Natalie Rickli bleibt in Zürich. Nein, sie geht nach Bern in den Ständerat.
Nein, sie macht weiter im Wirtschaftskanton. Ach was, sie wird Bundesrätin.
Das Verwirrspiel dreht und dreht. Die höchste Verantwortliche für die Spitäler im Kanton lässt es zu.
Heute im Tages-Anzeiger: Das Blatt spekuliert über den Rücktritt von SVP-Wirtschaftsminister Guy Parmelin. Im laufenden Jahr, vor Ende der Legislatur 2027.
Rickli gehöre zu den drei Topfavoriten für den höchsten Job in Bern, schreibt der Tagi.

Klar, Zürich gehört in die Landesregierung. Und es braucht mehr Frauen – jetzt hat es nur zwei. Selbst der Bundeskanzler, der Achte der nationalen Exekutive, ist keine.
Rickli for President also. Hintergrund ist ein Desaster historischen Ausmasses. Flucht aus der Verantwortung.
Die Gesundheitsdirektorin hat im Zürcher Herzskandal mit 70 Toten zig Studien erstellen lassen.
Mit diesen kaschiert sie ihr Zaudern. Die Verantwortlichen hatten dank Rickli unendlich Zeit, Spuren zu verwischen und sich aus dem Staub zu machen.
In Wetzikon hat Rickli ein fast fertiges Spital zur Bauruine macht, dem Kinderspital wirft sie dreistelliges Millionen-Steuergeld zu.
Geht nicht anders, würde sie sagen, da unentbehrlich.
Nur: Beim Kispi hat eine Stiftung das Sagen. Warum muss immer der Bürger zuerst einspringen?
Der Riesenneubau des grossen Unispitals mitten im Zürcher Uni-Quartier kostet derart viel, dass der Kanton für die Finanzierung seiner Triple-A bereitstellen muss.
Das Spital allein würde die Finanzierung wohl nicht mehr hinkriegen.
In Ricklis Führungscrew herrscht ein Kommen und Gehen. Hält es keiner lange aus unter dem Kommando der Zürcher SVP-Firstlady?

Die Irrungen und Wendungen rund um ihre nächsten „Jobs“ und ihre wichtigsten Aufgaben kontrastieren mit der Karriere. Die ist steil.
Aufsteigerin von Sachbearbeiterin in der Werbevermarktung zur höchsten Magistratin des stolzen Kantons Zürich – und jetzt sogar Bundesrats-Aspirantin dank Tages-Anzeiger:
Einzigartig.
Rickli hat mächtige Förderer, allen voran Christoph Blocher, der Tycoon der Volkspartei. Blocher und Co. bringen Rickli laufend in Stellung.
Sie lässt es mit sich geschehen. Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?
Eigenständiger, gradliniger Weg im Einsatz für die Wähler? Davon ist wenig zu sehen bei Lovely Rickli, umso mehr Ehrgeiz und Oportunismus. It’s Politics, Stupid.
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Rickli ist eine Politikerin von Format. Sie zieht sich mit einem Abgang gut aus der Affäre.
Es kann mir keiner sagen, dass ihr die Übersterblichkeit nicht schon lange bekannt war.
Sogar der Whistleblower wurde mit Schimpf und Schande davongejagt.
70+ tote Menschen wegen Gier und Prestige Sucht.
Was für ein Skandal!
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Frau Rickli hat als Windfahne jegliche Orientierung verloren. Das beste ist, dass sie sowohl als Regierungsrätin wie mögliche Ständeratskandidatin verzichtet. Allerdings kostet ihre mögliche Abwahl als Regierungsrätin den Zürcher Steuerzahler eine Stange Rentengeld. Aber dies ist immer noch billiger, als eine unfähige Regierungsrätin ihr Amt ausüben zu lassen.
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Ha,Ha, da müssten aber noch viele Andere auch gleich abtreten!
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Die SVP Follower sind überrascht das die Mrd nicht die Partei des Mitteldtandes ist.
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Man kann von Rickli sagen was man möchte. Aber sie ist mit allen politischen Wassern gewaschen
Und in diesem Fall sollte das kein Kompliment sein.
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Ich denke Sie benutzt auch das Nervengift Botox
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Soll dies eine Qualifikation sein?
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Rickli wird Versagen betreffend USZ-Skandal und den Spitalbauten angelastet – zurecht. Was aber kaum je erwähnt wird und was ich aber auch gravierend finde, ist dass sie es zulässt, dass öffentliche Spitäler sehr hohe Millionenbeträge für Kinik-Software aus den USA ausgeben dürfen, von der bekannt ist, dass sie Sicherheitslücken aufweist und Fälle dokumentiert sind, in denen Patientendaten in die USA gelangt sind.
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Nur das nicht. Völlig unfähig als RR und erst recht als BR.
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Ich meine erst Recht qualifiziert. Hats den andere/bessere im der Landesregierung?
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Genau diese Eigenschaften sind es, die unsere Volksverkäufer bevorzugen.
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Genau. Frau Rickli hat eigentlich nix erreicht in Zürich. Hat auch nicht für etwas wirklich gekämpft. Hat eigentlich die Zeit abgesessen und gewartet. Das hätten wir als normaler Arbeitnehmer auch. Und dann nach x Jahren fast automatisch noch Chef der Firma werden. Ohne einen Leistungsbeweis. Hat sie nie ein 1:1 gehabt mit ihrem Arbeitsgeber mit Ziele und Erwartungen? Was ihre Stärken und Schwächen sind?
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Die Aargauer SVP-Regierungsrätin Martin Bircher wäre die viel bessere Wahl.
Engagiert und kommunikativ gut.
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Martina Bircher heisst die Frau.
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Also ich meine, und ich bin kein Fan von Frau Rickli, sie würde im Bundesrat weder auf- noch abfallen.
Ob jetzt eine Zwergin mehr oder weniger im unfähigen Septett versucht mitzuspielen ist eh bedeutungslos.
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Sagen wir es mal so: Als Bundesrätin würde sie die ideale Ergänzung zu Cassis und Jans bilden – ein Dream-Team, das die politische Unfähigkeit nicht nur verwaltet, sondern direkt zur Königsdisziplin erhebt, also!😂
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nimmt mann das schlechteste.
Systemrelevant genügt!
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Bei uns werden ja immer die schwächsten BR gewählt, die genehmsten und nicht die macher. So will es das system, denn eigentlich ist der souverän die stärkste gewalt, auch wenn das faktisch nicht mehr so ist. wir sehen das an grinsdoris, jans, cassis und amherd, also hat auch rickli die besten chancen.
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Den Bundesrat wählt der entsprechende Parteipräsident, einer der beiden vorgeschlagenen Kandidaten müssen gewählt werden. Baume oder Herzog, Jans oder Pult. Dieses Vorgehen verdanken wir Herrn Blocher.
Rudolf Farner hat vor Jahrzehnten gesagt, dass er für eine Million selbst einen Kartoffelsack zum Bundesrat machen könnte. (Diese Aussage ist nicht nachweisbar, aber oft zitiert)
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Weder Ständerat noch Bundesrat, sie soll in Rente, gerne auch auf den Malediven
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Natürlich übernimmt sie die Kosten selbst – schliesslich hat sie uns ja schon fast in den Ruin getrieben. Sie hinterlässt der Schweiz ein Reputationsschaden, um das uns niemand beneidet, also!
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Zuerst jetzt na es Bundesratsjöbli, dann gibts eine anständige Rente. Und es paar VR Jöbli, von dort wo man wohlwollen ausgeholfen hat. Säuhäfliprinzip
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Egal Sie nach Bern geht, schlimmer kann es nicht mehr
werden.Mit diesen Pfeifen dort!!
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Wenn eine Frau als Nachfolgerin von Guy: dann lieber als Rickli Bundesrätin als Martullo-Blocher. Maisano war der Schurke…
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Bleiben in Zürich: ganz schlecht
Abschleichen nach Bern: mindestens so schlecht
Ganz weg: top
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Und wenn sie dann weg ist und der Nachfolger nicht von der SVP ist, dann werden die SVP-Schafe geflissentlich Ricklis Verfehlungen dem Nachfolger in die Schuhe schieben… so wie beim VBS.
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Bundesrat wird.
Ja dann ist es definitiv Zeit für mich als SVP-ler aus der Partei auszutreten.
Aber ich traue es unserem Land mit der Negativselektion bei Politikern durchaus zu, sogar diese Nullmummer mit totalitären Zügen, in den Bundesrat zu wählen.
Die Mehrheit im Bundesrat ist heute schon absolut desaströs, Jans, Cassis z.B.
Reinpassen würde sie so gesehen auf jeden Fall.
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Wer z.B. noch ?
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Albert „bitte nicht vor Ende der Amtszeit wecken“ Rösti
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@Polarbär
Wir Walliser hätten noch ein paar Nieten/Nietinnen welche wir gern nach Bern abschieben würden, siehe Viola & Cina. 😂😂
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Ich sehe Rickli nicht in der Legislative. Sie ist mehr die Verwalterin ohne eigentlich eigene Impulse, also ideal für die Administration in Bern.
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Sie meinen EXEKUTIVE ?
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Chance klein, das Peters-Prinzip hat schon gegriffen. Sie hat ihr Departement überhaupt nicht im Griff.
Die Corona-Entscheide und die USZ- und anderen Spital-Skandale haben ihr politisch das Genick gebrochen.
Sie würde sicher nicht gewählt, egal was Blocher macht.
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@No way
Du solltest unser Können in Sachen Scheisse bauen nicht unterschätzen (ability to fuck up).
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In der Privatwirtschaft gilt oft: Wer ein grosses Projekt gegen die Wand fährt, bekommt kein grösseres Budget. In der Politik scheint das anders zu sein: Dort qualifiziert einen jedes neue Problem offenbar für das nächsthöhere Amt.
Wenn das so weitergeht, ist der Bundesrat nur noch die Beförderungsabteilung für kantonale Krisenmanager.
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„ Dort qualifiziert einen jedes neue Problem offenbar für das nächsthöhere Amt.“. Logisch, denn sie bringt Erfahrungen mit in das neue Amt.
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Scheint so, je mehr Leichen im Keller, desto bessere Chancen? Wow, weit hat es unser Comedy-Club in Bern gebracht, Chapeau!😂
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Rickli ohne Ecken und Kanten; sie hat leider ihre guten Tugenden von früher gänzlich verloren.
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Wenn man bei uns Bundesrat werden will, z.B., dann muss man den Parteioberen genehm sein und bei allen Bundeshausfraktionen vorbeischleimen und ja keine Kanten zeigen. Denn man braucht ja jede Stimme. Mindestens für die Erstwahl. Nachher wird’s einfacher, Bundesräte werden kaum abgewählt. Man ist ja höflich. Und so wird man schon als RR mit BR-Ambitionen weichgespült. Unser System.
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Schlimmer als Beat Jans kann sie unmöglich sein.
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Da hast du wohl recht, aber warum schlimmer als Beat Jans?
Hat es unter seinem Verantwortungsbereich auch schon Todesopfer gegeben?
Wohl kaum!
An solchem Versagen ist sie zu messen!
Wir habe schon genügend SVP Versager im Bundeshaus. Jeder weitere ist zuviel! Sind etwa die festgelegten Umweltschutzziele auf Kurs?
Nein!
BR-Rösti betreibt Umweltpolitik mit Worten: «Wir haben schon viel getan!»
Baut Autobahnen aus, behindert den Fortschritt der alternativen Energien, träumt von AKWs in 20 Jahren!
Solche SVP Politiker sind dem Fortschritt hinderlich. Es werden keine weiteren benötigt!
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Aber sicher doch, schlimmer geht immer
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Einen Kandidaten früh ins Gespräch zu bringen, hat zum Ziel, ihm die Chancen zu nehmen.
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Gute Idee Rickli als Bundesrätin. Hat wesentlich mehr Fachkompetenz als das Schwarznasenschaf der SP. Ob sie eine Chance hat, ob so viel Neid bei männlichen und weiblichen Parlamentariern weiß ich nicht.
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Besten Dank Herr Wildberger, Sie haben Stil und Verstand und erkennen die Qualitäten von Frau Rickli. Eine Wohltat in diesem Formum.
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Sie ist und bleibt eine WEF Young Global Leader und wird nie die Interessen der Schweiz, sondern die ihr Eingebläuten und man wird nicht den Eindruck los, das sie auf dem Niveau der ehemaligen deutschen Aussenministerin ist 🤢
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Also mal abgesehen von der nicht vorhandenen Leistung und dem völligen Versagen von Rickli in den Züricher Spitalaffären. Was wir zuallerletzt brauchen, ist ein WEF YGL (Young Global Leader) im Bundesrat! Kein Bundesratssitz für Blackrock.
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Diese Dame hat weder Ehrgeiz noch irgendwelches Talent oder Kompetenzen . Sie ist zu 100% fremdgesteuert und freut sich ab der finanziellen Sicherheit die ihr ihre Ämter bieten.
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Aber, in Sachen Arroganz ist wirklich bewundernswert. Schade nur, dass sie Ihre Dummheit nicht komplett kaschieren kann – aber für den Versuch gibt es von mir eine goldene Himbeere!😂
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Wenn das passiert,kehre ich der SVP endgültig den Rücken!!
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Da wäre ich auch dabei, dann bin ich weg von der SVP
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🍿🍿🍿
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Ich bin von der Partei ich garantiere Ihnen die wird NIE Bundesrätin,
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Bist du das, Beatrix?
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Auf keinen Fall. Rickli ist aussen SVP und Innen links-grün. Genau so eine Mogelpackung wie alle Politiker der Mitte-Parteien.
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Frau Rickli hat weder intellektuell noch menschlich die nötige Grösse für den Bundesrat. Mit politischem Talent und mächtiger Förderung hat sie es zwar weit gebracht, aber der Bundesrat ist dann doch eine Nummer zu gross. Sie ist weder lovely noch klug.
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Bitte Namen ändern: mehrere Nummern zu gross
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Bitte nur sie nicht! Soll bleiben wo sie ist oder auf die Malediven in Pension.
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Da hat sich Rickli doch eine Leistungausweis für die Führung der Schweiz verdient in Zürich. Entweder man ist Versager oder Unbekannt andere haben wir ja nicht im Bundesrat.
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Sie wäre die ideale Gesprächspartnerin für Donald Trump. Er steht auf Blondinen.
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die Romandie sollte vertreten sein…..
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Einmal mehr ein peinlicher Artikel, diesmal sogar inklusive Sexismus („Lovely Rickli“). Dazu kommt der typische Boulevard-Stil, indem Ereignisse wie der Skandal in der Herzchirurgie am USZ extrem simplifiziert werden, sodass der Durchschnitts-IP-Leser einigermassen folgen kann. Dafür hat dieser dann beim Mittagessen (Schüblig mit Härdöpfelsalat) mit Nachbarn etwas zu erzählen, was noch nicht im Blick steht.
Jedoch bin auch ich gegen Rickli als BR, sie hat in der Vergangenheit bewiesen, dass sie insbesondere in Verhandlungen schnel einknickt.
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Und ihre unfassbar eklige Corona-Hetze vergisst der Luki natürlich.
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Gott und die SVP sollen uns vor dieser Frau im Bundesrat bewahren. Absehen davon, dass die kantonale Partei ja schon für die Nachfolge von Stocker ausser einem Landwirten – nein wir brauchen keine Subventionsempfänger in der Regierung – keine weiteren Kandidaten präsentieren kann.
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Da hierzulande fast alle irgendwie Subventionen empfangen, dürfte es schwierig werden einen Nicht-Empfänger für die Regierung zu finden.
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Es ist wie mit lovely Rita vor vielen Jahren. Für mehr als Darling reichte es nicht. Das ist bei lovely Natalie dasselbe. Sie wird bei der BR Wahl scheitern und hoffentlich auch bei der RR Wahl.
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Diese Dame ist eine Zumutung.
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Dame?
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Als BR würde sie gut in das Gremium von Jans, Boum-Schneider, Cassis, etc passen. Alle haben kein Interesse an der Schweiz, nur am Wohl der EU und der Asylindustrie interessiert, Ducken und ängstlich bis zum geht nicht mehr.
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nur noch unfähige streber in der politik.
keine sachkenntnisse, keine führung, keine informationen.
wo ist eigentlich das volk?
muss wieder ein napoleon vorbei kommen, damit es bei uns
endlich wieder vorangeht??
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Ja, in dieser Superkatastrophe, genannt Maisano-Affäre, haben verschiedene Leute mit hochtrabenden Titeln und dickem Portemonnaie schwer versagt. Man kann von einem Jahrhundertskandal reden am USZ. Und die Gesundheitsdirektorin ist leider nicht aufgefallen durch beherztes Eingreifen, handeln, aktiv werden. Erst nach Jahren, als es nicht mehr anders ging, wurde endlich eine neutrale Untersuchung eingeleitet. Das riecht nach Opportunismus und das wäre sehr, sehr schade.
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Der Bundesrat wird von den gegnerischen Parteien SP, FDP, Grüne gewählt. Sie würden Rickli zum Glück nie wählen. Sie hat zu viel Geschir zerschlagen in Diskussionen mit dem Gegner und tritt zu starrköpfig und kalt auf. Nach Blocher werden die anderen Parteien nie mehr so einen starken SVPler wählen. Neuer SVP Bundesrat wird eine liebe, unbekannte, gemässigte Welsche.
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Im Gegenteil. Die gegnerischen Parteien könnten der SVP mit der Wahl Rickli’s eine nachhaltig bleibende Watsche erteilen.
BR ist eine Kollegialbehörde! Sie wäre kontrollierbar.
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Es braucht mehr Frauen?
NEIN es braucht fähige und Integere Politiker im Bundesrat. Unabhängig vom Geschlecht.
Hört endlich auf, das Geschlecht über die Fähigkeiten bei Politikerinnen zu stellen.
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Gregor Rutz for Bundesrat!!!!!!!
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Rikli Nein Danke.
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Nicht noch so eine Null Nummer in Bern
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Rickli traut sich als Einzige Politikerin der Schweiz das Deutschland Problem in der Schweiz anzusprechen
https://www.spiegel.de/politik/ausland/schweiz-svp-politikerin-rickli-sieht-masse-der-deutschen-als-problem-a-830449.html
Währenddessen Köppel, Maurer und Brunner dagegen Selfies mit Weidel machen.
Daher unbedingt, Rickli for Bundesrätin
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Ich verstehe diese Aufruhr hier nicht. Im Gegensatz zum Grossmüeti und der immer verhärmter dreinschauenden Wilerin, ist sie wenigstens nett anzuschauen. Das erfreut wenigstens das Auge.
Wenn sie dann noch den Jans ersetzten würde, dann wäre das eigentlich ein Gewinn für die Schweiz.
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Die SVP würde NIE das Justizdepartement übernehmen und wir wissen warum
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Nun Gerten. Der letzte SVP Bundesrat der das Justiz und Polizeidepartement führte war Blocher. So ganz nebenbei mit Erfolg. Das hat den anderen Parteien nicht gefallen und sie haben ihn abgewählt. Das würde wohl auch dem nächsten SVP Bundesrat so gehen. Daher wollen sie das Department nicht. Für mich verständlich.
Ich denke das meinten sie mit „wir wissen warum“.
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Rickli ist ja eine Herzige. Aber wie steht es mit dem Intellekt? Kann eigentlich heute jede(r) Bundesrat werden?
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…..nennt man das, was Sie da geschrieben haben. Aber nein, sooo nicht.
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Wieso sollte nicht einmal eine, wie sie zugeben „herzige“ aus Zürich in den Bundesrat gewählt werden.
Gegen die „gmögige“ Teilzeitbäuerin der SP aus dem Jura und den „Sirup“ aus dem Tessin gab es auch keine Widerstände!
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Während sie den Corona Lockdown übertrieben und kleinlich umgesetzt und viele KMU und Familienbetriebe in den Konkurs getrieben hat, ist sie auf die Malediven geflogen und hat dort abgefeiert.
Solche Leute braucht es weder im Bundes- noch in jedem anderen Rat.
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Die Frauenquote in der Politik funktioniert hervorragend, wow! Zumindest, wenn das Ziel war, Inkompetenz fürstlich zu entlohnen und das Land gegen die Wand zu fahren. Fazit: Leuthard, Sommaruga, Keller Sutter, Widmer Schlumpf, Amherd usw. und sofort heissen die Dame Rickli herzlich Willkommen im Scherbenclub!😂😂😂
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Sie haben Dreyfuss vergessen.
Aber denken Sie wirklich dass Folgende besser waren oder sind?
Leuenberger, Villiger, Deiss, Schmid, Berset, Cassis & Jans
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Sie haben den grossen und kompetenten Maurer vergessen. Beste Arme der Welt . Drohne kauf in Israel die bis heute nichts bringen . Nur paar Millionen verschlungen haben.
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Gute Idee. Frau Dr. Düsel-Fehr könnte dann in den Regierungsrat nachrücken.👍
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Die hatte Dusel, dass sie den PhD behalten konnte.
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Gewählt wird der Bundesrat von den gewählten Volksvertretern im Parlament – und da ist leider nicht sehr viel Qualität vorhanden.
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Rickli dürfte definitiv gute Chancen haben. Nicht obwohl, sondern gerade weil sie Leichen im Keller hat.
Für die anderen Parteien ist Rickli daher die ideale (schwache) Bundesrätin.
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BR Parmelin vertritt die Romandie. Seine Nachfolgerin wird NR Amazdruz. Sie fährt manchmal etwas beschwipst, ruft dann den Weinbauer im Bundesrat an, der haut sie raus. Etwas schrille Stimme am Mikrofon. Hinterbänklerin. Sonst okay. Die Verwaltung wird ihren Job schon erledigen.
RR Rickli steht da überhaupt nicht zur Diskussion. Sie wurde bekannt mit Anti Billag. Ging bachab. Als Gesundheitsdirektorin hinterlässt sie wenig aber ein ziemliches Desaster. Noch 4 Jahre. Dann in den Verwaltungsrat von Ems Chemie, Läckerlihus, Dottikon. Und gut ist.
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Beziehen Sie sich auf dieselbe Person, die als Vermögensverwalter bei Baer und UBS tätig war und 2025 zum Direktor der Reyl Bank ernannt wurde? Dieselbe Person, die in den Pandora Papers von 2021 als „Finanzintermediär“ bezeichnet wurde?😂
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Nur das nicht! Die Frau ist absolut unfähig und lediglich eine Windfahne. Die heutige Gesundheitsdirektion liegt auf dem Notfall. Nebst den bekannten Leichen sind noch einige weitere vorhanden, welche leider der Öffentlichkeit noch nicht bekannt sind. Frau Rickli, ziehen Sie die Konsequenzen aus ihrem Nicht-Handeln!
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Rickli im Bundesrat – würde vielleicht Trump gefallen aber nicht den Schweizer Bürgern.
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🏄🏻♀️🍹🌴
So sucht sich doch jedes einfache Lebewesen selbst, sein sonniges Plätzlein zum arbeitssitzen & sein.
Die einen mögen’s lofty & alpig die ander lieber beachy mit gut Sand im Getriebe.
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wer exekutiv nicht kann, der/die kann nicht Regierungsrat und wer nicht Regierungsrat kann, der/die kann nicht Bundesrat. So einfach und so klar.
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Finde die Schweiz kommt wirklich gut ohne einen Bundesrat aus der Züri Blase zurecht. Es braucht noch einige Jahre um die mit vereinten Zürcher Kräften verursachte CS Implosion zu verdauen.
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Gott behüte uns vor dieser Person. Wähle dann nicht mehr SVP.
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Noch eine Niete mehr,
Dann ich der Schweiz den Rücken kehr.
Noch mehr von dieser Abgrund-Sorte,
verlasse spontan, bis ich morte.
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Ich wähle bereits heute nicht SVP.
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Was genau soll bei der „Lovely“ sein?
Der angepasste 0815 Standard-Hosenanzug etwa den die Politikerinnen bei uns offenbar in einer Sammelbestellung anschaffen? Kommt mir optisch eher vor wie ein Zeitraffer von KKS.
Die soll lieber als Ständerätin antreten um das Megaphon Badran zu verhindern und die GLP zu beerben. Wäre wichtiger für Tsüri.
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Parallelen? Und wie!
Bei der Rickli sind 1:1 Parallelen mit der Crash-Tante Anna-Lena Bärbock offensichtlich.
Deutschland hat gerade bitter erfahren müssen, wie die Prellbock Retour-Kutsche für die Bärbock funktioniert.
Rickli ist für den „Abschuss“ frei, Blocher hin , Blocher her!
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Die Anspielung auf LOVELY RITA (Lied der britischen Band The Beatles, das 1967 als zehnter Titel auf dem Album Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band veröffentlicht wurde) ist der Hammer !
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Die Dame hat Parkuhren kontrolliert, das würde passen.
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Na, Sie sind ja leicht zu behämmern! Jede, aber wirklich Jede, die Rita heisst und halbwegs ansehnlich aussieht, heisst über kurz oder lang „Lovely Rita“. Das weiss Jeder. Sorry: Einer nicht.
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Between personal interests (rents/benefits) and the common good, some were quick to make the calculation („Calculus of Consent“ – Tullock & Buchanan), unlike the Buridan’s ass of direct democracy. Studies on the failures of the state emerged in the 1950s (Kenneth Arrow’s paradox; Buchanan’s Public Choice Theory) and later with Ostrom’s work on „Analysis of economic governance, especially the commons.“ From the moment taxpayers provide rents/benefits to politicians without any guarantee of results in return, why be surprised by the shortcomings?
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Rickli soll in Zürich bleiben!
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In Zürich entscheiden dann die Stimmbürger über bisherige Tätigkeiten, in Bern eigenartig gewählte Volksvertreter.
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Wir wollen sie in Züri auch nicht mehr. Könnte man sie als Diplomatin nach Polynesien entsenden?
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Viel besser wäre es, wenn sie auf den Mars fliegen würde.
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Die Dame hat nicht das Format zur Bundesrätin sondern ist eine typische SVP-Nachplapperi. Folgt einfach der Linie von Blocher und Stocker. Was sie sich beim GZO geleistet hat war eien kommunikative Katastrophe und hat bis heute Auswirkungen auf die Regionalspitäler.
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Bitte realistisch bleiben und keine untauglichen Experimente-
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Ihre Ausbildung würde nicht mal für eine Gruppenchefin in einem Call-Center reichen. Nicht persönlich gemeint, einfach Tatsachen. Wie solche Personen, und es wäre wahrlich nicht die Einzige, BR werden ist schlicht ein Skandal! Bei den meisten BR fehlt eine internationale Ausbildung/Sprachen/Erfahrungen. Kein Wunder bleibt man in der Schweiz bei den Sozialversicherungen kleben. Die CH schafft sich selber ab. Den jüngeren Generationen stehen schwere Jahre bevor!
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Zum Beispiel eine KV-Sprachlehrerin und ein Weinbauer. Und Leute dieses Kalibers verhandeln dann mit Trump und dessen Entourage. Kein Wunder geht alles bachab.
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Der Bundesrat braucht eigenständig denkende charismatische Persönlichkeiten und keine sesselklebende ParteimitläuferInnen.
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Young Global Leaders
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In der Exekutive braucht es „Täter“ und keine parteiideologisch sesselklebende Vollzugspersonen.
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Sollte dieses für die Schweiz Horror-Szenario wirklich eintreten, wird sie ihren ständigen Wohnsitz wohl auf die Malediven verlegen und sich jeweils für die BR-Sitzungen am Mittwoch einfliegen lassen.
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Ja, so wird es wohl kommen, rogeloto. Sooooo geiler Witz!
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Schweiz 2026: Hast du in der Regionalpolitik so richtig versagt, so what, werde doch einfach Bundesrat/-rätin.
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Die abscheuliche Hetze gegen Natalie Rickli ist unerträglich. Wer von den Kommentatorinnen und Kommantatoren hier, kann ihr das Wasser reichen? Bestimmt nicht diejenigen, welche unter die Gürtellinie gehen und sich in primitivstem Stammtischjargon verlauten lassen. Frau Rickli wurde mit einem Glanzresultat wiedergewählt und erfüllt ihre Aufgabe zur Zufriedenheit der Bevölkerung. Ich hoffe zutiefst, dass sie das Geschreibe des sich hier rumtreibenden Gesindels nicht liest.
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Danke für diesen lustigen Beitrag.
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70 Leichen, weil man galant die Augen verschlossen hat? Eine beeindruckende ‚Karriere‘. Da muss man der Dame wirklich nicht mehr das Wasser reichen – in dieser Disziplin macht ihr so schnell niemand etwas vor, wow!
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Sorry Sportresultate beim TV ablesen und Sport kommentieren, wie sie das einst tat, kann fast jeder?!
Wie der Rest zustande kam, mit dem WEF evtl.), bleibt wohl noch ein Geheimnis..
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Es ist schon etwas frech, zu schreiben Frau RR Rickli habe keine Fachkompetenz, hat sie doch in einem viel beachteten Interview mit der SonntagsZeitung im August 2023 vorgeschlagen, die Abschaffung des Obligatoriums in der Krankenversicherung (KVG) in Betracht zu ziehen. Da die Krankenkassenprämien kontinuierlich steigen, bezeichnete sie das aktuelle System der obligatorischen Grundversicherung als finanziell gescheitert und forderte eine grundlegende Systemdiskussion ohne Denkverbote. Die Frau hat Ideen für den Bundesrat.
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Frau Rickli hat eine soziale Ader und schützt die Schwächeren. Sie will Jugendliche vor Geschlechtsumwandlungen schützen. Im Juli 2025 hat der Kanton Zürich unter der strategischen Führung der Gesundheitsdirektorin eine klare Forderung an den Bund gestellt: Er soll nationale Regeln schaffen, um Minderjährige vor «irreversiblen Eingriffen» (Änderungen des biologischen Geschlechts) zu schützen. Solche Bürgerliche, welche auch mal etwas Linkes fördern, brauchen wir im Bundesrat.
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Jöö, muss sich Frau Moret nun mit transfeindlichen Kömmentärli begnügen, weil Artikeli, in denen sie Bademeisterinnen in der Frauenbadi dumm anmacht, halt nicht mehr so ziehen?
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Danke, es reicht.
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Das die SVP-Jungs bei einer Blondine komplett durchdrehen, war wohl klar. Blond sein ist einfach ihr Programm und es scheint zu funktionieren.
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War Frau Sommaruga nicht mal „Konsumentenschützerin“, auch im TV, beim Kassensturz und Klavierlehrerin..?!
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Natalie Rickli sollte von der Politik ausgeschlossen werden.
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Naja, schlechter geht immer.