Es brennt überall im Gesundheitswesen des Wirtschaftskantons der Schweiz, nicht nur in dessen Unispital.
Jüngstes Beispiel: In der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK) stirbt vor ein paar Monaten eine Bewohnerin auf grauenvolle Art und Weise.
Während des Nachtessens erstickt sie. Niemand hilft ihr.
Die ihr zugeteilte Pflegerin hatte zuvor den Tisch verlassen. Das berichtet ein Angehöriger diesem Medium.
Ehemalige Mitarbeiter der PUK schreiben auf der Bewertungsplattform Kununu von einer katastrophalen Arbeitsatmosphäre:
„Schlechter geht nicht … Mund halten.“ „Nur Geld- und Zeitdruck.“ „Es sind alle gegen alle. Stationen schieben sich die Patienten gegenseitig ab.“

Es handelt sich um Eindrücke seit Januar 2026.
Eine Pflegerin berichtet, dass sie alleine auf der Akut-Station gearbeitet habe. Und mit Blick auf die obersten Verantwortlichen schreibt eine:
„Es interessiert keinen von der Teppichetage, wie es an der Front läuft. Hauptsache Betten besetzen.“
Die Stimmung schlägt sich auch auf die Patienten nieder. Ein Qualitätsbericht zeigt: Die Zufriedenheit zwischen 2019 und 2022 sinkt in allen Kategorien.
Wie sich die Alten in der Klinik fühlen, dazu fehlen jüngste Angaben.
„In der Alterspsychiatrie wurde die Befragung 2023 eingestellt“, heisst es, „da bei älteren Patientinnen und Patienten (…) die Erhebung zuverlässiger und validierbarer Daten zur Zufriedenheit erschwert ist.“
Damit stellt sich die Klinik gegen die Wissenschaft. Auch bei Demenzkranken kann man natürlich das allgemeine Wohlbefinden herausfinden. Man muss es nur wollen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Erster 😎
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Häsch en Knall?
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Wann endlich verschonen Sie uns mit Ihren Pseudo-Weisheiten???
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Beim PUK ist man sowieso schlecht aufgehoben, wenn überhaupt. Den das Personal ist vor allem mit den akuten und von der Security überwachten “Patienten” beschäftigt, die soeben bei der Polizei waren. Wissen sie, unsere Gefängnisse sind ja überlastet.
Oh, und am Tisch wird nur kontrolliert, ob die Medikamente eingenommen wurden. Dann verschwindet die Pflegerin schnell wieder.
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Wow. Physisch Instabile ins Gefängnis? Aber gell, so ein bisschen Ausländerhetze bringt man immer unter, nödwahr?
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Das wird der Fachkräftemangel sein.
Ich meine nicht den an der Basis.
Ich meine die weiter oben, in der Teppichetage, wo es an Kandidatinnen aus der Politik nie mangelt.
Hauptsache, eine schwarze Null sitzt auf dem Bürostuhl.
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ja, ich frage mich aber auch, wer die unteren Fachkräfte einstellt …
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Wer halb Deutschland aufnimmt, hilft nicht Deutschland. Der wird selber zu Deutschland.
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stimmt Scholli,
wir hätten lieber den gesamten Kosovo aufnehmen sollen,
um alle deutschen Karren teuer zu verkaufen!
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Aha Scholli, hast Du dazu genauere Daten? Im übrigen sind mir die Deutsche deutlich lieber als die ganzen Albaner, Syrer und Afghanen, die im übrigen zahlenmässig massiv aufgeholt haben.
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Deutsche Ärtze arbeiten nicht um das wohl der Patienten sondern für die Pharmas und für sich selbst. Luegge Losse Handle: Deutsche kommen in die Schweiz um sich zu bereichen – das sieht und hört man, wenn man die Stadt durchquert.
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.. eine absolute Nullnummer zu sein, denn ca. 340k von 83.4 Mio. ist rund 0.4% und nicht 50%.
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Für mich gibt es nichts Neues. Überall in der Schweiz gibt es wiederkehrende Probleme, in allen Med.-Chir. Zentren. Logik, Finanzen und Profit haben den menschlichen Aspekt vollständig ersetzt.
Aber auch die Med.-Chir. Zentren geben den Inhalt der Dysfunktions-Gutachten nie preis, außer in sehr seltenen Fällen (wie dem USZ kürzlich).
Seit Jahrzehnten ist alles verborgen. Und die Art und Weise, wie einige Experten (in vertraulichen Besprechungen) über Menschen sprechen, ist einfach schrecklich. Nihil sumus.
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Richtig!
Und dabei Vergessen sie, das sie auch einmal zu diesen Menschen gehören werden über die sie Sprechen.
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Auch den C-Tanz hat das Bli brav mitgemacht, hat, obzwar vom Fach, die Hysterie nicht durchschaut.
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Als ich während C dort einen Auftrag erledigen sollte, wurde mir von einem Deutschen frech und von oben herab beschieden: „Ah, Sie sind so einer – !“ Ich habe den Auftrag dann abgelehnt.
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mein Reden seit Zeiten:
Nicht vor dem Schlafen gehen noch mal futtern.
Das weiss doch jedes Kind. Schweizer wohl nicht?
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Niveau, hörst du mich?
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Erstaunt mich nicht. Die „Psych. Dienste“ entwickeln sich immer mehr zu gewissenlosen Molochen wie damals in der Sowjetunion. Es geht schon fast ins vorsätzliche Verbrecherische… Ich habe einmal einen Klienten anwaltlich vertreten, den man ungerechtfertigt über 24 fixiert hatte (hatte am Schluss sogar Hämatome). Hat den Staat 31’000.- und die verantwortliche Germanenärztin den Job und damit den Aufenthalt in der Schweiz gekostet.
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Einverstanden.
Fahrlässige Tötung steht im Raum. Die Staatsanwaltschaft untersucht…
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Antwort an @Konsul: Die Staatsanwaltschaft untersucht… Absolut aber wie lange ?
Das Problem in der Schweiz ist immer noch dasselbe. Das medizinische Personal wird systematisch geschützt und Patienten, die misshandelt wurden, werden systematisch verunglimpft.
Dann gibt es immer die Gegen-Gutachten, die dem Gutachten folgen. Und so weiter, fast ohne Ende. In der Zwischenzeit, was passiert mit den geschädigten Patienten ? Absolut nichts. Nur die Augen zum Weinen (wenn man nicht tot ist).
In der Schweiz ist es allen egal.
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Überbezahlter Kader-Affen-Beamten-Müll.
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Das ist leider der Preis den man für die Individualisierung unserer Gesellschaft zahlen muss. Wenn die familiären Sozialstrukturen immer mehr verschwinden, werden wir immer mehr von staatlich organisierten Strukturen (Pflege, Kinderbetreung etc.) abhängig werden, dessen wirklichen Kosten wir aber nicht bereit sind zu zahlen. Aber die Mehrheit will es so, siehe z.B. Annahme der Individualbesteuerung, wo man jetzt die Einverdienerhaushalte bestraft.
Trotz grosser Zuwanderung bleibt das Problem. Also ist eine Begrenzung der Zuwanderung sicher nicht ein Problem, sondern vermutlich die Lösung.
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Menschen einfach sterben lassen gehört heute zum staatlichen Gesundheitswesen. Dem Personal sind Patienten nur noch lästig. Wäre dies nicht unterlassene Hilfeleistung oder fahrlässige Tötung?
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Ja das ist fahrlässige Tötung .
Ich bin der Bruder.
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Der gleiche Vorfall ereignete sich bei der Patientin im Jahre 2023. In der gleichen Abteilung. Man spricht von einem Bolusgeschehen. Damals wurde die Patientin gerettet durch das schnelle Eingreifen des Medizinalpersonals. Demnach war man VORGEWARNT.
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Und wo ist Rickli ??
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(T-)Rickli ist dort wo auch alle Politiker bei so Fälle sind: untergetaucht!
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Bei einer 10 Millionenschweiz, werden solche Meldungen zum Alltag gehören. Wahrscheinlich wird man sogar gezwungen sein in den Alters- und Pflegeheimen, den ‚Day of the Pillow‘ einzuführen.
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Schön, dass dir Luki hier einen Therapieplatz zum Umgang mit deinen Unsicherheiten bietet.
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Diese virtuelle Selbsthilfegruppe wurde von ihrer Krankenkasse ins Leben gerufen.
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Regierende dafür sorgen, dass die Menschen nicht zu alt werden.
Bundesrat und Parlament sind froh, wenn das Volk nicht zu alt wird damit sie für die 13.te-AHV-Rente nicht noch die „Mehrwertsteuer“ (Minderwert) erhöhen müssen.
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Dickes Konto, robuste Gesundheit, schöne Wohnung und eine liebe Ehefrau, dann ist die Schweiz ein Paradis.
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Mit diesen Atributen ist es überall schön!