinhalb Jahren die richtige Wahl zu treffen und eine Lehrstelle zu suchen?
Seien Sie froh, denn Sie werden Nerven brauchen. Nicht wegen der Kinder, nein. Die sind viel fitter, als wir uns träumen könnten.
Nein, die Taugenichtse sind einmal mehr wir selbst. Was sagen die Firmen, die sich lauthals über Fachkräftemangel beklagen? Ich kann es Ihnen sagen:
„Wir haben nach dem Zukunftstag beschlossen, dass wir niemanden mehr zum Schnuppern nehmen können – da ein junger Mensch, der schnuppern möchte, sehr zeitintensiv und aufwändig ist.“
„Und im Moment hat in unserem Unternehmen niemand Zeit für so etwas, da sonst wichtige Projekte und Bestellungen liegen bleiben.“ (Zitat einer mir vorliegenden Absage eines Interior Designers/Innenarchitekten.)
Nun denn, der Schluss ist extrem einfach: Wenn sich niemand Zeit für den (potentiellen) Nachwuchs nehmen mag, ja dann muss man sich auch nicht wundern, wenn in ein paar Jahren die Fachkräfte fehlen.
Diese Moral ist keine, es ist beschämend zu sehen, wie sich Unternehmen vor ihrer (gesellschaftlichen) Verantwortung drücken und die jungen, hoffungsvollen Talente nicht mal zum Schnuppern zulassen.
Man muss halt – wie der Fussballtrainer – schon etwas investieren, wenn man am Ende ein Resultat möchte.
Fertige Fachkräfte fallen nicht vom Himmel, und was hat uns das Leben gelehrt? Ohne Investment kein Gewinn.
Also, Ihr lieben Unternehmer, ich mach’s kurz: Schämt euch.
Das Geschrei rund um den Fachkräftemangel kommt mir so unreflektiert vor wie mein Wunsch nach einem Aston Martin. Ja, ich bin Fan dieser englischen (ehemals wenigstens) Automarke.
Und ja, ich hätte gerne so einen wunderbaren Sportwagen. Aber die etwa (ab) 200’000 Franken, die so ein Gefährt kostet, habe ich nun leider einfach nicht.
Und jetzt, gehe ich auf die Barrikaden und schreie lauthals „Es gibt keine bezahlbaren Aston Martins auf der Welt, ich fordere Lösungen für das Problem, so dass auch ich mir einen solchen Wagen leisten kann“?
Wir sind für den Fachkräftemangel genauso verantwortlich wie ich für den Umstand, dass ich mir keinen Aston Martin leisten kann.
Mir käme aber nie in den Sinn, andere oder gar die Politik dafür verantwortlich zu machen. Es gibt ein bestechend einfaches Rezept: Nehmt euch selbst an der Nase.
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Man kann die Zahl von 37 Prozent zu Rate ziehen, das ist die derzeitige Quote der arbeitslos GEMELDETEN Akademiker.
Ist doch alles vorhanden in der übersättigten Schwiiz.
Von allem vielzuviel.
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ist das Paradebeispiel dafür.
Gerade wiedermal im Spital gewesen, alle Ärzte und auch die meisten Pflegekräfte waren Ausländer.
Und viele junge würden so gerne Medizin studieren.
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ganz einfach. Die Einheimische wollen nööd für diese miserable Bedindungen schaffe.
Eine Ärztemangel ist ein Märchen. Wer will 50-60 Stunden pro Woche für 11.000 CHF oder weniger?
Schweizerische Ärzte sind dann in der Industrie und Pharma. Keine Nachtdienste usw.
Und andere Lohnbedingungen
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Man kann ein Zeichen setzen in 6 Wochen. Es ist nicht die Lösung, jedoch weiterhin jahrelang tatenlos zuzuschauen erst recht nicht. Das macht man schon am 1. Mai, wo man sich für 2 Tage empört und dann bleibt alles wieder beim alten, satt und zufrieden der Lethargie frönend. Das Parlament muss zum Handeln gezwungen werden, wenn es einen Gegenvorschlag für unnötig hält!!!
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@medicus Hell-Vetos
Wir haben 50 und mehr Stunden für
CHF 5‘000 oder sogar weniger gearbeitet ohne zu murren, zu faul dafür zu sein. Auch Ärzte und Krankenschwestern waren dies in erster Linie aus Passion und nicht des Geldes wegen sondern um Menschen zu helfen.
Wir sind eine verwöhnte teilweise arbeitsscheue Money Driven Gesellschaft geworden.
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Zum Numerus clausus: Den gibt es nicht erst seit Einführung der PFZ. Den Ärztemangel haben wir aber erst, seit wir die Schleusentore geöffnet haben.
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Gesucht wird nicht Personal, sondern ein unrealistisches Wunschpaket jung, perfekt ausgebildet, jederzeit verfügbar und möglichst billig. Wer so selektiv rekrutiert, gleichzeitig Erfahrung aussortiert und an Löhnen sowie Bedingungen spart, braucht sich über unbesetzte Stellen nicht zu wundern. Der „Mangel“ ist in vielen Fällen kein Marktproblem, sondern das Ergebnis eigener Widersprüche nur klingt das natürlich weniger bequem als die immer gleiche Klage.
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Die Classe Politique meint, wir Schweizer seien zu blöd für Medizin…
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Es gibt Länder, die haben kein Hausarztsystem, Hausmittelchen sind unbekannt und die Beratung in der Apotheke (ohne Rezept – Selbstzahler) ist unüblich: Beispielsweise bei einem starken Schnupfen geht man in den Spitalnotfall. In der Nacht, nach der Sportschau, generiert das die dreifachen Kosten – Notfall plus Nachtzuschlag. Und man wartet natürlich Stunden. Der Anspruch beim Empfang (Pflegekraft, MPA) ist, dass man sofort (!) behandelt wird. Das Gespräch beim Arzt ist dann freundlicher. Abweisen darf das Spital niemanden.
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Leider gibt es dieses Problem nicht nur bei Schnupperlehren. Auch bei der Besetzung von Lerhstellen werden übermässig hohe Anforderungen gestellt. Man lässt hier regelmässig ausser Acht, dass in handwerklichen Berufen Motivation und Fingerfertigkeit wichtiger sind als sehr gute Noten in Deutsch, Englisch, Französisch und Mathe. Wann lernen es die so gut studierten HR-Leute endlich, dass gewisse Berufe andere Anforderungen und Fähigkeiten erfordern, welche sich gerade nicht im Schulzeugnis abbilden lassen. Schnupperlehren sind auch ein Gewinn für Unternehmen, um diese zu testen.
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„Wann lernen es die so gut studierten HR-Leute endlich,… “
Ich halte nicht viel von IP und von den meisten Kommentaren erst recht nicht.
Die HR-Leute haben beim Entscheid, wer angestellt wird praktisch nichts zu sagen. Das entscheiden der zukünftige Vorgesetzter und der Vorgesetzte darüber. Die HR-Leute sind gar nicht in der Lage die fachliche Qualifikation eines Bewerbers zu beurteilen.
HR erklärt dem Kandidaten die Pensionskasse, das Ferienreglement, den Arbeitsvertrag, etc., nur administratives. Anderes habe ich nicht erlebt.
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@ Was tut HR: Und dieses selbstbewusste Halbwissen hat exakt den gleichen Duft wie die üblichen Ergüsse auf Inside Paradeplatz: viel Meinung, wenig Einblick aber Hauptsache, es klingt nach Durchblick.
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HR liebt messbare Resultate wie Intelligenztests, Zeugnisse, Diplome, Probearbeiten, … . Das gibt Sicherheit auch wenn man nicht weiss, ob das Diplom nur aus dem Laserdrucker kommt und wo auf der Welt sich die erwähnte Uni befindet, ob der Kandidat eigenhändig und ohne KI oder Kollegenhilfe die Bewerbung eingereicht hat.
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Wie oft musste ich mir schon anhören, ich sei „überqualifiziert“ für einen Job?
Eine weitere, sehr beliebte Ausrede.
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„Überqualifiziert“ heisst schlicht und einfach „zu teuer“.
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Frauen mit option auf Schwangerschaft braucht man nur wenn der Preis stimmt.
80% oder weniger sind angemessen.
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Die Firmen müssen wieder animiert werden, selbst Fachkräfte auszubilden. Seit Einführung der Personenfreizügigkeit ist die Bevölkerung um 2 Millionen angewachsen und wir haben nicht 150k Arbeitslose, sondern mindestens doppelt, wenn nicht dreimal so viele, wenn die Ausgesteuerten und Unterbeschäftigten dazu zählt. Sprich es gibt keinen Fachkräftemangel, sondern eine fahrlässige Faulheit der Firmen Fachkräfte auszubilden.
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Wenn es schon keine langfristige Firmen- und Personalpolitik gibt, dann wird eine nachhaltige Klimastrategie fokusiert
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„Niemand ist bereit in die Jungen zu investieren“??? Wieso darf ein pauschalisiernder Vorratslaferi wie Herr Presta hier seinen faktenfreien Schrott absondern? Eube Beleidigung gegenüber Lehrbetrieben und seriösem Journalismus. Wer nirgendwo mehr publiziert wird findet veei IP Asyl, dem Portal eines früheren Journalistenpreisgewinners, der zum schnöden Klicksammler degeneriert ist.
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….sagen sich die regierenden Sozialisten, denn sie hoffen, dass sie zukünftig Jeden von denen zu ihren Wählern und Parteimitgliedern zählen können.
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Auf Bundesebene haben in der Schweiz noch nie Sozialisten regiert!
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„Mögliche Manipulation erkannt“ steht bei deinem Kommentar. Was läuft jetzt neu im Überwachungsstaat IP?
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@Dumpfbacke: Auch gut so, wir brauchen nicht noch Dumpfbacken auf dieser Ebene. Es reicht, wenn sich das Lumpenproletariat mit ihren Rattenfängern in den Städten breitmacht…
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Der Fachkräftemangel ist quasi ein Hoax.
Es gibt ihn, aber selten und meistens temporär. 95% der Stellen werden so mit Bewerbungen überhäuft, dass das HR nicht damit klar kommt.
„Fachkräftemangel“ (=Hoax) ist der seit Dekaden dem Volk eingetrichterte Kampfbegriff, Brainwash über alle Medienkanäle – je häufiger gehört, desto stärker der Brainwash-Effekt. Jetzt glauben die Dummschäfchen das noch.
Es ist der Vernebelungsbegriff der Open Boarders Spinner bzw. der geschmierten Soros-PuppezInsideSwitzerland (FDP Monster wie Cassis, auch SP Jans, Fluri, Economie Suisse, strohdumme Gewerkschaften.).
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Die Schweizer Arbeitnehmer sind Lohnabzocker. Gut gemacht.
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Fachkräftemangel ist die Ausrede um mehr Ausländer zu Dumpinglöhnen zu importieren.
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Das mit den Löhnen ist eine alte Ausrede. Wo ich arbeitete, wurden vor ca. 10 Jahren, 2 Jahre keine Schweizer angestellt. Die Grenzgänger bekamen gleich gute oder noch bessere Löhne wie wir Schweizer, die schon ein paar Jahre dort arbeiteten. Das hat mit der Politik und den Gewerkschaften zu tun. Damit wir immer mehr Ausländer einführen, werden die Arbeitslosenzahlen bis zum geht nicht mehr getürkt. Das war schon in den 90ern so. Damals nicht so krass wie heute.
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Jap gerade wieder unter nem bs Fachkräftemangelvorwand nen frischen Uniabgänger aus Osten mit Master neu für 60% was üblich ist auf Abteilung eingestellt.
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@ Thalmann: Ach ja, die rührende Märchenstunde vom armen Schweizer und dem besser bezahlten Grenzgänger läuft die eigentlich schon im Abendprogramm oder noch unter Fantasy?
Klar gibt’s Einzelfälle, wo Firmen krumme Dinge drehen. Aber daraus die Regel zu machen, dass Grenzgänger systematisch mehr verdienen als Einheimische, ist ungefähr so glaubwürdig wie Einhörner auf der Payroll.
In der Realität nutzen Unternehmen eher Unterschiede aus, statt großzügig draufzulegen egal ob Pass rot oder blau. Aber die Märchenversion klingt halt empörender.
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@Grenzgänger: Grenzgänger sind schamlose Opportunisten. In der Schweiz die hohen Löhne kassieren und sonst sein Süppchen im Ausland kochen. Macht doch einmal Wehrdienst für die Schweiz, zahlt Steuern undundund hier. Dann könnt Ihr die Klappe aufreissen. Vorher nicht.
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Das ist der Grund für sogenannte Fachkräftemangel:
https://www.youtube.com/watch?v=umoDahmvC1E
Die einführung von Humanrobotor, die gar keinen Lohn kosten.
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Wenn die Nachhaltigkeitsinitiative (10 Millionen Schweiz) abgelehnt wird, so kann der angebliche Fachkräftemangel weiterhin als Ausrede gebraucht werden, um mehr Ausländer zu Dumpinglöhnen zu importieren.
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Fachmangelkräfte, Mangelkraftfächer
Kraftmangelfächer, man versteht nicht mehr worum es eigentlich geht, wenn so viele obergescheite, hoch Gelehrte und studierte Intelligenzvulkane die Grenzen überschreiten.
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Man sagt es ungern, aber es sei gesagt: Wähle klug das Weib und dein Leben wird weit günstiger sein, als ein Aston Martin.
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Wenn von den aktuell registrierten Arbeitslosen 37% Akademiker / Studienabgänger sind, schliesst Presta, dass 37% aller Akademiker / Studienabgänger arbeitslos sind …… Leute wie Presta sind Symptom für Fachkräftemangel.
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Danke, Markus Presta, Nagel auf den Kopf getroffen, die Unternehmer entlarvt, welche lieber fertig ausgebildete Fachkräfte importieren.
Darum, bei der 10 Mio. Initiative unbedingt JA stimmen!!!
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Erfrischend ehrlich!
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Es gab nie einen „echten“ Fachkräftemangel. Aber dafür viele Firmen/Organisationen, die lieber abkassieren – statt auszubilden und in den Nachwuchs zu investieren. HR-„Spezialisten“ suchen auch meistens nur Leute, die es gar nicht gibt. Lose-Lose auf ganzer Line.
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Wir erinnern uns, wie vor ca. 10 Jahren Firma Blocher & Co. in der Schweiz gegen Ausländer hetzte, aber zur gleichen Zeit in Zeitungen in Süddeutschland Stelleninserate für Jobs in der Schweiz schaltete. Darauf angesprochen schwafelte Frau Martullo-Blocher etwas von Fachkräftemangel oder so.
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Für jede vakante Stelle fehlt eine Fachkraft! Punkt. Die Bezeichnung „Fachkraft“ wird häufig akademisiert, so dass der Eindruck entsteht solche Fachkräfte sind in der Schweiz inexistent. Die Wirtschaft lügt uns etwas vor, nur um zu kostengünstigeren (ausländischen) Arbeitskräften zu gelangen.
Jeder Zugewanderte erfordert und bindet in seinem Umfeld weitere Zuwanderer (typisch dafür das Gesundheitswesen). Eine Teufelsspirale.
Das Grundproblem ist die Geldgier. Einer vernünftigen Rendite ist nichts entgegen zu halten, nicht aber der krankhaften Gewinnmaximierung zugunsten der Teppichetage.
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Die Erfahrungen der letzten Jahre mit verschiedenen Expats: Wurden trotz fehlender Landessprache von Grossunternehmen ins Land geholt, mehrere davon später entlassen. Und genau diese Leute haben dann später auf dem RAV die grössten Schwierigkeiten einen neuen Job zu finden, da das Beherrschen der lokaken Landessprache eben doch noch ein Hauptkriterium für einen Job ist. Diese Leute haben kaum in unsere Sozialsysteme einbezahlt, müssen aber dann von uns durchgefüttert werden.
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Habe selber mal Lehrlinge ausgebildet und kann jedem abraten dies zu tun. Absolute Zeitverschwendung, die haben Vorstellungen jenseits jeder normalen Arbeitsmoral, rauben einem die eigene Zeit und Nerven, da stelle ich lieber einen voll ausgebildeten Ausländer zum halben Preis ein.
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Machen wir mittlerweile auch
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Der Ort des grössten Fachkrâftemangels in einer Banana-Republik herrscht immer in der Politik, wo behauptet wird es herrsche im Arbeitsmarkt Fachkräftemangel. Da wüssten schon Socrates, Cicero and Winston Churchill.
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Da wallstreet arschlöcher auch den paradeplatz verschneit haben können unsere Kinder ausser Schneemann bauen 0 diversifizieren. Laut Anweisung der zuständigen bundesratte wäre unser duales System das geeignetste um. JEDEn zum Beruf zu verhelfen. Daher gründen wir unsere eigene Anstalt und importieren halt auch die AusbildnerINNEN . YUKUZENZELE
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Haben die Linken eigentlich schon mal erklärt, wie sie es denn finden, dass wir die Fachkräfte, die wir im Inland offenbar nicht finden, im Ausland abwerben, nachdem die dort die Ausbildung gemacht haben? Und wie sie es moralisch rechtfertigen, mit genau dem Argument, das sie bei jeder läppischen Diskussion im Inland den ach so verpönten Kapitalisten von rechts um die Ohren hauen, diese zu einem Move zu uns zu bewegen: Money!!??
Wer sagt eigentlich, dass wir diese Leute nach Annahme nicht mehr dazu motivieren könnten, hierher zu kommen? Ob wir sie reinlassen, ist ja wohl immer noch unser Ding
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Richtig beobachet.
….aber auch die 24 Stunden-Gesellschaft stünde auf dem Prüfstand. Heute gehen Jugendliche oft erst nach Mitternacht in den Ausgang. Die gesellschaftlichen Folgen für unsere Volkswirtschaft und der generellen Gesundheit fatal.
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SIE HABEN RECHT !
Ich wäre wieder für die Einführung der Polizeistunde wie früher, denn so müssten die Jungen NICHT erst nach Mitternacht in den Ausgang gehen und verschlafen zur Arbeit kommen .Auch müssten ALLE Gastronomen die Wirteprüfung bestanden haben und keinen Wildwuchs mehr und die Hygiene wäre sicher besser!
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Die neuen Schweizer Mitbewohner sind häufig Fachkräfte in der spontanen Eigentumsübertragung.
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Man sollte die Arbeitslosen Akademiker dazu zwingen einen für Sie niederen Job anzunehmen spahrt Arbeitslosengeld und der Fachkräftemangel gehört der Vergangenheit an.
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12 Jahre Ausbildung und dann Taxifahren ist auch nicht das wahre. Wer macht dann noch ein Studium?
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Spüre ich da einen Akademikerkomplex und -neid?
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Deutsche Sprache, schwere Sprache.
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Wer Rasen mähen kann, der ist bereits eine Fachkraft.
Allerdings nicht in unserem Land, denn zur Fachkraft Rasenmähen braucht es ein dreijähriges EFZ.
Man kann auch ohne EFZ Rasen mähen, allerdings nur ohne Mindestlohn LGAV. Wer macht das schon?
Die im HR nicht, denn die haben Prozesse und vorgeschriebene Pausen und Sabatticals.
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Schauen Sie sich Deloitte Tax unter der Leitung von Reto Gerber an: Weniger als 5 % der beförderten Partner waren Schweizer. Solche Unternehmen sollten wir boykottieren. Deloitte Zürich besteht mittlerweile aus einer Mischung von Briten und Deutschen.
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Weil die halt Leistung bringen und nicht Ansprüche
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Ja-Sager und Bücklinge werden eher befördert und das sind halt mal unsere Gäste.
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a) wir schulen die kinder viel zu früh ein. deshals sind die kinder (ja, kinder!) bei der suche nach der geigneten lehrstelle zu unreif. v.a. die knaben. auch bei lehrbeginn sind die meisten lernenden noch kinder (!).
b) versucht den lehrbeginn, wenn überhaupt, mind. 1 jahr hinauszuzögern. zusätzliches schuljahr, sprachaufenthalt – wird wunder wirken.
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@Manager: Genau solche Leute wie Du machen die Schweiz kaputt.
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Also den Aston Martin Vergleich finde ich äusserst treffend. 😂
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Ich habe eine extreme Lohnverzerrung in der Schweiz festgestellt. Ein Objektleiter einer grossen Überbauung in der Stadt Zürich, zuständig für die Reinigung, Verdienst ca. CHF 110`000.-. Eine lange Ausbildung muss man da nicht haben, vor allem Berufserfahrung muss man haben.
Das anderes Beispiel: Eine Person, die andere Studienleiter von Pharmazeutischen Studien leitet, in Basel bei der Pharmaindustrie. Da muss man eine 12 Jährige Ausbildung haben und viel Erfahrung: Gehalt: Ab CHF 108`000.-
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Gesucht wird nicht Personal, sondern ein unrealistisches Wunschpaket jung, perfekt ausgebildet, jederzeit verfügbar und möglichst billig. Wer so selektiv rekrutiert, gleichzeitig Erfahrung aussortiert und an Löhnen sowie Bedingungen spart, braucht sich über unbesetzte Stellen nicht zu wundern. Der „Mangel“ ist in vielen Fällen kein Marktproblem, sondern das Ergebnis eigener Widersprüche nur klingt das natürlich weniger bequem als die immer gleiche Klage.
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Es geht den Aktionären und der Chefetage nur um Gewinnmaximierung um die eigene Hosentasche zu füllen. Die unteren Chargen müssen möglichst günstig zu haben sein, damit ihr Streben aufgeht.
Den dabei entstehenden Ausschuss überlässt man schamlos dem RAV und der Allgemeinheit. Die Politik lobbyiert von diesen Leuten schaut tatenlos zu.
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Fachkräftemangel ist der Joke des Jahrhunderts. Reiner Etikettenschwindel.
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Ausländer arbeiten.
Schweizer schwätzen und trinken den ganzen Tag Kaffee.
Von einer der beiden Gruppen kann man nur eine sehr begrenzte Anzahl in einer Firma tolerieren.
Von den anderen braucht man so viele wie nur geht.
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Wenn man auf arbeit.swiss „Chemiker“ eingibt dann kommen 360 arbeitslose Chemiker, die man einstellen könnte. Früher, vor ein paar Jahren, waren es meisten so etwa 150. So viele arbeitslose Chemiker wie jetzt habe ich noch nie erlebt.
Pflegefachfrau/mann und Pflegeexperte gibt es total etwa 1000 Arbeitslose. Ich finde das etwas viel für einen so angeblich gesuchten Job.
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Komisch!
Ich bin Chemiker jedoch pensioniert.
Ich habe auf
https://www.arbeit.swiss/secoalv/de/home.html
im Suchfeld „Chemiker“ eingegeben (Copy, Paste). Von Ihnen den Ausdruck kopiert.
Ergebnis:
0 Ergebnisse gefunden
Auch wenn ich „Chemiker“ eintippe und nicht kopiere, ist das Ergebnis das Gleiche.
Die Webseite habe ich mit arbeit.swiss aufgerufen, wie in Ihrem Beitrag.
Ich habe es mit einem anderen Browser versucht. Das Ergebnis bleibt.
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Jetzt auch die Migros: Wieso? Wollen sie mehr Kunden? Wollen Sie sympathisch sein?
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Eine gute Beschreibung dafür, was in der Schweiz falsch läuft:
Niemand will mehr investieren, etwas für die Zukunft bauen.
Kein Schweizer will harte arbeit machen, schon gar nicht anderen Schweizern das eigene Handwerk lehren.
Jeder will das Einhorn für 1 Franken den Tag einstellen.
Diese Denkweise funktioniert auf verschleiss, nicht langfristig.
Die Ergebnisse sieht man schon jetzt und sie werden immer schlimmer.
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Hetze? Dieser Scheissbegriff kommt aus dem linkskaputten Thüüthschland. Alles ist Hetze. Brauchen wir hier nicht.
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Kurz zusammengefasst: Kurzfristprofit verdrängt langfristige Substanzbildung. Kennen wir aus den letzten Jahrzehnten in Wirtschaft und Politik.
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Fachkräfte-Mangel.
Seit ca. 1960. Seit 66 Jahren.
Finde den Fehler bzw. die Lüge, welche uns das Bundes-Haus seit ca. 1960 auftischt.
1.
Einer importierten Fachkraft wurde seinerzeit ca. 25 % weniger Lohn als einem Schweizer für dieselbe Arbeit bezahlt.
2.
entstand durch das Überangebot an Arbeits-Kräften auf dem Arbeits-Markt.
Beides hat zu Lohndruck gegen die Schweizer auf dem Arbeitsmarkt geführt.
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Wäre der Fachkräftemangel wirklich existent, dann würden die Arbeitgeber von selbst kommen mit einer Lohnerhöhung wenn man sich vertraglich verpflichtet die nächsten Jahre im Unternehmen zu bleiben!
Egal welche Rohstoffe oder Produkte Mangelware werden, die werden gleich auf Lager gelegt in einer Firma oder vertraglich abgesichert! aber trotz dem sogenannten Fachkräftemangel passiert das nicht!
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Fachkräftemangel ist oft nichts anderes als ein politisch korrektes Wort für Lohndumping; abgesegnet von Wirtschafs-Lobbyisten und beklatscht von der Linken. Beide wollen unbegrenzte Zuwanderung aus unterschiedlichen Motiven. Während erfahrene Fachkräfte 45+ still aus dem System gedrückt werden, werden ihre Jobs oftmals kurz darauf günstiger neu besetzt. Zufall? Sicher nicht. Der Steuerzahler zahlt doppelt: für die Verdrängten und die Wirtschaftsflüchtlinge; die Folgen einer Politik, die Probleme lieber importiert, statt sie zu lösen.
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It is not surprising that European countries hire Indians.
Indians always agree with the boss, never complain, work hard, and always do the needful.
Europe should hire many more Indians.
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Ich stelle auch nur noch Indianer an. Häuptling Warmes Täubchen hat gestern die ganze Buchhaltung übernommen.
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Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass niemand Schnupperlehrlinge mit Migrationshintergrund möchte – hier ist der Aufwand wirklich überproportional!
Die Zuwanderung befeuert die Statistiken, siehe auch Sozialhilfe, Arbeitslosigkeit, Kriminalität.
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Die Motivation Lernende auszubilden ist nicht gerade
gross, wenn diese erkennen lassen, dass sie sich nach
der Lehre um eine Stelle beim Staat bewerben.
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Vielen Dank für diese ehrlichen Ausführungen!
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Wir erleben eine Phase, in der Begriffe überstrapaziert (Fachkräftemangel, Künstliche Intelligenz, etc.) werden und Verantwortung oft verschoben wird. Gleichzeitig zeigen strukturelle Faktoren – Demografie, Verschuldung, geopolitische Spannungen – klare Grenzen für weiteres Wachstum. Die kommenden Jahre werden von Anpassung geprägt sein, und viele Narrative werden sich daran messen lassen müssen.
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„Fachkräftemangel“ definiert sich aus Unternehmersicht routinemässig als Mangel an „billigen“ Fachkräften.
So gesehen kann dann überall über Fachkräftemangel lamentiert werden und mehr Import aus dem Ausland gefordert werden. Da braucht es dann auch keine lästige inländische Ausbildung mehr.
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Dieses Geschrei um Fachkräftemangel dient genau drei Interessengruppen: Den Sozis, die noch mehr Ausländer ins Land holen wollen, um die Revolution durch Aushöhlung bewerkstelligen wollen. Den FdPlern und Wirtschaftsverbänden, um den Profit zu maximieren. Den Handwerksbuden, um ihre Preise noch mehr zu erhöhen (Automechstunde bei AMAG: 185.-; mehr, als mein Zahnarzt kostet; Gärtner von 65.- innert dreier Jahren auf 120.- gestiegen etcetcetc). Gleichzeitig kommen Bubis wie Silberschmidt aus Zöri und verlangen Rentenalter 70 oder wollen die Alterskinderrente abschaffen. Die Schweiz 2026…
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… die Grossunternehmen nicht vergessen.
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Irgendwie muss man ja KI und Roboter als intelligent verkaufen können.
Also lasst die Menschen dumm und unfähig wirken, noch besser, sie gar nicht erst mehr ausbilden. Was für ein Zufall, das wir mit der einführung von KI und der Humanroboter plötzlich nur noch unfähige Menschen haben. Ganz zufällig auch Weltweit.
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Ha! Markus Presta kann sich also einen Vorarbeiter im Garten leisten!! Der scheinbar hat genug Geld für so einen Luxus!
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Wenn wir den Bau/Seeboden mal dekontaminiert haben, oben am Zürichsee, das wo der neue Bau für das Berufsbildungszentrum hinkommen soll, ist der sog. Fachkräfte Mangel sicher gelöst. Das wär ev. in ein paar Jahren. Best case. Dann brauchts den Bau ja gar nicht mehr. Berufe ändern/zerfallen rasant u.42 Std arbeiten ist ja schon No Hit mehr! Bsp: Lehrer&Lehrerinnen. Da ist Teilzeit der absolut normale Fact. Um die diversen, Teilzeitwünsche der Bildenden (mit ihrer Vorbildsfunktion/en) zu erfüllen, muss der Stundenplan ja drum herum gebastelt werde. Also: WO GENAU LIEGT DAS PROBLEM – hier@CH?
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Würden wir 20% unserer bezahlten Berufspolitiker (studierte über Alles-Vielfaltsschwatzers) umschulen, hätten wir gleich 2 Probleme,all in one, geloest. Die vielen trocken-Schwatzer wüssten mal, wovon sie übehaupt jahrelang im Kreis gefaselt u. im sicher geheizten „Trockenen“ gesessen haben. Mit unserem Abflugsrekorden scheinen alle Fachkräfte hier im DauerUrlaub zu sein ????
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In der IT werden erfolgreiche Mitarbeiter einfach verdrängt und in die Arbeitslosigkeit entlassen.
Grund das Alter.
Und so nebenbei kontinuierliche Weiterbildung kostet, da nimmt man lieber aus dem Ausland frisches Blut Koste es dann was es wolle.
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Aston Martin schwebt am Rande der Insolvenz. Haben die immer noch Ford Motoren drin? Auch mit fehlt so einer in meiner Autosammlung britischer Autos.
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Spätestens seit 2021 weiss man, dass es viele dummtreue Schäfchen gibt, die „dem Bundesrat“ (egal ob der Berset, Leuenberger, Dreifuss oder Keller-Sutter heisst) einfach blind vertrauen und ihm hinterher trotten, no matter what.
So sei all diesen in Erinnerung gerufen, dass wir aus dieser Quelle zwei Aussagen zu hören bekamen, die nur gutmeinend als ‚fake news‘ bezeichnet werden können:
– 1992 EWR-Nein: die CH würde wirtschaftlich abstürzen…!
– 2014 PFZ: es kämen max. 8′-10’000 Personen pro Jahr!
So wählt/stimmt denn weise, wenn ihr den BR oder Beat Neins hört!
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Firmen bilden seit vielen Jahren
keine Lehrlinge mehr aus.Die
letzten 5 Jahre sind viele
Fachkräfte pensioniert worden.
War schon vor 30 Jahren bekannt.
Aber das Personalwesen schläft
immer noch,hoffe das jene Firmen
ins Ausland verlagern wegen
Fachkräfte Mangel Dummheit muss
bestraft werden !!
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Schön mal wieder einen interessanten und aussagekräftigen IP-Artikel zu lesen.
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Ich habe knapp drei Jahre Lehrlinge im Handwerk ausgebildet, inklusive Schnupperlehre. Ich habe den Bättel hingeschmissen. Der Lehrling muss soviel wie möglich selber erlernen, in der Werkstatt üben kannste knicken, ausser du machst es in der Freizeit und trägst die Materialkosten selber. Für den Betrieb kostenpflichtige Stützkurse falls es mal happert? Um Himmels Willen, das hatten wir früher auch nicht! Motivation sackt ab, Noten werden schlechter, die Lehre ist gefährdet. Geschäftsführung beklagt sich darüber und droht Lehrling mit Kündigung des Lehrvertrags. Man wundert sich…
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Ich stimme im Kern zu, aber woher kommen bitte die genannten Zahlen, hat es eine Quelle?
„Man kann die Zahl von 37 Prozent zu Rate ziehen, das ist die derzeitige Quote der arbeitslosen Akademiker/Studienabgänger.
Oder auch in meiner Branche, den Medien, beträgt die Arbeitslosenquote um die 30 Prozent, weiterhin steigend.“
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Es gibt keinen grundsätzlichen Mangel an Fachkräften. Es gibt einen Mangel an Fachkräften, die für einen Lehrlingslohn arbeiten. Dazu eine Bildungsblase, die sich über Jahrzehnte aufgepumpt hat und jetzt am Platzen ist. Höhere Bildung garantiert keineswegs mehr höheres Einkommen. Sie garantiert nicht mal mehr eine Stelle. Wer studieren will, sollte zuerst eine mindestens zweijährige praktische Lehre machen müssen. Ein Studium sollte ausschliesslich auf dem zweiten Bildungsweg möglich sein.