Es ist der 14. Juni. Ein schöner Tag in Bern. Eigentlich ein Tag, der zum Flanieren durch die Altstadt einlädt – auf einen Kaffee, ganz entspannt.
Doch von Entspannung kann an diesem Tag keine Rede sein. Eine seltsame Stimmung liegt über der Bundesstadt.
Die Strassen sind wie leergefegt. Während draussen die Sonne scheint, sitzt die Classe politique nervös vor den Bildschirmen und verfolgt die Entwicklungen.
Wie dieser Tag ausgeht, wird sich erst am späten Nachmittag zeigen. Zur Classe politique kommen wir später. Zunächst zu den wirtschaftlichen Fakten.
Fakt ist: Die Schweiz verzeichnet eine hohe Einwanderung – vor allem aus der EU –, weil viele Menschen in ihren Herkunftsländern kaum noch Perspektiven sehen.
Die Europäische Union (EU für einheitlicher Untergang) befindet sich seit Jahren auf einem politischen und wirtschaftlichen Irrweg.
Von einer desaströsen Asylpolitik über überbordende Bürokratie bis hin zu einer ideologisch geprägten Klima- und Energiepolitik sowie den wirtschaftlichen Folgen des Ukrainekriegs:
Das Gesamtbild ist katastrophal.
Frankreich, lange Zeit die letzte Bastion des westlichen Sozialismus, der sich mittlerweile über weite Teile Europas ausgebreitet hat, fristet wirtschaftlich nur noch ein Schattendasein und wirkt zunehmend unregierbar.
Deutschland? Der einstige Wirtschaftsmotor Europas befindet sich in einer Spirale der Deindustrialisierung. Monat für Monat werden tausende Stellen abgebaut, ein Ende ist nicht absehbar.
Seit der Entscheidung, indirekt einen Stellvertreterkrieg gegen Russland in der Ukraine mitzutragen, und dem gleichzeitigen Verzicht auf günstiges russisches Gas und Öl sind Deutschland, Grossbritannien, das die Union verlassen hat, und weite Teile der EU für industrielle Produktion massiv teurer geworden.
Ein schleichender Niedergang.
Fakt ist auch: Der Handel mit der EU verliert seit den 1990er-Jahren kontinuierlich an Bedeutung. Der Anteil ist mittlerweile auf rund 47 Prozent gesunken.
Der Trend ist eindeutig: Das wirtschaftliche Wachstum der Zukunft findet zunehmend ausserhalb Europas statt.
Fakt ist ausserdem: Der langfristige Erfolg einer Volkswirtschaft lässt sich auch an ihrer Währung ablesen. Und auch hier ist die Entwicklung eindeutig.

Fakt ist: Die EU steuert aufgrund ihrer enormen Verschuldung auf Jahre der Stagflation zu – also kaum Wachstum bei gleichzeitig hoher Inflation.
Gerade deshalb ist die Schweiz für Brüssel von enormer Bedeutung: als letztes Sparschwein, dass zu schlachten ist.
Ohne die Schweiz würde sich der wirtschaftliche Niedergang der EU noch beschleunigen. Die EU braucht die Schweiz weit mehr, als sie es öffentlich zugeben würde.
Fakt ist allerdings auch: Eine übermässige Einwanderung hat längst negative Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Arbeitnehmer über 50 werden zunehmend durch jüngere Arbeitskräfte aus der EU ersetzt – nur damit diese später selbst auf dem Friedhof der Ausgesteuerten zu landen.
Der angebliche Fachkräftemangel gleicht oft eher einem politischen Narrativ, einem mystischen Wesen, dass noch niemand gesehen hat.
Hinzu kommt eine Wohnungsnot, die sich – auch aufgrund hausgemachter Probleme – in immer weiter steigenden Mieten widerspiegelt.
Von der völlig fehlgeleiteten Asylpolitik ganz zu schweigen.
Die Schweiz braucht als (noch) erfolgreiches Land eine selbstbestimmte Einwanderungspolitik, die auf Qualität, tatsächlichen Bedarf und vor allem auf die Interessen der eigenen Bevölkerung setzt.
Wie jeder Mensch hat auch ein Staat seine Grenzen – und diese beginnen an seinen Aussengrenzen.
Eine 10 Millionen-Schweiz wäre gleichzeitig ein Fluch und ein Segen, genau wie der Schweitzer Franken.
Eine Ideale Kombination, und zudem würde sie die Politiker zwingen, bei etwaigen Änderungen das Schweizer Volk um ein Ja zu bitten.
Die zentrale Frage lautet daher: Warum will die Classe politique die Schweiz weiter in Richtung EU – und teilweise sogar Richtung Nato – treiben?
Rahmenabkommen (Bilaterale III) und institutionelle Anbindung: Nichts davon geschieht zufällig.
Fakt ist nämlich auch: Viele Politiker wirken heute überfordert oder realitätsfern, oder anders gesagt: inkompetent.
Natürlich gibt es noch viele politische Don Quixotes, die gegen die Windmühlen kämpfen. Doch mit jeder Legislatur scheinen es weniger zu werden.
Der Tiefpunkt dieser Entwicklung (oder des Infernos) sind Berufspolitiker ohne echte Berufserfahrung ausserhalb der Politik – Menschen, die oft nie unternehmerische Verantwortung getragen oder in der Privatwirtschaft gearbeitet haben.
Schon heute dienen zahlreiche EU-Gesetze faktisch als Blaupause für Schweizer Regelungen – lediglich mit einem Schweizer Anstrich versehen. Dahinter steckt zunehmend nicht nur Absicht, sondern Bequemlichkeit.
Es ist einfacher, EU-Recht zu übernehmen, Sanktionen nachzuvollziehen und schrittweise die eigene Neutralität aufzugeben, als eigenständige Lösungen zu entwickeln.
Hinzu kommt ein weiterer, entscheidender Faktor: Viele Politiker in der EU haben längst erkannt, dass Brüssel attraktive Karrieremöglichkeiten bietet. Wer im eigenen Land politisch an Grenzen stösst oder an eigener Inkompetenz scheitert, kann nicht selten auf EU-Ebene weitermachen.
Ursula von der Leyen lässt grüssen.
Und selbst für jene, die es nicht bis nach Brüssel schaffen, existieren unzählige, staatlich finanzierte NGOs, Stiftungen und Think Tanks; gut bezahlte Schoggi-Jobs mit keinerlei Verantwortung und viel Einfluss.
Gerade in der Schweiz für grosse Teile des linken und politischen Mitte-Spektrums ist dieses System potentiell sehr attraktiv geworden. Der Weg von der Lokalpolitik über Bern bis nach Brüssel kann problemlos ein ganzes Politikerleben füllen.
Die Classe politique hat sich in fast allen Bereichen längst vom Alltag der Bevölkerung entfernt. Politik wird häufig nicht mehr primär für die Bürger gemacht, sondern für eigene Karriereinteressen und für Lobbygruppen.
Das Volk kann entscheiden, ob es am 14. Juni die Titanic Richtung Rahmenabkommen noch vor dem Auslaufen zerlegt und statt dessen selber ein schnelles, wendiges Boot für die Handelsmeere der Welt baut – ein Freihandelsabkommen mit der EU.



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Wir hatten schon die MEI gutgeheissen. Damals wäre der Deckel bei vernünftigen 8 Mio gewesen. Weil die Initiative von der SVP stammte und an der Urne angenommen wurde, wusste die FDP nicht besseres als aus Frust die MEI in der Verfassung zu beerdigen.
Nun hoffe ich wird die FDP bald einmal beerdigt, denn 10 Mio Einwohner und schleichende Islamisierung sind eine einzige Zumutung für unser Land.
Die Freunde des Portemonnaie (FDP) sind die doch Totengräber der Schweiz.
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Wir haben ein Einheitsparteien-System. Auch die SVP gehört dazu und wird die Interessen der grossen Exportfirmen, Pensions- und Krankenkassen durchsetzen zulasten der arbeitenden Bevölkerung die noch nicht verstanden hat, dass die 1.August Reden und die politische Realität nicht übereinstimmen.
Die SVP wird den gleichen Weg gehen wie die CDU in Deutschland.
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Kein Hinweis auf die SP(D) ist wohl Absicht.
Da ist eh nichts mehr zu erwarten.
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EWR reload wäre angebracht!
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Wenn es um die EU-Frage geht, stehe ich eher auf der Seite der SVP. Aber zu behaupten, die SVP sei fehlerfrei, ist genauso ideologisch. Die Bauern erhalten massive Subventionen…
Und dann gibt es noch Gruppierungen wie die «Parlamentarische Freundschaftsgruppe Schweiz–Israel», wo auffällig viele SVP-Politiker aktiv sind. Der SVP-Politiker Imark trat sogar im israelischen Fernsehen auf. Das ist schon sehr patriotisch…
Am Ende sieht man doch: Von links bis rechts versuchen ausländische Interessen Einfluss auf die Schweiz zu nehmen
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Die Nachkriegsgenerationen haben die liberale und neutrale Schweiz erschaffen, ab den Achziger wurde sie verwaltet und seit dem Jahrhundertwechsels wird gefummelt. Und so geht es mit uns als Land bachab. Dies ist die Titanic der Weltgeschichte, im grossen wie im kleinen.
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Die Schweiz kann Deutschland und der EU am Meisten helfen, indem die Schweiz unabhängig bleibt. Als Vorbild für ein demokratisches Miteinander – wo die Politiker als „Angestellte“ der Bürger, die Interessen aller Einwohner vertreten und fördern.
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@Sepp Schweizer
Politiker als „Angestellte“ der Bürger – ja für ca. CHF 240.000 oder CHF 20.000 pro Monat als SP Präsidentin von der 2. grössten Stadt im Kanton Zürich, mach ich Dir auch den Angestellten ;-). …
Der Stadtpräsident bzw. die Stadtpräsidentin der Stadt Zürich (Corine Mauch) verdient inklusive Spesen und Nebeneinkünften rund 300’000 bis 303’500 Franken pro Jahr. Der Grundlohn des gesamten Zürcher Stadtrats liegt bei über 250’000 Franken, zuzüglich einer Pauschalspese von 14’400 Franken
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Die Stadt Zürich ist ja auch links regiert, hat auch im Parlament immer noch eine linke Mehrheit und mit 37000 geschätzten und umsorgten Mitarbeitern eine beachtliche Wahl- und Stimmkapazität.
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Den Lohn der Stadtpräsidentin finde ich jetzt ehrlich gesagt nicht vollkommen übertrieben – sie hat regelmässig 14 Stunden-Tage, oft am Wochenende und abends, und dann darf sie, egal was sie macht, auch noch allerlei Sprüche anhören.
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Eine 10‑Millionen‑Schweiz, Grossartig. Dann können wir endlich aufhören, uns als Land zu bezeichnen und gleich offiziell zum überteuerten Vorort der EU werden.
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…unbedingt ein wuchtiges JA am/für 14. Juni einlegen!!!
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klar „sind die Strassen wie leergefegt“.
An Auffahrt.
Klar.
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Wieso kann man nicht differenzieren:
Ich bin nun seit 5 Jahren oft auf Besuch und habe Zeit, spazieren zu gehen. Auf keiner Baustelle habe ich seitdem einen waschechten Schweizer gesehen. Gerade mal vielleicht der Architekt. Aber der ist auch schon des öfteren aus Portugal.
Und ja: Islamisierung ist das Problem.
Also nicht „Den Ausländer“ verteufeln.
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Unbedingt ein wuchtiges NEIN am 14. Juni einlegen! Deshalb!
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Heinz Moser ja , Sie haben recht. Der Sozialstaat (und die Sozen) zerstört nicht nur die Familie, er macht auch die Leistungs-Bereitschaft der Leute kaputt. Erst wenn der Teller nicht mehr ganz voll ist erwachen die Jungen und lernen wieder ein Handwerk. Die Bürojobs die jetzt verloren gehen sind der Vorbote. Und noch wichtiger: ein Ja am 14-ten Juni!
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@Heinz: es geht auch nicht um Heimatschutz, sondern gegen die Invasion aus dem grossen Kanton und restlichen EU. Eine Drosselung einer absoluten Rekordeinwanderung ist doch nicht mit Verteufelung von Ausländern gleichzusetzen. Ich bitte Dich!
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Wer eine 10‑Millionen‑Schweiz fordert, verwechselt Quantität mit Qualität.
Die Schweiz ist erfolgreich, weil sie klein, effizient und überschaubar ist nicht trotz.
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Passend, dass der Investmentbänker & Friends immer den Roten Halbmond zieht.
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Der Schweitzer Franken? Nicht wirklich?
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Mehr Menschen machen die Schweiz nicht stärker.
Sie machen sie nur enger, teurer und konfliktreicher.
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… betonen. Ein Land, das aus eigener Kraft gerade mal die Hälfe der eigenen Bevölkerung ernähren kann, immer weiter mit Menschen vollzustopfen ist grob fahrlässig.
Das kann nicht nur konfliktreich sondern direkt lebensgefährlich werden, in Anbetracht der Tatsache, dass in den kommenden Jahren das papierne Weltfinanzsystem mit ziemlicher Sicherheit über den Jordan geht und jahrzehntelang eingespielte Lieferketten im Nahrungsmittelsektor sich erstmal neu sortieren und vermutlich komplett neu aufgebaut werden müssen.
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Die Schwachköpfe sind bereits jetzt in der Überzahl!
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Das Schweizer Kartellrecht ist eines der besten Beispiele für ein von der EU abgeschriebenes Gesetz.
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Kürzlich in meiner Stammpizzeria in der Stadt Zürich: Schon wieder neues Personal! Und wieder direkt aus dem Balkan ohnenein Wort Deutsch. Mittlerweile stehen für diesen kleinen Laden bereits gefühlt ein Dutzend Leute auf der Payroll – JEDER scheint kommen zu können, sofern ein Gefälligkeitsarbeitsvertrag ausgestellt wird!!!
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Welche Balkanländer haben ein PFZ-Abkommen mit der Schweiz?
Dem kann man nichts mehr hinzufügen. Ausser vielleicht noch das.
„Wer das Volk verachtet, hat kein Recht es zu regieren“ Zitat: Helmut Schmidt (1918-2015)
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ja, Helmut Schmidt hat sich erbarmungslos für die RAF und die Wehrmacht aufgeopfert. Da sieht man mal, wie er sein Volk geliebt hat!
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Manche sollten sich diesen Satz einrahmen, bevor sie andere belehren.
Passt erstaunlich gut zu deinem Tonfall.
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Oh, der Herr Alles-besser-Wisser und Belehrer vom Dienst hat auch hierzu eine Meinung. Und kann sogar ein Zitat aus dem Ärmel schütteln.
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„Fachkräftemangel ist ein politisches Narrativ“
Der Fachkräftemangel ist empirisch gut dokumentiert — Economiesuisse, KOF und das SECO belegen offene Stellen in zehntausenden konkreten Berufen, besonders im Gesundheits- und Technikbereich. DIe Kredibilität sinkt stark wenn man Evidenz so klar ignoriert.
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ja nicht in die Schweiz. Es kommen Migranten, die das immer defizitärere Sozialsystem ausplündern.
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Inside, das Propaganda Blögli.
„genau wie der Schweitzer Franken.“ Peinlich, wenn man als Nationalist das eigene Land nicht richtig schreiben kann.
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Kaum ist der Grieche in der Schweiz eingebürgert, schon ist das Boot voll?
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Ein Mann mit klarem Verstand, der den Vernebelten erbarmungslos den Blick in den Spiegel erlaubt.
Auch integrierte Immigranten haben die Schnauze voll.
Niemand will keine Migration – aber den Zuzug selber bestimmen ohne offene Türen für alle und jeden.
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Wenn ein Papierlischweizer die Schnauze voll hat, dann passt das hier eben.
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Einfach Doppelbürgerrecht Abschaffen und die Neuschweizer halbieren sich ein gläubiger Moslem wird nie seine Heimat aufgeben.
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Gläubige Christen aber schon, gell, Werni? Z.B. im Schweizer Club in Buenos Aires?
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„Von einer desaströsen Asylpolitik über überbordende Bürokratie bis hin zu einer ideologisch geprägten Klima- und Energiepolitik sowie den wirtschaftlichen Folgen des Ukrainekriegs“.
Besser kann man die Schweiz nicht beschreiben.
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Ist die Strasse von Hormuz eigentlich wieder offen?
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Die EU wie auch das „nicht wegzudenkende, unangefochtene“ Element der Open Boarders sind hochgradig ideologisch motiviert. Hat nichts mit Wirtschaft zu tun, das sind alles nur Vernebelungstaktiken und Kampfbegriffe (Fachkräftemangel, Rentensystem retten, Chaos, Pflegepersonal, etc.).Sie versuchen eine Utopie durchzudrücken, welche dem Grossteil der Menschen im Westen einfach nur schadet. Bevölkerungsaustausch, One World, one Nation, Open Society, Sozialismus – um solchen kranken Dreck geht es wirklich.
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Ganz genau. 100% mit Ihnen einverstanden.
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Jawoll, Manuel! Nimm noch einen Schluck Rohmilch.
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Ideologisch motiviert ist korrekt.
Aber auch die bürgerlichen Wirtschaftsvertreter inkl. SVP wollten die Migration um die Löhne zu drücken damit die Exportfirmen wettbewerbsfähiger werden zulasten der Kaufkraft.
Jahrzehntelang hat die SNB unter Bürgerlichen, politischen Druck den Schweizer Franken geschwächt/manipuliert auf Kosten der Kaufkraft der Bürger.
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Falls die Initiative angenommen wird, wird sie vom Parlament einfach nicht umgesetzt.
Habt ihr über all die Jahre nichts gelernt?
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Eins sogar ein riesiger Kontinent, beide mit Landfläche im Ueberfluss, kontrollieren ganz streng die Immigration.
Nur wer dem Land einen Vorteil bringt; Arbeitsplätze, genug finazielle Mittel, nicht dem Staat zur Last fallen, kulturelle und sprachliche Integrationsbereitschaft, darf reinkommen. Illegale werden gnadenlos ausgeschafft, Kriminelle erst Recht.
Und was wollen unsere linken Clowns und Profiteure in Bern in der kleinen Schweiz? Ebenso die Sozialleistungsindustrie und Arbeitgeber-Economie Abzocker. Zum Dauerkotzen!
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..ich kann dies nur bestätigen, dass dies die richtige Einwanderungspolitik ist. Habe einige Jahre in Australien gelebt und gesehen, dass die meisten Australier mit dieser Politik sehr zufrieden sind.
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Ihr armen Hampelmänner wisst nicht, dass ihr nichts wisst!
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Die meisten ü50 erfüllen die Anforderungen nicht und jammern. Was uns fehlt, sind kompetente Fachkräfte.
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Die bisher importierten Fachkräfte haben die Anforderungen auch nicht erfüllt.
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Der Spielraum ist nur noch minimal, weil die Schweiz umstellt ist und diesmal gibt es nicht mal irgendwelche Alliierte. Daher, es spielt keine Rolle wer gewählt wird, das Programm wird von aussen aufgedrückt. Entweder es wird gespurt oder die Zufuhr abgestellt. Diesen Sachzwang ändert keine Abstimmung, weil das werden unsere Belagerer nicht zulassen. Ich stimme trotzdem Ja, wie Mayor von Dach schon sagt, man sammelt Beweise und zu gegebener Zeit wird abgerechnet. Das kann jedoch dauern (bis die Belagerung endet).
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Pessimismus ist eine Haltung aber keine Handlung.
Wer sich der Lethargie ergibt hat schon verloren.
Lottogewinner sind selten. Gewinn durch Einsatz und Fleiss schon eher.
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Also für alle die nicht mitstudieren; man nehme einen Korb Äpfel, dort alles gesunde Äpfel reinbachen und ein paar Faule, schaut mal was in ein paar Tagen mit den gesunden passiert? Jetzt den Korb noch viel grösser machen, gleiches Experiment; nur mehr Faule………..Resultat: Exponentielles Wachstum des Schlechten……………alles klar?
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Bist du der schlechte Apfel, Brunhilde?
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Bauernschläue oder Bauernregel oder was? Uns was machen wir mit den unzähligen fast gratis arbeitenden Polen bei dir?
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Rahmenabkommen? Mit wem? Wat is dat denn?
Glaubt ihr ich würde 10 Mio. Dummgemüse auf meine Brunseralm lassen?
Ich hab mein Rahmenabkommen mit mir selbst, dette reicht, wa!
Ihr dummen Talspacken habt schon lange verschissen.
Stinkt ja bis zu meiner Alm hoch! bäääh
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von mir aus können alle Zuzügler nach Crans Montana kommen.
Die Wallisenen wissen, wie man mit ihnen umgeht!
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Kasperl
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s’Kasperli hat schon immer die Wahrheit gesagt, Hansi B.!
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Vergessen wir vor allem nicht: Je schlechter es der EU, insbes. F und D, desto mehr ihr Bürger kommen zu uns. Wollen wir das wirklich?
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Zuflucht bis das Fass überläuft?
Die, die Weglaufen sind sicher nicht die erste Wahl.
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Bei uns sind die, die mit Auswandern drohen, auch nicht erste Wahl.
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Es geht nicht nur D und F schlecht!
Italien? Spanien? Die Ostländer wie Bulgarien? usw.
Die EU ist bankrott und will nur unser Geld!!! Und eine Diktatur!!!
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Bravo, sehr guter Artikel! Deshalb ein wuchtiges JA am 14. Juni.
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Genau. Bei Abstimmungen, wo mich die Vorlage sehr überzeugt, schreibe ich auf den Stimmzettel nicht einfach „Ja“, sondern „Ein wuchtiges Ja.“
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Die Masseneinwanderungsinitiative der SVP wurde am 9. Februar 2014 vom Volk angenommen. Die andern Parteien haben eine Umsetztung aber bis heute verhindert.
Deshalbt will die SVP nun die Limite mit 10 Millionen durchsetzten. Alle andern Parteien wollen das wieder verhindern. Man fragt sich, wann wollen sie denn handeln, bei 12, 15. oder 20 Millionen. Die Zuwanderung ist viel zu gross.
Seit 2014 wäre für die SVP-Gegner Zeit gewesen, bessere Lösungen vorzurschlagen. Es gab aber nur Schweigen derer, die jetzt rumschreien. Es muss gehandelt werden und zwar jetzt.
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Ja bleib mal realistisch wir sind bei 8 mio und haben ca 100k Nettozuwanderung das heisst die nächsten 20 Jahre ändert sich eh nix ob angenommen oder nicht. In 20 Jahren weiss ich nicht mal ob ich dann noch lebe. Es wird nicht so heiss gegessen wie gekocht. Wie alt bist du in 20 Jahren?
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Und wenn die SVP sich selbst ernst genommen hätte wäre Sie damals in die Opposition gegangen und hätte sich von der Konkordanz verabschiedet, aber offensichtlich ist das Kleben am Stuhl für die SVP auch wichtiger als autenthische Politik
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Mit meinen bescheidenen Sozialleistungen werde ich nicht alt, vielleicht 70, wenn ich Glück habe.
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Opposition kann in einer Konsenspolitik viel erfolgreich sein, als ausserhalb. Negative Beispiele welche verheerenden Auswirkungen und wiederkehrende Behinderungen sich in Ländern mit ständigem Wechsel zwischen Regierung und Opposition abspielen, haben wir genug.
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The problem is not immigration or not.
The problem is the fact that the Swiss mentality cannot fit in the pace that the world is moving ahead.
Long decision times, stability over mass production.
The chinese build a bridge faster than it takes in CH to even start considering it.
Swiss do not handle the stress well, do not handle multitasking well, do not handle change of practices or habits well.
And no 10-mil CH will solve that.
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you definetely made my day! Best comment ever here on IP
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Was nicht ist, kann immer noch werden. Aber nur, wenn wir bestimmen wer kommt und mithilft. Keine ohne Leistungsbeitrag und nur vorhandenes belastend. Davon haben wir bereits genug. Auch schaumschlagende Experten brauchen wir keine. Nur solche die in die Hände spucken und zupacken.
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Richtig. Der Aufbruch muss von innen kommen. Da hilft aber auch keine 10-Millionen-Schweiz und weitere unverdaubar unkontrollierte Zuwanderung schon gar nicht.
Nur ein deutliches JA stoppt das aktuelle Weiterwursteln und bildet die Grundlage für eine Neubesinnung.
Wir brauen einen Neustart und keine weiteren Sargnägel. Weil die Schweiz klein und wendig ist, kann sie es schaffen im Gegensatz zu einer selbstmörderisch zerstörenden EU voll von palavernden Bürokraten.
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Seems like some frustrated expats who enjoy the comfort and stability of Switzerland, yet have no real interest in integrating or even learning proper German, have turned to the IP issue as an outlet for their frustrations. If Switzerland is supposedly such a disaster, why stay in the first place? These views are completely detached from the reality and pace of the real world. Most Swiss people honestly would not care if those constantly complaining simply returned to where they came from. Alli Nöd-Schwizer söllet döt blibe wos herchömet.
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@noedschwizerhuschhuschweg , the difference between you and me is that 1) I pay more taxes than you here in CH and 2) I am not blind in what Switzerland will become in max ten years from now.
Your prove the inability to adapt in what is coming.
Switzerland is nice till it will not be nice. But some have the ability to see what is coming ahead.
And by the way, we can all return where we come from. But then you will have an issue, because we do all the jobs that you do not want or you cannot do. Without the Swiss National Sport (a.k.a burnout when somebody stresses us).
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Paying more taxes does not make someone automatically right, and predicting Switzerland’s collapse within ten years without facts is not foresight. Switzerland has always evolved through immigration, globalization, and economic change. Swiss and non-Swiss people together keep the country functioning. Claiming “we do the jobs you cannot or do not want to do” while insulting the country is contradictory. If there are real concerns about Switzerland’s future, discuss them concretely — housing, wages, healthcare, integration, infrastructure — instead of reducing everything to “us vs. them.”
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@promap:
There speaks one but super English.
Listen closed, when you want to tell us something, say it simply, but leave it to impress us, you gigantic bird.
(Da redt eine aber super änglisch. Los zue, wännt eus öpis wotsch verzelle, säg’s eifach, aber lass es, eus welle z’beiidrucke, du riese vogel.)
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@turi cum: naja sis änglisch isch jetz au nöd so dä hammer. Git halt no vil z’lärna. … und so lang er nöd bi Foxconn usem fänster springt (chinese zeicha i bi uf dä schnörra) gits sicher no es paar lustige schmankerl…
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😯Yet another person who has no grasp of macroeconomics, financial engineering, or geopolitics, but excels in ideology and new technologies (digital and AI). In fact, this author tries to reassure us by advocating a „lockdown of Switzerland“ to deal with an economic risk that is anything but a „Black Swan,“ but rather the result of the harmful side effects of a dominant post-1980 economic/financial trend. On the other hand, the „YES“ vote will undoubtedly be the Black Swan, as will the consequences of the irrational Covid-19 measures („The Shock Doctrine“).
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Wenn die selbsternannten weltweit agierenden Wirtschaftstheoretiker mit ihren spaltenfüllenden unnützen Beurteilungen alle so gut wären, würden wir alle wohl kaum gegen den die aktuellen Missstände ankämpfen müssen.
Lieber einen schwarzen Schwan als pinke Flamingos.
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A dominant economic current in the West—post-1970—succeeded in mobilizing the masses to embrace neoliberalism. This dominant current obliterated all the moderation of Keynesian liberalism characteristic of pre-World War II capitalism. And it was precisely in Switzerland („a neutral country“) that this neoliberal (predatory) current took root after World War II with the Mont Pèlerin Society, my boy. This was particularly evident in the secret meetings of the architects of the Chicago School (Friedman) and the Austrian School (Von Mises/Hayek).
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Schreib in einer unserer vier Landessprachen oder lern deutsch!
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@Reto
Wenn Sie zunächst in mindestens einer der Landessprachen richtig argumentieren, wird dies das intellektuelle Niveau Ihrer Artgenossen ein wenig anheben!
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Mit KI geschrieben aber immer noch kein deutsch gelernt sehr schwach die Migros klubschule hat noch Plätze frei…
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@Zumbühl
Eine KI?🤣🖕
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HaHaHaHa „EU für einheitlicher Untergang“ HaHaHaHa … Damit ist Alles gesagt. Danke. Auf eine EUROVISION – auf ein EUROPA, einen EURORAUM von Land, Leuten und Vielfalt. Wie in der Natur – für alle Freunde der Natur – die arbeitet mit Vielfalt. Die Einfalt gepachtet haben die 1%er und deren Führungspersonal, die weltweit den umgekehrten Düsentrieb geschaltet haben. Möge die EU einfach so dahinschwinden und sie wurde nie mehr gesehen. Technokraten haben ja immer noch die Option Mars. Denke, der wird sich hüten und hat entsprechende Vorkehrungen getroffen 😉
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Ein JA zur Initiative ist ein Befreiungsschlag, nicht nur für die Schweiz, sondern für die Mehrheit der europäischen Bürger! Ein Signal für die direkte Demokratie und ein weiterer Sargnagel für die korrupte ineffiziente Elite in Brüssel, die alles tut, um die Länder runter zu wirtschaften (Stichworte dazu, Klimasektierertum, untaugliche Energiepolitik, unfähig die Grenzen zu schützen) Ein JA ist ein Fanal abzurechnen mit dieser abgehobenen Politikerkaste in Europa aber auch in der Schweiz.
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Absout richtig: es ist ein … Schlag…
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…die korrupte ineffiziente Elite…gibt es hier mehrheitlich genau so!
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Aber ihr habt schon auch mal gesehen wie viele Staatsanleihen die SNB von Europa hält und wieviele Devisen in Euro? Was heisst die wollen unser Sparschwein? Die haben es längst…..
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Sollen wir den alle Währungsreserven in US-Dollar halten? Das ist noch unsicherer.
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Wir sollten gar keine Fremdwährungen als Reserven halten insbesondere nicht solche die fast schon Zimbabwe Verhältnisse haben, wohin diese Reise führt ist ja offensichtlich. Dann finanzieren wir doch lieber unsere eigenen Ausgaben aus der Druckerpresse oder?
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Marktlogik. Bei den IP Propaganda Aufsätzen von Fremdschreibern sind die clickzahlen tief und die Kommentare viele.
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Sie sind an den falschen Ort gelandet: es gibt schon genug Internetportale – vom Bund und neoliberalen Thinktank bezahlt – und dort können Sie sich mit ihrer Freunden aus dem liberalprogressisten Umfeld zusammentreffen.
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Es geht ja nicht darum, dass niemand mehr einwandern darf. Einfach nicht jede/r nach Belieben und unbegrenzt. Das System vor der Personenfreizügigkeit war m.E. sinnvoll und fair (Offenlegung: ich bin selbst vor 30 Jahren wg eines interessanten Jobs nach CH gekommen und galt als „hochqualifiziert“, deshalb problemlos). Die Firmen mussten mit Kontingenten planen, sich also überlegen, wen sie WIRKLICH aus dem Ausland holen und wen sie auch aus CH rekrutieren können. Ich sehe nicht, dass das ein enrsthaftes Hinderns für die Wirtschaft sei könnte, einfach etwas mehr Aufwand.
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Die PFZ sieht keine beliebige Einwanderung vor.
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Wie heisst es so schön: Wer halb Kalkuta aufnimmt, der Hilft nicht Kalkuta, der wird selbst zur Kalkuta!
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Alles richtig. Einzig die Namen der Unfähigen und Irregeleiteten fehlen. Der Grund dafür ist wohl, dass es zu viele sind.
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Wer meine Kommentare regelmäßig liest, wird feststellen das ich es wie hier in diesem Artikel schon vor Monaten genauso kommentiert habe, das die EU ein untergehendes Schiff ist, mit Vorsatz im Interesse der USA, und die Zukunft der CH in der Umorientierung und Diversifizierung Richtung BRICS & Afrika liegen sollte, und nicht nur sich verlassen auf USA & EU. Änderungen der Richtung in CH & EU sind nicht zu erwarten, weil die Transatlantischen Strukturen die Europa ,,besetzen“ einem Querschläger und Patrioten nicht nach oben kommen lassen der etwas ändern könnte.
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Mag schon sein, dass die EU ein untergehendes Schiff ist; wichtig ist nur, dass all die eingefallenen Steppenkanacken aus Russlands Grenzregionen sich an Bord befinden, wenn der Tag des Untergangs gekommen ist. Den Resten verpressen wir wie üblich bei der Pressburg zu Presswurt.
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@bussfertiger sünder
Seien Sie kein Heuchler, und erwähnen die Sünden der Europäer.
Karma is a bitch. Die Steppenkanacken rächen sich gerade für die Sünden der europäischen Vorväter.
Vor allem bei den Briten, Franzosen, Belgiern.
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Das „Rahmenabkommen“ oder eben die „Bilateralen III“ ist ja nur die Fortsetzung des bisherigen Königswegs mit den Bilateralen I und II.
Warum also den Untergang predigen, nur weil eine Fortsetzung eines Erfolgtsmodells stattfindet?
Wenn es so wäre wie Sie es dahermalen, dann wäre die Schweizer Wirtschaft schon längst kein Erfolgsmodell mehr.
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When populism (and the followers of the Austrian School) pushes the classes towards isolationism and servitude (The Road to Serfdom – Hayek)?
[The latest „innovation“ (AI) will only accelerate the destruction of labor by capital…] =>
https://insideparadeplatz.ch/2026/05/15/der-grosse-pharma-meltdown/
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Da questo punto di vista mi considero – in base a quello che lei afferma – un ‚populista di destra‘. In fondo che male c’è?
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Richtig: Tiefpunkt dieser Entwicklung sind Berufspolitiker ohne echte Berufserfahrung ausserhalb der Politik – Menschen, die oft nie in der Privatwirtschaft gearbeitet haben. Interessanterweise findet man solche Leute v.a. beim SVP.
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Der Cedric (Wecker morgens um 8 Uhr) und die Mattea (bin dann Mal weg) sind aber in der SP.
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In der SVP sind die meisten erfolgreichen Unternehmer anzutreffen.
Man suche solche in der SP. Da kannst du dich verweilen.
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pietro, sogar Spuhler lebt zu einem guten Teil von parastaatlichen Aufträgen. Schau dir mal die Tief- und Strassenbauwirtschaft an.
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Hr Janis, wo haben Sie das abgeschrieben bzw. aus welchen Quellen haben Sie abgeschrieben ? Bitte alle Quellen angeben, damit wir es überprüfen können. Vielen Dank für Ihre Zusammenarbeit und Ihr Verständnis.
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sich die Schweiz unter den Nagel zu reissen und den Bürger zu entmündigen.
Wenn wir diesem Vertragspaket zustimmen, gibt es kein zurück mehr.
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Genau den Nagel auf den Kopf getroffen.
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Die Elite kontrolliert die SVP und damit über die niedersten Instinkte der Eidgenossen auch die Schweiz. Zwanzig Jahre ist die Partei der Milliardäre nun stärkste Partei in der Schweiz. Kriminelle und Kriegsverbrecher der Welt nutzen die Schweiz als sicheren Hafen, die SVP-Granden profitieren finanziell. Und was hat es der Bevölkerung gebracht?
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Die Gegner der 10 Millionen Schweiz streuen ihren eigenen Leuten Sand in die Augen!
Für was?
Für Ihren eigenen persönlichen
Nutzen!
Und danach?
Wenn Sie ihr Ziel erreicht haben werden Sie ebenfalls fallen gelassen. Notabene von den eigenen leuten denen sie geholfen haben.
Wacht auf Leute!
Warum?
Vergisst nicht das ihr auch nicht jünger werdet und somit Nachrücken werdet.
Wollt ihr für euch und eure Kinder noch eine einigermaßen sichere und gute Zukunft haben?
Dann gibt es nur eines.
Stimmt Ja für die 10 Millionen
Schweiz.
Ansonsten haben wir bald Lichterlöschen hier.
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Sozialarchiv: „Der Frauenstreiktag vom 14. Juni 1991..Unter dem Motto «Wenn Frau will, steht alles still» beteiligten sich am 14. Juni 1991 Hunderttausende Frauen in der ganzen Schweiz an Protest- und Streikaktionen…“
Vielleicht sollte man auch den Frauen, die, wenn die wollen, dann stehen die Räder still, die Federführung des Rahmensabkommen überlassen und nicht einem SVP-Altherren-Chefgremium. Frauen denken logischer, sind pragmatischer, flexibler und offen für Neuerungen. Möglich, dass Herr Blocher das noch nicht erkannt haben könnte und braucht wohl Hilfe.
Gunther Kropp, Basel
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Dadurch werden etliche gierige Leute abgeschreckt.
Man könnte die Steuern ja auch nur für Ausländer hoch halten (das sollte es wert sein, mal verfassungsrechtlich zu prüfen).
Ich bin aus einem EU-Land mit hohen Steuern und habe Erfahrung mit der EU. Und ich spreche mich für diese Initiative aus.
Sie greift aber viel zu kurz: Man muss sofort Leitplanken setzen.
In meiner Nachbarschaft machen sich Deutsche über die Naivität der Schweizer lustig – so meine direkte Erfahrung. Gibt natürlich auch andere. Und nein, mit einer Yoga-Kurs-Teilnahme ist man nicht integriert.
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Du meinst so Typen wie Krall & Konsorten?
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Genau – Krall und Bubeck, die beiden grössten und primitivsten Typen, die sich hier eingenistet haben.
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Should we be lulled by the siren song of this „Libertarian“ initiative? This calls for a broader historical perspective, starting in 1933 with the economist Hjalmar Schacht, whose views were closer to those of the Austrian School than to pre-war Keynesianism. Initially, it was a self-serving economic protectionism for the country, but later, a conquering political regime. Put on paper—leaving aside the political and geopolitical aspects—even the Federal Reserve Bank of Chicago praised the economic policies of this economic advisor. Not the regime itself!
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Ihr unschuldigen Gutmenschen müsst endlich zu eurer Ideologie stehen, oder einfach zu eurer Naivität oder eurem Bildungsdefizit. Die Wirtschaftsgeschichte wird sich für euch nicht ändern!🫠
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Totale Sülze die hier wieder verzapft wird. Die Deutschen hätten früher die Nachhaltigen Industrien unterstützen sollen anstatt wie VW Software zu bauen die Abgaswerte manipuliert.
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Der Ueli ist wohl eher ein Uli. In der Schweiz schreibt man nicht Sülze und glaubt man auch nicht den grünen Käse. Das macht man nur im grossen Kanton.
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Schönschwätzer und Realitätverweigerer wie SP Grüne und FDP ruienieren unser Land al Retter wird uns zu allem überfluss die EU untergejubelt.
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Die Schweiz ist das Sparschwein der EU. Und weil das so hervorragend klappt kommt jetzt der nächste Hammer auf uns zu. Vor allem die Pleitenation Frankreich setzt sämtliche Hebel in Bewegung damit wir ab 2027 sämtliche Arbeitslosenkosten der Grenzgänger übernehmen. Die EU hat diesem neuen Gesetz bereits zugestimmt und uns erwarten zusätzliche Kosten von bis zu 1 Milliarde pro Jahr. Man freut sich auf die vielen Grenzgänger die nur kurz bei uns arbeiten werden und dann in der Hängematte abkassieren. Und wer soll all das kontrollieren?
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10 Millionen! NEIN! Zurück zu 6 Millionen. Da war’s angenehm.
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Ganz sicher nicht, JA zum Rahmenabkommen mit der EU und nein zur lächerlichen Chaos-Initiative der SVP. Alle Secondos haben zum Glück ebenfalls das Wahlrecht und wir werden „NEIN“ stimmen im Juni, dann können die SVP-Anhänger wieder schockiert die Resultate verfolgen, wie beim Flop bei der SRG-Initiative 🤣🤣
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Effectivement, il n’y a jamais de solutions parfaites, mais assurément, dans l’histoire économique des puissances économiques, les concepts chaotiques sont légion. L’UE, avec le péché originel de l’euro, est un exemple parfait. Une Zone Monétaire non Optimale (contraire à une ZMO selon les critères de R. Mundell) avec des économies asymétriques. Cependant, l’UE demeure un acteur de première force pour la Suisse dans ce nouvel environnement géopolitique/économique,.pour peu que le pays impose ses règles du jeu. Tandis que l’initiative (populiste et protectionniste) ouvrira un concept dangereux.
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Beeindruckend: Die Schweiz steht laut Autor gleichzeitig kurz vor dem Untergang, wird von inkompetenten Politikern regiert, von Migranten überrannt und von der EU ausgesaugt – ist aber trotzdem offenbar der letzte funktionierende Wirtschaftsraum Europas, den alle unbedingt haben wollen. Viel Pathos, wenig Fakten. Und dass ausgerechnet im Nationalisten-Manifest der „Schweizer Franken“ falsch geschrieben wird, passt irgendwie perfekt.
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Auch mir geht es wie vielen anderen. Werde vom Saulus zum Paulus. Eine Erwerbslosenquote von wohl gegen 6 % – nicht wie vom SECO falsch deklariert eine Arbeitslosenquote von 3.5 % – löst einen Alarm aus. Die Unternehmen müssen mehr Arbeitswillige aus dem Inlandumfeld aufnehmen. Das Gewerbe, das Dienstleistungs- und Industrieumfeld muss mehr Arbeitslose, Ausgsteuerte zwingend in den Beschäftigungsbereich aufnehmen. Die 10 Millionen-Initiative hat seine Berechtigung. Einsicht ist besser als politische Sturheit.
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Bereits vor der EWR-Abstimmung 1992 wurde von der Wirtschaft, den Medien und den politischen Parteien mit Ausnahme der SVP für den Fall der Ablehnung der Untergang der Schweiz vorausgesagt. Das Gegenteil war der Fall, der Schweiz ging es nach dem Nein besser denn je zuvor. 24 Jahre später gibt es noch mehr Gründe als damals, sich mit einem Ja der Untergangs-Hysterie und der Obsession der übrigen Parteien gegen die SVP zu entziehen.
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Im EWR hätten wir all diesen Aufwand nicht gehabt.
Liechtenstein ist mit dem EWR wirtschaftlich UND gesellschaftlich gut gefahren.
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Wie oft wollt ihr euch eigentlich noch von der SVP in die Chappä schei$$en lassen?
Die Hinhalte- und Lähmungsinitiative wie ‚MEI‘ und Auschaffungsinitiative waren ‚Pyrussiege, welche der Schweiz mehr geschadet haben als genützt. Die 10 Mio-Initiative wird euch diesmal sogar bis 2050 lähmen und das Maul stopfen, ohne dass auch nur ein Wirtschaftsmigrant weniger zuwandern wird.
They fooled you once, shame on them…..but since then they fooled you so many times, that all hopfen and malz are lost.
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Bei 141847 Arbeitslosen im April 2026 brauchen wir wirklich keine Zuwanderer!
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Die Initiative wird wohl abgelehnt werden. Stalin wusste schon, entscheidend ist, wer die Stimmen zählt und nicht wie abgestimmt wird. Immerhin wissen wir dann mit Sicherheit, wie die beste Demokratie aller Zeiten in Wahrheit funktioniert.
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Und wer hatte denn seine Hände im Spiel, wenn sie angenommen würde? Würdest du dann für ein und alle Mal darauf verzichten, Lügengeschichten über die Auszählung von Abstimmungen und Wahlen zu verbreiten?
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Der Autor des Beitrags ist laut Handelsregister Gründer der „Ugly AG in Liquidation“ – wie treffend!
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Pas étonnant, le gentil bonhomme apparaît faire de la macroéconomie au marc de café!
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🙊🙉🙈
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Wird die Initiative angenommen und umgesetzt, so bin ich gespannt, was aus Sicht der IP-Leserschaft Ursache für die dann kommende Misere ist und wer daran Schuld tragen soll.
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Die Misere ist ja nicht von gestern auf heute entstanden sondern über Jahrzehnte schleichend angewachsen.
Sie wird sich deshalb auch nicht von heute auf morgen bereinigen lassen und bei geregelten Unständen für erträgliche Verhältnisse vermutlich auch Jahre benötigen.
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JA
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Die Abstimmung ist nun in weniger als einem Monat und ich warte noch auf die Abstimmungsunterlagen (Stadt Zürich) 😉
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Daher klares NEIN zur 10 Mio Initiative!
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Bitte den Artikel nochmals lesen … Ein super klares JA zu dem 10 Mio.
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@Knaller:
Ein klares NEIN zur 10 Mio Initiative!
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Soooo viele „Fakten“- puh. Manchmal neigt man dazu Emotion, Meinung und Ideologie mit Fakten zu verwechseln. Dennoch ist gewiss nicht alles in diesem ach so „Faktenreichen“ Artikel falsch.
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Eine 10 Millionen-Schweiz wäre gleichzeitig ein Fluch und ein Segen, genau wie der Schweitzer Franken
Ich finde keinen Wechselkurs für diesen Franken
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Was für mich absolut unverständlich bleibt: Wie kann ein Land mit einem im internationalen Vergleich funktionierenden politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Modell freiwillig näher an ein System rücken wollen, das offensichtlich mit massiven strukturellen Problemen kämpft?
Gerade bei der Einwanderung zeigt sich der Unterschied besonders deutlich. Von einem Schweizer Modell mit Sprachtests, Integrationsanforderungen, kultureller Anpassung und einer stärker qualifikationsorientierten Steuerung können viele EU-Staaten aktuell nur träumen.
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Wer gestern die Sendungen auf STF zur 10 Mio. Initiative gesehen hat, musste folgendes feststellen: BR Jans kann nichts beitragen ausser seine seltsamen Argumente mindestens 10 x zu wiederholen. SVP-Präsident Dettling ist intellektuell hoffnungslos überfordert, die übrigen Teilnehmer konnten mich auch nicht überzeugen. Bei solchen politischen Führungspersonal stellen sich leider viele Fragen…und es kommen grosse Bedenken betr. Zukunft der Schweiz auf. Diese Truppe taugt sicher nicht mehr als die EU-Politiker. Aber mir war schon vor der Diskussion klar, dass ich Ja stimmen werde.
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Fürchterlich, einer mehr welche an ein Inseldasein glaubt, Schrott vom Feinstem
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Leontidis? Eher kein Eidgenosse. 🙄
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..schreibt einer namens Torsten, der es wohl eher auch nicht ist
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Steht die Schweiz mit der Nachhaltigkeits-Initiative vor einer entscheidenden Fragestellung, wie damals die Briten mit dem Brexit?
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Da vertraue ich voll auf unseren Bundesrat, der diese schwachsinnige Initiative selbst bei Annahme niemals umsetzen wird!
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Regierung und Parlament sehen mit der 10 Mio.-Initiative den Wohlstand der Schweiz bedroht. Wessen Wohlstand? Sie wollen dazu mehr Wachstum. Also Wachstum der Bevölkerung, Wachstum der Krankenkassenprämien, Wachstum der Mietzinse, Wachstum der Sozialkosten, Wachstum der Staus auf den Strassen, Wachstum der Platznot im ÖV, Wachstum von was noch? Die „Volksvertreter“ zu Bern politisieren am Volk vorbei und ignorieren frühere Volksentscheide (zB. MEI). Die in Bern sind überfordert. 10 Mio. Schweiz, nein danke.
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Unser Land zieht europaweit die besten Talente an. Doch Wirtschaft und Politik weigern sich, zum Erhalt dieser Vorteile beizutragen. Die Konsequenz: Wie bei der 13. AHV-Rente müssen wir wohl zu einer falschen Frage JA stimmen. Nur weil Opportunisten das aufgebaute Kapital vorangegangener Generationen (Sicherheit, Infrastruktur) abschöpfen wollen. Die Populisten zielen zwar auf Zuwanderer mit niederem Bildungsstand, killen aber gleichzeitig den Reiz für die Spitzenkräfte. Es fehlt jeder Konsens, für unser Erfolgsmodell intelligent zu arbeiten, statt es mit falschen Rezepten zu blockieren.
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Die totale Entkopplung von Worten und Taten.
Es wird das Grüne gefeiert, aber das eigene Verhalten plündert die Natur.
Die Wirtschaft feiert die Schweizer Qualität, plündert aber die Infrastruktur.
Die Politik feiert den sozialen Ausgleich, bläht aber nur die eigene Bürokratie auf.
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Bisher konnte niemand erklären, wieso eine 10(!) Millionen-Schweiz „optimal“ sein soll.
Besser wäre es, die Probleme der Zuwanderung zu beseitigen und flexible im Sinne der Wirtschaft und damit zum Wohle der Schweizer handeln zu können.
Man kann auch gleich eine „Mauer“ um die Schweiz bauen, wie zu DDR-Zeiten. Wer glaubt ernsthaft, dass das ein Erfolgsmodell würde?
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All jene glauben daran, die einen Kaugummi auf die aufleuchtene rote Warnlampe kleben.
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So ist es.
Die 10-Millionen-Grenze ist das Kaugummi auf der roten Warnlampe, damit man diese nicht mehr leuchten sieht.
Und die Probleme packt weiterhin keiner an!
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@ Wieso 10 Millionen-Schweiz
Ja genau… denn optimal wäre eine 7 Mio. Schweiz 😉
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Gut geschrieben!
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Wenn es am 14. Juni kein JA gibt, dann tschüss! Nur noch weg! Nach D kommt gerade die CH!!!!
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in Bern regieren Idioten
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Nicht nur, aber einige schon. Einer z.B. hat Angst, seine Mutter würde nicht mehr gepflegt bei einem Ja am 14.6.. Das ist sein Argument für ein Nein. Grotesk.
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Der Beitrag lässt gut verstehen, weshalb die EU so erstaunlich viel Geduld mit der Schweiz hat. Nach der brüsken Ablehnung des Rahmenabkommens I 2022 durch BuPr. G. Parmelin war man in Brüssel sofort bereit für erweiterte Vertragsverhandlungen. Weshalb wohl ? Weil man in Brüssel die Einbindung der Schweiz zu einem quasi EU-Mitglied ohne offiziellen Status als extrem vorteilhaft beurteilt. Ob das für uns ebenso vorteilhaft wäre, beurteile jeder selbst. Am kommenden 14. Juni kommt die Nagelprobe Nr. 1.
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Einfach abstimmen. Langfristig … Tschüssi EU. Wir brauchen nur uns. Das geht. Also, loslegen am 14.6.26 mit JA zur CH.
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Ich sehe schwarz für die Abstimmung. Die EU unternimmt nichts um eine gute Stimmung zu schaffen.
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Ich habe das Gefühl der EU ist es egal wenn die Abstimmung bachab geht. Die EU ist der Meinung dass die Schweiz früher oder später in die EU will
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Treffender kann man es kaum mehr schreiben. Aber wer von diesen verblendeten linken und Mitte-Politikern hat denn eine Vision oder geschweige denn den Mut für dieses Land hin zu stehen. Und wenn sich ein Politiker getrauen würden einen Weg vor zu zeichnen, wird er in der Luft zerrissen. Also lieber nichts tun und profitieren, solange es geht. Das wars, die Schweiz wird das 28. Mitglieder der EU. Gute Nacht.
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Es war der größte Raubzug der europäischen Geschichte:
«Die Tragödie im Grauholz 1798»
https://www.youtube.com/watch?v=JeAiliJ7gGg«Schengen»
Eidgenossen seid ihr noch bei Trost? …wollt ihr jetzt wirklich auch noch die «Bilateralen III» und eine 10-Millionen-Schweiz, nachdem wir erst vor kurzem schon unser Bankgeheimnis und erst noch 1550 Tonnen unserer Goldreserven preisgegeben haben?
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Reto, ohne Grauholz wärst du heute noch (sehr) gemeiner Untertane.
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Es kann nur ein JA richtig sein am 14 Juni. Auch unsere gescheiterten Politiker versuchen sich in der EU (Berset) Wir sollten nur noch Politiker wählen, die bereit sind sich für ihr tun auch zu verantworten, mit allen konsequenzen. Es darf kein Steuergeld ins Ausland verschenkt werden, von Menschen die Mehrwertsteuer für die AHV erhöhen wollen. Wir fordern vollständige Transparenz, wofür Steuergeler ausgegeben werden. (Asylwesen Sozialleistungen Klimaschutz usw.) Alles Fässer ohne Boden.
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Ein schnelles, wendiges Boot ??? Mit dem 6x sich widersprechenden DauerParteigehupe? Verteilt noch auf 26 Kantone. Jeder Kanton macht das Selbe, einfach anders komplziert und administriert mit 2137x Gemeindeformulare@ 2026 = super hinterwäldlerisch organisiert. eHealth? Datenaustausch Kapo? KYC bei Banken & Immos??? 24h Notfälle ab Stange? Brände & Skandale ? Kontrollen? Ein Bus mit 26 unterschiedlichen (!!!) KtRaedchen, diese dann alle noch mit je 6 lockeren ParteiSchrauben welche durch hunderte von Profi-Schwatzers gelenkt werden. Obern drauf noch der 247-Club am 👉HAUPTSTEUER! Witz!
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🥇🎪🤹🤹🏻♂️🤹🤹🏻♀️🤹🤹🤹🏻♂️🤹🤹🏻♀️
Die grösste „Strength“ fūr einen Muster Miniatur-Staat wie die CH ohne Bodenschätze und Hafenanlagen, wäre seine Wendigkeit resp. Agilität (gewesen) . Mit unserem BV fundamentalistischen Dörfli Föderalismus incl. der super heterogenen Bildung nach LP21 aus 2010 (!) je nach Dorf und Parteidomonanz, haben wir GENAU DIESE STÄRKE: eben nicht.
Dieses System ist fūr die Zukunft leider nun zu 99.999%: eine klare „Dead end Street“ geworden. 26xSelbsblockaden in bezahlter Schwatz-Hochblütezeit. Dann noch mit SRF als Schalltrichter….
S.O.S. Mode.
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Monty Python 🎪🥇🏆
👉Tell’s Armbrust ist leider, seit Jahren schon in der Rep-Abteilung. Die ist aber zu. Tell’s Willy & sein Sohn Walter sind deshalb seither irgendwo mit den CH Top Bankers in Hawaii auf Surftrainings Urlaub ! Winkelried’s Nöldy liegt derweil im Schatten seiner Dinge, in enger Badehose am privaten Pool und wartet bis endlich in Zürich die neue, breite Trainings-Surfwelle vor
Ort gebaut wird. Endlich, nach dem langen Velotunnel !!!
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Bei allem Respekt, wer aber Claude Outputs (dann erst noch Sonnet statt Opus) als Tatsachen verkauft, hat es nicht verdient journalistisch tätig zu sein. Auch wenn sich Herr Leontidis gerne mal als all(un)wissender AI Krösus gibt. Peinlich…
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Bei allem Respekt, wer aber Claude Outputs (dann erst noch Sonnet statt Opus) als Tatsachen verkauft, hat es nicht verdient journalistisch tätig zu sein. Auch wenn sich Herr Leontidis gerne mal als all(un)wissender AI Krösus gibt. Peinlich…
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Seine Stimme in eine „Urne“ geben?
Man beerdigt Verstorbene darin, oder?
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Nur schon die Skalierung der Charts zeigt, dass es hier mehr um Polemik, als um Fakten geht. Klar hat der Anteil der Exporte in die EU seit 1990 abgenommen, wir haben schliesslich auch etliche Freihandelsabkommen mit andern Staaten ausgehandelt, Produktion mehr und mehr in diese Staaten verlagert, liefern unsere Rohstoffe dorthin. Das Umsatz Volumen der Exporte in die EU hat dennoch deutlich zugenommen.
Wenn ein Unternehmer solche Fakten mit Polemik negiert, dann spielt er entweder ein falsches Spiel, oder er versteht nichts von Wirtschaft.
Ich nehme dabei die EU keineswegs in Schutz.
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Danke für diesen hervorragenden Artikel!
Unsere Familie 6 mal JA!