Noch nie waren die Gefängnisse in der Schweiz derart voll. Ende Januar waren 7’119 Personen inhaftiert.
Einige Regionalgefängnisse sind masslos überbelegt, beispielsweise Bois-Mermet im Kanton Waadt mit 167 Prozent oder Thun bei Bern mit 121 Prozent.
Manche Zuchthäuser haben bereits Zellen-Container bestellt, um die Notlage zu entschärfen. Denn Überbelegung bedeutet Stress und Gewaltzunahme im Gefängnisalltag.
Gemäss dem Experten für Strafvollzug Benjamin Brägger ist die Explosion an Gefangenen in Schweizer Gefängnisse auf vier Hauptgründe zurückzuführen:
Das allgemeine Bevölkerungswachstum in der Schweiz, die Zunahme krimineller Aktivitäten von Personen ohne rechtliche Niederlassungsbewilligung (insbesondere Bandenkriminalität in grenznahen Gebieten der Romandie und der Ostschweiz).
Dann die vermehrte kriminelle Tätigkeit im Schweizer Asylwesen, schliesslich die längere Haftdauer von Schwerverbrechern (Fokussierung auf die Vermeidung von Rückfällen nach Haftentlassung).
Von den Inhaftierten befanden sich 63 Prozent im Straf- oder Massnahmenvollzug (inklusive vorzeitigem Strafantritt).
31 Prozent sassen in Untersuchungs- oder Sicherheitshaft, und 6 Prozent waren aus anderen Gründen inhaftiert.
Die Zahl der kurzen, unbedingten Freiheitsstrafen fiel jedoch im Jahr 2025 auf einen historischen Tiefststand von 2937.
Die Begründung mit den unbezahlten Bussen seitens renitenten Bürgern kann also nicht für die Zunahme der Gefangenen bemüht werden.
Und dann wäre noch das Detail der ausländischen Insassenzahlen, die sogar Mr Trump in einer seiner Tiraden gegen die Schweiz bemühte:
72 Prozent der Inhaftierten in Schweizer Gefängnissen sind Ausländer. Die Zahl stimmt sogar.
Der Anteil von Ausländern in Schweizer Gefängnissen ist seit Jahren deutlich höher als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung.
Aktuelle Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) zeigen: Anfang 2025 hatten 73 Prozent der Inhaftierten keinen Schweizer Pass. Im Jahr zuvor lag der Anteil bei 67 Prozent.
Bei Untersuchungs- und Sicherheitshaft war der Anteil 2025 sogar bei 79 Prozent. Zum Vergleich: Der Ausländeranteil an der Wohnbevölkerung der Schweiz liegt bei ungefähr 28 Prozent.
Somit hat die Schweiz eigentlich ein Folgeproblem im Strafvollzug, mit einer klar politischen Ursache:
Unbewachte Grenzen, keine konsequenten Ausschaffungen bei kriminellem Verhalten und Missbrauch im Asylwesen.
Lösungen? Schwierig. Der politische Willen der Regierung fehlt.
Einerseits wurde das Schengen-Abkommen ratifiziert, andererseits hält man eisern am Dublin-Abkommen fest, das die Asyl- und Flüchtlingspolitik definiert (obwohl sich beispielsweise unser Nachbar Italien foutiert und keine Asylanten zurücknimmt).
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von den Gästen
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Fragt mal den weinerlichen trostpreis jans, was er dazu meint?
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Vereinfachtes Rechenbeispiel (ohne französische Autodiebesbanden ohne CH-Wohnsitz):
Nehmen wir 100 Personen Gesamtbevölkerung an:
Gruppe A: 25 Personen
Gruppe B: 75 Personen
Von allen Gefängnisinsassen:
70 % gehören zu A
30 % gehören zu B
Heisst 2.8 vs. 0.4 also Faktor 7!
Noch Fragen?
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Immerhin sagt dieser Trostpreis nicht, Chinas Diktatur sei Geil.
Dafür sorgt ja Ueli die Niete, als oberster Sympathisant aller Diktatoren. Rösti kriecht bei Trump. Geht also auf.
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Dass über 70 % der Insassen in Schweizer Gefängnissen Ausländer sind, ist eine bedenkliche Entwicklung und sicher keine Erfolgsgeschichte der Migrationspolitik.
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Für Trostpreis B.Jans aus Kleinbasel definitiv eine „Erfolgsgeschichte“.
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Sind das jetzt diese angeblichen „Fachkräfte“ welche unsere Altersrenten sichern sollten?! 😂
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Und in diesen 70% sind die Secondos noch nicht mit drin…
Und der Steuerzahler zahlt brav die AHV Beiträge dieser Insassen, damit sie nach Entlassung und Pensionierung schön Rente bekommen.
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Secondos im Knast? Falsch!
Weisch Mann, wenn Du problem häsch du fahre Schwiiz und Schwubedibupps kei Problem meh. Und wenn Du im Hotel Buncker Schweiz bischt, dann wiie 6Sterni + Vollpension ohne Problemi
alles du bekommen für Zahni Doktori …. Oberguru Roger! Secondos sind hüt meistens scho pensioniert und zahled witerhin Stüre und KK , …. gahn mit dim Hund go spaziere luegge und losse ….
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Du lügst, Marcel. Das Pekunium ist nicht AHV-pflichtig. Ausgeschaffte, die ihre Strafe abgesessen haben, erhalten keine AHV.
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baut endlich Gefängnisse- die Straftaten werden auch in Zukunft noch weiter zunehmen!
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Und warum sollten wir Ausländer dauerhaft in CH Gefängnissen aufbewahren? Die sollten alle ausgewiesen werden und mit einem unbeschränkten Aufenthaltsverbot in CH belegt werden.
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arbeitslager wäre die bessere alternative
und massiv günstiger und effektiver.
aber eben, unsere politiker, egal von
welche couleur, produzieren noch viel
warme luft uns sonst gar nichts.
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Wer lesen und verstehen kann ist im Vorteil: es heisst im Artikel ganz klar, dass die „Grenzgänger-Verbrecher“ das Problem sind und die Asylanten.
Dass die bürgerlichen Politiker beim Strafvollzug für kriminelle Ausländer nicht härter durchgreifen hat einen einzigen Grund:
Die kriminellen Ausländer dienen ihnen als Wahlkampfmunition. Und wer schmeisst die schon gerne weg….Vor allem unsere $VP. Die Lügner vom Dienst.
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Mit Inländern hätten wir also bloss 27% Auslastung. Damit wäre der Tagespreis sicher noch höher. Ein Beweis, wie dringend wir ausländische Fachkräfte brauchen. (Wer es nicht mitbekommen hat: Das ist sarkastisch gemeint, getrieben von der Hoffnungslosigkeit bzgl einer Änderung)
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Von den Inländern ist die Mehrheit eingebürgert!
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Wie lange schauen wir Schweizerinnen und Schweizer noch zu? Daher: JA am 14. Juni. NEIN zum Rahmenabkommen. JA zur Kompass-Initiative. Alle Wohn- und Asylvorlagen konsequent ablehnen.
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…und Ja zur Grenzschutzinitiative!
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Wie wenn Wahlen etwas bewirken könnten!
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An Mary: Natürlich bewirken Wahlen etwas. Sie geben dem Volk das Gefühl, dass wir in einer Demokratie leben.
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So ein absoluter Schwachsinn-Kommentar – Sie haben es wohl verpasst, dass über 50 % der Gefängnisplätze von verurteilten Schweizer:innen mit Ersatzstrafen besetzt sind. Die Schweizer:innen, die ihre Parkbusse, SBB Ticketbusse nicht bezahlen können. Das Zeitalter der Einzeller ist definitiv im vollen Gange, das wird die Menschheit nicht überleben.
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Mit dem Austritt aus dem Schengenabkommen sind die Grenzen erst recht offen für alle Asylanten, also auch solche von ausserhalb des EU-Raums. Und Rückschub in das Herkunftsland kann man erst recht vergessen. Aber nur zu, es ist nicht verboten, sich ins eigene Knie zu schiessen.
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Viele Ausländer ohne Wohnsitz in der Schweiz zieht es zu uns, weil Verpflegung und Unterkunft im Gegensatz zur Herkunft garantiert sind und eine Ausschaffung nicht nur praktisch aussichtslos, aber auch mit viel Arbeit verbunden ist. Darum haben wir bei den Untersuchungshäftlingen auch eine sehr hohe Belegung und einen zuständigen BR der lieber gegen die 10Mio Schweiz durchs Land tingelt.
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Eine AHV-Rente samt Ergänzungsleistungen und Krankenkassenverbilligungen wird durch die Linken Gutmenschen auch garantiert!
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Kriminelle Tagestouristen haben eigentlich nichts mit Migration zu tun. Und noch weniger mit der ausländischen ständigen Wohnbevölkerung in der Schweiz.
A propos unbewachte Grenzen: Ein Mensch mit französischem Pass und einem Brecheisen im Kofferraum darf in die Schweiz einreisen. Sogar wenn „krimineller Tagestourist“ auf seiner Stirne steht.
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Ach so Kriminalität funktioniert jetzt also wie ein Tagespass im Europapark: einmal über die Grenze und zack, völlig neues Wesen. Faszinierend, wie du Migration, Wohnbevölkerung und Schengen durcheinanderwirfst und dann überrascht bist, dass am Ende nur Wortsalat rauskommt.
Und der mit dem französischen Pass und dem Brecheisen. Ja, der darf einreisen. Weil wir Rechtsstaaten sind und keine Hellseher. Wenn du eine Lösung hast, wie man Gedanken liest, sag Bescheid die Wissenschaft wartet gespannt.
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Logisch. Jeder Gauner darf aktuell ungehindert in die Schweiz einreisen, weil die Personenfreizügigkeit dies erlaubt.
Grenzwächter Mörgeli macht Reklame für ein JA bei der 10Mio-Initiative – kaum zu glauben.
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Nicht ganz überrascht bin ich von deinem Unsinn, Kopfschüttler. Andere bringen sowas nur mit KI hin.
Und eben, JA: PFZ hat nichts mit kriminellen Tagestouristen zu tun.
Kriminelle Tagestouristen erwischt man dann, wenn die Kontrolldichte genügend hoch ist. Aber das gefällt dann den anderen Tagestouristen nicht, welche vom Tüütsche mit gut gefüllten Einkaufstaschen zurückkehren. Solche Menschen bewirken nämlich tatsächlich einen gerechtfertigter Anfangsverdacht.
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So läufts für uns Linke!
1. Den Anwalt für das Asylverfahren hat der Steuerzahler bezahlt. Natürlich bekommt jeder Asylant einen Steuerzahler. Gut für uns Linke!
2. Jeder Asylant heisst ausserdem Beschäftigung für linke Kolleg:innen im Migrationsamt. Gut für uns Linke.
3. Straffällig geworden? Den Anwalt für das Strafverfahren zahlt natürlich der Steuerzahler. Wieder gut für uns
4. Im Knast gelandet? Dann braucht es unbedingt Reintegrationsmassnahmen! Meine linken Kolleg:innen bieten das zu Tagessätzen von 1000 Franken an. Wieder gut für uns Linke!
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Du hast uns Linke aus der Sozialverwaltung vergessen! Von den Asylanten geht natürlich kaum einer arbeiten. Auch diese Armutsverwaltung sichert Jobs der Genoss:innen!
Von den paar die arbeiten, sind viele in betreuten Massnahmen. Das sichert natürlich Jobs bei Sozialarbeitern.
Die Bürgerlichen glauben wirklich, irgendeiner Von uns hat Interesse an der Reduktion der Asylzahlen. Hahahaha. Wir werden das torpedieren wo wir nur können!
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Schön, dass ihr hier so zusammen wettwaxen dürft.
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Richtig. Dieser Menschenhandel im Asyl- und Migrationsbereich ist nur durch „linke“ Unterstützung möglich.
– NGOs mit ihren Schlepper-Schiffen vor Nordafrika
– falsch gesetzte Anreize für „sans papiers“ durch all-inclusive bei uns
– medizinische Vollversorgung ab praktisch Tag 1
– nichts-bringende Integrationsmassnahmen
– nicht-besuchte Sprachkurse
– Vergabe der Mieteinnahmen (resp. Wohnungen, teilweise in Bruchbuden von Parteigenossen)
Dies alles schreit nach mehr und mehr verschleppten Menschen – andernfalls versiegt der Geldfluss.
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Wenn wir anfangen die Zuwanderung eigenständig kontrolliert zu regeln, haben wir bereits einen Teil dieses und vieler zusammenhängender Probleme gelöst.
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Die Zustände in der Schweiz nehmen langsam groteske Züge an. Die Zuwanderung und der Asylstrom bringt uns immer mehr Probleme.
Und ein Jans fördert diese Zustände noch mit grosser Freude. Er will den Familiennachzug für vorläufig Aufgenommene beispielsweise von 3 auf 2 Jahre senken.
Alle Parteien ausser der SVP unterstützen ihn dabei.
Die Schweiz ist erst gerettet, wenn die SVP mehr als 50% der Wähler hinter sich hat. Alle andern wollen unser Land in den Abgrund führen. Wie es scheint mit Vorsatz.
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Der Politische Wille der Regierung fehlt.Da fragt man sich wieso diese Nichtsnutze so ein fürstliches Gehalt bekommen!
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Die Schweiz ist auf Migration angewiesen; starre Obergrenzen wie eine 10-Mio.-Regelung schaden unserer Wirtschaft. Doch für gesellschaftliche Akzeptanz braucht es Rechtsstaatlichkeit: Die Ausschaffung krimineller Ausländer muss konsequent erfolgen. Die „rote Linie“ ist hierbei entscheidend, um nicht alle über einen Kamm zu scheren. Die meisten Migranten sind rechtschaffene Mitbürger, die hart arbeiten. Wir brauchen eine Politik, die Tatkraft willkommen heisst und Fehlverhalten klar sanktioniert.
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Woher die 200 Fr. Ich habe die Info von 400 bis 500 Fr aber da sind die Krankheitskosten mit dabei. Und die 67% der Gefangenen haben alle schlechte Zähne.
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Zahnsanierungen vermeiden unnötige, höhere Folgekosten.
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200.– pro Tag!
Da wird abgezockt, was das Zeug hält.
Mindestens mit überhöhten Beamten-Löhnen.
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Blick 11.05.2026 um 18:57: „Hauptgrund für die überfüllten Gefängnisse ist, dass Personen im Gefängnis landen, weil sie ihre Busse oder Strafe.. nicht bezahlen können. 2024 sassen 4985 Personen wegen..Ersatzfreiheitsstrafen hinter Gittern. Das war mehr als die Hälfte aller 9030 Inhaftierten.. Kurzaufenthalte kosten..viel Geld.Im Durchschnitt bleiben die Betroffenen nur acht Tage im Gefängnis. Jeder Hafttag kostet rund 200 Franken pro Person. Das übersteigt die eigentlichen Bussen um ein Vielfaches“
Wegen Bagatelldelikten in den Knast, wäre wohl ratsam das zu ändern.
Gunther Kropp, Basel
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Die Busse Abarbeiten wäre wohl intelligenter!
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BAFU 25. April 2025: „Sauberkeit ist ein wesentlicher Bestandteil und wichtiger Aspekt für die Lebensqualität der Bevölkerung und das Image einer Stadt oder eines anderen öffentlichen Raumes. Littering ist eine optische Belästigung und beeinträchtigt somit die Qualität eines Lebensraumes…“
@L.Eser
Sehr guter Vorschlag. Bekanntlich verdrecken die Städte. Möglich, dass Durchführung die Staatsbürokratie in einen Stresszustand versetzen könnte und so könnte Ihr Vorschlag schubladisiert werden.
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Es braucht eine gesetzliche Grundlage, um die Busse abarbeiten zu können.
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@Gemeinnütziger Mörgeli
SRF Andrea Thurnherr 02.09.2025, 05:50: „Das Problem: Sei die Ersatzfreiheitsstrafe einmal angeordnet, könne man gemeinnützige Arbeit nicht mehr beantragen. «Es wäre gut, diese Bestimmung aus dem Gesetz zu nehmen», sagt Brägger.“
Richig erkannt. Scheint wohl ein Problem zu sein das umzusetzen. Mögliche Ursache: Stress. Vielleicht könnte Zmörgeli mit Mörgeli helfen das zu beseitigen. Ich drücke Ihnen die Daumen.
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Gunther, Zmörgeli mit Mörgeli kommt leider nicht zustande, weil der Christoph keinerlei Interesse daran hat, dass die Gefängnisauslastung zurückgeht.
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Wirtschaftskriminelle werden nie bestraft .
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Was niemand weiss: Viele Drittstaaten nehmen ihre straffälligen Bürger nicht mehr zurück. Rücknahmeabkommen werden nicht eingehalten. Und trifft dann doch einmal ein gechartertes Flugzeug mit „Papierlosen“ (die sich i.d.R. standhaft weigern, ihre Identität preiszugeben) z. B. in einem afrikanischen Land ein, dann wird es für die Begleitpersonen zum Teil plötzlich brenzlig..! Viele von denen, die „erfolgreich“ ausgeschafft worden sind, reisen dann wenige Wochen oder Monate später wieder mit einer neuen Identität ein…
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Erkundigen Sie sich mal, was der Aufenthalt in der geschlossenen Abteilung in der Rheinau kostet. Da reichen 200 Stutz vielleicht für eine Stunde.
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Das ist noch nicht einmal alles: Ein Tag in der forensischen Psychiatrie (wegen häufig appellativer Suizidalität o.ä.) = Ab mindestens 900.— pro Tag!
520 Mio CHF pro Jahr für die Unterbringung von Kriminellen. Und das sind sicher nicht alle Kosten.
Was würde es kosten diese Typen extern in El Salvador unterbringen zu lassen? Sicher weniger.
Zumindest die Ausländer, dann spart man sich auch die Ausschaffung.
Dichtestress im Knast. Das geht jetzt aber zuweit. Wahrscheinlich auch zu viele Fachkräfte.
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Wenn wunderts immer mehr Verbote immer mejr Leute die auch keine Lust mehr haben und Bussen absitzen. Völlig richtig, das Strafrecht ist längst politisch instrumentalisiert unf das sind dann halt die Folgen davon.
Der Bürger soll blechen für all die Strafbestimmungen die er will und braucht. Sobald heute einer gemobt wird brauchts wieder neue Gesetze und Verbote und das nennen wir dann Freiheit
Wenn man unsere EU-Politiker wegen Hochverrat noch dazupackt, sind die 100% geschafft.
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Ist gut jetzt, Marcel. Du solltest jetzt wieder rein gehen.
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Kriminalität übersieht man gerne, wenn man davon profitiert.
Mir ist nicht bekannt, dass je ein ausländischer Schmarotzer mit einem Koffer voll mit Schwarzgeldern je in der Schweiz strafrechtlich verfolgt oder abgelehnt wurde. Darum gibt es ja den Beruf eidgenössischer anerkannter Schwarzgeldhändler.
Schweizer Gefängnisse sollten voll von dieser Art Leute sein.
Sie sind es nicht! Warum nicht?
Echt lächerlich diese Empörung.
Frau Villalón berichten Sie doch einmal über den spanischen Ex-König und seine monetären Beziehungen zur Schweiz und warum dies niemand in diesem Land auffiel.
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Tatsächlich steigern schmutziges Geld, die Beihilfe der Industrie zur Geldwäsche und wirtschaftliche Korruption in all ihren Formen das nationale BIP, während die Schattenwirtschaft es schmälert, wenn in die Bekämpfung dieser Geißel investiert wird. Doch alle Regierungen (ob links oder rechts) sind gescheitert (Vetternwirtschaft). Die Schweiz wollte schon immer alles haben und gleichzeitig ein makelloses Image pflegen, ohne strukturelle Reformen durchzuführen. Die wahren Probleme stehen uns noch bevor!
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Eine Ausländerin die sich über ausländische Insassen beschwert.
Heuchlerei pur!
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Vielleicht hat sie recht.
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Sind sie ganz sicher, dass Frau V. keinen CH-Pass hat? Oder C-Bewilligung?
Und welche Rolle spielt das? Absenderproblem?
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Isabel isch eben eine gute Papierlischweizerin. Oder ischt es Überanpassung?
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Leider wird die Begrenzungsinitiative abgelehnt. Der brave Lölischweizer duckt sich lieber weg als einmal für seine Identität einzustehen. Deren Kinder werden dann die Halal-Suppe auslöffeln dürfen.
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Schreibst du aus der Zukunft, Morty?
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Ja sieht man schon auf dem schulhof seit 25 jahren. Schweizer wehren sich nur mit der faust im sack oder anders ausgedrückt, sind feiglinge. Selber schuld. Gschpürsch mi fühlsch mi müll ist keine ausländische idee sondern eine schweizerische.
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Die Gefangenen sollten die 200 Franken selber zahlen. Aber auf diese Idee kommen unsere naiven Linksgrünenliberalen Politiker natürlich nicht.
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@Knaller
Naive Einschätzung.
Wo holen, wenn nichts vorhanden ist?
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Wir brauchen dringend mehr Gefängnisse in der Schweiz, damit wir den Ansturm von Ausländern bewältigen können.
Oder wir setzen endlich mal bei den Ursachen an.
JA zur Nachhaltigkeitsinitiative (keine 10 Mio. Schweiz) 🇨🇭
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Fachkräfte: Alle in der Kiste?
Frauenknast – Anteil ausl. Knastis?
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Grenzkontrollen wieder aufziehen, Einwanderung wieder aktiv steuern und begrenzen, straffällige Ausländer aus dem Land werfen und die Kosten für Straftäter senken, sprich die Wohlfühlgefängnisse aufs Wesentliche reduziert und alles andere abschafft.
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Es gibt offensichtlich Grenzkontrollen, Daniel. Und es werden Ausländer aus dem Land geworfen. Deine Behauptungen sind rhetorische Tricks.
Aber sogar wenn es so wäre, dass es zu wenige Kontrollen gibt, was wäre dein Vorschlag? Wann sind es genug Kontrollen? Und was machst du mit denen, welche noch nicht mit Einreisesperre belegt sind? So ein zwei praktikable Vorschläge von eurer Seite?
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Grenzer Mörgeli braucht Nachhilfe.
Ganz einfach. Die heutigen Grenzkontrollen sind schlicht lächerlich oberflächlich. Nicht weil so gewollt, sondern weil durch bestehende EU-Abkommen den Grenzwächtern die Hände gebunden sind. Also weg mit unvrauchbar nicht durchsetzbaren Vorschriften.
Zudem wer trotz Einreisesperre wieder auf der Matte steht wird eingebuchtet. Jedes Mal absteigend für etwas lägere Zeit mit immer weniger Privilegien. Wirkt bestimmt.
Wo ein Wille ist immer auch ein Weg – aber nur selbstbestimmt ohne unnütze EU-Vorgaben.
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Korrektur:
…ansteigende Dauer
(nicht ansteigende)
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Korrektur:
.. ansteigend für etwas längere Zeit…
( automatische Textkorrektur ist eine Katastrophe)
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Die Grenzkontrollen sind darum oberflächlich, weil eine intensivere Kontrolle angesichts der Anzahl zu kontrollierender Personen wenig realistisch und auch zu teuer wäre. Denn der nächste Feldweg im Gugguus findet sich bestimmt. Viel Vergnügen bei der Wiedereinreise mit vollgepackten Postitaschen, wenn du Schengen aufgeben willst.
Dein Vorschlag beisst sich ein wenig mit weniger ausländische Gefangene und mehr Ausländer rauswerfen. Ausserdem hört man hier ja gerne, es sei so ein Luxusleben in Schweizer Gefängnissen. Da musst du also weit runter mit deinen Privilegien.
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200.00 ist wirklich nicht viel. Der Schaden, der draussen entstehen würde, wäre viel höher.
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ist Herr Moretti nicht nach Frankreich geflüchtet? Wahrscheinlich weil es im Schweizer Gefängnis gemütlicher ist als im Französischen…
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Man kann ja auf Polizeiticker lesen, woher die Meisten Täter abstammen. Klar sind der Polizei die Hände auch teilweise gebunden. Aber hey „Lassen Sie keine Wertsachen im Auto zurück. Auch keine Jacken oder Zigarrettenschachtel“.
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Viele von den Gefangenen werden die Gefängnisse in der Schweiz in schönster Erinnerung haben und Werbung in ihren Heimatländer machen. Viele Häftlinge werden immer wieder die Schweiz besuchen
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Neidisch sein auf Gefangene. Kann man sein.
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97 Prozent Belegung und schon wird wieder die Ausländerkeule aus dem Keller geholt.Wie bequem. Wie billig. Wie falsch.
Denn 2024 entfielen über die Hälfte aller Gefängniseintritte auf Ersatzfreiheitsstrafen wegen unbezahlter Bussen oder Geldstrafen.
Das sind keine Mafiabosse, sondern oft Menschen, die Rechnungen nicht bezahlen können.
Der Artikel verwechselt zudem sinkende kurze Freiheitsstrafen mit Ersatzhaft.Ja, Gefängnisse sind voll. Aber nicht, weil plötzlich die Schweiz im Kriminalitätsorkan versinkt. Gemessen an der Bevölkerung sitzen heute sogar weniger im Gefängnis als vor 10 Jahren.
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Wie hat der Sohn der Mutter geschrieben. StellDir vor 3 Mahlzeiten kein Schweinefleisch, ein eigenes Bett und ein WC im Zimmer und die Wärter dürfen nicht schlagen. Mutter ich bleibe hier.
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Soso. Möchtest du tauschen, Besser?
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Ich hätte eine einfache und kostensparende Ideen: – ausschliesslich billiges, veganes Essen, Linsen statt Fleisch
– Einreiseverbot für 10 Jahre, Verlust der Niederlassung bei Ausländer.
– mindestens 8 Stunden in der Zelle Reflexion, um auf das Arbeitsleben vorzubereiten
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Brian Keller’s Rehabilitierungs-Box-Programm kostete dazumals CHF 29’000 pro Monat. Auch zulasten das Steuerzahlers.
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200 Fr.? Schon 2013 war von 390 Franken offiziell vonseiten des Bundesrats die Rede, dürfte heute viel höher liegen.
https://web.archive.org/web/20241202043339/https://www.suedostschweiz.ch/zeitung/ein-haeftling-kostet-die-schweiz-390-franken-pro-tag
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Auch der geringe Anteil „Schweizer“ dürfte einen erheblichen, überwiegenden Anteil an sogenannten Schweizern mit Migrationshintergrund ausmachen. Schließlich ist Schweiz top beim Einbürgern: https://schweizblog.ch/schweiz-bei-auslaenderquote-und-bei-einbuergerungen-top/
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Einbürgerungen aus EU-Staaten erfolgen ohne Strafregisterauszug – weil Einforderung aufgrund der EU-Personenfreizügigkeit illegal ist.
Alleine dies schon ein Grund das Abkommen zu kündigen.
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Geschätzte Isabel Villalon
Ist definitiv nicht Ihr bester Artikel, denn eine differenziertere Sicht der Dinge hat mir das KI geboten……
Aber bitte, schreiben Sie weiter, denn ich lese praktisch alle Ihre Artikel. Nur schon von der Stilistik her……
Ein Thema brennt mir unter den Fingernägeln, welches ich Ihnen vorschlage zu untersuchen und zu schreiben ist:
Ausländeranteil bei Spitalbesuchen und dies im Notfall. Würde mich nicht überraschen, wenn dieser Anteil sehr hoch wäre…..
Oder allgemeine Arztbesuche pro Kopf und eben dann Ausländer.
Es gibt viel zu tun, packen Sie es an!
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Gute Idee, Ars. Denn auch beim von Dir vorgeschlagenen Thema könnte Isabel ihr Differenzierungsvermögen vergleichsweise einfach unter Beweis stellen.
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Erst kürzlich wurde über die Überfüllung der Schweizer Gefängnisse berichtet worden, weil über die Hälfte der Insassen „Ersatzfreiheitsstrafen“ wegen Benutzung der SBB absitzen müssen.
Statt nach Herkunft, sollte nach Vergehen aufgeschlüsselt werden: Verkehr, Monitär/Infrastruktur und Leben
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Ich arbeite seit knapp 7 Jahren im Justizvollzug und diese Entwiklungen sind an der Front für das Vollzugspersonal eine absolute Katastrophe – vorallem in den Regionalgefängnissen. Die Anzahl der gewalttätigen Übergriffe nehmen zu, Massnahmen die umgesetzt werden um dieser Situation zu begegnen ähneln denen von Entwiklungsländern und der Staat agiert unter dem Irrglauben, dass Gefängnisse ohne Personal betrieben werden können. Kündigungswellen, Burnouts, chronische Überarbeitung durch Überbelegung und Unterbesetzung sind unser Alltag. Die Politik steht in der endlich die Grenzen zu schliessen!
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Darum keine 10-Millionen Schweiz!
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Schönes Storytelling.
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Ein Controller würde sagen: nutzloses Asset sofort verscherbeln!
Aber die Schweiz konnte noch nie rechnen …
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Seien wir doch ehrlich. Für einen Rumänen, Bulgaren etc. ist das ein guter Deal: Kost und Logis in mindestens 3-Sterne-Qualität, medizinische und zahnärztliche Rundum-Betreuung und dann erst noch ein schöner Batzen fürs Schäfferle. Was will man mehr?
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Ja, Demokrat. Es ist uns klar, dass du damit zufrieden bist.
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Seit Trump wurden wir aufgeklärt, dass 82.5% der Insassen keinen Schweizer Pass besitzen. Sagt wohl alles.
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Er hat gesagt, es wären 72%. Bist du auch ein pathologischer Lügner?
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BR Jans ruht sich wohl auf seinen Lorbeeren aus!klar sein Einkommen ist ja unabhängig von seiner Leistung!
Immer dasselbe:
POLITIKER führen das VOLK auch hinters Licht! Viel Blabla in der Arena!…danach nix mehr zustande gebracht!
Isch doch en weiche Siech! Aber ebe ufem Thron! What else?!?!
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Lorbeeren? Was für Lorbeeren? Der Gute hat doch noch nie im Leben auch nur einen Nagel eingeschlagen. Ein unnützer Luxusmensch, wie es ihn nur in der Schweiz geben kann. Und ist auch noch Bundesrat geworden. Wahnsinn!
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E kei Pep im füdle, use BR!
Syt dem i im bhf Altstetten vo so emene Ertreer Fritz bedroht worde bin, han i mini Meinig grundlegend gänderet! Wünsch ich Dr ou Beat! Dänn würdsch im Name vom Fuessvolk handle! Gryff dure! Isch Zyt dafür! Thx and sorry about!!!
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Du häsch dini Meinig genderet?
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Si les défenseurs de l’initiative (protectionnisme) croient en la réduction drastique de la criminalité et des délits sur l’îlot de cherté; au logement à prix abordable pour tous et à une „armée de réserve de chômeurs“ suisses résorbée miraculeusement; à une croissance économique merveilleuse grâce à la m-o domestique qui ne sera plus écartée à la cinquantaine – et/ou retrouvera du pouvoir d’achat – puis que le commerce extérieur n’en souffrira non plus – déjà faute de réformes structurelles suffisantes – alors je crois qu’ils marchent sur l’eau. La Macroéconomie n’est pas une religion.
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72 Prozent sind Ausländer. Und von den 28% wieviele sind da 1. oder 2. Generation eingebürgerte?
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Man Stelle sich mal vor, es würde nicht alles mit Strafbefehlen und bedingten Geldstrafen Anno 1980 abgehandelt…..
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Sind ja auch fast alle Privat oder Halbprivat untergebracht. Sehr effizient…..
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Nostalgique du passé? Après je peux vous fournir un lien sur l’eugénisme en Suisse s’il y a aussi un manque la dessus😱
https://www.swisscommunity.org/fr/nouvelles-et-medias/revue-suisse/article/quand-la-suisse-internait-les-pauvres-et-les-marginaux
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Eugénisme, la Suisse a oublié son histoire sur la race pure.
https://www.swissinfo.ch/fre/archive-science/quand-la-suisse-d%C3%A9cidait-du-droit-de-na%C3%AEtre/2597348
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Switzerland (the state) embraced globalization (for its advantages) without investing in protecting its population from its negative effects. Admittedly, these protections come at a cost, as they require investments in public goods, particularly internal security (prisons, the judicial system, police) and external security (the military, customs, enhanced immigration controls, etc.). These protections are the counterpart to the risks financed by public funds, even though public debt represents only 25% of the gross national product (benefit/risk ratio).
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73% (!) der Gefängnisinsassen haben keine CH Pass und grosszügig Eingebürgerten zählen statistisch natürlich als Schweizer, sonst wäre die Quote bei rund 90% Das muss man sich mal vorstellen!!
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Ein Brief an seine Mutter.
Hier habe ich ein eigenes Bett mit allem, 3 Mahlzeiten ohne Schweinefleisch, ein WC zum draufsitzen, ein Fernseher, pro Zimmer gibt es nur 2 Häftlinge und die Wärter sind freundlich und dürfen nicht Schlagen. Mutter es ist schöner als bei Dir zu Hause, ich glaube ich bleibe.
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Lösungen: bestehende Gesetze umsetzen reicht. Dazu braucht’s aber Regierungsmitglieder mit 🥚🥚.
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Den ganzen langen Artikel hätte man allerdings auch nur in einem Satz schreiben können. 🤷♂️🤭😂
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72% ausländische Straffällige, sofort zurück ins Herkunftsland , neues Gesetz notwendig & einhalten. 👍 bitte.
Wie? Sieben mal hin und her fliegen und dann doch vorläufige Aufnahme?
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kleine Korrektur:
Durchschnittlich kostet eine inhaftierte Person pro Tag knapp CHF 500.–
danke für die Beachtung.
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Kommt drauf an, ob mit oder ohne Gesundheitskosten. Nicht bei jedem Gefangenen gleich.
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Wir werden in Zukunft noch viel mehr Gefängnisse brauchen, also stellt Euch schon mal darauf ein. Das braucht dann wieder mehr Beamte (von denen wir eh schon zu viel haben), was dann wiederum auf den Steuerzahler umgewälzt wird. Irgendwann werden wir unser eigenes System nicht mehr zahlen können!!!
Interessant: Bei ca.70% Ausländer sind das rund 1 Million Franken am Tag oder 350 Millionen Franken im Jahr. Das sind rund CHF 100 pro Haushalt.
Würde man diesen Betrag nehmen CHF 350,000,000 und dafür versuchen, eine sofortige Ausweisung durchzusetzen, müsste jeder Bürger nur CHF 43.75 spenden, die er im Folgejahr schon wieder einspart.
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bin auch immer wieder dort zu Gast
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Dieser Strafvollzug hauptsächlich mit Ausländern kostet uns jedes Jahr mehrere hundert Millionen CHF. Nach einer allfälligen Annahme des Rahmenabkommens II (Abstimmung verm. 2028) darf dann die Schweiz schwerkriminelle Ausländer nicht einmal mehr des Landes verweisen. Es gilt neben der erweiterten PFZ sozusagen noch die KFZ, die Kriminellen- Freizügigkeit.
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Darum JA Mitte Juni für die Anti-Chaos-Initiative der SVP.