Dass Kita-Gruppen ins Tram gehen und lärmen, kommt immer seltener vor.
Die Zahl der Stadtzürcher Kita-Kinder steigt nämlich nicht wie allgemein erwartet. Sondern sie geht zurück.
Gemäss Report Kinderbetreuung zum dritten Mal in Folge.
Umgekehrt das Geld, das der Steuerzahler für die Betreuung der Kleinsten in den staatlichen Kleinkinder-Stätten aufwirft.
Dabei werden Haushalte subventioniert mit einem steuerbaren Gesamteinkommen von über 120’000 Franken.
Dort hat sich die Kita-Unterstützung seit 2015 fast verfünffacht.
120’000 Franken steuerbares Gesamteinkommen entsprechen in der Stadt einem Bruttoeinkommen von etwa 160’000 Franken.
Keine andere Einkommensklasse hat sich in Sachen Subventionen dermassen entwickelt. Geht man von den 160’000 Franken brutto aus, kommt man auf einen Monatslohn von über 13’000 Franken.
Die „Hilfsbedürftigen“ können sich bei der rotgrünen Stadtregierung bedanken.
Der Anstieg habe mehrere Gründe, schreibt das Sozialdepartement auf Anfrage. Die Einkommen in der Stadt Zürich seien unter anderem aufgrund von Teuerung und Gentrifizierung gestiegen.
Also der Aufwertung einst verarmter Quartieren zu neuen Vorzeige-Siedlungen.
Auf die Frage, wie viele Haushalte mit einem steuerbaren Gesamteinkommen ab 140’000 Franken in den Genuss von Subventionen geraten, wollte man nicht antworten.
Die Aufschlüsselung sei „leider“ nicht möglich.
Seltsam: Die Aufschlüsselung in den Kategorien 20’000, 40’000, 60’000 Franken und so weiter klappte problemlos.
Fast 100 Millionen Franken bezahlt die Stadt an die Kinderbetreuung – pro Jahr. Am besten lässt sich die Kostenentwicklung mit dem Jahr vor Corona vergleichen (2019).
Gegenüber 2025 besuchten damals 4 Prozent weniger Kiddies die Tagesstätten. Die Kosten stiegen aber seither um 11,5 Prozent, nämlich 10 Millionen Franken.

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Sinkt die Geburtenrate, sinkt automatisch auch die Anzahl Kita-Kinder.
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Und was ist mit dem massenweise importierten Familiennachzug? Der sollte doch die heimischen Kita-Verluste wieder kompensieren?
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diese Subventionen auch noch rückwirkend einfordern?
90% der Schweizer Bevölkerung hängt direkt oder indirekt von staatlichen Subventionen ab.
eine nicht abschliessende Aufzählung:
– Landwirtschaft – Kita – Sozialhilfe – Ergänzungsleistungen – Heimkosten – Schulbildung – Uni Studium – Prämienvergünstigungen – Steuerabzüge für fast alles – öffentlicher Verkehr – Gesundheitskosten – Steuervergünstigungen für erneuerbare Energien und Elektromobilität etc etc etc etc. Dann noch die ganzen staatlichen Bullshit Jobs und Beschäftigungen in geschützten Werkstätten. Und so weiter.
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Natürlich sollen aus Sicht der SP-Politiker auch Topverdiener in den Genuss von Subventionen und Unterstützungsgelder kommen. Sonst würden sie ja leer ausgehen.
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Die Angestellten der Städtischen Kitas sind die neuen CS Banker.
Es fehlen Kita Kinder?
Dann machen wir doch das, was wir so erfolgreich mit den Fachräften gemacht haben. Wir importieren diese.
Weil, es hat sich bewährt.
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Die Grünen und Roten sind ja meistens nicht arm. Die Kaderjobs beim Staat sind gut bezahlt. Darum werden auch Einkommensgrenzen bei Genossenschaftswohnungen so ausgestaltet, dass der “gentrifizierte” Grüne und der Gewerkschaftsfunktionär bleiben dürfen.
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Muss auch schauen, dass ich mehr Subventionen erhalte. Wer den Staat nicht ausnimmt ist heutzutage ein Idiot.
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Sorry aber mit 160k brutto kratzt man heutzutage am Existenzminimum. Daher sind die Zuschüsse nicht nur gern gesehen, sondern existenziell notwendig.