Farmy prägte mit seinen grünen Lkw-Flitzern das Zürcher Stadtbild. Heute fährt keiner mehr durch die City. Auch nicht nächste Woche.
Denn Farmy ist zu. Geschlossen. Pleite.
Das hat der Verwaltungsrat des Bio-Startups mit den vielen Lobeshymnen und Hurra-Nachrichten soeben beschlossen.
Die Verantwortlichen geben den veränderten „wirtschaftlichen Rahmenbedingungen“ die Schuld; die „erfolgten Restrukturierungsmassnahmen“ hätten „nicht zur gewünschten nachhaltigen Sanierung von Farmy geführt“.
Weshalb „der Verwaltungsrat heute beschlossen hat, die Bilanz für das Unternehmen zu deponieren und den Betrieb einzustellen“.
Ende. Aus. Vorbei.
Fulminanter geht fast nicht. Die lauten Töne von einer Hochzeit im Himmel zwischen Pico und Farmy, die sich 2025 unter Führung von Pico-Chef Thomas Zimmermann zusammengetan hatten, entpuppen sich als leere Show.

Mittendrin steckt auch das neue Mitglied des SBB-Verwaltungsrats, Dominique Locher.
Locher ist Mister Farmy, er machte die Klitsche zum Medienhype, ihm vertrauten unzählige Kleininvestoren ihr sauer verdientes Erspartes an.
Denn Locher, der war wer. Er hatte den Ruf, Digitales und Food zur neuen Erfolgsformel zu verschweissen.

Bei der Migros soll der Romand Le Shop gross gemacht haben, geht die Legende um. So hiess das Online-Shopping des Orangen Riesen, bis es als migros.ch in den Konzern integriert wurde.
Locher, ein Serial Entrepreneur, hatte der 2014 gegründeten Zürcher Farmy mit seinem finanziellen und personellen Einstieg im 2020 frischen Schub gegeben.
Locher trat in den VR ein. Mit ihm an Bord wollten die operativen Farmy-Boys mit kurzen Wegen, Nice-Look und gesunden Esswaren die Herzen der urbanen Kundschaft erobern.

Finanziell hielt der Schnauf von 2020 nicht lange an. Bereits 2023 benötigte die Farmy frisches Geld. Es kam zu einem Crowdfunding.
Insgesamt holten sich Locher und Co. über 10 Millionen für den weiteren Ausbau, Locher übernahm jetzt das VR-Präsidium bei der Farmy.
Vor einem Jahr meldeten er und seine Leute dann der dumm aus der Wäsche schauenden Kleinaktionären: Sorry du, hat leider nicht geklappt, dein Geld geht flöten.
Doch don’t worry, die Farmy-Reise geht weiter. Jetzt einfach unter Pico.
Locher übernahm das Präsidium der um die erworbene Farmy vergrösserte Pico-Gruppe, Zimmermann, der Pico-Lenker, wurde ihr operativer Steuermann.
Mit an Bord war auch Ruedi Noser, das Zürcher FDP-Urgestein. Der hatte früh in Farmy investiert.
Das Agro-Startup aus der Limmatstadt mache „online alles richtig und besticht durch eine unschlagbare Logistik“, so der Unternehmer vor 9 Jahren, der damals frisch für Zürich im Ständerat sass.
Pico musste 2025 für Farmy gerade noch symbolische 100’000 Franken auf den Tisch blättern. Alle Farmy-Kleinaktionäre sahen ihren Einsatz verloren, die Pico-Chefs übernahmen das Ruder.
Nur um jetzt den Laden dichtzumachen. Nach einem Jahr. Not so Brave New Schweiz.
Locher kümmerts wenig. Er war nach dem Knall von 2025 bei der Farmy wohl eh schon am Halb-Abrauschen. Auf LinkedIn inszeniert er jedenfalls sein frisches SBB-Mandat als „part of a desire to contribute to society„.

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Go woke. Go broke.
Alte thailändische Weisheit.
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Hey Loomit, was läuft so in Schwamendingen?
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wurde doch die Schlagzeile exakt umgekehrt aufgezogen?
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Ein „Klassiker“. Abgesehen vom fragwürdigen Konzept von Farmy, wie sollte das tatsächlich je gewinnbringend funktionieren, sind diese Typen wie Dominique Locher, die von Posten zu Posten springen, um sich wichtig zu tun und die Welt erklären, ohne dezidierten Fähigkeitsausweis und fehlender Selbstreflexion. Wenn etwas zufällig klappt schreiben es sich solche auf die Krone und wenn es schief läuft sind alle anderen schuld. Profiteure par excellence, die mitverantwortlich an solchen Katastrophen sind und zur Rechenschaft gezogen werden müssten,vielleicht würde n solche dann zurückhaltender sein
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Sind das jetzt nicht diese gut steuerzahlenden, innovativen Unternehmer und Leistungsträger, von denen man hier immer lesen muss, wenn es um Linkenbashing geht?
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Eher Nullnummer unser Mörgeli!
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Gletscher-Nosi, der mit dem Glättli tanzt.
Auch so ein FDPler der besser bei den Grünen in eine WG eingezogen wäre.
Die FDP verfault wie das Biogedöns in den Biotonnen.
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Lustigerweise fand ich den Noser einer der sympathischeren, weil er ein IT-Unternehmer ist und die mag ich mehr als die FDP Bwler/Juristen.
Wo tanzt er mit den Grünen/Glättli genau? Das habe ich nie gewusst
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@ZüriTimes
Weil der Noser bei der Gletscher-Initiative mit einem JA voll ins Zeug gelegen ist . Die Initiative wurde bekanntlich angenommen und Noser legte zusammen mit dem Glättli ein Freudentänzchen aufs Eis. Richtig süss.
Sobald einer in der FDP ein Geschäft zu wittern glaubt, weht die Fahne in Richtung Geld. So ist das meistens, sonst hätten die nicht die MEI beerdigt und weibeln weiter gegen die Nachhaltigkeitsinitiative was das Zeug her gibt.
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@ Zurich Times – Noser hat bestimmt nur im Gegenschäft mitgemacht, weil er Software liefern konnte, die in Billiglohn-Ländern gecodet wurde.
Als Nationalrat hat er alle Schwellen abgelaufen mit seinen Schuhen und die Ämter angetrieben, zu digitalisieren. Jedoch kam es laufend zu Flops. Was zu neuen Aufträgen führte.
Geschäftsmodell: Perpetuum mobile.
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Passt.
Zugsausfälle, Verspätungen, Sicherheitsprobleme an BHF usw..
Die SBB benötigen dringend zusätzliche Kompetenzen.
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Geben die SBB das Geld nicht aus, dann erhalten sie weniger im näxten Jahr; also immer schön reinbuttern.
Die SBB ist sowas von unsympatisch.
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viel nützliches haben die Schweizer von ihren Vorfahren aber auch nicht gelernt?
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Locher der Lacher, Lacher der Locher (SIX) und Loser der Loser (Tagi)
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Immer das gleiche Spiel! Ein Start Up Farmy. Zuerst wird das Blaue vom Himmel versprochen. Und Kleininvestoren geben Geld. Dabei wird vergessen dass von 10 Start Ups 9 scheitern.
Der Gründer ist weg und das Geld ist weg. Einmal mehr wie so oft!
Nochmal zum Mitschreiben.
Kein Geld in Start Ups investieren. Viel zu gefährlich!!!
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Hör auf damit, Viktörli.
Wir brauchen Investörli (das Wort ‚Investor‘ tönt etwas zu stark an ‚Finanz-Dummkopf‘), welche bereit sind ihr Geld zu versenken.
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Der Detailhändler Locher ist mit Farmy gescheitert. Jetzt zieht er
weiter zur tollen SBB.
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Willkommen, Locker!
Qui mox morientur, salutem mittunt.
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Das letzte Crowdfunding von Farmy war ein Scam der Extraklasse – zu dem Zeitpunkt war bereits klar, dass es nicht reichen würde. Bzw versandete das Geld in irgendwelchen Taschen. Müsste eigentlich von der Staatsanwalt untersucht werden. Aber in Sachen Wirtschaftskriminalität ist unsere Justiz auf beiden Augen blind.
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Bei diesen Preisen von Farmy konnte ich mir das Biogemüse einzeln von mehreren Bauernhöfen mit Uber abholen lassen.
Das sowas wie es Farmy war, nicht funktioniert, weiss wohl jeder Nicht-Vegetarier/Veganer.
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@Huwyler
Sie haben recht, dass war eine arglistige Täuschung der Kunden und Kleinaktionären. Man hat offenbar noch Zeit gebraucht um Geld umzuschichten. Wahrscheinlich hat Pico nun die noch verwertbaren Assets übernommen, so gibt es für die Kleinaktionäre und andere Gläubiger im Konkursverfahren nichts mehr zu holen.
Aus eigener Erfahrung, weiss ich das die Staatsanwaltschaft, bei Verdacht auf Wirtschaftskriminalität nicht ermittelt, selbst wenn Bilanzfälschung klar nachweisbar ist.
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… und zusätzlich noch blind auf allen Hühneraugen.
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Die Träumer haben wieder eine Firma versenkt! Jetzt setzt man sich wie üblich ab. Die einen zur SBB, da darf der Steuerzahler dann das Honorar von diesen Leuten bezahlen. Und wenn der nächste Schaden verursacht wurde, geht das gleiche Spiel weiter… Diese Leuten tauchen immer wieder an einem anderen Ort auf. Anstand und Moral? Fehlanzeige!
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Na ja, selber wahrscheinlich nie was auf die Beine gestellt aber hier gross rumproleten.
Unternehmertum heisst Risiko, und eben auch mal Bankrott. Aber besser so als die ewigbesserwissenden Sesselfurzer.
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swissair.
die sbb sind ohne milliarden schon längst platt.
mit ex-farmy sowieso.
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Gemäss Handelsregister ist der Selbstdarsteller und selbst ernannte „serial entrepreneur“ Dominique Locher Verwaltungsrat-Präsident von Farmy AG und von der Pico Lebensmittel AG, beide an der gleichen Adresse in Zürich eingetragen. Beide Firmen gehen nun in Konkurs.
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Schade. Die Produkte waren gut.
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Das ist Marktwirtschaft. Jedes Start-Up weiss, dass seine Chancen zum nachhaltigen Überleben gering sind. Aber wer nichts wagt, gewinnt auch nichts. Aber wer jegliches Risiko im Leben vermeidet langweilt sich krank.
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Farmy wurde 2014 gegründet. Wie lange ist für Sie eine Kleinfirma ein Start-up? 1, 3, 5 oder 10 Jahre?
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@Beraterin
Ihre frommen Sprüche in Ehren! Wenn ein neues Start Up aufgeht dann investieren sie doch.
Wen das Geld weg ist werden sie auch krank!
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Beraterin, ich mach jetzt ein tolles Start-Up: Nahverkehr mit Luftballons, Geldgeber fliegen gratis. Suche Kapital. Bitte bei mir vorbeibringen. Ich warte auf Sie, äh, Ihr Geld. Dann starte ich.
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Immerhin kommen die Kleinaktionäre noch in den Genuss eines tollen Konzerts, mit all dem Geld das nun flöten geht.
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Die Grossverteiler lassen das Defizitgeschäft mit Hauslieferungen kalt lächelnd durch die Gesamtheit der Verbraucher finanzieren.
Farmy hat es eben „gelupft“, weil die Aktiengesellschaft zuwenig Geld zum Verschleudern hatte.
Alle, auch Farmy, haben einen Mindest-Einkaufspreis oder Zuschläge. Aber alles zusammen reicht nicht, um diesen Bestellhandel finanziell abzusichern.
Da geht es nur noch darum, mit der Digitalisierung zum Schein mitzumachen und den Futterneid auszuleben. Das ist jedoch sehr kostspielig, weil Kommissionieren, Lieferung und Fahrer einfach viel teurer sind.
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Meiner Meinung nach hatte Farmy zu keinem Zeitpunkt eine zukunftsfähige Strategie. Unter den heutigen Marktbedingungen erst recht nicht.
Interessant wäre aber die Abgrenzung zwischen Pico und Farmy zu kennen. Die bisher bekannten Umstände, personell und faktisch, kommen mir sehr windig vor.
Ich würde IP empfehlen, dran zu bleiben.
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Farmy wurde bei der Expansion und Finanzierung von Walder Wyss Rechtsanwälte beraten und mittels der Cryptoplattform Aktionariat vin Luzius Meisser wollte man rwsch viel Geld reinholen. Beide Provider zusammen sind eine tödliche Kombination. Immer viel heisse Luft. Ein Warnsignal um bei solchen Cases immer genau hinzuschauen.
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Bei Noser hätte man laut „No Sir! No Sir!“ rufen sollen!
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Grün und Bio war gestern. Heute istder Realimus.
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Im Fokus steht der Einzelne.
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Warum soll man saure, kleine und beginnend faule Bio-Äpfel essen?
Weg mit dem Bio Zeug, der Umwelt, Bauern und Kunden zuliebe.
Da gibts nichts mehr zu ernten, ohne Chemie. Die Fruchtbäume gehen nur kaput.
Nicht mal für Vögel bleibt was übrig.
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Absolut nichts begriffen.
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Schade für den Schweizer Online-Markt. Gerade regionale Produzenten und hochwertige Bio-Produkte waren für viele Kunden wichtig.
Wer nach Alternativen sucht: meat4you.ch bietet weiterhin viele spezielle Bio-Produkte und Produkte von Schweizer Produzenten an, die man sonst nicht überall findet.
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Locher und Noser sind die geborenen „Blender“. Von Rückgrat keine Spur…
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Blender vor Spender.
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For myself.
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Da geht doch der linken Stadt Zürich wieder ein guter Steuerzahler weg. Mit Lastenvelos und grünen Wägelchen auf Velorouten verdient man eben keine Steuereinnahmen
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Wären die Waren mit einer Heizung auf vier Rädern ausgefahren worden, sähe das natürlich ganz anders aus, Rocco.
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Warum diese grosse Schadenfreude, wenn innovative, sinnvolle und wohlwollende Startups zugrunde gehen??
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Es gibt keine Schadenfreude, aber ein Bio-Onlineshop zum Fliegen zu bringen ist aufgrund der Peise gar nicht möglich. Es verdienen nicht alle Angestellten 10 Tausend Franken im Monat.
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Schade. Ihr Unternehmer-Mut wurde nicht belohnt.
Schadenfreude ist hier völlig deplaziert und zeugt von einer armseeligen Gesinnung einiger Schreiberlinge.
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…grünen LKW-Flitzer in der Stadt sowieso bald verbieten!
Rollschuhfahrer mit Rucksack werden zukünftig vielleicht noch zugelassen werden.
Und Sie wissen ja wahrscheinlich das nach der CO2-Besteuerung die Linken und Grünen schon bald auch zu einer zusätzlichen Sauerstoffbesteuerung mit Zwangs-Maskenzählgerät und Rationierung pro Nase übergehen werden.
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Die CO2-Besteuerung ist wichtig, sonst haben wir irgendwann Mitte Mai mehr als 10°C und dann müssen unsere Eisbären einen fürchterlichen Tod erleiden…
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Wieso ist man ein Looser, wenn man etwas wagt und es nicht klappt? Typisches kleingeistiges denken von jemandem, dessen Hauptjob das kritisieren von anderen ist.
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Mir wurde der Businessplan in 2023 als ‘grossartige Investment-Opportunität’ unter der Nase geschoben. Wer den Plan gelesen hat und trotzdem investiert hat, war selber Schuld. Kein Mitleid.
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Dank solchen „Helden“ wird jetzt alles Gut bei der SBB.
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Da geht noch mehr: Nach den Quotenfrauen jetzt die Quotenpleitiers-innen. Die FDP macht auch hier mit, garantiert.
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peter, Quotenpleitierinnen gab es bisher eben nicht, weil es bisher nur eine Quote gab: Keine Frauen.
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Kein Problem, die Konkursmasse kann man kompostieren. Nur die Gläubiger gehen leer aus.
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Nein, die Gläubiger werden natürlich aus der Konkursmasse bedient, die einzigen die leer ausgehen sind natürlich die Aktionäre (Eigentümer)
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Irgendwie beschleicht mich der Verdacht, dass Leute, die bei den SBB angestellt sind, die Realitäten in der Privatwirtschaft ganz anders wahrnehmen.
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Er hat Arbeitsplätze geschaffen Pleiten passieren bringt unserer Gesellschaft 10x mehr als die ganzen Staatsangestellten Soz Bezieher etc etc er ist Risiken eingegangen wenn das nicht honoriert wird wird die Schweiz bald wie Deutschland!
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Der gescheiterte Locher sitzt ja im Verwaltungsrat von Pico Lebensmittel AG – und zwar als Präsident. Dies hatte er damals bereits in hohen Tönen allen Minderheitsaktionären verkündet. Damals, als die all ihr Geld verloren hatten! Ich hab immer gerne bei Farmy eingekauft und nicht zu wenig! Aber ein solches Ansinnen kann ich nicht unterstützen! Null Verantwortungsübernahme! im Gegenteil! Sichals grosser Retter aufspielen für Mitarbeiter und Lieferanten und sich in den VR von Pico wählen lassen. Klar, dass die guten alten Kunden, die ihr investiertes Geld verloren haben, das nicht unterstützten
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Tja, wenn das Pricing geldgierige Typen übernehmen, die selber Pestizidfrass geniessen, funzt das halt nicht. Alte Investorenregel: man muss hinter dem Produkt stehen. Und waren da nicht auch zwei neureiche Russen im VR? Hah. Plus kleine Story nebenbei: am Weihnachtsmarkt wurden nicht-bio Produkte überteuert verkauft. Assi. Zum Glück bin ich nicht auf die SBB angewiesen!
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LeShop piff aus allen Löchern inkl. dem verzögerten Relaunch des Shops, der Unmengen an Geld kostete, als Locher & sein COO von der Migros ersetzt wurden. Wirklich profitabel war LeShop nie.
Erst als Migros das Ruder übernahm, gings aufwärts.
Warum also gerade er Farmy helfen sollte, verstand ich nie…
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Farmy hat ins Gras gebissen – Locher lacht sich ins Fäustchen.
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Der Konkurs von Farmy ist das perfekte Fallbeispiel für die Diskrepanz zwischen politischem Idealismus und ökonomischer Realität: Farmy war das Aushängeschild für die ideologisierte urbane Schicht, die gerne bio, regional und nachhaltig konsumiert.
Man wählt links-grün, fordert strengere Umweltregeln und faire Löhne, aber wenn der Apfel beim Online-Hofladen das Dreifache vom Migros-Apfel kostet, werden die eigenen Grundsätze über Bord geworfen.
So wie man das das auch beim Verkehr macht: Ein Auto ist schlecht, ausser man fährt damit in die Berge oder als zum Camping.
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Fliegen ist schlecht – ausser es geht zum Digital-Detox nach Bali.
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Blödsinn, Beat. Ich kann gerne bio, regional und nachhaltig konsumieren, ohne je bei Farmy bestellt zu haben.
Schön auch, wie du den Klassiker-Strohmann vom „Auto ist schlecht“ bringst. Sagt einfach gar keiner deiner imaginierten „ideologisierten urbanen Schicht“. Sie sagt vielleicht, es ist sinnvoll, wenn ich zu viert mit Campingausrüstung in einer shared mobility-Lösung unterwegs bin.
In einem hast du allerdings recht: Es wäre für mich tatsächlich einfacher, wenn ich gar keine eigenen Grundsätze hätte, die ich deiner Meinung nach über Bord werfen müsste.
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Richtig, bei uns in Bern haben wir das Kita-System Kibon, das wurde damals eingeführt. Ein Sozialarbeiter aus Bern erklärte wie Geil das ist, keine Wartezeiten mehr. Als ich bemerkte das die Kita dann nicht mehr ausgelasstet ist, wurde kurz gesagt es stimme nicht und ich soll still sein. Die Kita-Leiterin (ehemalige Lehrerin) erklärte das die Eltern die fairen Löhne, das ökologische essen etc. als Mehrwert schon bezahlen werden. Ein halbes Jahr nach der groseen Preiserhöhung war die Lehrerin weg, die Kita von einer anderen übernommen worden, von ehemals 3 Gruppen gab es noch 2 Gruppen.
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Ja, ja eben, der Locher ist ein ganz grosser „Locher“ und Farmy-Versenker! Das kann noch heiter werden bei den SBB, mit einem solchen Poster-Boy, der Nix-ist und Nix-kann…
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Kurzweilig, informativ das Video mit dem Titel Peter’s Principle. Ein Kurzfilm 5:18 von Jim Lacey und Kathrin Albers von 2018. Vielen wohl noch ein Begriff das Peter Prinzip? Erklärt so Manches ;-).
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Kritisch ist vor allem, dass ein SBB-Verwaltungsratsmitglied zwingend vom Bundesrat gewählt werden muss.
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Was genau ist daran kritisch?
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Kritisch sind die fehlende Unabhängigkeit und politische Einflussnahme. Parteipolitische Interessen könnten wichtiger werden als Fachkompetenz, was die Professionalität des SBB-Verwaltungsrats schwächen kann. Auch kann Herr Locher keine grossen unternehmerischen Erfolge vorweisen, im Gegenteil Verwaltungsrechtler Mörgeli.
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🍑🍒🍏🍅🍊🥦🥬
Eine weitere, solide Story für’s dicke „CH24h S.O.S Notfall-Replay“ Handbuch. Der Schrot-Bio-Apfelschuss ging voll in die Breite, in die vielen Apfelmusbüchsen der gesunden Aktionäre. Aber mit soviel Microplastic im CH Boden und den schon seit Jahren gemessenen, landesweiten Koks etc Rückständen in unseren Abwässern, ist der nette Bio-Flieger halt schon wieder gegrounded. Wie damals unsere Swissair@XXL VRs.
Falsche Böden, falsche Annahmen, falsch gerechnet. Bio-Landung.
Als einfacher Angestellter muss ich bei Bewerbungen Referenzen angeben und alles wird geprüft. Bei so hohen Posten bekommt man den Job selbst wenn jeder in der Zeitung lesen kann was für ein Versager man ist. Das ist ja schlimmer als Sizilien.
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Locher ist ein Schwätzer aus dem Nestlé Dunstkreis. Ein Schelm, wer da Parallelen sieht.
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Mehl, Mineralwasser, Milch, Zucker, etc. viele Lebensmittel haben geringe Kilopreise. Normalerweise übernimmt der Endkunde die Endlogistik mit seinem Besuch im Laden. Solche Produkte können in Haushaltsmengen nicht kostendeckend geliefert werden. Unmöglich! Andere Lebensmittel sind auf auf Kühlung angewiesen. Das alles kann niemals aufgehen! Die „Grossen“ subventionieren den Lebensmittel-Onlinehandel über ihre Marketing-Budgets. Das wird sich aber niemals rechnen! Würden den Kunden die tatsächlichen Lieferkosten in Rechnung gestellt, blieben nicht viele Kunden übrig! So einfach ist das!
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Ich streamline meinen cash flow und kauf im Ausland ein
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Und wir haben diese Art von Geschäften immer dem Balkan zugeschrieben –
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Sehr schade. Farmy hatte ein tolles alternatives Angebot zu den beiden grossen Playern. Besonders bei frischem Gemüse war der Unterschied merklich spürbar durch ca. 5 Tage weniger Lagerungszeit.
Anscheinend konnte der Markt nicht gross genug werden. Auch etwas ein Zeitgeist Thema, dass die Menschen die Ernährung und Nahrungsmittelqualität nicht so hoch gewichten wie unnützeres.
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Alles was grün angehaucht ist wird nie Erfolg haben. Wer in grüne Sachen investiert, dem ist beim besten Willen nicht zu helfen. Diese Sachen können im Markt nur mit Subventionen bestehen. Noser Ruedi wollte sich mit seinem Farmy Investment bei den Grünen einschmeicheln, wie es heutzutage gang und gäbe ist bei den FDPlern.
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Die FDP hatte einst einen nennenswerten umweltschützerischen Flügel, aber von der realistischen Art, nicht von der linksgrün-ideologischen. Tempi passati. Sie war einst für einen schlanken Staatsapparat. Heute kämpft sie für die fetteste Bürokratie, die Europa je gesehen hat.
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Go Woke Go Broke
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Merkt euch eins: wenn eine Firma ein Crowdfunding braucht/macht, dann geht es nicht lange zur Insolvenz. Wenn die Firma und das Produkt wirklich zukunftsträchtig wäre, gäbe es schon lange Grossinvestoren die Kapital bereitstellen.
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Ende 2023 haben die Farmy-Chefs den Kleinaktionären eine Bewertung von über 50 Millionen vorgegaukelt, basierend auf einem massiven Wachstum. Ein gutes halbes Jahr später war die Firma noch 100’000 Franken wert. Unmöglich, dass der Verwaltungsrat das nicht wusste. Wer klagt sie ein?