Noch nie waren die Gefängnisse in der Schweiz derart voll. Ende Januar waren 7’119 Personen inhaftiert.
Einige Regionalgefängnisse sind masslos überbelegt, beispielsweise Bois-Mermet im Kanton Waadt mit 167 Prozent oder Thun bei Bern mit 121 Prozent.
Manche Zuchthäuser haben bereits Zellen-Container bestellt, um die Notlage zu entschärfen. Denn Überbelegung bedeutet Stress und Gewaltzunahme im Gefängnisalltag.
Gemäss dem Experten für Strafvollzug Benjamin Brägger ist die Explosion an Gefangenen in Schweizer Gefängnisse auf vier Hauptgründe zurückzuführen:
Das allgemeine Bevölkerungswachstum in der Schweiz, die Zunahme krimineller Aktivitäten von Personen ohne rechtliche Niederlassungsbewilligung (insbesondere Bandenkriminalität in grenznahen Gebieten der Romandie und der Ostschweiz).
Dann die vermehrte kriminelle Tätigkeit im Schweizer Asylwesen, schliesslich die längere Haftdauer von Schwerverbrechern (Fokussierung auf die Vermeidung von Rückfällen nach Haftentlassung).
Von den Inhaftierten befanden sich 63 Prozent im Straf- oder Massnahmenvollzug (inklusive vorzeitigem Strafantritt).
31 Prozent sassen in Untersuchungs- oder Sicherheitshaft, und 6 Prozent waren aus anderen Gründen inhaftiert.
Die Zahl der kurzen, unbedingten Freiheitsstrafen fiel jedoch im Jahr 2025 auf einen historischen Tiefststand von 2937.
Die Begründung mit den unbezahlten Bussen seitens renitenten Bürgern kann also nicht für die Zunahme der Gefangenen bemüht werden.
Und dann wäre noch das Detail der ausländischen Insassenzahlen, die sogar Mr Trump in einer seiner Tiraden gegen die Schweiz bemühte:
72 Prozent der Inhaftierten in Schweizer Gefängnissen sind Ausländer. Die Zahl stimmt sogar.
Der Anteil von Ausländern in Schweizer Gefängnissen ist seit Jahren deutlich höher als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung.
Aktuelle Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) zeigen: Anfang 2025 hatten 73 Prozent der Inhaftierten keinen Schweizer Pass. Im Jahr zuvor lag der Anteil bei 67 Prozent.
Bei Untersuchungs- und Sicherheitshaft war der Anteil 2025 sogar bei 79 Prozent. Zum Vergleich: Der Ausländeranteil an der Wohnbevölkerung der Schweiz liegt bei ungefähr 28 Prozent.
Somit hat die Schweiz eigentlich ein Folgeproblem im Strafvollzug, mit einer klar politischen Ursache:
Unbewachte Grenzen, keine konsequenten Ausschaffungen bei kriminellem Verhalten und Missbrauch im Asylwesen.
Lösungen? Schwierig. Der politische Willen der Regierung fehlt.
Einerseits wurde das Schengen-Abkommen ratifiziert, andererseits hält man eisern am Dublin-Abkommen fest, das die Asyl- und Flüchtlingspolitik definiert (obwohl sich beispielsweise unser Nachbar Italien foutiert und keine Asylanten zurücknimmt).
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von den Gästen
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Fragt mal den weinerlichen trostpreis jans, was er dazu meint?
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bin auch immer wieder dort zu Gast
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Wohl Dauergast. Fünf Jahre?
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Dass über 70 % der Insassen in Schweizer Gefängnissen Ausländer sind, ist eine bedenkliche Entwicklung und sicher keine Erfolgsgeschichte der Migrationspolitik.
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Für Trostpreis B.Jans aus Kleinbasel definitiv eine „Erfolgsgeschichte“.
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Sind das jetzt diese angeblichen „Fachkräfte“ welche unsere Altersrenten sichern sollten?! 😂
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Und in diesen 70% sind die Secondos noch nicht mit drin…
Und der Steuerzahler zahlt brav die AHV Beiträge dieser Insassen, damit sie nach Entlassung und Pensionierung schön Rente bekommen.
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@ M.Palfner: Wenn du dich schon über die AHV von Insassen empörst: Die zahlen wenigstens etwas ein, sobald sie arbeiten. Du hingegen beziehst Leistungen, ohne je eingezahlt zu haben. Wo ist da der Unterschied, außer dass du lauter schimpfst?
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Mit Inländern hätten wir also bloss 27% Auslastung. Damit wäre der Tagespreis sicher noch höher. Ein Beweis, wie dringend wir ausländische Fachkräfte brauchen. (Wer es nicht mitbekommen hat: Das ist sarkastisch gemeint, getrieben von der Hoffnungslosigkeit bzgl einer Änderung)
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Von den Inländern ist die Mehrheit eingebürgert!
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Wie lange schauen wir Schweizerinnen und Schweizer noch zu? Daher: JA am 14. Juni. NEIN zum Rahmenabkommen. JA zur Kompass-Initiative. Alle Wohn- und Asylvorlagen konsequent ablehnen.
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…und Ja zur Grenzschutzinitiative!
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Wie wenn Wahlen etwas bewirken könnten!
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Viele Ausländer ohne Wohnsitz in der Schweiz zieht es zu uns, weil Verpflegung und Unterkunft im Gegensatz zur Herkunft garantiert sind und eine Ausschaffung nicht nur praktisch aussichtslos, aber auch mit viel Arbeit verbunden ist. Darum haben wir bei den Untersuchungshäftlingen auch eine sehr hohe Belegung und einen zuständigen BR der lieber gegen die 10Mio Schweiz durchs Land tingelt.
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Eine AHV-Rente samt Ergänzungsleistungen und Krankenkassenverbilligungen wird durch die Linken Gutmenschen auch garantiert!
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Kriminelle Tagestouristen haben eigentlich nichts mit Migration zu tun. Und noch weniger mit der ausländischen ständigen Wohnbevölkerung in der Schweiz.
A propos unbewachte Grenzen: Ein Mensch mit französischem Pass und einem Brecheisen im Kofferraum darf in die Schweiz einreisen. Sogar wenn „krimineller Tagestourist“ auf seiner Stirne steht.
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Ach so Kriminalität funktioniert jetzt also wie ein Tagespass im Europapark: einmal über die Grenze und zack, völlig neues Wesen. Faszinierend, wie du Migration, Wohnbevölkerung und Schengen durcheinanderwirfst und dann überrascht bist, dass am Ende nur Wortsalat rauskommt.
Und der mit dem französischen Pass und dem Brecheisen. Ja, der darf einreisen. Weil wir Rechtsstaaten sind und keine Hellseher. Wenn du eine Lösung hast, wie man Gedanken liest, sag Bescheid die Wissenschaft wartet gespannt.
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Logisch. Jeder Gauner darf aktuell ungehindert in die Schweiz einreisen, weil die Personenfreizügigkeit dies erlaubt.
Grenzwächter Mörgeli macht Reklame für ein JA bei der 10Mio-Initiative – kaum zu glauben.
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Nicht ganz überrascht bin ich von deinem Unsinn, Kopfschüttler. Andere bringen sowas nur mit KI hin.
Und eben, JA: PFZ hat nichts mit kriminellen Tagestouristen zu tun.
Kriminelle Tagestouristen erwischt man dann, wenn die Kontrolldichte genügend hoch ist. Aber das gefällt dann den anderen Tagestouristen nicht, welche vom Tüütsche mit gut gefüllten Einkaufstaschen zurückkehren. Solche Menschen bewirken nämlich tatsächlich einen gerechtfertigter Anfangsverdacht.
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So läufts für uns Linke!
1. Den Anwalt für das Asylverfahren hat der Steuerzahler bezahlt. Natürlich bekommt jeder Asylant einen Steuerzahler. Gut für uns Linke!
2. Jeder Asylant heisst ausserdem Beschäftigung für linke Kolleg:innen im Migrationsamt. Gut für uns Linke.
3. Straffällig geworden? Den Anwalt für das Strafverfahren zahlt natürlich der Steuerzahler. Wieder gut für uns
4. Im Knast gelandet? Dann braucht es unbedingt Reintegrationsmassnahmen! Meine linken Kolleg:innen bieten das zu Tagessätzen von 1000 Franken an. Wieder gut für uns Linke!
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Wenn wir anfangen die Zuwanderung eigenständig kontrolliert zu regeln, haben wir bereits einen Teil dieses und vieler zusammenhängender Probleme gelöst.
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Die Zustände in der Schweiz nehmen langsam groteske Züge an. Die Zuwanderung und der Asylstrom bringt uns immer mehr Probleme.
Und ein Jans fördert diese Zustände noch mit grosser Freude. Er will den Familiennachzug für vorläufig Aufgenommene beispielsweise von 3 auf 2 Jahre senken.
Alle Parteien ausser der SVP unterstützen ihn dabei.
Die Schweiz ist erst gerettet, wenn die SVP mehr als 50% der Wähler hinter sich hat. Alle andern wollen unser Land in den Abgrund führen. Wie es scheint mit Vorsatz.
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Die Schweiz ist auf Migration angewiesen; starre Obergrenzen wie eine 10-Mio.-Regelung schaden unserer Wirtschaft. Doch für gesellschaftliche Akzeptanz braucht es Rechtsstaatlichkeit: Die Ausschaffung krimineller Ausländer muss konsequent erfolgen. Die „rote Linie“ ist hierbei entscheidend, um nicht alle über einen Kamm zu scheren. Die meisten Migranten sind rechtschaffene Mitbürger, die hart arbeiten. Wir brauchen eine Politik, die Tatkraft willkommen heisst und Fehlverhalten klar sanktioniert.
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Woher die 200 Fr. Ich habe die Info von 400 bis 500 Fr aber da sind die Krankheitskosten mit dabei. Und die 67% der Gefangenen haben alle schlechte Zähne.
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Zahnsanierungen vermeiden unnötige, höhere Folgekosten.
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200.– pro Tag!
Da wird abgezockt, was das Zeug hält.
Mindestens mit überhöhten Beamten-Löhnen.
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Blick 11.05.2026 um 18:57: „Hauptgrund für die überfüllten Gefängnisse ist, dass Personen im Gefängnis landen, weil sie ihre Busse oder Strafe.. nicht bezahlen können. 2024 sassen 4985 Personen wegen..Ersatzfreiheitsstrafen hinter Gittern. Das war mehr als die Hälfte aller 9030 Inhaftierten.. Kurzaufenthalte kosten..viel Geld.Im Durchschnitt bleiben die Betroffenen nur acht Tage im Gefängnis. Jeder Hafttag kostet rund 200 Franken pro Person. Das übersteigt die eigentlichen Bussen um ein Vielfaches“
Wegen Bagatelldelikten in den Knast, wäre wohl ratsam das zu ändern.
Gunther Kropp, Basel
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Wirtschaftskriminelle werden nie bestraft .
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Was niemand weiss: Viele Drittstaaten nehmen ihre straffälligen Bürger nicht mehr zurück. Rücknahmeabkommen werden nicht eingehalten. Und trifft dann doch einmal ein gechartertes Flugzeug mit „Papierlosen“ (die sich i.d.R. standhaft weigern, ihre Identität preiszugeben) z. B. in einem afrikanischen Land ein, dann wird es für die Begleitpersonen zum Teil plötzlich brenzlig..! Viele von denen, die „erfolgreich“ ausgeschafft worden sind, reisen dann wenige Wochen oder Monate später wieder mit einer neuen Identität ein…
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Erkundigen Sie sich mal, was der Aufenthalt in der geschlossenen Abteilung in der Rheinau kostet. Da reichen 200 Stutz vielleicht für eine Stunde.
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Lommit und Palfner können diesbezüglich sicherlich bestens Auskunft erteilen.
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Das ist noch nicht einmal alles: Ein Tag in der forensischen Psychiatrie (wegen häufig appellativer Suizidalität o.ä.) = Ab mindestens 900.— pro Tag!
Dichtestress im Knast. Das geht jetzt aber zuweit. Wahrscheinlich auch zu viele Fachkräfte.
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Alles österreichische Fachkräfte wie du, Experten von der Zuschauertribühne…
nie gearbeitet nur profitiert.
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Wenn wunderts immer mehr Verbote immer mejr Leute die auch keine Lust mehr haben und Bussen absitzen. Völlig richtig, das Strafrecht ist längst politisch instrumentalisiert unf das sind dann halt die Folgen davon.
Der Bürger soll blechen für all die Strafbestimmungen die er will und braucht. Sobald heute einer gemobt wird brauchts wieder neue Gesetze und Verbote und das nennen wir dann Freiheit
Wenn man unsere EU-Politiker wegen Hochverrat noch dazupackt, sind die 100% geschafft.
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Ist gut jetzt, Marcel. Du solltest jetzt wieder rein gehen.
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Kriminalität übersieht man gerne, wenn man davon profitiert.
Mir ist nicht bekannt, dass je ein ausländischer Schmarotzer mit einem Koffer voll mit Schwarzgeldern je in der Schweiz strafrechtlich verfolgt oder abgelehnt wurde. Darum gibt es ja den Beruf eidgenössischer anerkannter Schwarzgeldhändler.
Schweizer Gefängnisse sollten voll von dieser Art Leute sein.
Sie sind es nicht! Warum nicht?
Echt lächerlich diese Empörung.
Frau Villalón berichten Sie doch einmal über den spanischen Ex-König und seine monetären Beziehungen zur Schweiz und warum dies niemand in diesem Land auffiel.
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Eine Ausländerin die sich über ausländische Insassen beschwert.
Heuchlerei pur!
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Vielleicht hat sie recht.