Es ist der 14. Juni. Ein schöner Tag in Bern. Eigentlich ein Tag, der zum Flanieren durch die Altstadt einlädt – auf einen Kaffee, ganz entspannt.
Doch von Entspannung kann an diesem Tag keine Rede sein. Eine seltsame Stimmung liegt über der Bundesstadt.
Die Strassen sind wie leergefegt. Während draussen die Sonne scheint, sitzt die Classe politique nervös vor den Bildschirmen und verfolgt die Entwicklungen.
Wie dieser Tag ausgeht, wird sich erst am späten Nachmittag zeigen. Zur Classe politique kommen wir später. Zunächst zu den wirtschaftlichen Fakten.
Fakt ist: Die Schweiz verzeichnet eine hohe Einwanderung – vor allem aus der EU –, weil viele Menschen in ihren Herkunftsländern kaum noch Perspektiven sehen.
Die Europäische Union (EU für einheitlicher Untergang) befindet sich seit Jahren auf einem politischen und wirtschaftlichen Irrweg.
Von einer desaströsen Asylpolitik über überbordende Bürokratie bis hin zu einer ideologisch geprägten Klima- und Energiepolitik sowie den wirtschaftlichen Folgen des Ukrainekriegs:
Das Gesamtbild ist katastrophal.
Frankreich, lange Zeit die letzte Bastion des westlichen Sozialismus, der sich mittlerweile über weite Teile Europas ausgebreitet hat, fristet wirtschaftlich nur noch ein Schattendasein und wirkt zunehmend unregierbar.
Deutschland? Der einstige Wirtschaftsmotor Europas befindet sich in einer Spirale der Deindustrialisierung. Monat für Monat werden tausende Stellen abgebaut, ein Ende ist nicht absehbar.
Seit der Entscheidung, indirekt einen Stellvertreterkrieg gegen Russland in der Ukraine mitzutragen, und dem gleichzeitigen Verzicht auf günstiges russisches Gas und Öl sind Deutschland, Grossbritannien, das die Union verlassen hat, und weite Teile der EU für industrielle Produktion massiv teurer geworden.
Ein schleichender Niedergang.
Fakt ist auch: Der Handel mit der EU verliert seit den 1990er-Jahren kontinuierlich an Bedeutung. Der Anteil ist mittlerweile auf rund 47 Prozent gesunken.
Der Trend ist eindeutig: Das wirtschaftliche Wachstum der Zukunft findet zunehmend ausserhalb Europas statt.
Fakt ist ausserdem: Der langfristige Erfolg einer Volkswirtschaft lässt sich auch an ihrer Währung ablesen. Und auch hier ist die Entwicklung eindeutig.

Fakt ist: Die EU steuert aufgrund ihrer enormen Verschuldung auf Jahre der Stagflation zu – also kaum Wachstum bei gleichzeitig hoher Inflation.
Gerade deshalb ist die Schweiz für Brüssel von enormer Bedeutung: als letztes Sparschwein, dass zu schlachten ist.
Ohne die Schweiz würde sich der wirtschaftliche Niedergang der EU noch beschleunigen. Die EU braucht die Schweiz weit mehr, als sie es öffentlich zugeben würde.
Fakt ist allerdings auch: Eine übermässige Einwanderung hat längst negative Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Arbeitnehmer über 50 werden zunehmend durch jüngere Arbeitskräfte aus der EU ersetzt – nur damit diese später selbst auf dem Friedhof der Ausgesteuerten zu landen.
Der angebliche Fachkräftemangel gleicht oft eher einem politischen Narrativ, einem mystischen Wesen, dass noch niemand gesehen hat.
Hinzu kommt eine Wohnungsnot, die sich – auch aufgrund hausgemachter Probleme – in immer weiter steigenden Mieten widerspiegelt.
Von der völlig fehlgeleiteten Asylpolitik ganz zu schweigen.
Die Schweiz braucht als (noch) erfolgreiches Land eine selbstbestimmte Einwanderungspolitik, die auf Qualität, tatsächlichen Bedarf und vor allem auf die Interessen der eigenen Bevölkerung setzt.
Wie jeder Mensch hat auch ein Staat seine Grenzen – und diese beginnen an seinen Aussengrenzen.
Eine 10 Millionen-Schweiz wäre gleichzeitig ein Fluch und ein Segen, genau wie der Schweitzer Franken.
Eine Ideale Kombination, und zudem würde sie die Politiker zwingen, bei etwaigen Änderungen das Schweizer Volk um ein Ja zu bitten.
Die zentrale Frage lautet daher: Warum will die Classe politique die Schweiz weiter in Richtung EU – und teilweise sogar Richtung Nato – treiben?
Rahmenabkommen (Bilaterale III) und institutionelle Anbindung: Nichts davon geschieht zufällig.
Fakt ist nämlich auch: Viele Politiker wirken heute überfordert oder realitätsfern, oder anders gesagt: inkompetent.
Natürlich gibt es noch viele politische Don Quixotes, die gegen die Windmühlen kämpfen. Doch mit jeder Legislatur scheinen es weniger zu werden.
Der Tiefpunkt dieser Entwicklung (oder des Infernos) sind Berufspolitiker ohne echte Berufserfahrung ausserhalb der Politik – Menschen, die oft nie unternehmerische Verantwortung getragen oder in der Privatwirtschaft gearbeitet haben.
Schon heute dienen zahlreiche EU-Gesetze faktisch als Blaupause für Schweizer Regelungen – lediglich mit einem Schweizer Anstrich versehen. Dahinter steckt zunehmend nicht nur Absicht, sondern Bequemlichkeit.
Es ist einfacher, EU-Recht zu übernehmen, Sanktionen nachzuvollziehen und schrittweise die eigene Neutralität aufzugeben, als eigenständige Lösungen zu entwickeln.
Hinzu kommt ein weiterer, entscheidender Faktor: Viele Politiker in der EU haben längst erkannt, dass Brüssel attraktive Karrieremöglichkeiten bietet. Wer im eigenen Land politisch an Grenzen stösst oder an eigener Inkompetenz scheitert, kann nicht selten auf EU-Ebene weitermachen.
Ursula von der Leyen lässt grüssen.
Und selbst für jene, die es nicht bis nach Brüssel schaffen, existieren unzählige, staatlich finanzierte NGOs, Stiftungen und Think Tanks; gut bezahlte Schoggi-Jobs mit keinerlei Verantwortung und viel Einfluss.
Gerade in der Schweiz für grosse Teile des linken und politischen Mitte-Spektrums ist dieses System potentiell sehr attraktiv geworden. Der Weg von der Lokalpolitik über Bern bis nach Brüssel kann problemlos ein ganzes Politikerleben füllen.
Die Classe politique hat sich in fast allen Bereichen längst vom Alltag der Bevölkerung entfernt. Politik wird häufig nicht mehr primär für die Bürger gemacht, sondern für eigene Karriereinteressen und für Lobbygruppen.
Das Volk kann entscheiden, ob es am 14. Juni die Titanic Richtung Rahmenabkommen noch vor dem Auslaufen zerlegt und statt dessen selber ein schnelles, wendiges Boot für die Handelsmeere der Welt baut – ein Freihandelsabkommen mit der EU.



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Wir hatten schon die MEI gutgeheissen. Damals wäre der Deckel bei vernünftigen 8 Mio gewesen. Weil die Initiative von der SVP stammte und an der Urne angenommen wurde, wusste die FDP nicht besseres als aus Frust die MEI in der Verfassung zu beerdigen.
Nun hoffe ich wird die FDP bald einmal beerdigt, denn 10 Mio Einwohner und schleichende Islamisierung sind eine einzige Zumutung für unser Land.
Die Freunde des Portemonnaie (FDP) sind die doch Totengräber der Schweiz.
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Wir haben ein Einheitsparteien-System. Auch die SVP gehört dazu und wird die Interessen der grossen Exportfirmen, Pensions- und Krankenkassen durchsetzen zulasten der arbeitenden Bevölkerung die noch nicht verstanden hat, dass die 1.August Reden und die politische Realität nicht übereinstimmen.
Die SVP wird den gleichen Weg gehen wie die CDU in Deutschland.
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Kein Hinweis auf die SP(D) ist wohl Absicht.
Da ist eh nichts mehr zu erwarten.
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Die Schweiz kann Deutschland und der EU am Meisten helfen, indem die Schweiz unabhängig bleibt. Als Vorbild für ein demokratisches Miteinander – wo die Politiker als „Angestellte“ der Bürger, die Interessen aller Einwohner vertreten und fördern.
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Eine 10‑Millionen‑Schweiz, Grossartig. Dann können wir endlich aufhören, uns als Land zu bezeichnen und gleich offiziell zum überteuerten Vorort der EU werden.
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…unbedingt ein wuchtiges JA am/für 14. Juni einlegen!!!
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Wer eine 10‑Millionen‑Schweiz fordert, verwechselt Quantität mit Qualität.
Die Schweiz ist erfolgreich, weil sie klein, effizient und überschaubar ist nicht trotz.
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Passend, dass der Investmentbänker & Friends immer den Roten Halbmond zieht.
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Der Schweitzer Franken? Nicht wirklich?
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Mehr Menschen machen die Schweiz nicht stärker.
Sie machen sie nur enger, teurer und konfliktreicher.
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Das Schweizer Kartellrecht ist eines der besten Beispiele für ein von der EU abgeschriebenes Gesetz.
Dem kann man nichts mehr hinzufügen. Ausser vielleicht noch das.
„Wer das Volk verachtet, hat kein Recht es zu regieren“ Zitat: Helmut Schmidt (1918-2015)
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Manche sollten sich diesen Satz einrahmen, bevor sie andere belehren.
Passt erstaunlich gut zu deinem Tonfall.
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Oh, der Herr Alles-besser-Wisser und Belehrer vom Dienst hat auch hierzu eine Meinung. Und kann sogar ein Zitat aus dem Ärmel schütteln.
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Bedauernswertes armes Würstchen 🌭 …
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@ M.Palfner: Österreichische „Fachkraft“ direkt von der Zuschauertribüne, nie gearbeitet, spielt sich hier als „Experte“ auf.
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Manche sollten sich diesen Satz einrahmen, bevor sie andere belehren.
Passt erstaunlich gut zu deinem Tonfall.
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„Fachkräftemangel ist ein politisches Narrativ“
Der Fachkräftemangel ist empirisch gut dokumentiert — Economiesuisse, KOF und das SECO belegen offene Stellen in zehntausenden konkreten Berufen, besonders im Gesundheits- und Technikbereich. DIe Kredibilität sinkt stark wenn man Evidenz so klar ignoriert.
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Inside, das Propaganda Blögli.
„genau wie der Schweitzer Franken.“ Peinlich, wenn man als Nationalist das eigene Land nicht richtig schreiben kann.
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Kaum ist der Grieche in der Schweiz eingebürgert, schon ist das Boot voll?
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Ein Mann mit klarem Verstand, der den Vernebelten erbarmungslos den Blick in den Spiegel erlaubt.
Auch integrierte Immigranten haben die Schnauze voll.
Niemand will keine Migration – aber den Zuzug selber bestimmen ohne offene Türen für alle und jeden.
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Wenn ein Papierlischweizer die Schnauze voll hat, dann passt das hier eben.
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„Von einer desaströsen Asylpolitik über überbordende Bürokratie bis hin zu einer ideologisch geprägten Klima- und Energiepolitik sowie den wirtschaftlichen Folgen des Ukrainekriegs“.
Besser kann man die Schweiz nicht beschreiben.
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Ist die Strasse von Hormuz eigentlich wieder offen?
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Die EU wie auch das „nicht wegzudenkende, unangefochtene“ Element der Open Boarders sind hochgradig ideologisch motiviert. Hat nichts mit Wirtschaft zu tun, das sind alles nur Vernebelungstaktiken und Kampfbegriffe (Fachkräftemangel, Rentensystem retten, Chaos, Pflegepersonal, etc.).Sie versuchen eine Utopie durchzudrücken, welche dem Grossteil der Menschen im Westen einfach nur schadet. Bevölkerungsaustausch, One World, one Nation, Open Society, Sozialismus – um solchen kranken Dreck geht es wirklich.
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Ganz genau. 100% mit Ihnen einverstanden.
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Jawoll, Manuel! Nimm noch einen Schluck Rohmilch.
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Ideologisch motiviert ist korrekt.
Aber auch die bürgerlichen Wirtschaftsvertreter inkl. SVP wollten die Migration um die Löhne zu drücken damit die Exportfirmen wettbewerbsfähiger werden zulasten der Kaufkraft.
Jahrzehntelang hat die SNB unter Bürgerlichen, politischen Druck den Schweizer Franken geschwächt/manipuliert auf Kosten der Kaufkraft der Bürger.
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Eins sogar ein riesiger Kontinent, beide mit Landfläche im Ueberfluss, kontrollieren ganz streng die Immigration.
Nur wer dem Land einen Vorteil bringt; Arbeitsplätze, genug finazielle Mittel, nicht dem Staat zur Last fallen, kulturelle und sprachliche Integrationsbereitschaft, darf reinkommen. Illegale werden gnadenlos ausgeschafft, Kriminelle erst Recht.
Und was wollen unsere linken Clowns und Profiteure in Bern in der kleinen Schweiz? Ebenso die Sozialleistungsindustrie und Arbeitgeber-Economie Abzocker. Zum Dauerkotzen!
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..ich kann dies nur bestätigen, dass dies die richtige Einwanderungspolitik ist. Habe einige Jahre in Australien gelebt und gesehen, dass die meisten Australier mit dieser Politik sehr zufrieden sind.
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Ihr armen Hampelmänner wisst nicht, dass ihr nichts wisst!
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Die meisten ü50 erfüllen die Anforderungen nicht und jammern. Was uns fehlt, sind kompetente Fachkräfte.
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Die bisher importierten Fachkräfte haben die Anforderungen auch nicht erfüllt.
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Wie lange bist du den schon auf dem Abstellgleis?
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Der Spielraum ist nur noch minimal, weil die Schweiz umstellt ist und diesmal gibt es nicht mal irgendwelche Alliierte. Daher, es spielt keine Rolle wer gewählt wird, das Programm wird von aussen aufgedrückt. Entweder es wird gespurt oder die Zufuhr abgestellt. Diesen Sachzwang ändert keine Abstimmung, weil das werden unsere Belagerer nicht zulassen. Ich stimme trotzdem Ja, wie Mayor von Dach schon sagt, man sammelt Beweise und zu gegebener Zeit wird abgerechnet. Das kann jedoch dauern (bis die Belagerung endet).
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Pessimismus ist eine Haltung aber keine Handlung.
Wer sich der Lethargie ergibt hat schon verloren.
Lottogewinner sind selten. Gewinn durch Einsatz und Fleiss schon eher.
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Also für alle die nicht mitstudieren; man nehme einen Korb Äpfel, dort alles gesunde Äpfel reinbachen und ein paar Faule, schaut mal was in ein paar Tagen mit den gesunden passiert? Jetzt den Korb noch viel grösser machen, gleiches Experiment; nur mehr Faule………..Resultat: Exponentielles Wachstum des Schlechten……………alles klar?
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Bist du der schlechte Apfel, Brunhilde?
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Und du bist der braune Apfel… (Gesinnung)
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von mir aus können alle Zuzügler nach Crans Montana kommen.
Die Wallisenen wissen, wie man mit ihnen umgeht!
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Kasperl
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Vergessen wir vor allem nicht: Je schlechter es der EU, insbes. F und D, desto mehr ihr Bürger kommen zu uns. Wollen wir das wirklich?
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Zuflucht bis das Fass überläuft?
Die, die Weglaufen sind sicher nicht die erste Wahl.
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Bei uns sind die, die mit Auswandern drohen, auch nicht erste Wahl.
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Bravo, sehr guter Artikel! Deshalb ein wuchtiges JA am 14. Juni.
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Genau. Bei Abstimmungen, wo mich die Vorlage sehr überzeugt, schreibe ich auf den Stimmzettel nicht einfach „Ja“, sondern „Ein wuchtiges Ja.“
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Die Masseneinwanderungsinitiative der SVP wurde am 9. Februar 2014 vom Volk angenommen. Die andern Parteien haben eine Umsetztung aber bis heute verhindert.
Deshalbt will die SVP nun die Limite mit 10 Millionen durchsetzten. Alle andern Parteien wollen das wieder verhindern. Man fragt sich, wann wollen sie denn handeln, bei 12, 15. oder 20 Millionen. Die Zuwanderung ist viel zu gross.
Seit 2014 wäre für die SVP-Gegner Zeit gewesen, bessere Lösungen vorzurschlagen. Es gab aber nur Schweigen derer, die jetzt rumschreien. Es muss gehandelt werden und zwar jetzt.
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Ja bleib mal realistisch wir sind bei 8 mio und haben ca 100k Nettozuwanderung das heisst die nächsten 20 Jahre ändert sich eh nix ob angenommen oder nicht. In 20 Jahren weiss ich nicht mal ob ich dann noch lebe. Es wird nicht so heiss gegessen wie gekocht. Wie alt bist du in 20 Jahren?
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Und wenn die SVP sich selbst ernst genommen hätte wäre Sie damals in die Opposition gegangen und hätte sich von der Konkordanz verabschiedet, aber offensichtlich ist das Kleben am Stuhl für die SVP auch wichtiger als autenthische Politik
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Mit meinen bescheidenen Sozialleistungen werde ich nicht alt, vielleicht 70, wenn ich Glück habe.
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Opposition kann in einer Konsenspolitik viel erfolgreich sein, als ausserhalb. Negative Beispiele welche verheerenden Auswirkungen und wiederkehrende Behinderungen sich in Ländern mit ständigem Wechsel zwischen Regierung und Opposition abspielen, haben wir genug.
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The problem is not immigration or not.
The problem is the fact that the Swiss mentality cannot fit in the pace that the world is moving ahead.
Long decision times, stability over mass production.
The chinese build a bridge faster than it takes in CH to even start considering it.
Swiss do not handle the stress well, do not handle multitasking well, do not handle change of practices or habits well.
And no 10-mil CH will solve that.
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you definetely made my day! Best comment ever here on IP
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Was nicht ist, kann immer noch werden. Aber nur, wenn wir bestimmen wer kommt und mithilft. Keine ohne Leistungsbeitrag und nur vorhandenes belastend. Davon haben wir bereits genug. Auch schaumschlagende Experten brauchen wir keine. Nur solche die in die Hände spucken und zupacken.
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Richtig. Der Aufbruch muss von innen kommen. Da hilft aber auch keine 10-Millionen-Schweiz und weitere unverdaubar unkontrollierte Zuwanderung schon gar nicht.
Nur ein deutliches JA stoppt das aktuelle Weiterwursteln und bildet die Grundlage für eine Neubesinnung.
Wir brauen einen Neustart und keine weiteren Sargnägel. Weil die Schweiz klein und wendig ist, kann sie es schaffen im Gegensatz zu einer selbstmörderisch zerstörenden EU voll von palavernden Bürokraten.
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😯Yet another person who has no grasp of macroeconomics, financial engineering, or geopolitics, but excels in ideology and new technologies (digital and AI). In fact, this author tries to reassure us by advocating a „lockdown of Switzerland“ to deal with an economic risk that is anything but a „Black Swan,“ but rather the result of the harmful side effects of a dominant post-1980 economic/financial trend. On the other hand, the „YES“ vote will undoubtedly be the Black Swan, as will the consequences of the irrational Covid-19 measures („The Shock Doctrine“).
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Wenn die selbsternannten weltweit agierenden Wirtschaftstheoretiker mit ihren spaltenfüllenden unnützen Beurteilungen alle so gut wären, würden wir alle wohl kaum gegen den die aktuellen Missstände ankämpfen müssen.
Lieber einen schwarzen Schwan als pinke Flamingos.
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A dominant economic current in the West—post-1970—succeeded in mobilizing the masses to embrace neoliberalism. This dominant current obliterated all the moderation of Keynesian liberalism characteristic of pre-World War II capitalism. And it was precisely in Switzerland („a neutral country“) that this neoliberal (predatory) current took root after World War II with the Mont Pèlerin Society, my boy. This was particularly evident in the secret meetings of the architects of the Chicago School (Friedman) and the Austrian School (Von Mises/Hayek).
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Ein JA zur Initiative ist ein Befreiungsschlag, nicht nur für die Schweiz, sondern für die Mehrheit der europäischen Bürger! Ein Signal für die direkte Demokratie und ein weiterer Sargnagel für die korrupte ineffiziente Elite in Brüssel, die alles tut, um die Länder runter zu wirtschaften (Stichworte dazu, Klimasektierertum, untaugliche Energiepolitik, unfähig die Grenzen zu schützen) Ein JA ist ein Fanal abzurechnen mit dieser abgehobenen Politikerkaste in Europa aber auch in der Schweiz.
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Absout richtig: es ist ein … Schlag…
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Aber ihr habt schon auch mal gesehen wie viele Staatsanleihen die SNB von Europa hält und wieviele Devisen in Euro? Was heisst die wollen unser Sparschwein? Die haben es längst…..
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Sollen wir den alle Währungsreserven in US-Dollar halten? Das ist noch unsicherer.
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Marktlogik. Bei den IP Propaganda Aufsätzen von Fremdschreibern sind die clickzahlen tief und die Kommentare viele.
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Sie sind an den falschen Ort gelandet: es gibt schon genug Internetportale – vom Bund und neoliberalen Thinktank bezahlt – und dort können Sie sich mit ihrer Freunden aus dem liberalprogressisten Umfeld zusammentreffen.
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Alles richtig. Einzig die Namen der Unfähigen und Irregeleiteten fehlen. Der Grund dafür ist wohl, dass es zu viele sind.
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Das „Rahmenabkommen“ oder eben die „Bilateralen III“ ist ja nur die Fortsetzung des bisherigen Königswegs mit den Bilateralen I und II.
Warum also den Untergang predigen, nur weil eine Fortsetzung eines Erfolgtsmodells stattfindet?
Wenn es so wäre wie Sie es dahermalen, dann wäre die Schweizer Wirtschaft schon längst kein Erfolgsmodell mehr.
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When populism (and the followers of the Austrian School) pushes the classes towards isolationism and servitude (The Road to Serfdom – Hayek)?
[The latest „innovation“ (AI) will only accelerate the destruction of labor by capital…] =>
https://insideparadeplatz.ch/2026/05/15/der-grosse-pharma-meltdown/
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Da questo punto di vista mi considero – in base a quello che lei afferma – un ‚populista di destra‘. In fondo che male c’è?
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Richtig: Tiefpunkt dieser Entwicklung sind Berufspolitiker ohne echte Berufserfahrung ausserhalb der Politik – Menschen, die oft nie in der Privatwirtschaft gearbeitet haben. Interessanterweise findet man solche Leute v.a. beim SVP.
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Hr Janis, wo haben Sie das abgeschrieben bzw. aus welchen Quellen haben Sie abgeschrieben ? Bitte alle Quellen angeben, damit wir es überprüfen können. Vielen Dank für Ihre Zusammenarbeit und Ihr Verständnis.
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sich die Schweiz unter den Nagel zu reissen und den Bürger zu entmündigen.
Wenn wir diesem Vertragspaket zustimmen, gibt es kein zurück mehr.
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Genau den Nagel auf den Kopf getroffen.
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Die Gegner der 10 Millionen Schweiz streuen ihren eigenen Leuten Sand in die Augen!
Für was?
Für Ihren eigenen persönlichen
Nutzen!
Und danach?
Wenn Sie ihr Ziel erreicht haben werden Sie ebenfalls fallen gelassen. Notabene von den eigenen leuten denen sie geholfen haben.
Wacht auf Leute!
Warum?
Vergisst nicht das ihr auch nicht jünger werdet und somit Nachrücken werdet.
Wollt ihr für euch und eure Kinder noch eine einigermaßen sichere und gute Zukunft haben?
Dann gibt es nur eines.
Stimmt Ja für die 10 Millionen
Schweiz.
Ansonsten haben wir bald Lichterlöschen hier.
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Sozialarchiv: „Der Frauenstreiktag vom 14. Juni 1991..Unter dem Motto «Wenn Frau will, steht alles still» beteiligten sich am 14. Juni 1991 Hunderttausende Frauen in der ganzen Schweiz an Protest- und Streikaktionen…“
Vielleicht sollte man auch den Frauen, die, wenn die wollen, dann stehen die Räder still, die Federführung des Rahmensabkommen überlassen und nicht einem SVP-Altherren-Chefgremium. Frauen denken logischer, sind pragmatischer, flexibler und offen für Neuerungen. Möglich, dass Herr Blocher das noch nicht erkannt haben könnte und braucht wohl Hilfe.
Gunther Kropp, Basel